Steppenfuchs Reisen

Ihr Spezialist für Mongoleireisen

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Sternenschiff auf zwei Rädern...

Wüstenfieber kann schmerzvoll sein. Aber irgendwie ist das Wüstenfieber auch ein süßer Schmerz. Der Traum von der Herausforderung "Gobi" regt die Fantasie an und bring den Kreislauf in schwung. Wüstenfieber als Heilmittel gegen den Alltagsstress? Motorradfahren in der Gobi, das lässt sich nur schwer beschreiben, das muss man erlebt haben. Mit dem Bike frei durch diese Wüste zu fahren, ist wohl eines der wenigen Abenteuer, die man unbedingt erleben sollte. In der mongolischen Gobi sind allerdings endlose Sandpassagen eher selten, dann aber um so heftiger. Der Teil der Gobi, den wir mit unseren Touren aufsuchen werden, ist eher durch weite Täler und massive Bergrücken charakterisiert. Natürlich gibt es aber auch hier ausgedehnte Sandfelder. Exemplarisch sei hier nur die größte der Sanddünen in der mongolischen Gobi – Chongorin Els – genannt

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Reisezeit - Zeitreise...

Bei den Touren kommt es uns aber nicht nur darauf an, gedankenlos durch die Landschaft zu fahren. Aktion, Fahren, ist das eine, das Andere ist die Zeit für das Leben in der Gobi. Egal ob Mensch oder Tier. Zwischenstop Jurte, immer eine willkommene Gelegenheit, sich zu entspannen. Die Zeit bei einem „Milchtee“ wird zur Zeitreise. Einfachste Lebensbedingungen, prägen die Gobi. Raum für Luxus ist nicht. Die Natur bestimmt hier den Rhythmus. Wenn es sich ermöglicht, werden wir auch das Bike gegen ein Kamel tauschen, um uns auch mal an diesem, für die Wüste am besten geeignetem Fortbewegungsmittel, zu probieren.

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Horizont erleben - Grenzen erkennen...

Hauptsehenswürdigkeiten innerhalb der Gobi ist die Geierschlucht (Jolyn Am) mit ihren hohen Eisschichten, die hier im Winter von einem kleinem Fluss geschaffen werden und noch bis weit in den Sommer vorhanden sind. Dazu zählen ferner die singenden Dünen (Chongoryn Els), eine viele hundert Kilometer lange Sanddüne, die Flaming Cliffs (Bajandsag), eine schroffe Felsformation, die sich im Licht der untergehenden Sonne in ein flammendes Rot verwandeln. Auch heute noch muss man sich, wenn man die Gobi besucht, auf expeditionshafte Bedingungen einstellen. Das sollte jedem Teilnehmer schon im Vorfeld bewusst sein und deshalb ist es wichtig, das wir die Gobi als Team erleben. Steppenfuchs Reisen bietet drei Touren in die Gobi an. Wir denken, dass mit diesen Touren jeder Wüstenfan auf seine Kosten kommen wird. Bei Steppenfuchs Reisen ist der Tourenplan flexibel. Soweit es geht, werden wir natürlich auch auf die Wünsche der Gruppe eingehen. Bei den Touren, die so richtige in die Wüste reingehen, sollten schon bei den Teilnehmern Erfahrungen im offroadfahren vorhanden sein.

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Der Karakorum Loop

Spass auf zwei Rädern...

Im Normalfall benötigst Du 3 – 6 Tage für diese Strecke. Du kannst alleine, oder in der Gruppe fahren. Wir empfehlen, dass Du die Tour im Uhrzeigersinn fährst.

Unterwegs kommst Du an vielen interessanten Punkten vorbei, die Du auch besichtigen kannst. Nimm dir die Zeit dafür. Es ist ein anderes Leben, eine andere Kultur, in die Du jetzt abtauchst und somit brauchst Du auch die Zeit, um das zu verstehen.

Hustain Nuruu: Hier ist eines der Reservate, wo die Prizkiwalzkie Pferde wieder ausgegliedert werden. Das Reservat ist etwas abseits der Strasse ( ca. 8 KM). Du kannst in das Reservat hineinfahren und dir die Wildpferde ansehen

Tuul River: Hier überquerst du den Tuulriver.

Khogno Khan: Besuch des alten Klosters Erdene Hamp in den malerischen Hognon Han Bergen. Das Kloster ist eines der kleinsten Klöster in der Mongolei. Nur wenige Mönche leben hier. Das Kloster spiegelt die Verbundenheit der Nomaden mit dem Buddhismus wieder. Ein kleiner Fußweg führt uns dann höher den Berg hinauf. Hier können wir dann die Reste des ehem. Klosters (UVGUN Khiid), das wesentlich größer war, besichtigen.

Karakorum: Ok Karakorum ist jetzt mit der grösste Punkt auf der Tour. Hier gibt es gleich mehrere Dinge anzusehen. Einmal das Kloster selber. Gebaut 1586, dann zerstört, wiederaufgebaut usw.. Letztlich erst in den 90ziger Jahren hat es das Gesicht von heute bekommen. Karakorum war, bevor das Kloster entstanden ist auch die Hauptstadt des Mongolen Reiches. Als letztes das neue Museum, was alle beiden Orte nochmal zusammenfasst und Dir einen guten Überblick über die Situation gibt.

Khushuu tsaidam: Hier graben die Türken sehr aktiv und haben eine kleine Ausstellung zusammengetragen von den Funden, die sie hier gemacht haben.

Ugii nuur: Ein herrlicher See, lädt ein zum Baden. Hier kann man die Seele baumeln lassen. Du badest, oder bist auf einem Pferd unterwegs

Dashinchilen: Reste einer alten Befestigung aus der Kitan-Zeit.

Wo Du übernachten wirst, entscheidest Du selber. Wir können Dir nur Empfehlungen geben. Am besten ist es in Khogon Khan, Karakorum und am Ogii Nuur. Aber auch woanders, da wo es Dir gefällt, kannst du übernachten.

Wegen Benzin, musst Du dir keine wirklichen Sorgen machen. Das bekommst Du fasst überall. Nur bei der Strecke von Karakorum nach Dashinchilen, da musst Du etwas aufpassen, da es auf diesem Teil der Strecke kein Benzin gesichert gibt. Das sind ca. 130 KM. Somit tanke vorher und fahre auf diesem Stück der Strecke etwas vorsichtiger.

 

Lagerplatz in der Steppe
 
Genug Raum zum Fahren
 
Im Sandmeer der Gobi
 
Red Cliff's in der Gobi
 
Treffen in der Gobi
 
Schwarze Wüste
 
Harter Kontrast, Wüste - Wasser - Wiesen
 
Pause mit der Gruppe
 
Steppenfuchs Team träumt vom Fahren
 
Pause in der Gobi
 
Stecken geblieben
 
Panne gehabt
 
IN den Sanddünen unterwegs

Reiseablauf

Anmerkungen

* Naadamzuschlag zzgl. 150 €  

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