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Deutschland - Polen |
| Ort | Logbuch | ||
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Im Wesentlichen ist die gewählte Fahrtroute die Selbe, wie ich sie bei meiner ersten Tour gefahren bin. Deshalb wird hier auf eine detaillierte Streckenbeschreibung verzichtet. Ich möchte hier eher auf die Veränderungen im Ablauf und den neuen Gepflogenheiten unterwegs eingehen. |
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Im Unterschied zur ersten Tour, bin ich diesmal mit einem LKW unterwegs, das bedeutet, dass man bei den Grenzübertritten jedes Mal den Grenzübergang für LKW´s benutzten muss. Hier habe ich im Vorfeld Storys von tagelangem Warten gehört. Diese Geschichten sind zum Teil wahr, aber man sollte ganz genau darauf achten, wann man aus Deutschland losfährt. Der Zoll ist zumind. an den europäischen Grenzen gut bis sehr gut organisiert. Im Gegensatz zu den PKW - Übergängen, erhält man hier einen Laufzettel, auf dem die einzelnen Abfertigungsstationen vermerkt sind und man kann sich den Ablauf der Abfertigung meist selber einteilen. Aber jetzt im Einzelnen: |
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Frankfurt/ Oder |
Aus Deutschland raus, ging es wieder über Frankfurt-Oder. Ca. 10 Km vor der Grenze, befindet sich die Abfahrt zum Zollhof. Hier erhält man den Laufzettel für die Grenze, den füllt man aus und dann kann man weiter bis zur Grenze fahren. Dort angekommen, wird nur der Pass kontrolliert, dann fährt man auf einer gesonderten Fahrspur bis zur eigentlichen Zollkontrolle. Dort angekommen, stellt man das Fahrzeug auf dem Parkplatz ab und geht in das Zollgebäude. Gleich am Eingang, befindet sich der Deutsch Zoll. Bei der Ausreise, sofern man keine Waren mit hat, gibt es keine Problem. Der Zoll wollte allerdings eine Aufstellung meiner persönlichen Gegenstände haben, die ich dann auch schnell handschriftlich angefertigt habe. |
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Bevor man den polnischen Zoll in angriff nimmt, muss man zur "Rampe" fahren. Dort überprüft der polnische Zoll den Inhalt. Als privat reisender, sollte man darauf achten, das der polnische Zoll auf den Zollpapieren "puscy" (Leer) vermerkt. Ist das erledigt, geht's wieder rein in das Zollgebäude. Diesmal aber am deutschen Zoll vorbei. Die Schalter für die Einreise, befinden sich im hinteren linken Teil. Dort stellt man sich an dem Schalter an, der auf dem Laufzettel vermerkt wurde. Dort werden die Papiere abgestempelt und man muss noch einige Gebühren bezahlen. Ist das alles erledigt, der Laufzettel mit alle Stempeln versehen, kann man aus dem Zollhof in Richtung Polen weiterfahren. |
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| Gebühren: | Straßenbenutzung: | 12 SZ pro Tag (Braucht man länger, als angegeben, muss man bei der Ausreise nachzahlen) | |
| Abfertigungsgebühr: | 30 SZ | ||
| Hinweis: | Fahrzeuge mit deutschem Zollkennzeichen (Transit) und / oder Wohnmobile, benötigen keine Transportgenehmigung für Polen. LKW ähnliche Fahrzeuge ohne Zollkennzeichen über 6 T benötigen eine Transportgenehmigung. | ||
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Der beste Starttag in Deutschland ist Dienstag, oder Mittwoch. Ab Donnerstag füllt sich die Grenze mit LKW's, wegen des Sonntagfahrverbotes und dann ist man im Pulk drin, der auch nach Russland will. |
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Deutschland - Polen |