09:00 Uhr Wir treffen uns in ihrem Hotel
Vormittags Fahrt, oder Fussweg zum Gandankloster.

Das Gandan-Kloster (Гандантэгчинлэн хийд, Gandantegtschinlen Chiid) ist das bedeutendste Kloster in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei. Es liegt auf einem Hügel westlich des Stadtzentrums. Gandan kann man mit „Insel der vollkommenden Ruhe“ übersetzen. Die Gründung des Klosters geht auf das Jahr 1727 zurück. Das Kloster wurde 1937 schlossen, aber nachdem die kommunistischen Machthaber erkannt haben, das es ein religiöses „Ventil“ geben muss, 1944 in Teilen wieder eröffnet. Das Gandankloster war das einzige Kloster in der Kommunistischen Zeit, wo buddhistische Zeremonien erlaubt waren. Allerdings unter starker Kontrolle von de3r mongolischen Geheimpolizei.

Das auffälligste Gebäude im Klosterkomplex ist der weisse Migjid Janraisig Süm. In dem Gebäude befindet sich die 6 mtr. Hohe Statue der Göttin Janraisig. Das Original der Statue wurde 1938 von russischen Truppen demontiert und angeblich eingeschmolzen. Nach dem Wechsel hat die buddhistische Gemeinde mit Spenden im umgerechnetem Wert von ca. 5. Mio USD eine Kopie der großen Staue errichten lassen.

Auf dem Klostergelände befindet sich auch die größte buddhistische Universität außerhalb von Tibet.

Mittags Wir gehen / fahren weiter zum Naturkundemuseum. Das Naturkundemuseum ist das größte und bekannteste Museum in Ulaanbaatar. Es ist weit über die Landesgrenzen hinaus, wegen seiner einmaligen Dinosauriersammlung, bekannt. Beeindruckend sein die beiden vollständig erhaltenen Dinosaurierskelette, die in der Gobi gefunden wurden. Es befindet sich auch der Fund von zwei kämpfenden Flugsauriern in der Sammlung. Die Sammlung wurde 1924 von der Akademie der Wissenschaften begonnen und das jetzige Museum zog 1954 in das Gebäude ein. Neben der Dinosaurierausstellung befindet sich auch noch eine beeindruckende Sammlung von Waffen aus der Zeit von Chinggers Khan und viele Exponate aus der Welt der Fauna und Flora. Ein eigener Raum wurde den Fundstücken aus dem Weltall (Meteoriten) nebst dem Kosmonauten Anzug des Ersten Mongolen der im Weltall gewesen ist, gewidmet.

Vom Naturkundemuseum, sind es nur wenige Schritte bis zum Suhkbaatarplatz im Zentrum der Stadt. Der Platz erstrahlt in einem neuen Gewand, in der Mitte befindet sich die Statue von Suhkbataart, dem Gründer der modernen Mongolei. An der Südseite vom Parlamentsgebäude, somit am nördlichen ende des Platzes, befindet sich das große Denkmal zu ehren von Chingges Khan. Hier ist es jetzt an der Zeit, etwas mehr über die moderne Mongolei zu erfahren.

  Mittagessen in einem westlichem Restaurant
Nachmittags Besichtigung des Klosters des Tschojdshjin - Lama. Das Klostermuseum wurde zwischen 1904 und 1908 für Choijin Lama Luvsankhaidav, dem Träger des Staatsorakels und jungen Bruder des Bogd Gegeen VIII,  errichtet. Das Museum ist eines der schönsten in der Mongolei aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Bis 1938 fanden in dem Kloster Gottesdienste statt, seit 1942 ist es ein Museum  Der Kloster-Baukomplex besteht aus fünf Tempel, in denen unikale Werke der zentralasiatischen Handwerker aus dem 17.-19. Jahrhundert ausgestellt sind. Die Ausstellungsexponate werden in den Tempel-Museen des Architekturensembles des letzten Khans aufbewahrt, wobei alles so belassen wurde, wie es damals im „Tempel der Barmherzigkeit“ war. Reichlich und vielfältig ist hier buddhistische Kunst, Kunstwerke mongolischer Meister, Kostüme und Masken für die religiöse Zam-Zeremonie, Musikinstrumente, ausgestellt.

Besichtigung des Bogd-Khan-Palastes. Dieser Palast in Ulan Bator diente dem letzten Imperator der Mongolei, dem achten Bogd-Khan, seiner Heiligkeit Dshebsundumba VII., als Residenz. Dem Winterpalast lagen die Baupläne, die der russische Zar Nikolai der 2. dem mongolischen Bogd-Khan schenkte, zugrunde. Für damalige Verhältnisse lebte der letzte König in einem sehr großen Gebäude, obwohl es nur zwei Stockwerke hatte. Im dem alten Palast bekommen Sie einen guten Überblick über die damaligen Lebensverhältnisse in der Mongolei. Im Winterpalast befinden sich die Gegenstände, die dem Bogd-Khan gehörten, die einzigartigen von den Herrschern verschiedener Länder geschenkten Jagdtrophäen, die von den altertümlichen Handwerkern geschaffenen Kultgegenstände des tibetischen Buddhismus, wie Skulpturen, Ikonen und buddhistische Tankas (Stoffmalerei).

Auf dem Palastgelände befindet sich die einzigartige Trommel- Klausur mit der zwischen den sechs Säulen direkt unter dem Dach des Pavillons hängender großen Trommel. Ein weiteres Highlight ist das „Dou-Gun“-Bauwerk mit dem vierstöckigen Dach, das reichlich mit malerischem Ornament dekoriert und mit grünen Stuckatur-Dachpfannen geschmückt. Vor dem „Geheiligten Tor“ des Bogd-Khan Palastes wurde das hölzerne „Triumph-Tor“ errichtet, das ein Symbol für die Befreiung und Erlangung der Unabhängigkeit von China ( nadchirischem China) darstellt.  Das Tor wurde ohne Verwendung von Nägeln gebaut.
Nachmittags Vom Bogd Khan Palast ist es nicht weit zum Aussichtspunkt Zaisan. Die Zsaisan-Gedenkstätte liegt im Süden der mongolischenHauptstadt Ulaanbaatar und soll an die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Sowjetsoldaten erinnern. Die von Russen erbaute Gedenkstätte liegt auf einem Hügel. In einem Rundbau stellen verschiedene Wandgemälde Szenen der Freundschaft zwischen den Völkern der UdSSR und der Mongolei dar, beispielsweise die sowjetische Unterstützung für die Unabhängigkeit der Mongolei 1921, die Niederlage der japanischen Kwantung-Armee am Chalcha-Fluss an der mongolische Grenze 1939, den Sieg über Nazi-Deutschland und Errungenschaften der Friedenszeit wie die russische Raumfahrt. Von den Denkmal hat man einen sehr schönen Überblick über die Stadt.
Abends Vom dem Aussichtshügel, ist es nur ein kurzer WEg zurück in die Stadt und wir treffen rechtzeitig beim Mongolian National Song and Dance Academic Ensemble, das sich im Dramatheater befindet, ein. Sie werden Folklore mit mongolischen Musikinstrumenten und den berühmten Kehlkopfgesang hören. Es werden die mongolischen "Schlangenmädchen" auftreten und Sie werden den klassischen Volkstanz sehen. Das Ensemble besteht seit 1945 und es umfasst bis zu 200 unterschiedliche Künstler. Die Qualität der Aufführung ist sehr hoch, deshalb sollten Eintrittskarten schon Vorher und nicht an der Abendkasse besorgt werden.
Optional:
  • Bahnhofstransfer / Flughafentransfer
  • Hotelbuchung
  • Stadtführung
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