Steppenfuchs Reisen

Ihr Spezialist für Mongoleireisen

Seidenstrasse und Dinosauriereier...

Knotenpunkt der Seidenstraße, Chinas Sprungbrett ins All, ist die Wüste Gobi. Sie hat Geschichte geschrieben und ist dennoch in vielen Bereichen noch heute eine "Terra Incognita", eine unbekannte Welt. Von Marco Polo bis Sven Hedin, alle haben von der Gobi berichtet und waren letztlich ihr verfallen. Bei vielen von uns ist diese Wüste mit einer mystischen Vorstellung verbunden. Die Gobi ist die größte Wüste in Asien. Kein Tourist kann sich eine Reise in die Mongolei ohne einen Besuch in dieser Wüste vorstellen. Streng genommen handelt es sich beim mongolischen Teil der Gobi, nur um den Rand der Gobi. Der zentrale Teil befindet sich in China im autonomen Gebiet der Inneren Mongolei. Aber dennoch, auch schon dieser nördliche Teil ist beeindruckend. Das die Gobi vor langer Zeit einmal völlig anders war – grün, voller Gras und Wasser – daran erinnern die zahlreichen Dinosaurierfunde. Diese Riesenechsen, haben vor Millionen Jahren, die Region der Gobi bevölkert. Unterschiedliche Theorien versuchen ihr Aussterben zu erklären. Fakt ist, das ihre versteinerten Reste ohne große mühen in der Gobi zu finden sind.

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Von Geiern und Schafen...

Die Gobi ist die Heimat einiger seltener Tierarten. Man findet hier den Gobi-Bären (Ursus gobiensis), das Argali-Schaf und weiter im Süden kommt auch noch der Schneeleopard in seiner natürlichen Heimat vor. Im südwestlichen Zipfel wird in einem internationalem Projekt das Przewalskij – Pferd, das als Urpferd oder Stammart der jetzigen Pferde gilt, wieder ausgewildert, nachdem nur einige Exemplare in europäischen Zoos überlebt haben. Haupttransportmittel in den abgelegenen Gebieten ist auch heute noch das Kamel. Ohne diese zweihöckrige Wassersparwunder, wäre es nicht möglich gewesen, die Gobi überhaupt zu besiedeln. In mehr oder weniger grossen Herden, stehen diese Tiere fasst unbeeindruckt von der Hitze in der Weite der Wüste. Ferner kommen in der Gobi noch der Wildesel (Equus hemionus) und das Wildkamel vor. Den Saxaulbaum ( Haloxylon ammodendron ), der nur in der Gobi vorkommt und eher an ein Bonsai erinnert, kann man noch an verschiedenen Punkten in größeren Beständen antreffen. Diese extrem langsam wachsende Gehölz ist steinhart und der Baum ist optimal ab die ariden Bedingungen der Gobi angepasst.

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Landschaft, die nicht eintönig ist...

Hauptsehenswürdigkeiten innerhalb der Gobi ist die Geierschlucht (Jolyn Am) mit ihren hohen Eisschichten, die hier im Winter von einem kleinem Fluss geschaffen werden und noch bis weit in den Sommer vorhanden sind. Dazu zählen ferner die singenden Dünen (Chongoryn Els), eine viele hundert Kilometer lange Sanddüne, die Flaming Cliffs (Bajandsag), eine schroffe Felsformation, die sich im Licht der untergehenden Sonne in ein flammendes Rot verwandeln. Hier wurden auch die ersten versteinerten Dinosaurierknochen in der Gobi gefunden. Etwas weiter im Süden, befindet sich das Nemengt-Gebirge mit einem sehr beeindruckendem Canyon, der durch Wind- und Wassererosion geschaffen wurde.

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Seidenstrasse und Dinosauriereier...

Knotenpunkt der Seidenstraße, Chinas Sprungbrett ins All, ist die Wüste Gobi. Sie hat Geschichte geschrieben und ist dennoch in vielen Bereichen noch heute eine "Terra Incognita", eine unbekannte Welt. Von Marco Polo bis Sven Hedin, alle haben von der Gobi berichtet und waren letztlich ihr verfallen. Bei vielen von uns ist diese Wüste mit einer mystischen Vorstellung verbunden. Die Gobi ist die größte Wüste in Asien. Kein Tourist kann sich eine Reise in die Mongolei ohne einen Besuch in dieser Wüste vorstellen. Streng genommen handelt es sich beim mongolischen Teil der Gobi, nur um den Rand der Gobi. Der zentrale Teil befindet sich in China im autonomen Gebiet der Inneren Mongolei. Aber dennoch, auch schon dieser nördliche Teil ist beeindruckend. Das die Gobi vor langer Zeit einmal völlig anders war – grün, voller Gras und Wasser – daran erinnern die zahlreichen Dinosaurierfunde. Diese Riesenechsen, haben vor Millionen Jahren, die Region der Gobi bevölkert. Unterschiedliche Theorien versuchen ihr Aussterben zu erklären. Fakt ist, das ihre versteinerten Reste ohne große mühen in der Gobi zu finden sind.

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Von Geiern und Schafen......

Die Gobi ist die Heimat einiger seltener Tierarten. Man findet hier den Gobi-Bären (Ursus gobiensis), das Argali-Schaf und weiter im Süden kommt auch noch der Schneeleopard in seiner natürlichen Heimat vor. Im südwestlichen Zipfel wird in einem internationalem Projekt das Przewalskij – Pferd, das als Urpferd oder Stammart der jetzigen Pferde gilt, wieder ausgewildert, nachdem nur einige Exemplare in europäischen Zoos überlebt haben. Haupttransportmittel in den abgelegenen Gebieten ist auch heute noch das Kamel. Ohne diese zweihöckrige Wassersparwunder, wäre es nicht möglich gewesen, die Gobi überhaupt zu besiedeln. In mehr oder weniger grossen Herden, stehen diese Tiere fasst unbeeindruckt von der Hitze in der Weite der Wüste. Ferner kommen in der Gobi noch der Wildesel(Equus hemionus) und das Wildkamel vor. Den Saxaulbaum ( Haloxylon ammodendron ), der nur in der Gobi vorkommt und eher an ein Bonsai erinnert, kann man noch an verschiedenen Punkten in größeren Beständen antreffen. Diese extrem langsam wachsende Gehölz ist steinhart und der Baum ist optimal ab die ariden Bedingungen der Gobi angepasst.

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Grosse Gobiexpedition

Dinosaurier und Felsenzeichnungen...

Der Süden der Mongolei wird beherrscht von der einmaligen Landschaft der Wüste Gobi. Keimzelle des Mongolenimperiums, Knotenpunkt der Seidenstraße, Chinas Sprungbrett ins All - Die Wüste Gobi hat Geschichte geschrieben und ist dennoch in vielen Bereichen noch heute eine Terra Incognita, eine unbekannte Welt.

Die Dimensionen der Wüste Gobi sind gigantisch. Rund 2.000 Kilometer lang und bis zu 1.000 Kilometer breit ist die Wüste und erstreckt sich dabei von Ulan Bator im Norden bis zum Kunlun Shan-Gebirge im Süden, von den Ausläufern des Tien Shan im Westen bis zur Mandschurei im Osten. Sie gilt damit nach der Sahara als zweitgrößte Wüste der Erde.

Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Parallelen wird der Wüstenfreund dennoch finden angesichts der unendlichen, nahezu unbesiedelten Weiten, der einmaligen Sanddünen und schroffer Felsformationen. Wer einmal die klaren Sternennächte in der Gobi erlebt hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen. Diese Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi bis fast zur chinesischen Grenze. Der Tourenplan führt Sie aber auch zu den Fundstellen von Dinosaurierknochen und bietet Ihnen dazu die Möglichkeit, die Lebensform der Nomaden in der Gobi kennen zu lernen. Dinosaurierfunde, sind nicht die einzigen Zeugen in dieser Region, die darauf hinweisen, dass die Gobi früher einmal Vegetationsreich waren. An unterschiedlichen Orten auf dieser Reise werden sie immer wieder fasst unberührte Felsenzeichnungen finden. So zum Beispiel am Tevish Uul (Uul = Berg), oder in dem Felsenlabyrinth von Bichigt Khad, wo es die ältesten und am besten erhaltenen Felsenzeichnungen gibt.

Die Fahrt zu dem schwer zu erreichenden, durch Schmelzwasser geformten Canyon am Rande des Nemengt Gebirges zählt mit zu den Höhepunkten auf dieser Tour. Wind und Sand gaben dem Canyon den letzten Schliff. Wandern in dem ausgedehnten Canyonsystem, ist einfach faszinierend und wenn Sie erst einmal ihre ersten „Dinoknochen“ gefunden haben, wird Sie der „forschertrieb“ nicht mehr los lassen. Das Gebiet um das Nemengt Gebirge ist sehr dünn besiedelt. Hier werden Sie kaum noch Nomaden antreffen. Vom Nemengt geht es über wenig befahrende Pisten wieder in den nördlichen Teil.

Die Gobi Reise wird aber auch ausreichend Zeit geben, um mit dem Leben der Nomaden in der Gobi in Kontakt zu kommen. Sie werden die Gastfreundschaft dieser sehr verstreut lebenden Menschen erleben können. Unsere Führer, aber auch die Fahrer, die oft in der Gobi Verwandte haben“ werden Sie einladen und in wenigen Augenblicken werden von der Freundlichkeit dieser Menschen gefangen sein.

Das Leben der Menschen wird bestimmt durch die Natur und ihren Rhythmus. Das Kamel ist in der Gobi immer noch das zuverlässigste Transportmittel, Woll- und Fleischlieferant. Bei unseren Besuchen bei den Nomaden, werden Sie erleben, wie die Bedürfnisse dieser Tiere das Leben bestimmen. Erinnerungen zu dem Film „Das weinenden Kamel“ werden geweckt. Diese Tour führt in sehr unbewohnte Gebiete der Gobi und die Tour in weiten Bereichen Expeditionscharakter.

Wir haben diese Tour vollkommen überarbeitet und noch mehr den Schwerpunkt auf das Erleben der Wüste gelegt. Diese Tour verbindet alle interessanten Punkte der mongolischen Gobi und gibt einen tiefen Einblick in das Nomadenleben in der Gobi. Diese Tour kann alternativ auch bei einem verändertem Programm- Streckenablauf mit einem Kamelritt von 3 Tagen gebucht werden.

Diese Reise können Sie auch individuell unter dem Steppenfuchs Reisen Privat Programm buchen. Eine Individuelle Rundreise zu Ihren Terminen. Senden Sie uns eine [ Email ] wenn Sie an dieser Rundreise unter den Steppenfuchs Reisen Privat Konditionen teilnehmen möchten?

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Reiseablauf

Termine Tour 220

1 22.05 Mo   11.06 So   TXL
2 19.06 Mo   09.07 So   FRA
3 14.07 Fr   03.08 Do   FRA
4 21.07 Fr   10.08 Do   FRA
5 04.08 Fr   24.08 Do   FRA
6 11.08 Fr   31.08 Do   FRA
7 21.08 Mo   10.09 So   FRA
Reisetermine: 2017
   Tour wird durchgeführt

 

Preise ohne Flug

  • ab 2.520 €

Internationaler Flug

  • ab 870 €

Anmerkungen

    *   Naadamzuschlag zzgl. 120 €

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