Der Drachenpfad  

Asien und mehr...
   

 Gegensätze, die sich anziehen...

Es gibt wohl viele Möglichkeiten, um von Europa nach Peking zu gelangen, Flugzeug, Bahn, Bus… Mit Abstand wohl die interessanteste Variante ist die mit dem Motorrad. Von Berlin, über Moskau, den Baikalsee, Ulaanbaatar nach Peking und wer gerne noch weiter fahren möchte, für den kann die Reise bis nach Vladivostok gehen. Allzu viel weiter geht es ja dann wohl kaum noch mehr auf halbwegs normalen Strassen. Steppenfuchs Reisen ist der einzige Reiseveranstalter, der diese „Mammut“ tour im Programm hat.

Gegensätzlicher können die Eindrücke wohl kaum noch werden. Die Mongolei, mit ihren schier endlosen Weiten Landschaften, vereinzelten Siedlungen und den wenigen Menschen auf der einen Seite, dagegen, China, Massenland, Gedrängel, exotische Gerüche, Lärm und Hektik. Aber bekanntlich ziehen Gegensätze sich ja an.

   
 

 Die Last der Bürokratie...

  Motorradfahren ist nicht einfach in China. In dem aufstrebenden Land, sind Motorräder eher Fahrzeuge für die weniger „Reichen“ und genau so werden sie auch im Verkehr beachtet. Die Autobahnen in China sind für uns verboten. Der Verkehr auf den Landstrassen ist mehr oder Weniger Chaotisch. Auch aufgrund des mächtigen „Papierkrams“ um mit Fahrzeugen nach China einzureisen, haben die Chinatouren einen sehr langen zeitlichen Vorlauf und sind mit Sicherheit keine „Last Minute“ Touren.

Steppenfuchs Reisen hat zwei unterschiedliche Touren im Angebot, die ein Teil des Langstreckenangebotes sind. Die Reise die von Ulaanbaatar bis nach Peking führt und sich in China auf den zentralen und nördlichen Teil konzentriert und die zweite Tour, die den Nordwesten beinhaltet. Alle Motorradtouren können auch mit dem eigenem Motorrad gefahren werden. In dem Fall ist Steppenfuchs Reisen behilflich bei der Organisation des Fahrzeugrücktransportes.