Steppenfuchs Reisen

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Die kalte Seite der Mongolei

Wer gerne abseits aller Touristenströme unterwegs sein möchte, der sollte sich für eine Jeeptour im Winter in der Mongolei entscheiden. Der mongolische Winter ist eine Herausforderung der Extraklasse. Aber auch ein einmaliges Erlebnis.

Warm anziehen ist angesagt

Die karge tief gefrorene Landschaft hat ihren eigenen Reiz, von dem man aber fasziniert sein wird. Der mongolische Winter kennt nur klare, trockene Sonnentage. Im Februar, der auch gleichzeitig der kälteste Monat in der Mongolei ist, wird das wichtigste Fest, das Tsagan Tsar Fest gefeiert. Tsagan Tsar bedeutet „Weissmond“ und ist das buddhistische Neujahrsfest. Wer die  Möglichkeit hat, sollte diese Fest bei einer Nomadenfamilie verbringen.

Eisfest / 1.000 Kamelfest

Ende Februar, erwacht langsam die Mongolei aus ihrer „Winterstarre“.  Mit dem ersten Vollmond im neuen Jahr, findet das Buddhistische Neujahrsfest statt und danach gibt es zwei Winterfestival’s  im Norden und Im Süden der Mongolei. Am Khovsguul See das Eisfestival und in der Südlichen Gobi, das 1.000 Camle Festival. Kombinieren Sie das Eisfestival am Khovsguul See und das 1.000 Camle Festival in der Gobi zu einem 14 Tage Event bei den Nomaden der Mongolei im Norden und im Süden zu einem Sonderpreis.

Der Festival Monat

Drei Winterevents in einer Reise...

Drei Winterevents in einer Reise. Erleben Sie die ungestüme Kraft der mongolischen Pferde, wandern Sie auf dem meterdickem Eis des Khovsgull See, beim Eisfestival und zum Schluss der Reise sind Sie Gast in der verschneiten Wüste Gobi beim 1.000 Kamelfestival. Pferde nehmen einen wichtigen Teil im Leben eines Nomaden ein, aber die Pferde behalten immer noch ihre wilde Natur. Die mongolischen Pferde sind hart und angepasst an das Leben und Temperaturen, die deutlich unter -45°C gehen können. Die Pferde leben in Herden, überwiegend frei in der mongolischen Steppe. Nehmen Sie Teil an einer unvergesslichen Reise im Winter in die Khentii Provinz der östlichen Mongolei.

Ein Eisfest der Superlative im Norden der Mongolei, nicht nur was die Temperaturen angeht. Das Eisfest der Nomaden am Khovsguul See. Normalerweise führen sie ein einsames Leben in den Grasflächen und Wäldern rings um den größten See der Mongolei. Die Temperaturen sind mit freundlichen – 45° C mehr als deutlich unter dem Gefrierpunkt. Das Wasser wird in Blöcken aus dem See gehauen. Eine Schlittenladung reicht für vier Tage. Die nächste Siedlung ist gut drei Reittage entfernt. Die Tage sind kurz, die Nächte dafür umso kälter.

Jedes Jahr im Februar treffen sich in der Süd Gobi, nahe bei Daland-zagad mehr als 1.000 Kamele zu einem wohl einmaligen Festival. Es entwickelt sich für eine kurze Zeit ein Buntes Treiben der Nomaden in der Gobi. Aus der gesamten Süd Gobi kommen die Nomaden zu dem Fest zusammen. Die Kamel, immer noch ein wichtiges Transportmittel in dieser Region, werden prächtig herausgeputzt und die Familien kommen zu unterschiedlichen Wettkämpfen zusammen.

Nomade im Winter
 
Mongolische Pferde im Winter
 
Reiter im Winter
 
Mongolische Pferde
 
Nomaden bei der Arbeit
 
Foto
 
Pferdeherde im Winter
 
Nomaden im Winter
 
Eisfestival
 
Foto
 

Reiseablauf

Termine Tour 414

1 18.02 So   10.03. Sa
           
           
Reisetermine: 2019
   Tour wird durchgeführt

 

Preise ohne Flug

  • ab 2.500 €
  • ab 3.280 € *

Internationaler Flug

  • ab 870 €

Anmerkungen

    *   incl. Int.Flug

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