Steppenfuchs Reisen

Wandern, Pferde und Nomaden

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Wandern, Pferde und Nomaden

Tour 256

Wandern und Reiten Sie mit dem Pferd durch die mongolische Steppe und leben Sie wie Nomaden. Diese Reise ist eine Kombinationsreise, die größeren Strecken werden mit dem Fahrzeug zurückgelegt, immer wieder aufgelockert durch Wander- und Reitetappen mit Pferd oder Kamel. Für alle Teile des Programms, benötigt man eine durchschnittliche Kondition. Reiterfahrung ist wünschenswert. Die Ursprünglichkeit der mongolischen Landschaft, mit der schier endlosen Weite, der Grassteppe und die darin vereinzelt lebenden Nomaden zu erleben, dabei aber auch gleichzeitig aktiv sein, ist Schwerpunkt dieser Reise. Unterwegs auf dem Pferderücken, ist für die Mongolei, die ursprünglichste Form des Reisen. Die Weite der Graslandschaft, lädt förmlich dazu ein. In Zusammenarbeit mit einer Pferdezüchterfamilie, die für Sie die optimalen Pferde auswählt, führt Sie der Ritt durch die typische mongolische Grassteppe, dabei wird unser Gepäck auf einem Yak-Karren transportiert.

Die Ursprünglichkeit der mongolischen Landschaft, mit der schier endlosen Weite, der Grassteppe und die darin vereinzelt lebenden Nomaden zu erleben, dabei aber auch gleichzeitig aktiv sein, ist Schwerpunkt dieser Reise. Die Reise wird immer wieder aufgelockert durch Tageswanderungen, oder mehrtägige Etappen auf dem Pferd. Wir beginnen unsere Reise in den Hognon Han Bergen. Dieses kleine Gebirge, am Rand des Orchon Tals, ist der Ausgangspunkt für die Erkundung der Zentralen Mongolei. Das Orchon tal ist seit je her Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen. Schon bevor Chingges Khan hier seine Hauptstadt „Karakorum“ gegründet hat, haben andere, ältere Kulturen ihre Spuren im Orchon Tal hinterlassen. Diese alten Paläste und Burganlagen werden wir bei dieser Reise aufsuchen. Wandern durch die fasst unberührte Natur der Mongolei, ermöglicht eine völlig neue Sichtweise für die Umgebung. Förmlich auf „Augen-höhe“ mit der Natur, wird der Blick geschult für die kleinen Dinge am Weg. Der Kontakt zu den Menschen, die in dieser Landschaft leben, wird viel intensiver. Unterwegs auf dem Pferderücken, ist für die Mongolei, die ursprünglichste Form des Reisens. Die Weite der Graslandschaft, lädt förmlich dazu ein. In Zusammenarbeit mit einer Pferdezüchterfamilie, die für Sie die optimalen Pferde auswählt, führt Sie der Ritt durch die typische mongolische Grassteppe, dabei wird unser Gepäck auf einem Yak-Karren transportiert. Diese Reise ist eine Kombinationsreise, die größeren Strecken werden mit dem Fahrzeug zurückgelegt, immer wieder aufgelockert durch Wander- und Reitetappen. Für alle Teile des Programms, benötigt man eine durchschnittliche Kondition. Reiterfahrung ist wünschenswert.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer und nach einem Einführungsgespräch und nachdem Beziehen Ihres Zimmers im Hotel, beginnt die Besichtigung von Ulaanbaatar. Sie Besichtigen das berühmte Gandan Kloster, den alten Winterpalast des letzten Königs (Khan) Am Abend besuchen Sie eine Folkloredarstellung mit traditionellen Musikinstrumenten und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt zu den Hognon han Bergen. Unterwegs halten wir bei dem Hustain Nuruu Nationalpark, um uns die Przewalskij Pferde anzusehen. Die Fahrt führt uns durch die typische mongolische Grassteppe.
3.TagWir fahren heute nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des Mongolen Reiches. Am frühen Nachmittag werden wir die Überreste der alten Hauptstadt besuchen und uns das damalige Leben n der Stadt erklären lassen. Eine Ausgrabungsstätte unter deutscher Leitung veranschaulicht die Entwicklung der Stadt besonders gut. Sie haben ausgiebig Zeit um sich alles in Ruhe anzusehen. Der zweite Besichtigungspunkt an diesem Tag ist die Klosteranlage von Erdene Zuu. Das Kloster war das erste buddhistische Kloster in der Mongolei und kann auf Mitte des 15 Jhr. zurückgeführt werden (Fürst Abatai Khan). Der Name des Klosters lässt sich mit „Kostbaren Heiligtums“ übersetzten. Das Kloster wurde nach dem Zerfall von Karakorum gebaut und zum Bau des Klosters wurden die Steine der alten Stadt verwendet. In einem ausgiebigen Rundgang, werden wir die gesamte Klosteranlage besichtigen. Am Nachmittag, Weiterfahrt entlang des Orchon Flusses zum Kloster Tuvhun. Diese Einsiedelei gehörte früher mit zum Kloster Erdene Zuu und wurde in den letzten Jahren wieder völlig neu aufgebaut. Unsere Fahrzeuge werden uns nicht ganz bis zum Kloster bringen, sondern einen Teil werden wir durch das wunderschöne Tal wandern. Wir werden das Kloster besichtigen und hoch über dem Tal unsere Mittagspause einlegen.
4.TagHeute geht es zum Orchonwasserfall. Die Fahrt führt durch ein ausgesprochen landschaftlich schönes Tal. Unsere Busse halten kurz vor dem Orchonwasserfall und sie werden die letzten Kilometer (ca. 8) bis zum Orchonwasserfall wandern. Wir erkunden den Wasserfall und unser Team hat in der Zwischenzeit am Flussufer eine kräftige „Brotzeit“ für uns vorbereitet.
5.TagHeute startet die Reittour mit unseren Pferden. Das Gepäck wird auf die bereitstehenden Yak-karren verladen und los geht es mit der Reitetappe. Der Weg führt am ersten Tag über Lavafelder mit Granitsteinen und alten Bäumen. Das Tempo ist nun etwas langsamer, da die Yaks voraus laufen. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihren Lagerplatz auf einer Lichtung im Wald.
6.TagHeute reiten wir den ganzen Tag im Naturpark Naiman Nuur (Acht Seen). Langsam geht es Bergauf in Richtung den Acht Seen. Wir werden herrliche Bergwiesen und Hochtäler passieren. Allmählich werden die Fahrzeugspuren immer dünner und wir befinden uns mitten im Naturreservat. Unser Nachtlager werden wir kurz vor dem Pass zum ersten der acht Seen aufschlagen.
7.TagUnser letzter Tag wo wir mit den Pferden unterwegs sein werden. Der Weg führt uns entlang der Acht Seen. Wir werden einen herrlichen Blick auf die sich ständig abwechselnde Landschaft haben. Am Nachmittag erreichen wir dann unser Ziel, ein kleines Jurtencamp und wir werden uns von unseren Begleitern verabschieden.
8.TagAm Vormittag, Ankunft in Arwaicheer. Dort besichtigen wir den Markt, wo auch gleich unsere Vorräte für den letzten Teil der Reise aufgefrischt werden. In der Zeit, wo die Kochmannschaft einkauft, können Sie in aller Ruhe über den Markt gehen und sich das bunte Treiben ansehen. Der Weg führt uns jetzt raus aus dem Archangai Gebirge nach Süden in Richtung Gobi. Wir fahren immer am Ongii Fluss entlang. Langsam verändert sich die Landschaft von der Steppenlandschaft hin zu Wüstenlandschaft. Unser Ziel ist der kleine Ort Bayangol, am Ufer des Ongii Flusses.
9.TagWir wandern entlang des Ongii Flusses in Richtung der Klosterruinen von Ongii. Der Weg führt uns erst durch die Weite der Wüste, bis dann das „Schwarze Gebirge“ vor uns auftaucht, wo sich der Ongii Fluss durchgeschnitten hat. Der Weg wird jetzt enger und wir wandern durch ein einmaliges Flusstal. Ankunft an dem ehemaligen Kloster Ongij, einer sehr ausgedehnten Klosteranlage. Das Kloster befindet sich am Flusslauf des Ongii Flusses in einer wunderschönen Landschaft. Hier besteht die Möglichkeit, in den Felsenschluchten kleine Wanderungen zu unternehmen.
10.TagKleiner Fußweg und Besichtigung der Klosterruinen von Ongij. Diese Klosteranlage gehörte mit zu den größten Klöstern in der Mongolei und war gleichbedeutend mit dem Potala-Palast in Lhasa. Beim Gang durch die Klosterruinen, kann man die einstige Größe des Klosters noch gut erahnen. Von den ursprünglich mehr als 900 Klöstern der Mongolei, war das Ongij Kloster das Größte. Damals lebten hier bis zu 10.000 Mönche. Das Kloster wurde in den 30ziger Jahren fasst völlig zerstört. Erst nach der „Wende“ wurde es langsam wieder aufgebaut. Heute leben hier nur noch wenige Mönche. Das Kloster liegt direkt an dem Ongii Fluss in einer wunderbaren schwarzen Felslandschaft. Mit unserem Fahrzeug geht jetzt weiter nach Baiandzag (Red Cliff’s). Baiandzag wir auch gerne als Dinosaurierfriedhof bezeichnet, da hier bei der Mongolei Expedition unter Sven Hedin, die ersten großen Dinosaurierknochen gefunden wurden. Am Abend werden wir einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben. Dabei färbt sich die Sandsteinfelsformation von Baiandzag in ein phantastisches Rot.
11.TagAuf der nördlichen Seite des „Gurvan Saihkan“ Gebirges fahren wir heute bis zur Geierschlucht. Die Schlucht fängt in einem sehr engen Tal an und in ihr befinden sich noch bis weit in den Sommer große Eismassen. Von Dalandzagad geht die Fahrt weiter Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Jetzt verlassen wir langsam die Gobi. Die Landschaft wird merklich grüner.
12.TagDer vorletzte Tag in der mongolischen Grassteppe ist angebrochen. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den kleinen „Erdmutter Steinen“ (Baga Gazriin Chuluu)
13.TagAm Vormittag, Rückfahrt nach Ulaanbaatar. Danach zur freien Verfügung in der Stadt.
14.TagRückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
107.06Mo 20.06SoTXL
224.06Do 07.07Mi TXL
309.07Fr 22.07Do FRA
425.07So 07.08Sa FRA
501.08So 14.08SaFRA
615.08So 28.08Sa FRA
729.08So 11.09Sa FRA
Bemerkungen / Remark
  
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
  
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
  
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price* 14 Tage
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.230 €1.420 €1.220 €
B2.490 €1.610 €1.470 €
C2.550 €1.890 €1.620 €
D2.680 €2.130 €1.890 €
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet, wo es möglich ist.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Bei Etappen mit Reittieren, Übernachtung in Jurtencamps nicht immer möglich
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