1.Tag Ankunft in Ulaanbaatar, Transfer zum Hotel , Vorstellungsrunde, Stadtbesichtigung von Ulaanbaatar. Sie werden das grosse Gandankloster, den letzten Winterpalast vom letzten König besichtigen. Am Abend, Kulturprogramm, mit Pferdekopfgeige, Kehlkopfgesang und den berühmten Schlangenmädchen.
2.Tag Inlandsflug nach Dalandzadgad (ca. 1 ½ Std). Ankunft in Dalandsadgad, der Provinzhauptstadt in der Gobi. Einkaufen auf dem Markt für die Weiterfahrt. Hier haben Sie die Möglichkeit, dem bunten Treiben auf dem lokalen Markt beizuwohnen. Die Fahrer werden die Zeit nutzen und Treibstoff bunkern, an dem es in der Gobi öfter mal mangelt.  Anschließend Fahrt zur Geierschlucht, übernachtung in der Nähe der Schlucht.
3.Tag Am Vormittag fahren wir weiter zu grossen Sanddüne Khongoriin Else. Diese Sanddüne zieht sich mit bis zu 180 KM länge durch die Gobi. Wir werden diese Düne mit unserem Fahrzeug durchqueren. Da wir von „oben“ kommen. Ist das nicht so problematisch. Der Kontrast an der Düne könnte kaum größer sein. Sattes grün, geschaffen durch einen kleinen Fluss und gleich dahinter die riesige Sanddüne, die bis weit über 400 mtr. Hoch ist. Am Nachmittag können Sie auch gerne einmal ein Ritt auf einem Kamel ausprobieren.
4.Tag Umfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges in Richtung Bulgan und Bajandsag. In der Region um Bajandsag mit seinen roten Sandsteinformationen, wurden die ersten Dinosaurier Knochen in der Mongolei gefunden. Mit etwas Glück können Sie auch welche finden. Bei Bajandsag befinden sich auch die größten Saxaulwälder in der Mongolei. Der Saxaulbaum (Salzkraut), ist ein äußerst langsam wachsender Hartholzbaum, der normalerweise nicht größer als 30 – 40 cm wird. übernachtung in den einmaligen Felsformationen von Bajandsag.
5.Tag Fahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den größten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.
6.Tag Abfahrt Richtung Arwajcheer. Jetzt verlassen wir die Gobi und kommen in das mongolische Zentralland. Arwaicheer ist die Bezirkshauptstadt am südlichen Rand des Archangai Gebirges. Hier werden wir unsere Vorräte für die nächsten Tage auf dem Markt ergänzen, bevor es zu den Orchonwasserfällen weiter geht. Gleich nach Arwaicheer, führt uns die Piste bis auch 2500 mtr. hinauf und wir sind das erste mal seit längerem von richtigem Wald umgeben. Fahrt zu den Orchonwasserfällen. Diese Wasserfälle sind durch Vulkanische Aktivitäten entstanden und das gesamte Ochontal ist ausgesprochen schön. Es wird heute auch genügend Zeit für eine Wanderung in der Umgebung der Wasserfälle sein.
7.Tag Durch das Orchontal mit seiner einmaligen Landschaftsformationen, die zum Teil durch einen Vulkanausbruch und durch die Erosion des Orchonflusses entstanden sind, fahren wir nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des Mongolen Reiches. Gegen Mittag besuchen Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster „Erdene Zuu“. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster „Erdene Zuu“. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen
8.Tag Am Vormittag fahren wir zu einer weiteren interessanten archäologischen Fundstelle, „Khöschöö Tsaidam“ die Grabstätte des alttürkischen Generals Bilgä Chagan. Hier wird unter türkischer Leitung gegraben. Sie werden viele interessante Fundstücke aus der Zeit vor Dshingges Khan sehen können. Gegen Abend kommen wir dann an dem See Ogii Nuur an. Dieser See ist nicht nur Landschaftlich einmalig, auch die Vogelliebhaber, werden hier voll auf ihre kosten kommen, da dieser See gerne von den Zugvögeln als Rastplatz verwendet wird
9.Tag Abfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalantt. Unterwegs werden wir den zweit größten Fluss, den Orchon überqueren. Die Fahrt zum Kloster führt Sie dann durch ein wunderschönes Tal, wo am Ende dann das Kloster Amarbajasgalant liegt. Am Nachmittag, Ankunft am Kloster Amarbajasgalant, das übersetzt - ruhige Freude - bedeutet und übernachtung in der Nähe des Klosters. Schon von Weitem können wir die einmalige Lage des Klosters erkennen. Das Kloster wurde in der Zeit von 1727 bis 1736 errichtet. 1937 völlig zerstört und seit 1988 langsam wieder aufgebaut. Das Kloster wurde ursprünglich für den ersten Bogd „Zanabazar“ errichtet. Später wurde das Erbe von „Zanabazar“ in ihm aufbewahrt. Ursprünglich bestand das Kloster aus ca. 70 Tempeln. Der Haupttrakt des Klosters wurde 1996 wieder restauriert und in das UNESCO Kulturerbe aufgenommen. Wir werden in der Nähe des Klosters übernachten.
10.Tag Letzter Tag in der Steppe und Rückfahrt nach Ulaanbaatar
11.Tag Teilnahme an der Eröffnungsfeier zum Naadam in Ulaanbaatar. Das Naadamfest ist das zweit wichtigste Fest in der Mongolei und wird im grossem Sportstadium sehr fröhlich und bunt gefeiert. Der Ursprung des Festes liegt irgendwo im 11 Jhr., zu einer Zeit, wo sich in der Grasssteppe die mongolischen Stämme im Sommer versammelt haben.
12.Tag Fahrt zum Pferderennen ausserhalb von Ulaanbaatar. Teilnahme am Pferderennen wir erleben das bunte Treiben am Start / Ziel. Das Pferderennen ist das grösste Rennen in der Mongolei. Es gehen bei einige der Rennen mehr als 100 Pferde an den Start. Rückfahrt nach Ulaanbaatar und der Nachmittag steht zur freien Verfügung
13.Tag Rückflug
*)Zweiter Tourtermin, ist der Ablauf umgekehrt