Steppenfuchs Reisen

Mongolei der Klassiker

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Mongolei der Klassiker 14 Tage

Tour 200

Diese Tour von Steppenfuchs Reisen , verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Diese Reisen wird von Steppenfuchs Reisen als Individual- oder Kleingruppenreise angeboten.

Diese Tour von Steppenfuchs Reisen, verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelegenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann.Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über. Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt. Mit etwas Glück, kann man in Bajandsag versteinerte Dinosaurierknochen finden. Dieser Teil der Tour folgt den Spuren des legendären Forschers und Entdeckers Sven Hedin.

Neben einer abwechslungsreichen Strecke, werden Sie auch die Möglichkeit haben, das Nomadenleben zu erleben. Unser Fahrer, sowie auch der Guide, werden bemüht sein, so oft wie möglich bei den Nomadenfamilien anzuhalten. Das ist eine gute Möglichkeit, sich nach dem Zustand der Strecke zu erkundigen und auch Neuigkeiten aus der Stadt auszutauschen.

Alle Übernachtungen in landestypischen Jurten (zweier Belegung) und/ oder Hotel.

Diese Reise gibt es auch mit einem abgewandelten Programm und Streckenführung, als 21 Tage Reise.

Diese Reise können Sie auch individuell unter dem Steppenfuchs Reisen Privat Programm buchen. Eine Individuelle Rundreise zu Ihren Terminen. Senden Sie uns eine  I…@mongolei.com  wenn Sie an dieser Rundreise unter den Steppenfuchs Reisen Privat Konditionen teilnehmen möchten?

Wer gerne selber fahren möchte. Steppenfuchs Reisen bietet ab der Saison 2020, in Zusammenarbeit mit SIXT mongolia, diese Reise zum selberfahren an. Sie bekommen von uns ein geländegängiges Fahrzeug von SIXT, wir buchen für Sie alle Unterkünfte auf der Strecke, die gesamte Reiseroute mit vielen Nebeninformationen befindet sich auf dem Navi im Fahrzeug und schon können Sie ihre Reise durch die Mongolei in eigener Planung antreten. Einzig Sie benötigen einen Führerschein.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant. Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters.
3.TagDas Kloster Amarbajasgalant ist nach Erdene zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, Gespräche mit den Mönchen und anschließend Weiterfahrt Richtung Uran Togo über Erdenet und der Ortschaft Bulgan. In Erdenet, der Kupfermetropole, wird noch einmal für die weitere Strecke eingekauft. Ankunft am Uran Togoo Vulkan. Der Vulkan erhebt sich mitten aus der mongolischen Steppe. „Uran“ bedeutet im Mongolischen soviel wie – Perfekt, Gut -. Und auch in der Tat, der Vulkankegel erhebt sich sehr deutlich aus dem flachen Umland. Der Vulkankrater hat einen Durchmesser von 600 mtr und ist 50 mtr. Tief. Ein kleiner Wanderweg führt direkt bis zum Kraterrand.
4.TagAnkunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal reiten.
5.TagFrühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster Erdene zuu. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
6.TagDurch sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak – Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt in Richtung zum Ulaangoll Wasserfall, den wir am späten Nachmittag erreichen werden. Wir besichtigen den Wasserfall und haben danach Zeit für eine Wanderung in der herrlichen Landschaft des Orchontals.
7.TagHeute werden wir den nördlichen Rand der Wüste Gobi erreichen. Erst fahren wir noch eine Weile in dem Orchontal entlang bis zur Ortschaft Khujirt.. Danach geht es in Richtung Wüste Gobi. Wir fahren den ersten Teil der Strecke immer entlang des Ongii Flusses. Die Landschaft wird flacher und wüstenähnlicher. Hier werden wir dann die ersten Kamele auf unserer Reise sehen.
8.TagBesichtigung der Klosterruinen. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Dann geht es heute noch nach Bajandsag, oder den „red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag. Zum Sonnenuntergang, erstrahlt der Felsen in einem einmaligen Rot.
9.TagHeute geht es noch etwas tiefer in die Gobi. Von Bajandsag fahren wir entlang des „Gurvan Saih­kan“ Gebirges zur Sanddüne „Chongoriin Els, oder auch singende Düne genannt. Immer wenn der Wind über den scharfen Grad der Düne weht, entsteht ein mehr oder weiniger klagender Ton. Das „spannende“ an dieser Düne ist die Tatsache, das der Wind den Gobisand hinter einem Gebirgszug ablagert und ein Fluss diesen Sand immer wieder verfrachtet. Durch diesen „Kampf“ zwischen Wasser und Sand entstehen immer wieder neue Geländeformationen. Am Abend besteht die Möglichkeit, die bis zu 400 mtr. Hohe Sanddüne zu besteigen und einen herrlichen Sonnenuntergang zu genießen.
10.TagEntlang der südlichen Ausläufer des Altaigebirges, fahren wir zurShivet Am (Am = Schlucht). Diese Schlucht liegt abseits der Touristenwege. Es besteht die Möglichkeit, unterwegs auch bei Nomadenfamilien vorbeizusehen. Weiterfahrt durch das Gurvan Saihkan“ Gebirges zur Geierschlucht. Die Schlucht fängt in einem sehr engem Tal an und in ihr befinden sich noch bis weit in den Sommer große Eismassen. Außerdem können wir hier den Bartgeier sehen, der in dem Gebirge noch in großen Mengen vorkommt. Um diesen Geier ranken sich interessante Sagen und Geschichten. Nachdem wir die Schlucht ausgiebig erforscht haben, fahren wir weiter um heute in einem Jurtencamp zu übernachten.
11.TagFahrt von Dalandzagad, wo wir noch mal einkaufen werden, Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Jetzt verlassen wir langsam die Gobi. Die Landschaft wird merklich grüner. Der Canyon selber ent­stand durch Wind und Wassererosion. Nicht nur das man hier in größeren Mengen Dinosaurierkno­chen finden kann, auch das Farbenspiel ist sehr beeindruckend. Wir werden auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
12.TagJetzt geht es wieder zurück nach Ulaanbaatar. Der letzte Tag in der mongolischen Grassteppe ist angebrochen. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den großen „Erdmutter Steinen“. Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser  Täler verbringen.
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
124.05Mo06.06SoBER
207.06Mo20.06SoBER
324.06Do07.07MiFRA
409.07Fr22.07DoFRA
511.07So24.07SaFRA
618.07So31.07SaFRA
725.07So07.08SaFRA
801.08So14.08SaFRA
915.08So28.08SaFRA
1029.08So11.09SaFRA
1103.09Fr16.09DoBER
1210.09Fr23.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
123.05Mo05.06SoBER
206.06Mo19.06SoBER
323.06Do06.07MiFRA
408.07Fr21.07DoFRA
510.07So23.07SaFRA
617.07So30.07SaFRA
724.07So06.08SaFRA
831.07So13.08SaFRA
914.08So27.08SaFRA
1028.08So10.09SaFRA
1102.09Fr15.09DoBER
1209.09Fr22.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A1.350 €1.290 €990 €
B1.630 €1.430 €1.130 €
C1.820 €1.590 €1.380 €
D1.980 €1.790 €1.640 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 200
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Gobi und die Mongolei – Endurotour

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Gobi und die Mongolei - Endurotour

Tour 110

Diese Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi, bis fast zur chinesischen Grenze. Jeder Fahrer kann sich hier seine Offroad Leidenschaft voll ausleben, mal fährt man in Sandpassagen, dann wieder auf Schotter.  Der Tourenplan führt Dich aber auch zu den Fundstellen von Dinosaurierknochen und bietet Dir dazu die Möglichkeit, die Lebensform der Nomaden in der Gobi kennen zu lernen. Im zweiten Abschnitt der Tour erreichen wir den zentralen Teil der Mongolei und ihre geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten. Wir fahren durch die Bergwelt des Archangaigebirges und dürfen einige Flüsse durchqueren. Die Tour ist damit die ideale Einsteiger-Reise für alle, die sich einen umfassenden Überblick über das Land und seine Bewohner verschaffen möchten und dabei Wüste und Steppe kombinieren wollen.

Diese Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi, bis fast zur chinesischen Grenze. Jeder Fahrer kann sich hier seine Offroad Leidenschaft voll ausleben, mal fährt man in Sandpassagen, dann wieder auf Schotter. Der Tourenplan führt Sie aber auch zu den Fundstellen von Dinosaurierknochen und bietet euch dazu die Möglichkeit, die Lebensform der Nomaden in der Gobi kennen zu lernen. Im zweiten Abschnitt der Tour erreichen wir den zentralen Teil der Mongolei und ihre geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten. Wir fahren durch die Bergwelt des Archangaigebirges und dürfen einige Flüsse durchque-ren. Sie ist damit die ideale Einsteiger-Reise für alle, die sich einen umfassenden Überblick über das Land und seine Bewohner verschaf-fen möchten und dabei Wüste und Steppe kombinieren wollen.

Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Schuld an der großen Trockenheit in der Gobi ist die Lage der Wüste. Sie befindet sich inmitten des asiatischen Kontinents in einem riesigen Becken, das durchschnittlich rund 1.000 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Ein-gekeilt ist dieses Becken von Höhenzügen wie Altai, Tian Shan oder Nan Shan, deren Berge zum Teil mehr als 7.000 Meter in den Himmel ragen. Es handelt sich dabei hauptsächlich um eine Fels- und Geröllwüste. Parallelen wird der Wüstenfreund dennoch finden angesichts der unendlichen, nahezu unbesiedelten Weiten, der einmaligen Sanddünen und schroffer Felsformationen. Wer einmal die klaren Sternennächte in der Gobi erlebt hat, wird sie nicht so schnell wieder verges-sen.

Diese Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi. Der Touren-plan führt Sie auch zu den Fundstellen von Dinosaurierknochen und bietet Ihnen dazu die Möglichkeit, die Lebensform der Nomaden in der Gobi kennen zu lernen.

Die Nomaden leben in der Gobi sehr verstreut und meist in einzelnen Familien. Vielerorts kann man an den Berghängen vereinzelt die wei¬ßen Jurten der Nomadenfamilien sehen. Die Bedürfnisse der Tiere bestim-men ihren Tagesablauf. Ihr Leben hat den Geschmack von Ka¬melmilch und Ziegenblut, den Geruch von Tierschweiß und Wollfett, das Gefühl von Eiswind und Sonnenbrand auf der Haut. Noch fühlen sich viele Kamelzüchter eins mit der Natur, die sie umgibt.

Im zweiten Abschnitt der Reise, erleben Sie die geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten im zentralen Teil des Landes. Damit ist diese Tour ein guter Einstieg für all diejenigen, die die Mongolei zum ersten Mal besuchen aber auch von Wüsten begeistert sind.

Diese Motorradtour ist die richtige Tour für den nicht so sehr erfahrenen Offroadfahrer, der aber dennoch gerne in der Wüste „Touren“ möchte. Den wirklich fahrerisch anspruchsvollen Teil umfahren wir bei der Tour elegant.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Vorstellungsrunde, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. ho­hen Buddha Statue, das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Pro­gramm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang
2.TagAbfahrt Richtung Mandelgobi über „Baga gazriin chuluu“, den Kleinen Erdmuttersteinen
3.TagWeiterfahrt Richtung Dalandzagad durch die mongolische Grassteppe. In der Mongolei ist die Steppe die vorherrschende Landschaftsform. Sie nimmt etwa 80 Prozent der Landesfläche ein und dient der Mongolei als wichtigste natürliche Ressource, da das Grasland ausgedehnte Weidegründe bietet. In dem trockenen Klima gedeihen kaum Wälder, dafür jedoch umso üppigeres Grasland. Wir werden diesen Tag auch dazu nutzen, einmal tiefer in das Nomadenleben rein zuschauen. Übernachtung Tsagaan Suwarga in der Region von Tsogt Ovoo in der mongolischen Steppe.
4.TagAnkunft in Dalandsagdad, Ortsbesichtigung, Weiterfahrt zur Geierschlucht, Übernachtung in der Nähe der Schlucht
5.TagBesichtigung der Geierschlucht (Fußweg). Der Fluss, der durch die Geierschlucht fließt, produziert im Winter soviel Eis, welches bis weit in den Sommer nicht schmilzt. Wir werden die Schlucht erkunden und in dem kleinem Naturkundemuseum am Eingang der Schlucht uns über die Flora und Fauna informieren. Danach geht es einmal quer durch das Gurvan Saikhan Gebirge in Richtung Khongorijn Els. Übernachtung am Rand der Sanddünen.
6.TagDurchfahrt durch die Sanddünen, Ausflug zu einer Nomadenfamilie. Nachmittags: Nomadenleben hautnah.
7.TagUmfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges Richtung Bulgan und Bajandsag, Übernachtung in den einmaligen Felsformationen von Bajandsag
8.TagFahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den größten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.
9.TagAbfahrt Richtung Arwajcheer, Einkaufen und Weiterfahrt zum Ulaangol Wasserfall.
10.TagFahrt zu den Orchonwasserfällen. Diese Wasserfälle sind durch Vulkanische Aktivitäten entstanden und das gesamte Ochontal ist ausgesprochen schön. Es wird heute auch genügend Zeit für eine Wanderung in der Umgebung der Wasserfälle sein. Die Fahrt zu den Wasserfällen kann sehr spannend werden, da wir zuvor einen, je nach Wasserstand mehr oder weniger tiefen Fluss durchqueren müssen. Am Nachmittag fahren wir dann durch das Orchontal zur ehemaligen Hauptstadt der Mongolei „Karakorum“.
11.TagAm Vormittag, ausführliche Besichtigung von Karakorum. Erst unter Ugedai Khan, dem Sohn und Nachfolger Dschingis Khans entwickelte sich Karakorum zur ersten Hauptstadt des Mongolenreiches. Von ihm wurde die bedeutende Residenz zu einer richtigen Stadt ausgebaut und ab 1235 zusätzlich mit einer Befestigungsanlage versehen. In Karakorum zeigten auch die Dschinghis Khan nachfolgenden, grausam kriegerischen und tyrannischen Khane ihr zweites, völlig andersartiges Gesicht. Durch ihre tolerante Haltung allem Neuen und Unbekanntem gegenüber wurde ihre Hauptstadt im 13. Jahrhundert nicht nur die Schaltzentrale der Reichsverwaltung und ein Zentrum des Handels und Kunsthandwerks, sondern auch zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Völker.Am Mittag fahren wir zu einer weiteren interessanten archäologischen Fundstelle, „Khöschöö Tsaidam“ die Grabstätte des alttürkischen Generals Bilgä Chagan. Hier wird unter türkischer Leitung gegraben. Sie werden viele interessante Fundstücke aus der Zeit vor Dshingges Khan sehen können.
12.TagEinen Tag am Ogii Nuur See zum Erholen, kleinere Ausflüge in die Umgebung des Sees.
13.TagRückfahrt nach Ulaanbatar. Ankunft in Ulaan baatar, Einchecken im Hotel, Rückgabe der Motorräder
14.TagFrüh Rückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
124.05Mo06.06SoBER
207.06Mo20.06SoBER
324.06Do07.07MiFRA
409.07Fr22.07DoFRA
511.07So24.07SaFRA
618.07So31.07SaFRA
725.07So07.08SaFRA
801.08So14.08SaFRA
915.08So28.08SaFRA
1029.08So11.09SaFRA
1103.09Fr16.09DoBER
1210.09Fr23.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
123.05Mo05.06SoBER
206.06Mo19.06SoBER
323.06Do06.07MiFRA
408.07Fr21.07DoFRA
510.07So23.07SaFRA
617.07So30.07SaFRA
724.07So06.08SaFRA
831.07So13.08SaFRA
914.08So27.08SaFRA
1028.08So10.09SaFRA
1102.09Fr15.09DoBER
1209.09Fr22.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
KategoriePreise
A2.360 €
B2.520 €
Deposit Fahrzeug**1.000 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird gemischt in Jurtencamps und Zelten übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Barhinterlegung gewünscht. Überweisung Vorab möglich
Tour Nr: 110
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Grosse Mongolei Rundreise

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Grosse Mongolei Rundreise

Tour 204

Bei dieser Tour erleben Sie den grünen Norden und die schroffe Wüstenlandschaft der Gobi. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen des Klösters Amarbajasgant und Erdene zuu (Karakorum), der Khovguul See, oder das „Meer“ der Mongolei und das Gebiet um die Geierschlucht in der Gobi. Bei der Reise rund durch die Mongolei haben Sie immer wieder Zeit für die „kleinen Dinge“ am Wegesrand. Vieles kann vorab nicht geplant werden, was sich unterwegs spontan ergibt. Im Vordergrund steht das Erleben der Mongolei. Dazu gehört auch, sich in das andere Zeitgefühl einzubinden. Zeit und die Nutzung der Zeit, sind in der Mongolei mit anderen Inhalten belegt, als in Europa. Lassen Sie sich in dieses andere Leben für die Zeit ihres Aufenthaltes entführen.

Bei dieser Tour erleben Sie den grünen Norden und die schroffe Wüstenlandschaft der Gobi. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen des Klösters Amarbajasgant und Erdene zuu (Karakorum), der Khovguul See, oder das „Meer“ der Mongolei und das Gebiet um die Geierschlucht in der Gobi.

Das Klsoter Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelegenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann.

Sie werden Entspannung in der einmaligen Seenlandschaft rund um den Khovsguul See finden. Die Landschaft lädt förmlich ein, zu kleinen Wanderungen. Die Region ist auch das Stammland der „Tsaten“, oder auch Renntiermenschen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Schamanen zu erleben. Vom Khovsguul See fahren wir dann südlich zu dem Nationalpark am Terchin Tsagan Nuur (Weisser See). Wir besteigen den Khoraongo Vulkan und tauchen in die Mythen der vielen kleinen Höhlen am See ein.

Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über.

Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt.

Sie werden bei dieser Reise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden einkehren. Schon alleine, weil der Fahrer sich immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Dies ist jedes Mal eine schöne Gelegenheit, die Gastfreundschaft der Nomaden zu erleben. Schon beim Eintritt in die Jurte, in die wir immer gegeben werden, erhalten wir den landesüblichen „Milchtee“.  Später dann auch noch Gebäck und Joghurtprodukte.

Bei der Reise rund durch die Mongolei haben Sie immer wieder Zeit für die „kleinen Dinge“ am Wegesrand. Vieles kann vorab nicht geplant werden, was sich unterwegs spontan ergibt. Im Vordergrund steht das Erleben der Mongolei. Dazu gehört auch, sich in das andere Zeitgefühl einzubinden. Zeit und die Nutzung der Zeit, sind in der Mongolei mit anderen Inhalten belegt, als in Europa. Lassen Sie sich in dieses andere Leben für die Zeit ihres Aufenthaltes entführen.

Bei dieser Reise übernachten Sie nur in Jurtencamps.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant. Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters.
3.TagDas Kloster Amarbajasgalant ist nach Erdene zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, Gespräche mit den Mönchen und anschließend Weiterfahrt Richtung Uran Togo über Erdenet und der Ortschaft Bulgan. In Erdenet, der Kupfermetropole, wird noch einmal für die weitere Strecke eingekauft. Ankunft am Uran Togoo Vulkan. Der Vulkan erhebt sich mitten aus der mongolischen Steppe. „Uran“ bedeutet im Mongolischen soviel wie – Perfekt, Gut -. Und auch in der Tat, der Vulkankegel erhebt sich sehr deutlich aus dem flachen Umland. Der Vulkankrater hat einen Durchmesser von 600 mtr und ist 50 mtr. Tief. Ein kleiner Wanderweg führt direkt bis zum Kraterrand.
4.TagAnkunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal reiten.
5.TagFrühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster Erdene zuu. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
6.TagDurch sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak – Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt in Richtung zum Ulaangoll Wasserfall, den wir am späten Nachmittag erreichen werden. Wir besichtigen den Wasserfall und haben danach Zeit für eine Wanderung in der herrlichen Landschaft des Orchontals.
7.TagHeute werden wir den nördlichen Rand der Wüste Gobi erreichen. Erst fahren wir noch eine Weile in dem Orchontal entlang bis zur Ortschaft Khujirt.. Danach geht es in Richtung Wüste Gobi. Wir fahren den ersten Teil der Strecke immer entlang des Ongii Flusses. Die Landschaft wird flacher und wüstenähnlicher. Hier werden wir dann die ersten Kamele auf unserer Reise sehen.
8.TagBesichtigung der Klosterruinen. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Dann geht es heute noch nach Bajandsag, oder den „red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag. Zum Sonnenuntergang, erstrahlt der Felsen in einem einmaligen Rot.
9.TagHeute geht es noch etwas tiefer in die Gobi. Von Bajandsag fahren wir entlang des „Gurvan Saih­kan“ Gebirges zur Sanddüne „Chongoriin Els, oder auch singende Düne genannt. Immer wenn der Wind über den scharfen Grad der Düne weht, entsteht ein mehr oder weiniger klagender Ton. Das „spannende“ an dieser Düne ist die Tatsache, das der Wind den Gobisand hinter einem Gebirgszug ablagert und ein Fluss diesen Sand immer wieder verfrachtet. Durch diesen „Kampf“ zwischen Wasser und Sand entstehen immer wieder neue Geländeformationen. Am Abend besteht die Möglichkeit, die bis zu 400 mtr. Hohe Sanddüne zu besteigen und einen herrlichen Sonnenuntergang zu genießen.
10.TagEntlang der südlichen Ausläufer des Altaigebirges, fahren wir zurShivet Am (Am = Schlucht). Diese Schlucht liegt abseits der Touristenwege. Es besteht die Möglichkeit, unterwegs auch bei Nomadenfamilien vorbeizusehen. Weiterfahrt durch das Gurvan Saihkan“ Gebirges zur Geierschlucht. Die Schlucht fängt in einem sehr engem Tal an und in ihr befinden sich noch bis weit in den Sommer große Eismassen. Außerdem können wir hier den Bartgeier sehen, der in dem Gebirge noch in großen Mengen vorkommt. Um diesen Geier ranken sich interessante Sagen und Geschichten. Nachdem wir die Schlucht ausgiebig erforscht haben, fahren wir weiter um heute in einem Jurtencamp zu übernachten.
11.TagFahrt von Dalandzagad, wo wir noch mal einkaufen werden, Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Jetzt verlassen wir langsam die Gobi. Die Landschaft wird merklich grüner. Der Canyon selber ent­stand durch Wind und Wassererosion. Nicht nur das man hier in größeren Mengen Dinosaurierkno­chen finden kann, auch das Farbenspiel ist sehr beeindruckend. Wir werden auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
12.TagJetzt geht es wieder zurück nach Ulaanbaatar. Der letzte Tag in der mongolischen Grassteppe ist angebrochen. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den großen „Erdmutter Steinen“. Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser  Täler verbringen.
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
120.06So10.07SaBER*
211.07So31.07SaBER**
318.07So07.08SaBER
404.08Mi24.08DiFRA
509.08Mo29.08SoFRA
615.08So04.09SaFRA
703.09Do23.09MiFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
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Termine 2022

Nr.Start  Ende Flugh.
119.06So 09.07SaBER*
210.07So 30.07SaBER**
317.07So 06.08SaBER
403.08Mi 23.08DiFRA
507.08So 27.08SaFRA
614.08So 03.09SaFRA
702.09Mi 22.09DiFRA
 
Bemerkungen / Remark
  
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt


Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.150 €1.860 €1.480 €
B2.290 €1.950 €1.630 €
C2.160 €2.120 €1.720 €
D2.580 €2.290 €1.920 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
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Gobi Pur – Endurotour

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Gobi Pur - Endurotour

Tour 100

Die unendliche Vielfallt der Wüstenlandschaft in der Gobi werden wir mit dem Motorrad bei einer Endurotour erkunden. Motorradfahren in der Gobi, ist nicht wirklich richtig zu beschreiben, wenn man es nicht selber auch erlebt hat. Die Herausforderung liegt in der Strecke. Abwechseln zügig zu fahrenden Pisten, dann aber auch mal wieder etwas mehr Anspruchsvolles. Wobei es bei unseren Reisen nicht um „Strecke“ machen geht, sondern eher mit „Endurowandern“ zu beschreiben ist. Das fahrerische Können von jedem Einzelnem in der Gruppe entscheidet letztlich über die Streckenanforderungen. Diese Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi, fast bis zur chinesischen Grenze.

Der Süden der Mongolei wird beherrscht von der einmaligen Landschaft der Wüste Gobi. Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Parallelen wird der Wüstenfreund angesichts der unendlichen, nahezu unbesiedelten Weiten, der einmaligen Sanddünen und schroffer Felsformationen dennoch finden. Wer einmal die klaren Sternennächte in der Gobi erlebt hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen.Motorradfahren in der Gobi, ist nicht wirklich richtig zu beschreiben, wenn man es nicht selber auch erlebt hat. Die Herausforderung liegt in der Strecke. Abwechseln zügig zu fahrenden Pisten, dann aber auch mal wieder etwas mehr Anspruchsvolles. Wobei es bei unseren Reisen nicht um „Strecke“ machen geht, sondern eher mit „Endurowandern“ zu beschreiben ist. Das fahrerische Können von jedem Einzelnem in der Gruppe entscheidet letztlich über die Streckenanforderungen.Es geht aber bei dieser Wüstentour nicht nur um das Erlebnis „Piste“. Genauso wichtig ist der Kontakt zu den Nomaden in der Gobi. Eine Tour in die mongolische Wüste Gobi ist eine Reise in eine längst vergangene Welt. Hier wird der Lebensrhythmus noch bestimmt von der Weide- und Futtersuche von den Tieren. Und natürlich von den gleichmäßig federnden Schritten der Kamele, die in Karawanenformation die weiten Ebenen durchqueren oder hoch aufragende Sanddünen überwinden. Die Nomaden kennen die Wüste am besten. Sie wissen genau, wo die besten Futterplätze und Wasserstellen zu finden sind.Diese Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi, fast bis zur chinesischen Grenze. Der Tourenplan führt Sie aber auch zu den Fundstellen von Dinosaurierknochen und bietet Ihnen dazu die Möglichkeit, die Lebensweise der Nomaden in der Gobi kennen zu lernen und sogar in eine Jurte eingeladen zu werden. Wenn Sie sich gern in einer Wüste bewegen, ist diese Tour die richtige Wahl. Sie ist zugeschnitten auf den anspruchvollen Fahrer, da sie über längere Strecken in Sandfeldern ver-läuft.
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, einchecken im Hotel, Vorstellungsrunde, Programmbesprechung.Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. ho­hen Buddha Statue, das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Pro­gramm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagÜbernahme der Motorräder, technische Einweisung. Fertigmachen der Fahrzeuge und ab in Richtung zu den Kleinen Erdmuttersteinen -Baga gazriin chuluun- .Gleich südlich von Ulaanbaatar, beginnt die Grassteppe, in die wir eintauchen. Die Strecke führt uns abwechselnd über weite Ebenen und kleinere Gebirge. Am heiligen Berg werden wir Mittag machen. Baga gazriin chuluu, dieses wohl einmalige Gebiet in der Mongolei, besticht durch seine faszinierende Gebirgswelt. Wie wahllos im Gelände verteilt, befinden sich malerische Felsformationen, die ihren eigenen Charakter durch Wind- und Wassererosion bekommen haben.
3.TagWeiterfahrt zu den Palastruinen von Süm Khökh Burd. Die Fahrt für über kaum erkennbare Pisten Richtung Süden. Der Tempel “Süm Khökh Burd” war im 10. Jahrhundert auf einer Insel in der Mitte eines kleinen Sees gebaut worden. Die Steine für den Tempel wurden interessanter weise von fasst 300 KM weiter südlich herangeschafft. Rund um den Tempel befinde4t sich je nach Regenlage ein mehr oder weniger großer See. Hier kommen Vogelfreunde voll auf ihre Kosten. Weiterfahrt in Richtung Dalandzagad durch die mongolische Grassteppe. In der Mongolei ist die Steppe die vorherrschende Landschaftsform. Sie nimmt etwa 80 Prozent der Landesfläche ein und dient der Mongolei als wichtigste natürliche Ressource, da das Grasland ausgedehnte Weidegründe bietet. In dem trockenen Klima gedeihen kaum Wälder, dafür jedoch umso üppigeres Grasland. Wir werden diesen Tag auch dazu nutzen, einmal tiefer in das Nomadenleben rein zuschauen. übernachtung Tsagaan Suwarga in der Region von Tsogt Ovoo in der mongolischen Steppe.
4.TagDurchfahrt durch einen kleineren Gebirgsausläufer, mit wunderschönen Tälern über Tsogt – Ovoo. Gegen Mittag, der erste Kontakt mit den vielen Sicheldünen rund um die Geierschlucht Ankunft in Dalanzadgad, Weiterfahrt Richtung Geierschlucht, Übernachtung in der Nähe der Schlucht
5.TagBesichtigung der Geierschlucht (Fußweg). Der Fluss, der durch die Geierschlucht fließt, produziert im Winter soviel Eis, welches bis weit in den Sommer nicht schmilzt. Wir werden die Schlucht erkunden und in dem kleinem Naturkundemuseum am Eingang der Schlucht uns über die Flora und Fauna informieren. , Weiterfahrt in die südliche Gobi. Jetzt wird es richtig Wüste. Übernachtung in der Region der Ortschaft Noyon
6.TagVon Noyon geht es zur kleinen Ortschaft Guvantes, unserem südlichsten Punkt der Tour. Hier müssen wir tanken und uns mit Trinkwasser versorgen, bevor es denn zum Nemengt Gebirge geht
7.TagEinen Tag in den Schluchten des Nemengtgebirges. Wir erkunden das einmalige, durch Wasser und Wind geformte Schluchtensystem mit unsren Motorrädern. Hier besteht auch die Möglichkeit, Dinosaurierknochen zufinden.
8.TagFahrt von den Schluchten des Nemengt zur Sanddüne Hongorijn Els, die wir am Abend durchqueren. Da es Bergab geht ist es nicht so problematisch.
9.TagUmfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges in Richtung Bulgan und Bajandsag. In der Region um Bajandsag mit seinem rotem Sandsteinformationen. Hier wurden die ersten Dinosaurier Knochen in der Mongolei gefunden. Mit etwas Glück können Sie auch welche finden. Bei Bajandsag befinden sich auch die größten Saxaulwälder in der Mongolei. Der Saxaulbaum (Salzkraut), ist ein äußerst langsam wachsender Hartholzbaum, der normalerweise nicht größer als 30 – 40 cm wird. Übernachtung in den einmaligen Felsformationen von Bajandsag.
10.TagFahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den grössten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.
11.TagFahrt zu den Orchonwasserfällen. Diese Wasserfälle sind durch Vulkanische Aktivitäten entstanden und das gesamte Ochontal ist ausgesprochen schön. Es wird heute auch genügend Zeit für eine Wanderung in der Umgebung der Wasserfälle sein. Am Nachmittag fahren wir dann durch das Orchontal zur ehemaligen Hauptstadt der Mongolei „Karakorum“.
12.TagAm Vormittag, ausführliche Besichtigung von Karakorum. Erst unter Ugedai Khan, dem Sohn und Nachfolger Dschingis Khans entwickelte sich Karakorum zur ersten Hauptstadt des Mongolenreiches. Von ihm wurde die bedeutende Residenz zu einer richtigen Stadt ausgebaut und ab 1235 zusätzlich mit einer Befestigungsanlage versehen. In Karakorum zeigten auch die Dschinghis Khan nachfolgenden, grausam kriegerischen und tyrannischen Khane ihr zweites, völlig andersartiges Gesicht. Durch ihre tolerante Haltung allem Neuen und Unbekanntem gegenüber wurde ihre Hauptstadt im 13. Jahrhundert nicht nur die Schaltzentrale der Reichsverwaltung und ein Zentrum des Handels und Kunsthandwerks, sondern auch zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Völker., Weiterfahrt zu den Bergen von Hogno Han
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Rückgabe der Motorräder, danach zur freien Gestaltung.
14.TagFrüh Abflug*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
124.05Mo06.06SoBER
207.06Mo20.06SoBER
324.06Do07.07MiFRA
409.07Fr22.07DoFRA
511.07So24.07SaFRA
618.07So31.07SaFRA
725.07So07.08SaFRA
801.08So14.08SaFRA
915.08So28.08SaFRA
1029.08So11.09SaFRA
1103.09Fr16.09DoBER
1210.09Fr23.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
123.05Mo05.06SoBER
206.06Mo19.06SoBER
323.06Do06.07MiFRA
408.07Fr21.07DoFRA
510.07So23.07SaFRA
617.07So30.07SaFRA
724.07So06.08SaFRA
831.07So13.08SaFRA
914.08So27.08SaFRA
1028.08So10.09SaFRA
1102.09Fr15.09DoBER
1209.09Fr22.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
KategoriePreise
A2.360 €
B2.520 €
Deposit Fahrzeug**1.000 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird gemischt in Jurtencamps und Zelten übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Barhinterlegung gewünscht. Überweisung Vorab möglich
Tour Nr: 100
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Grosse Gobi Expedition – Endurotour

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Grosse Gobi expedition

Tour 120

Wüstenfieber als Heilmittel gegen den Alltagsstress? Diese Motorradtour ist zugeschnitten für den Wüstenfreund. Wir durchqueren die Weiten der Gobi. Der Traum von der Herausforderung „Gobi“ regt die Fantasie an und bringt den Kreislauf in Schwung. Diese Motorradtour ist zugeschnitten für den Wüstenfreund, der mit dem Motorrad die weiten der Gobi durchqueren möchte, dabei auch bereit ist, sich auch auf einsamen Pisten zu bewegen. Entlohnt wird er dann durch die Einmaligkeit der Gobi. Die Fahrt zu dem schwer zu erreichenden, durch Schmelzwasser geformten Canyon am Rande des Nemengt-Gebirges zählt mit zu den Höhepunkten auf dieser Tour. Wind und Sand gaben dem Canyon den letzten Schliff. Das Gebiet um das Nemengt-Gebirge ist sehr dünn besiedelt. Hier werden Sie kaum noch Nomaden antreffen. Vom Nemengt, geht es über wenig befahrende Pisten wieder in den nördlicheren Teil. Diese Tour verbindet alle interessanten Punkte der mongolischen Gobi.

Diese Motorradtour ist zugeschnitten für den Wüstenfreund, der mit dem Motorrad die Weiten der Gobi durchqueren möchte, dabei auch bereit ist, sich auch auf einsamen Pisten zu bewegen. Entlohnt wird er dann durch die Einmaligkeit der Gobi. In dieser Saison ist die Strecke nochmal völlig überarbeitet worden, so dass wir uns noch mehr in der Gobi fahren werden.

Der Süden der Mongolei wird beherrscht von der einmaligen Landschaft der Wüste Gobi. Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Parallelen wird der Wüstenfreund angesichts der unendlichen nahezu unbesiedelten Weiten, der einmaligen Sanddünen und schroffer Felsformationen dennoch finden. Wer einmal die klaren Sternennächte in der Gobi erlebt hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen. Diese Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi, fast zur chinesischen Grenze. Der Tourenplan führt Sie aber auch zu den Fundstellen von Dinosaurierknochen und bietet Ihnen dazu die Möglichkeit, die Lebensweise der Nomaden in der Gobi kennen zu lernen und sogar in eine Jurte eingeladen zu werden.

Die Dimensionen der Wüste Gobi sind gigantisch. Rund 2.000 Kilometer lang und bis zu 1.000 Kilometer breit ist die Wüste und erstreckt sich dabei von Ulan Bator im Norden bis zum Kunlun Shan-Gebirge im Süden, von den Ausläufern des Tien Shan im Westen bis zur Mandschurei im Osten. Sie gilt damit nach der Sahara als zweitgrößte Wüste der Erde.

Die Fahrt zu dem schwer zu erreichenden, durch Schmelzwasser geformten Canyon am Rande des Nemengt-Gebirges zählt mit zu den Höhepunkten auf dieser Tour. Wind und Sand gaben dem Canyon den letzten Schliff. Das Gebiet um das Nemengt-Gebirge ist sehr dünn besiedelt. Hier werden Sie kaum noch Nomaden antreffen. Vom Nemengt, geht es über wenig befahrende Pisten wieder in den nördlicheren Teil. Diese Tour verbindet alle interessanten Punkte der mongolischen Gobi.

Das Leben dieser Menschen wird bestimmt durch die Natur und ihren Rhythmus. Das Kamel ist in der Gobi immer noch das zuverlässigste Transportmittel, Woll- und Fleischlieferant. Bei unseren Besuchen bei den Nomaden, werden Sie erleben, wie die Bedürfnisse dieser Tiere das Leben bestimmen. Erinnerungen zu dem Film „Das weinenden Kamel“ werden geweckt.

Diese Reise ist in manchen Teilen fahrtechnisch anspruchsvoll und die Teilnehmer sollten über Erfahrung im Off-Radfahren haben. Die Tour hat im Süden einige längere Sandpassagen.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm.
2.TagVorbereitung für die Fahrt, Stadtbesichtigung, Besuch des Naturhistorischen Museums. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
3.TagÜbernahme der Motorräder und Abfahrt Richtung der großen Erdsteine – Ich gazriin chuluu. Übernachtung in den Weiten der mongolischen Steppe
4.TagWeiterfahrt Richtung zum Tsagaan Suwarga Canyon. Hier haben wir zum ersten Mal die Möglichkeit in den Schluchten, Dinosaurierknochen zu finden.
5.TagWeiterfahrt Richtung Dalandzagad über Tsogt-Ovoo Ankunft in Dalandzagad, Ortsbesichtigung, Weiterfahrt Richtung Geierschlucht, Übernachtung in der Nähe der Schlucht
6.TagWanderung durch die Bartgeierschlucht. In der Schlucht befinden sich bis weit in den Sommer hinein noch große Eismassen, die im Winter von einem kleinen Fluss geschaffen wurden. Sie haben hier auch die Möglichkeit, Bartgeier, Steinböcke und andere Tiere zu beobachten. Ein kleines Museum am Eingang der Schlucht gibt Auskunft über die Tierwelt und die bewegte Vergangenheit der Gobi. Heute fahren Sie durch das Gurvan Saikhan. Bei dieser Tagesetappe werden die „Bergziegen“ unter den Teilnehmern voll auf ihre Kosten kommen. Am Nachmittag erreichen wir die Südseite des Gebirges und wir fahren weiter zu der kleinen Ortschaft Noyan in der südlichen Gobi.
7.TagWeiterfahrt durch die südliche Gobi zu Ortschaft Gurvantes.
8.TagFahrt Richtung Süden, bis fast an die chinesische Grenze – Wüste total. Unterwegs werden Sie eine alte Salzgewinnungsanlage sehen können, bei der nach überliefertem Prinzip, Wasser einer Salzhaltigen Quelle solange natürlich eingedampft wird, bis eine feste Salzkruste übrigbleibt. Ein Zwischenstopp an den wirklich extrem kalten Quellen von Naran Daats und dann geht es weiter zu den Tsulganai Oasen. Dieses Oasengebiet ist unbewohnt und mit etwas Glück können wir am Abend in einem der Seen baden, die durch das Regenwasser entstanden sind.
9.TagFahrt in Richtung Norden nach Bayanling. Der Weg führt uns durch eine einmalige Bergwelt, die noch völlig unberührt ist. Wir werden mit unseren Motorrädern dieses einmalige Gebiet erkunden.
10.TagHeute geht es entlang des Gobi Altai Nuruu Gebirges zur Ortschaft geht es weiter zur Felsenformation „Bichigt Khad“. In den Schluchten von Bichigt Khad befinden sich ausgedehnte Gebiete mit Felszeichnungen, die wir besichtigen werden. Am Mittag fahren wir zu der „Weißen Höhle“. Die Tsagaan Agui Höhle liegt etwas versteckt in den Tsakhir Bergen. Hier finden wir die Spuren von Steinzeitmenschen und danach fahren wir durch eine einmalige Felsenlandschaft in der Gobi zum Oorg Nuur, einem der vier Gobi Seen.
11.TagHeute wird es der etwas sandige Tag werden. Vom Oorg nuur aus fahren wir erst etwas nördlich zu der kleinen Ortschaft Baruunbajan ulaan. Diese Ortschaft liegt direkt an einem kleinem Salzsee, den wir besichtigen werden. Danach geht es quer durch die Gobi zum höchsten Berg in der Region, dem Tevisch Uul. Dort werden wir einen Abstecher zum Tevish Uul machen, um uns dort die noch wenig erforschten Felsenzeichnungen anzusehen.
12.TagHeute halten wir uns in der Region des Tevisch Uuls auf. Wir werden heute keine großen Kilometer fressen, sondern in den Tälern des Tevisch Uuls nach Felsenzeichnungen suchen. Dieser Tag ist auch ein kleiner „Erholungs Tag“ nach den langen Etappen in der Gobi.
13.TagVom Tevisch Uul fahren wir zur Sanddüne „Chongoriin Els, oder auch singende Düne genannt. Immer wenn der Wind über den scharfen Grad der Düne weht, entsteht ein mehr oder weniger klagender Ton. Das „spannende“ an dieser Düne ist die Tatsache, dass der Wind den Gobisand hinter einem Gebirgszug ablagert und ein Fluss diesen Sand immer wieder verfrachtet. Durch diesen „Kampf“ zwischen Wasser und Sand entstehen immer wieder neue Geländeformationen. Am Abend besteht die Möglichkeit, die bis zu 400 mtr. Hohe Sanddüne zu besteigen und einen herrlichen Sonnenuntergang zu genießen.
14.TagHeute erholen wir uns von der Wüstentour. Wir haben den ganzen Tag Zeit und werden die große Sanddüne Khongorin Else besichtigen. Wer mag, kann auch gerne einmal mit dem Kamel unterwegs sein..
15.TagWeiterfahrt durch die Wüste Gobi zu den „red Cliffs“, die wir dann am späten Nachmittag erreichen werden. Die „red Cliffs“ werden auch als Dinosaurierfriedhof bezeichnet, da hier die ersten größeren Dinosaurierfunde, bei der Gobi Expedition von Sven Hedin gemacht wurden. Ganz in der Nähe befindet sich auch der größte Saxaulbaumwald in der Gobi. Der Saxaulbaum ist ein äußerst langsam wachsender Baum, der sich optimal an die Situation in der Gobi angepasst hat.
16.TagFahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruinen. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Weiterfahrt Richtung Arwajcheer.
17.TagWir verlassen heute die Gobi und fahren Richtung Norden zur Bezirkshauptstadt Arwaicheer. Dort haben wir mal wieder die Möglichkeit, unsere Lebensmittel zu ergänzen. Auf dem Markt herrscht ein buntes treiben. Nach der Besichtigung der Stadt, geht es auf Gebirgspisten in das Gebirge.
18.TagDurch das sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak – Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt durch das Tal nach Karakorum.
19.TagBesichtigung der Sehenswürdigkeiten in und um Karakorum, Weiterfahrt zu einem einmalig gelegenem kleinem See, Übernachtung am See.
20.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Rückgabe der Motorräder.
21.TagRückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
120.06So19.06SaBER
211.07So10.07SaFRA
318.07So17.07SaFRA
409.08Mo08.08SoFRA
515.08So14.08SaFRA
603.09Do02.09MiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
119.06So09.07SaBER
210.07So30.07SaFRA
317.07So06.08SaFRA
407.08So27.08SaFRA
514.08So03.09SaFRA
602.09Mi22.09DiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
KategoriePreise
A2.720 €
B2.840 €
Deposit Fahrzeug**1.000 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird gemischt in Jurtencamps und Zelten übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Barhinterlegung gewünscht. Überweisung Vorab möglich
Tour Nr: 120
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Jeeptour - Gobi pur

Tour 210

Knotenpunkt der Seidenstraße, Chinas Sprungbrett ins All, ist die zweit größte Wüste der Erde, die Wüste Gobi. Sie hat Geschichte geschrieben und ist dennoch in vielen Bereichen noch heute eine „Terra Incognita“, eine unbekannte Welt. Sandige Dünen, schroffe Gebirgszüge, unwirtliche Salzseen und extrem Kontinentale Klima, sind ihre Merkmale. Von Marco Polo bis Sven Hedin, alle haben von der Gobi berichtet und waren letztlich ihr verfallen. Bei vielen von uns ist diese Wüste mit einer mystischen Vorstellung verbunden.  Dass die Gobi vor langer Zeit einmal völlig anders war – grün, voller Gras und Wasser – daran erinnern die zahlreichen Dinosaurierfunde. Diese Riesenechsen, haben vor Millionen Jahren, die Region der Gobi bevölkert. Unterschiedliche Theorien versuchen ihr Aussterben zu erklären. Fakt ist, das ihre versteinerten Reste ohne große mühen in der Gobi zu finden sind.

Der Süden der Mongolei wird beherrscht von der einmaligen Landschaft der Wüste Gobi. Der Begriff „Gobi“, ist nicht genau definiert und im Wesentlichen, wird damit die innerasiatische Wüste in der Grenzregion von China und der Mongolei bezeichnet. Mit dieser Tour legen wir mehr den Schwerpunkt auf die südliche Gobi. Sie ist somit geeignet für den Wüstenfreund.

Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Es handelt sich dabei hauptsächlich um eine Fels- und Geröllwüste. Parallelen wird der Wüstenfreund dennoch finden angesichts der unendlichen, nahezu unbesiedelten Weiten, der einmaligen Sanddünen und schroffer Felsformationen. Wer einmal die klaren Sternennächte in der Gobi erlebt hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen. Diese Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi. Der Tourenplan  führt Sie aber auch zu den Fundstellen von Dinosaurierknochen und bietet Ihnen dazu die Möglichkeit, die Lebensform der Nomaden in der Gobi kennen zu lernen. Die Nomaden leben in der Gobi sehr verstreut und meist in einzelnen Familien. Vielerorts kann man an den Berghängen vereinzelt die weißen Jurten der Nomadenfamilien sehen. Mit dieser Reise möchten wir ihnen auch einen kleinen Einblick in die Lebensform der Nomaden in der Gobi verschaffen.

Die Nomaden leben in der Gobi sehr verstreut und meist in einzelnen Familien. Vielerorts kann man an den Berghängen vereinzelt die weißen Jurten der Nomadenfamilien sehen. Die Bedürfnisse der Tiere bestimmen ihren Tagesablauf. Ihr Leben hat den Geschmack von Kamelmilch und Ziegenblut, den Geruch von Tierschweiß und Wollfett, das Gefühl von Eiswind und Sonnenbrand auf der Haut. Noch fühlen sich viele Kamelzüchter eins mit der Natur, die sie umgibt.

Im zweiten Abschnitt der Reise, erleben Sie die geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten im zentralen Teil des Landes. Damit ist diese Tour  ein guter Einstieg für all diejenigen, die die Mongolei zum ersten Mal besuchen.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagFahrt zu den kleinen „Erdmutter – Steinen“ in der mongolischen Steppe
3.TagAm Vormittag Fahrt zur Ortschaft Mandalgobi, am Rande der Gobi.. Fahrt in Richtung Dalandzagad durch die mongolische Grassteppe. In der Mongolei ist die Steppe die vorherrschende Landschaftsform. Sie nimmt etwa 80 Prozent der Landesfläche ein und dient der Mongolei als wichtigste natürliche Ressource, da das Grasland ausgedehnte Weidegründe bietet. In dem trockenen Klima gedeihen kaum Wälder, dafür jedoch umso üppigeres Grasland. Wir werden diesen Tag auch dazu nutzen, einmal tiefer in das Nomadenleben rein zuschauen. Übernachtung Tsagaan Suwarga in der Region von Tsogt Ovoo in der mongolischen Steppe.
4.TagAnkunft in Dalandzagad, der Provinzhauptstadt. Einkaufen auf dem Markt für die Weiterfahrt und Anschließend Fahrt zur Geierschlucht, Übernachtung in der Nähe der Schlucht
5.TagBesichtigung der Geierschlucht (Fußweg). Der Fluss, der durch die Geierschlucht fließt, produziert im Winter soviel Eis, welches bis weit in den Sommer nicht schmilzt. Wir werden die Schlucht erkunden und in dem kleinem Naturkundemuseum am Eingang der Schlucht uns über die Flora und Fauna informieren. Weiterfahrt zu der wenig bekannten Schlucht „Shivet Am“. Hier werden wir mitten im Gurvan Saikhan Gebirge in der kühlen Schlucht Mittagessen. Danach geht es einmal quer durch das Gurvan Saikhan Gebirge in Richtung Bayandalay. Übernachten werden wir mitten in der Gobi.
6.TagFahrt durch die südliche Gobi zum „Nemegt“ Canyon. Wanderung durch den Canyon. Diese Region in der Gobi wird nur sehr selten angefahren und ist noch weitestgehend unberührt. Menschen werden Sie hier jetzt nicht mehr antreffen, dazu ist diese Region zu arid. Der Wind und die winterlichen Schmelzwasser, haben aus dem weichen Sandstein einzigartige Formen entstehen lassen. Mit Sicherheit werden sie hier in den Meeresbodenablagerungen versteinerte Dinosaurier Knochen finden.
7.TagAm Vormittag fahren wir weiter zu großen Sanddüne Khongoriin Else. Auf dem Weg dorthin, passieren wir die kleine Saline „davsnii uildver“. Hier wird das einstmals kostbarste Produkt Salz natürlich gewonnen. Die Sanddüne Sanddüne Khongoriin Else zieht sich mit bis zu 180 KM länge durch die Gobi.
8.TagUmfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges in Richtung Bulgan und Bajandsag. In der Region um Bajandsag . mit seinem rotem Sandsteinformationen, worden die ersten Dinosaurier Knochen in der Mongolei gefunden. Mit etwas Glück könne Sie auch welche finden. Bei Bajandsag befinden sich auch die größten Saxaulwälder in der Mongolei. Der Saxaulbaum (Salzkraut), ist ein äußerst langsam wachsender Hartholzbaum, der normalerweise nicht größer als 30 – 40 cm wird. Übernachtung in den einmaligen Felsformationen von Bajandsag.
9. TagFahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den größten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.
10.TagBesichtigung der Orchonwasserfälle und Weiterfahrt Richtung Karakorum. Übernachtung im Gercamp.
11.TagGegen Mittag, erreichen wir Karakorum, nachdem wir durch durch das landschaftlich sehr schöne Orchontal gefahren sind. Ausführliche Besichtigung von Karakorum. Erst unter Ugedai Khan, dem Sohn und Nachfolger Dschingis Khans entwickelte sich Karakorum zur ersten Hauptstadt des Mongolenreiches. Von ihm wurde die bedeutende Residenz zu einer richtigen Stadt ausgebaut und ab 1235 zusätzlich mit einer Befestigungsanlage versehen. In Karakorum zeigten auch die Dschinghis Khan nachfolgenden, grausam kriegerischen und tyrannischen Khane ihr zweites, völlig andersartiges Gesicht. Durch ihre tolerante Haltung allem Neuen und Unbekanntem gegenüber wurde ihre Hauptstadt im 13. Jahrhundert nicht nur die Schaltzentrale der Reichsverwaltung und ein Zentrum des Handels und Kunsthandwerks, sondern auch zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Völker.
12.TagWir fahren wir zu einer weiteren interessanten archäologischen Fundstelle, „Khöschöö Tsaidam“ die Grabstätte des alttürkischen Generals Bilgä Chagan. Hier wird unter türkischer Leitung gegraben. Sie werden viele interessante Fundstücke aus der Zeit vor Dshingges Khan sehen können.Gegen Abend kommen wir dann an dem See Ogii Nuur an. Dieser See ist nicht nur Landschaftlich einmalig, auch die Vogelliebhaber, werden hier voll auf ihre kosten kommen, da dieser See gerne von den Zugvögeln als Rastplatz verwendet wird.
13.TagWeiterfahrt nach Dashinchilen, einem kleinem Ort zwischen dem Ogii Nuur See und Lun. In der Nähe der Brücke über den Asgat Fluss, befindet sich die Ruinenanlage von Char Buch Balgas, die aus der Kitan Zeit stammt. Anschließend Rückfahrt nach Ulaanbaatar. Auf einer Asphaltstraße geht es jetzt zurück nach Ulaanbaatar. Wir werden gegen Nachmittag in der Stadt ankommen und Sie haben die Möglichkeit noch einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen. Die Reise lassen wir dann am Abend mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
124.05Mo06.06SoBER
224.06Do07.07MiBER
309.07Fr22.07DoBER
411.07So24.07SaFRA
525.07So07.08SaFRA
601.08So14.08SaFRA
715.08So28.08SaFRA
829.08So11.09SaBER
903.09Fr16.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
123.05Mo05.06SoBER
223.06Do06.07MiBER
308.07Fr21.07DoBER
410.07So23.07SaFRA
524.07So06.08SaFRA
631.07So13.08SaFRA
714.08So27.08SaFRA
828.08So10.09SaTXL
902.09Fr15.09DoTXL
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A1.850 €1.380 €990 €
B2.020 €1.570 €1.180 €
C2.180 €1.990 €1.530 €
D2.580 €2.210 €2.000 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 210
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Grosse Gobi Expedition

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Grosse Gobi Expedition

Tour 220

Die Dimensionen der Wüste Gobi sind gigantisch. Rund 2.000 Kilometer lang und bis zu 1.000 Kilometer breit ist die Wüste und erstreckt sich dabei von Ulan Bator im Norden bis zum Kunlun Shan-Gebirge im Süden, von den Ausläufern des Tien Shan im Westen bis zur Mandschurei im Osten. Sie gilt damit nach der Sahara als zweitgrößte Wüste der Erde

Eine Reise für den Freund der Wüste. Die Tour, die in die abgelegenen Regionen der Wüste Gobi führt.Der Süden der Mongolei wird beherrscht von der einmaligen Landschaft der Wüste Gobi. Keimzelle des Mongolenimperiums, Knotenpunkt der Seidenstraße, Chinas Sprungbrett ins All – Die Wüste Gobi hat Geschichte geschrieben und ist dennoch in vielen Bereichen noch heute eine Terra Incognita, eine unbekannte Welt.

Die Dimensionen der Wüste Gobi sind gigantisch. Rund 2.000 Kilometer lang und bis zu 1.000 Kilometer breit ist die Wüste und erstreckt sich dabei von Ulan Bator im Norden bis zum Kunlun Shan-Gebirge im Süden, von den Ausläufern des Tien Shan im Westen bis zur Mandschurei im Osten. Sie gilt damit nach der Sahara als zweitgrößte Wüste der Erde.

Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Parallelen wird der Wüstenfreund dennoch finden angesichts der unendlichen, nahezu unbesiedelten Weiten, der einmaligen Sanddünen und schroffer Felsformationen. Wer einmal die klaren Sternennächte in der Gobi erlebt hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen. Die-se Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi bis fast zur chinesischen Grenze. Der Tourenplan führt Sie aber auch zu den Fund¬stellen von Dinosaurierknochen und bietet Ihnen dazu die Mög-lich¬keit, die Lebensform der Nomaden in der Gobi kennen zu lernen. Dinosaurierfunde, sind nicht die einzigen Zeugen in dieser Region, die darauf hinweisen, das die Gobi früher einmal Vegetationsreich waren. An unterschiedlichen Orten auf dieser Reise werden sie immer wieder fasst unberührte Felsenzeichnungen finden. So zum Beispiel am Tevish Uul (Uul = Berg). Aber nicht nur dort werden wir Felsen-zeichnungen finden, auch findet man diese Felsenbilder öfter in den Felsschluchten der Gobi.

Die Fahrt zu dem schwer zu erreichenden, durch Schmelzwasser geformten Canyon am Rande des Nemengt Gebirges zählt mit zu den Höhepunkten auf dieser Tour. Wind und Sand gaben dem Canyon den letzten Schliff. Das Gebiet um das Nemengt Gebirge ist sehr dünn besiedelt. Hier werden Sie kaum noch Nomaden antreffen. Vom Nemengt geht es über wenig befahrende Pisten wieder in den nördlichen Teil.

Die Gobiexpedition wird aber auch ausreichend Zeit geben, um mit dem Leben der Nomaden in der Gobi in Kontakt zu kommen. Sie werden die Gastfreundschaft dieser sehr verstreut lebenden Noma-den erleben können. Unsere Führer, aber auch die Fahrer, die oft in der Gobi Verwandte haben werden Sie einladen und in wenigen Au-genblicken werden von der Freundlichkeit gefangen sein.

Das Leben dieser Menschen wird bestimmt durch die Natur und ih¬ren Rhythmus. Das Kamel ist in der Gobi immer noch das zuverläs¬sigste Transportmittel, Woll- und Fleischlieferant. Bei unseren Besu¬chen bei den Nomaden, werden Sie erleben, wie die Bedürfnisse

dieser Tiere das Leben Bestimmen. Erinnerungen zu dem Film „Das weinenden Kamel“ werden geweckt.

Diese Tour verbindet alle interessanten Punkte der mongolischen Gobi und gibt einen tiefen Einblick in das Nomadenleben in der Gobi. Die Tour hat in Weiten Teilen Expeditionscharakter, da sie in sehr wenige bewohnte Gebiete der Gobi führt. Das bedeutet auch, dass es zu kurzfristigen Streckenänderungen auf grund der Pistensituation kommen kann.

1. TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2. TagAbfahrt Richtung Süden zu den „großen Erdmutter Steinen“ -Ikh gazriin chuluu.
3. TagHeute geht es durch die mongolische Grasssteppe in Richtung Tsagaan Suwarga Canyon über Tsogt Ovoo. Unterwegs wird reichlich Zeit sein, um bei den verstreut lebenden Nomaden vorbeizuschauen. Tsagaan Suwarga, oder auch weisse Stupa, ist ein Gebiet in der Gobi mit weitausgedehnten Canyons und einem sehr schönen Farbenspiel. Wir werden auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
4. TagWeiterfahrt Richtung Dalanzadgad und Geierschlucht. Übernachtung in der Nähe der Schlucht. Wanderung durch die Schlucht. Nachdem wir die Schlucht erforscht haben, geht es weiter durch das Gurvan Saikhan Gebirge auf die südliche Seite. Dort werden wir eine Nomadenfamilie mit ihren Kamelen aufsuchen
5. TagWanderung in der Geierschlucht, danach fahren wir zu der bekannten Schlucht „Dungeneet Am“, wo wir in der Kühle der Schlucht Mittag machen. Bei der Durchfahrt durch die Schlucht, muss der Fahrer sehr aufpassen, da an der engsten Stelle gerade ein Auto durchpasst. Danach fahren wir weiter südlich in die Gobi.
6. TagEinen ganzen Tag in der Gobi, wir werden durch eine einmalige Felsenlandschaft, die durch von der Wüste geprägt wurde. Fahren. Die Piste führt teilweise durch enge Schluchten. Vereinzelt stoßen wir auf Nomaden. Unser Tagesziel ist die Ortschaft Guvantes in der südlichen Gobi.
7.TagWeiterfahrt von der Ortschaft Gurvantes zu den „Tsulganaij Oasen“. Diese Oasen liegen etwas abseits der Strecke, am Rande des Gobi Reservates. Die Tsulganaij Oasen sind völlig unbewohnt, werden auch nicht bewirtschaftet und je nachdem, wie stark es geregnet hat, führen die Oasen unterschiedlich Wasser. Mit etwas Glück, bildet sich ein manchmal ein kleiner See, in dem man baden kann.
8.TagFahrt durch die südliche Gobi zum „Nemegt“ Canyon. Wanderung durch den Canyon. Diese Region in der Gobi wird nur sehr selten angefahren und ist noch weitestgehend unberührt. Menschen werden Sie hier jetzt nicht mehr antreffen, dazu ist diese Region zu arid. Der Wind und die winterlichen Schmelzwasser, haben aus dem weichen Sandstein einzigartige Formen entstehen lassen.
9. TagHeute haben wir Zeit für die Gobi. Wir verbringen den ganzen Tag im Nemengt Canyon. Dieser durch Schmelzwasser entstanden Canyon ist ein ausgedehntes Labyrinth mit vielen einmalig geformten Schluchten. Wir haben den gesamten Tag Zeit, in den Schluchten zu wandern und mit Sicherheit findet man hier auch versteinerte Dinosaurier Knochen.
10. TagHeute fahren wir etwas weiter nördlich zu der kleinen Ortschaft Bayanlig. Dieser Ort befindet sich in Sichtweite der Altaiausläufer, die sich bis weit in die Gobi hineinziehen. Nachdem wir die kleine Ortschaft passiert haben, geht es weiter zur Felsenformation „Bichigt Khad“. In den Schluchten von Bichigt Khad befinden sich ausgedehnte Gebiete mit Felszeichnungen, die wir besichtigen werden.
11. TagAm Morgen fahren wir zu der „Weißen  Höhle“. Die Tsagaan Agui Höhle liegt etwas versteckt  in den Tsakhir Bergen. Hier finden wir die Spuren von Steinzeitmenschen und danach fahren wir durch eine einmalige Felsenlandschaft in der Gobi zum „Tevisch Uul“, einem Bergmassiv bei dem sich auch wieder ausgedehnte Bereiche mit Felsenzeichnungen befinden.
12. TagFahrt durch eine Abwechslungsreiche Landschaft nach Khongoriin Else (Singende Dünen). Vereinzelt werden wir bei den Gobi Nomaden anhalten. Diese Strecke wird sehr wenige befahren und die Fahrer müssen sich immer wieder nach dem Zustand des Weges erkundigen.
13. TagEinen ganzen Tag zum Erholen nach den Strapazen der Wüstenfahrt, an der großen Sanddüne. Wir werden an die Düne heranfahren, soweit es geht und sie auch mal besteigen. Wer Interesse hat, kann auch den Tag nutzen, um mit einem Kamel, dem klassischem Transportmittel, die Wüste zu erkunden.
14. TagWeiterfahrt durch die Wüste Gobi zu den „red Cliffs“, die wir dann am späten Nachmittag erreichen werden. Die „red Cliffs“ werden auch als Dinosaurierfriedhof bezeichnet, da hier die ersten größeren Dinosaurierfunden bei der Gobiexpedition von Sven Hedin gemacht wurden. Ganz in der Nähe befindet sich auch der größte Saxaulbaumwald in der Gobi. Der Saxaulbaum ist ein äußerst langsam wachsender Baum, der sich optimal an die Situation in der Gobi angepasst hat.
15. TagWeiterfahrt zu den Ruinen vom Kloster Ongi. Einem der grössten Klöster in der Gobi. Heute kann man nur noch die Ruinen besichtigen.
16. TagBesichtigung der Klosterruine. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Weiterfahrt Richtung Arwajcheer. Arwajcheer ist die Bezirkshauptstadt für den nördlichen Gobibereich. Hier werden wir auf dem Markt den Einkauf für die nächsten Tage erledigen. Auf dem Markt werden die Erzeugnisse aus der Region und waren die die Nomaden benötigen angeboten. Es herrscht dort ein buntes Treiben. Nach Arwajcheer geht es hinein in das Archhangai Gebirge. Die Piste wird jetzt eng und felsig. In einem der Täler werden wir dann übernachten.
17. TagDurch sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak – Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt durch das Tal nach Karakorum.
18. TagAm Morgen ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt der Mongolei. In Karakorum ist auch das Kloster „Erdene Zuu“. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen. Danach Weiterfahrt durch die Überschwemmungswiesen des Orchons zum Ogii Nuur. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischen Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihren Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben.
19. TagRückfahrt nach Ulaanbaatar. Ankunft am frühen Nachmittag und Zeit zur eigenen Verfügung
20. TagNach dem erholsamen Frühstück, geht es heute zum „Schwarzmarkt“ in Ulaanbaatar. Ein buntes Treiben erwartet uns dort. Danach haben Sie die Möglichkeit, in einigen Geschäften, Kaschmirsachen einzukaufen. Der Nachmittag steht Ihnen zur Verfügung.
21. TagFrüh Rückflug in die Heimat
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
128.05Fr17.06DoBER
220.06So10.07SaBER
318.07So07.08SaBER
404.08Mi24.08DiFRA
509.08Mo29.08SoFRA
615.08So04.09SaFRA
703.09Do23.09MiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt

Termine 2022

Nr.StartEndeFlugh.
127.05Fr16.06DoBER
219.06So09.07SaBER
317.07So06.08SaBER
403.08Mi23.08DiFRA
507.08So27.08SaFRA
614.08So03.09SaFRA
702.09Mi22.09DiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.290 €1.550 €1.130 €
B2.450 €1.890 €1.270 €
C2.690 €2.180 €1.490 €
D2.860 €2.340 €1.670 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 220
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download
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