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M 5 |
Ort |
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Moskau |
Ich will mich in
Moskau informieren, welche Grenzen für Ausländer zwischen Russland und der Mongolei
offen sind. Aus diesem Grund muss ich das Wochen- ende abwarten. Ich besichtige die
Innenstadt. Dazu fahre ich mit der Metro. Mich beeindruckt die Geschwindigkeit und die
hohe Zugfolge, mit der die Züge fahren. Selbst an einem Sonntag fährt die Metro alle 2½
Minuten. Um Moskau kennen zu lernen bedarf es vieler Tage, so kann ich nur einen
oberflächlichen Eindruck erhalten. Dennoch wird nicht nur durch die Architektur klar,
dass Moskau das Zentrum von Russland ist. Die Hektik und der Verkehr sind enorm. Auf den
großen Prospekten rasen die Fahrzeuge mehrspurig in die Stadt. Als Fußgänger ist man
ohne Chancen. In den letzten Jahren, wurde viel restauriert, bzw. neu gebaut. Allerdings
bekommt die Stadt leider auch langsam den Charakter aller westeuropäischen Städte. Die
Glasbetonbauten sind vielerorts austauschbar. Nirgends in Russland prallen die Gegensätze
so aufeinander, wie in dieser Stadt. Stadt - Land, arm - reich, Protz - schlichtes
auskommen, sind hier fasst auf dem gleichen Fleck anzutreffen. Gleich neben den teuersten
Geschäften wühlen arme alte Menschen ungeniert in den Abfällen, der durch Protz und
Prunk auffallenden reichen Moskauvieter.
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Den Aufenthalt benutze
ich auch, um einige kleinere Reparaturen durchzuführen. Die Wasseranlage muss
an einer
Stelle abgedichtet werden. Den defekten Auspuff, ersetze ich durch ein entsprechendes
Wasserrohr. Ich besuche auch ein Internetcafe, um diese Seiten auf meiner Homepage zu
installieren. Ich bin erstaunt über die sehr gute technische Ausstattung.
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Der in Moskau
ansässige Spiegelkorrespondent, konnte oder wollte mir nicht behilflich sein, so das ich
ohne genauerer Informationen über die Grenzverhältnisse an der russisch - mongolischen
Grenze mich auf den Weg mache. Die Ausfahrt aus Moskau ist aufgrund des starken Verkehrs
unwahrscheinlich anstrengend.
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172 |
Rjazan |
Erste größere Stadt
nach Moskau. Die Stadt hat einen ausgesprochen schönen Kreml, der etwas schwer zu finden
ist. Er befindet sich an der Hauptstr., gleich hinter dem regionalen Verwaltungsgebäude.
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305 / 6 |
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hier geht westlich
ein kleiner asphaltierter Weg von der M5 ab. Folgt man diesem bis zum Ende (ca 700 m) und
fährt dann auf einem der Fahrwege weiter, kommt man in ein Gebiet mit vielen schönen
Übernachtungsplätzen.
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405 |
YemT |
In diesem Ort gibt es
viele kleine Grillhäuschen. Hier sollte man unbedingt eine kleine Rast einlegen.
Gleichzeitig ist dieser Ort auch Rastplatz für viele Fernfahrer, so dass man hier auch
jede menge an Streckeninformationen erhalten kann.
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558 |
Penza |
Es ist eine typische
russische Stadt. Der Markt im Zentrum ist interessant. Die Banken zum Geldwechsel befinden
ich alle in einer Straße, südlich vom Markt, etwas oberhalb der Stadt gelegen. Vor einem
Jahr musste man noch Gebühren bezahlen, wenn man mit dem Fahrzeug als Fremder in die
Stadt fahren wollte. 1999 entfiel dies.
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943 |
Zigulevsk |
Kurz bevor man die
Wolga überquert, kommen mehrere Tankstellen, bei denen der Diesel sehr preiswert ist.
Danach überquert man die Wolga über den Staudamm des Wolgakraftwerkes. Auf der gesamten
Strecke kommen einem sehr viele "LADA SAMARA" entgegen, der hier gebaut wird.
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1051 |
Samara |
Samara eine sehr
große und unbedingt sehenswerte Stadt am Ufer der Wolga. Besonders ist die Altstadt mit
vielen interessanten kleinen Steinhäusern zu empfehlen. Früher müssen hier viele
deutschstämmige Bewohner gelebt haben, da man in der Altstadt immer wieder auf deren
Spuren trifft. Ich finde einen schönen erhöhten Standplatz mit Blick auf die Wolga.
Durch die Wolga, ist das Klima in der Stadt erträglich, denn die Temperaturen steigen
jetzt am Tage deutlich über 32ºC.
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