Steppenfuchs Reisen

Ihr Spezialist für Mongoleireisen

Das grüne Meer...

Der Osten, ist das Stammland von Dshingges Khan. Geboren im Nordosten der Mongolei. Von dort zog er aus, um eines der größten Weltreiche der Erde aufzubauen. Der Osten ist auch der Unbekannte Osten. Kaum beschrieben in der Literatur, selten befahren, birgt er doch einiges, was sehenswert ist. Die einzigartige Kombination aus Trockensteppe und großen Seenlandschaften machen diese Region zu den biologisch interessanten Gebieten in der Mongolei. Beeindruckend die riesigen Antilopen- und Gazellenherden, die frei über die endlose Grassteppe ziehen, die Herden sind auch gleichzeitig Nahrungsgrundlage für die Wölfe und andere Raubtiere.

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Unverbrauchte Landschaften...

Die Landschaft wird von noch weniger Menschen besiedelt, als der Rest der Mongolei. Nur sehr vereinzelt trifft an hier auf Jurten und je weiter man in den Osten vordringt, umso seltener werden sie. Dafür werden die Menschen in den Jurten umso herzlicher und unverfälschter. Kaum ein Tourist verirrt sich mal in diese endlosen Weiten. Hat man erst mal eine der Jurten betreten, wird man nur sehr schwer wieder entlassen, den vieles gibt es zu bereden und zu bestaunen. Die Fahrer tauschen Neuigkeiten aus, die sich trotz moderner Technik hier nur langsam verbreiten. Ganz im Osten erstreckt sich die letzte noch intakte Hochsteppe. Vertikale Landschaftselemente fehlen völlig bis zu 200 KM erstreckt sich diese Steppe im Durchmesser. Das sanfte wogen des grünen Federgrases ist ihr Kennzeichen. Nur sehr wenige Siedlungen kann man hier antreffen. Grenzenlose Landschaft ist überall.

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Glauben wird gelebt...

Besonders interessant ist die Region um den Schilijn Bogd Uul, einem erloschenem Vulkan. Dort sollen sich der Sage nach ehrbare Männer geschworen haben, die Reichen zugunsten der Armen zu bestehlen; Robin Hood auf mongolisch. Nicht weit davon, befindet sich der größte Owoo (heilige Kultstätte und auch gleichzeitig Landmarke) im Osten der Mongolei. „Altan owoo“ (goldener Owoo). Alle drei Jahre erwacht diese Kultstätte zu leben und man feiert dort das gleichnamige Fest, an dem nur die Männer auf den Owoo steigen dürfen.

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Entscheidung in der Steppe...

Eine andere Seite des Osten ist die Tatsache, das viele der Siedlungen ihren Ursprung in den Kriegshandlungen des zweiten Weltkrieges haben. Die Schlacht am Chalchyn Gol war eine mit wichtigsten Vorentscheidungen im Zweiten Weltkrieg. In der Einöde der mongolischen Steppe vernichtet der General Schukow große Teile der japanischen Arme und hat somit dafür gesorgt, das Russland den „Rücken“ freibekommen hat und seine Kräfte für die europäische Front einsetzen konnte. Gerade im Osten, trifft man heute immer noch auf Artefakte dieser Schlacht.

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Der wilde Osten

Auf Augenhöhe mit dem Wolf...

Der Südosten der Mongolei mit seinen idyllischen Landschaften ist noch weitgehend unberührt. Die Freiheit, Einsamkeit und die Ruhe werden Sie nur hier erleben. Die beiden östlichen Regionen (Dornod und Suchbaatar Aimak ) sind kaum touristisch erschlossen. Die Landschaft ist hier geprägt durch leicht hügeligen Steppen und Trockensteppen. Der Dornod gehört zu den größten, aber auch zu den dünn besiedelten Gebieten der Mongolei. Zu den natürlichen Merkmalen, welche diese Region einzigartig auf der Erde machen, gehören endlosen Steppen, Sanddünen, Flüsse und wunderschöne Seen. Völlig unberührt und im Einklang mit der Natur finden Sie hier Elche ( Ussuri Elch, die kleinste Elchart ), Otter, Wölfe und Luchse. Die Flüsse und Seen sind klar und sehr fischreich. Das Gebiet bietet viele historische Sehenswürdigkeiten aus älterer Zeit, aber auch aus jüngerer Vergangeheit, ebenso eine reiche Flora und Fauna wie sie im ganzen Land kaum zu finden ist. über die menschenleeren Steppen ziehen mongolische Gazellen, große Herde von mehreren zehntausend Kopfantilopen und ab und zu sogar Wölfe. Die meisten geschützten Gebiete befinden sich nicht ohne Grund im Südosten der Mongolei. Vogelfreunde werden die Tour in dieser Region bestimmt nicht bereuen. Eine besondere Bedeutung hat diese Region wegen ihrer Funktion als Rastplatz für hunderttausende Zugvögel.

Archäologische Funde aus unterschiedlichen Epochen können gleich an mehreren Orten besichtig werden. Das beginnt mit Funden aus der Zeit der Hunnen, bis hin zu Überresten von Bauten der letzten großen Kahne. Sehr eindrucksvoll sind die Ruinen von Cherlen Bars Choto, die in Sumon Tsagaan-Owoo befinden. Die Ruinen gehören zu den ältesten Bauten der Mongolei.

Im Südosten, lebt eine ethnische Minderheit, die Volksgruppe der Darigangas. Die Darigangas sind in der ganzen Mongolei und teilweise darüber hinaus bekannt, wegen ihres Gold- und Silberhandwerks.

Ein weiterer Attraktion ist der Schiliin Bogd Berg im Suchbaatar Aimak mit 1778 m der höchste Berg der Provinz. Von seinem Gipfel blickt man auf über 200 erloschene Vulkane.

Diese Reise, legt neben den vielen geografischen Sehenswürdigkeiten, auch den Schwerpunkt auf die völlig unberührte Tierwelt. So oft wie es nur geht, werden Sie mit einem erfahrendem Ranger in die Steppe ziehen, um die Tierwelt zu beobachten.

Diese Reise können Sie auch individuell unter dem Steppenfuchs Reisen Privat Programm buchen. Eine Individuelle Rundreise zu Ihren Terminen. Senden Sie uns eine [ Email ] wenn Sie an dieser Rundreise unter den Steppenfuchs Reisen Privat Konditionen teilnehmen möchten?

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Reiseablauf

Termine Tour 450

1 22.05 Mo 11.06 So TXL
2 21.07 Fr 10.08 Do FRA
3 11.08 Fr 31.08 Do FRA
             
Reisetermine: 2017
   Tour wird durchgeführt

 

Preise ohne Flug

  • ab 2.580 €

Internationaler Flug

  • ab 870 €

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