Steppenfuchs Reisen

Transmongolische Eisenbahn

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Transmongolische Eisenbahn

Tour 601

Die Anreise in die Mongolei mit der Transmongolischen Eisenbahn von Peking oder vom Baikalsee aus, gehört mit zu den größten Abenteuern in unserer Zeit. Die Transmongolische Eisenbahn, als Teilstück der legendären Transsib, hat ihren Charme nicht verloren. Entlang am Baikalsee, oder quer durch die Wüste Gobi erreichen Sie den Schnittpunkt in Zentralasien, die Mongolei.

Die Mongolei war und ist der Schnittpunkt zwischen Asien und Europa, ein kulturell sehr interessanter Schmelztiegel. Ulaanbaatar, die Hauptstadt, modern, weltoffen. Dagegen das Land mit den Nomaden, die nach dem Jahresrhythmus, im Einklang mit der Natur leben. Die Mongolei ist aber auch ein Land der Extreme. Die kältesten Orte, aber auch die heißesten Gebiete findet man hier, riesige Regionen, die fast Menschenleer sind, aber auch eine pulsierende Hauptstadt.
China, schon immer eine unbekannte, mystische Kultur. Kann es einen größeren Gegensatz geben, als zwischen der mongolischen endlosen Weite mit den darin einzeln verstreut lebenden Nomaden und der über viele tausend Jahre alten chinesischen Kultur, mit einem pulsierenden Leben geben? Von der mongolischen Steppe kommend, erleben wir einen faszinierenden Wandel in der Landschaft und in der Kultur.
Die Transmongolische Eisenbahn, wurde als Schienentransportweg gemeinsam unter russischer und mongolischer Beteiligung gebaut. Sie ist die Hauptschlagader für den Warentransport auf dem Schienenweg von Asien nach Europa und umgekehrt. Im Zuge des Eisenbahnbaus, wurden einige Stichstrecken für den Abtransport von Bergbauprodukten geschaffen. Es hat 1930 mit einer Schmalspurbahn mit ca. 35 Km Länge von Ulaanbaatar zum nächstgelegenen Kohlebergwerk in Nailach angefangen. Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde die heutige Trasse von Russland nach China endgültig fertig. Da es ein völliger Neubau der gesamten Eisenbahnstrecke war, war es nach Fertigstellung, eine der modernsten Eisenbahnanlagen in Asien. Die Streckenführung ist zum Teil atemberaubend schön und führt auch heute noch durch sehr einsame und menschenleere Gebiete. Die gesamte Strecke ist bis auf wenige Kilometer Einspurig und wird mit russ. Und amerikanischen Dieselloks befahren. Die Wagons der mongolischen Eisenbahn gleichen denen, der berühmten „Transsib“. Gemütliche Vierbettabteile, einen gesonderten Speisewagen und viel Zeit auf der Strecke stehen uns zur Verfügung, um die Mongolei zu erkunden.
Diese Reise kann auch in der Gegenrichtung (China – Mongolei – Baikalsee) gefahren werden.
1.TagNach einem Flug von Deutschland über Moskau, landen Sie in Irkutsk. Flughafentransfer und einchecken im Hotel. Kurze Erholung, bevor wir die erste Erkundung von Irkutsk unternehmen. Irkutsk ist ein altes Handelszentrum und die Gründung der Stadt. Lässt sich auf das 1600 jhr, zurückführen. Kosaken haben an der Mündung des Irkut, der hier in den Angarsk fliesst, ihr Winterlager aufgebaut. Nach Irkutsk wurden aber auch die Adligen der Dezembriten Revolution von 1825 verbannt. Da sich die Adligen in der Stadt frei bewegen konnten, bekam Irkutsk ihren besonderen Architektonischen Charakter.
2.TagAm Morgen beginnen wir mit der Stadtbesichtigung von Irkutsk. Irkutsk bekam 1686 die Stadtrechte und wurde zu einem wichtigen Umschlagplatz für die Waren aus Sibirien. Hierauf begründet sich der Reichtum von Irkutsk. Irkutsk war aber auch Ausgangspunkt für die Eroberung Sibirien, bis nach Alaska. Wie werden Epiphany Kathedrale(1718 – 46) direkt im Zentrum der Stadt besuchen. Dann fahren wir weiter zum Znamensky Kloster (1698). Dieses Kloster ist das älteste Gebäude in Irkutsk.

Am frühen Nachmittag Fahrt zum Baikalsee, nach Listvianka. Die Fahrt führt entlang des Flusses Angarsg. Der auch der einzige Abflus aus dem Baikalsee ist. Listvianka erreichen wir nach ca. zwei Stunden fahrt. Listvianka ist ein Kur- / Badeort am Baikalsee. Es gibt hier das Baikalsee Museum mit interessanten Exponaten vom Baikalsee. Der See bildete früher ein System mit dem in der Mongolei gelegenem Khovsguu See und dem Polarmeer. Davon zeugen diverse Spuren, so auch die nur am Baikalsee vorkommenden Süßwasser Robben. Danach haben wir Zeit, den Ort und den Baiklasee zu erkunden

3.TagAm Morgen, nach einem kleinem Spaziergang am Strand, fahren wir mit der Fähre über den einzigen Abfluss vom Baikalasse, dem Fluss Angara und werden mit der alten Baikalseebahn (Circumtrain) immer am Ufer des Baikalsees entlangfahren. Die Strecke ist einmalig schön, viele Tunnels und Kurven werden Sie erleben. Der Zug hält immer wieder an den vielen kleinen Bahnhöfen, da der Zug auch die Versorgung der Orte an diesem Teil der Bahnstrecke übernimmt. Am Abend treffen sie dann in Irkutsk ein.
4.TagAn diesem Tag müssen Sie sehr früh aufstehen, um den Zug nach Ulaanbaatar zu bekommen. Wir werden zum Bahnhof gebracht und fahren dann mit der „Transsib“ nach Ulaanbaatar. Den gesamten Vormittag fahren wir immer entlang an dem Ufer des Sees. Gegen 14:00 erreichen wir das buriatische Zentrum Ulaan Ude. Transfer zu ihrem Hotel und den Rest des Tages zur freien Verfügung .
5.TagAm Vormittag fahren wir mit Mikrobussen zum Ivolginsky Kloster („Kloster Glück und die Fülle der Freude bringendes Rad des Lernens“) und Besichtigen es. Das Kloster ist eine der größten und wichtigsten buddhistischen Tempelanlagen Russlands. Gegen 14:00 sind wir wieder zurück in Ulaan Ude und fahren weiter Richtung Mongolei. Die Grenzabfertigung zur Mongolei erleben wir mitten in der Nacht.
6.TagUm 7:30 am Morgen treffen wir nach einer Fahrt durch die nördliche Mongolei in Ulaanbaatar (roter Recke) ein. Zu unserem Hotel sind es nur wenige Meter und nachdem wir uns frischgemacht haben, beginnen wir mit unserer Stadtbesichtigung. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. ho­hen Buddha Statue, der grössten Staue auf der Welt, das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Pro­gramm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
7.TagAm Morgen, Flughafentransfer und ein Inlandsflug von Ulaanbaatar nach Dalandzagad. Der Flug wird ca. 2 ½ Stunden dauern. Dalandzagad ist das regionale Zentrum in der Gobi. Fahrt zur Bartgeierschlucht und Wanderung durch die Bartgeierschlucht. In der Schlucht befinden sich bis weit in den Sommer hin­ein noch große Eismassen, die im Winter von einem kleinen Fluss geschaffen wurden. Sie haben hier auch die Möglichkeit, Bartgeier, Steinböcke und andere Tiere zu beobachten. Ein kleines Museum am Eingang der Schlucht gibt Auskunft über die Tierwelt und die bewegte Vergangenheit der Gobi.
8.TagUmfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges in Richtung Bajandsag. In der Region um Bajandsag mit seinen roten Sandsteinformationen, wurden die ersten Dinosaurier Knochen in der Mongolei gefunden. Mit etwas Glück können Sie auch welche finden. Bei Bajandsag befinden sich auch die größten Saxaulwälder in der Mongolei. Der Saxaulbaum (Salzkraut), ist ein äußerst langsam wachsender Hartholzbaum, der normalerweise nicht größer als 30 – 40 cm wird.

Weiterfahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den größten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.

9.TagMit dem Geländewagen, geht es heute den gesamten Tag durch die Weite der mongolischen Steppe. Dennoch ist die Landschaft nicht eintönig, sondern sehr abwechslungsreich. Unser Ziel ist für heute Karakorum, die ehemalige Hauptstadt der mongolen Reichs. Unterwegs habe wir immer mal wieder die Möglichkeit, bei den Jurten der Nomaden anzuhalten um eine kurze Pause einzulegen, dabei bekommen wir einen guten einblick in das karge Leben dieser freundklichen Menschen.
10.TagAm Vormittag, ausführliche Besichtigung von Karakorum. Erst unter Ugedai Khan, dem Sohn und Nachfolger Dschingis Khans entwickelte sich Karakorum zur ersten Hauptstadt des Mongolenrei-ches. Von ihm wurde die bedeutende Residenz zu einer richtigen Stadt ausgebaut und ab 1235 zusätzlich mit einer Befestigungsanlage versehen. In Karakorum zeigten auch die Dschinghis Khan nachfolgenden, grausam kriegerischen und tyrannischen Khane ihr zweites, völlig andersartiges Gesicht. Durch ihre tolerante Haltung allem Neuen und Unbekanntem gegenüber wurde ihre Hauptstadt im 13. Jahrhundert nicht nur die Schaltzentrale der Reichsverwaltung und ein Zentrum des Handels und Kunsthandwerks, sondern auch zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Völker.

Am Mittag fahren wir zu einer weiteren interessanten archäologischen Fundstelle, „Khöschöö Tsaidam“ die Grabstätte des alttürkischen Generals Bilgä Chagan. Hier wird unter türkischer Leitung gegraben. Sie werden viele interessante Fundstücke aus der Zeit vor Dshingges Khan sehen können.

Gegen Abend kommen wir dann an dem See Ogii Nuur an. Dieser See ist nicht nur Landschaftlich einmalig, auch die Vogelliebhaber, werden hier voll auf ihre kosten kommen, da dieser See gerne von den Zugvögeln als Rastplatz verwendet wird.

11.TagAm Morgen, verabschieden wir uns vom Ogii Nuur und fahren zurück nach Ulkaanbaatar. Die fahrt gehrt recht zügig voran auf der Asphaltstraße. Am frühen Nachmitag, kommen wir in Ulaanbaatar an und nachdem wir die Zimmer im Hotel bezogen haben, besteht die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
12.TagHeute heißt es frühaufstehen, da der Zug nach Peking um 7:30 abfährt. Zum Glück ist das Hotel nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Mit dem Zug fahren wir dann den gesamten Tag durch die mongolische Steppe und durch die Wüste Gpbi. Am Abend beginnen wir mit der Grenzabfertigung, die sich bis spät in die Nacht hinziehen wird, da an der Grenze auch der Zug noch auf die Normalspur umgespurt wird.
13.TagUm 14:30 erreichen wir Peking am Zentralbahnhof. Uns umspült sofort das quirlige asiatische Leben. Transfer zu unserem Hotel, das sich in einem der alten, wieder rekonstruierten Stadtvierteln von Peking befindet. Am Nachmittag, ein Bummel, durch die alten Gassen und stöbern in den vielen kleinen Geschäften. Das Abendessen werden wir in einem der vielen kleinen Restaurants zu uns nehmen, wo die Speisekarte einem exotischen Kochbuch gleicht.
14.TagNach dem Frühstück, machen wir eine Stadtrundfahrt und besuchen die Highlights von Peking, wie die Verbotene Stadt, den Himmels Tempel, Gehen über den Platz des Himmlischen Friedens, besuchen den legendären Perlen Markt und vieles Mehr. Am Abend erholen wir uns dann wieder in einem der vielen guten Restaurants im Umfeld von unserem Hotel.
15.TagTagesausflug zur großen Mauer, Wanderung auf einem kleinem Teilstück der Mauer Mittagessen in einem Restaurant, an der Mauer. Am Nachmittag Ankunft in Peking und den Rest des Tages zur freien Verfügung.
16.TagFlughafentransfer und Rückflug
*)Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021 / 22

Nr.StartJahr
Irkutsk – Mongolei – China (Jeder Termin ist Möglich)
DiAbflug Deutschland2021/22
Do17 Tage später Ankunft in Deutschland
China – Mongolei – Irkutsk (Jeder Termin ist Möglich)
MoAbflug Deutschland2021/22
Mi17 Tage später Ankunft in Deutschland
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Deutschland
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preis 2021 / 22: (in EURO) 2 Pers 3 – 4 Pers
601Keine festen Termine3.030 €**
2.850 €**
2.870 €*
2.690 € **
Irkutsk – Mongolei – China
China – Mongolei – Irkutsk
*)Bahnfahrt 1. Klasse ( 2 Bettabteil)
**)Bahnfahrt 2. Klasse ( 4 Bettabteil)

Tour Nr: XXX

Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Von der Steppe in den Dschungel

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Von der Steppe in den Dschungel

Tour 602

Erst seit 2009 gibt es wieder einen regelmäßigen täglichen Zug nach Vietnam (Hanoi). Die Fahrt ist etwas abenteuerlich und verlangt vom Reisenden etwas an Geduld im Umgang mit den Behörden. In Hanoi erleben wir nicht nur den Charme einer alten französischen Kolonialstadt, wir werden auch einen Ausflug zu der weltberühmten Halonbay unternehmen. Hier geht es dann für zwei Tage mit einem Hotelschiff in die vielen kleinen Buchten. Mit Sicherheit ein einmaliger Abschluss für diese Reise, oder wer die Zeit dafür hat, kann mit dem „Wiedervereinigungs-Express“ weiter nach Ho Chi Minh City fahren.
Diese Reise kann auch in der Gegenrichtung (Vietnam – China – Mongolei ) gefahren werden.

Unterwegs, „ganz weit im Osten und noch weiter“… erleben Sie die Faszination dreier Länder von der Eisenbahn aus. Mongolei, China und Vietnam.
Die Mongolei war und ist der Schnittpunkt zwischen Asien und Europa, ein kulturell sehr interessanter Schmelztiegel. Ulaanbaatar, die Hauptstadt, modern, weltoffen. Dagegen das Land mit den Nomaden, die nach dem Jahresrhythmus, im Einklang mit der Natur leben. Die Mongolei ist aber auch ein Land der Extreme. Die kältesten Orte, aber auch die heißesten Gebiete findet man hier, riesige Regionen, die fast Menschenleer sind, aber auch eine pulsierende Hauptstadt. In dieser zum Teil unwirklichen Landschaft, leben Menschen mit einer besonderen Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Eine Gemeinschaft, die ihr Überleben in der Natur auf Gemeinschaft, als auf Gegensatz aufgebaut hat, nimmt jeden Fremden sofort in sich auf. Das werden sie bei den Besuchen in den mongolischen Jurten sofort erleben.
China, schon immer eine unbekannte, mystische Kultur. Kann es einen größeren Gegensatz geben, als zwischen der mongolischen endlosen Weite mit den darin einzeln verstreut lebenden Nomaden und der über viele tausend Jahre alten chinesischen Kultur, mit einem pulsierenden Leben geben? Von der mongolischen Steppe kommend, erleben wir einen faszinierenden Wandel in der Landschaft und in der Kultur.
Vietnam, als Ziel der Reise, wiederum völlig anders. Das Land ging hervor aus dem friedlichen Zusammenleben zwischen den Yues und den Han, im 11 Jhr. Trotz der friedlichen Gründung, ist das Land immer wieder schwer von Kriegen gebeutelt. Ein quirliges, dynamisches Land auch im Umbruch begriffen zwischen Moderne und Tradition.
Die Transmongolische Eisenbahn, wurde als Schienentransportweg gemeinsam unter russischer und mongolischer Beteiligung gebaut. Sie ist die Hauptschlagader für den Warentransport auf dem Schienenweg von Asien nach Europa und umgekehrt.
Die chinesische Eisenbahn wird gerade mit viel Aufwand modernisiert. Hochgeschwindigkeitsstrecken verbinden fast alle großen Städte. China ist ein Meister im Bewältigen von großen Menschenmengen, so auch bei der Eisenbahn. Wir benutzen für unsere Fahrt die alte Strecke und können noch ein Hauch von Nostalgie erleben, auf unserem Weg nach Vietnam.

1.TagFrüh am Morgen treffen Sie nach einem Flug von Deutschland in Ulaanbaatar (roter Recke) ein. Nach dem Flughafentransfer und einer kurzen Erholungspause, beginnen wir mit unserer Stadtbesichtigung. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. ho­hen Buddha Statue, der größten Staue auf der Welt, das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Pro­gramm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAm Morgen, Flughafentransfer und ein Inlandsflug von Ulaanbaatar nach Dalandzagad. Der Flug wird ca. 2 ½ Stunden dauern. Dalandzagad ist das regionale Zentrum in der Gobi. Fahrt zur Bartgeierschlucht und Wanderung durch die Bartgeierschlucht. In der Schlucht befinden sich bis weit in den Sommer hin­ein noch große Eismassen, die im Winter von einem kleinen Fluss geschaffen wurden. Sie haben hier auch die Möglichkeit, Bartgeier, Steinböcke und andere Tiere zu beobachten. Ein kleines Museum am Eingang der Schlucht gibt Auskunft über die Tierwelt und die bewegte Vergangenheit der Gobi.
3.TagUmfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges in Richtung Bajandsag. In der Region um Bajandsag mit seinen roten Sandsteinformationen, wurden die ersten Dinosaurier Knochen in der Mongolei gefunden. Mit etwas Glück können Sie auch welche finden. Bei Bajandsag befinden sich auch die größten Saxaulwälder in der Mongolei. Der Saxaulbaum (Salzkraut), ist ein äußerst langsam wachsender Hartholzbaum, der normalerweise nicht größer als 30 – 40 cm wird.

Weiterfahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den größten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.

4.TagMit dem Geländewagen, geht es heute den gesamten Tag durch die Weite der mongolischen Steppe. Dennoch ist die Landschaft nicht eintönig, sondern sehr abwechslungsreich. Unser Ziel ist für heute Karakorum, die ehemalige Hauptstadt der mongolen Reichs. Unterwegs habe wir immer mal wieder die Möglichkeit, bei den Jurten der Nomaden anzuhalten um eine kurze Pause einzulegen, dabei bekommen wir einen guten einblick in das karge Leben dieser freundklichen Menschen.
5.TagAm Vormittag, ausführliche Besichtigung von Karakorum. Erst unter Ugedai Khan, dem Sohn und Nachfolger Dschingis Khans entwickelte sich Karakorum zur ersten Hauptstadt des Mongolenrei-ches. Von ihm wurde die bedeutende Residenz zu einer richtigen Stadt ausgebaut und ab 1235 zusätzlich mit einer Befestigungsanlage versehen. In Karakorum zeigten auch die Dschinghis Khan nachfolgenden, grausam kriegerischen und tyrannischen Khane ihr zweites, völlig andersartiges Gesicht. Durch ihre tolerante Haltung allem Neuen und Unbekanntem gegenüber wurde ihre Hauptstadt im 13. Jahrhundert nicht nur die Schaltzentrale der Reichsverwaltung und ein Zentrum des Handels und Kunsthandwerks, sondern auch zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Völker.

Am Mittag fahren wir zu einer weiteren interessanten archäologischen Fundstelle, „Khöschöö Tsaidam“ die Grabstätte des alttürkischen Generals Bilgä Chagan. Hier wird unter türkischer Leitung gegraben. Sie werden viele interessante Fundstücke aus der Zeit vor Dshingges Khan sehen können. Gegen Abend kommen wir dann an dem See Ogii Nuur an. Dieser See ist nicht nur Landschaftlich einmalig, auch die Vogelliebhaber, werden hier voll auf ihre kosten kommen, da dieser See gerne von den Zugvögeln als Rastplatz verwendet wird.

6.TagAm Morgen, verabschieden wir uns vom Ogii Nuur und fahren zurück nach Ulaanbaatar. Die fahrt gehrt recht zügig voran auf der Asphaltstraße. Am frühen Nachmitag, kommen wir in Ulaanbaatar an und nachdem wir die Zimmer im Hotel bezogen haben, besteht die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
7.TagHeute heißt es früh aufstehen, da der Zug nach Peking um 7:30 abfährt. Zum Glück ist das Hotel nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Mit dem Zug fahren wir dann den gesamten Tag durch die mongolische Steppe und durch die Wüste Gobi. Am Abend beginnen wir mit der Grenzabfertigung, die sich bis spät in die Nacht hinziehen wird, da an der Grenze auch der Zug noch auf die Normalspur umgespurt wird.
8.TagUm 14:30 erreichen wir Peking am Zentralbahnhof. Vorher sind wir noch ein Stück an der großen Mauer entlanggefahren, da die Strecke ca. 90 KM vor Peking an der großen Mauer entlang führt. Am Bahnhof in Peking, umspült uns sofort das quirlige asiatische Leben. Transfer zu unserem Hotel, das sich in einem der alten, wieder rekonstruierten Stadtviertel von Peking befindet. Am Nachmittag, ein Bummel, durch die alten Gassen und stöbern in den vielen kleinen Geschäften. Das Abendessen werden wir in einem der vielen kleinen Restaurants zu uns nehmen, wo die Speisekarte einem exotischen Kochbuch gleicht.
9.TagNach dem Frühstück, machen wir eine Stadtrundfahrt und besuchen die Highlights von Peking, wie die Verbotene Stadt, den Himmels Tempel, Platz des Himmlischen Friedens, besuchen den legendären Perlen Markt und vieles Mehr. Am Abend erholen wir uns dann wieder in einem der vielen guten Restaurants im Umfeld von unserem Hotel.
10.TagTagesausflug zur großen Mauer, Wanderung auf einem kleinen Teilstück der Mauer Mittagessen in einem Restaurant, an der Mauer. Am Nachmittag Ankunft in Peking und den Rest des Tages zur freien Verfügung.
11.TagDen Vormittag Haben wir noch für Peking Zeit, die wir für einen Besuch des Sommerpalastes Yihe Yuan nutzen werden. Im Pavillon des Buddhaweihrauchs haben wir einen wundervollen Ausblick über den Kunming-See. Der Palast war ein Geschenk des Qianlong-Kaisers an seine Mutter.

Von dem Sommerpalast fahren wir direkt zum Westbahnhof in Peking, wo wir den Expresszug nach Nanning nehmen. Die Zugfahrt geht von Nord China bis in den südlichen Teil des Landes.

12.TagGegen 18:00 werden wir in Nanning ankommen. Unser Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Nach dem Einchecken, werden wir einen ersten kleinen Stadtbummel mit Abendessen in der Umgebung des Hotels unternehmen.
13.TagDen heutigen Tag können wir sehr ruhig und entspannt angehen, da unser Zug erst am Abend aus Nanning abfährt. Optional, können wir und den berühmten medizinischen Kräutergarten von Nanning ansehen, der auch über die Stadtgrenzen bekannt ist. Gegen 17:00 treffen wir dann am Bahnhof ein.

Die Zugfahrt nach Hanoi geht über Nacht und ist im Ablauf eher unkonventionell, vor allem die Grenzabfertigung auf der vietnamesischen Seite, da hier die Passagieren namentlich aufgerufen werden, was bei ausländischen Namen dann oft ein interessantes Ergebnis hervorruft.

14.TagGanz früh am Morgen, da wir die Uhr um eine Stunde zurück stellen mussten, erreichen wir auf einem kleinem Bahnhof Hanoi, die Hauptstadt von Vietnam. Der Transfer zu unserem Hotel erfolgt mit einem Taxi. Einchecken im Hotel und dann erholen wir uns etwas. Später dann Frühstück und wir beginnen die Erkundung von Hanoi.

Hanoi ist die älteste noch bestehende Hauptstadt in Südost Asien. Ein Mischung aus altem Kolonialstil und moderne Stadt. Im Zentrum quirlt das Leben einfach nur. Für alle Europäer ist das erste Auffälliger, die vielen Motorroller und Moped. Wie ein Schwarm ergießt sich die Flut, umspült einen förmlich. Wir werden heute die „Einsäulenpagode“ und gleich daneben das Ho-Chi-Minh-Museum ansehen. Die Einsäulenpagode ist eine der ältesten Pagoden in Hanoi und wegen seiner besonderen Bauweise auch das Wahrzeichen von Hanoi. Heute existiert allerdings nur noch die Rekonstruktion.

Den gesamten Nachmittag, werden wir dann in Ruhe die vielen kleine Gassen des „alten Quartiers“ durchsteifen. Eine Mischung aus Wohnen, Markt und auf der Strasse leben. Viele kleine Geschäfte bieten die unterschiedlichsten dinge an.

15.TagNach dem Frühstück eine ca. 3 std. Fahrt mit dem Bus, oder alternativ mit der Eisenbahn zur Halong Bay. Dieses Gebiet gehört mit zum UNESCO weltkulturerbe. Es handelt sich dabei um ein ertrunkenes Karstgebiet. Dabei sind viele tausend Inseln, nach offiziellen vietnamesischen Angaben, 1969 Inseln, mit bis zum Teil 300 mtr,. Hohen schroffen Felswänden entstanden. Am frühen Nachmittag werden wir mit einem Hausboot in die Bucht fahren. Unser Boot verfügt über geräumige Kabinen mit Toilette und Dusche in jeder Kabine. Auf diesem Boot werden wir zwei Nächte verbringen. Alleine die Abende und Nächte auf der ruhigen See in der Bucht sind schon ein Erlebnis.
16.TagDen gesamten Tag werden wir unterschiedliche Ziele in der Halong bay anfahren, wir werden sehen, wie Perlenzüchter die Muscheln „impfen“, zwei wunderschöne Grotten, die Hang Dau Go und die Dong Me Cung, sofern das Wetter es zulässt, können wir auch eine Kajakfahrt in das Felsenlabyrinth unternehmen und viele Aktivitäten mehr. Die Nacht verbringen wir dann wieder in einer der schönen Buchten auf See.
17.TagAm Vormittag erreichen wir wieder das Festland und es geht mit dem Bus zurück nach Hanoi. Hier haben wir den Nachmittag in der Altstadt für Besorgungen zur Verfügung. Am Abend haben wir dann unser Abschiedsessen in einem der typischen vietnamesischen Restaurants.
18.TagFlughafentransfer und Rückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021 / 22
Nr.StartJahr
Mongolei – China – Vietnam (Jeder Termin ist Möglich)
MiAbflug Deutschland2021/22
Mo18 Tage später Ankunft in Deutschland
Vietnam – China – Mongolei (Jeder Termin ist Möglich)
DiAbflug Deutschland2021/22
Fr18 Tage später Ankunft in Deutschland
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Deutschland
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preis 2021 / 22: (in EURO)2 Pers3 – 4 Pers
601Keine festen Termine2.480 €**
2.260 €**
2.390 €*
2.110 € **
Mongolei – China – Vietnam
Vietnam – China – Mongolei
*)Bahnfahrt 1. Klasse ( 2 Bettabteil)
**)Bahnfahrt 2. Klasse ( 4 Bettabteil)

Tour Nr: XXX

Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Südostasien per Eisenbahn

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Südostasien mit der Eisenbahn

Tour 603

Mit der Eisenbahn unterwegs in Südostasien. Die Tour geht von Peking bis nach Ho Chi Minh City (Saigon). Weiter südlicher geht es nicht mehr mit der Eisenbahn. China, schon immer eine unbekannte, mystische Kultur. Kann es einen größeren Gegensatz geben, als zwischen der mongolischen endlosen Weite mit den darin einzeln verstreut lebenden Nomaden und der über viele tausend Jahre alten chinesischen Kultur, mit einem pulsierenden Leben geben? Von der mongolischen Steppe kommend, erleben wir einen faszinierenden Wandel in der Landschaft und in der Kultur.
Diese Reise kann auch in der Gegenrichtung (Vietnam – China) gefahren werden.

Die chinesische Eisenbahn wird gerade mit viel Aufwand modernisiert. Hochgeschwindigkeitsstrecken verbinden fast alle großen Städte. China ist ein Meister im Bewältigen von großen Menschenmengen, so auch bei der Eisenbahn. Wir benutzen für unsere Fahrt die alte Strecke und können noch ein Hauch von Nostalgie erleben, auf unserem Weg nach Vietnam.
Vietnam, als Ziel der Reise, wiederum völlig anders. Das Land ging hervor aus dem friedlichen Zusammenleben zwischen den Yues und den Han, im 11 Jhr. Trotz der friedlichen Gründung, ist das Land immer wieder schwer von Kriegen gebeutelt. Ein quirliges, dynamisches Land auch im Umbruch begriffen zwischen Moderne und Tradition.
Erst seit 2009 gibt es wieder einen regelmäßigen täglichen Zug nach Vietnam (Hanoi). Die Fahrt ist etwas abenteuerlich und verlangt vom Reisenden etwas an Geduld im Umgang mit den Behörden. In Hanoi erleben wir nicht nur den Charme einer alten französischen Kolonialstadt, wir werden auch einen Ausflug zu der weltberühmten Halonbay unternehmen. Hier geht es dann für zwei Tage mit einem Hotelschiff in die vielen kleinen Buchten. Unvergessen wird mit Sicherheit das Erlebnis „Halong Bay“ sein. Halong Bay ist ca. 1.500 qkm gross und wurde 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und das zu Recht. Ca. 1969 Kalkfelsen ragen bis zum Teil über 300 mtr. über dem Meerwasser hinaus. Das gesamte Gebiet versinkt langsam im Meer, übrig bleiben die schroffen, schwerer verwitternden Felsen. Es gibt viele Höhlen, die besichtig werden können. Dieses Gebiet erkunden wir vom Hausboot aus, auf dem wir auch in einer der romantischen Buchten übernachten werden.
Der Schwerpunkt der Reise liegt eindeutig auf Vietnam, das Land das sich mit mehr als 800 Km entlang des chinesischen Meers zieht. Es gibt eine Eisenbahnlinie, die Nor- und Südvietnam verbindet. Die Fahrt auf der „Schmalspur“ dauert mehr als 32 Std. und in der Zeit kann man das volle Asiatische Leben intensiv erleben. Wir werden diesen Teil der Tour aber in mehrere Abschnitte aufteilen, die uns das Land von der Historischen, als auch von der modernen Seite erleben lassen.

1.TagAm Vormittag treffen Sie nach einem Flug von Deutschland in Peking ein. Nach dem Flughafentransfer und einer kurzen Erholungspause, beginnen wir mit unserer Stadtbesichtigung von Peking.
2.TagNach dem Frühstück, machen wir eine Stadtrundfahrt und besuchen die Highlights von Peking, wie die Verbotene Stadt, den Himmels Tempel, Platz des Himmlischen Friedens, besuchen den legendären Perlen Markt und vieles Mehr. Am Abend erholen wir uns dann wieder in einem der vielen guten Restaurants im Umfeld von unserem Hotel.
3.TagTagesausflug zur großen Mauer, Wanderung auf einem kleinen Teilstück der Mauer Mittagessen in einem Restaurant, an der Mauer. Am Nachmittag Ankunft in Peking und den Rest des Tages zur freien Verfügung.
4.TagDen Vormittag Haben wir noch für Peking Zeit, die wir für einen Besuch des Sommerpalastes Yihe Yuan nutzen werden. Im Pavillon des Buddhaweihrauchs haben wir einen wundervollen Ausblick über den Kunming-See. Der Palast war ein Geschenk des Qianlong-Kaisers an seine Mutter. Von dem Sommerpalast fahren wir direkt zum Westbahnhof in Peking, wo wir den Expresszug nach Nanning nehmen. Die Zugfahrt geht von Nord China bis in den südlichen Teil des Landes.
5.TagGegen 18:00 werden wir in Nanning ankommen. Unser Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Nach dem Einchecken, werden wir einen ersten kleinen Stadtbummel mit Abendessen in der Umgebung des Hotels unternehmen.
6.TagDen heutigen Tag können wir sehr ruhig und entspannt angehen, da unser Zug erst am Abend aus Nanning abfährt. Optional, können wir und den berühmten medizinischen Kräutergarten von Nanning ansehen, der auch über die Stadtgrenzen bekannt ist. Gegen 17:00 treffen wir dann am Bahnhof ein. Die Zugfahrt nach Hanoi geht über Nacht und ist im Ablauf eher unkonventionell, vor allem die Grenzabfertigung auf der vietnamesischen Seite, da hier die Passagieren namentlich aufgerufen werden, was bei ausländischen Namen dann oft ein interessantes Ergebnis hervorruft.
7.Tag

Ganz früh am Morgen, da wir die Uhr um eine Stunde zurück stellen mussten, erreichen wir auf einem kleinem Bahnhof Hanoi, die Hauptstadt von Vietnam. Der Transfer zu unserem Hotel erfolgt mit einem Taxi. Einchecken im Hotel und dann erholen wir uns etwas. Später dann Frühstück und wir beginnen die Erkundung von Hanoi. Hanoi ist die älteste noch bestehende Hauptstadt in Südost Asien. Ein Mischung aus altem Kolonialstil und moderne Stadt. Im Zentrum quirlt das Leben einfach nur. Für alle Europäer ist das erste Auffälliger, die vielen Motorroller und Moped. Wie ein Schwarm ergießt sich die Flut, umspült einen förmlich. Wir werden heute die „Einsäulenpagode“ und gleich daneben das Ho-Chi-Minh-Museum ansehen. Die Einsäulenpagode ist eine der ältesten Pagoden in Hanoi und wegen seiner besonderen Bauweise auch das Wahrzeichen von Hanoi. Heute existiert allerdings nur noch die Rekonstruktion.

Den gesamten Nachmittag, werden wir dann in Ruhe die vielen kleine Gassen des „alten Quartiers“ durchsteifen. Eine Mischung aus Wohnen, Markt und auf der Strasse leben. Viele kleine Geschäfte bieten die unterschiedlichsten dinge an.

8.TagNach dem Frühstück eine ca. 3 std. Fahrt mit dem Bus, oder alternativ mit der Eisenbahn zur Halong Bay. Dieses Gebiet gehört mit zum UNESCO weltkulturerbe. Es handelt sich dabei um ein ertrunkenes Karstgebiet. Dabei sind viele tausend Inseln, nach offiziellen vietnamesischen Angaben, 1969 Inseln, mit bis zum Teil 300 mtr,. Hohen schroffen Felswänden entstanden. Am frühen Nachmittag werden wir mit einem Hausboot in die Bucht fahren. Unser Boot verfügt über geräumige Kabinen mit Toilette und Dusche in jeder Kabine. Auf diesem Boot werden wir zwei Nächte verbringen. Alleine die Abende und Nächte auf der ruhigen See in der Bucht sind schon ein Erlebnis.
9.TagAm Vormittag erreichen wir wieder das Festland und es geht mit dem Bus zurück nach Hanoi. Hier haben wir den Nachmittag in der Altstadt für Besorgungen zur Verfügung. Am Abend haben wir dann unser Abschiedsessen in einem der typischen vietnamesischen Restaurants.
10.TagFrüh fahren wir zum Bahnhof von Hanoi um den Zug um 9:00 nach Hue zu bekommen. Die Fahrt dauert ca. 13 Std. Wir werden uns es in unseren Abteilen bequem machen und die vietnamesische Landschaft zieht an uns vorüber. Die fahrt wird immer mal wieder unterbrochen, nicht nur in den größeren Städten, sondern auch weil wir manchmal auf den Gegenzug warten müssen, da die gesamte Strecke eingleisig ist. Spät am Abend fahren wir gleich zu unserem Hotel und das war‘s dann für den heutigen Tag.
11.TagHue, die alte Kaiserstadt und am Parfümfluss gelegen, ist die ehemalige Hauptstadt von Vietnam, bis 1945. Was Hue angeht, da gibt es unterschiedliche Meinungen, die einen sind völlig begeistert, die anderen beeindruckt die Stadt weniger. Da Hue lange Zeit die alte Kaiserstadt war, können wir hier den alten Palast und die verbotene Stadt besichtigen. 43 Jahre lang regierten hier die 13 Kaiser der Nguyen-Dynastie mit einem feudalen Hofstaat chinesischer Prägung; erst in glanzvoller Pracht, dann kam die Dekadenz und die Unterwerfung unter die Kolonialmacht Frankreich. Die letzte Herrscherdynastie Vietnams endete 1945, der letzte Kaiser übergab die Macht an Ho Chi Minh.
12.TagAm Vormittag fahren wir mit dem Zug weiter nach Da Nang. Die Fahrt dauert diesmal nicht Lange und am frühen Vormittag erreichen wir Da Nang. Vorher haben wir den höchsten Pass in Vietnam mit der Eisenbahn, den Wolkenpass, überquert. Da Nang ist eine moderne Stadt. Nachdem wir unser Hotel bezogen haben, werden wir einen kleinen Rundgang durch die Stadt unternehmen. Wir werden die Phap Lam Pagode, das Zentrum des Buddhismus in der Region, sowie gleichzeitig auch eine buddhistische Universität besuchen. Die wohl imposanteste Hinterlassenschaft der französischen Kolonialzeit ist die katholische Kathedrale, die wir auch aufsuchen werden. Den Abend verbringen wir dann in der gemütlichen Altstadt von Da Nang.
13.TagHeute werden wir die Umgebung von Da Nang erkunden. Ein Unbedingtes Muss für jeden Vietnam Besucher ist das kleine Fischerdorf Ho Ahn. Das fasst original erhalten geblieben ist Auf dem Weg dorthin kommen wir an den „Marble Mountains „, dem Marmorgebirge vorbei. Unser Mittagessen werden wir in einen der kleinen Restaurants indem Fischerdorf Ho Ahn zu uns nehmen. AM Nachmittag werden wir eine kleine Fahrt zu den Ruinen von „My Son Sanctuary“ unternehmen. Es handelt sich dabei um die Reste der ehm. Hauptstadt der Cham Dynastie. Das Rueinenfeld, welches zum Teil sehr gut erhaltene Gebäude und Pagoden aufweist, gehört mit zum Weltkulturerbe der UNESCO. Am Späten Nachmittag fahren wir wieder zur rück nach Da Nang.
14.TagAm Vormittag fahren wir mit dem Zug Weiter von Da Nang nach Nha Trang. Die Fahrt wird den gesamten Tag dauern und geht immer entlang der Küstenlinie. Nha Trang erreichen wir dann am Abend, si das wir nur noch zum Hotel fahren werden.
15.TagNha Trang ist der bekannteste Bade- und Urlaubsort in Vietnam. Für heute haben wir zwei Optionen auf unserem Programm. Wer sich einen Tag am Strand erholen möchte und sich ich das touristische Leben stürzen will, kann das gerne und ausgiebig tun. Alternativ, gibt es die Möglichkeit, nach Da Lat zu fahren. Da Lat, hat viele Synonyme, „Klein Paris“, „Stadt des ewigen Frühlings“, Wie auch immer, die Namen beschreiben die Situation mehr oder Weniger Richtig. Der Ort ist bekannt für sein mildes Klima und schon früh war dieser Ort bei den französischen Kolonialherren beliebt. Der Reiz an diesem Ort liegt in seinem erhalten gebliebenen Kolonialcharme.
16.TagAm Morgen, beginnen wir mit unserer letzten Bahnetappe, der Fahrt von Nha Trang nach Ho Chi Minh City. Die Fahrt wird den gesamten Tag dauern und wir erreichen Ho Chi Minh City am Abend. Die Bahnfahrt führt uns durch eine abwechslungsreiche Landschaft, mit Gebirgen, Reisfeldern und immer mal wieder einen Blick auf das Meer. Nach der Ankunft in Ho Chi Minh City werden wir zu unserem Hotel gebracht und lassen den Tag gemütlich ausklingen.
17.Tag

Ho Chi Minh City ist das wirtschaftliche Zentrum von Vietnam und das merkt man sofort. Nach dem Frühstück starten wir zur Stadtbesichtigung und gleich sind wir vom quirligen asiatischen Leben umgeben.

Mit ihren sieben Dächern ist die Vinh Nghiem Pagode eine der größeren Pagoden der Stadt. Sie wurde 1971 eröffnet. In jedem der acht Stockwerke gibt es eine Buddha-Statue. Die Kathedrale Notre Dame wurde 1883 fertiggestellt und mit ihren beiden 40 Meter hohen Ziegelsteintürmen ist sie ein weitherum sichtbares Wahrzeichen der Stadt. Im Wiedervereinigungspalast, dem ehemaligen Sitz der Südvietnamesischen Regierung, gleich einer Designausstellung, da die Einrichtung aus den 1960 ziger Jahren vollständig erhalten ist. In Mit ein Höhepunkt, wird der Einkauf auf dem Benh Thanh Markt im Zentrum der Stadt sein. Auf diesem typischen vietnamesischen Markt kann man die unterschiedlichsten Waren kaufen.

18.TagAm Vormittag werden wir mit dem Bus zu den Cu Chi Tunnel in der Nähe von Ho Chi Minh City fahren. Diese Tunnel gehören zu dem zu dem legendären Tunnelsystem der Vietcong. Danach werden wir einen Ausflug in die Magrovenwälder rund um Ho Chi Minh City unternehmen. Den Nachmittag haben Sie dann in der Stadt zur freien Verfügung.
19.TagFlughafentransfer und Rückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021 / 22
Nr.StartJahr
China – Vietnam – Ho-Chi-Minh-Stadt (Jeder Termin ist Möglich)
Abflug Deutschland2021/22
19 Tage später Ankunft in Deutschland
Ho-Chi-Minh-Stadt – Vietnam – China (Jeder Termin ist Möglich)
Abflug Deutschland2021/22
19 Tage später Ankunft in Deutschland
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Deutschland
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preis 2021 / 22: (in EURO)2 Pers3 – 4 Pers
601Keine festen Termine1.830 €** 1.580 €**1.715 €* 1.390 €**
Mongolei – China – Vietnam
Vietnam – China – Mongolei
*)Bahnfahrt 1. Klasse ( 2 Bettabteil)
**)Bahnfahrt 2. Klasse ( 4 Bettabteil)

Tour Nr: XXX

Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Transsibiria

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Transsibiria

Tour 600

Von Moskau nach Peking mit der Transsib, quer durch Sibirien und der mongolischen Grassteppe. 1870 wurde mit dem Bau der längsten Eisenbahnstrecke der Welt begonnen, um besser an die Rohstoffe in Sibirien ran zu kommen. Auch heut noch ist die „transsib“ die Schlagader Russlands. Es ist auch eine Zeitreise, das rhythmische Klopfen der Räder bei jedem Schienenstoß, wird uns auf der gesamten Strecke begleiten. Wer als Tourist in die Bahn steigt, wird von der Zugbegleiterin in Empfang genommen, sie inspiziert kritisch Ticket und Visum. Ein kurzes Kopfnicken und mit einem Winken ist der Weg frei, frei zum Abteil. Genau wie der Zug seinen eigenen Rhythmus hat, hat er auch seine eigene Zeitzone. Auf der gesamten Strecke gilt die Moskauer Zeit, was das Ständige umrechnen der Zeit entfallen lässt, aber auch zu vielen Verwirrungen an den Bahnhöfen führen kann.

In der „Transsib“ fährt man nicht alleine. Es ist fast unmöglich kein Gespräch mit den Russen anzufangen. Immer wird man gefragt, woher, wohin und vieles mehr. Fast beiläufig wird dann auch immer ein gut belegtes Butterbrot rübergereicht. Die russische Gastfreundschaft ist bekanntlich überschwänglich. Viele der Mitreisenden, fahren nur ein Teilstück, besuchen Verwandte in den entlegenen teilen Sibirien, steigen mit Sack und Pack in den Zug. Die Zugbegleiterinnen sind die unumschränkten Herrscherinnen der Waggons: Sie versorgen die Fahrgäste, achten darauf, dass alle die Zeit einhalten, saugen täglich den Teppich auf dem Flur und wischen in den Abteilen feucht durch. Sie bändigen trinkfreudige Jugendliche und wissen immer die aktuellen Preise für Lebensmittel auf dem Bahnsteig. Pünktlichkeit ist bei dem der Fahrt mit der Transsib angesagt, das bekommt man gleich zu Anfang der Reise durch barsche Blicke der Zugbegleiterinnen mitgeteilt. Die Schlagader Russlands, duldet keine Verspätungen. Auf der Reise durch Russland wird es aber erst so ab Novosibirsk richtig sibirisch. Endlose Wälder ziehen am Fenster vorbei, Flüsse werden überquert, die den Vater Rhein wie ein kleines Rinnsal aussehen lassen. Erinnerungen aus dem Roman, der Kurier des Zaren`s kommen einem in den Sinn. Aber so richtig Langweilig wird es eigentlich ich nie. Die Transsib ist wie eine Droge, ganz langsam hat man sich daran gewöhnt und kommt später nicht mehr so richtig davon los. Bahnfahren kann süchtig machen. Dieser Hinweis sollte auf jedem Ticket deutlich aufgedruckt sein Diese einmalige Reise werden wir am Baikalsee mit einem mehrtägigen Ausflug unterbrechen und in der Mongolei eine kleine Rundreise in die Gobi unternehmen. Diese Reise kann auch in der Gegenrichtung (Mongolei – Baikalsee – Moskau) gefahren werden.
1.TagNach einem Flug von Deutschland landen Sie in Moskau. Flughafentransfer und einchecken im Hotel. Den Nachmittag werden wir nutzen, um die ersten Erkundungen in Moskau zu unternehmen. Natürlich steht als erstes, der „Rote Platz“ mit dem Kremel auf dem Programm. Neben dem Roten Platz, der an sich schon eine Attraktion ist, werden wir auch die weltberühmte Basilius-Kathedrale besuchen. Die Geschichte der Kathedrale geht auf 1552 zurück. Die Legende, das Zar Iwan, den Architekten die Augen ausstechen ließ, ist eher frei erfunden, da Postnik Jakowlew später nachweislich viele Bauten in mehreren Städten errichtete. Abends bummeln wir durch die Innenstadt von Moskau.
2.TagAm frühen Vormittag gehen wir nochmal in die Innenstadt und werden die Kremel ausführlich besichtigen. Danach werden wir auf der Moskwa eine Bootsfahrt unternehmen und Moskau vom Wasser aus erleben. Optional können Sie dann am Abend in eines der berühmten Theater gehen.
3.TagHeute geht es los mit dem Zug zum Baikalsee. Da der Zug aber erst am Abend abfährt, werden wir am Vormittag schon unserer Sachen packen und alles zum Bahnhof bringen. Von dort starten wir mit unserer letzten Besichtigungstour durch Moskau. Wir besuchen die Christ-Erlöser-Kathedrale, die wir am Vortage schon vom Wasser aus gesehen haben. Die Kathedrale ist 103 mtr. hoch und gehört zu den höchsten Orthodoxen Sakralbauten. Die Kathedrale wurde 1883 gebaut, unter der Herrschaft von Stalin zerstört und erst 2000 wieder neu aufgebaut. Auf dem Weg zum Bahnhof, werden wir noch einiges an Verpflegung und Getränken für die anstehende Bahnfahrt einkaufen. Wir fahren pünktlich um 21:22 Uhr vom Moskauer Bahnhof Laroslavskaja ab und unsere erste Nacht beginnt auf der Transsib.
4.TagUnser erster kompletter Tag auf der Transsib beginnt mit einem Frühstück im Speisewagen. Für die nächsten fünf tage wird sich immer zu den Mahlzeiten eine kleine Karawane in Richtung Speisewagen bewegen. Ansonsten gewöhnt man sich sehr schnell ein den eigenen Rhythmus des Zuges. Die Fahrt wird immer mal wieder Unterbrochen von Stopps in den größeren Städten. Aber viel Zeit für eine Besichtigung bleibt nicht. Meist kann man sich nur unter den strengen Augen der Zugbegleiterinnen nur mal eben die Füße vertreten.
5.TagDer zweite Tag auf der Transsib
6.TagDer dritte Tag auf der Transsib
7.TagAnkunft in Irkutsk, und Fahrt zum Hotel. Kurze Erholung, bevor wir die erste Erkundung von Irkutsk unternehmen. Irkutsk ist ein altes Handelszentrum und die Gründung der Stadt. Lässt sich auf das 1600 jhr, zurückführen. Kosaken haben an der Mündung des Irkut, der hier in den Angarsk fließt, ihr Winterlager aufgebaut. Nach Irkutsk wurden aber auch die Adligen der Dezembriten Revolution von 1825 verbannt. Da sich die Adligen in der Stadt frei bewegen konnten, bekam Irkutsk ihren besonderen Architektonischen Charakter.
8.TagAm Morgen beginnen wir mit der Stadtbesichtigung von Irkutsk. Irkutsk bekam 1686 die Stadtrechte und wurde zu einem wichtigen Umschlagplatz für die Waren aus Sibirien. Hierauf begründet sich der Reichtum von Irkutsk. Irkutsk war aber auch Ausgangspunkt für die Eroberung Sibirien, bis nach Alaska. Wie werden Epiphany Kathedrale(1718 – 46) direkt im Zentrum der Stadt besuchen. Dann fahren wir weiter zum Znamensky Kloster (1698). Dieses Kloster ist das älteste Gebäude in Irkutsk.

Der Nachmittag ist dann für das moderne Irkutsk vorbehalten. Wir werden die Holzhäuser der nach Sibirien verbannten Adligen vom Dezembriten Aufstand gegen den Zaren Nicolaus den III besuchen. In der Stadtmitte werden wir am späten Nachmittag einen Rundgang in der lebhaften Fußgängerzone unternehmen und in das Treiben der vielen Händler und Kunstgewerbehändler eintauchen.

9.TagNach dem Frühstück, fahrt zum Baikalsee, nach Listvianka. Die Fahrt führt entlang des Flusses Angarsg. Der auch der einzige Abflus aus dem Baikalsee ist. Listvianka erreichen wir nach ca. zwei Stunden fahrt. Listvianka ist ein Kur- / Badeort am Baikalsee. Es gibt hier das Baikalsee Museum mit interessanten Exponaten vom Baikalsee. Der See bildete früher ein System mit dem in der Mongolei gelegenem Khovsguu See und dem Polarmeer. Davon zeugen diverse Spuren, so auch die nur am Baikalsee vorkommenden Süßwasser Robben. Danach haben wir Zeit, den Ort und den Baiklasee zu erkunden.
10.TagHeute werden wir eine Wanderung am den wunderschönem Ufer des Baikalsees unternehmen. Der Wanderweg führt teilweise direkt am Ufer des Sees entlang. Nach ca. drei Std. gemäßigte Wanderung haben wir ein russisch rustikales Picknick, bevor wir uns dann wieder auf einen anderen Weg auf den Rückweg machen.
11.TagAm Vormittag fahren wir zurück nach Irkutsk. Auf dem Rückweg werden wir noch das Freilichtmuseum „Talzy“ besuchen. Hier wurden erhaltenswerte Holzhäuser aus der Region zusammengetragen, die durch den Bau des Staudamms gefährdet gewesen waren. Der Besuch gibt uns einen tiefen Einblick in die Kultur und Lebensweise der Menschen am Baikalsee. Den Nachmittag haben Sie dann zur freien Verfügung in Irkutsk.
12.TagAn diesem Tag müssen Sie sehr früh aufstehen, um den Zug nach Ulaanbaatar zu bekommen. Wir werden zum Bahnhof gebracht und fahren dann mit der „Transsib“ nach Ulaanbaatar. Den gesamten Vormittag fahren wir immer entlang an dem Ufer des Sees. Gegen 14:00 erreichen wir das buriatische Zentrum Ulaan Ude. Die Grenzabfertigung zur Mongolei erleben wir mitten in der Nacht.
13.TagUm 7:30 am Morgen treffen wir nach einer Fahrt durch die nördliche Mongolei in Ulaanbaatar (roter Recke) ein. Zu unserem Hotel sind es nur wenige Meter und nachdem wir uns frischgemacht haben, beginnen wir mit unserer Stadtbesichtigung. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. ho­hen Buddha Statue, der größten Staue auf der Welt, das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Pro­gramm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
14.TagAm Morgen, Flughafentransfer und ein Inlandsflug von Ulaanbaatar nach Dalandzagad. Der Flug wird ca. 2 ½ Stunden dauern. Dalandzagad ist das regionale Zentrum in der Gobi. Fahrt zur Bartgeierschlucht und Wanderung durch die Bartgeierschlucht. In der Schlucht befinden sich bis weit in den Sommer hin­ein noch große Eismassen, die im Winter von einem kleinen Fluss geschaffen wurden. Sie haben hier auch die Möglichkeit, Bartgeier, Steinböcke und andere Tiere zu beobachten. Ein kleines Museum am Eingang der Schlucht gibt Auskunft über die Tierwelt und die bewegte Vergangenheit der Gobi.
15.TagUmfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges in Richtung Bajandsag. In der Region um Bajandsag mit seinen roten Sandsteinformationen, wurden die ersten Dinosaurier Knochen in der Mongolei gefunden. Mit etwas Glück können Sie auch welche finden. Bei Bajandsag befinden sich auch die größten Saxaulwälder in der Mongolei. Der Saxaulbaum (Salzkraut), ist ein äußerst langsam wachsender Hartholzbaum, der normalerweise nicht größer als 30 – 40 cm wird.

Weiterfahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den größten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.

16.TagMit dem Geländewagen, geht es heute den gesamten Tag durch die Weite der mongolischen Steppe. Dennoch ist die Landschaft nicht eintönig, sondern sehr abwechslungsreich. Unser Ziel ist für heute Karakorum, die ehemalige Hauptstadt der mongolen Reichs. Unterwegs habe wir immer mal wieder die Möglichkeit, bei den Jurten der Nomaden anzuhalten um eine kurze Pause einzulegen, dabei bekommen wir einen guten einblick in das karge Leben dieser freundklichen Menschen.
17.TagAm Vormittag, ausführliche Besichtigung von Karakorum. Erst unter Ugedai Khan, dem Sohn und Nachfolger Dschingis Khans entwickelte sich Karakorum zur ersten Hauptstadt des Mongolenrei-ches. Von ihm wurde die bedeutende Residenz zu einer richtigen Stadt ausgebaut und ab 1235 zusätzlich mit einer Befestigungsanlage versehen. In Karakorum zeigten auch die Dschinghis Khan nachfolgenden, grausam kriegerischen und tyrannischen Khane ihr zweites, völlig andersartiges Gesicht. Durch ihre tolerante Haltung allem Neuen und Unbekanntem gegenüber wurde ihre Hauptstadt im 13. Jahrhundert nicht nur die Schaltzentrale der Reichsverwaltung und ein Zentrum des Handels und Kunsthandwerks, sondern auch zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Völker.

Am Mittag fahren wir zu einer weiteren interessanten archäologischen Fundstelle, „Khöschöö Tsaidam“ die Grabstätte des alttürkischen Generals Bilgä Chagan. Hier wird unter türkischer Leitung gegraben. Sie werden viele interessante Fundstücke aus der Zeit vor Dshingges Khan sehen können.

Gegen Abend kommen wir dann an dem See Ogii Nuur an. Dieser See ist nicht nur Landschaftlich einmalig, auch die Vogelliebhaber, werden hier voll auf ihre kosten kommen, da dieser See gerne von den Zugvögeln als Rastplatz verwendet wird.

Am Morgen, verabschieden wir uns vom Ogii Nuur und fahren zurück nach Ulaanbaatar. Die fahrt gehrt recht zügig voran auf der Asphaltstraße. Am frühen Nachmittag, kommen wir in Ulaanbaatar an und nachdem wir die Zimmer im Hotel bezogen haben, besteht die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
18.TagFlughafentransfer und Rückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021 / 22
Nr.StartJahr
Moskau – Irkutsk – Mongolei (Jeder Termin ist Möglich)
MoAbflug Deutschland2021/22
Fr19 Tage später Ankunft in Deutschland
  
Mongolei – Irkutsk – Moskau (Jeder Termin ist Möglich)
DiAbflug Deutschland2021/22
Sa19 Tage später Ankunft in Deutschland
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Deutschland
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird Durchgeführt
Preis 2021 / 22: (in EURO) 2 Pers 3 – 4 Pers
600Keine festen Termine3.030 €**
2.850 €**
2.870 €*
2.690 € **
Moskau – Irkutsk – Mongolei
China – Mongolei – Irkutsk
*)Bahnfahrt 1. Klasse ( 2 Bettabteil)
**)Bahnfahrt 2. Klasse ( 4 Bettabteil)

Tour Nr: XXX

Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

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