Steppenfuchs Reisen

Mongolei der Klassiker

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Mongolei - der Klassiker (21 Tage)

Tour 201

Sie werden bei dieser Mongoleirundreise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden einkehren. Schon alleine, weil der Fahrer sich, sich auf dem Weg vom Norden in den Süden, immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Dies ist jedes Mal eine schöne Gelegenheit, die Gastfreund­schaft der Nomaden zu erleben. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht.

Diese Tour verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Diese Reise ist auch etwas „entschleunigt“, was meint, neben den Fahrtagen, gibt es auch eine Vielzahl von Ruhetagen an einem Ort, um dort die Landschaft zu erkunden.Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbayasgalant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelgenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann.Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über. Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt. Mit etwas Glück, kann man in Bajandsag versteinerte Dinosaurierkno-chen finden. Dieser Teil der Tour folgt den Spuren des legendären Forschers und Entdeckers Sven Hedin.Sie werden bei dieser Reise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden einkehren. Schon alleine, weil der Fahrer sich immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Dies ist jedes Mal eine schöne Gelegenheit, die Gastfreund-schaft der Nomaden zu erleben. Schon beim Eintritt in die Jurte, in die wir immer gegeben werden, erhalten wir den landesüblichen „Milch¬tee“. Später dann auch noch Gebäck und Joghurtprodukte.Bei der Reise rund durch die Mongolei haben Sie immer wieder Zeit für die „kleinen Dinge“ am Wegesrand. Vieles kann vorab nicht geplant werden, was sich unterwegs spontan ergibt. Im Vordergrund steht das Erleben der Mongolei. Dazu gehört auch sich in das andere Zeitgefühl einzubinden. Zeit und die Nutzung der Zeit, sind in der Mongolei mit anderen Inhalten belegt, als in Europa. Lassen Sie sich in dieses an-dere Leben für die Zeit ihres Aufenthaltes entführen.
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant . Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters.
3.TagDas Kloster Amarbayasgalant ist nach Erdene zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, Gespräche mit den Mönchen. Der Buddhismus ist die Hauptreligion in der Mongolei. In den Zeiten des Kommunismus verboten, dennoch ausgeübt, ist sie heute wieder weit verbreitet. Wir werden im Tempel die Zeremonien erleben und für eine kurze Zeit in diese fremde Welt der Götter eintauchen. Dann geht es über sanfte Hügel weiter in Richtung Bulgan über Erdenet. Von Bulgan aus geht die Fahrt zum erloschenem Vulkan „Uran Togo“
4.TagErholen und wandern in der Region um den Uran Togo. Den Vulkan kann man auch gerne einmal besteigen. Dieser Vulkan ist ein überdeutlicher Zeuge über die tektonische Aktivität im Untergrund der Mongolei. Die gesamte Mongolei ist durchzogen von Grabenrissen und Verwerfungen.

Der heutige Tag steht uns zur Verfügung, um die Landschaft zu erleben. Wir werden von unserem Camp eine Wanderung in die nähere Umgebung unternehmen. Es geht durch endlose Grassflächen und über sanfte Hügel.

5.TagWeiterfahrt Richtung Ögij Nuur, einem sehr schön gelegenen See. Ankunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal etwas reiten.
6.TagEinen ganzen Tag verbringen Sie am Ögij Nuur. Sie haben die Möglichkeit, bei unser Pferdezüchterfamilie, das Fahrzeug gegen einen Pferderücken zu tauschen, oder sie relaxen am See.
7.TagFrühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch der Kloster „Erdene zuu“. Diese Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
8.TagEntlang des Orchons, geht es zur Einsiedelei „Tuushruulen“ mitten im Archangai Gebirge. Diese Einsiedelei gehört noch zum Kloster Erdene Zuu. Einmalig gelegen, wieder neu aufgebaut, gehört sie zum UNESCO Kulturerbe. Wer möchte, kann auch den Aufstieg zur Einsiedelei mit dem Pferd machen. Am Nachmittag werden wir dann Quer durch die Bergwelt zu den Warmen Quellen von Tsenker fahren, an denen wir uns am Abend dann erholen werden.
9.TagFahrt zum Orchonwasserfall. Die Piste geht durch ein einsames Bergtal. Kurz vor dem Orchonwasserfall muss der Orchon durchquert werden. Die Schwierigkeit der Durchquerung hängt vom Wasserstand im Fluss ab
10.TagWeiterfahrt vom Orchonwasserfall in das südliche Archangaigebirge zu den „Naimanuur Seen“ (acht Seen). Die Seen befinden sich auf ca. 2600 mtr. Höhe und liegen in einer wunderschönen Landschaft.
11.TagSie verbringen einen Tag an dem Namainuur See. Die Landschaft lädt ein zum Wandern am See, wenn das Wasser nicht zu kalt ist, können Sie auch gerne baden oder angeln. Die acht miteinander verbundenen Seen, liegen in einem Hochtal, das durch den Ausbruch des Vulkans Khanbayan entstanden ist.
12.TagAnkunft in Arwajcheer, Einkaufen für den Tourenteil in der Gobi. Weiterfahrt zu den Klosterruinen von Ongij
13.TagBesichtigung der Klosterruinen und Weiterfahrt Richtung Bajandsag, oder den „Red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag
14.TagFahrt in die südliche Gobi, zur Sanddüne „Chongoriin Els". Die Strecke führt uns über die östlichen Ausläufer des „Gurvan Sayhan“ Gebirges, dem südlichsten Teil des Altai’s. Mit der Überquerung dieser kleinen Gebirgskette, befinden wir uns jetzt mitten drin in der Gobi. Wir treffen auf Kamelherden und die Besiedlung wird deutlich geringer. Übernachtung am Rand der Düne. Am Abend, Besteigung der bis zu 400 mtr. hohen Düne und Sie werden einen unvergesslichen Sonnenuntergang in der Gobi erleben.
15.TagEinen Tag an den Sanddünen. Wir werden diesen Tag nutzen um uns näher über das Leben der Nomaden in der Gobi zu informieren. Am Vormittag haben sie die Möglichkeit, eine Nomadenfamilie, die Kamel züchtet zu besuchen. Natürlich werden wir auch ganz praktisch mit Transportmittel Nummer eins der Gobi unterwegs sein. Auch hier werden wir bei unserem Besuch herzlich zu einem Tee eingeladen.
16.TagHeute geht es auf der südlichen Seite des „Gurvan Sayhan“ Gebirges zur Geierschlucht. Um diese Schlucht, auf deren Boden noch bis weit in den Sommer Eis vorhanden ist, ranken sich viele geheimnisvolle Geschichten. Das Eis in der Schlucht wird durch einen kleinen Fluss erzeugt. Wer gerne möchte, kann diesen Teil auch auf dem Pferderücken zurücklegen. Am Eingang der Schlucht warten in der Regel schon Nomaden mit ihren Pferden.
17.TagFahrt von Dalandzagad Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Übernachtung in einem sehr schön Gelegenen Tal.
18.TagFahrt in Richtung Ulaanbaatar; Unterwegs Besichtigung zu den großen „Erdmutter – Steinen“ in der mongolischen Steppe
19.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
20.TagDen Vormittag (Dienstag und nach dem Naddamfest, geschlossen) werden wir dazu verwenden und den Schwarzmarkt besuchen. Hier wird mit allem er­denklichen gehandelt. Ein reges buntes treiben erwartet uns. Stoffen, endlose stände mit Bekleidung, Schuhe, Haushaltsartikeln, einfach alles ist hier zu finden. Nach der ausgiebigen Besichtigung, hat jeder die Möglichkeit, die Stadt selbst zu erkunden, einige Souvenirs, oder hochwertige Kaschmirprodukte zu kaufen zu kaufen.
21.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
107.05Fr27.05DoBER
228.05Fr17.06DoBER
325.06Fr15.07DoBER
411.07So31.07SaFRA
518.07So07.08SaFRA
604.08Mi24.08DiFRA
715.08So04.09SaFRA
803.09Do23.09MiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
106.05Fr26.05DoBER
227.05Fr16.06DoBER
319.06So09.07SaBER
410.07So30.07SaFRA
517.07So06.08SaFRA
603.08Mi23.08DiFRA
714.08So03.09SaFRA
802.09Mi22.09DiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.240 €1.690 €1.290 €
B2.480 €1.880 €1.590 €
C2.670 €2.070 €1.860 €
D2.890 €2.230 €1.930 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 201
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Baikalsee und Mongolei

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Baikalsee und Mongolei

Tour 271

Der Baikalsee hat viele Namen, „Blaue Perle Sibiriens“, das „heilige Meer Sibirien“ oder „Träne Sibiriens“. Das Wort „Baikal“ leitet sich vom mongolischen Wort „Baigal“ ab, was „Schön“ bedeutet. Und dieser Name trifft genau für diesen einmaligen See zu. Schlicht und einfach „Schön“.

Diese Tour beginnt in Irkutsk, Sie erleben diese, durch viele historische Einflüsse geprägte Stadt. Verbannungsort für die „Dekabristen“, die schon weit vor Lenin die Revolution gegen den autokratischen Führungsstil des Zarens Nikolaus I, erfolglos verübt hatten. Vornehmlich Adlige, die nach Irkutsk verbannt wurden und hier, fernab vom Moskau, ihre Kultur weiter pflegten.

Sie besuchen den Baikalsee, erleben die einmalige Faszination, die dieser See auf jeden Besucher ausübt und werden mit der legendären Transsibirischen Eisenbahn, viele Kilometer an dem See entlangfahren.

In der Mongolei erleben Sie die einmalige Nomadenkultur, mit ihrer herzlichen Gastfreundschaft. In der Weite der Grassteppe können Sie die Ruhe förmlich hören. Wir werden erst den zentralen Teil, mit Karakorum besuchen und dann in die Gobi fahren. Hier erleben Sie eine völlig andere Landschaft und Lebensform. Den Rhythmus des Lebens und Handels, gibt hier die Natur vor. Fernab jeglicher Zivilisation, werden wir bei Nomadenfamilien zu Besuch sein. Dort erleben wir den Alltag der Gobi Nomaden, die mit ihren Jurten, wie einsame Inseln in der Weite der Wüste leben.

Diese Tour verbindet alle interessanten Punkte der mongolischen Gobi und gibt einen tiefen Einblick in das Nomadenleben in der Gobi. Die Tour hat in Weiten Teilen Expeditionscharakter, da sie in sehr wenige bewohnte Gebiete der Gobi führt. Das bedeutet auch, dass es zu kurzfristigen Streckenänderungen auf grund der Pistensituation kommen kann.

1.TagAm Morgen erreichen wir mit einem Flug über Moskau, Irkutsk und werden zu unserem Hotel in der Stadt gebracht. Irkutsk wird auch als das „Paris Sibiriens“ bezeichnet, da die Stadt bei der Erschließung Sibiriens und dem Handel mit den Schätzen Sibiriens eine zentrale Rolle gespielt hat. Am Nachmittag unternehmen wir einen Stadtrundgang in der quirligen Stadt.
2.TagWir starten am Morgen zu unserer Fahrt zum Baikalsee. Die Fahrt dauert ca. zwei Stunden (ca. 70 KM). Die Strecke führt entlang des Angara Flusses der auch gleichzeitig der einzige Abfluss aus dem Baikalsee ist. Wir kommen an der Staustufe des Angaras vorbei und auf dem Weg zum Baikalsee werden wir einen etwas ausführlicheren Zwischenstopp im Freilichtmuseum Talzy einlegen. Das Museum ist auf eine private Initiative des Historiker W. Swinin und die Moskauer Architektin G. Oranskaja zurückzuführen. Es wurden hier bisher 36 unterschiedliche Gebäude aus der Region zusammengetragen. In der Mehrzahl Holzhäuser, sowie Buriatische Jurten wurden originalgetreu wieder aufgebaut und auch eingerichtet. Somit bekommt man einen schönen Einblick in das sibirische Leben. Am Nachmittag werden wir in Listvianka am Baikalsee ankommen. Den Tag Schließen wir mit einem Rundgang durch den Ort und am Ufer des Baikalsees ab.
3.TagDen Tag verbringen wir in der Ortschaft Listvianka. Wir werden das Limnologische Museum besuchen wo wir uns über den Baikalsee, die Tier und Pflanzenwelt des See informieren können. Nicht weit von dem Museum ist der bekannte Schamanenfelsen um den sich eine interessante Legende vom „Vater Baikal und seiner Tochter Angara“ rankt. Unser Mittagessen nehmen wir am Strand des Baikalsee als zünftige Brotzeit mit frisch geräuchertem Omul (Baikalsee Fischspezialität) ein und am Nachmittag steht dann noch ein Bootsausflug auf dem See auf dem Programm.
4.TagAm Vormittag werden wir nach Irkutsk zurückfahren und nachdem wir in unserem Hotel ein gescheckt haben, besteht die Möglichkeit, die Stadt eigenständig zu erforschen und ggf. auch einige Souvenirs zu erstehen.
5.TagAm frühen Morgen, Bahnhofstransfer und wir besteigen die legendäre „Transsib“ und fahren Richtung Mongolei. Die Zugfahrt dauert ca. 24 Std. und bringt uns von dem tiefen Grün der Kiefernwälder Sibiriens in die mongolische Steppenlandschaft. Zuerst fahren wir mehrere Stunden entlang am Baikalsee und werden eine Wunderbare Aussicht auf den See haben da die Gleise direkt am See entlang führen. Nachdem wir in Ulan Ude einen kurzen Zwischen-halt hatten, weil hier die Lokomotive gewechselt werden muss, geht es auf einer Eingleisigen Strecke in Richtung Mongolei.
6.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer und nach einem Einführungsgespräch und nachdem Beziehen Ihres Zimmers im Hotel, beginnt die Besichtigung von Ulaanbaatar. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue, der größten Staue auf der Welt, das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
7.TagAbfahrt aus Ulaanbaatar. Sie werden von unserem Team und ihren Fahrzeugen abgeholt. Gleich hinter der Stadt, fängt die mongolische Grassteppe an. Heute werden Sie den ersten Eindruck vom Leben in dieser Weite bekommen. Der erste Zwischenstopp ist an einem „Ovoo“, einer naturreligiösen Kultstätte. Nach altem Brauch, damit die Reise gelingt, werden wir diesen „Steinhaufen“ dreimal umrunden, damit die Erdgötter positiv gestimmt werden. Das heutige Ziel, Karakorum werden wir gegen frühen Nachmittag erreichen. Zuvor passieren wir die der alte fossilen Sanddüne „Mongole Else“, wo wir einen Halt einlegen werden um Kamele und Nomaden zu besuchen.
8.TagAm Vormittag werden wir die Überreste der alten Hauptstadt besuchen und uns das damalige Leben in der Stadt erklären lassen. Eine Ausgrabungsstätte unter deutscher Leitung veranschaulicht die Entwicklung der Stadt besonders gut. Sie haben ausgiebig Zeit um sich alles in Ruhe anzusehen. Der zweite Besichtigungspunkt an diesem Tag ist die Klosteranlage von Erdene Zuu. Das Kloster war das erste buddhistische Kloster in der Mongolei und kann auf Mitte des 15 Jhr. zurückgeführt werden (Fürst Abatai Khan). Der Name des Klosters lässt sich mit „Kostbaren Heiligtums“ übersetzten. Das Kloster wurde nach dem Zerfall von Karakorum gebaut und zum Bau des Klosters wurden die Steine der alten Stadt verwendet. In einem ausgiebigen Rundgang, werden wir die gesamte Klosteranlage besichtigen. Am Nachmittag, fahren wir dann weiter durch das Orchontal ins Archangaigebirge hinein und es geht dann weiter, immer entlang am Orchon Fluß zum Ulaan Goll Wasserfall (roter Fluss). Übernachtet wir in der Nähe des Orchon Wasserfalls.
9.TagVom Orchon Wasserfall geht es heute in Richtung Gobi. Dabei passieren wir die südlichen Ausläufer des Archangai Gebirges. Das erste Etappenziel für heute ist die Bezirkshauptstadt Arwaicheer. Dort besichtigen wir den Markt, wo auch gleich unsere Vorräte für den letzten Teil der Reise aufgefrischt werden. In der Zeit, wo die Kochmannschaft einkauft, können Sie in aller Ruhe über den Markt bummeln. Es geht dann in Richtung Kloster Ongii, das wir am Nachmittag erreichen werden.
10.TagAm Vormittag besichtigen Sie die Klosterruinen. Früher lebten hier fasst 10.000 Mönche, heute nur noch wenige, die bemüht sind, die Klosteranlage wieder aufzubauen. Das Kloster gehörte früher zu den größten Klöstern in der Mongolei. Landschaftlich sehr schön gelegen. Sie werden die Möglichkeit haben, sich mit den jungen Mönchen über den Buddhismus zu unterhalten. Nach dem Besuch des Klosters fahren wir durch die Gobi zu den „Red Cliffs“ oder auch Dinosaurierfriedhof nach Baiandzag. In dem Sandstein dieser einmaligen Felsformationen findet man sehr viel versteinerte Dinosaurierkno-chen. Zum ersten Mal wurden diese Funde von Sven Hedin dokumentiert. Darüber hinaus kommen hier die größten Saxaulwälder der Mongolei vor. Der Saxaulbaum ist ein überaus langsam wachsender, aber an das extreme Klima bestens angepasster Baum.
11.TagDen Vormittag werden wir dazu nutzen, eine Kamelzüchterfamilie zu besuchen. Die Kamele in der Gobi sind bestens an die harten klimatischen Bedingungen angepasst. In Herden oder vereinzelt, ziehen sie durch die Wüste. Bei einem Milchtee, der leicht salzig schmeckt, erfahren Sie viel über das Leben in der Gobi. Danach geht es weiter zu der Bartgeierschlucht. Viele Geschichten, von Liebe und Tod, ranken sich um diese Schlucht. Wir werden in diese Schlucht hineingehen, in der sich auch noch im Hochsommer viel Eis, das von einem kleinen Fluss im Winter aufgebaut wird, befindet.
12.TagVon der Bartgeierschlucht fahren wir heute in Richtung Norden. Am Vormittag haben wir noch mal die Möglichkeit auf dem Markt von Dalandzagad, unsere Vorräte für die restliche Strecke aufzufrischen. Die Stadt ist das einzige Versorgungszentrum in der gesamten Gobi Region. Es geht dann weiter in Richtung Tsagaan Suwarga. Hier hat die Erosion ein Felsgebiet mit einem wunderschönen Farbenspiel freigelegt.
13.TagAm Vormittag fahren wir dann in Richtung Ulaanbaatar. Ulaanbaatar werden wir am Mittag erreichen. Den Nachmittag haben Sie dann Zeit, in der Stadt noch einige Kleinigkeiten und Souvenirs einzukaufen.
14.TagFrüh Flughafentransfer und Rückflug nach Deutschland
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Keine festen Termine Mittwoch Abflug aus Deutschland 14 Tage später Mittwoch Ankunft in Deutschland Beste Reisenzeit: Mai – mitte OktoberAndere Termine bitte Anfragen. Da der Reisetermin mit der Zugverbindung abgeglichen werden muss. Der Zug Irkutsk – Ulaanbaatar fährt nicht täglich.
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.
C2.780 €2.450 €
D2.890 €2.590 €
Inlandsflug160 €
Bahnfahrt II KL130 €
Zuschlag I Kl100 €
Kategorie / Category
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 271
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Mongolei und Baikalsee

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Mongolei und Baikalsee

Tour 270

Diese Tour verbindet zwei kulturelle und landschaftliche Regionen, die abwechslungsreicher kaum sein können. Die Wüste Gobi in der Mongolei und die „blaue Perle“ in Sibirien den Baikalsee. Wir möchten Sie mitnehmen auf eine abwechslungsreiche und spannende Reise. Mit dem Geländefahrzeug fahren wir in die zentrale Mongolei und besuchen die ehemalige Hauptstadt des Mongolen Reiches, Karakorum. Erleben Sie die unbeschreiblichen Weite der mongolischen Grassteppe die Wüste Gobi und lernen Sie das Leben der Nomaden kennen. Mit dem Zug auf der legendären „Transsib“ geht es dann zum Baikalsee. Der Name stammt von dem mongolischen Wort „baigal“ (schön) ab und beschreibt den See mit einem Wort.

Wir starten mit unserer Tour in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, von dort geht es direkt hinein in die Wüste Gobi mit der für sie einmaligen Wüstenlandschaft, Kamele, Nomaden und Dinosaurierfunde. Mit dem Geländefahrzeug fahren wir dann in die zentrale Mongolei und besuchen die ehemalige Hauptstadt des Mongolen Reiches, Karakorum. Erleben Sie die unbeschreiblichen Weite der mongolischen Grassteppe und lernen Sie das Leben der Nomaden kennen.

Mit dem Zug auf der legendären „Transsib“ geht es dann zum Baikalsee. Der Name stammt von dem mongolischen Wort „baigal“ (schön) ab und beschreibt den See mit einem Wort. Majestätisch und Ruhig liegt er eingebettet von Kiefernwäldern und Gebirgszügen. Irkutsk, mit eine der ältesten Städte in Sibirien, ist unser Ausgangspunkt für die Erkundung des Baikalsees. Höhepunkt ist sicherlich die Bootstour auf dem See.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAm Morgen fliegen wir mit einem Inlandsflug nach Dalandzagad, unserem Ausgangspunkt für die Erkundung der Gobi. Nach einem kurzem Stadtrundgang, Fahrt zur Bartgeierschlucht und Wanderung durch die Bartgeierschlucht. In der Schlucht befinden sich bis weit in den Sommer hin­ein noch große Eismassen, die im Winter von einem kleinen Fluss geschaffen wurden. Sie haben hier auch die Möglichkeit, Bartgeier, Steinböcke und andere Tiere zu beobachten. Ein kleines Museum am Eingang der Schlucht gibt Auskunft über die Tierwelt und die bewegte Vergangenheit der Gobi.
3.TagUmfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges in Richtung Bulgan und Bajandsag. In der Region um Bajandsag mit seinen roten Sandsteinformationen, wurden die ersten Dinosaurier Knochen in der Mongolei gefunden. Mit etwas Glück können Sie auch welche finden. Bei Bajandsag befinden sich auch die größten Saxaulwälder in der Mongolei. Der Saxaulbaum (Salzkraut), ist ein äußerst langsam wachsender Hartholzbaum, der normalerweise nicht größer als 30 – 40 cm wird. Übernachtung in den einmaligen Felsformationen von Bajandsag.
4.TagFahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den größten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.
5.TagAbfahrt Richtung Arwajcheer. Jetzt verlassen wir die Gobi und kommen in das mongolische Zentralland. Arwaicheer ist die Bezirkshauptstadt am südlichen Rand des Archangai Gebirges. Hier werden wir unsere Vorräte für die nächsten Tage auf dem Markt ergänzen, bevor es zu den Orchonwasserfällen weiter geht. Gleich nach Arwaicheer, führt uns die Piste bis auch 2500 mtr. hinauf und wir sind das erste mal seit längerem von richtigem Wald umgeben. Fahrt zu den Orchonwasserfällen. Diese Wasserfälle sind durch Vulkanische Aktivitäten entstanden und das gesamte Orchontal ist ausgesprochen schön. Es wird heute auch genügend Zeit für eine Wanderung in der Umgebung der Wasserfälle sein.
6.TagDurch das landschaftlich schöne Orchontal geht es heute zur ehemaligen Hauptstadt der Mongolei nach Karakorum. Das älteste buddhistische Kloster der Mongolei liegt im Öwörchangai-Aimag bei Charchorin: Erdene Zuu Khiid. Es ist eine beeindruckende Anlage, die bereits im 16. Jahrhundert gegründet wurde und heute als touristischer Höhepunkt dieser Gegend gilt. Die jetzige Außenmauer besteht aus 108 Stupas aus dem 17. Jahrhundert, die weiß getüncht sind und sich daher wunderschön aus der Landschaft abheben. Im Innengelände befinden sich heute vier Tempel und ein Kloster, in dem auch noch ein paar Mönche leben. Einst sollen hier etwa 1000 Mönche gelebt, gearbeitet und gebetet haben. Im Innenhof von Erdene Zuu herrscht entspannte Stimmung. Es empfiehlt sich, nicht einfach nur von Tempel zu Tempel zu wandern, sondern sich auch einfach in den Schatten zu setzen und das rege Treiben der anderen zu beobachten. In dem Bereich, der heute auch noch als Kloster dient, dürfen keine Fotos gemacht werden. Dafür gibt es hier die berühmte vergorene Stutenmilch Airag zu kosten.
7.TagVon Karakorum fahren wir zu der Felsformation von Hogno Han. Hogno Han ist ein für die Mongolei relatives kleines Gebirge, das durch vulkanische Aktivität entstanden ist. Es besteht die Möglichkeit, ausgedehnte Wanderungen in diesem durch Wind und Frosterosion zerklüfteten Gebirge zu unternehmen. Wir werden das kleine Kloster Erdene Hamp am Fuße des Gebirges besichtigen. Von dem einstmals recht großem Kloster ist leider nicht mehr soviel übrig geblieben. Das religiöse leben findet jetzt leider nur noch in einem sehr kleinem teil statt. Das Kloster spiegelt die Verbundenheit der Nomaden mit dem Buddhismus wieder. Ein kleiner Fußweg führt uns dann höher den Berg hinauf. Hier können wir dann die Reste des ehem. Klosters (UVGUN Khiid), das wesentlich größer war, besichtigen. Am Nachmittag erreichen wir dann den Naturpark Hustain Nuruu, wo wir die Möglichkeit haben, die Przewalski-Pferde die hier in einem einmaligen Projekt ausgewildert werden, zu beobachten. Przewalski-Pferd ist das Bindeglied zwischen den Urpferden und dem heutigem Hauspferd, das fasst ausgestorben war und nur in wenigen Exemplaren in der Mongolei und den Zoos überlebt hat.
8.TagRückfahrt nach Ulaanbaatar. Auf einer Asphaltstraße geht es jetzt zurück nach Ulaanbaatar. Wir werden gegen Nachmittag in der Stadt ankommen und Sie haben die Möglichkeit noch einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen.
9.TagAm frühen Morgen, Bahnhofstransfer und wir besteigen die legendäre „Transsib“ und fahren Richtung Baikalsee. Die Zugfahrt dauert ca. 24 Std. und bringt uns von der mongolischen Steppenlandschaft in das tiefe grün der Kiefernwälder Sibiriens.
10.TagAm Morgen fahren wir mehrere Stunden entlang am Baikalsee und werden eine Wunderbare Aussicht auf den See haben da die Gleise direkt am See entlang führen. Gegen Mittag erreichen wir dann Irkutsk und werden zu unserem Hotel in der Stadt gebracht. Irkutsk wird auch als das „Paris Sibiriens“ bezeichnet, da die Stadt bei der Erschließung Sibiriens und dem Handel mit den Schätzen Sibiriens eine zentrale Rolle gespielt hat. Am Nachmittag unternehmen wir einen Stadtrundgang in der quirligen Stadt.
11.TagWir starten am Morgen zu unserer Fahrt zum Baikalsee. Die Fahrt dauert ca. zwei Stunden (ca. 70 KM). Die Strecke führt entlang des Angara Flusses der auch gleichzeitig der einzige Abfluss aus dem Baikalsee ist. Wir kommen an der Staustufe des Angaras vorbei und auf dem Weg zum Baikalsee werden wir einen etwas ausführlicheren Zwischenstopp im Freilichtmuseum Talzy einlegen. Das Museum ist auf eine private Initiative des Historiker W. Swinin und die Moskauer Architektin G. Oranskaja zurückzuführen. Es wurden hier bisher 36 unterschiedliche Gebäude aus der Region zusammengetragen. In der Mehrzahl Holzhäuser, sowie Buriatische Jurten wurden originalgetreu wieder aufgebaut und auch eingerichtet. Somit bekommt man einen schönen Einblick in das sibirische Leben. Am Nachmittag werden wir in Listvianka am Baikalsee ankommen. Den Tag schliessen wir mit einem Rundgang durch den Ort und am Ufer des Baikalsees ab.
12.TagDen Tag verbringen wir in der Ortschaft Listvianka. Wir werden das Limnologische Museum besuchen wo wir uns über den Baikalsee, die Tier- und Pflanzenwelt des See informieren können. Nicht weit von dem Museum ist der bekannte Shamanenfelsen um den sich eine interessante Legende vom „Vater Baikal und seiner Tochter Angara“ rankt. Unser Mittagessen nehmen wir am Strand des Baikalsee als zünftige Brotzeit mit frisch geräuchertem Omul (Baikalsee Fischspezialität) ein und am Nachmittag steht dann noch ein Bootsausflug auf dem See auf dem Programm.
13.TagAm Vormittag werden wir nach Irkutsk zurückfahren und nachdem wir in unserem Hotel ein gescheckt haben, besteht die Möglichkeit, die Stadt eingenständig zu erforschen und ggf. auch einige Souvenirs zu erstehen.
14.TagFrüh Flughafentransfer und Rückflug nach Deutschland
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Keine festen Termine

Mittwoch Abflug aus Deutschland 14 Tage später Mittwoch Ankunft in Deutschland Beste Reisenzeit: Mai – mitte OktoberAndere Termine bitte Anfragen. Da der Reisetermin mit der Zugverbindung abgeglichen werden muss.

Der Zug Irkutsk – Ulaanbaatar fährt nicht täglich.

Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.
C2.630 €2.450 €
D2.780 €2.590 €
Inlandsflug160 €
Bahnfahrt II KL130 €
Zuschlag I Kl95 €
Kategorie / Category
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 270
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Paradiesisch Schön

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Paradiesisch Schön

Tour 241

„Paradiesisch schön“, ist die richtige Bezeichnung für eine Region in der Mongolei, die viele Überraschungen beherbergt. Der Nordwesten der Mongolei gehört zu den sehr wenig touristisch erschlossenen Gebieten. Im Westen fasst ganz umschlossen vom Altaigebirge mit seinen Ausläufern und im Osten, eingegrenzt durch das Archangaigebirge. Die abgeschlossen Lage hat diese Region in seiner Ursprünglichkeit erhalten.

Nirgends in der Mongolei, kann man die unterschiedlichen Landschaften so eng und komprimiert in einer Region vorfinden, wie im Zavkhan Aimag. Hier grenzen die höchsten Berge, an die größten Wüstenflächen der Mongolei. Dann wieder der Wechsel zur Grassteppe, mit ihren sanften Hügeln und weit ausgreifenden Tälern.

„Paradiesisch schön“, ist die richtige Bezeichnung für eine Region in der Mongolei, die viele Überraschungen beherbergt. Der Nordwesten der Mongolei gehört zu den sehr wenig touristisch erschlossenen Gebieten. Im Westen fasst ganz umschlossen vom Altaigebirge mit seinen Ausläufern und im Osten, eingegrenzt durch das Archangaigebirge. Die abgeschlossen Lage hat diese Region in seiner Ursprünglichkeit erhalten.

Nirgends in der Mongolei, kann man die unterschiedlichen Landschaften so eng und komprimiert in einer Region vorfinden. Hier grenzen die höchsten Berge, an die größten Wüstenflächen der Mongolei. Dann wieder der Wechsel zur Grassteppe, mit ihren sanften Hügeln und weit ausgreifenden Tälern.

Die vergessene Wüste in mitten der Mongolei. Der Wüstenfan kommt hier voll auf seine Kosten, mehr noch, als in der Gobi. In der zentralen Mongolei, befinden sich die größten und weitläufigsten Sandfelder Zentralasien. Teile davon werden wir mit dem Kamel erkunden.

Eine andere Besonderheit, sind die teilweise völlig vom Sand eingeschlossenen und abflusslosen Wüstenseen. Zum Teil schwer zugänglich und deshalb eines der letzten unberührten Rückzugsgebiete für unterschiedliche Vogelarten. Der größte dieser Seen ist der Uvs nuur mit ca. 3.350 qkm Fläche (Bodensee ca. 540 qkm). Ornithologen zähen an dem See bis zu 200 unterschiedliche Vogelarten. Die Salzkonzentration im Uvs nuur ist ca, 5 mal höher, als die im Pazifik.

Die Region grenzt im Osten an die höchsten Berge des Archangai Gebirges. Der „Otgon Tenger“ (4.008 mtr) ist der höchste Berg im Archangai und auch ein wichtiger religiöser Ort. Hier treffen wir auf den Otgon Tenger (jüngster Sohn des Himmels) und wir werden die Region zu Fuß und mit dem Pferd erkunden.

Letztlich kann ich diese Reise allen Mongoleigästen empfehlen, die sich gerne in der unberührten Landschaft bewegen, die Freude am erkunden einer Region haben, die wirklich noch nicht vom Massentourismus erobert wurde. Bei dieser Reise, verzichten wir ganz bewusst auf die „touristischen Mongoleiklassiker“ wie Karakorum und die Gobi, um dafür mehr Zeit für eine einmalige Natur, Landschaft und deren Bewohnern zu haben. Die Reise ist auch dahingehend abwechslungsreich, weil wir nicht nur mit dem Jeep unterwegs sein werden, sondern die Kombination Wandern, Pferd, Kamel und Jeep verspricht viel Abwechslung

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagFrühmorgens Flughafentransfer und ca. zweistündiger Inlandsflug nach Ulaangom (Rotes Tal). Ulaangom ist unser Ausgangspunkt für die Erkundung der Uvs Nuur Senke. Ulaangom ist nur 936 m hoch und somit mit einer der tiefsten Punkte in der Mongolei. Nach dem Inlandsflug, Stadtbesichtigung, es gibt ein kleines Museum mit Exponaten aus der Tier / Pflanzenwelt der Umgebung und von einer in der Nähe gefundenen Grabkammer. Dann fahrt zum nahe gelegenen Uvs nuur.
3.TagAm Vormittag, erkunden wir den Uvs nuur mit seiner vielfältigen Vogelwelt. Der See ist stark Salzhaltig und für viele Zugvögel ein wichtiger Rastplatz. Oft kann man auch Herden der Viehzüchter antreffen, die den Salzbedarf ihrer Tiere decken. Der Uvs nuur wurde in das Weltkulturerbe der UNSECO aufgenommen. Die Region umfasst 12 eigenständige Naturschutzgebiete, ist grenzüberschreitend zwischen der Mongolei und Russland. Die Region zeichnet sich dadurch aus, dass hier dicht gedrängt alle Landschafts- und Vegetationszonen Zentralasiens anzutreffen sind. Weiterfahrt zum nördlichsten Sanddünengebiet der Erde, zur „Böörög Deliyn Els“. In mitten dieser großen Sanddüne befindet sich der Bayan nuur, an dessen Rande wir übernachten werden.
4.TagAm Vormittag haben wir Zeit, am Ufer des Bayan nuur entlang zu wandern, bevor wir dann Richtung Süden zum  Hyargas Nuur weiterfahren. Wir fahren durch die typisch mongolische Grassteppe. Wir werden das Hanhohiynnuruu Gebirge durchqueren. Der  Hyargas Nuur ist ein leicht salzhaltiger, abflussloser See, der sein Wasser durch den Zavhan Fluss erhält. Am östlichen Ufer befindet sich ein Jurtencamp, das wir für die Nacht ansteuern werden.
5.TagHeute haben wir Zeit, in Ruhe den Hyargas Nuur zu erkunden. Die Umgebung ist Heimat vieler salzliebenen (Halophyten) Pflanzenarten und die Heimat einiger seltener Vögel. Am Ufer lassen sich viele interessante Salzablagerungen finden. Natürlich haben wir auch Zeit, bei einer der am Ufer lebenden Nomadenfamilie vorbeizuschauen.
6.TagWir verlassen den Hyargas Nuur am Vormittag um in das westlichste Wüstengebiet der Mongolei zu fahren. Vom See aus geht es erst eine Weile über sandige Passagen, um dann wieder in die mongolische Grassteppe einzutauchen. Unser erstes Ziel ist die kleine Ortschaft Urgamal, wo wir dann auch unsere Vorräte etwas ergänzen können. Jetzt geht es weiter auf der südlichen Seite der Bor Hyary Els Sanddünen. Allerdings sind wir durch den Fluss Hungiy Goll von den riesigen Dünen getrennt. Zwischen diesen Dünen und dem Fluss, tobt ein ständiger Kampf. Der Flugsand, der aus der Weite der Gobi herangetragen wurde, schüttet immer wieder das Flussbett zu und der Sand wird aber immer wieder vom Fluss abgetragen.
7.TagWir besichtigen heute in mitten der Sanddünen ein kleines Naturschauspiel, die Quellen des Mukhartiin Fluss. In Mitten des großen Sandfeldes des Bor Hyary Els, entspringt dieser Fluss mit einem ca. 20 mtr. breiten Quell See.
8.TagExkursionen am Har Nuur, einem See, der von fasst drei Seiten nur von Sanddünen umgeben ist. Der Char Nuur, (mongolisch Хар нуур, Schwarzer See) liegt in der westlichen Mongolei, am Südostrand des „Beckens der Großen Seen“.
9.TagDurch ausgedehnte Graslandschaften, führt uns der Weg an den westlichen Rand des Archahgai Gebirges und zur Bezirkshauptstadt Uliastai. Nachmittags, Ankunft in Uliasatai und Besichtigung des großen „Ovoos“ , der über der Stadt thront. Optional können wir auch das regionale Bezirksmuseum besuchen, mit Exponaten aus der Umgebung.
10.TagAm Vormittag fahren wir ab zum Otgon Tenger. Auf halber Strecke zum Gipfel werden wir unser Lagen errichten. Am gegen Mittag, brechen wir zu einer mehrstündigen Wanderung zum Ho Nuur, einem sehr klarem Gebirgssee, den man nur zu Fuß erreichen kann auf. Der Weg führt uns durch Lärchenwälder. Mit etwas Glück fängt unser Guide im dem klaren Gebirgsbach einige Forellen, die hier sehr zahlreich vorkommen, für das Abendbrot.
11.TagAm Vormittag werden wir von unserem Pferdeführer, die Pferde für den Ritt in Richtung Otgon Tenger übernehmen. Nachdem wir uns, oder besser die Tiere an uns gewöhnt haben, beginnen wir mit dem Ritt. Die Strecke führt uns in der ersten Zeit immer am Zavhanfluss entlang, abwechselnd durch Lärchenwälder und Gebirgsgrasflächen. Allmählich nimmt dann der Baumbestand ab und wir erreichen die Baumlose Tundrenregion des Otgon Tengers. Nachdem wir den Gipfel erreicht haben, schlagen wir unser Lager am Quellsee des Zavhanfluss auf, der sich etwas unterhalb des Gipfels befindet.
12.TagRückritt In Richtung unseres „Basiscamps“. Gegen Nachmittag verabschieden wir uns von unserem Pferdeführer und wir fahren mit dem Jeep zurück nach Ulaistai, das wir am späten Nachmittag erreichen werden.
13.TagAm Vormittag, Flughafentransfer zum Flughafen von Uliastai. Aufgrund der Gebirgslage von Ulaistai, ist der Flugharfen ca. 45 Fahrminunten vom der Stadt entfernt. Inlandsflug ca. zwei Stunden nach Ulaanbaatar, Flughafentransfer und den Rest das Nachmittag zur freien Verfügung.
14.TagFrüh, Flughafentransfer und Rückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird.
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
107.06Mo20.06SoBERA
224.06Do07.07MiFRA*B
309.07Fr22.07DoFRAA
418.07So31.07SaFRAB
501.08So14.08SaFRAA
615.08So28.08SaFRAB
A=Strecke Uliastai – Ulaangom
B=Strecke Ulaangom – Uliastai
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
106.06Mo19.06SoBERA
223.06Do06.07MiFRA*B
308.07Fr21.07DoFRAA
417.07So30.07SaFRAB
531.07So13.08SaFRAA
614.08So27.08SaFRAB
A=Strecke Uliastai – Ulaangom
B=Strecke Ulaangom – Uliastai
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt

Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.220 €1.790 €1.540 €
B2.360 €1.920 €1.610 €
C2.510 €2.190 €1.890 €
D****2.780 €2.490 €2.080 €
    zzgl. Inlandsflug ca. 330 € / p.P.
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Übernachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 241
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Mongolei selber(er)fahren

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Mongolei selber(er)fahren

Tour 500 / 501

Steppenfuchs Reisen hat für alle die, die gerne selber fahren möch­ten, eine Möglichkeit geschaffen, sich diesen Wunsch zu erfüllen. Sie fahren selber mit dem russischen Jeep (UAZ) durch die Mongo­lei. Wir haben für Sie eine der interessantesten Strecken ausge­wählt. Die Tour führt durch die Gobi und dann in das Archangai Gebirge und zum Schluss in den Norden. Auf Wunsch ändern wir die Strecke auch gerne ab und planen ihre Wünsche mit ein.

Diese Reisen können Sie als 14 / oder 21 Tage buchen.

Steppenfuchs Reisen hat für alle die, die gerne selber fahren möchten, eine Möglichkeit geschaffen, sich diesen Wunsch zu erfüllen. Sie fahren selber mit dem russischen Jeep (UAZ) durch die Mongolei. Wir haben für Sie eine der interessantesten Strecken ausgewählt. Die Tour führt durch die Gobi und dann in den zentralen Teil der Mongolei mit vielen interessanten Punkten. Auf Wunsch ändern wir die Strecke auch gerne ab und planen ihre Wünsche mit ein. Damit Sie sich voll und ganz auf die Natur und Landschaft konzentrieren können, werden Sie von einem Fahrzeug begleitet, in dem user erfahrenes Technikteam (Tourguide, Mechaniker und Koch) mitfährt. Anhand von gutem Kartenmaterial und GPS wird am Morgen die Tagesetappe besprochen. Und da sie immer in Sichtweite unseres Technikteams fahren, können Probleme, die unterwegs auftreten, schnell und kompetent gelöst werden. Bei schwierigen Passagen im Gelände, werden Sie von unserem Tourguide unterstützt, aber Sie werden sich schnell in das Gelände einfinden und dann selber die richtige Spur finden. Diese Tour verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstraße zwischen Darkhan und Erdenet in einem sehr schön gelegenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen je¬den Betrachter vollkommen in ihren Bann. Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über. Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajanzag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt. Mit etwas Glück, kann man in Bajanzag versteinerte Dinosaurierkochen finden. Dieser Teil der Tour folgt den Spuren des legendären Forschers und Entdeckers Sven Hedin
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant . Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters.
3.TagDas Kloster Amarbajasgalant ist nach Erdene Zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, „eintauchen“ in die buddhistischen Mythenwelt und anschließend Weiterfahrt Richtung Uran Togoo über Erdenet und der Ortschaft Bulgan. In Erdenet, der Kupfermetropole, wird noch einmal für die weitere Strecke eingekauft. Ankunft am Uran Togoo Vulkan. Der Vulkan erhebt sich mitten aus der mongolischen Steppe. „Uran“ bedeutet im Mongolischen soviel wie – Perfekt, Gut -. Und auch in der Tat, der Vulkankegel erhebt sich sehr deutlich aus dem flachen Umland. Am Abend können Sie den Vulkankrater besteigen und den schönen Ausblick genießen.
4.TagBesichtigung von Bulgan und Weiterfahrt Richtung Ögij Nuur, einem sehr schön gelegenen See. Ankunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal reiten.
5.TagFrühmorgens werden wir von den unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ögij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihren Ursprung. Später wurden sie dann von den mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster Erdene zuu. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
6.TagDurch das östliche Archangai Gebirge fahren wir zu dem sehr schön gelegenem Orchon Wasserfall. Dort angekommen, werden wir eine kleine Wanderung in die hübsche Umgebung unternehmen. Gegen Nachmittag fahren wir weiter zur Bezirkshauptstadt Arwajcheer.
7.TagHeute geht es in Richtung Wüste Gobi. Wir fahren den ersten Teil der Strecke immer entlang des Ongii Flusses. Die Landschaft wird flacher und wüstenähnlicher. Hier werden wir dann die ersten Kamele auf unserer Reise sehen. Wir kommen an den Klosterruinen vom Kloster Ongii an. Besichtigung der Klosterruinen. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Rui­nen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden.
8.TagWeiterfahrt Richtung Bajandsag, oder den „Red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag
9.TagFahrt in die südliche Gobi, zur Sanddüne „Chongoriin Els. Übernachtung am Rand der Düne. Am Abend, Besteigung der bis zu 400 mtr. hohen Düne. übernachtung am Rand der großen Sanddüne.
10.TagAm Vormittag haben wir die Zeit, uns mit dem Nomadenleben in der Gobi vertraut zu machen. Wer gerne möchte, kann auch mal auf einem Kamel reiten. Fahrt zur Geierschlucht, Besichtigung der Schlucht mit den Natureisformationen auf dem Grund der Schlucht.
11.TagFahrt von Dalandzagad Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Übernachtung in einem sehr schön gelegenen Tal.
12.TagWir fahren zu den Palastruinen nach Süm Khökh Burd. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformati¬onen in der Mongolei, den kleinen „Erdmutter Steinen“. Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser Täler verbringen.
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt Richtung Süden zu den „großen Erdmutter Steinen“ -Ikh gazriin chuluu.
3.TagHeute geht es durch die mongolische Grasssteppe in Richtung Tsagaan Suwarga Canyon über Tsogt Ovoo. Unterwegs wird reichlich Zeit sein, um bei den verstreut lebenden Nomaden vorbeizuschauen. Tsagaan Suwarga, oder auch weisse Stupa, ist ein Gebit in der Gobi mit weitausgedehnten Canyons und einem sehr schönen Farbenspiel. Wir werden auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
4.TagWeiterfahrt Richtung Dalanzadgad und Geierschlucht. Übernachtung in der Nähe der Schlucht. Wanderung durch die Schlucht. Nachdem wir die Schlucht erforscht haben, geht es weiter durch das Gurvan Saikhan Gebirge auf die südliche Seite. Dort werden wir eine Nomadenfamilie mit ihren Kamelen aufsuchen
5.TagWanderung in der Geierschlucht, danach fahren wir zu der eher wenig bekannten Schlucht „Shivet Am“, wo wir in der Kühle der Schlucht Mitag machen. Danach fahren wir weiter südlich in die Gobi.
6.TagEinen ganzen Tag in der Gobi, wir werden durch eine einmalige Felsenlandschaft, die durch von der Wüste geprägt wurde. Fahren. Die Piste führt teilweise durch enge Schluchten. Vereinzelt stoßen wir auf Nomaden. Unser Tagesziel ist die Ortschaft Guvantes in der südlichen Gobi.
7.TagWeiterfahrt von der Ortschaft Gurvantes zu den „Tsulganaij Oasen“. Diese Oasen liegen etwas abseits der Strecke, am Rande des Gobi Reservates. Die Tsulganaij Oasen sind völlig unbe-wohnt, werden auch nicht bewirtschaftet und je nachdem, wie stark es geregnet hat, führen die Oasen unterschiedlich Wasser. Mit etwas Glück, bildet sich ein manchmal ein kleiner See, in dem man baden kann.
8.TagFahrt durch die südliche Gobi zum „Nemegt“ Canyon. Wanderung durch den Canyon. Diese Region in der Gobi wird nur sehr selten angefahren und ist noch weitestgehend unberührt. Menschen werden Sie hier jetzt nicht mehr antreffen, dazu ist diese Region zu arid. Der Wind und die winterlichen Schmelzwasser, haben aus dem weichen Sandstein einzigartige Formen entstehen lassen.
9.TagHeute haben wir Zeit für die Gobi. Wir verbringen den ganzen Tag im Nemengt Canyon. Dieser durch Schmelzwasser entstanden Canyon ist ein ausgedehntes Labyrinth mit vielen einmalig geformten Schluchten. Wir haben den gesamten Tag Zeit, in den Schluchten zu wandern und mit Sicherheit findet man hier auch versteinerte Dinosaurier Knochen.
10.TagHeute fahren wir etwas weiter nördlich zu der kleinen Ortschaft Bayanlig. Dieser Ort befindet sich in Sichtweite der Altaiausläufer, die sich bis weit in die Gobi hineinziehen. Nachdem wir die kleine Ortschaft passiert haben, geht es weiter zur Felsenformation „Bichigt Khad“. In den Schluchten von Bichigt Khad befinden sich ausgedehnte Gebiete mit Felszeichnungen, die wir besichtigen werden.
11.TagAm Morgen fahren wir zu der „Weißen  Höhle“. Die Tsagaan Agui Höhle liegt etwas versteckt  in den Tsakhir Bergen. Hier finden wir die Spuren von Steinzeitmenschen und danach fahren wir durch eine einmalige Felsenlandschaft in der Gobi zum „Tevisch Uul“, einem Bergmassiv bei dem sich auch wieder ausgedehnte Bereiche mit Felsenzeichnungen befinden.
12.TagFahrt durch eine Abwechslungsreiche Landschaft nach Khongoriin Else (Singende Dünen). Vereinzelt werden wir bei den Gobi Nomaden anhalten. Diese Strecke wird sehr wenige befahren und die Fahrer müssen sich immer wieder nach den Zustand des Weges erkundigen.
13.TagEinen ganzen Tag zum Erholen nach den Strapatzen der Wüstenfahrt, an der großen Sanddüne. Wir werden an die Düne heranfahren, so weit es geht und sie auch mal besteigen. Wer interessenhat, kann auch den Tag nutzen, um mit einem Kamel, dem klassichem Transportmittel,. die Wüste zu erkunden.
14.TagWeiterfahrt durch die Wüste Gobi zu den „red Cliffs“, die wir dann am späten Nachmittag erreichen werden. Die „red Cliffs“ werden auch als Dinosaurierfriedhof bezeichnet, da hier die ersten größeren Dinosaurierfunden bei der Gobiexpedition von Sven Hedin gemacht wurden. Ganz in der Nähe befindet sich auch der größte Saxaulbaumwald in der Gobi. Der Saxaulbaum ist ein äußerst langsam wachsender Baum, der sich optimal an die Situation in der Gobi angepasst hat.
15.TagWeiterfahrt zu den Ruinen vom Kloster Ongi. Einem der grössten Klöster in der Gobi. Heute kann man nur noch die Ruinen besichtigen.
16.TagBesichtigung der Klosterruine. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Weiterfahrt Richtung Arwajcheer. Arwajcheer ist die Bezirkshauptstadt für den nördlichen Gobibereich. Hier werden wir auf dem Markt den Einkauf für die nächsten Tage erledigen. Auf dem Markt werden die Erzeugnisse aus der Region und waren die die Nomaden benötigen angeboten. Es herrscht dort ein buntes Treiben. Nach Arwajcheer geht es hinein in das Archhangai Gebirge. Die Piste wird jetzt eng und felsig. In einem der Täler werden wir dann übernachten.
17.TagDurch sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak – Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt durch das Tal nach Karakorum.
18.TagAm Morgen ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt der Mongolei. In Karakorum ist auch das Kloster „Erdene Zuu“. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen. Danach Weiterfahrt durch die überschwemmungswiesen des Orchons zum Ogii Nuur. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihren Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben.
19.TagRückfahrt nach Ulaanbaatar. Ankunft am frühen Nachmittag und Zeit zur eigenen Verfügung
20.TagNach dem erholsamen Frühstück, geht es Heute zum „Schwarzmarkt“ in Ulaanbaatar. Ein buntes Treiben erwartet uns dort. Danach haben Sie die Möglichkeit, in einigen Geschäften, Kaschmirsachen einzukaufen. Der Nachmittag steht ihnen zur Verfügung.
21.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Keine festen Termine Die Reise wird entsprechend Ihres Zeitfensters zusammengestellt. Egal ob Sie 14 / oder 21 Tage unterwegs sein wollen.
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
Preise / Price* 14 Tage
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A3.090 €2.320 €1.890 €
D3.880 €3.170 €2.580 €
Preise / Price* 21 Tage
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A3.460 €2.820 €2.330 €
D4.490 €3.870 €3.180 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 500 / 501
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Grosse Gobi Expedition

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Grosse Gobi Expedition

Tour 220

Die Dimensionen der Wüste Gobi sind gigantisch. Rund 2.000 Kilometer lang und bis zu 1.000 Kilometer breit ist die Wüste und erstreckt sich dabei von Ulan Bator im Norden bis zum Kunlun Shan-Gebirge im Süden, von den Ausläufern des Tien Shan im Westen bis zur Mandschurei im Osten. Sie gilt damit nach der Sahara als zweitgrößte Wüste der Erde

Eine Reise für den Freund der Wüste. Die Tour, die in die abgelegenen Regionen der Wüste Gobi führt.Der Süden der Mongolei wird beherrscht von der einmaligen Landschaft der Wüste Gobi. Keimzelle des Mongolenimperiums, Knotenpunkt der Seidenstraße, Chinas Sprungbrett ins All – Die Wüste Gobi hat Geschichte geschrieben und ist dennoch in vielen Bereichen noch heute eine Terra Incognita, eine unbekannte Welt.

Die Dimensionen der Wüste Gobi sind gigantisch. Rund 2.000 Kilometer lang und bis zu 1.000 Kilometer breit ist die Wüste und erstreckt sich dabei von Ulan Bator im Norden bis zum Kunlun Shan-Gebirge im Süden, von den Ausläufern des Tien Shan im Westen bis zur Mandschurei im Osten. Sie gilt damit nach der Sahara als zweitgrößte Wüste der Erde.

Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Parallelen wird der Wüstenfreund dennoch finden angesichts der unendlichen, nahezu unbesiedelten Weiten, der einmaligen Sanddünen und schroffer Felsformationen. Wer einmal die klaren Sternennächte in der Gobi erlebt hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen. Die-se Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi bis fast zur chinesischen Grenze. Der Tourenplan führt Sie aber auch zu den Fund¬stellen von Dinosaurierknochen und bietet Ihnen dazu die Mög-lich¬keit, die Lebensform der Nomaden in der Gobi kennen zu lernen. Dinosaurierfunde, sind nicht die einzigen Zeugen in dieser Region, die darauf hinweisen, das die Gobi früher einmal Vegetationsreich waren. An unterschiedlichen Orten auf dieser Reise werden sie immer wieder fasst unberührte Felsenzeichnungen finden. So zum Beispiel am Tevish Uul (Uul = Berg). Aber nicht nur dort werden wir Felsen-zeichnungen finden, auch findet man diese Felsenbilder öfter in den Felsschluchten der Gobi.

Die Fahrt zu dem schwer zu erreichenden, durch Schmelzwasser geformten Canyon am Rande des Nemengt Gebirges zählt mit zu den Höhepunkten auf dieser Tour. Wind und Sand gaben dem Canyon den letzten Schliff. Das Gebiet um das Nemengt Gebirge ist sehr dünn besiedelt. Hier werden Sie kaum noch Nomaden antreffen. Vom Nemengt geht es über wenig befahrende Pisten wieder in den nördlichen Teil.

Die Gobiexpedition wird aber auch ausreichend Zeit geben, um mit dem Leben der Nomaden in der Gobi in Kontakt zu kommen. Sie werden die Gastfreundschaft dieser sehr verstreut lebenden Noma-den erleben können. Unsere Führer, aber auch die Fahrer, die oft in der Gobi Verwandte haben werden Sie einladen und in wenigen Au-genblicken werden von der Freundlichkeit gefangen sein.

Das Leben dieser Menschen wird bestimmt durch die Natur und ih¬ren Rhythmus. Das Kamel ist in der Gobi immer noch das zuverläs¬sigste Transportmittel, Woll- und Fleischlieferant. Bei unseren Besu¬chen bei den Nomaden, werden Sie erleben, wie die Bedürfnisse

dieser Tiere das Leben Bestimmen. Erinnerungen zu dem Film „Das weinenden Kamel“ werden geweckt.

Diese Tour verbindet alle interessanten Punkte der mongolischen Gobi und gibt einen tiefen Einblick in das Nomadenleben in der Gobi. Die Tour hat in Weiten Teilen Expeditionscharakter, da sie in sehr wenige bewohnte Gebiete der Gobi führt. Das bedeutet auch, dass es zu kurzfristigen Streckenänderungen auf grund der Pistensituation kommen kann.

1. TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2. TagAbfahrt Richtung Süden zu den „großen Erdmutter Steinen“ -Ikh gazriin chuluu.
3. TagHeute geht es durch die mongolische Grasssteppe in Richtung Tsagaan Suwarga Canyon über Tsogt Ovoo. Unterwegs wird reichlich Zeit sein, um bei den verstreut lebenden Nomaden vorbeizuschauen. Tsagaan Suwarga, oder auch weisse Stupa, ist ein Gebiet in der Gobi mit weitausgedehnten Canyons und einem sehr schönen Farbenspiel. Wir werden auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
4. TagWeiterfahrt Richtung Dalanzadgad und Geierschlucht. Übernachtung in der Nähe der Schlucht. Wanderung durch die Schlucht. Nachdem wir die Schlucht erforscht haben, geht es weiter durch das Gurvan Saikhan Gebirge auf die südliche Seite. Dort werden wir eine Nomadenfamilie mit ihren Kamelen aufsuchen
5. TagWanderung in der Geierschlucht, danach fahren wir zu der bekannten Schlucht „Dungeneet Am“, wo wir in der Kühle der Schlucht Mittag machen. Bei der Durchfahrt durch die Schlucht, muss der Fahrer sehr aufpassen, da an der engsten Stelle gerade ein Auto durchpasst. Danach fahren wir weiter südlich in die Gobi.
6. TagEinen ganzen Tag in der Gobi, wir werden durch eine einmalige Felsenlandschaft, die durch von der Wüste geprägt wurde. Fahren. Die Piste führt teilweise durch enge Schluchten. Vereinzelt stoßen wir auf Nomaden. Unser Tagesziel ist die Ortschaft Guvantes in der südlichen Gobi.
7.TagWeiterfahrt von der Ortschaft Gurvantes zu den „Tsulganaij Oasen“. Diese Oasen liegen etwas abseits der Strecke, am Rande des Gobi Reservates. Die Tsulganaij Oasen sind völlig unbewohnt, werden auch nicht bewirtschaftet und je nachdem, wie stark es geregnet hat, führen die Oasen unterschiedlich Wasser. Mit etwas Glück, bildet sich ein manchmal ein kleiner See, in dem man baden kann.
8.TagFahrt durch die südliche Gobi zum „Nemegt“ Canyon. Wanderung durch den Canyon. Diese Region in der Gobi wird nur sehr selten angefahren und ist noch weitestgehend unberührt. Menschen werden Sie hier jetzt nicht mehr antreffen, dazu ist diese Region zu arid. Der Wind und die winterlichen Schmelzwasser, haben aus dem weichen Sandstein einzigartige Formen entstehen lassen.
9. TagHeute haben wir Zeit für die Gobi. Wir verbringen den ganzen Tag im Nemengt Canyon. Dieser durch Schmelzwasser entstanden Canyon ist ein ausgedehntes Labyrinth mit vielen einmalig geformten Schluchten. Wir haben den gesamten Tag Zeit, in den Schluchten zu wandern und mit Sicherheit findet man hier auch versteinerte Dinosaurier Knochen.
10. TagHeute fahren wir etwas weiter nördlich zu der kleinen Ortschaft Bayanlig. Dieser Ort befindet sich in Sichtweite der Altaiausläufer, die sich bis weit in die Gobi hineinziehen. Nachdem wir die kleine Ortschaft passiert haben, geht es weiter zur Felsenformation „Bichigt Khad“. In den Schluchten von Bichigt Khad befinden sich ausgedehnte Gebiete mit Felszeichnungen, die wir besichtigen werden.
11. TagAm Morgen fahren wir zu der „Weißen  Höhle“. Die Tsagaan Agui Höhle liegt etwas versteckt  in den Tsakhir Bergen. Hier finden wir die Spuren von Steinzeitmenschen und danach fahren wir durch eine einmalige Felsenlandschaft in der Gobi zum „Tevisch Uul“, einem Bergmassiv bei dem sich auch wieder ausgedehnte Bereiche mit Felsenzeichnungen befinden.
12. TagFahrt durch eine Abwechslungsreiche Landschaft nach Khongoriin Else (Singende Dünen). Vereinzelt werden wir bei den Gobi Nomaden anhalten. Diese Strecke wird sehr wenige befahren und die Fahrer müssen sich immer wieder nach dem Zustand des Weges erkundigen.
13. TagEinen ganzen Tag zum Erholen nach den Strapazen der Wüstenfahrt, an der großen Sanddüne. Wir werden an die Düne heranfahren, soweit es geht und sie auch mal besteigen. Wer Interesse hat, kann auch den Tag nutzen, um mit einem Kamel, dem klassischem Transportmittel, die Wüste zu erkunden.
14. TagWeiterfahrt durch die Wüste Gobi zu den „red Cliffs“, die wir dann am späten Nachmittag erreichen werden. Die „red Cliffs“ werden auch als Dinosaurierfriedhof bezeichnet, da hier die ersten größeren Dinosaurierfunden bei der Gobiexpedition von Sven Hedin gemacht wurden. Ganz in der Nähe befindet sich auch der größte Saxaulbaumwald in der Gobi. Der Saxaulbaum ist ein äußerst langsam wachsender Baum, der sich optimal an die Situation in der Gobi angepasst hat.
15. TagWeiterfahrt zu den Ruinen vom Kloster Ongi. Einem der grössten Klöster in der Gobi. Heute kann man nur noch die Ruinen besichtigen.
16. TagBesichtigung der Klosterruine. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Weiterfahrt Richtung Arwajcheer. Arwajcheer ist die Bezirkshauptstadt für den nördlichen Gobibereich. Hier werden wir auf dem Markt den Einkauf für die nächsten Tage erledigen. Auf dem Markt werden die Erzeugnisse aus der Region und waren die die Nomaden benötigen angeboten. Es herrscht dort ein buntes Treiben. Nach Arwajcheer geht es hinein in das Archhangai Gebirge. Die Piste wird jetzt eng und felsig. In einem der Täler werden wir dann übernachten.
17. TagDurch sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak – Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt durch das Tal nach Karakorum.
18. TagAm Morgen ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt der Mongolei. In Karakorum ist auch das Kloster „Erdene Zuu“. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen. Danach Weiterfahrt durch die Überschwemmungswiesen des Orchons zum Ogii Nuur. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischen Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihren Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben.
19. TagRückfahrt nach Ulaanbaatar. Ankunft am frühen Nachmittag und Zeit zur eigenen Verfügung
20. TagNach dem erholsamen Frühstück, geht es heute zum „Schwarzmarkt“ in Ulaanbaatar. Ein buntes Treiben erwartet uns dort. Danach haben Sie die Möglichkeit, in einigen Geschäften, Kaschmirsachen einzukaufen. Der Nachmittag steht Ihnen zur Verfügung.
21. TagFrüh Rückflug in die Heimat
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
128.05Fr17.06DoBER
220.06So10.07SaBER
318.07So07.08SaBER
404.08Mi24.08DiFRA
509.08Mo29.08SoFRA
615.08So04.09SaFRA
703.09Do23.09MiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt

Termine 2022

Nr.StartEndeFlugh.
127.05Fr16.06DoBER
219.06So09.07SaBER
317.07So06.08SaBER
403.08Mi23.08DiFRA
507.08So27.08SaFRA
614.08So03.09SaFRA
702.09Mi22.09DiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.290 €1.550 €1.130 €
B2.450 €1.890 €1.270 €
C2.690 €2.180 €1.490 €
D2.860 €2.340 €1.670 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 220
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Mongolei der Klassiker

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Mongolei der Klassiker 14 Tage

Tour 200

Diese Tour von Steppenfuchs Reisen , verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Diese Reisen wird von Steppenfuchs Reisen als Individual- oder Kleingruppenreise angeboten.

Diese Tour von Steppenfuchs Reisen, verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelegenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann.Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über. Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt. Mit etwas Glück, kann man in Bajandsag versteinerte Dinosaurierknochen finden. Dieser Teil der Tour folgt den Spuren des legendären Forschers und Entdeckers Sven Hedin.

Neben einer abwechslungsreichen Strecke, werden Sie auch die Möglichkeit haben, das Nomadenleben zu erleben. Unser Fahrer, sowie auch der Guide, werden bemüht sein, so oft wie möglich bei den Nomadenfamilien anzuhalten. Das ist eine gute Möglichkeit, sich nach dem Zustand der Strecke zu erkundigen und auch Neuigkeiten aus der Stadt auszutauschen.

Alle Übernachtungen in landestypischen Jurten (zweier Belegung) und/ oder Hotel.

Diese Reise gibt es auch mit einem abgewandelten Programm und Streckenführung, als 21 Tage Reise.

Diese Reise können Sie auch individuell unter dem Steppenfuchs Reisen Privat Programm buchen. Eine Individuelle Rundreise zu Ihren Terminen. Senden Sie uns eine  I…@mongolei.com  wenn Sie an dieser Rundreise unter den Steppenfuchs Reisen Privat Konditionen teilnehmen möchten?

Wer gerne selber fahren möchte. Steppenfuchs Reisen bietet ab der Saison 2020, in Zusammenarbeit mit SIXT mongolia, diese Reise zum selberfahren an. Sie bekommen von uns ein geländegängiges Fahrzeug von SIXT, wir buchen für Sie alle Unterkünfte auf der Strecke, die gesamte Reiseroute mit vielen Nebeninformationen befindet sich auf dem Navi im Fahrzeug und schon können Sie ihre Reise durch die Mongolei in eigener Planung antreten. Einzig Sie benötigen einen Führerschein.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant. Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters.
3.TagDas Kloster Amarbajasgalant ist nach Erdene zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, Gespräche mit den Mönchen und anschließend Weiterfahrt Richtung Uran Togo über Erdenet und der Ortschaft Bulgan. In Erdenet, der Kupfermetropole, wird noch einmal für die weitere Strecke eingekauft. Ankunft am Uran Togoo Vulkan. Der Vulkan erhebt sich mitten aus der mongolischen Steppe. „Uran“ bedeutet im Mongolischen soviel wie – Perfekt, Gut -. Und auch in der Tat, der Vulkankegel erhebt sich sehr deutlich aus dem flachen Umland. Der Vulkankrater hat einen Durchmesser von 600 mtr und ist 50 mtr. Tief. Ein kleiner Wanderweg führt direkt bis zum Kraterrand.
4.TagAnkunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal reiten.
5.TagFrühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster Erdene zuu. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
6.TagDurch sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak – Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt in Richtung zum Ulaangoll Wasserfall, den wir am späten Nachmittag erreichen werden. Wir besichtigen den Wasserfall und haben danach Zeit für eine Wanderung in der herrlichen Landschaft des Orchontals.
7.TagHeute werden wir den nördlichen Rand der Wüste Gobi erreichen. Erst fahren wir noch eine Weile in dem Orchontal entlang bis zur Ortschaft Khujirt.. Danach geht es in Richtung Wüste Gobi. Wir fahren den ersten Teil der Strecke immer entlang des Ongii Flusses. Die Landschaft wird flacher und wüstenähnlicher. Hier werden wir dann die ersten Kamele auf unserer Reise sehen.
8.TagBesichtigung der Klosterruinen. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Dann geht es heute noch nach Bajandsag, oder den „red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag. Zum Sonnenuntergang, erstrahlt der Felsen in einem einmaligen Rot.
9.TagHeute geht es noch etwas tiefer in die Gobi. Von Bajandsag fahren wir entlang des „Gurvan Saih­kan“ Gebirges zur Sanddüne „Chongoriin Els, oder auch singende Düne genannt. Immer wenn der Wind über den scharfen Grad der Düne weht, entsteht ein mehr oder weiniger klagender Ton. Das „spannende“ an dieser Düne ist die Tatsache, das der Wind den Gobisand hinter einem Gebirgszug ablagert und ein Fluss diesen Sand immer wieder verfrachtet. Durch diesen „Kampf“ zwischen Wasser und Sand entstehen immer wieder neue Geländeformationen. Am Abend besteht die Möglichkeit, die bis zu 400 mtr. Hohe Sanddüne zu besteigen und einen herrlichen Sonnenuntergang zu genießen.
10.TagEntlang der südlichen Ausläufer des Altaigebirges, fahren wir zurShivet Am (Am = Schlucht). Diese Schlucht liegt abseits der Touristenwege. Es besteht die Möglichkeit, unterwegs auch bei Nomadenfamilien vorbeizusehen. Weiterfahrt durch das Gurvan Saihkan“ Gebirges zur Geierschlucht. Die Schlucht fängt in einem sehr engem Tal an und in ihr befinden sich noch bis weit in den Sommer große Eismassen. Außerdem können wir hier den Bartgeier sehen, der in dem Gebirge noch in großen Mengen vorkommt. Um diesen Geier ranken sich interessante Sagen und Geschichten. Nachdem wir die Schlucht ausgiebig erforscht haben, fahren wir weiter um heute in einem Jurtencamp zu übernachten.
11.TagFahrt von Dalandzagad, wo wir noch mal einkaufen werden, Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Jetzt verlassen wir langsam die Gobi. Die Landschaft wird merklich grüner. Der Canyon selber ent­stand durch Wind und Wassererosion. Nicht nur das man hier in größeren Mengen Dinosaurierkno­chen finden kann, auch das Farbenspiel ist sehr beeindruckend. Wir werden auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
12.TagJetzt geht es wieder zurück nach Ulaanbaatar. Der letzte Tag in der mongolischen Grassteppe ist angebrochen. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den großen „Erdmutter Steinen“. Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser  Täler verbringen.
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
124.05Mo06.06SoBER
207.06Mo20.06SoBER
324.06Do07.07MiFRA
409.07Fr22.07DoFRA
511.07So24.07SaFRA
618.07So31.07SaFRA
725.07So07.08SaFRA
801.08So14.08SaFRA
915.08So28.08SaFRA
1029.08So11.09SaFRA
1103.09Fr16.09DoBER
1210.09Fr23.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
123.05Mo05.06SoBER
206.06Mo19.06SoBER
323.06Do06.07MiFRA
408.07Fr21.07DoFRA
510.07So23.07SaFRA
617.07So30.07SaFRA
724.07So06.08SaFRA
831.07So13.08SaFRA
914.08So27.08SaFRA
1028.08So10.09SaFRA
1102.09Fr15.09DoBER
1209.09Fr22.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A1.350 €1.290 €990 €
B1.630 €1.430 €1.130 €
C1.820 €1.590 €1.380 €
D1.980 €1.790 €1.640 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 200
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Ost Expedition

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Jeeptour - Ost expedition

Tour 245

Der Südosten der Mongolei mit seinen weiten Steppenlandschaften ist noch weitgehend unberührt. Entsprechend des mongolischen Sprichwortes “ Die Steppe gibt die Freiheit, die Steppe gibt das Glück“ werden Sie diese Freiheit , Einsamkeit und Ruhe nur hier erleben können. Die beiden östlichen Regionen (Dornod und Suchbaatar Aimak ) sind kaum touristisch erschlossen. Die Landschaft ist hier geprägt durch leicht hügeligen Steppen und Trockensteppen. Der Dornod gehört zu den größten, aber auch zu den dünn besiedelten Gebieten der Mongolei. Zu den natürlichen Merkmalen, welche diese Region einzigartig auf der Erde machen, gehören endlosen Steppen, Sanddünen, Flüsse und wunderschöne Seen. Völlig unberührt und im Einklang mit der Natur finden Sie hier Elche, Otter, Wölfe und Luchse.

Der Südosten der Mongolei mit seinen idyllischen Landschaften ist noch weitgehend unberührt. Die Freiheit, Einsamkeit und die Ruhe werden Sie nur hier erleben. Die beiden östlichen Regionen (Dornod und Suchbaatar Aimak) sind kaum touristisch erschlossen. Die Landschaft ist hier geprägt durch leicht hügelige Steppen und Trockensteppen. Der Dornod gehört zu den größten, aber auch zu den dünn besiedelten Gebieten der Mongolei. Zu den natürlichen Merkmalen, welche diese Region einzigartig machen, gehört die endlos erscheinende Steppenlandschaft, Sanddünen, Flüsse und wunderschöne Seen. Völlig unberührt und im Einklang mit der Natur finden Sie hier Elche, Otter, Wölfe und Luchse. Die Flüsse und Seen sind klar und sehr fischreich.Das Gebiet bietet viele historische Sehenswürdigkeiten ebenso eine reiche Flora und Fauna wie sie im ganzen Land kaum zu finden ist. Über die menschenleeren Steppe ziehen mongolische Gazellen, große Herde von mehreren zehntausend Kopfantilopen und ab und zu sogar Wölfe. Die meisten geschützten Gebiete be-finden sich nicht ohne Grund im Südosten. Vogelfreunde werden die Tour in dieser Region bestimmt nicht bereuen. Eine besondere Bedeutung hat diese Region wegen ihrer Funktion als Rastplatz für Hunderttausende Zugvögel.Archäologische Funde aus unterschiedlichen Epochen können gleich an mehreren Orten besichtig werden. Dies beginnt mit Funden aus der Zeit der Hunnen, bis hin zu Überresten von Bauten des letzten großen Kahns. Sehr eindrucksvoll sind die Ruinen von Cherlen Bars Choto, die in Sumon Tsagaan-Owoo befinden. Die Ruinen gehören zu den ältesten Bauten der Mongolei.Im Südosten, lebt eine ethnische Minderheit, die Volksgruppe der Darigangas. Die Darigangas sind in der ganzen Mongolei und teil-weise darüber hinaus bekannt, wegen ihres Gold- und Silber-handwerks.Eine weitere Attraktion ist der Schiliin Bogd Berg im Suchbaatar Aimak mit 1778 m der höchste Berg der Provinz. Von seinem Gipfel erblickt man über 200 erloschene Vulkane.Diese Reise, legt neben den vielen geografischen Sehenswürdigkeiten, auch einen Schwerpunkt auf die völlig unberührte Tierwelt. So oft wie es geht, werden Sie mit einem erfahrenden Ranger in die Steppe ziehen, um die Tierwelt zu beobachten.
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Transfer zum Hotel, Vorstellungsrunde, Einführung in die Jurtenanlage. Nachmittags, Stadtbesichtigung. Am Abend, Kulturprogramm.
2.TagAbfahrt aus Ulaanbaatar. Wir fahren über eine Asphaltstraße in Richtung Osten zur Bergbausiedlung Baganuur. Dabei kommen wir an dem neu errichteten Dshingges Khan Reiterdenkmal vorbei. Kurz hinter Baganuur, werden wir den Fluss Kherelen überqueren, der uns auf dieser Reise noch öfter begegnen wird. Nach der Überquerung auf der neuen Brücke, geht es in die östliche Steppenlandschaft. Delgerkhan ist unser heutiges Tagesziel. Hier wird das Grab Dshingges Khans vermutet und es befindet sich eine kleine Gedenkstätte in der Nähe der Ortschaft
3.TagWir fahren entlang des Kherelen zur Bezirkshauptstadt. öndörkhan war früher nur ein Durchgangsort auf dem Weg zur zweitgrößten Stadt der Mongolei Tschoibalsan. Heute entwickelt sich die Stadt und es gibt ein kleines Museum zu besichtigen. Das Museum befindet sich in dem ehemaligen Palast Tsetsen Khans und es sind dort eine Vielzahl von unterschiedlichen Trachten und Kunstwerke aus der Region untergebracht. Wir kaufen ein und dann geht die Fahrt weiter in die mongolische Steppe in Richtung Barun Urt. Kurz vor Barun Urt werden wir übernachten.
4.TagBarun Urt liegt förmlich am Ende der Welt. Barun Urt ist aber das „Tor“ für den Osten der Mongolei. Es gibt ein kleines Denkmal zu  Ehren von Sühkbatar vor dem Rathaus und ca. 200 mtr. Westlich vom Hauptplatz befinden sich das kleine Kloster Erdenemandal, das noch etwas an den alten Glanz der Stadt erinnern lässt. Nachdem wir unsere Vorräte ergänzt haben geht es weiter nach Süden. Gegen Mittag werden wir den Ort Daringanga erreichen. In der Nähe vom diesem Ort befindet sich der Altan ( Golden ) Ovoo, der eine heilige Kultstätte ist. Der Ovoo, der sich auf dem höchsten Berg in der Region befindet, darf nur von Männern besucht werden. Wir werden heute an dem für die Vogelwelt wichtigen See Gangaa nuur übernachten. Auch hier befindet sich eine kleine heilige Quelle etwas nördlich am Seeufer, die viel von den lokalen Nomaden genutzt wird.
5.TagDer Gangaa nuur ist ein wichtiger Rastplatz für die Zugvögel, die die Gobi durchqueren müssen. Die Region umfasst drei Seen, Ganga Nuur, Cholboo Nuur und Tsagaan Nuur, die alle nicht weite auseinander liegen.
6.TagHeute fahren wir erst zu der fossilen Sanddüne Motzog Else und dann zu der größten Höhle in der Mongolei – Taliin Agui -. Die Höhle ist eine Lavahöhle, und oft befindet sich noch bis weit in den Sommer Eis in der Höhle, das im Winter dort entstanden ist. Wir werden in dieses Höhlensystem einsteigen.
7.TagFahrt zum Vulkan Shiliyn Bogd Uul. Um diesen Vulkan, der in Sichtweite der chinesischen Grenze liegt, ranken sich viel Sagen. Früher haben sich die Frauen, die „Zwangsverheiratet“ werden sollten, aber damit nicht einverstanden waren, vom Vulkanrand geworfen. Heute fahren Ehemänner dort hin um „Abbitte“ für ihre Fehltritte zu leisten. Die Landschaft ist einmalig, überall befinden sich kleine Vulkankegel in der Graslandschaft.
8.TagWir verlassen die Region um den Shiliin Bogd Uul und fahren weiter nach Osten. Wir erreichen die Ortschaft  Erdenetsagaan um hier einzukaufen, bevor wir zum Nationalpark Lkhachinvandad Uul fahren.
9.TagHeute bleiben wir in dem Lkhachinvandad Uul Nationalpark. Dieser Park wurde angelegt, um den sehr seltenen Ussuri Elch zu schützen. Der Ussuri Elch ist die kleinste Elchart. Ob wir diese Elchart auf unserer Reise sehen werden, ist ungewiss. Aber dennoch, wird uns die einmalige Landschaft im Lkhachinvandad Uul Nationalpark begeistern. Mit Sicherheit werden wir aber Gazellen, Antilopen und viele andere Steppentiere sehen.
10.TagHeute haben wir Grasland „Satt“. Wir fahren vom Lkhachinvandad Uul Nationalpark zum Dornod Mongolyn Nationalpark durch eine weite Graslandschaft.
11.TagExkursion im Dornod Mongolyn Nationalpark. Dieser Nationalpark zeichnet sich dadurch aus, das hier noch einzige intakte Steppengraslandschaft in Asien vorhanden ist. Wir werden eine Vielzahl von wildlebenden Steppentieren sehen können auf unserem Weg durch diesen Nationalpark.
12.TagWir verlassen den Dornod Mongolyn Nationalpark um weiter zum Nömrög Nationalpark zufahren. Dieser Nationalpark befindet sich ganz im Osten der Mongolei. Den Park werden wir gegen Abend erreichen
13.TagDer Nömrög Nationalpark war sehr lange völlig abgeschlossen, weil er nur sehr schwer zu erreichen war. Hier hat sich die Pflanzen- und Tierwelt von allen äußeren Einflüssen ungestört entwickeln können. Auch heute noch ist dieser Nationalpark nur sehr schwer zu erreichen. Für die Erkundung des Nationalparks haben wir zwei voll Tage Zeit
14.TagExkursionen im Nömrög Nationalpark
15.TagHeute verlassen wir den Nömrög Nationalpark und fahren Richtung Norden nach Khalingol. Der Ort Khalingol ist für die jüngere Geschichte sehr bedeutend, da hier am Vorabend des zweiten Weltkrieges die Schlacht am Khalingol stattgefunden hat. Der russ. General Schukow hat hier die japanische Armee gestoppt und somit Russland vor einem Zweifronten Krieg bewahrt. Für den Ausgang des zweiten Weltkrieges war diese Schlacht entscheidend
16.TagWir werden die Gedenkstätte für die Schlacht am Khalingol besuchen und dann, nachdem wir eingekauft haben, weiter Richtung Norden fahren. Unterwegs kommen wir an der buddhistischen Gedenkstätte Ih-burhan Vorbei. Das Buddhaabbild wurde selbst in der kommunistischen Zeit nicht zerstört, weil sie einfach zu weit entfernt war. Wir fahren danach weiter zum Bunuur, dem größten See im Osten der Mongolei. Wir werden am Seeufer übernachten.
17.TagDurch die weite Steppe von Menengien, geht es Richtung Tschoilbalsan, der grössten Stadt im Osten der Mongolei.
18.TagWeiterfahrt nach Tschoibalsan. Die Stadt wurde nach dem Revolutionsführer Tschoibalsan benannt und ist die zweitgrößte Stadt in der Mongolei.
19.TagWir fahren jetzt entlang des Kherelen Fluss nach Westen, Richtung Bayan Ovoo. Gleich nach Tschoibalsan werden wir eine der grössten Ruinen aus der Kitan Zeit besichtigen.
20.TagFrüh, Rückfahrt nach Ulaanbaatar und am späten Nachmittag, haben sie die Möglichkeit zum Einkauf von Reiseandenken.-
21.TagRückflug.
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
128.05Fr17.06DoTXL
204.08Mi24.08DiFRA
315.08So04.09Sa FRA
429.08So18.09Sa FRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.010 €1.220 €1.080 €
B2.150 €1.470 €1.370 €
C— €— €— €
D****2.360 €1.810 €1.495 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 245
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Rund ums Archangai

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Rund ums Archangaj

Tour 240

Wenn Sie die Mongolei in ihrer ursprünglichen Form erleben möchten, also nicht nur die Gobi, liegen Sie mit dieser Tour genau richtig. Das Archangaj – Gebirge befindet sich im Zentrum der Mongolei.
Auf dieser Reise erleben Sie die typische mongolische Landschaft, die geprägt ist von endlosem Grasland und Gebirgsmassiven mit herrlichen Gebirgswiesen.

Wenn Sie die Mongolei in ihrer ursprünglichen Form erleben möchten, also nicht nur die Gobi, liegen Sie mit dieser Tour genau richtig. Das Archangaj – Gebirge befindet sich im Zentrum der Mongolei. Auf dieser Reise erleben Sie die typische mongolische Landschaft, die geprägt ist von endlosem Grasland und Gebirgsmassiven mit herrlichen Gebirgswiesen. Pflanzen, die in Europa nur sehr selten vorkommen, gibt es hier noch in ihrer natürlichen Umgebung. Am Terchijn Zagaan Nuur, einem wunderschön gelegenen See, können Sie Ihr Angelglück versuchen und werden garantiert Erfolg haben. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten sind natürlich der Orchon Wasserfall und die alte legendäre Hauptstadt der Mongolei – Karakorum. Der Ursprung des Terchijn Zagaan Nuur ist Vulkanischer Natur und neben diesen schönen See, besuchen wir den erloschenen Horgo Vulkan. Auf dem Hinweg zu diesem Vulkan kommen wir an den Felsenjurten, eigentlich sind das riesige Gasblasen im Lavagestein, vorbei. Hier ist es Brauchtum, das man durch die schmale obere Öffnung kriecht um somit rituell wieder neu geboren zu werden. Die Fahrt über einen der Gebirgspässe des Archangaj führt uns fast bis an die 3.000 Meter-Grenze. Dieser Teil ist fahrtechnisch recht anspruchvoll, weshalb wir uns dann an den heißen Quellen von Schargaldshuut entspannen werden. Für die, die dann noch etwas Abenteuer suchen, besteht die Möglichkeit, die reguläre Strecke zu den Naimanuur Seen, auf einem einmaligen Gebirgsweg abzukürzen, das ist allerdings stark Wetterabhängig und bei Regen nicht zu fahren. Natürlich steht bei dieser Tour auch Karakorum auf dem Programmplan. Übersetzt bedeutet Karakorum soviel wie „Schwarzer Berg“, oder „Schwarzer Stein“. Karakorum, die Wiege des mongolischen Großreiches, bietet viele interessante historische Sehenswürdigkeiten. Aktiv wird in den letzten Jahren von der Universität Bonn in Karakorum eine Ausgrabung vorgenommen. Gleich neben der ehemaligen Hauptstadt, wurde im 15. – 16. Jhr. Das Kloster Erdenee Zuu erbaut. Das Kloster hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Mehrmals zerstört, immer wieder aufgebaut und heute neben dem Gandan Kloster eine der bedeuteten buddhistischen Klöster in der Mongolei. Bei dieser Reise werden sie relativ wenig Fahrstrecke zurücklegen, dafür haben Sie aber insgesamt einen intensiveren Einblick in das Leben der Menschen rund um das Archangaj Gebirge.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAm frühen Morgen werden Sie von unserem Fahrzeug am Hotel abgeholt und die Reise beginnt Richtung Hogon Han Gebirge. Gleich nach der Abfahrt aus der Stadt, werden Sie an eine mongolischem Ovoo halten um nach altem Brauch die Erdgötter für die weitere Reise friedlich zu stimmen.
3.TagWir besichtigen das alte Kloster „Erdene Hamp“ in den Hogon Han Bergen. Die Gründung des Klosters geht auf das 13 Jhr. zurück. Das heutige Kloster ist nicht mehr so groß, wie damals. Von den Hogon Han Berggen, geht die Fahrt weiter zu einer alttürkischen Ausgrabungsstätte „Khöschöö Tsaidam“. Es handelt sich dabei um die Palastruinen eines alttürkischen Generals. Gegen Nachmittag fahren wir noch die restlichen Kilometer zum Ogii Nuur, einem sehr schön gelegenen See in der mongolischen Steppe.
4.TagAm Vormittag werden wir einen Ausflug mit Pferden unternehmen. Alternativ können Vogelbegeisterte auch zur nahe gelegenen Vogelbeobachtungsstation gehen. Gegen Mittag, geht es dann weiter an den nördlichen Rand des Archangai Gebirges. Wir fahren zur warmen Quelle von Tencher. Dort haben wir die Möglichkeit, in den warmen Thermalquellen zu baden.
5.TagAm Morgen geht es zur Bezirkshauptstadt Tsetserleg. Dort werden wir auf dem Markt die nötigen Dinge für die nächsten Tage einkaufen. Ein Kleiner Abstecher führt uns zum Kloster Zayan Gegeen, das wir besichtigen werden. Die Fahrt führt uns dann über Ihk Tamir, einem Monolith in der mongolischen Steppe zum Terchijn Zagaan Nuur. Zuvor halten wir am „Baum der tausend Zweige“ und werden nach mongolischem Brauch unser Wünsche mit einem „Haadak“ an dem Baum befestigen
6.TagAusflüge zu den Vulkanseen und Übernachtung am See. Abends gibt es mit etwas Glück frisch fisch aus dem See
7.TagHeute geht die Fahrt tief ins Archangai Gebirge zum Hon Nuur. Die Pisten sind wenig befahren und die Jurten der Nomaden stehen nur noch vereinzelt in den Gebirgstälern. Immer mal wieder müssen sich unsere Fahrer nach dem Zustand des Weges erkundigen. Das ist auch gleichzeitig eine schöne Gelegenheit für einen Tee bei den Nomaden. Die Piste führt uns hinauf bis fasst an 2500 mtr. Gegen den späten Nachmittag erreichen wir den sehr einsam gelegen See.
8.TagWeiterfahrt ins südliche Archangai. Am Nachmittag erreichen wir den Gebirgsfuß. Weiterfahrt Richtung Kloster Mandal.
9.TagAm Vormittag treffen wir in Bayankhongor ein. Nach dem Besuch des Marktes und dem Einkaufen, fahren wir zu den Heilquellen von Shargalshuut. Diese Quellen, ein größeres Gebiet mit vielen unterschiedlichen Quellen, sind nicht nur in der Mongolei bekannt. Jede dieser Quellen heilt ein bestimmtes Leiden. Wer möchte, kann gerne auch in den warmen Quellen baden gehen.
10.TagÜber wenig befahrende Pisten zu den Naima Nuur Seen (acht Seen). Um zu diesen Seen zu gelangen müssen wir vorher einen sehr hohen Pass überqueren. Die Anstrengung lohnt sich!
11.TagVon den Naiman Nuur Seen geht es durch die Bergwelt des Archangaj-Gebirge zum Orchon – Wasserfall
12.TagIm Orchontal werden wir heute zu der legendären ehemaligen Hauptstadt der Mongolei, Karakorum“ fahren. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster Erdene zuu. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Am Nachmittag geht es dann wieder zu den Hogon Han Gebirge und unser Kreis um das Archangai Gebirge hat sich dann geschlossen.
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Zur freien Gestaltung.
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
107.06Mo20.06SoBER
209.07Fr22.07DoFRA
318.07So31.07SaFRA
401.08So14.08SaFRA
515.08So28.08SaFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
106.06Mo19.06SoBER
208.07Fr21.07DoFRA
317.07So30.07SaFRA
431.07So13.08SaFRA
514.08So27.08SaFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.120 €1.660 €1.190 €
B2.270 €1.880 €1.480 €
C2.440 €2.055 €1.530 €
D2.680 €2.250 €1.710 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Tour Nr: 240
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Gobi pur

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Jeeptour - Gobi pur

Tour 210

Knotenpunkt der Seidenstraße, Chinas Sprungbrett ins All, ist die zweit größte Wüste der Erde, die Wüste Gobi. Sie hat Geschichte geschrieben und ist dennoch in vielen Bereichen noch heute eine „Terra Incognita“, eine unbekannte Welt. Sandige Dünen, schroffe Gebirgszüge, unwirtliche Salzseen und extrem Kontinentale Klima, sind ihre Merkmale. Von Marco Polo bis Sven Hedin, alle haben von der Gobi berichtet und waren letztlich ihr verfallen. Bei vielen von uns ist diese Wüste mit einer mystischen Vorstellung verbunden.  Dass die Gobi vor langer Zeit einmal völlig anders war – grün, voller Gras und Wasser – daran erinnern die zahlreichen Dinosaurierfunde. Diese Riesenechsen, haben vor Millionen Jahren, die Region der Gobi bevölkert. Unterschiedliche Theorien versuchen ihr Aussterben zu erklären. Fakt ist, das ihre versteinerten Reste ohne große mühen in der Gobi zu finden sind.

Der Süden der Mongolei wird beherrscht von der einmaligen Landschaft der Wüste Gobi. Der Begriff „Gobi“, ist nicht genau definiert und im Wesentlichen, wird damit die innerasiatische Wüste in der Grenzregion von China und der Mongolei bezeichnet. Mit dieser Tour legen wir mehr den Schwerpunkt auf die südliche Gobi. Sie ist somit geeignet für den Wüstenfreund.

Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Es handelt sich dabei hauptsächlich um eine Fels- und Geröllwüste. Parallelen wird der Wüstenfreund dennoch finden angesichts der unendlichen, nahezu unbesiedelten Weiten, der einmaligen Sanddünen und schroffer Felsformationen. Wer einmal die klaren Sternennächte in der Gobi erlebt hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen. Diese Tour führt ohne Umwege direkt hinein in die Gobi. Der Tourenplan  führt Sie aber auch zu den Fundstellen von Dinosaurierknochen und bietet Ihnen dazu die Möglichkeit, die Lebensform der Nomaden in der Gobi kennen zu lernen. Die Nomaden leben in der Gobi sehr verstreut und meist in einzelnen Familien. Vielerorts kann man an den Berghängen vereinzelt die weißen Jurten der Nomadenfamilien sehen. Mit dieser Reise möchten wir ihnen auch einen kleinen Einblick in die Lebensform der Nomaden in der Gobi verschaffen.

Die Nomaden leben in der Gobi sehr verstreut und meist in einzelnen Familien. Vielerorts kann man an den Berghängen vereinzelt die weißen Jurten der Nomadenfamilien sehen. Die Bedürfnisse der Tiere bestimmen ihren Tagesablauf. Ihr Leben hat den Geschmack von Kamelmilch und Ziegenblut, den Geruch von Tierschweiß und Wollfett, das Gefühl von Eiswind und Sonnenbrand auf der Haut. Noch fühlen sich viele Kamelzüchter eins mit der Natur, die sie umgibt.

Im zweiten Abschnitt der Reise, erleben Sie die geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten im zentralen Teil des Landes. Damit ist diese Tour  ein guter Einstieg für all diejenigen, die die Mongolei zum ersten Mal besuchen.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagFahrt zu den kleinen „Erdmutter – Steinen“ in der mongolischen Steppe
3.TagAm Vormittag Fahrt zur Ortschaft Mandalgobi, am Rande der Gobi.. Fahrt in Richtung Dalandzagad durch die mongolische Grassteppe. In der Mongolei ist die Steppe die vorherrschende Landschaftsform. Sie nimmt etwa 80 Prozent der Landesfläche ein und dient der Mongolei als wichtigste natürliche Ressource, da das Grasland ausgedehnte Weidegründe bietet. In dem trockenen Klima gedeihen kaum Wälder, dafür jedoch umso üppigeres Grasland. Wir werden diesen Tag auch dazu nutzen, einmal tiefer in das Nomadenleben rein zuschauen. Übernachtung Tsagaan Suwarga in der Region von Tsogt Ovoo in der mongolischen Steppe.
4.TagAnkunft in Dalandzagad, der Provinzhauptstadt. Einkaufen auf dem Markt für die Weiterfahrt und Anschließend Fahrt zur Geierschlucht, Übernachtung in der Nähe der Schlucht
5.TagBesichtigung der Geierschlucht (Fußweg). Der Fluss, der durch die Geierschlucht fließt, produziert im Winter soviel Eis, welches bis weit in den Sommer nicht schmilzt. Wir werden die Schlucht erkunden und in dem kleinem Naturkundemuseum am Eingang der Schlucht uns über die Flora und Fauna informieren. Weiterfahrt zu der wenig bekannten Schlucht „Shivet Am“. Hier werden wir mitten im Gurvan Saikhan Gebirge in der kühlen Schlucht Mittagessen. Danach geht es einmal quer durch das Gurvan Saikhan Gebirge in Richtung Bayandalay. Übernachten werden wir mitten in der Gobi.
6.TagFahrt durch die südliche Gobi zum „Nemegt“ Canyon. Wanderung durch den Canyon. Diese Region in der Gobi wird nur sehr selten angefahren und ist noch weitestgehend unberührt. Menschen werden Sie hier jetzt nicht mehr antreffen, dazu ist diese Region zu arid. Der Wind und die winterlichen Schmelzwasser, haben aus dem weichen Sandstein einzigartige Formen entstehen lassen. Mit Sicherheit werden sie hier in den Meeresbodenablagerungen versteinerte Dinosaurier Knochen finden.
7.TagAm Vormittag fahren wir weiter zu großen Sanddüne Khongoriin Else. Auf dem Weg dorthin, passieren wir die kleine Saline „davsnii uildver“. Hier wird das einstmals kostbarste Produkt Salz natürlich gewonnen. Die Sanddüne Sanddüne Khongoriin Else zieht sich mit bis zu 180 KM länge durch die Gobi.
8.TagUmfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges in Richtung Bulgan und Bajandsag. In der Region um Bajandsag . mit seinem rotem Sandsteinformationen, worden die ersten Dinosaurier Knochen in der Mongolei gefunden. Mit etwas Glück könne Sie auch welche finden. Bei Bajandsag befinden sich auch die größten Saxaulwälder in der Mongolei. Der Saxaulbaum (Salzkraut), ist ein äußerst langsam wachsender Hartholzbaum, der normalerweise nicht größer als 30 – 40 cm wird. Übernachtung in den einmaligen Felsformationen von Bajandsag.
9. TagFahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den größten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.
10.TagBesichtigung der Orchonwasserfälle und Weiterfahrt Richtung Karakorum. Übernachtung im Gercamp.
11.TagGegen Mittag, erreichen wir Karakorum, nachdem wir durch durch das landschaftlich sehr schöne Orchontal gefahren sind. Ausführliche Besichtigung von Karakorum. Erst unter Ugedai Khan, dem Sohn und Nachfolger Dschingis Khans entwickelte sich Karakorum zur ersten Hauptstadt des Mongolenreiches. Von ihm wurde die bedeutende Residenz zu einer richtigen Stadt ausgebaut und ab 1235 zusätzlich mit einer Befestigungsanlage versehen. In Karakorum zeigten auch die Dschinghis Khan nachfolgenden, grausam kriegerischen und tyrannischen Khane ihr zweites, völlig andersartiges Gesicht. Durch ihre tolerante Haltung allem Neuen und Unbekanntem gegenüber wurde ihre Hauptstadt im 13. Jahrhundert nicht nur die Schaltzentrale der Reichsverwaltung und ein Zentrum des Handels und Kunsthandwerks, sondern auch zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Völker.
12.TagWir fahren wir zu einer weiteren interessanten archäologischen Fundstelle, „Khöschöö Tsaidam“ die Grabstätte des alttürkischen Generals Bilgä Chagan. Hier wird unter türkischer Leitung gegraben. Sie werden viele interessante Fundstücke aus der Zeit vor Dshingges Khan sehen können.Gegen Abend kommen wir dann an dem See Ogii Nuur an. Dieser See ist nicht nur Landschaftlich einmalig, auch die Vogelliebhaber, werden hier voll auf ihre kosten kommen, da dieser See gerne von den Zugvögeln als Rastplatz verwendet wird.
13.TagWeiterfahrt nach Dashinchilen, einem kleinem Ort zwischen dem Ogii Nuur See und Lun. In der Nähe der Brücke über den Asgat Fluss, befindet sich die Ruinenanlage von Char Buch Balgas, die aus der Kitan Zeit stammt. Anschließend Rückfahrt nach Ulaanbaatar. Auf einer Asphaltstraße geht es jetzt zurück nach Ulaanbaatar. Wir werden gegen Nachmittag in der Stadt ankommen und Sie haben die Möglichkeit noch einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen. Die Reise lassen wir dann am Abend mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
124.05Mo06.06SoBER
224.06Do07.07MiBER
309.07Fr22.07DoBER
411.07So24.07SaFRA
525.07So07.08SaFRA
601.08So14.08SaFRA
715.08So28.08SaFRA
829.08So11.09SaBER
903.09Fr16.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
123.05Mo05.06SoBER
223.06Do06.07MiBER
308.07Fr21.07DoBER
410.07So23.07SaFRA
524.07So06.08SaFRA
631.07So13.08SaFRA
714.08So27.08SaFRA
828.08So10.09SaTXL
902.09Fr15.09DoTXL
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A1.850 €1.380 €990 €
B2.020 €1.570 €1.180 €
C2.180 €1.990 €1.530 €
D2.580 €2.210 €2.000 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 210
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download
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