Steppenfuchs Reisen

Hustain Nuruu Nationalpark

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Hustain Nuruu Nationalpark

Tour 483

Unweit von Ulaanbaatar (ca. 80 KM) befindet sich das Naturschutzpark Hustain Nuruu. Übersetzt bedeutet Hustain Nuruu „Birken Gebirge“. Der Nationalpark liegt 1843m über dem Meeresspiegel und wird westlich vom Berg Avdar begrenzt. Die Anfänge des Nationalparks können auf das Jahr 1993 zurückgeführt werden. Damals wurde ca. 50.000 Hektar als Nationalpark ausgewiesen, die 1998 auf eine Fläche von 506 Km2 erweitert worden. Der Nationalpark weist eine Vielfalt an Tieren und Pflanzen aus. Besonders ist hier die wieder Auswilderung der Przewalski Pferde, die man auch beobachten kann. Die Przewalski Pferde waren ja fast ausgestorben und nur wenige Exemplare überlebten in privaten Zuchten, oder in den Zoologischen Gärten. 1992 wurden in dem Hustain Nuruu Nationalpark die ersten Przewalski Pferde mit Erfolg ausgewildert. Im Park kommen sehr viele Pflanzenarten, verschiedene Pilze und viele Säugetierearten vor. Außerdem leben im Park etliche Vogelarten, wie der Steinadler, Bartgeier, Großtrappe, Singschwan, Schwarzstorch und Rebhuhn. Der Khustain Nuruu Nationalpark ist ein Kleinod ganz in der Nähe von Ulaanbaatar.

Kloster Mandsushir

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Kloster Mandsushir

Tour 484

Auf der südlichen Seite vom Ulaanbataar Hausberg, dem Bogd Uul, befinden sich die Ruinen des ehemaligen Kosters Madsushir. Das Kloster befindet sich in einer geschützten Lage in einem Seitental des Bogd Uul’s. Für diesen Ausflug holen wir sie frühmorgens ab und fahren erst mal auf einer Asphaltstraße zur Ortschaft Zumod. Von dort führt ein kleiner Weg in den Nationalpark vom Kloster Zumood. Diese Kurztour ist eine schöne Kombination von Kultur und Natur. Optional können Sie auch vom Kloster Mandsushir über den  „Bogd Uul“ in die Stadt zurück wandern. Sie benötigen dafür ca. 4 – 6 Stunden.

Nebenbei ist der Bogd Uul das älteste Naturschutzgebiet auf der Erde. Schon 1778 erklärten die damaligen chinesischen Machthaber den Bereich südlich von Ulaanbaatar zum Naturschutzgebiet, da die Stadt Ulaanbaatar nach dem Jurtenprinzip aufgebaut wurde. Was bedeutet, dass die Sicht nach Süden nicht verbaut werden darf. Leider ist dieses Prinzip in den Letzten Jahren durch Korruption und Vetternwirtschaft sehr durchlöchert worden.

Zeit: 08:00 – 17:00

Kloster Mandsushir und Mutterfelsen (Eej Khad)

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Kloster Mandsushir und Mutterfelsen (Eej Khad)

Tour 485

Ein sehr interessanter Tagesausflug zu den Mutterfelsen (Eej Khad) und zu den Klosterruinen von Mandsushir. Beide Orte stehen für eine unterschiedliche Religiöse Ausrichtung. Auf dem Weg zum Mutterfelsen, kommen wir an den Klosterruinen von Mandsushir vorbei. Dieses alte Kloster liegt einmalig am südlichen Bogd Uul. Geschützt in einem Seitental. Das Kloster wurde 1733 gegründet und hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. In der Blütezeit des Klosters lebten ca. 10.000 Mönche in der mit ca. 20 einzelnen Tempeln sehr weitläufigen Klosteranlage. 1937 wurden im Zuge der Säuberungen viele der Mönche getötet, bzw. verhaftet und erst viel später erschossen. Einen Teil der buddhistischen Schriften haben ihren Weg in die mongolische Nationalbibliothek gefunden und haben die Wirren überstanden. Es braucht seine Zeit, die ausgedehnte Klosteranlag zu erforschen. Ein kleines Museum, gibt einen guten Überblick wie die Klosteranlage früher ausgesehen hat.

Ca. 95 Km oder gut 2 ½ Autostunden von Ulaanbaatar Richtung Süden, befindet sich eines der interessantesten Felsengebiete im Umfeld von Ulaanbaatar, der Mutterfelsen – Eej Khad -. Um diesen Felsen rankt sich in der mongolischen Mythologie eine Menge an Sagen. Von der Struktur her handelt es sich bei dem Felsen um Granitgestein, der sich im Avdar Bayan Uul befindet. Viele Mythen ranken sich um diesen Felsen. Bis 1990 war es verboten, diesen Felsen zu besuchen, oder irgendwelche rituale auszuüben. Von Kommunistischer Seite wurde auch versucht, diesen Felsen zu beseitigen wobei dann die Personen alle auf merkwürdige Weise frühzeitig verstorben sind. Der Sage zufolge kam eine tugendhafte Schafshirten in die Region um hier die Herde weiden zulassen. Nach ihrem Tod, haben sich die Tiere in Steine verwandelt. In der mongolischen Mythologie, hat dieser Felsen die Kraft, Wünsch zu erfüllen. Deshalb fahren auch heute noch viele junge und alte Mongolen zu diesem Felsen, um ihm ihre Wünsche anzuvertrauen. Eej Khad ist eine Reise in die vorbuddhistische Zeit der Mongolei. Bitte haben Sie auch etwas Verständnis für unseren Guide, der mit ihnen unterwegs ist, weil auch heute fährt man nicht einfach nur mal so hin zum Eej Khad, sondern man bereitet sich immer auf diesen Besuch vor.

Going with the wind

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Going with the wind

Tour 487

Es ist sowohl ein unvergessliches, wie auch faszinierendes Abenteuer, lautlos in den Lüften zu schweben. Dieses schwerelose dahingleiten, nur durch den Wind getrieben, mit einem Ziel, das nur durch den Wind bestimmt wird, begeistert jeden, der es einmal versucht hat. In der einzigartigen Landschaft von Tereltsch bietet Steppenfuchs Reisen Ihnen die Möglichkeit, ein einzigartiges Panorama der mongolischen Landschaft zu erleben.
Nach ca. 60 min. landet unser Ballon, da wo ihn der Wind hingetrieben hat. Nach der Landung werden Sie zum traditionellem Glas Sekt eingeladen und erhalten ihr Zertifikat über die Ballonfahrt. Unser Begleitfahrzeug holt sie ab und die Fahrt geht zurück zum Ausgangspunkt, wo auf Sie ein Frühstück wartet. Die Ballonfahrten werden geführt von international ausgebildeten Ballonfahren, die die notwendige Lizenz zum Passagiertransport besitzen und der Ballon wurde von der mongolischen Luftfahrtbehörde abgenommen.

Unweit vom Schildkrötenfelsen, befindet sich ein Kleinod, das Aryaval Kloster. Es befindet sich in luftiger Höhe. Das kleine Kloster ist ein Ort der Ruhe und Meditation. Ein kleiner Fußweg führt den Hang zum Kloster hinauf. Auf dem Weg zum Kloster müssen wir dann noch eine Hängebrücke überqueren.

Am Nachmittag fahren wir dann noch zur neuen Dshingges Khan Statue (Tsonjin Boldog), die mitten in der Steppe errichtet wurde. Die Statue ist ca. 40m hoch und ist somit die höchste Ritterstatue der Erde. Die Statue wurde an diesem Ort (Tsonjin Boldog) errichtet, weil Chingges Kahn der Sage nach an dieser Stelle seine goldene Peitsche wiedergefunden hat.

Ballonfahren ist eine morgendliche Aktivität, dann wenn der Wind noch nicht aufgefrischt hat. Wir werden Sie sehr früh am Morgen von ihrem Hotel abholen und mit ihnen ca. 1 ½ Std, zum Naturpark Tereltsch hinaus fahren. Dort erleben Sie, wie der Ballon zur Fahrt vorbereitet wird. Ein guter Startplatz wird gesucht, die Ballonhülle wird ausgebreitet und mit heißer Luft gefüllt. Eine kurze, aber wichtige Sicherheitseinweisung erfolgt, bevor es dann in die kühle mongolische Morgenluft aufwärts geht. Ab jetzt gleiten Sie geräuschlos über die einmalige Landschaft von Tereltsch.

Dauer:
04:00 – 16:00

Naturpark Tereltsch

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Naturpark Tereltsch

Tour 486

Unweit von Ulaanbaatar, ca. eine Autostunde fahrt, befindet sich wohl mit einer der spektakulärsten und bekanntesten Landschaften in der Mongolei. Das Tereltsch Tal, oder auch die mongolischen Schweiz genannt. Das Tal ist am Südrand des Khenti Gebirges gelegen und gehört mit zum Gorchi-Tereltsch-Nationalpark. Wir holen Sie für diesen Tagesausflug frühmorgens von ihrem Hotel / Unterkunft ab und fahren dann über die neu gebaute Asphaltstraße Richtung Osten zum Gorchi-Tereltsch-Nationalpark. Wir fahren entlang des Tuul Flusses und werden sofort von einer atemberaubenden Landschaft gefangen genommen. Auf dem Weg zum Nationalpark, werden wir an einem der vielen kleinen Stände, die Nomaden jedes Jahr im Sommer errichten, Ariak – vergorene Stutenmilch – das Nationalgetränk der Mongolen kosten und gewaltige Adler beobachten können. Im Nationalpark ist unser erstes Ziel der berühmte Schildkrötenfelsen. Die Schildkröte steht in der mongolischen Mythologie für Stärke und langes Leben.

Am Nachmittag fahren wir dann noch zur neuen Dshingges Khan Statue (Tsonjin Boldog), die mitten in der Steppe errichtet wurde. Die Statue ist ca. 40m hoch und ist somit die höchste Reiterstatur der Erde. Die Staue wurde an diesem Ort (Tsonjin Boldog) errichtet, weil Chingges Kahn der Sage nach an dieser Stelle eine goldene Peitsche gefunden hat. Chigges Khan ist reitend dargestellt und er blickt Richtung Osten, zu seinem Geburtsort. Die 36 Säulen, die um das Besucherzentrum aufgestellt sind, sollen die 36 Khane (Könige) darstellen, die Chingges Khan untertan waren. Das Denkmal wurde von Bildhauer D. Erdembileg und Architekten J. Enkhjargal entworfen und 2008 aufgestellt.

Dauer:

08:00 – 18:00

Hustain Nuruu und Mutterfelsen

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Hustain Nuruu und Mutterfelsen

Tour 490

Wir holen Sie am Morgen, nach dem Frühstück von ihrem Hotel ab und fahren mit ihnen Richtung Westen aus der Stadt zum Hustain Nuruu Nationalpark. Der Nationalpark befindet sich ca. 80 KM entfernt von der Stadtgrenze. Die Gründung des Parks geht auf 1993 zurück, wo ein sehr kleiner Bereich des Gebirges als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde. 2003 wurde dann der Nationalpark auf seine jetzigen Grenzen erweitert. Neben der atemberaubenden Landschaft, unweit der Hauptstadt Ulaanbaatar, wurde hier auch das Przewalski Projekt mit der Auswilderung der Przewalski Pferde angesiedelt. Wir verlassen den Nationalpark in Richtung Süden um dann an dem Tuul Fluss entlang zum Mutterfelsen (Eej Khad)  zu fahren. Dabei fahren wir durch die typische Steppenlandschaft der Mongolei, über endlose Grasflächen, auf denen vereinzelt die Jurten der Nomaden stehen. Bei der einen oder anderen Jurte werden wir eine kurze Pause einlegen und die Familien besuchen. Von der Struktur her handelt es sich bei dem Mutterfelsen (Eej Khad) um Granitgestein, der sich im Avdar Bayan Uul befindet. Der Sage zufolge kam eine tugendhafte Schafshirten in die Region um hier die Herde weiden zulassen. Nach ihrem Tod, haben sich die Tiere in Steine verwandelt. In der mongolischen Mythologie, hat dieser Felsen die Kraft, Wünsch zu erfüllen. Deshalb fahren auch heute noch viele junge und alte Mongolen zu diesem Felsen, um ihm ihre Wünsche anzuvertrauen. Wobei die Grenze zwischen Wunsch und Realität sehr verschwommen ist.

Diese Reise ist eine Kombination von der Tour 483 und 485.

Dauer:
Tag 08:00 abholen am Hotel
Tag gegen 17:00 – 18:00 Ankunft am Hotel

Tereltsch Nationalpark – Kloster Mandsushir – Mutterfelsen (Eej Khad)

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Tereltsch Nationalpark - Kloster Mandsushir - Mutterfelsen (Eej Khad)

Tour 491

Sie werden am Morgen von ihrem Hotel abgeholt und die Fahrt beginnt Richtung Osten, zum Gorchi-Tereltsch-Nationalpark . Der Park befindet sich gut eine Autostunde von Ulaanbaatar entfernt. Das Tereltsch Tal, oder auch die mongolischen Schweiz genannt. Das Tal ist am Südrand des Khenti Gebirges gelegen und gehört mit zum Gorchi-Tereltsch-Nationalpark. Gleich nachdem wir Ulaanbaatar verlassen haben, empfängt uns die mongolische Steppe. Wir fahren auf der neu ausgebauten Asphaltstraße Richtung Gorchi-Tereltsch-Nationalpark. Auf dem Weg zum Nationalpark, werden wir an einem der vielen kleinen Stände, die Nomaden jedes Jahr im Sommer errichten, Ariak – vergorene Stutenmilch – das Nationalgetränk der Mongolen kosten und gewaltige Adler beobachten können. Im Nationalpark ist unser erstes Ziel der berühmte Schildkrötenfelsen. Die Schildkröte steht in der mongolischen Mythologie für Stärke und langes Leben. Unweit vom Schildkrötenfelsen, befindet sich ein Kleinod, das Aryaval Kloster. Es befindet sich in luftiger Höhe. Das kleine Kloster ist ein Ort der Ruhe und Meditation. Ein kleiner Fußweg führt den Hang zum Kloster hinauf. Auf dem Weg zum Kloster müssen wir dann noch eine Hängebrücke überqueren. In der Mittagszeit, werden wir uns einen schönen Platz am Ufer des Tuul Flusses für ein Picknick suchen. Am Nachmittag fahren wir dann noch zur neuen Chingges Khan Statue (Tsonjin Boldog), die mitten in der Steppe errichtet wurde. Die Statue ist ca. 40m hoch und ist somit die höchste Reiterstatur der Erde. Die Staue wurde an diesem Ort (Tsonjin Boldog) errichtet, weil Chingges Kahn der Sage nach an dieser Stelle eine goldene Peitsche gefunden hat. Chigges Khan ist reitend dargestellt und er blickt Richtung Osten, zu seinem Geburtsort…….

Diese Tour ist eine Kombination von Tour 485 und 486

Bei Nomaden

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Bei Nomaden

Tour 440

In der Mongolei entstand von gut 10.000 Jahren die Nomadenkultur. Bis heute ziehen die Menschen auf dem Lande mit ihrem Hab und Gut und Tieren ständig umher. Besitztum wird in der Weite der mongolischen Landschaft zu einem relativen Begriff. Was zählt ist die Gemeinschaft und das Leben in der Gemeinschaft. Das Archangaigebirge nimmt den Zentralen Teil der Mongolei ein. Die Landschaft ist geprägt durch bewaldete Berghänge, die sich mit saftig grünen Hochtälern abwechseln. Diese Region ist sehr fruchtbar und hier leben die Nomaden der Mongolei noch nach ihren alten Traditionen. Wir laden Sie ein, den Hauch der ältesten Nomadenkultur der Erde individuell als Gast dieser Familien zu erleben.

Sie fahren von Ulaanbaatar in die Region am Archangaigebirge. Dort treffen Sie sich mit einer Nomadenfamilie, bei der Sie dann einige Zeit verbringen werden. Wie lange Sie dort bleiben, bestimmen Sie selber. Wir empfehlen ca. drei Tage. Danach fahren sie weiter zu einer andere Nomadenfamilie.

Jede Familie lebe in einer etwas unterschiedlichen Region des Landes und Sie erleben Sie die unterschiedlichen Formen des Nomadismus. Werden Sie Gast bei den Zeremonien, erleben Sie den besonderen Rhythmus der Nomadenfamilien in völliger Freiheit und eingebunden in einer noch unverfälschten Natur.

Diese Reise konzentriert sich eher auf das Leben auf dem Land, als das Sie bei dieser Reise viele unterschiedliche Sehenswürdigkeiten anfahren. Die Reise ist bestens geeignet, für Personen, die sich gerne in der Natur bewegen, die Augen schließen können, um den Klang der Natur zu Lauschen. Sich ans wärmende Feuer des Jurtenherd`s kuscheln wollen, während draußen der eisige Nordwind an der Jurte rüttelt. Sich einfach mal entspannt eine Zeitlang dem Rhythmus der Nomaden folgen möchten.

die einzelnen Positionen

Sehr schön gelegener See, sehr fischreich. Ausflugsmöglichkeiten nach Karakorum und nach Khöshöö-Tsaidam. Karakorum, die ehemalige Hauptstadt des Mongolen Reiches mit seinem Kloster Erdene Zuu ist unbeding ein Ausflug wert. Hier könne sie die große Vergangenheit der Mongolen sehr schön in dem neuem Museum sehen. Nach Karakorum ist es evtl. etwas weit mit dem Pferd. Khöshöö-Tsaidam ist dagegen eher etwas unbekannt, aber für einen Tagesausflug durchaus lohnenswert. Hier finden sich die ältesten Spuren der jetzigen Türkei und aus diesem Grund wird der ehemalige Palast eines türkischen Befehlshabers auch von der Türkei aus betreut. Khöshöö-Tsaidam kann man gut mit dem Pferd vom Ogii Nuur erreichen.

Vorschlag Aufenthaltsdauer: 3 – 4 Tage

Ogii Nuur

Der Khögno-Tarna-Nationalpark (besser bekannt als Khögno Khan) liegt 250 Kilometer (155 Meilen) von Ulan Bator entfernt, an der Straße nach Karakorum. Dieser Park erstreckt sich über eine Fläche von 47000 Hektar und beherbergt zahlreiche historische Denkmäler, Wälder mit Silberbirken und Pappeln sowie Quellen. Das Ökosystem dieses Parks ist besonders interessant, weil hier Steppe und Taiga aufeinander treffen. So finden wir Fauna und Flora, die charakteristisch für diese beiden Ökosysteme sind, und auch einige wunderschöne Landschaften mit den Granitformationen des Khögno Khan. Das 1997 als Naturschutzgebiet geschaffene Gebiet wurde 2003 zu einem Naturpark, d.h. zu einem Gebiet, das vom Staat wegen seines erzieherischen, historischen, kulturellen oder ökologischen Wertes geschützt wird.

Unweit oder fasst verschmelzend, mit dem khognon Khan Bergen, befinden sich die Elsen tasarkhai Sanddünen und ist ein Teil der mongolischen Els-Sanddünen, die sich entlang der Provinzen Tuv, Uvurkhangai und Bulgan erstrecken. Die Sanddünen sind insgesamt 80 km lang. Khugnu Tarna teilt den südlichen Teil der Sanddünen mit dem so genannten nordmongolischen Sand und ist eine fossile Düne, d.h. sie wird nicht mehr vom Wind bewegt und setzt sich langsam mit Pflanzen bewuchs zu.

Aufenthaltsdauer: 3 – 4 Tage
Khogno Khan / Elsen Tasarkhai
Khogno Khan / Elsen Tasarkhai

Eine heiße (warme) Quelle im nördlichen Archangai Gebirge. Tolle bewaldete Berglandschaft mit Tälern und waldigen Höhenzügen. Ein toller Kontrast zu der sonst vorherrschenden mongolischen Steppenlandschaft. Möglichkeiten, für Reitausflüge, Erlebniswandern oder einfach nur Erholen an den heissen Quellen. Das Vorhandensein dieser warmen Quellen beruht auf die heftige Vulkantätigkeit in Archangai gebirge. Die heißen Quellen von Tsenkher haben heilende Eigenschaften, insbesondere bei Gelenkerkrankungen und Erkrankungen des Nervensystems. Zusammensetzung: Natriumcarbonat, Hydrocarbonat, Sulfat, Fluorit, Schwefelwasserstoff. Probieren sie die warmen Quellen auch mal in der Nacht aus. Es ist ein phantastisches Erlebnis mitten in der Nacht in dem warmen Wasser zu sitzen und die Sterne am Nachthimmel zu beobachten.

Aufenthaltsdauer: 2 – 3 Tage

Tsenker warme Quelle
Tsenker warme Quelle

Dieser malerische Süßwassersee, der an Nordrand des Khorgo-Terkhiin Tsagaan Nuur Nationalparks liegt, ist von Osten nach Westen etwa 16 km lang und von Norden nach Süden etwa 4 bis 6 km breit. Der See ist ein kleines Juwel in der Landschaft des Archangai Gebirges. Der Fußweg von Tariat zur nordöstlichen Ecke des Sees (6 km) dauert etwa zwei Stunden und führt durch eine einmalige Vulkan- und Lavalandschaft. Die Region ist perfekt zum Zelten oder leben bei Nomaden.

Eine der vielen Legenden um den See besagt, das ein älteres Ehepaar vergaß, einen Brunnen zu verschließen, nachdem es Wasser geholt hatte. Das Tal wurde daraufhin überflutet, bis ein Lokalmatador mit seinem Pfeil auf einen nahe gelegenen Berggipfel schoss; der geschorene Gipfel bedeckte den Brunnen und wurde zu einer Insel im See (Noriin Dund Tolgoi). Eine andere und eher plausiblere Theorie besagt, dass es durch Lavaströme eines Vulkanausbruchs vor vielen Jahrtausenden entstanden ist.

Die An- Abreise zum See dauert etwas länger, als zu den anderen Zielen dieser Reise.

Aufenthaltsdauer: 3 – 4 Tage
 Terchijn Zagaan Nuur
 Terchijn Zagaan Nuur

Das Tuvkhun Kloster wurde 1653 von Zanabazar gegründet, der hier 30 Jahre lebte und arbeitete. Den Platz soll er an seinem 19. Geburtstag ausgewählt haben. Als es im 18. Jahrhundert auf Betreiben des Hauptlamas des Klosters Erdene Zuu erweitert wurde, erfolgte gleichzeitig der Bau des heute noch erhaltenen Stupas. Zum Kloster gehörten zwei heilige Bäume: Mahakala und Tara. 1937 wurde Töwchön Chiid während des stalinistischen Terrors in der Mongolei zerstört. Die Neueröffnung des Klosters fand im Jahre 1993 statt, im gleichen Jahr begann der Wiederaufbau. Das Kloster liegt sehr schön in den Bergen des Archangai Gebirges- Unsere Nomaden, bei denen Sie leben können, leben natürlich nicht im Kloster, sondern in der Nähe. Hier können sie einen Ausflug zur Einsiedelei unternehmen, mit Pferden im Archangai Gebirge unterwegs sein, oder beim Nomadenalltag mithelfen.

Die An- Abreise zum See dauert etwas länger, als zu den anderen Zielen dieser Reise.

Aufenthaltsdauer: 3 – 4 Tage
Tuvkhun Kloster
Tuvkhun Kloster

Orchon wasserfall ist einer der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in der Mongolei. Der Wasserfall befindet sich in einem historisch bedeutsamen Tal. Der Orchon Fluss fliesst 1120 km lang und mündet viele Kilometer später in den Selenge Fluss. Dieser Wasserfall, der auch als Ulaan Tsutgalan bekannt ist, wurde durch Vulkanausbruch und Erdbeben vor 20.000 Jahren einzigartig geformt. Nach einem starken Regen sieht der Wasserfall eindrucksvoll aus. Das Gebiet ist ideal zum Angeln, Reiten, Radfahren und Fotografieren. Die Kulturlandschaft OrchonTal steht seit 2006 als Nationalpark unter Schutz. Die Region eignet sich besonders für ausgiebige Wanderungen im Orchontal.

Aufenthaltsdauer: 3 – 4 Tage
Orchon Wasserfälle
Orchon Wasserfälle

Der monolith liegt 22 km von der Stadt Tsetserleg entfernt am Ufer des Flusses Khoid Tamir und ist ein 18 m hoher Felsen aus Granit. Diese Felsen entstand durch die Abtrennung vom Flussufer aufgrund des Millionen Jahre andauernden Flusses Khoid Tamir, der durch ein Granitkap an seinem Nordufer floss. Über 150 Inschriften in verschiedenen Schriften, darunter türkische, uighurische, mongolische, tibetische, mandschurische und chinesische, wurden in den Felscn eingraviert, aber die meisten von ihnen scheinen im Laufe der Zeit stark verwittert zu sein. Etwa 70 von ihnen sind in mongolischer Schrift und der Name eines mongolischen Staatsbeamten aus dem 15. bis 17. Jahrhundert wie Khuukhai Dayu von Oirad, Tsogt Huntaij von Kalkh kann gelesen werden. Eine weitere Inschrift handelt von dem Dekret von Enkh-Amgalan, einem König des Staates Daichin, das von Ravdan gebracht wurde. Von denjenigen, die in den Taikhar Chuluu eingraviert haben, wird erwartet, dass sie ihre Namen und Provinzen eingravieren. Diese Tradition wird auch heute noch praktiziert, aber sie lässt alte Inschriften in gewisser Weise verschwinden.

Der Mythos: Auf dem Weg zum Zag Baidrag-Fluss lag ein weites Tal, nachdem er über das Khangai-Gebirge geklettert war. Es wird vermutet, dass eine Riesenschlange das Tal über drei offene Schluchten des Eg-Passes überquerte, sich entlang der Khangai-Bergkette bewegte, bis sie die Stelle des heutigen Taikhar Chuluu erreichte und dann in ein Loch unter der Klippe fiel. Danach verstopfte ein bekannter lokaler Ringer das Loch wissentlich mit einer massiven Klippe, die heute als Taikhar Chuluu bekannt ist.

Diese Region ist vor allem geeignet für mehr oder weniger lange Ausritte


Aufenthaltsdauer: 2 – 3 Tage
taikhar felsen
taikhar felsen
xxxxxx
Preise / Price* Bei Nomaden
Price p.P.Beschreibung
1.250 €Woche pro Pers. Bei einer Pers
1.000 €Woche pro Pers. Bei zwei Pers
750 €Woche pro Pers. Bei drei Pers
590 €Woche proPers. Beiehr als drei Pers
55 -115 €Pers. Verlängerungstag je nach Gruppenstärke
auf AnfragePers.Reitetappe zwischen den einzelnen Zielgebieten
Bemerkungen
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**—-

Der Ruf der Steppe

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Der Ruf der Steppe

Tour 492

Wer seinen Fuß in die mongolische Steppe setzt, der betritt nicht nur ein grenzenlos weites Land, er befindet sich in einer anderen Welt. Nicht der Sekundenzeiger ist das Zeitmaß der Steppenbewohner, sondern Tageslauf und Jahreszeit. Mit dieser Reise wollen wir ein Angebot für alle die machen, die sich für das Nomadenleben interessieren und das Leben in der Steppe kennenlernen wollen. Wir fahren über den Mutterfelsen, einer alten buddhistisch naturreligiöser Gedenkstätte. Der Mutterfelsen hat in der Region von Ulaanbaatar eine besondere Bedeutung, da ihm besondere Kräfte zugesprochen werden, die die Wünsche erfüllen, die man dem Felsen anvertraut. Es handelt sich um ein Granitstein, der durch natürliche Erosion in eine vage menschliche Form gebracht wurde. Pilger strömen zu diesem Ort, um Rat zu suchen und sich ihre Träume oder Wünsche erfüllen zu lassen. Viele sonderbare Geschichten ranken sich um diesen Felsen. Die Gläubigen, die hierher reisen, bringen Opfergaben in Form von Keksen, Reis, Milch und Wodka dar. Diese Leckerbissen werden auf Tische gelegt oder großzügig verstreut und auf dem ganzen Gelände verstreut. Folglich ist Eej Khad vielleicht kein Vorbild an Sauberkeit, aber es ist alles Teil der Zeremonie. Wie der Name schon sagt, wird der Felsen mit einer weiblichen Figur verglichen, und viele Pilger sehen ihn als Symbol für mütterlichen Schutz, Großzügigkeit und Weisheit. Die übliche Praxis ist, drei Träume oder Wünsche auszudrücken und den Felsen dreimal zu umkreisen. Eej Khad neigt dazu, Wünsche anzuziehen, die sich auf Fortpflanzung, allgemeines Wohlbefinden, insbesondere für Kinder, und eine reiche Ernte beziehen. Andere behandeln den Felsen als Stellvertreter für ihre verstorbenen Mütter, mit denen sie Gemeinschaft und Trost suchen…….

Dauer:
3 Tage 2 Nächte, mit der Möglichkeit der Verlängerung

Drei – fünf Tage Individuell

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Drei - fünf Tage

Tour 499

Sie reisen alleine oder in der Gruppe, Sie haben nur einen kurzen Aufenthalt hier in der Mongolei  oder Ulaanbaatar und wollen möglichst in der Zeit viel sehen und erleben. Steppenfuchs Reisen hat speziell dafür ein Programm für 3 – 5 Tage, mit allen Transfers, Ausflügen, Besichtigungen, Reiten und vielem mehr.

Sie haben die Wahl, in der näheren Umgebung von Ulaanbaatar unterwegs zu sein, einen Kurzausflug in die Gobi zu machen, oder „mitten drin“ im mongolischen Leben zu sein. Gerade letztere Möglichkeit ist für die gedacht, die sich etwas abseits der normalen „Touristenwege“ begeben möchten.

Gerne nehmen wir auch Ihre speziellen Wünsche auf.

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