Steppenfuchs Reisen

Mongolei der Klassiker

Click Here
Click Here
3
Click Here
4
Click Here
5
Click Here
6
Click Here
7
Click Here
8
Click Here
9
Click Here
10
Click Here
11
Click Here
12
Click Here
13
Click Here
14
Click Here
15
Click Here
16
Click Here
17
Click Here
18
Click Here
19
Click Here
20
Click Here

Mongolei - der Klassiker (21 Tage)

Tour 201

Sie werden bei dieser Mongoleirundreise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden einkehren. Schon alleine, weil der Fahrer sich, sich auf dem Weg vom Norden in den Süden, immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Dies ist jedes Mal eine schöne Gelegenheit, die Gastfreund­schaft der Nomaden zu erleben. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht.

Diese Tour verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Diese Reise ist auch etwas „entschleunigt“, was meint, neben den Fahrtagen, gibt es auch eine Vielzahl von Ruhetagen an einem Ort, um dort die Landschaft zu erkunden.Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbayasgalant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelgenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann.Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über. Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt. Mit etwas Glück, kann man in Bajandsag versteinerte Dinosaurierkno-chen finden. Dieser Teil der Tour folgt den Spuren des legendären Forschers und Entdeckers Sven Hedin.Sie werden bei dieser Reise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden einkehren. Schon alleine, weil der Fahrer sich immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Dies ist jedes Mal eine schöne Gelegenheit, die Gastfreund-schaft der Nomaden zu erleben. Schon beim Eintritt in die Jurte, in die wir immer gegeben werden, erhalten wir den landesüblichen „Milch¬tee“. Später dann auch noch Gebäck und Joghurtprodukte.Bei der Reise rund durch die Mongolei haben Sie immer wieder Zeit für die „kleinen Dinge“ am Wegesrand. Vieles kann vorab nicht geplant werden, was sich unterwegs spontan ergibt. Im Vordergrund steht das Erleben der Mongolei. Dazu gehört auch sich in das andere Zeitgefühl einzubinden. Zeit und die Nutzung der Zeit, sind in der Mongolei mit anderen Inhalten belegt, als in Europa. Lassen Sie sich in dieses an-dere Leben für die Zeit ihres Aufenthaltes entführen.
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant . Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters.
3.TagDas Kloster Amarbayasgalant ist nach Erdene zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, Gespräche mit den Mönchen. Der Buddhismus ist die Hauptreligion in der Mongolei. In den Zeiten des Kommunismus verboten, dennoch ausgeübt, ist sie heute wieder weit verbreitet. Wir werden im Tempel die Zeremonien erleben und für eine kurze Zeit in diese fremde Welt der Götter eintauchen. Dann geht es über sanfte Hügel weiter in Richtung Bulgan über Erdenet. Von Bulgan aus geht die Fahrt zum erloschenem Vulkan „Uran Togo“
4.TagErholen und wandern in der Region um den Uran Togo. Den Vulkan kann man auch gerne einmal besteigen. Dieser Vulkan ist ein überdeutlicher Zeuge über die tektonische Aktivität im Untergrund der Mongolei. Die gesamte Mongolei ist durchzogen von Grabenrissen und Verwerfungen.

Der heutige Tag steht uns zur Verfügung, um die Landschaft zu erleben. Wir werden von unserem Camp eine Wanderung in die nähere Umgebung unternehmen. Es geht durch endlose Grassflächen und über sanfte Hügel.

5.TagWeiterfahrt Richtung Ögij Nuur, einem sehr schön gelegenen See. Ankunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal etwas reiten.
6.TagEinen ganzen Tag verbringen Sie am Ögij Nuur. Sie haben die Möglichkeit, bei unser Pferdezüchterfamilie, das Fahrzeug gegen einen Pferderücken zu tauschen, oder sie relaxen am See.
7.TagFrühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch der Kloster „Erdene zuu“. Diese Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
8.TagEntlang des Orchons, geht es zur Einsiedelei „Tuushruulen“ mitten im Archangai Gebirge. Diese Einsiedelei gehört noch zum Kloster Erdene Zuu. Einmalig gelegen, wieder neu aufgebaut, gehört sie zum UNESCO Kulturerbe. Wer möchte, kann auch den Aufstieg zur Einsiedelei mit dem Pferd machen. Am Nachmittag werden wir dann Quer durch die Bergwelt zu den Warmen Quellen von Tsenker fahren, an denen wir uns am Abend dann erholen werden.
9.TagFahrt zum Orchonwasserfall. Die Piste geht durch ein einsames Bergtal. Kurz vor dem Orchonwasserfall muss der Orchon durchquert werden. Die Schwierigkeit der Durchquerung hängt vom Wasserstand im Fluss ab
10.TagWeiterfahrt vom Orchonwasserfall in das südliche Archangaigebirge zu den „Naimanuur Seen“ (acht Seen). Die Seen befinden sich auf ca. 2600 mtr. Höhe und liegen in einer wunderschönen Landschaft.
11.TagSie verbringen einen Tag an dem Namainuur See. Die Landschaft lädt ein zum Wandern am See, wenn das Wasser nicht zu kalt ist, können Sie auch gerne baden oder angeln. Die acht miteinander verbundenen Seen, liegen in einem Hochtal, das durch den Ausbruch des Vulkans Khanbayan entstanden ist.
12.TagAnkunft in Arwajcheer, Einkaufen für den Tourenteil in der Gobi. Weiterfahrt zu den Klosterruinen von Ongij
13.TagBesichtigung der Klosterruinen und Weiterfahrt Richtung Bajandsag, oder den „Red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag
14.TagFahrt in die südliche Gobi, zur Sanddüne „Chongoriin Els". Die Strecke führt uns über die östlichen Ausläufer des „Gurvan Sayhan“ Gebirges, dem südlichsten Teil des Altai’s. Mit der Überquerung dieser kleinen Gebirgskette, befinden wir uns jetzt mitten drin in der Gobi. Wir treffen auf Kamelherden und die Besiedlung wird deutlich geringer. Übernachtung am Rand der Düne. Am Abend, Besteigung der bis zu 400 mtr. hohen Düne und Sie werden einen unvergesslichen Sonnenuntergang in der Gobi erleben.
15.TagEinen Tag an den Sanddünen. Wir werden diesen Tag nutzen um uns näher über das Leben der Nomaden in der Gobi zu informieren. Am Vormittag haben sie die Möglichkeit, eine Nomadenfamilie, die Kamel züchtet zu besuchen. Natürlich werden wir auch ganz praktisch mit Transportmittel Nummer eins der Gobi unterwegs sein. Auch hier werden wir bei unserem Besuch herzlich zu einem Tee eingeladen.
16.TagHeute geht es auf der südlichen Seite des „Gurvan Sayhan“ Gebirges zur Geierschlucht. Um diese Schlucht, auf deren Boden noch bis weit in den Sommer Eis vorhanden ist, ranken sich viele geheimnisvolle Geschichten. Das Eis in der Schlucht wird durch einen kleinen Fluss erzeugt. Wer gerne möchte, kann diesen Teil auch auf dem Pferderücken zurücklegen. Am Eingang der Schlucht warten in der Regel schon Nomaden mit ihren Pferden.
17.TagFahrt von Dalandzagad Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Übernachtung in einem sehr schön Gelegenen Tal.
18.TagFahrt in Richtung Ulaanbaatar; Unterwegs Besichtigung zu den großen „Erdmutter – Steinen“ in der mongolischen Steppe
19.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
20.TagDen Vormittag (Dienstag und nach dem Naddamfest, geschlossen) werden wir dazu verwenden und den Schwarzmarkt besuchen. Hier wird mit allem er­denklichen gehandelt. Ein reges buntes treiben erwartet uns. Stoffen, endlose stände mit Bekleidung, Schuhe, Haushaltsartikeln, einfach alles ist hier zu finden. Nach der ausgiebigen Besichtigung, hat jeder die Möglichkeit, die Stadt selbst zu erkunden, einige Souvenirs, oder hochwertige Kaschmirprodukte zu kaufen zu kaufen.
21.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
107.05Fr27.05DoBER
228.05Fr17.06DoBER
325.06Fr15.07DoBER
411.07So31.07SaFRA
518.07So07.08SaFRA
604.08Mi24.08DiFRA
715.08So04.09SaFRA
803.09Do23.09MiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
106.05Fr26.05DoBER
227.05Fr16.06DoBER
319.06So09.07SaBER
410.07So30.07SaFRA
517.07So06.08SaFRA
603.08Mi23.08DiFRA
714.08So03.09SaFRA
802.09Mi22.09DiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.240 €1.690 €1.290 €
B2.480 €1.880 €1.590 €
C2.670 €2.070 €1.860 €
D2.890 €2.230 €1.930 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 201
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Nomaden und Kultur erleben

Click Here
2
Click Here
4
Click Here
5
Click Here
6
Click Here
7
Click Here
1
Click Here
8
Click Here
9
Click Here
10
Click Here
11
Click Here
12
Click Here
13
Click Here
14
Click Here
15
Click Here
16
Click Here
17
Click Here
18
Click Here
19
Click Here
20
Click Here

Nomaden und Kultur erleben

Tour 206

Diese Reise in die Mongolei sollten Sie nicht verpassen. Die Mongolei ist das am wenigsten besiedelte Land auf dieser Erde (wenn man mal von den Polen absieht). Gastfreundschaft und im wahrsten Sinne des Wortes „eine offene Tür“, sind feste Bestandteile der nomadischen Kultur. Die Familie leben verstreut in kleinen Gruppen in diesem endlosen Grasmeer. Auf dieser Reise werden Sie einige dieser Familien und ihr einfaches Leben kennen lernen.

Mit dieser Rundreise durch die Mongolei bieten wir Ihnen nicht nur die Möglichkeit, die Kultur der Mongolei zu erleben, sondern Sie werden auch das Nomadenleben in der mongolischen Steppe kennen lernen.
Die Mongolei ist das am wenigsten besiedelte Land auf dieser Erde (wenn man mal von den Polen absieht). Gastfreundschaft und im wahrsten Sinne des Wortes „eine offene Tür“, sind feste Bestandteile der nomadischen Kultur. Die Familie leben verstreut in kleinen Gruppen in diesem endlosen Grasmeer. Auf dieser Reise werden Sie einige dieser Familien und ihr einfaches Leben kennen lernen.
Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Am Hofe von Dshingges Khan, lebten Abgesandte, Wissenschaftler, Künstler, sogar ein Vertreter des Papstes war am Hofe der Khan’s.
Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über. Die Gobi übt eine eigentümliche Faszination auf den Besucher aus. Karge Felsenlandschaften, wechseln sich ab, mit schier endlosen Kiesflächen. Die Gobi ist die Heimat der Kamelzüchter. Das Kamel ist heute noch in manchen Regionen das wichtigste Transportmittel.
Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt. Mit etwas Glück, kann man in Bajandsag versteinerte Dinosaurierknochen finden. Dieser Teil der Tour folgt den Spuren des legendären Forschers und Entdeckers Sven Hedin.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagDas heutige Ziel, die Hognon Han Berge werden wir gegen frühen Nachmittag erreichen. Hier haben sie die Möglichkeit, in der bizarren Felsenwelt zu Wandern, oder Sie genießen den Sonnenunter­gang. übernachtung in einer Jurte.
3.TagNach dem Frühstück, geht es entlang der alten fossilen Sanddüne „Mongole Else“ zum Ogii Nuur, einem See mitten in der Graslandschaft. Mittag machen wir mitten in der Steppe. Am See angekommen haben Sie die Möglichkeit, die vielen Wasservögel zu beobachten, die hier leben. Der See ist auch sehr fischreich und mit etwas Glück gibt es am Abend frischen Fisch.
4.TagDieser Tag steht ganz im Kennen lernen des Nomadenlebens. Wir besuchen eine der Nomadenfami­lien, die am Rand des Sees leben. Sie werden eingeführt in die Traditionen und Eigenheiten des Nomadenlebens. Dazu gehört natürlich auch ein Ritt mit dem mongolischen Pferd. Eine kleine Wanderung durch die Steppe, bringt uns dann wieder zurück zu unserem Camp, wo dann das Abendessen auf sie Wartet.
5.TagHeute werden Sie dann die Geschichte des Orchon Tals kennen lernen. Sowohl alttürkische Palast­ruinen, die behutsam durch türkische Wissenschaftler wieder rekonstruiert werden, als auch die Reste der Uriiguren Stadt Char balgas werden Sie kennen lernen, bevor Sie am Abend in der ehemaligen Hauptstadt der Mongolei – Karakorum – ankommen werden. Das Orchon Tal war auch schon weit vor Dshingges Khan ein besiedelt Gebiet, da es strategisch günstig lag.
6.TagAm Vormittag werden wir die Überreste der alten Hauptstadt besuchen und uns das damalige Leben n der Stadt erklären lassen. Eine Ausgrabungsstätte unter deutscher Leitung veranschaulicht die Entwicklung der Stadt besonders gut. Sie haben ausgiebig Zeit um sich alles in Ruhe anzusehen. Der zweite Besichtigungspunkt an diesem Tag ist die Klosteranlage von Erdene Zuu. Das Kloster war das erste buddhistische Kloster in der Mongolei und kann auf Mitte des 15 Jhr. zurückgeführt werden (Fürst Abatai Khan). Der Name des Klosters lässt sich mit „Kostbaren Heiligtums“ übersetzten. Das Kloster wurde nach dem Zerfall von Karakorum gebaut und zum Bau des Klosters wurden die Steine der alten Stadt verwendet. In einem ausgiebigen Rundgang, werden wir die ge­samte Klosteranlage besichtigen. Ein zweiter Höhepunkt, ist die Besichtiung des Klosters Erdene zuu. Das Kloster ist das wichtigste Kloster in der Mongolei.Am Nachmittag, fahren wir dann weiter durch das Orchontal ins Archangaigebirge hinein und werden die Einsiedelei Tuvkhun besichtigen.
7.TagEin kleiner Fußweg bringt uns zur Einsiedelei Tuvkhun. Das Klostrer Tuvhun gehört mit zu den ältesten buddhistischen Klöstern in der Mongolei. Es wurde 1648 von Zanabazar gegründet. Das Kloster gehört heute mit zum UNSCO Weltkulturerbe. Wer will kann die Strecke zum Kloster, auch mit dem Pferd zurücklegen. Die Einsiedelei Tuvkhun liegt wirklich malerisch in den Archangai Bergen und gehört mit zum Kloster Erdene Zuu.Es geht dann weiter, immer entlang am Ochon Fluß zum Ulaan Goll Wasserfall(roter Fluss). übernachtet wir in der Nähe des Orchon Wasserfalls.
8.TagVom Orchon Wasserfall geht es heute in Richtung Gobi. Dabei passieren wir die südlichen Ausläu­fer des Archangai Gebirges. Das erste Etappenziel für heute ist die Bezirkshauptstadt Arwaicheer. Dort besichtigen wir den Markt, wo auch gleich unsere Vorräte für den letzten Teil der Reise aufgefrischt werden. In der Zeit, wo die Kochmannschaft einkauft, können Sie in aller Ruhe über den Markt bummeln. Es geht dann in Richtung Kloster Ongii, das wir am Nachmittag erreichen werden.
9.TagBesichtigung der Klosterruinen. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Dann geht es heute noch nach Bajandsag, oder den „red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag. Zum Sonnenuntergang, erstrahlt der Felsen in einem einmaligen Rot.
10.TagDen Vormittag werden wir dazu nutzen, eine Kamelzüchterfamilie zu besuchen. Die Kamele in der Gobi sind bestens an die harten klimatischen Bedingungen angepasst. In Herden oder vereinzelt, ziehen sie durch die Wüste. Bei einem Milchtee, der leicht salzig schmeckt, erfahren Sie viel über das Leben in der Gobi. Danach geht es weiter zu der Bartgeierschlucht. Viele Geschichten, von Liebe und Tod, ranken sich um diese Schlucht. Wir werden in diese Schlucht hineingehen, in der sich auch noch im Hochsommer viel Eis, das von einem kleinen Fluss im Winter aufgebaut wird, be­findet.
11.TagFahrt von Dalandzagad Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Übernachtung in einem sehr schön Gelegenen Tal.
12.TagJetzt geht es wieder zurück nach Ulaanbaatar. Der letzte Tag in der mongolischen Grassteppe ist angebrochen. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den großen „Erdmutter Steinen“. Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser  Täler verbringen.
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
107.05Fr20.05DoBER
229.08So11.09SaFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
106.05Fr19.05DoBER
228.08So10.09SaFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A1.580 €1.050 €720 €
B1.755 €1.185 €810 €
C1.895 €1.430 €975 €
D2.020 €1.690 €1.190 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 206
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Baikalsee und Mongolei

Click Here
Click Here
4
Click Here
5
Click Here
6
Click Here
7
Click Here
19
Click Here
9
Click Here
3
Click Here
10
Click Here
11
Click Here
2
Click Here
12
Click Here
13
Click Here
14
Click Here
1
Click Here
8
Click Here
15
Click Here
16
Click Here
18
Click Here

Baikalsee und Mongolei

Tour 271

Der Baikalsee hat viele Namen, „Blaue Perle Sibiriens“, das „heilige Meer Sibirien“ oder „Träne Sibiriens“. Das Wort „Baikal“ leitet sich vom mongolischen Wort „Baigal“ ab, was „Schön“ bedeutet. Und dieser Name trifft genau für diesen einmaligen See zu. Schlicht und einfach „Schön“.

Diese Tour beginnt in Irkutsk, Sie erleben diese, durch viele historische Einflüsse geprägte Stadt. Verbannungsort für die „Dekabristen“, die schon weit vor Lenin die Revolution gegen den autokratischen Führungsstil des Zarens Nikolaus I, erfolglos verübt hatten. Vornehmlich Adlige, die nach Irkutsk verbannt wurden und hier, fernab vom Moskau, ihre Kultur weiter pflegten.

Sie besuchen den Baikalsee, erleben die einmalige Faszination, die dieser See auf jeden Besucher ausübt und werden mit der legendären Transsibirischen Eisenbahn, viele Kilometer an dem See entlangfahren.

In der Mongolei erleben Sie die einmalige Nomadenkultur, mit ihrer herzlichen Gastfreundschaft. In der Weite der Grassteppe können Sie die Ruhe förmlich hören. Wir werden erst den zentralen Teil, mit Karakorum besuchen und dann in die Gobi fahren. Hier erleben Sie eine völlig andere Landschaft und Lebensform. Den Rhythmus des Lebens und Handels, gibt hier die Natur vor. Fernab jeglicher Zivilisation, werden wir bei Nomadenfamilien zu Besuch sein. Dort erleben wir den Alltag der Gobi Nomaden, die mit ihren Jurten, wie einsame Inseln in der Weite der Wüste leben.

Diese Tour verbindet alle interessanten Punkte der mongolischen Gobi und gibt einen tiefen Einblick in das Nomadenleben in der Gobi. Die Tour hat in Weiten Teilen Expeditionscharakter, da sie in sehr wenige bewohnte Gebiete der Gobi führt. Das bedeutet auch, dass es zu kurzfristigen Streckenänderungen auf grund der Pistensituation kommen kann.

1.TagAm Morgen erreichen wir mit einem Flug über Moskau, Irkutsk und werden zu unserem Hotel in der Stadt gebracht. Irkutsk wird auch als das „Paris Sibiriens“ bezeichnet, da die Stadt bei der Erschließung Sibiriens und dem Handel mit den Schätzen Sibiriens eine zentrale Rolle gespielt hat. Am Nachmittag unternehmen wir einen Stadtrundgang in der quirligen Stadt.
2.TagWir starten am Morgen zu unserer Fahrt zum Baikalsee. Die Fahrt dauert ca. zwei Stunden (ca. 70 KM). Die Strecke führt entlang des Angara Flusses der auch gleichzeitig der einzige Abfluss aus dem Baikalsee ist. Wir kommen an der Staustufe des Angaras vorbei und auf dem Weg zum Baikalsee werden wir einen etwas ausführlicheren Zwischenstopp im Freilichtmuseum Talzy einlegen. Das Museum ist auf eine private Initiative des Historiker W. Swinin und die Moskauer Architektin G. Oranskaja zurückzuführen. Es wurden hier bisher 36 unterschiedliche Gebäude aus der Region zusammengetragen. In der Mehrzahl Holzhäuser, sowie Buriatische Jurten wurden originalgetreu wieder aufgebaut und auch eingerichtet. Somit bekommt man einen schönen Einblick in das sibirische Leben. Am Nachmittag werden wir in Listvianka am Baikalsee ankommen. Den Tag Schließen wir mit einem Rundgang durch den Ort und am Ufer des Baikalsees ab.
3.TagDen Tag verbringen wir in der Ortschaft Listvianka. Wir werden das Limnologische Museum besuchen wo wir uns über den Baikalsee, die Tier und Pflanzenwelt des See informieren können. Nicht weit von dem Museum ist der bekannte Schamanenfelsen um den sich eine interessante Legende vom „Vater Baikal und seiner Tochter Angara“ rankt. Unser Mittagessen nehmen wir am Strand des Baikalsee als zünftige Brotzeit mit frisch geräuchertem Omul (Baikalsee Fischspezialität) ein und am Nachmittag steht dann noch ein Bootsausflug auf dem See auf dem Programm.
4.TagAm Vormittag werden wir nach Irkutsk zurückfahren und nachdem wir in unserem Hotel ein gescheckt haben, besteht die Möglichkeit, die Stadt eigenständig zu erforschen und ggf. auch einige Souvenirs zu erstehen.
5.TagAm frühen Morgen, Bahnhofstransfer und wir besteigen die legendäre „Transsib“ und fahren Richtung Mongolei. Die Zugfahrt dauert ca. 24 Std. und bringt uns von dem tiefen Grün der Kiefernwälder Sibiriens in die mongolische Steppenlandschaft. Zuerst fahren wir mehrere Stunden entlang am Baikalsee und werden eine Wunderbare Aussicht auf den See haben da die Gleise direkt am See entlang führen. Nachdem wir in Ulan Ude einen kurzen Zwischen-halt hatten, weil hier die Lokomotive gewechselt werden muss, geht es auf einer Eingleisigen Strecke in Richtung Mongolei.
6.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer und nach einem Einführungsgespräch und nachdem Beziehen Ihres Zimmers im Hotel, beginnt die Besichtigung von Ulaanbaatar. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue, der größten Staue auf der Welt, das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
7.TagAbfahrt aus Ulaanbaatar. Sie werden von unserem Team und ihren Fahrzeugen abgeholt. Gleich hinter der Stadt, fängt die mongolische Grassteppe an. Heute werden Sie den ersten Eindruck vom Leben in dieser Weite bekommen. Der erste Zwischenstopp ist an einem „Ovoo“, einer naturreligiösen Kultstätte. Nach altem Brauch, damit die Reise gelingt, werden wir diesen „Steinhaufen“ dreimal umrunden, damit die Erdgötter positiv gestimmt werden. Das heutige Ziel, Karakorum werden wir gegen frühen Nachmittag erreichen. Zuvor passieren wir die der alte fossilen Sanddüne „Mongole Else“, wo wir einen Halt einlegen werden um Kamele und Nomaden zu besuchen.
8.TagAm Vormittag werden wir die Überreste der alten Hauptstadt besuchen und uns das damalige Leben in der Stadt erklären lassen. Eine Ausgrabungsstätte unter deutscher Leitung veranschaulicht die Entwicklung der Stadt besonders gut. Sie haben ausgiebig Zeit um sich alles in Ruhe anzusehen. Der zweite Besichtigungspunkt an diesem Tag ist die Klosteranlage von Erdene Zuu. Das Kloster war das erste buddhistische Kloster in der Mongolei und kann auf Mitte des 15 Jhr. zurückgeführt werden (Fürst Abatai Khan). Der Name des Klosters lässt sich mit „Kostbaren Heiligtums“ übersetzten. Das Kloster wurde nach dem Zerfall von Karakorum gebaut und zum Bau des Klosters wurden die Steine der alten Stadt verwendet. In einem ausgiebigen Rundgang, werden wir die gesamte Klosteranlage besichtigen. Am Nachmittag, fahren wir dann weiter durch das Orchontal ins Archangaigebirge hinein und es geht dann weiter, immer entlang am Orchon Fluß zum Ulaan Goll Wasserfall (roter Fluss). Übernachtet wir in der Nähe des Orchon Wasserfalls.
9.TagVom Orchon Wasserfall geht es heute in Richtung Gobi. Dabei passieren wir die südlichen Ausläufer des Archangai Gebirges. Das erste Etappenziel für heute ist die Bezirkshauptstadt Arwaicheer. Dort besichtigen wir den Markt, wo auch gleich unsere Vorräte für den letzten Teil der Reise aufgefrischt werden. In der Zeit, wo die Kochmannschaft einkauft, können Sie in aller Ruhe über den Markt bummeln. Es geht dann in Richtung Kloster Ongii, das wir am Nachmittag erreichen werden.
10.TagAm Vormittag besichtigen Sie die Klosterruinen. Früher lebten hier fasst 10.000 Mönche, heute nur noch wenige, die bemüht sind, die Klosteranlage wieder aufzubauen. Das Kloster gehörte früher zu den größten Klöstern in der Mongolei. Landschaftlich sehr schön gelegen. Sie werden die Möglichkeit haben, sich mit den jungen Mönchen über den Buddhismus zu unterhalten. Nach dem Besuch des Klosters fahren wir durch die Gobi zu den „Red Cliffs“ oder auch Dinosaurierfriedhof nach Baiandzag. In dem Sandstein dieser einmaligen Felsformationen findet man sehr viel versteinerte Dinosaurierkno-chen. Zum ersten Mal wurden diese Funde von Sven Hedin dokumentiert. Darüber hinaus kommen hier die größten Saxaulwälder der Mongolei vor. Der Saxaulbaum ist ein überaus langsam wachsender, aber an das extreme Klima bestens angepasster Baum.
11.TagDen Vormittag werden wir dazu nutzen, eine Kamelzüchterfamilie zu besuchen. Die Kamele in der Gobi sind bestens an die harten klimatischen Bedingungen angepasst. In Herden oder vereinzelt, ziehen sie durch die Wüste. Bei einem Milchtee, der leicht salzig schmeckt, erfahren Sie viel über das Leben in der Gobi. Danach geht es weiter zu der Bartgeierschlucht. Viele Geschichten, von Liebe und Tod, ranken sich um diese Schlucht. Wir werden in diese Schlucht hineingehen, in der sich auch noch im Hochsommer viel Eis, das von einem kleinen Fluss im Winter aufgebaut wird, befindet.
12.TagVon der Bartgeierschlucht fahren wir heute in Richtung Norden. Am Vormittag haben wir noch mal die Möglichkeit auf dem Markt von Dalandzagad, unsere Vorräte für die restliche Strecke aufzufrischen. Die Stadt ist das einzige Versorgungszentrum in der gesamten Gobi Region. Es geht dann weiter in Richtung Tsagaan Suwarga. Hier hat die Erosion ein Felsgebiet mit einem wunderschönen Farbenspiel freigelegt.
13.TagAm Vormittag fahren wir dann in Richtung Ulaanbaatar. Ulaanbaatar werden wir am Mittag erreichen. Den Nachmittag haben Sie dann Zeit, in der Stadt noch einige Kleinigkeiten und Souvenirs einzukaufen.
14.TagFrüh Flughafentransfer und Rückflug nach Deutschland
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Keine festen Termine Mittwoch Abflug aus Deutschland 14 Tage später Mittwoch Ankunft in Deutschland Beste Reisenzeit: Mai – mitte OktoberAndere Termine bitte Anfragen. Da der Reisetermin mit der Zugverbindung abgeglichen werden muss. Der Zug Irkutsk – Ulaanbaatar fährt nicht täglich.
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.
C2.780 €2.450 €
D2.890 €2.590 €
Inlandsflug160 €
Bahnfahrt II KL130 €
Zuschlag I Kl100 €
Kategorie / Category
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 271
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Mongolei und Baikalsee

Click Here
2
Click Here
3
Click Here
4
Click Here
5
Click Here
6
Click Here
7
Click Here
8
Click Here
9
Click Here
10
Click Here
11
Click Here
12
Click Here
13
Click Here
14
Click Here
15
Click Here
16
Click Here
17
Click Here
18
Click Here
19
Click Here
20
Click Here

Mongolei und Baikalsee

Tour 270

Diese Tour verbindet zwei kulturelle und landschaftliche Regionen, die abwechslungsreicher kaum sein können. Die Wüste Gobi in der Mongolei und die „blaue Perle“ in Sibirien den Baikalsee. Wir möchten Sie mitnehmen auf eine abwechslungsreiche und spannende Reise. Mit dem Geländefahrzeug fahren wir in die zentrale Mongolei und besuchen die ehemalige Hauptstadt des Mongolen Reiches, Karakorum. Erleben Sie die unbeschreiblichen Weite der mongolischen Grassteppe die Wüste Gobi und lernen Sie das Leben der Nomaden kennen. Mit dem Zug auf der legendären „Transsib“ geht es dann zum Baikalsee. Der Name stammt von dem mongolischen Wort „baigal“ (schön) ab und beschreibt den See mit einem Wort.

Wir starten mit unserer Tour in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, von dort geht es direkt hinein in die Wüste Gobi mit der für sie einmaligen Wüstenlandschaft, Kamele, Nomaden und Dinosaurierfunde. Mit dem Geländefahrzeug fahren wir dann in die zentrale Mongolei und besuchen die ehemalige Hauptstadt des Mongolen Reiches, Karakorum. Erleben Sie die unbeschreiblichen Weite der mongolischen Grassteppe und lernen Sie das Leben der Nomaden kennen.

Mit dem Zug auf der legendären „Transsib“ geht es dann zum Baikalsee. Der Name stammt von dem mongolischen Wort „baigal“ (schön) ab und beschreibt den See mit einem Wort. Majestätisch und Ruhig liegt er eingebettet von Kiefernwäldern und Gebirgszügen. Irkutsk, mit eine der ältesten Städte in Sibirien, ist unser Ausgangspunkt für die Erkundung des Baikalsees. Höhepunkt ist sicherlich die Bootstour auf dem See.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAm Morgen fliegen wir mit einem Inlandsflug nach Dalandzagad, unserem Ausgangspunkt für die Erkundung der Gobi. Nach einem kurzem Stadtrundgang, Fahrt zur Bartgeierschlucht und Wanderung durch die Bartgeierschlucht. In der Schlucht befinden sich bis weit in den Sommer hin­ein noch große Eismassen, die im Winter von einem kleinen Fluss geschaffen wurden. Sie haben hier auch die Möglichkeit, Bartgeier, Steinböcke und andere Tiere zu beobachten. Ein kleines Museum am Eingang der Schlucht gibt Auskunft über die Tierwelt und die bewegte Vergangenheit der Gobi.
3.TagUmfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges in Richtung Bulgan und Bajandsag. In der Region um Bajandsag mit seinen roten Sandsteinformationen, wurden die ersten Dinosaurier Knochen in der Mongolei gefunden. Mit etwas Glück können Sie auch welche finden. Bei Bajandsag befinden sich auch die größten Saxaulwälder in der Mongolei. Der Saxaulbaum (Salzkraut), ist ein äußerst langsam wachsender Hartholzbaum, der normalerweise nicht größer als 30 – 40 cm wird. Übernachtung in den einmaligen Felsformationen von Bajandsag.
4.TagFahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den größten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.
5.TagAbfahrt Richtung Arwajcheer. Jetzt verlassen wir die Gobi und kommen in das mongolische Zentralland. Arwaicheer ist die Bezirkshauptstadt am südlichen Rand des Archangai Gebirges. Hier werden wir unsere Vorräte für die nächsten Tage auf dem Markt ergänzen, bevor es zu den Orchonwasserfällen weiter geht. Gleich nach Arwaicheer, führt uns die Piste bis auch 2500 mtr. hinauf und wir sind das erste mal seit längerem von richtigem Wald umgeben. Fahrt zu den Orchonwasserfällen. Diese Wasserfälle sind durch Vulkanische Aktivitäten entstanden und das gesamte Orchontal ist ausgesprochen schön. Es wird heute auch genügend Zeit für eine Wanderung in der Umgebung der Wasserfälle sein.
6.TagDurch das landschaftlich schöne Orchontal geht es heute zur ehemaligen Hauptstadt der Mongolei nach Karakorum. Das älteste buddhistische Kloster der Mongolei liegt im Öwörchangai-Aimag bei Charchorin: Erdene Zuu Khiid. Es ist eine beeindruckende Anlage, die bereits im 16. Jahrhundert gegründet wurde und heute als touristischer Höhepunkt dieser Gegend gilt. Die jetzige Außenmauer besteht aus 108 Stupas aus dem 17. Jahrhundert, die weiß getüncht sind und sich daher wunderschön aus der Landschaft abheben. Im Innengelände befinden sich heute vier Tempel und ein Kloster, in dem auch noch ein paar Mönche leben. Einst sollen hier etwa 1000 Mönche gelebt, gearbeitet und gebetet haben. Im Innenhof von Erdene Zuu herrscht entspannte Stimmung. Es empfiehlt sich, nicht einfach nur von Tempel zu Tempel zu wandern, sondern sich auch einfach in den Schatten zu setzen und das rege Treiben der anderen zu beobachten. In dem Bereich, der heute auch noch als Kloster dient, dürfen keine Fotos gemacht werden. Dafür gibt es hier die berühmte vergorene Stutenmilch Airag zu kosten.
7.TagVon Karakorum fahren wir zu der Felsformation von Hogno Han. Hogno Han ist ein für die Mongolei relatives kleines Gebirge, das durch vulkanische Aktivität entstanden ist. Es besteht die Möglichkeit, ausgedehnte Wanderungen in diesem durch Wind und Frosterosion zerklüfteten Gebirge zu unternehmen. Wir werden das kleine Kloster Erdene Hamp am Fuße des Gebirges besichtigen. Von dem einstmals recht großem Kloster ist leider nicht mehr soviel übrig geblieben. Das religiöse leben findet jetzt leider nur noch in einem sehr kleinem teil statt. Das Kloster spiegelt die Verbundenheit der Nomaden mit dem Buddhismus wieder. Ein kleiner Fußweg führt uns dann höher den Berg hinauf. Hier können wir dann die Reste des ehem. Klosters (UVGUN Khiid), das wesentlich größer war, besichtigen. Am Nachmittag erreichen wir dann den Naturpark Hustain Nuruu, wo wir die Möglichkeit haben, die Przewalski-Pferde die hier in einem einmaligen Projekt ausgewildert werden, zu beobachten. Przewalski-Pferd ist das Bindeglied zwischen den Urpferden und dem heutigem Hauspferd, das fasst ausgestorben war und nur in wenigen Exemplaren in der Mongolei und den Zoos überlebt hat.
8.TagRückfahrt nach Ulaanbaatar. Auf einer Asphaltstraße geht es jetzt zurück nach Ulaanbaatar. Wir werden gegen Nachmittag in der Stadt ankommen und Sie haben die Möglichkeit noch einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen.
9.TagAm frühen Morgen, Bahnhofstransfer und wir besteigen die legendäre „Transsib“ und fahren Richtung Baikalsee. Die Zugfahrt dauert ca. 24 Std. und bringt uns von der mongolischen Steppenlandschaft in das tiefe grün der Kiefernwälder Sibiriens.
10.TagAm Morgen fahren wir mehrere Stunden entlang am Baikalsee und werden eine Wunderbare Aussicht auf den See haben da die Gleise direkt am See entlang führen. Gegen Mittag erreichen wir dann Irkutsk und werden zu unserem Hotel in der Stadt gebracht. Irkutsk wird auch als das „Paris Sibiriens“ bezeichnet, da die Stadt bei der Erschließung Sibiriens und dem Handel mit den Schätzen Sibiriens eine zentrale Rolle gespielt hat. Am Nachmittag unternehmen wir einen Stadtrundgang in der quirligen Stadt.
11.TagWir starten am Morgen zu unserer Fahrt zum Baikalsee. Die Fahrt dauert ca. zwei Stunden (ca. 70 KM). Die Strecke führt entlang des Angara Flusses der auch gleichzeitig der einzige Abfluss aus dem Baikalsee ist. Wir kommen an der Staustufe des Angaras vorbei und auf dem Weg zum Baikalsee werden wir einen etwas ausführlicheren Zwischenstopp im Freilichtmuseum Talzy einlegen. Das Museum ist auf eine private Initiative des Historiker W. Swinin und die Moskauer Architektin G. Oranskaja zurückzuführen. Es wurden hier bisher 36 unterschiedliche Gebäude aus der Region zusammengetragen. In der Mehrzahl Holzhäuser, sowie Buriatische Jurten wurden originalgetreu wieder aufgebaut und auch eingerichtet. Somit bekommt man einen schönen Einblick in das sibirische Leben. Am Nachmittag werden wir in Listvianka am Baikalsee ankommen. Den Tag schliessen wir mit einem Rundgang durch den Ort und am Ufer des Baikalsees ab.
12.TagDen Tag verbringen wir in der Ortschaft Listvianka. Wir werden das Limnologische Museum besuchen wo wir uns über den Baikalsee, die Tier- und Pflanzenwelt des See informieren können. Nicht weit von dem Museum ist der bekannte Shamanenfelsen um den sich eine interessante Legende vom „Vater Baikal und seiner Tochter Angara“ rankt. Unser Mittagessen nehmen wir am Strand des Baikalsee als zünftige Brotzeit mit frisch geräuchertem Omul (Baikalsee Fischspezialität) ein und am Nachmittag steht dann noch ein Bootsausflug auf dem See auf dem Programm.
13.TagAm Vormittag werden wir nach Irkutsk zurückfahren und nachdem wir in unserem Hotel ein gescheckt haben, besteht die Möglichkeit, die Stadt eingenständig zu erforschen und ggf. auch einige Souvenirs zu erstehen.
14.TagFrüh Flughafentransfer und Rückflug nach Deutschland
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Keine festen Termine

Mittwoch Abflug aus Deutschland 14 Tage später Mittwoch Ankunft in Deutschland Beste Reisenzeit: Mai – mitte OktoberAndere Termine bitte Anfragen. Da der Reisetermin mit der Zugverbindung abgeglichen werden muss.

Der Zug Irkutsk – Ulaanbaatar fährt nicht täglich.

Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.
C2.630 €2.450 €
D2.780 €2.590 €
Inlandsflug160 €
Bahnfahrt II KL130 €
Zuschlag I Kl95 €
Kategorie / Category
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 270
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Mongolei der Klassiker

Click Here
2
Click Here
3
Click Here
4
Click Here
5
Click Here
6
Click Here
7
Click Here
8
Click Here
9
Click Here
10
Click Here
11
Click Here
12
Click Here
13
Click Here
14
Click Here
15
Click Here
16
Click Here
17
Click Here
18
Click Here
19
Click Here
20
Click Here

Mongolei der Klassiker 14 Tage

Tour 200

Diese Tour von Steppenfuchs Reisen , verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Diese Reisen wird von Steppenfuchs Reisen als Individual- oder Kleingruppenreise angeboten.

Diese Tour von Steppenfuchs Reisen, verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelegenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann.Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über. Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt. Mit etwas Glück, kann man in Bajandsag versteinerte Dinosaurierknochen finden. Dieser Teil der Tour folgt den Spuren des legendären Forschers und Entdeckers Sven Hedin.

Neben einer abwechslungsreichen Strecke, werden Sie auch die Möglichkeit haben, das Nomadenleben zu erleben. Unser Fahrer, sowie auch der Guide, werden bemüht sein, so oft wie möglich bei den Nomadenfamilien anzuhalten. Das ist eine gute Möglichkeit, sich nach dem Zustand der Strecke zu erkundigen und auch Neuigkeiten aus der Stadt auszutauschen.

Alle Übernachtungen in landestypischen Jurten (zweier Belegung) und/ oder Hotel.

Diese Reise gibt es auch mit einem abgewandelten Programm und Streckenführung, als 21 Tage Reise.

Diese Reise können Sie auch individuell unter dem Steppenfuchs Reisen Privat Programm buchen. Eine Individuelle Rundreise zu Ihren Terminen. Senden Sie uns eine  I…@mongolei.com  wenn Sie an dieser Rundreise unter den Steppenfuchs Reisen Privat Konditionen teilnehmen möchten?

Wer gerne selber fahren möchte. Steppenfuchs Reisen bietet ab der Saison 2020, in Zusammenarbeit mit SIXT mongolia, diese Reise zum selberfahren an. Sie bekommen von uns ein geländegängiges Fahrzeug von SIXT, wir buchen für Sie alle Unterkünfte auf der Strecke, die gesamte Reiseroute mit vielen Nebeninformationen befindet sich auf dem Navi im Fahrzeug und schon können Sie ihre Reise durch die Mongolei in eigener Planung antreten. Einzig Sie benötigen einen Führerschein.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant. Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters.
3.TagDas Kloster Amarbajasgalant ist nach Erdene zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, Gespräche mit den Mönchen und anschließend Weiterfahrt Richtung Uran Togo über Erdenet und der Ortschaft Bulgan. In Erdenet, der Kupfermetropole, wird noch einmal für die weitere Strecke eingekauft. Ankunft am Uran Togoo Vulkan. Der Vulkan erhebt sich mitten aus der mongolischen Steppe. „Uran“ bedeutet im Mongolischen soviel wie – Perfekt, Gut -. Und auch in der Tat, der Vulkankegel erhebt sich sehr deutlich aus dem flachen Umland. Der Vulkankrater hat einen Durchmesser von 600 mtr und ist 50 mtr. Tief. Ein kleiner Wanderweg führt direkt bis zum Kraterrand.
4.TagAnkunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal reiten.
5.TagFrühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster Erdene zuu. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
6.TagDurch sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak – Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt in Richtung zum Ulaangoll Wasserfall, den wir am späten Nachmittag erreichen werden. Wir besichtigen den Wasserfall und haben danach Zeit für eine Wanderung in der herrlichen Landschaft des Orchontals.
7.TagHeute werden wir den nördlichen Rand der Wüste Gobi erreichen. Erst fahren wir noch eine Weile in dem Orchontal entlang bis zur Ortschaft Khujirt.. Danach geht es in Richtung Wüste Gobi. Wir fahren den ersten Teil der Strecke immer entlang des Ongii Flusses. Die Landschaft wird flacher und wüstenähnlicher. Hier werden wir dann die ersten Kamele auf unserer Reise sehen.
8.TagBesichtigung der Klosterruinen. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Dann geht es heute noch nach Bajandsag, oder den „red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag. Zum Sonnenuntergang, erstrahlt der Felsen in einem einmaligen Rot.
9.TagHeute geht es noch etwas tiefer in die Gobi. Von Bajandsag fahren wir entlang des „Gurvan Saih­kan“ Gebirges zur Sanddüne „Chongoriin Els, oder auch singende Düne genannt. Immer wenn der Wind über den scharfen Grad der Düne weht, entsteht ein mehr oder weiniger klagender Ton. Das „spannende“ an dieser Düne ist die Tatsache, das der Wind den Gobisand hinter einem Gebirgszug ablagert und ein Fluss diesen Sand immer wieder verfrachtet. Durch diesen „Kampf“ zwischen Wasser und Sand entstehen immer wieder neue Geländeformationen. Am Abend besteht die Möglichkeit, die bis zu 400 mtr. Hohe Sanddüne zu besteigen und einen herrlichen Sonnenuntergang zu genießen.
10.TagEntlang der südlichen Ausläufer des Altaigebirges, fahren wir zurShivet Am (Am = Schlucht). Diese Schlucht liegt abseits der Touristenwege. Es besteht die Möglichkeit, unterwegs auch bei Nomadenfamilien vorbeizusehen. Weiterfahrt durch das Gurvan Saihkan“ Gebirges zur Geierschlucht. Die Schlucht fängt in einem sehr engem Tal an und in ihr befinden sich noch bis weit in den Sommer große Eismassen. Außerdem können wir hier den Bartgeier sehen, der in dem Gebirge noch in großen Mengen vorkommt. Um diesen Geier ranken sich interessante Sagen und Geschichten. Nachdem wir die Schlucht ausgiebig erforscht haben, fahren wir weiter um heute in einem Jurtencamp zu übernachten.
11.TagFahrt von Dalandzagad, wo wir noch mal einkaufen werden, Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Jetzt verlassen wir langsam die Gobi. Die Landschaft wird merklich grüner. Der Canyon selber ent­stand durch Wind und Wassererosion. Nicht nur das man hier in größeren Mengen Dinosaurierkno­chen finden kann, auch das Farbenspiel ist sehr beeindruckend. Wir werden auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
12.TagJetzt geht es wieder zurück nach Ulaanbaatar. Der letzte Tag in der mongolischen Grassteppe ist angebrochen. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den großen „Erdmutter Steinen“. Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser  Täler verbringen.
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
124.05Mo06.06SoBER
207.06Mo20.06SoBER
324.06Do07.07MiFRA
409.07Fr22.07DoFRA
511.07So24.07SaFRA
618.07So31.07SaFRA
725.07So07.08SaFRA
801.08So14.08SaFRA
915.08So28.08SaFRA
1029.08So11.09SaFRA
1103.09Fr16.09DoBER
1210.09Fr23.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
123.05Mo05.06SoBER
206.06Mo19.06SoBER
323.06Do06.07MiFRA
408.07Fr21.07DoFRA
510.07So23.07SaFRA
617.07So30.07SaFRA
724.07So06.08SaFRA
831.07So13.08SaFRA
914.08So27.08SaFRA
1028.08So10.09SaFRA
1102.09Fr15.09DoBER
1209.09Fr22.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A1.350 €1.290 €990 €
B1.630 €1.430 €1.130 €
C1.820 €1.590 €1.380 €
D1.980 €1.790 €1.640 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 200
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Grosse Mongolei Rundreise

Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here
.
Click Here
Click Here
Click Here
Click Here

Grosse Mongolei Rundreise

Tour 204

Bei dieser Tour erleben Sie den grünen Norden und die schroffe Wüstenlandschaft der Gobi. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen des Klösters Amarbajasgant und Erdene zuu (Karakorum), der Khovguul See, oder das „Meer“ der Mongolei und das Gebiet um die Geierschlucht in der Gobi. Bei der Reise rund durch die Mongolei haben Sie immer wieder Zeit für die „kleinen Dinge“ am Wegesrand. Vieles kann vorab nicht geplant werden, was sich unterwegs spontan ergibt. Im Vordergrund steht das Erleben der Mongolei. Dazu gehört auch, sich in das andere Zeitgefühl einzubinden. Zeit und die Nutzung der Zeit, sind in der Mongolei mit anderen Inhalten belegt, als in Europa. Lassen Sie sich in dieses andere Leben für die Zeit ihres Aufenthaltes entführen.

Bei dieser Tour erleben Sie den grünen Norden und die schroffe Wüstenlandschaft der Gobi. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen des Klösters Amarbajasgant und Erdene zuu (Karakorum), der Khovguul See, oder das „Meer“ der Mongolei und das Gebiet um die Geierschlucht in der Gobi.

Das Klsoter Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelegenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann.

Sie werden Entspannung in der einmaligen Seenlandschaft rund um den Khovsguul See finden. Die Landschaft lädt förmlich ein, zu kleinen Wanderungen. Die Region ist auch das Stammland der „Tsaten“, oder auch Renntiermenschen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Schamanen zu erleben. Vom Khovsguul See fahren wir dann südlich zu dem Nationalpark am Terchin Tsagan Nuur (Weisser See). Wir besteigen den Khoraongo Vulkan und tauchen in die Mythen der vielen kleinen Höhlen am See ein.

Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über.

Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt.

Sie werden bei dieser Reise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden einkehren. Schon alleine, weil der Fahrer sich immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Dies ist jedes Mal eine schöne Gelegenheit, die Gastfreundschaft der Nomaden zu erleben. Schon beim Eintritt in die Jurte, in die wir immer gegeben werden, erhalten wir den landesüblichen „Milchtee“.  Später dann auch noch Gebäck und Joghurtprodukte.

Bei der Reise rund durch die Mongolei haben Sie immer wieder Zeit für die „kleinen Dinge“ am Wegesrand. Vieles kann vorab nicht geplant werden, was sich unterwegs spontan ergibt. Im Vordergrund steht das Erleben der Mongolei. Dazu gehört auch, sich in das andere Zeitgefühl einzubinden. Zeit und die Nutzung der Zeit, sind in der Mongolei mit anderen Inhalten belegt, als in Europa. Lassen Sie sich in dieses andere Leben für die Zeit ihres Aufenthaltes entführen.

Bei dieser Reise übernachten Sie nur in Jurtencamps.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant. Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters.
3.TagDas Kloster Amarbajasgalant ist nach Erdene zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, Gespräche mit den Mönchen und anschließend Weiterfahrt Richtung Uran Togo über Erdenet und der Ortschaft Bulgan. In Erdenet, der Kupfermetropole, wird noch einmal für die weitere Strecke eingekauft. Ankunft am Uran Togoo Vulkan. Der Vulkan erhebt sich mitten aus der mongolischen Steppe. „Uran“ bedeutet im Mongolischen soviel wie – Perfekt, Gut -. Und auch in der Tat, der Vulkankegel erhebt sich sehr deutlich aus dem flachen Umland. Der Vulkankrater hat einen Durchmesser von 600 mtr und ist 50 mtr. Tief. Ein kleiner Wanderweg führt direkt bis zum Kraterrand.
4.TagAnkunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal reiten.
5.TagFrühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster Erdene zuu. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
6.TagDurch sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak – Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt in Richtung zum Ulaangoll Wasserfall, den wir am späten Nachmittag erreichen werden. Wir besichtigen den Wasserfall und haben danach Zeit für eine Wanderung in der herrlichen Landschaft des Orchontals.
7.TagHeute werden wir den nördlichen Rand der Wüste Gobi erreichen. Erst fahren wir noch eine Weile in dem Orchontal entlang bis zur Ortschaft Khujirt.. Danach geht es in Richtung Wüste Gobi. Wir fahren den ersten Teil der Strecke immer entlang des Ongii Flusses. Die Landschaft wird flacher und wüstenähnlicher. Hier werden wir dann die ersten Kamele auf unserer Reise sehen.
8.TagBesichtigung der Klosterruinen. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Dann geht es heute noch nach Bajandsag, oder den „red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag. Zum Sonnenuntergang, erstrahlt der Felsen in einem einmaligen Rot.
9.TagHeute geht es noch etwas tiefer in die Gobi. Von Bajandsag fahren wir entlang des „Gurvan Saih­kan“ Gebirges zur Sanddüne „Chongoriin Els, oder auch singende Düne genannt. Immer wenn der Wind über den scharfen Grad der Düne weht, entsteht ein mehr oder weiniger klagender Ton. Das „spannende“ an dieser Düne ist die Tatsache, das der Wind den Gobisand hinter einem Gebirgszug ablagert und ein Fluss diesen Sand immer wieder verfrachtet. Durch diesen „Kampf“ zwischen Wasser und Sand entstehen immer wieder neue Geländeformationen. Am Abend besteht die Möglichkeit, die bis zu 400 mtr. Hohe Sanddüne zu besteigen und einen herrlichen Sonnenuntergang zu genießen.
10.TagEntlang der südlichen Ausläufer des Altaigebirges, fahren wir zurShivet Am (Am = Schlucht). Diese Schlucht liegt abseits der Touristenwege. Es besteht die Möglichkeit, unterwegs auch bei Nomadenfamilien vorbeizusehen. Weiterfahrt durch das Gurvan Saihkan“ Gebirges zur Geierschlucht. Die Schlucht fängt in einem sehr engem Tal an und in ihr befinden sich noch bis weit in den Sommer große Eismassen. Außerdem können wir hier den Bartgeier sehen, der in dem Gebirge noch in großen Mengen vorkommt. Um diesen Geier ranken sich interessante Sagen und Geschichten. Nachdem wir die Schlucht ausgiebig erforscht haben, fahren wir weiter um heute in einem Jurtencamp zu übernachten.
11.TagFahrt von Dalandzagad, wo wir noch mal einkaufen werden, Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Jetzt verlassen wir langsam die Gobi. Die Landschaft wird merklich grüner. Der Canyon selber ent­stand durch Wind und Wassererosion. Nicht nur das man hier in größeren Mengen Dinosaurierkno­chen finden kann, auch das Farbenspiel ist sehr beeindruckend. Wir werden auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
12.TagJetzt geht es wieder zurück nach Ulaanbaatar. Der letzte Tag in der mongolischen Grassteppe ist angebrochen. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den großen „Erdmutter Steinen“. Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser  Täler verbringen.
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
120.06So10.07SaBER*
211.07So31.07SaBER**
318.07So07.08SaBER
404.08Mi24.08DiFRA
509.08Mo29.08SoFRA
615.08So04.09SaFRA
703.09Do23.09MiFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
>

Termine 2022

Nr.Start  Ende Flugh.
119.06So 09.07SaBER*
210.07So 30.07SaBER**
317.07So 06.08SaBER
403.08Mi 23.08DiFRA
507.08So 27.08SaFRA
614.08So 03.09SaFRA
702.09Mi 22.09DiFRA
 
Bemerkungen / Remark
  
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt


Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.150 €1.860 €1.480 €
B2.290 €1.950 €1.630 €
C2.160 €2.120 €1.720 €
D2.580 €2.290 €1.920 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
123455
de_DE