Schargaldshuut |
| Km | Ort | Logbuch | Bilder | ||
| 0 | Bajanchongor |
Man verlässt die Stadt auf der einzigen Asphaltstraße in Richtung SO. Gleich hinter der Stadt gibt es eine Brücke, über den Tujn. Sie ist gebührenpflichtig (manchmal, je nach Laune des Postens). Man folgt der Asphaltstraße noch ca. 3 Km, um dann wenn sich die Gelegenheit bietet, nach rechts in das Seitental des Schargaldshuut einzubiegen, der Einstieg in die Piste ist nicht einfach. |
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| 15 | Bundday |
Einzelne total verfallende Häuser. Die Piste verläuft genau nach O und ist sehr ausgefahren. |
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| 25 | o.Namen |
Einzelne Häuser. Die Piste führt in Richtung NO. Erst auf einen Bergkamm. Sie führt dann in das Tal des Schargaldshuut. Die Strecke ist landschaftlich sehr schön. |
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| 85 | Schargaldshuut |
N 46º19´54´´ |
E 101º13´35´´ |
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In der Mongolei berühmte Thermalquellen. Jede Quelle soll gegen ein bestimmtes Leiden helfen. Die Einfahrt und das Parken, sind Gebührenpflichtig (ca. 1DM/Tag). |
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Die Piste führt genau durch das Bad und man muss die Gebühr auch bezahlen, wenn man auf der Piste Weiterfahren will. Nach Informationen von einigen Anwohnern des nahegelegenen Ortes, soll es eine Piste von hier aus geben, die in unmittelbarer Nähe der Naiman Nuur Seen vorbei führen soll. Wir beschließen, den Versuch zu wagen, da es gleichzeitig auch eine Abkürzung für uns bedeuten würde. |
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| 87 | Schargaldshuut |
Ortschaft am Thermalbad ohne Versorgungsmöglichkeit. Die Piste verläuft immer entlang des Flusses Schargaldshuut und ist sehr schlecht. Teilweise muss man die Winterpiste (feucht und sumpfig) benutzten, da die Sommerpiste zu schräg am Hang entlang führt. |
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| 110 | o.Namen |
N 46º28´00´´ |
E 101º23´00´´ |
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Kaum noch Fahrspuren vorhanden, der Hauptarm des Flusses biegt nach O ab. Man von hier das Talende schon erahnen. |
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| 120 | o.Namen |
N 46º28´49´´ |
E 101º30´00´´ |
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An dieser Stelle ist für uns das Ende erreicht, da die Piste eine Schräglage annimmt, die nur noch von kleinen Geländefahrzeugen bewältigt werden kann. Ich gehe die Strecke noch ein kleines Stück zu Fuß ab und kann sehen, wie die Piste sich fast direkt über einen Bergrücken führt (enorme Steigung). Es wird beratschlagt und wir beschließen, den Versuch zu starten, das nicht passierbare Stück über einen Bergkamm zu umfahren. Das erklimmen des Berges klappt auch sehr schön, nach dem wir erst noch ca. 150 mtr. Sumpfgelände und einen Fluss durchquert haben. Bei der Abfahrt auf der anderen Seite, ereilt uns das Schicksal und wir fahren direkt in ein Hochmoor hinein. Zum Glück versinkt das Fahrzeug nur auf einer Seite im Sumpf. Nach ca. 3 Std. intensiver Arbeit, vielen Wagenhebern, Sandblechen, Holzklötzen, Steinen, Grassoden uvm. kommt das Fahrzeug wieder frei. |
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| 123 | o.Namen |
N 46º27´18´´ |
E 101º31´12´´ |
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Wir überlasen die Piste, den kleinen russischen Jeeps und fahren zurück nach Bajanchongor, um von dort die Hauptstrecke nach Ulan Bator zu benutzten. |
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Schargaldshuut |