Mongolei - der Klassiker (21 Tage)
Tour 201
Sie werden bei dieser Mongoleirundreise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden einkehren. Schon alleine, weil der Fahrer sich, sich auf dem Weg vom Norden in den Süden, immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Dies ist jedes Mal eine schöne Gelegenheit, die Gastfreundschaft der Nomaden zu erleben. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht.
Diese Tour verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Diese Reise ist auch etwas „entschleunigt“, was meint, neben den Fahrtagen, gibt es auch eine Vielzahl von Ruhetagen an einem Ort, um dort die Landschaft zu erkunden.
Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbayasgalant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelegenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann.
Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über. Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt. Mit etwas Glück, kann man in Bajandsag versteinerte Dinosaurierkno-chen finden. Dieser Teil der Tour folgt den Spuren des legendären Forschers und Entdeckers Sven Hedin.
Sie werden bei dieser Reise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden einkehren. Schon alleine, weil der Fahrer sich immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Dies ist jedes Mal eine schöne Gelegenheit, die Gastfreundschaft der Nomaden zu erleben. Schon beim Eintritt in die Jurte, in die wir immer gegeben werden, erhalten wir den landesüblichen „Milchtee“. Später dann auch noch Gebäck und Joghurtprodukte.
Bei der Reise rund durch die Mongolei haben Sie immer wieder Zeit für die „kleinen Dinge“ am Wegesrand. Vieles kann vorab nicht geplant werden, was sich unterwegs spontan ergibt. Im Vordergrund steht das Erleben der Mongolei. Dazu gehört auch sich in das andere Zeitgefühl einzubinden. Zeit und die Nutzung der Zeit, sind in der Mongolei mit anderen Inhalten belegt, als in Europa. Lassen Sie sich in dieses andere Leben für die Zeit ihres Aufenthaltes entführen.
1.Tag | Ankunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang. |
2.Tag | Abfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant . Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters. |
3.Tag | Das Kloster Amarbayasgalant ist nach Erdene zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, Gespräche mit den Mönchen. Der Buddhismus ist die Hauptreligion in der Mongolei. In den Zeiten des Kommunismus verboten, dennoch ausgeübt, ist sie heute wieder weit verbreitet. Wir werden im Tempel die Zeremonien erleben und für eine kurze Zeit in diese fremde Welt der Götter eintauchen. Dann geht es über sanfte Hügel weiter in Richtung Bulgan über Erdenet. Von Bulgan aus geht die Fahrt zum erloschenem Vulkan „Uran Togo“ |
4.Tag | Erholen und wandern in der Region um den Uran Togo. Den Vulkan kann man auch gerne einmal besteigen. Dieser Vulkan ist ein überdeutlicher Zeuge über die tektonische Aktivität im Untergrund der Mongolei. Die gesamte Mongolei ist durchzogen von Grabenrissen und Verwerfungen. Der heutige Tag steht uns zur Verfügung, um die Landschaft zu erleben. Wir werden von unserem Camp eine Wanderung in die nähere Umgebung unternehmen. Es geht durch endlose Grassflächen und über sanfte Hügel. |
5.Tag | Weiterfahrt Richtung Ögij Nuur, einem sehr schön gelegenen See. Ankunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal etwas reiten. |
6.Tag | Einen ganzen Tag verbringen Sie am Ögij Nuur. Sie haben die Möglichkeit, bei unser Pferdezüchterfamilie, das Fahrzeug gegen einen Pferderücken zu tauschen, oder sie relaxen am See. |
7.Tag | Frühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch der Kloster „Erdene zuu“. Diese Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen. |
8.Tag | Entlang des Orchons, geht es zur Einsiedelei „Tuushruulen“ mitten im Archangai Gebirge. Diese Einsiedelei gehört noch zum Kloster Erdene Zuu. Einmalig gelegen, wieder neu aufgebaut, gehört sie zum UNESCO Kulturerbe. Wer möchte, kann auch den Aufstieg zur Einsiedelei mit dem Pferd machen. Am Nachmittag werden wir dann Quer durch die Bergwelt zu den Warmen Quellen von Tsenker fahren, an denen wir uns am Abend dann erholen werden. |
9.Tag | Fahrt zum Orchonwasserfall. Die Piste geht durch ein einsames Bergtal. Kurz vor dem Orchonwasserfall muss der Orchon durchquert werden. Die Schwierigkeit der Durchquerung hängt vom Wasserstand im Fluss ab |
10.Tag | Weiterfahrt vom Orchonwasserfall in das südliche Archangaigebirge zu den „Naimanuur Seen“ (acht Seen). Die Seen befinden sich auf ca. 2600 mtr. Höhe und liegen in einer wunderschönen Landschaft. |
11.Tag | Sie verbringen einen Tag an dem Namainuur See. Die Landschaft lädt ein zum Wandern am See, wenn das Wasser nicht zu kalt ist, können Sie auch gerne baden oder angeln. Die acht miteinander verbundenen Seen, liegen in einem Hochtal, das durch den Ausbruch des Vulkans Khanbayan entstanden ist. |
12.Tag | Ankunft in Arwajcheer, Einkaufen für den Tourenteil in der Gobi. Weiterfahrt zu den Klosterruinen von Ongij |
13.Tag | Besichtigung der Klosterruinen und Weiterfahrt Richtung Bajandsag, oder den „Red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag |
14.Tag | Fahrt in die südliche Gobi, zur Sanddüne „Chongoriin Els“. Die Strecke führt uns über die östlichen Ausläufer des „Gurvan Sayhan“ Gebirges, dem südlichsten Teil des Altai’s. Mit der Überquerung dieser kleinen Gebirgskette, befinden wir uns jetzt mitten drin in der Gobi. Wir treffen auf Kamelherden und die Besiedlung wird deutlich geringer. Übernachtung am Rand der Düne. Am Abend, Besteigung der bis zu 400 mtr. hohen Düne und Sie werden einen unvergesslichen Sonnenuntergang in der Gobi erleben. |
15.Tag | Einen Tag an den Sanddünen. Wir werden diesen Tag nutzen um uns näher über das Leben der Nomaden in der Gobi zu informieren. Am Vormittag haben sie die Möglichkeit, eine Nomadenfamilie, die Kamel züchtet zu besuchen. Natürlich werden wir auch ganz praktisch mit Transportmittel Nummer eins der Gobi unterwegs sein. Auch hier werden wir bei unserem Besuch herzlich zu einem Tee eingeladen. |
16.Tag | Heute geht es auf der südlichen Seite des „Gurvan Sayhan“ Gebirges zur Geierschlucht. Um diese Schlucht, auf deren Boden noch bis weit in den Sommer Eis vorhanden ist, ranken sich viele geheimnisvolle Geschichten. Das Eis in der Schlucht wird durch einen kleinen Fluss erzeugt. Wer gerne möchte, kann diesen Teil auch auf dem Pferderücken zurücklegen. Am Eingang der Schlucht warten in der Regel schon Nomaden mit ihren Pferden. |
17.Tag | Fahrt von Dalandzagad Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Übernachtung in einem sehr schön Gelegenen Tal. |
18.Tag | Fahrt in Richtung Ulaanbaatar; Unterwegs Besichtigung zu den großen „Erdmutter – Steinen“ in der mongolischen Steppe |
19.Tag | Ankunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar |
20.Tag | Den Vormittag (Dienstag und nach dem Nadaamfest, geschlossen) werden wir dazu verwenden und den Schwarzmarkt besuchen. Hier wird mit allem erdenklichen gehandelt. Ein reges buntes treiben erwartet uns. Stoffen, endlose stände mit Bekleidung, Schuhe, Haushaltsartikeln, einfach alles ist hier zu finden. Nach der ausgiebigen Besichtigung, hat jeder die Möglichkeit, die Stadt selbst zu erkunden, einige Souvenirs, oder hochwertige Kaschmirprodukte zu kaufen zu kaufen. |
21.Tag | Früh Abflug |
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird |
Termine 2024 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Preise / Price* 2023 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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