Steppenfuchs Reisen

Ihr Spezialist für Mongoleireisen

Von Rentieren und Lärchenwäldern...

Das Ursprungsgebiet der Mongolei, liegt irgendwo im Norden, zwischen Taiga und Grassteppe. Zwei Dinge sind für den Norden der Mongolei charakteristisch, der Selenge und der Khuvsgul See. Der Selenge ist der größte Fluss in diesem Gebiet und auch gleichzeitig der größte Zufluss des Baikalsees. Beim Khuvsgul, sprechen die Mongolen ehrfürchtig von ihrem Meer und man kann ihn als den kleinen Bruder des Baikalsees betrachten. Erdgeschichtlich gesehen, haben die beiden Seen den gleichen Ursprung. Im Norden der Mongolei befinden sich ausgedehnte Lärchenwälder und man hat vor allem im Herbst hier das Gefühl, als befände man sich in der sibirischen Taiga. Nordwestlich vom Khuvsgul, befindet sich das südlichste Rentiergebiet. Rentierzucht ist hier nur durch den Permafrostboden möglich.

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Trancereise zu den Göttern...

Weiter im Norden, befindet sich der Khuvsgul See. Um diesen See wurde in den letzten Jahren ein Naturschutzgebiet eingerichtet. Der See liegt mit seinem Südufer zwischen zwei Bergmassiven, die bis zur Baumgrenze mit Lärchen bestanden sind. Viele Mongolen verbringen gerne die Sommermonate an diesem sehr klaren See. Der Norden ist ungewöhnlicher weise ethnologisch nicht homogen. Hier kommen viele unterschiedliche Volksgruppen vor. In der Grenzregion zu Russland, gibt es die letzten Rentierzüchter und besonders interessant ist das Siedlungsgebiet der Tsaatan. Nicht nur weil sie am weitesten nördlich in der Mongolei siedeln, sondern sie sind auch praktizierende Schamanen. Der Schamane mit seinen vielfältigen Aufgaben, schafft den Trancekontakt zu der Welt der Geister. Die Grundlage für die Rentierzucht, ist das extreme Klima. Der Dauerfrostboden hat die Landschaft in dieser Region gezeichnet. Aus diesem Grund, kann man dieses Gebiet auch nur wenige Monate im Jahr ohne besondere Vorkehrungen bereisen.

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Ruhe und viel Edelweiss finden..

In einem etwas abseits gelegenem Seitental des Orchons, befindet sich eine der schönsten Klosteranlagen der Mongolei, das Kloster Amarbayasgalan (Glückliche Ruhe). In dieser Klosteranlage lebten mehr als 8000 Mönche. Leider haben die Zerstörung von 1937 nur wenige Gebäude überstanden, die seit 1996 Schritt für Schritt wieder restauriert werden. Steppenfuchs Reisen bietet für den nördlichen Teil der Mongolei zwei  unterschiedliche Touren an, die alle diese Sehenswürdigkeiten anfahren. Natürlich können wir auch in Absprache mit ihnen, eine spezielle Reise ausarbeiten, bei der wir viel konzentrierter auf diese Region eingehen können

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Seidenstrasse und Dinosauriereier...

Knotenpunkt der Seidenstraße, Chinas Sprungbrett ins All, ist die Wüste Gobi. Sie hat Geschichte geschrieben und ist dennoch in vielen Bereichen noch heute eine "Terra Incognita", eine unbekannte Welt. Von Marco Polo bis Sven Hedin, alle haben von der Gobi berichtet und waren letztlich ihr verfallen. Bei vielen von uns ist diese Wüste mit einer mystischen Vorstellung verbunden. Die Gobi ist die größte Wüste in Asien. Kein Tourist kann sich eine Reise in die Mongolei ohne einen Besuch in dieser Wüste vorstellen. Streng genommen handelt es sich beim mongolischen Teil der Gobi, nur um den Rand der Gobi. Der zentrale Teil befindet sich in China im autonomen Gebiet der Inneren Mongolei. Aber dennoch, auch schon dieser nördliche Teil ist beeindruckend. Das die Gobi vor langer Zeit einmal völlig anders war – grün, voller Gras und Wasser – daran erinnern die zahlreichen Dinosaurierfunde. Diese Riesenechsen, haben vor Millionen Jahren, die Region der Gobi bevölkert. Unterschiedliche Theorien versuchen ihr Aussterben zu erklären. Fakt ist, das ihre versteinerten Reste ohne große mühen in der Gobi zu finden sind.

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Von Geiern und Schafen......

Die Gobi ist die Heimat einiger seltener Tierarten. Man findet hier den Gobi-Bären (Ursus gobiensis), das Argali-Schaf und weiter im Süden kommt auch noch der Schneeleopard in seiner natürlichen Heimat vor. Im südwestlichen Zipfel wird in einem internationalem Projekt das Przewalskij – Pferd, das als Urpferd oder Stammart der jetzigen Pferde gilt, wieder ausgewildert, nachdem nur einige Exemplare in europäischen Zoos überlebt haben. Haupttransportmittel in den abgelegenen Gebieten ist auch heute noch das Kamel. Ohne diese zweihöckrige Wassersparwunder, wäre es nicht möglich gewesen, die Gobi überhaupt zu besiedeln. In mehr oder weniger grossen Herden, stehen diese Tiere fasst unbeeindruckt von der Hitze in der Weite der Wüste. Ferner kommen in der Gobi noch der Wildesel(Equus hemionus) und das Wildkamel vor. Den Saxaulbaum ( Haloxylon ammodendron ), der nur in der Gobi vorkommt und eher an ein Bonsai erinnert, kann man noch an verschiedenen Punkten in größeren Beständen antreffen. Diese extrem langsam wachsende Gehölz ist steinhart und der Baum ist optimal ab die ariden Bedingungen der Gobi angepasst.

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Kurz in den Norden

Sechs Tage Norden und Zentrale Mongolei

Steppenfuchs Reisen hat für alle die, die gerne selber fahren möchten , eine Möglichkeit geschaffen, sich diesen Wunsch zu erfüllen.

In Zusammenarbeit mit SIXT mongolia, erhalten Sie ein geländetaugliches Mietfahrzeug und können somit eigenständig die Mongolei erkunden. Die Strecke ist auf dem Navigationsgerät hinterlegt und wahlweise können Sie die Reise mit übernachtungen in Jurten bei unseren Camps buchen, oder Sie organisieren die übernachtungen unterwegs selber.

Diese Tour verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte.

Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene zuu (Karakorum) sowie den Hustain Nuuro Nationalpark mit seinen Przewalski-Pferden. Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelegenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann. Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über.

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Reiseablauf

Termine Tour 510

               
jederzeit Möglich
               
               
 
Reisetermine: 2017
   Tour wird durchgeführt

 

Preise ohne Flug

  2 .P 4. P
Fahrzeug 780 € 440 €
     
Fahrzeug + üB 960 € 620 €
     
Fahrzeug + üB /Guide 1.310 € 810 €
     
Verlängerung pro Tag  
zwischen 90 € bis 150 € je nach übernachtung und Personenanzahl

Internationaler Flug

  • ab 870 €

Anmerkungen

    *   Nicht über Naadam möglich

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