Steppenfuchs Reisen

Ihr Spezialist für Mongoleireisen

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Entfernungen überbrücken...

Entfernungen überbrücken um Einblicke zu erlangen. Diese Notwendigkeit, ist in der Mongolei mit langen Distanzen verbunden. Sie können in der Mongolei die unterschiedlichsten Landschaften erleben: im Norden die Tundra mit ausgedehnten Wäldern, im Zentrum die berühmte Steppenlandschaft mit weitaus gedehnten Tälern und ihren, für die Mongolei typischen Pferdeherden, sowie im Süden die Wüste Gobi mit der für sie typischen Wüstenlandschaft. Das Altai-Gebirge mit seinen einsamen Tälern wird wohl jeden Bergfan in seinen Bann ziehen.

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Land und Leute sehen...

Steppenfuchs Reisen hat für Sie Reisen in die unterschiedlichen Regionen der Mongolei zusammengestellt. Wichtig ist für uns das Erleben der Landschaft und der Menschen. Die Landschaft fordert Zeit vom Reisenden. Für die Menschen die erforderliche Zeit zu haben, ist einer der Aspekte von Steppenfuchs Reisen. Die beste Reisezeit für die Mongolei ist von Mai bis ca. Mitte September. Die Wüste Gobi ist besonders im Mai eine faszinierende Landschaft - den Norden bereisen Sie am besten im August. Ich persönlich bin ein Freund vom reisen im September, die Nächte schon recht kühl, die Tage angenehm warm und die Landschaft vollreif und in Erwartung auf den strengen Winter.

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Technik, die zum Land passt..

Steppenfuchs Reisen ist mit dem für die Mongolei wohl am besten geeignetem Fahrzeug, dem russischem Jeep (UAZ 469), oder dem etwas größerem geländegängigem Bus (Furgon) unterwegs. Wer es etwas komfortabler haben möchte, kann sich natürlich auch für einen Geländewagen mit westlichem Standard entscheiden. Steppenfuchs Reisen versucht, die Reise so sicher wie möglich vorzubereiten. Aus diesem Grund, kennen sich die Fahrer von Steppenfuchs Reisen nicht nur gut im Land aus, sondern sie sind auch zuverlässige Automechaniker. Allerdings - und das muss man in der Mongolei immer einkalkulieren - kann es durch Witterungseinflüsse gelegentlich zu Veränderungen im Ablauf der Reise oder Fahrstrecke kommen. Nur, für das Wetter können wir wenig.

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Seidenstrasse und Dinosauriereier...

Knotenpunkt der Seidenstraße, Chinas Sprungbrett ins All, ist die Wüste Gobi. Sie hat Geschichte geschrieben und ist dennoch in vielen Bereichen noch heute eine "Terra Incognita", eine unbekannte Welt. Von Marco Polo bis Sven Hedin, alle haben von der Gobi berichtet und waren letztlich ihr verfallen. Bei vielen von uns ist diese Wüste mit einer mystischen Vorstellung verbunden. Die Gobi ist die größte Wüste in Asien. Kein Tourist kann sich eine Reise in die Mongolei ohne einen Besuch in dieser Wüste vorstellen. Streng genommen handelt es sich beim mongolischen Teil der Gobi, nur um den Rand der Gobi. Der zentrale Teil befindet sich in China im autonomen Gebiet der Inneren Mongolei. Aber dennoch, auch schon dieser nördliche Teil ist beeindruckend. Das die Gobi vor langer Zeit einmal völlig anders war – grün, voller Gras und Wasser – daran erinnern die zahlreichen Dinosaurierfunde. Diese Riesenechsen, haben vor Millionen Jahren, die Region der Gobi bevölkert. Unterschiedliche Theorien versuchen ihr Aussterben zu erklären. Fakt ist, das ihre versteinerten Reste ohne große mühen in der Gobi zu finden sind.

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Von Geiern und Schafen......

Die Gobi ist die Heimat einiger seltener Tierarten. Man findet hier den Gobi-Bären (Ursus gobiensis), das Argali-Schaf und weiter im Süden kommt auch noch der Schneeleopard in seiner natürlichen Heimat vor. Im südwestlichen Zipfel wird in einem internationalem Projekt das Przewalskij – Pferd, das als Urpferd oder Stammart der jetzigen Pferde gilt, wieder ausgewildert, nachdem nur einige Exemplare in europäischen Zoos überlebt haben. Haupttransportmittel in den abgelegenen Gebieten ist auch heute noch das Kamel. Ohne diese zweihöckrige Wassersparwunder, wäre es nicht möglich gewesen, die Gobi überhaupt zu besiedeln. In mehr oder weniger grossen Herden, stehen diese Tiere fasst unbeeindruckt von der Hitze in der Weite der Wüste. Ferner kommen in der Gobi noch der Wildesel(Equus hemionus) und das Wildkamel vor. Den Saxaulbaum ( Haloxylon ammodendron ), der nur in der Gobi vorkommt und eher an ein Bonsai erinnert, kann man noch an verschiedenen Punkten in größeren Beständen antreffen. Diese extrem langsam wachsende Gehölz ist steinhart und der Baum ist optimal ab die ariden Bedingungen der Gobi angepasst.

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Mongoleireisen mit dem Jeep

Gobi

Wüste Gobi

Knotenpunkt der Seidenstraße, Chinas Sprungbrett ins All, ist die Wüste Gobi. Sie hat Geschichte geschrieben und ist dennoch in vielen Bereichen noch heute eine "Terra Incognita", eine unbekannte Welt. Von Marco Polo bis Sven Hedin, alle haben von der Gobi berichtet und waren letztlich ihr verfallen. Bei vielen von uns ist diese Wüste mit einer mystischen Vorstellung verbunden. Die Gobi ist die größte Wüste in Asien.  [ mehr ]

Unsere Reisen

Zentrale Mongolei

Zentrale Mongolei

Am östlichen Rand des Archangaj Gebirges, befindet sich auch die Wiege des einstigen mongolischen Imperiums: Karakorum (schwarzer Berg) die ehemalige Hauptstadt des größten Weltreiches aller Zeiten. Gelegen im Orchon Tal, am Rande des Archangai Gebirges. In diesem Flusstal befinden sich in der Nähe auch kulturgeschichtliche Zeugnisse noch viel älterer Reiche. [ mehr ]

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Der Norden

Norden

Das Ursprungsgebiet der Mongolei, liegt irgendwo im Norden, zwischen Taiga und Grassteppe. Zwei Dinge sind für den Norden der Mongolei charakteristisch, der Selenge und der Khuvsgul See. Der Selenge ist der größte Fluss in diesem Gebiet und auch gleichzeitig der größte Zufluss des Baikalsees. Beim Khuvsgul, sprechen die Mongolen ehrfürchtig von ihrem Meer und man kann ihn als den kleinen Bruder des Baikalsees betrachten. [ mehr ]

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Im Westen

Im Westen

Willkommen in einer der schönsten und abwechslungsreichsten Provinzen der Mongolei. Der Nordwesten der Mongolei besteht aus alpiner Gebirgslandschaft – den mongolischen Altai – mit den höchsten Bergen der Mongolei. Grosse bizarre abflusslose Seen, sowie riesige Halbwüsten sind die weiteren Merkmale des Westens. Viele Berge sind mit ewigem Eis und Schnee bedeckt. Trotz dieser lebensfeindlichen Umwelt finden Sie hier eine abwechslungsreiche Tierwelt.   [ mehr ]

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Der Osten

Der Osten

Der Osten, ist das Stammland von Dshingges Khan. Geboren im Nordosten der Mongolei. Von dort zog er aus, um eines der größten Weltreiche der Erde aufzubauen. Der Osten ist auch der unbekannte Osten. Kaum beschrieben in der Literatur, selten befahren, birgt er doch einiges, was sehenswert ist.  [ mehr ]

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Russland / Sibirien

Russland / Sibirien

Russland, die gewaltige Landmasse im Norden der Mongolei, ist eine Herausforderung an sich. Nicht nur politisch war die Mongolei lange Zeit mit den „großem Bruder“ verbunden. Gleich im Norden, schließt sich die russische Provinz Buratien an. Die Bewohner dieser Provinz, sind die Nachfahren von Dshinggis Khan. Irkutsk eine alte Siedlung der Mongolen.   [ mehr ]

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Mongolei selber(er)fahren

Mongolei selber(er)fahren

Mit dem Jeep selber durch die Steppe fahren. Steppenfuchs Reisen ist der einzige Reiseveranstalter in der Mongolei, der Ihnen diese Möglichkeit eröffnet.

Jeep / Kleinbus individuell

Jeep / Kleinbus individuell

Sie entscheiden wo Sie gerne in der Mongolei unterwegs sein wollen, Steppenfuchs Reisen stellt ihnen das Fahrzeug und den Guide und ab geht es....

Hintergrund

Hintergrund




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