Steppenfuchs Reisen

Wandern, Pferde und Nomaden

Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here

Wandern, Pferde und Nomaden

Tour 256

Wandern und Reiten Sie mit dem Pferd durch die mongolische Steppe und leben Sie wie Nomaden. Gleich dem Mongolischem Sprichwort, „Die Steppe gibt die Freiheit, die Steppe gibt das Glück“, erleben wir die Steppe der Mongolei wie ein Nomade sie erlebt. Diese Reise ist eine Kombinationsreise, die größeren Strecken werden mit dem Fahrzeug zurückgelegt, immer wieder aufgelockert durch Wander- und Reitetappen mit Pferd oder Kamel. Für alle Teile des Programms, benötigt man eine durchschnittliche Kondition. Reiterfahrung ist wünschenswert. Die Ursprünglichkeit der mongolischen Landschaft, mit der schier endlosen Weite, der Grassteppe und die darin vereinzelt lebenden Nomaden zu erleben, dabei aber auch gleichzeitig aktiv sein, ist Schwerpunkt dieser Reise. Unterwegs auf dem Pferderücken, ist für die Mongolei, die ursprünglichste Form des Reisen. Die Weite der Graslandschaft, lädt förmlich dazu ein. In Zusammenarbeit mit einer Pferdezüchterfamilie, die für Sie die optimalen Pferde auswählt, führt Sie der Ritt durch die typische mongolische Grassteppe, dabei wird unser Gepäck auf einem Yak-Karren transportiert.

Die Ursprünglichkeit der mongolischen Landschaft, mit der schier endlosen Weite, der Grassteppe und die darin vereinzelt lebenden Nomaden zu erleben, dabei aber auch gleichzeitig aktiv sein, ist Schwerpunkt dieser Reise. Die Reise wird immer wieder aufgelockert durch Tageswanderungen, oder mehrtägige Etappen auf dem Pferd.
Wir beginnen unsere Reise in den Hognon Han Bergen. Dieses kleine Gebirge, am Rand des Orchon Tals, ist der Ausgangspunkt für die Erkundung der Zentralen Mongolei. Das Orchon tal ist seit je her Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen. Schon bevor Chingges Khan hier seine Hauptstadt „Karakorum“ gegründet hat, haben andere, ältere Kulturen ihre Spuren im Orchon Tal hinterlassen. Diese alten Paläste und Burganlagen werden wir bei dieser Reise aufsuchen.
Wandern durch die fasst unberührte Natur der Mongolei, ermöglicht eine völlig neue Sichtweise für die Umgebung. Förmlich auf „Augenhöhe“ mit der Natur, wird der Blick geschult für die kleinen Dinge am Weg. Der Kontakt zu den Menschen, die in dieser Landschaft leben, wird viel intensiver.
Unterwegs auf dem Pferderücken, ist für die Mongolei, die ursprünglichste Form des Reisens. Die Weite der Graslandschaft, lädt förmlich dazu ein. In Zusammenarbeit mit einer Pferdezüchterfamilie, die für Sie die optimalen Pferde auswählt, führt Sie der Ritt durch die typische mongolische Grassteppe, dabei wird unser Gepäck auf einem Yak-Karren transportiert.
Diese Reise ist eine Kombinationsreise, die größeren Strecken werden mit dem Fahrzeug zurückgelegt, immer wieder aufgelockert durch Wander- und Reitetappen. Für alle Teile des Programms, benötigt man eine durchschnittliche Kondition. Reiterfahrung ist wünschenswert.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer und nach einem Einführungsgespräch und nachdem Beziehen Ihres Zimmers im Hotel, beginnt die Besichtigung von Ulaanbaatar. Sie Besichtigen das berühmte Gandan Kloster, den alten Winterpalast des letzten Königs (Khan) Am Abend besuchen Sie eine Folkloredarstellung mit traditionellen Musikinstrumenten und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt zu den Hognon han Bergen. Unterwegs halten wir bei dem Hustain Nuruu Nationalpark, um uns die Przewalskij Pferde anzusehen. Die Fahrt führt uns durch die typische mongolische Grassteppe.
3.TagWir fahren heute nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des Mongolen Reiches. Am frühen Nachmittag werden wir die Überreste der alten Hauptstadt besuchen und uns das damalige Leben n der Stadt erklären lassen. Eine Ausgrabungsstätte unter deutscher Leitung veranschaulicht die Entwicklung der Stadt besonders gut. Sie haben ausgiebig Zeit um sich alles in Ruhe anzusehen. Der zweite Besichtigungspunkt an diesem Tag ist die Klosteranlage von Erdene Zuu. Das Kloster war das erste buddhistische Kloster in der Mongolei und kann auf Mitte des 15 Jhr. zurückgeführt werden (Fürst Abatai Khan). Der Name des Klosters lässt sich mit „Kostbaren Heiligtums“ übersetzten. Das Kloster wurde nach dem Zerfall von Karakorum gebaut und zum Bau des Klosters wurden die Steine der alten Stadt verwendet. In einem ausgiebigen Rundgang, werden wir die gesamte Klosteranlage besichtigen. Am Nachmittag, Weiterfahrt entlang des Orchon Flusses zum Kloster Tuvhun. Diese Einsiedelei gehörte früher mit zum Kloster Erdene Zuu und wurde in den letzten Jahren wieder völlig neu aufgebaut. Unsere Fahrzeuge werden uns nicht ganz bis zum Kloster bringen, sondern einen Teil werden wir durch das wunderschöne Tal wandern. Wir werden das Kloster besichtigen und hoch über dem Tal unsere Mittagspause einlegen.
4.TagHeute geht es zum Orchonwasserfall. Die Fahrt führt durch ein ausgesprochen landschaftlich schönes Tal. Unsere Busse halten kurz vor dem Orchonwasserfall und sie werden die letzten Kilometer (ca. 8) bis zum Orchonwasserfall wandern. Wir erkunden den Wasserfall und unser Team hat in der Zwischenzeit am Flussufer eine kräftige „Brotzeit“ für uns vorbereitet.
5.TagHeute startet die Reittour mit unseren Pferden. Das Gepäck wird auf die bereitstehenden Yak-karren verladen und los geht es mit der Reitetappe. Der Weg führt am ersten Tag über Lavafelder mit Granitsteinen und alten Bäumen. Das Tempo ist nun etwas langsamer, da die Yaks voraus laufen. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihren Lagerplatz auf einer Lichtung im Wald.
6.TagHeute reiten wir den ganzen Tag im Naturpark Naiman Nuur (Acht Seen). Langsam geht es Bergauf in Richtung den Acht Seen. Wir werden herrliche Bergwiesen und Hochtäler passieren. Allmählich werden die Fahrzeugspuren immer dünner und wir befinden uns mitten im Naturreservat. Unser Nachtlager werden wir kurz vor dem Pass zum ersten der acht Seen aufschlagen.
7.TagUnser letzter Tag wo wir mit den Pferden unterwegs sein werden. Der Weg führt uns entlang der Acht Seen. Wir werden einen herrlichen Blick auf die sich ständig abwechselnde Landschaft haben. Am Nachmittag erreichen wir dann unser Ziel, ein kleines Jurtencamp und wir werden uns von unseren Begleitern verabschieden.
8.TagAm Vormittag, Ankunft in Arwaicheer. Dort besichtigen wir den Markt, wo auch gleich unsere Vorräte für den letzten Teil der Reise aufgefrischt werden. In der Zeit, wo die Kochmannschaft einkauft, können Sie in aller Ruhe über den Markt gehen und sich das bunte Treiben ansehen. Der Weg führt uns jetzt raus aus dem Archangai Gebirge nach Süden in Richtung Gobi. Wir fahren immer am Ongii Fluss entlang. Langsam verändert sich die Landschaft von der Steppenlandschaft hin zu Wüstenlandschaft. Unser Ziel ist der kleine Ort Bayangol, am Ufer des Ongii Flusses.
9.TagWir wandern entlang des Ongii Flusses in Richtung der Klosterruinen von Ongii. Der Weg führt uns erst durch die Weite der Wüste, bis dann das „Schwarze Gebirge“ vor uns auftaucht, wo sich der Ongii Fluss durchgeschnitten hat. Der Weg wird jetzt enger und wir wandern durch ein einmaliges Flusstal. Ankunft an dem ehemaligen Kloster Ongij, einer sehr ausgedehnten Klosteranlage. Das Kloster befindet sich am Flusslauf des Ongii Flusses in einer wunderschönen Landschaft. Hier besteht die Möglichkeit, in den Felsenschluchten kleine Wanderungen zu unternehmen.
10.TagKleiner Fußweg und Besichtigung der Klosterruinen von Ongij. Diese Klosteranlage gehörte mit zu den größten Klöstern in der Mongolei und war gleichbedeutend mit dem Potala-Palast in Lhasa. Beim Gang durch die Klosterruinen, kann man die einstige Größe des Klosters noch gut erahnen. Von den ursprünglich mehr als 900 Klöstern der Mongolei, war das Ongij Kloster das Größte. Damals lebten hier bis zu 10.000 Mönche. Das Kloster wurde in den 30ziger Jahren fasst völlig zerstört. Erst nach der „Wende“ wurde es langsam wieder aufgebaut. Heute leben hier nur noch wenige Mönche. Das Kloster liegt direkt an dem Ongii Fluss in einer wunderbaren schwarzen Felslandschaft. Mit unserem Fahrzeug geht jetzt weiter nach Baiandzag (Red Cliff’s). Baiandzag wir auch gerne als Dinosaurierfriedhof bezeichnet, da hier bei der Mongolei Expedition unter Sven Hedin, die ersten großen Dinosaurierknochen gefunden wurden. Am Abend werden wir einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben. Dabei färbt sich die Sandsteinfelsformation von Baiandzag in ein phantastisches Rot.
11.TagAuf der nördlichen Seite des „Gurvan Saihkan“ Gebirges fahren wir heute bis zur Geierschlucht. Die Schlucht fängt in einem sehr engen Tal an und in ihr befinden sich noch bis weit in den Sommer große Eismassen. Von Dalandzagad geht die Fahrt weiter Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Jetzt verlassen wir langsam die Gobi. Die Landschaft wird merklich grüner.
12.TagDer vorletzte Tag in der mongolischen Grassteppe ist angebrochen. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den kleinen „Erdmutter Steinen“ (Baga Gazriin Chuluu)
13.TagAm Vormittag, Rückfahrt nach Ulaanbaatar. Danach zur freien Verfügung in der Stadt.
14.TagRückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
107.06Mo20.06SoBER
224.06Do07.07MiBER
309.07Fr22.07DoFRA
425.07So07.08SaFRA
501.08So14.08SaFRA
615.08So28.08SaFRA
729.08So11.09SaFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
106.06Mo19.06SoBER
223.06Do06.07MiBER
308.07Fr21.07DoFRA
424.07So06.08SaFRA
531.07So13.08SaFRA
614.08So27.08SaFRA
728.08So10.09SaFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price* 14 Tage
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.230 €1.420 €1.220 €
B2.490 €1.610 €1.470 €
C2.550 €1.890 €1.620 €
D2.680 €2.130 €1.890 €
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet, wo es möglich ist.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Bei Etappen mit Reittieren, Übernachtung in Jurtencamps nicht immer möglich
Tour Nr: 256
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Reiter Reise

Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here

Reiter Reise - Mit Pferden Unterwegs

Tour 300

Die Reiterreise von Steppenfuchs Reisen führt durch einen sehr schönen Teil der Mongolei, der optimal für eine abwechslungs- und erlebnisreiche Pferdetour geeignet ist. Die Reise führt fasst immer entlang am Orchon, einem der größten Flüsse in der Mongolei. Die Region, in der wir reiten, befindet sich im zentralen Teil der Mongolei und ist dadurch gekennzeichnet, dass sich hier ausgedehnte Wiesen und Waldlagen abwechseln.
Die Tour mit den Pferden beginnt bei einer Pferdezüchterfamilie am Ogii Nuur See und führt in mehreren Etappen nach Karakorum. Soweit es geht, werden Pisten, sowie Fahrwege meiden. Dadurch kommen wir in Regionen, die sonst kaum von Touristen besucht werden. Auch haben wir, da wir ja mit dem Pferd unterwegs sind, sehr viele Kontakte zu den Nomaden in dieser Region.
Die einzelnen Etappen auf dieser Tour, sind so gewählt, dass sie ohne große Anstrengungen von Mensch und Pferd bewältigt werden können. Bei dieser Reise wird jeder Teilnehmer das freie Leben in der Steppe intensiv erleben. Jeder Teilnehmer hat für die gesamte Zeit zwei Pferde zur Verfügung, um die er sich natürlich auch kümmern muss.

Wird man zum Stichwort Mongolei befragt, was kommt einem sofort in den Sinn? Erstens Dschingis Khan und zweitens Pferde. Das Pferd ist auch heute noch auf dem Land das gebräuchlichste Transportmittel. Die Mongolei ist wohl das einzige Land auf der Welt, in der es bis heute mit ca. 3,2 Mio. deutlich mehr Pferde als Einwohner gibt. Die mongolischen Pferde sind sehr robust und kommen daher mit den klimatischen Verhältnissen sehr gut zurecht. Die Pferdetour von Steppenfuchs führt durch einen sehr schönen Teil der Mongolei, der optimal für eine abwechslungs- und erlebnisreiche Pferdetour geeignet ist. Die Reise führt fasst immer entlang am Orchon, einem der größten Flüsse in der Mongolei. Die Region, in der wir reiten, befindet sich im zentralem Teil der Mongolei und ist dadurch gekennzeichnet, dass sich hier ausgedehnte Wiesen und Waldlagen abwechseln. Die Tour mit den Pferden beginnt bei einer Pferdezüchterfamilie am Ogii Nuur See und führt in mehreren Etappen nach Karakorum. Auf der Tour, werden mehrere Sehenswürdigkeiten besucht, so unter anderem das Kloster Tuvhun (UNESCO Weltkulturerbe), der Orchonwasserfall. Soweit es geht, werden wir Querfeld ein mit den Pferden gehen und Pisten, sowie Fahrwege meiden. Dadurch kommen wir in Regionen, die sonst kaum von Touristen besucht werden. Auch haben wir, da wir ja mit dem Pferd unterwegs sind, sehr viele Kontakte zu den Nomaden in dieser Region. Die einzelnen Etappen auf dieser Tour, sind so gewählt, dass sie ohne große Anstrengungen von Mensch und Pferd bewältigt werden kön-nen. Bei dieser Reise wird jeder Teilnehmer das freie Leben in der Steppe intensiv erleben. Jeder Teilnehmer hat für die gesamte Zeit zwei Pferde zur Verfügung, um die er sich natürlich auch kümmern muss. Dabei wird er selbstredend von einem mongolischen Fachmann unterstützt und muss somit kein Pferdeexperte sein, aber Sie sollten bitte über Reiterfahrung verfügen. Einen genauen Streckenverlauf kann bei dieser Reise nicht festgelegt werden, da die Strecke davon abhängt, ob es ausreichend Wasser und Futter für die Pferde gibt. Die Tour wird ohne Begleitfahrzeug durchgeführt.
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Vorstellungsrunde, Programmbesprechung, Stadtbesichtigung, Besichtigung des Gandan-Klosters und des Naturkundemuseums, abends kleines Kulturprogramm
2.TagAbfahrt in Richtung Ögij nuur und Ankunft bei der Pferdezüchterfamilie am Ögij nuur.
3.TagÜbernahme der Pferde, Einweisung und Start mit dem Ritt in Richtung Khushuu – tsaidam, einer alttür­kischen Ausgrabungsstätte durch das Orchon -Tal. Das Ruinenfeld von Khushuu – tsaidam wird behutsam durch türkisch Wissenschaftler wieder rekonstruiert.
4.TagHeute werden wir erstmal mit unseren Pferden mehr nördlich reiten, um an einer geeigneten Stelle, den alten und neuen Orchon mit den Pferden zu überqueren. Dieser Tag steht ganz im Kennen lernen des Nomadenlebens
5.TagEntlang des Orchons reiten wir heute zu den Ruinen von Charbalgas, oder „Schwarze Ruinen“, einer ehemaligen Uriiguren Stadt. Übernachtung am Ufer des Orchon.
6.TagAnkunft mit den Pferden in Karakorum, Am Mittag werden wir die Überreste der alten Hauptstadt besu­chen und uns das damalige Leben in der Stadt erklären lassen. Eine Ausgrabungsstätte unter deutscher Leitung veranschaulicht die Entwicklung der Stadt besonders gut. Sie haben ausgiebig Zeit um sich alles in Ruhe anzusehen
7.TagMit den Pferden geht es an diesem Tag durch das Orchon – Tal zum Kloster Thuvun. Diese kleine Einsiedelei gehörte früher mit zum Kloster Erdene Zuu.
8.TagMit Pferden unterwegs zum Orchonwasserfall. Dabei werden wir einmal mit den Pferden den Orchon überqueren müssen
9.TagMit den Pferden unterwegs
10.TagMit Pferden in der mongolischen Grassteppe unterwegs. Wir rieten zu den warmen Quellen von Tsenker.
11.TagMit den Pferden unterwegs
12.TagAnkunft am Ofii nuur und wir verabschieden uns von unseren Nomaden
13.TagRückfahrt nach Ulaanbaatar, Ankunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, abends zur freien Verfügung
14.TagRückflug
*)Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
107.06Mo20.06SoBER
224.06Do07.07MiBER
309.07Fr22.07DoFRA
425.07So07.08SaFRA
501.08So14.08SaFRA
615.08So28.08SaFRA
729.08So11.09SaFRA
803.09Fr16.09DoFRA
9
10
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
106.06Mo19.06SoBER
223.06Do06.07MiBER
308.07Fr21.07DoFRA
424.07So06.08SaFRA
531.07So13.08SaFRA
614.08So27.08SaFRA
728.08So10.09SaFRA
802.09Fr15.09DoFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price* 14 Tage
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.100 €1.650 €1.050 €
B2.370 €1.780 €1.190 €
C2.530 €1.865 €1.355 €
D2.720 €1.995 €1.515 €
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet, wo es möglich ist.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Bei Etappen mit Reittieren, Übernachtung in Jurtencamps nicht immer möglich
Tour Nr: 300
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Reiten im Khenti Gebirge

Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here

Reiten im Khenti Gebirge

Tour 310

Unweit von Ulaanbaatar erstreckt sich eines der wildesten und unberührtesten Naturschutzgebiete der Mongolei. Das Khenti Gebirge ist geprägt, von Kiefern – und Lärchenwäldern, sanften Bergwiesen und klaren Bergbächen und Seen. Diese sehr ursprüngliche Region werden wir auf dem Rücken von mongolischen Pferden erkunden. Das Pferd ist in dieser schwer zugänglichen Region, das einzige Transportmittel, was auch in der heutigen modernen Zeit immer noch viel verwendet wird. Einfach eine Zeit dem Stress des Alltages entfliehen und in der Natur und durch die Natur die Seele massieren lassen. Frei, in keine Zwänge eingebunden, das Leben der Nomaden, mit dem für sie eigenen Rhythmus kennenlernen. Das steht im Vordergrund bei dieser Reise.

Unweit von Ulaanbaatar erstreck sich eines der wildesten und unberührtesten Naturschutzgebiete der Mongolei. Das Khenti Gebirge ist geprägt, von Kiefern – und Lärchenwäldern, sanften Bergwiesen und klaren Bergbächen und Seen. Diese sehr ursprüngliche Region werden wir auf dem Rücken von mongolischen Pferden erkunden. Das Pferd ist in dieser schwer zugänglichen Region, das einzige Transportmittel, was auch in der heutigen modernen Zeit immer noch viel verwendet wird. Einfach eine Zeit dem Stress des Alltages entfliehen und in der Natur und durch die Natur die Seele massieren lassen. Frei, in keine Zwänge eingebunden, das Leben der Nomaden, mit dem für sie eigenen Rhythmus kennenlernen. Das steht im Vordergrund bei dieser Reise. Wir starten mit unseren Pferden, in den nördlichsten Ausläufern der mongolischen Grassteppe und sehr schnell werden wir in die Lärchenwaldregion der Mongolei eindringen. Die Zivilisation lassen wir sehr schnell zurück. Unser Tagesablauf wird durch die Bedürfnisse der Pferde und durch die Natur bestimmt. Vereinzelt treffen wir bei unserem Ritt auf Nomaden, die hier in der herrlichen Einsamkeit leben. Die Nomaden haben ihre eigene Vorstellung von den Abläufen in der Na-tur. Viele der Dinge sind für uns Europäer nicht rational erklärbar, das macht sie für uns umso interessanter. Wir werden eingefangen von einer Welt der Geister und Mythen. Unser nördlichstes Ziel ist der Khagiin Khar Nuur (Nuur = See). Dieser Kristallklare und nur durch die Gletscher der Umgebung gespeiste See, ist nur mit dem Pferd zu erreichen. Die Strapazen werden dann aber durch eine einmalige und harmonische Landschaft entlohnt. Diese Reise ist geeignet für den Gast, der in der Mongolei die Entspannung und Ruhe in der Natur sucht. Sie ist weniger für den, der möglichst viel in kurzer Zeit sehen möchte. Bei dieser Tour sind Erfahrungen im Reiten von Vorteil und Sie sollten über eine gesunde Kondition verfügen.
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Vorstellungsrunde, Programmbesprechung, Stadtbesichtigung, Besichtigung des Gandan-Klosters und des Naturkundemuseums, abends kleines Kulturprogramm
2.TagAbfahrt aus Ulaanbaatar. Sie werden von unserem Team und ihren Fahrzeugen abgeholt. Gleich hinter der Stadt, fängt die mongolische Grassteppe an. Heute werden Sie den ersten Eindruck vom Leben in dieser Weite bekommen. Die Fahrt zur Ortschaft Mongonmorit dauert ca. 3 – 4 Stunden. Der erste Zwischenstopp ist an einem „Ovoo“, einer naturreligiösen Kultstätte. Nach altem Brauch, damit die Reise gelingt, werden wir diesen „Steinhau-fen“ dreimal umrunden, damit die Erdgötter positiv gestimmt werden. Auf dem Weg nach Mongonmorit kommen wir an dem neu errichtetem Chingges Khjan Denkmal vorbei. Die ca. 40 m hohe Metallstatue überragt die mongolische Landschaft und wir haben die Möglichkeit im Inneren die Statue zu erklimmen. Unser heutiges Ziel, Mongonmorit werden wir am Nachmittag erreichen und dort auch unser erstes Camp aufschlagen. Wir nutzen die Gelegenheit gleich, um uns mit den Nomaden, die uns die nächsten Tage begleiten werden, bekannt zu machen.
3.TagÜbernahme der Pferde, Einweisung in den Umgang mit den Pferden. Die mongolischen Pferde sind keine „Vollblut Hengste“. Aber dennoch muss man die Tiere erst etwas an den Reiter gewöhnen. Die mongolischen Pferde leben überwiegend frei. Die Herden der Nomaden durchstreifen die mongolische Grassteppe auf der suche nach Futter und Wasser. Auch im Winter bei Temperaturen bis zu minus 40 grad und kälter, sind diese kleinen Pferde auf den Winterweiden. Dadurch hat sich eine robuste und zähe Pferderasse herausgebildet.Heute reiten wir zum Dulaan Han Uul. Der Name bedeutet soviel wie freundlicher / netter König, oder umgangssprachlich der „freundliche große“. Der Weg führt uns aus dem nördlichen Grasland der Mongolei hinein in die Kiefern / Lärchenwald Region des Khenti Gebrigrs
4.TagAm Morgen, sobald sich der Frühnebel, der in dieser Bergwelt regelmäßig vorkommt, sich gelichtet hat, werden wir unseren Ritt fortführen. Wir werden als erstes heute die Grenze des Gorki Tereltsch Nationalparks überschreiten. Auf uns wartet jetzt eine einmalige Bergwelt, die ihres Gleichen in der Mongolei sucht. Unser Weg führt uns durch eine noch völlig unberührte Bergwelt. Satte Bergwiesen, gespeist durch die Schmelzwasser, die durch die unzähligen Bäche fliessen, begleiten uns. Wir sind angekommen in der Lärchenwaldregion.Wir erreichen den Khagiin Khar Nuur am Ostufer. Diese See, der durch Schmelzwasser gespeist wird, ist nur mit dem Pferd zu erreichen. Fahrzeuge haben keine Möglichkeit in diese einmalige Bergwelt vorzudringen. Am Abend werden wir den Sonnenuntergang am Seeufer erleben. Unweit vom See befinden sich einige Interessante Felsen, die sich hervorragend zum Klettern eignen.
5.TagAm Morgen, verlassen wie den Khagiin Khar Nuur in Richtung Süden. Wir müssen uns den Weg erstmal durch einen Quellwiesen Bereich suchen. Da sich dieser Bereich ständig verändert, gibt es keine festen Wege. Wir sind jetzt im Quellgebiet des Tuul Flusses, der später durch Ulaanbaatar fließt.Wir erreichen den Sayhan Savidag Uul. übersetzt bedeutete der Name soviel wie schöner großer Berg. Am Fuß des „schönen großen Berges“ in mitten saftiger Bergwiesen, schlagen wir unser Nachtlager auf.
6.TagUnser heutiges Tagesziel ist die Palastruine von Gunddhin Süm. Einem Palast für eine mandschurische Prinzessin. Wobei der Begriff „Palast“ relativ ist. In der damaligen Zeit war in dieser Region schon ein Steinhaus ein Palast. Der Tempel wurde ca. 1697 gebaut. Er wurde vom Prinz Dondovdorj gebaut. Der Prinz Dondovdorj hat diesen kleinen Palast für die Prinzessin Khicheengui Amarlingui errichten lassen. Die Prinzessin war die Tochter des mandschurischen Königs Enkh Amgalan, der dem einflussreichen khalkha (mongolisch) Prinzen Dondovdorj, seine Tochter zum Geschenk machte, in der Hoffung, das sich so der mandschurischen Einfluss in der Mongolei verstärken würde. Die Tochter aber respektierte die mongolische Lebensweise und sie liebte die Mongolen genau so, wie sie ihren Mann liebte. Somit ging die „Rechung“ nicht auf. Heute ist von dem Tempel nur noch die Grundmauer übrig. Die Weg dorthin führt Sie entlang an dem Fluss Tuul tief hinein ins Khenti Gebirge.
7.TagHeute reiten wir durch den südlichen Gorkij Tereltsch Nationalpart zum Matriin Budlan. Was soviel bedeutet wie „…Krokodilecke..“. der Namen kommt daher, weil der Berg von einer bestimmten Stelle aus betrachtet, aussieht wie ein liegendes Krokodil. In diesem Gebiet sind wieder öfter Nomaden anzutreffen. Wir werden mit Sicherheit öfter in eine Jurte eingeladne werden, um Airak ( vergorene Stutenmilch ) zu trinken. Airak ist das Nationalgetränk bei den Nomaden. Sehr vitaminhaltig und sehr erfrischend.Auf dem Weg zum Matriin Budlan müssen wir den Fluss „Tuul“ überqueren und kommen auch an einigen warmen Quellen in der Tuul vorbei. Die Nomaden sprechen diesen Quellen eine besondere heilende Wirkung zu
8.TagHeute verlassen wir den Gorkij Tereltsch Nationalpark und werden zum Galtai Fluss reiten. Der Weg dorthin führt uns durch ein wunderschönes Hochtal.
9.TagHeute reiten wir zum Kherelen Fluss und verlassen endgültig das Khenti Gebirge. Gleichzeitig ist auch der letzte Reittag angebrochen. Wir können noch einmal, bevor wir wieder in die mongolische Grassteppe eintauchen, einen Blick zurück auf das Khenti Gebirge werfen. Langsam verlassen wir die Höhenlage des Gebirges und erreichen das mongolische Grasland. Wir sind jetzt wieder von zahlreichen Jurten der Nomaden umgeben, die sich entlang des Kherelen Flusses lang ziehen. Am Abend, Verabschiedung von unseren Nomaden, die uns während der Reitetappe begleitet haben.
10.TagSehr früh am Morgen, brechen wir unser Lager ab und fahren zurück nach Ulaanbaatar und die Zivilisation hat uns wieder zurück. Ulaanbaatar werden wir am späten Mittag erreichen. Der Rest des Tages steht dann zum Einkaufen, oder zum bummeln durch die Stadt zur Verfügung.
11.TagRückflug
*)Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
107.05Fr27.05DoTXL
228.05Fr17.06DoTXL
325.06Fr15.07DoTXL
411.07So31.07SaFRA
518.07So07.08SaFRA
604.08Mi24.08DiFRA
715.08So04.09SaFRA
803.09Do23.09MiTXL
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
KategoriePreis / Price
A1.550 €
B1.380 €
Zuschlag EZ150 € / p
Zuschlag Einzeljurte35 € / p / nacht
Kategorie / Category
A2 – 3 Personen / Gruppe
B> 3 Personen / Gruppe
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge

Tour Nr: 310

Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Pferd / Kamel / Jeep (21 Tage)

Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here

Kombinationstour - Pferd / Kamel / Jeep

Tour 251

Gute 21 Tage in der Mongolei mit dem Pferd und Kamel reiten. Erleben Sie die einmalige Landschaft der Mongolei vom Rücken dieser Tiere aus.  Der Weg führt uns mit unseren Pferden vom Orchonwasserfall zu den Naiman Nuur Seen, einer unbeschreiblich schönen Landschaft. Hier werden wir vier Tage mit dem Pferd unterwegs sein und wie Nomaden unser Gepäck auf einem Yak-Karren Transportieren.  Dieser Teil der Reitetappe führt sie weitab von der Zivilisation. Für diese Zeit haben wir auch kein Begleitfahrzeug und alles Gepäck und die Ausrüstung wird auf die hier üblichen Yak karren verladen. Von den Acht Seen, geht es dann weiter mit dem Jeep in Richtung Gobi. Aber auch hier wird ein Ausflug mit dem für die Gobi typischen Transportmittel, dem Kamel, unternommen. Wir werden mit Kamelen entlang der großen Sanddüne Khongorin Else in der Südgobi unterwegs sein. Her tauchen wir ein in die Welt der Wüstennomaden. Das ist eine Tour, wo Ruhe und Entspannung im mongolischem Zeitrhythmus  im Vordergrund Steht

Das klassischste Transportmittel der Mongolen ist das robuste mongolische Steppenpferd. Auf dem Land kommt dieser Vierbeiner auch heute noch sehr oft zum Einsatz. Bei dieser Tour sitzen Sie demnach nicht nur im Jeep und durchfahren die Landschaft, sondern Sie werden einen Teil der Strecke auf dem Rücken eines mongolischen Pferdes zurücklegen und so eine ganz andere Sichtweise der Landschaft bekommen. Die Reittour führt durch das schöne und historische Orchon Tal. Schon lange bevor Chingges Khan hier die Hauptstadt Karakorum gegründet hat, wurde das Tal von unterschiedlichen Völkern besiedelt. Natürlich besuchen wir auch Karakorum, die legendäre alte Hauptstadt von Chingges Khan, mit dem größtem buddhistischem Kloster in der Mongolei – Erdene Zuu – . Von Karakorum fahren wir zum Orchonwasserfall um in dieser einmaligen Landschaft mit Pferden zu den Acht Seen (Naiman Nuur) zu reiten. Dieser Teil der Reitetappe führt sie weitab von der Zivilisation. Für diese Zeit haben wir auch kein Begleitfahrzeug und alles Gepäck und die Ausrüstung wird auf die hier üblichen Yak karren verladen. Von den Acht Seen, geht es dann weiter mit dem Jeep in Richtung Gobi. Aber auch hier wird ein Ausflug mit dem für die Gobi typischen Transportmittel, dem Kamel, unternommen. Wir werden mit Kamelen entlang der grossen Sanddüne Khongorin Else in der Südgobi unterwegs sein. Her tauchen wir ein in die Welt der Wüstennomaden. Bei dieser Tour geht es nicht darum, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu sehen, vielmehr wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Lebensform der Nomaden vermitteln. Wenn wir mit dem Pferd, oder auch Kamelen unterwegs sind, dann ergibt es sich natürlich, dass wir auch immer wieder bei den Nomaden am Weg anhalten und sie besuchen werden. Es ist immer genug Zeit, für ein Tee und ein kurzes Gespräch. Damit es unterwegs keine Probleme mit den Reittieren gibt, werden Sie von erfahrenen Nomaden begleitet. Sie benötigen keine größeren Reiterfahrung (allerdings wünschenswert), wobei etwas sportlich sollten Sie schon sein. Die mongolischen, Pferde sind eher genügsam und weniger temperamentvoll.
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer und nach einem Einführungsgespräch und nachdem Beziehen Ihres Zimmers im Hotel, beginnt die Besichtigung von Ulaanbaatar. Sie Besichtigen das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt zum Ogii Nuur. Die Fahrt führt durch die mongolische Steppe. Auf dem Weg zum Ogii Nuur, kommen wir Dashinchilen vorbei. In der Nähe der Brücke über den Asgat Fluss, befindet sich die Ruinenanlage von Char Buch Balgas, die aus der Kitan Zeit Stammt. Die Kitan gehören zu den Proto-Mongolen oder Proto-Mongolide und so werden jene Völker bezeichnet, die in den ersten Jahrhunderten n. Chr. die zentralasiatischen Steppen bewohnten. Es waren vor allem Völker mit türkischer, mongolischer und tungusischer Sprache, die sich allerdings in Kultur und Lebensweise sehr ähnlich waren. Die Ruinen von Char Buch Balgas werden dem 9. – 10. Jahrhundert zugeschrieben. Es soll sich dabei um eine Wehranlage handeln.Abends: Ankunft am See und besuch unserer Pferdezüchterfamilie.
3.TagFrühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogii Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster Erdene zuu. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
4.TagHeute geht es zum Kloster Thuvun. Diese Einsiedelei gehört mit zum Kloster Erden Zuu und ist landschaftlich sehr schön gelegen. Das Kloster wurde 1996 zum UNESCO Kulturwelterbe ernannt. Um das Kloster zu erreichen werden wir noch etwas wandern müssen, da dieses Kloster nur Zufluss zu erreichen ist.
5.TagAbfahrt durch das südliche Archangai Gebirge zum Orchon Wasserfall. Die Fahrt führt uns über wildromantische Bergpässe. Immer wieder werden wir bei Nomaden anhalten, damit sich der Fahrer über den Zustand der Strecke erkundigen kann. Das ist wiederum eine schöne Möglichkeit, bei einem Milchtee, mit den Nomaden zu plaudern. Am Wasserfall angekommen, werden wir die Gegend erkunden.
6.TagÜbernahme der Pferde, Einweisung und Start mit dem Ritt in Richtung den Acht Seen (Naiman Nuur). Die Landschaft, durch die wir kommen, gehört mit zu den schönsten in der Mongolei. Es geht alles etwas geruhsamer zu. Das Gepäck und die Ausrüstung haben Platz auf den uns begleitenden Yak Karren gefunden und wir können die Landschaft vom Rücken der Pferde genießen.
7.TagMit Pferden im Archangai Gebirge unterwegs.
8.TagMit Pferden im Archangai Gebirge unterwegs.
9.TagMit Pferden im Archangai Gebirge unterwegs. Gegen Mittag erreichen wir die Acht Seen und reiten den Rest der Strecke am Ufer entlang. Gegen Nachmittag erreichen wir dann unser Ziel und können den Abend in einer Jurte verbringen.
10.TagAm Vormittag, Ankunft in Arwaicheer. Dort besichtigen wir den Markt, wo auch gleich unsere Vorräte für den letzten Teil der Reise aufgefrischt werden. In der Zeit, wo die Lebensmittel ergänzt werden, können Sie in aller Ruhe über den Markt bummeln. Fahrt von Arwaicheer zu den Ruinen des Klosters Ongij. Am Nachmittag besichtigen Sie die Klosterruinen. Früher lebten hier fasst 10.000 Mönche, heute nur noch wenige, die bemüht sind, die Klosteranlage wieder aufzubauen. Besichtigung der Klosterruinen von Ongii. Diese Klosteranlage gehörte mit zu den größten Klöstern in der Mongolei und war gleichbedeutend mit dem Potala-Palast in Lhasa. Bein Gang durch die Klosterruinen, kann man die einstige Größe des Klosters noch gut erahnen. Von den ursprünglich mehr als 900 Klöstern der Mongolei, war das Ongij Kloster das Größte. Damals lebten hier bis zu 10.000 Mönche. Das Kloster wurde in den 30ziger Jahren fasst völlig zerstört. Erst nach der „Wende“ wurde es langsam wieder aufgebaut. Heute leben hier nur noch wenige Mönche. Das Kloster liegt direkt an dem Ongii Fluss in einer wunderbaren schwarzen Felslandschaft. Nach der ausführlichen Besichtigung, fahren wir weiter südwärts zu den Felsenklippen von Bayanzag.
11.TagFahrt durch die Gobi zu den „Red Cliffs“ oder auch Dinosaurierfriedhof nach Bayandzag. In dem Sandstein dieser einmaligen Felsformationen findet man sehr viel versteinerte Dinosaurierknochen. Zum ersten Mal wurden diese Funde von Sven Hedin dokumentiert. Darüber hinaus kommen hier die größten Saxaulwälder der Mongolei vor.
12.TagEntlang der südlichen Ausläufer des mächtigen Altaigebirges, geht es heute nach Westen zu der Sanddüne „Khongorin Else“. Zwischendurch gibt es immer wieder die Möglichkeit, einen kurzen Abstecher in das Schluchtensystem des Gurvan Saikhan Gebirges zu machen.
13.TagAm frühen morgen, fahren wir zu einer in der Gobi lebenden Nomadenfamilie. Hier werden wir mit unserem Kamelritt beginnen. Übernahme der Kamele und Start mit dem Ritt. Hier geht es etwas gemütlicher zu. Dieser Teil der Reise wird eher im „Karawanentempo“ zurückgelegt. Das bedeutet, 10 KM am Vormittag und ca. 10 KM am Nachmittag. Die Sanddünen am Rande der Strecke, die passiert werden müssen, verstärken diesen Eindruck noch.
14.TagMit Kamelen unterwegs
15.TagMit Kamelen unterwegs
16.TagWir fahren zur Geierschlucht, um sie zu besichtigen. Die Schlucht fängt in einem sehr engen Tal an und in ihr befinden sich noch bis weit in den Sommer große Eismassen. Außerdem können wir hier den Bartgeier sehen, der in dem Gebirge noch in großen Mengen vorkommt. Um diesen Geier ranken sich interessante Sagen und Geschichten. Nachdem wir die Schlucht ausgiebig erforscht haben, fahren wir weiter nach Dalandzagad, dem Zentrum in der Südlichen Gobi. Hier werden wir unsere Vorräte ergänzen. Sie können dem bunten Treiben auf dem Markt zusehen, oder tatkräftig beim Einkauf mithelfen
17.TagVon Dalandzagad geht die Fahrt weiter Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Jetzt verlassen wir langsam die Gobi. Die Landschaft wird merklich grüner. Der Canyon selber entstand durch Wind und Wassererosion. Nicht nur das man hier in größeren Mengen Dinosaurierknochen finden kann, auch das Farbenspiel ist sehr beeindrucken.
18.TagWir werden uns einen Tag in der Region von Tsagaan Suwarga aufhalten. Wir haben die Möglichkeit, uns bei den Gobinomaden umzusehen und uns über ihr karges Leben in dieser Wüste zu informieren. Die Landschaft ist außerordentlich farbenfroh, da sich in den hier vorherrschendem Sandstein immer wieder im laufe der Zeit andere Mineralien abgelagert haben. In der Nähe von unserem Camp befindet sich ein ausgedehntes Gebiet mit Felsenzeichnungen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
19.TagJetzt geht es wieder zurück nach Ulaanbaatar. Der vorletzte Tag in der mongolischen Grassteppe ist angebrochen. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den großen „Erdmutter Steinen“ (Ikh Gazriin Chuluu). Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser Täler verbringen.
20.TagRückfahrt nach Ulaanbaatar und am Nachmittag zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
21.TagMorgens: Flughafentransfer und Rückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
128.05Fr17.06DoBER
220.06So10.07SaBER
311.07So31.07SaFRA
404.08Mi24.08DiFRA
509.08Mo29.08SoFRA
603.09Do23.09MiFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2021 
Nr.StartEndeFlugh.
127.05Fr16.06DoBER
219.06So09.07SaBER
310.07So30.07SaFRA
403.08Mi23.08DiFRA
507.08So27.08SaFRA
602.09Mi22.09DiFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price* 14 Tage
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.010 €1.560 €1.310 €
B2.110 €1.710 €1.620 €
C2.390 €2.270 €2.270 €
D2.840 €2.510 €2.380 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 251
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Pferd / Kamel und Wüste

Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here

Pferd / Kamel und Wüste

Tour 255

Eine Tour mit Pferd, Kamel und Jeep in der Mongolei mit dem Schwerpunkt Wüste „Gobi“. Diese Reise ist besonders interessant für Personen, die sich für die Wüste begeistern können, aber auch gerne mit den landestypischen Reittieren unterwegs sein möchten. Sie werden den zentralen Teil auf dem Rücken eines Pferdes Kennenlernen, in der Gobi einige Tage auf dem Kamel reiten. Dazwischen immer wieder mit dem Modernen Transportmittel, dem Jeep, in landschaftliche besonders schöne Teile der Mongolei unterwegs sein und damit auch tief in die zum Teil sehr wenig besuchten Regionen der Gobi gelangen.

Eine Tour mit Pferd, Kamel und Jeep in der Mongolei mit dem Schwerpunkt Wüste „Gobi“. Diese Reise ist besonders interessant für Personen, die sich für die Wüste begeistern können, aber auch gerne mit den landestypischen Reittieren unterwegs sein möchten. Sie werden den zentralen Teil auf dem Rücken eines Pferdes Kennenlernen, in der Gobi einige Tage auf dem Kamel reiten. Dazwischen immer wieder mit dem Modernen Transportmittel, dem Jeep, in landschaftliche besonders schöne Teile der Mongolei unterwegs sein und damit auch tief in die zum Teil sehr wenig besuchten Regionen der Gobi gelangen. Die Mongolei ist reich an Kultur. Im Orchontal haben, schon bevor Chingges Khan dort seine Hauptstadt Karakorum errichtete, alte Kulturen gelebt. Im Orchontal werden wir mit Pferden unterwegs sein. Sie werden mit dem Pferd eine alttürkische Ausgrabung und die Reste der ehemaligen Urigurenhauptstadt „Char balgas“ besuchen und nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt der Mongolei Reiten. Der Süden der Mongolei wird beherrscht von der einmaligen Landschaft der Wüste Gobi. Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Parallelen wird der Wüstenfreund dennoch finden angesichts der unendlichen, nahezu unbesiedelten Weiten, der einmaligen Sanddünen und schroffer Felsformationen. Wer einmal die klaren Sternennächte in der Gobi erlebt hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen. Die Fahrt zu dem schwer zu erreichenden, durch Schmelzwasser geformten Canyon am Rande des Nemengt Gebirges zählt mit zu den Höhepunkten auf dieser Tour. Wind und Sand gaben dem Canyon den letzten Schliff. Das Gebiet um das Nemengt Gebirge ist sehr dünn besiedelt. Hier werden Sie kaum noch Nomaden antreffen. Vom Nemengt geht es über wenig befahrende Pisten wieder in den nördlichen Teil. Diese Tour verbindet alle interessanten Punkte der mongolischen Gobi. Bei Khongorin Else, der singende Sanddüne, werden wir mit Kamelen unterwegs sein. Dieses ursprüngliche Transportmittel der Gobi, ist eher geruhsam, als hektisch. Hier geht es entlang der großen Sanddüne in einem Rundritt durch die Gobi. Damit es unterwegs keine Probleme mit den Reittieren gibt, werden Sie von erfahrenen Nomaden begleitet. Sie benötigen keine größeren Reiterfahrungen (allerdings wünschenswert), wobei etwas sportlich sollten Sie schon sein. Die mongolischen, Pferde sind eher genügsam und weniger temperamentvoll. Sollten dennoch alle Stricke reißen und Sie Probleme mit dem Hinterteil bekommen, dann können Sie die Tour natürlich auch mit dem Jeep fortsetzen und ihre Kollegen anfeuern.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer und nach einem Einführungsgespräch und nachdem Beziehen Ihres Zimmers im Hotel, beginnt die Besichtigung von Ulaanbaatar. Sie Besichtigen das berühmte Gandan Kloster, den alten Winterpalast des letzten Königs (Khan) Am Abend besuchen Sie eine Folkloredarstellung mit traditionellen Musikinstrumenten und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt zu den Hognon han Bergen. Unterwegs halten wir bei dem Hustain Nuruu Nationalpark, um uns die Przewalskij Pferde anzusehen. Die Fahrt führt uns durch die typische mongolische Grassteppe.
3.TagWir fahren heute nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des Mongolen Reiches. Am frühen Nachmittag werden wir die Überreste der alten Hauptstadt besuchen und uns das damalige Leben in der Stadt erklären lassen. Eine Ausgrabungsstätte unter deutscher Leitung veranschaulicht die Entwicklung der Stadt besonders gut. Sie haben ausgiebig Zeit um sich alles in Ruhe anzusehen. Der zweite Besichtigungspunkt an diesem Tag ist die Klosteranlage von Erdene Zuu. Das Kloster war das erste buddhistische Kloster in der Mongolei und kann auf Mitte des 15 Jhr. zurückgeführt werden (Fürst Abatai Khan). Der Name des Klosters lässt sich mit „Kostbaren Heiligtums“ übersetzten. Das Kloster wurde nach dem Zerfall von Karakorum gebaut und zum Bau des Klosters wurden die Steine der alten Stadt verwendet. In einem ausgiebigen Rundgang, werden wir die gesamte Klosteranlage besichtigen. Am Nachmittag geht es zum Orchonwasserfall. Die Fahrt führt durch ein ausgesprochen landschaftlich schönes Tal. Wir erkunden den Wasserfall. Der Orchonwasserfall ist erst durch einen Vulkanausbruch entstanden. Die Lavamassen haben den Weg des Orchon’s versperrt und ihn dadurch gezwungen, sich einen neuen Weg zu suchen. Die Landschaft um den Wasserfall ist sehr bewaldet und bildet einen schönen Kontrast zu der mongolischen Grassteppe
4.TagHeute startet die Reittour mit unseren Pferden. Das Gepäck wird auf die bereitstehenden Yak-karren verladen und los geht es mit der Reitetappe. Der Weg führt am ersten Tag über Lavafelder mit Granitsteinen und alten Bäumen. Das Tempo ist nun etwas langsamer, da die Yaks vorauslaufen. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihren Lagerplatz auf einer Lichtung im Wald.
5.TagHeute reiten wir den ganzen Tag im Naturpark Naiman Nuur (Acht Seen). Langsam geht es Bergauf in Richtung den Acht Seen. Wir werden herrliche Bergwiesen und Hochtäler passieren. Allmählich werden die Fahrzeugspuren immer dünner und wir befinden uns mitten im Naturreservat. Unser Nachtlager werden wir kurz vor dem Pass zum ersten der acht Seen aufschlagen.
6.TagMit Pferden unterwegs
7.TagMit Pferden unterwegs
8.TagUnser letzter Tag wo wir mit den Pferden unterwegs sein werden. Der Weg führt uns entlang der Acht Seen. Wir werden einen herrlichen Blick auf die sich ständig abwechselnde Landschaft haben. Am Nachmittag erreichen wir dann unser Ziel, ein kleines Jurtencamp und wir werden uns von unseren Begleitern verabschieden.
9.TagVon Arwaicheer geht es jetzt zu den Klosterruinen von Ongii. Dort werden wir in einem Jurtencamp übernachten, bevor es dann richtig in die Gobi reingeht. Am Nachmittag besichtigen Sie die Klosterruinen. Früher lebten hier fasst 10.000 Mönche, heute nur noch wenige, die bemüht sind, die Klosteranlage wieder aufzubauen. Das Kloster gehörte früher zu den größten Klöstern in der Mongolei. Landschaftlich sehr schön gelegen. Sie werden die Möglichkeit haben, sich mit den jungen Mönchen über den Buddhismus zu unterhalten.
10.TagHeute beginnen wir mit dem Expeditionsteil der Reise in die Gobi. Wir werden erst auf wenigen befahrenen Wegen an dem großen Sandfeld „Guchin Us“ entlangfahren um dort die sich ständig ändernde Durchfahrt zu suchen und dann auch zu nutzen, um weiter nach Süden zum Tevish Uul Bergmassiv zu fahren. Am Tevish Uul befindet sich ein ausgedehntes Gebiet mit vielen sehr gut erhaltenen Felsenzeichnungen, ein Zeichen, das die Vegetation in der Gobi früher einmal viel anders gewesen ist. Wir werden ausreichend Zeit haben, diese Felsenzeichnungen zu erforschen.
11.TagVom Tevish Uul mit seinen Felsenzeichnungen fahren wir weiter südlich, tiefer in die Gobi hinein. Wir werden zwei kleine Ortschaften in der Gobi mit ihren Nomaden besuchen.
12.TagWeiterfahrt – unser Ziel ist jetzt das Nemegt Gebirge, Mit seinem faszinierenden Canyon. Den Canyon werden wir am Abend erreichen.In den Schluchten des Nemengt, findet man sehr viele und gut erhaltene versteinerte Dinosaurierknochen.
13.TagEntlang dem „Schlafenden Kamel“ einer Felsformation in der Gobi, fahren wir immer näher an die Sanddüne „Chongoriin Els“ heran.. Am Abend erreichen wir „Chongoriin Els“, die singenden Dünen und werde am Rande der Düne übernachten. Wir durchfahren die große Sanddüne. Besichtigung der Oase am Fusse der großen Sanddüne und am Abend können wir die Sanddüne auch besteigen um einen herrlichen Sonnenuntergang zu erleben
14.TagIn Khongorin Else, werden wir dann den Jeep gegen das Kamel tauschen und mit den Tieren entlang der Sanddüne unterwegs sein.
15.TagEin weiterer Tag mit den Kamelen unterwegs. Jetzt geht es alles etwas langsamer und gemütlicher zu. Es bleibt genug Zeit, um die Landschaft zu beobachten.
16.TagUnser letzter Tag auf dem Kamel. Am Abend werden wir uns von den Tieren und unseren Nomaden, die uns begleitet haben, trennen.
17.TagEs geht heute nach Bajandsag, oder den „red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder.
18.TagWeiterfahrt Richtung Geierschlucht, die wir am Abend erreichen werden. Wanderung durch die Schlucht, in der bis spät im Sommer noch Eis vorhanden ist, welches im Winter durch einen kleinen Fluss erzeugt wird. Außerdem können wir hier den Bartgeier sehen, der in dem Gebirge noch in großen Mengen vorkommt. Um diesen Geier ranken sich interessante Sagen und Geschichten.Weiterfahrt von Tsagaan Suwarga geht es weiter in Richtung Ulaanbaatar durch die mongolische Steppe. In Tsagaan Suwarga werden wir auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
19.TagZum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den großen „Erdmutter Steinen“ (Ihk Gazriin Chuluu). Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser Täler verbringen.
20.TagAm Nachmittag kommen wir in Ulaanbaatar an. Den Nachmittag haben Sie für sich zum Einkaufen.
21.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
128.05Fr17.06DoBER
220.06So10.07SaBER
311.07So31.07SaFRA
404.08Mi24.08DiFRA
509.08Mo29.08SoFRA
603.09Do23.09MiFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
127.05Fr26.05DoBER
219.06So18.06SaBER
310.07So09.07SaFRA
403.08Mi02.08DiFRA
507.08So06.08SaFRA
604.09Fr03.09DoFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price* 14 Tage
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.010 €1.560 €1.220 €
B2.110 €1.710 €1.620 €
C2.390 €2.270 €2.270 €
D2.840 €2.510 €2.380 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 255
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Pferd / Kamel / Jeep (14 Tage)

Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here

Kombinationstour - Pferd / Kamel / Jeep

Tour 250

Das klassischste Transportmittel der Mongolen ist das robuste mongolische Steppenpferd. Auf dem Land kommt dieser Vierbeiner auch heute noch sehr oft zum Einsatz. Bei dieser Tour sitzen Sie dem-nach nicht nur im Jeep und durchfahren die Landschaft, sondern Sie werden einen Teil der Strecke auf dem Rücken eines mongolischen Pferdes zurücklegen und so eine ganz andere Sichtweise der Landschaft bekommen. Die Reittour führt durch das schöne und historische Orchon Tal. Schon lange bevor Chingges Khan hier die Hauptstadt Karakorum gegründet hat, wurde das Tal von unterschiedlichen Völkern besiedelt. Von Karakorum fahren wir zum Orchonwasserfall um in dieser einmaligen Landschaft mit Pferden zu den Acht Seen (Naiman Nuur) zu reiten. Dieser Teil der Reitetappe führt sie weitab von der Zivilisation. Für diese Zeit haben wir auch kein Begleitfahrzeug und alles Gepäck und die Ausrüstung wird auf die hier üblichen Yak karren verladen. Von den Acht Seen, geht es dann weiter mit dem Jeep in Richtung Gobi. Aber auch hier wird ein Ausflug mit dem für die Gobi typischen Transportmittel, dem Kamel, unternommen. Wir werden mit Kamelen entlang der großen Sanddüne Khongorin Else in der Südgobi unterwegs sein. Her tauchen wir ein in die Welt der Wüstennomaden.

Das klassischste Transportmittel der Mongolen ist das robuste mongolische Steppenpferd. Auf dem Land kommt dieser Vierbeiner auch heute noch sehr oft zum Einsatz. Bei dieser Tour sitzen Sie demnach nicht nur im Jeep und durchfahren die Landschaft, sondern Sie werden einen Teil der Strecke auf dem Rücken eines mongolischen Pferdes zurücklegen und so eine ganz andere Sichtweise der Landschaft bekommen. Die Reittour führt durch das schöne und historische Orchon Tal. Schon lange bevor Chingges Khan hier die Hauptstadt Karakorum gegründet hat, wurde das Tal von unterschiedlichen Völkern besiedelt. Natürlich besuchen wir auch Karakorum, die legendäre alte Hauptstadt von Chingges Khan, mit dem größtem buddhistischem Kloster in der Mongolei – Erdene Zuu – . Von Karakorum fahren wir zum Orchonwasserfall um in dieser einmaligen Landschaft mit Pferden zu den Acht Seen (Naiman Nuur) zu reiten. Dieser Teil der Reitetappe führt sie weitab von der Zivilisation. Für diese Zeit haben wir auch kein Begleitfahrzeug und alles Gepäck und die Ausrüstung wird auf die hier üblichen Yak karren verladen. Von den Acht Seen, geht es dann weiter mit dem Jeep in Richtung Gobi. Aber auch hier wird ein Ausflug mit dem für die Gobi typischen Transportmittel, dem Kamel, unternommen. Wir werden mit Kamelen entlang der grossen Sanddüne Khongorin Else in der Südgobi unterwegs sein. Her tauchen wir ein in die Welt der Wüstennomaden. Bei dieser Tour geht es nicht darum, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu sehen, vielmehr wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Lebensform der Nomaden vermitteln. Wenn wir mit dem Pferd, oder auch Kamelen unterwegs sind, dann ergibt es sich natürlich, dass wir auch immer wieder bei den Nomaden am Weg anhalten und sie besuchen werden. Es ist immer genug Zeit, für ein Tee und ein kurzes Gespräch. Damit es unterwegs keine Probleme mit den Reittieren gibt, werden Sie von erfahrenen Nomaden begleitet. Sie benötigen keine größeren Reiterfahrung (allerdings wünschenswert), wobei etwas sportlich sollten Sie schon sein. Die mongolischen, Pferde sind eher genügsam und weniger temperamentvoll.
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Vorstellungsrunde, Programmbesprechung, Stadtbesichtigung, Besichtigung des Gandan-Klosters, Besichtigung des Naturkundemuseums.
2.TagAbfahrt aus Ulaanbaatar. Sie werden von unserem Team und ihren Fahrzeugen abgeholt. Gleich hinter der Stadt, fängt die mongolische Grassteppe an. Heute werden Sie den ersten Eindruck vom Leben in dieser Weite bekommen. Der erste Zwischenstopp ist an einem „Ovoo“, einer naturreligiösen Kultstätte. Nach altem Brauch, damit die Reise gelingt, werden wir diesen „Steinhaufen“ dreimal umrunden, damit die Erdgötter Positiv gestimmt werden. Unser heutiges Ziel, die ehemaligen Hauptstadt der Mongolei – Karakorum -, werden wir am späten Nachmittag erreichen. Wir Besichtigen an diesem Tag die Klosteranlage von „Erdene zuu.“. Das Kloster war das erste buddhistische Kloster in der Mongolei und kann auf Mitte des 15 Jhr. zurückgeführt werden (Fürst Abatai Khan). Der Name des Klosters lässt sich mit „Kostbaren Heiligtums“ übersetzten. Das Kloster wurde nach dem Zerfall von Karakorum gebaut und zum Bau des Klosters wurden die Steine der alten Stadt verwendet. In einem ausgiebigen Rundgang, werden wir die gesamte Klosteranlage besichtigen.
3.TagAm Vormittag werden wir das neu errichtet Museum von Karakorum besichtigen, wo wir einen guten überblick über die Geschichte und den Aufbau der Stadt bekommen. Weiterfahrt durch das Orchontal zu den Orchon – Wasserfällen. Die Fahrt führt uns durch ein landschaftlich sehr reizvolles Tal. Am Orchonwasserfall besteht die Möglichkeit, die Landschaft zu erkunden. Am können wir auf einer kleinen Wanderung die Landschaft am Wasserfall erkunden.
4.TagÜbernahme der Pferde, Einweisung und Start mit dem Ritt in Richtung den Acht Seen (Naiman Nuur). Die Landschaft, durch die wir kommen, gehört mit zu den schönsten in der Mongolei. Es geht alles etwas geruhsamer zu. Das Gepäck und die Ausrüstung haben Platz auf den uns begleitenden Yak Karren gefunden und wir können die Landschaft vom Rücken der Pferde genießen.
5.TagMit Pferden im Archangai Gebirge unterwegs.
6.TagMit Pferden im Archangai Gebirge unterwegs. Gegen Mittag erreichen wir die Acht Seen und reiten den Rest der Strecke am Ufer entlang. Gegen Nachmittag erreichen wir dann unser Ziel und können den Abend in einer Jurte verbringen.
7.TagFahrt über Arwajcheer zu den Ruinen des Klosters Ongij. Wir haben jetzt die Steppenlandschaft verlassen und nähern uns der Wüste Gobi
8.TagBesichtigung der Klosterruinen von Ongii. Diese Klosteranlage gehörte mit zu den größten Klöstern in der Mongolei und war gleichbedeutend mit dem Potala-Palast in Lhasa. Bein Gang durch die Klosterruinen, kann man die einstige Größe des Klosters noch gut erahnen. Von den ursprünglich mehr als 900 Klöstern der Mongolei, war das Ongij Kloster das Größte. Damals lebten hier bis zu 10.000 Mönche. Das Kloster wurde in den 30ziger Jahren fasst völlig zerstört. Erst nach der „Wende“ wurde es langsam wieder aufgebaut. Heute leben hier nur noch wenige Mönche. Das Kloster liegt direkt an dem Ongii Fluss in einer wunderbaren schwarzen Felslandschaft. Nach der ausführlichen Besichtigung, fahren wir weiter südwärts zu den Felsenklippen von Bayanzag.
9.TagEntlang der südlichen Ausläufer des mächtigen Altaigebirges, geht es heute nach Westen zu der Sanddüne „Khongorin Else“. Zwischendurch gibt es immer wieder die Möglichkeit, einen kurzen Abstecher in das Schluchtensystem des Gurvan Saikhan Gebirges zu machen.
10.TagAm Vormittag, Fahrt zu einer Nomadenfamilie in der Nähe. Übernahme der Kamele und Start mit unserem Kamelritt. Hier geht es etwas gemütlicher zu. Dieser Teil der Reise wird eher im „Karawanentempo“ zurückgelegt. Die Sanddünen am Rande der Strecke, die passiert werden müssen, verstärken diesen Eindruck noch.
11.TagLangsam geht es auf den Kamelen weiter durch die Gobi.
12.TagWeiterfahrt zu Geierschlucht und am Nachmittag werden Sie an der Geierschlucht ankommen, die wir ausführlich erforschen werden und im Jurtencamp übernachten.
13.TagWahlweise Rückflug nach Ulaanbaatar (Inlandsflug), am Nachmittag zur freien Verfügung in Ulaanbaatar, oder Rückfahrt mit dem Reisebus nach Ulaanbaatar ( ca. 10 std.)
14.TagMorgens: Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
124.05Mo06.06SoBER
207.06Mo20.06SoBER
324.06Do07.07MiFRA
409.07Fr22.07DoFRA
525.07So07.08SaFRA
601.08So14.08SaFRA
715.08So28.08SaFRA
829.08So11.09SaFRA
903.09Fr16.09DoBER
1010.09Fr23.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
123.05Mo05.06SoBER
206.06Mo19.06SoBER
323.06Do06.07MiFRA
408.07Fr21.07DoFRA
524.07So06.08SaFRA
631.07So13.08SaFRA
714.08So27.08SaFRA
828.08So10.09SaFRA
902.09Fr15.09DoBER
1009.09Fr22.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price* 14 Tage
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A

1.890 €

1.550 €

1.220 €

B

2.060 €

1.680 €

1.320 €

C

2.290 €

1.930 €

1.720 €

D

2.680 €

2.280 €

1.870 €

Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 250
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Aktiv Unterwegs

Aktiv in der Mongolei unterwegs

Die Grassteppe der Mongolei ist seit Jahrtausenden die Heimat einer kleinen zähen Pferderasse. Die Menschen leben heute noch als Nomaden und somit ist ihr wichtigstes Fortbewegungsmittel das Pferd. Die Pferde werden als Reittiere oder aber auch als Packtiere verwendet. Das mongolische Pferd findet man bereits 2000 v.Chr. in der Literatur und die mongolische Pferderasse ist eine der ältesten auf der Erde. Das mongolische Pferd ermöglichte erst Chingges – Khan die großen militärischen Erfolge. Das mongolische Pferd ist relativ ruhig und somit auch für den Reitanfänger ein optimales Pferd. Hat man erst mal mit dem mongolischen Pferd „Freundschaft“ geschlossen, so hat man einen verlässlichen Partner für die gesamte Reise.

Entschleunigtes Reisen und Wandern durch die Mongolei, bedeutet sich vollkommen auf das Land, die Nomaden und die einmalige Natur einzulassen und achtsamer, bewusster Umgang mit der Natur. Auf den Wandertouren von Steppenfuchs Reisen werden wir Eins mit der Natur und sammeln unwiederbringliche Erlebnisse.

Kombination Pferd / Kamel

Bei diesen Touren sitzen Sie demnach nicht nur im Jeep und erfahren die Landschaft, sondern Sie werden einen Teil der Strecke auf dem Rücken eines mongolischen Pferdes und im Süden der Mongolei auf einem Kamel zurücklegen. Die Geschichte vom weinenden Kamel, eher zufällig entstanden, erwacht zum Leben in der Gobi. Ruhig und majestätisch suchen die Tiere ihren Weg durch die Wüste. Mit dem Kamel Unterwegs zu sein, bedeutet Zeit haben – die Langsamkeit des Seins – schafft Raum für andere Betrachtungen. Dinge, die gerne übersehen werden, rücken jetzt näher in den Focus. Die Zeit für ein Gespräch oder Tee ist allemal.

  • 14 Tage
  • Kombination Pferd + Kamel
  • Kombinationsreise
  • ab 1.220 €
  • read more
  • 21 Tage
  • Kombination Pferd + Kamel
  • geruhsame Reise
  • ab 1.310 €
  • read more
  • 14 Tage
  • Kombination Kamel + Pferd
  • Schwerpunkt Wüste
  • ab 1.290 €
  • read more

Schwerpunkt Wandern

Unsere Wanderreise bringt Sie an Orte abseits der Touristenströme, tief in die unberührte Natur. Auf den Wandertouren über mehrere Tage erleben Sie das Land und die Kultur viel intensiver als vom Auto aus. Ein erfahrener Reiseleiter führt Sie kompetent und schlägt Brücken zu den Einheimischen. Lassen Sie sich verzaubern von der Landschaft, den Menschen die in ihr leben und der einmaligen Natur in der Mongolei.

  • 14 Tage
  • Kombination
  • Wandern und Reiten
  • ab 1.220 €
  • read more

Reiter Reisen

Reisen heißt reiten……
Die Grassteppe der Mongolei ist seit Jahrtausenden die Heimat einer kleinen zähen Pferderasse. Die Menschen leben heute noch als Nomaden und somit ist ihr wichtigstes Fortbewegungsmittel das Pferd. Die Pferde werden als Reittiere oder aber auch als Packtiere verwendet. Erleben Sie die Mongolei vom Rücken der Pferde aus. Bei unseren Reiterreisen erhalten Sie einen sehr tiefen Einblick in die Natur und Kultur der Mongolei.

  • 14 Tage
  • Reiterreise
  • Nur mit Pferden
  • ab 1.050 €
  • read more
  • 11 Tage
  • Reiterreise
  • kann verlängert werden
  • ab 1.380 €
  • read more
de_DE