Steppenfuchs Reisen

Transkontinental

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Transkontinental Berlin – Ulaanbaatar

Tour 290

Die Strecke führt von Berlin aus über Warschau und die Baltischen Staaten nach Moskau, durch den Ural, viele Orte in Russland an den Baikalsee und von dort aus weiter bis nach Ulaanbaatar in der Mongolei. Einer der Höhepunkte dieser Tour, ist zweifelsohne die Abfahrt zum Baikalsee, nachdem man zuvor die mächtigen Höhenzüge, die den See umgeben, erklommen hat. Hier windet sich die Straße in schmalen Serpentinen hinunter ans Ufer. Aber auch in Sibirien, ist die Landschaft durch die man fährt interessant und abwechslungsreicher, als man vielleicht denken mag. Ausführlich besichtigen werden Sie die alten Städte Moskau, Kazan, Omsk und Irkutsk, die Meilensteine der Besiedlung der Taiga durch die Russen darstellen.

Die Traumstraße des Ostens, so könnte man die Strecke bezeichnen, die von Berlin über den europäischen und sibirischen Teil Russlands nach Ostasien führt, wenn, ja wenn das letzte Stück bis nach Peking ohne große Probleme zu befahren wäre. Leider fehlt aber noch der Asphalt von Ulaanbaatar bis an die chinesische Grenze und auch eine Weiterfahrt nach China hinein ist nicht ganz einfach. Die Strecke führt von Berlin aus über Warschau und die Baltischen Staaten nach Moskau, durch den Ural, viele Orte in Russland an den Baikalsee, und von dort aus weiter bis nach Ulaanbaatar. Einer der Höhepunkte dieser Tour, ist zweifelsohne der Abstieg zum Baikalsee, nachdem man zuvor die mächtigen Höhenzüge, die den See umgeben, erklommen hat. Hier windet sich die Straße in schmalen Serpentinen hinunter ans Ufer. Aber auch in Sibirien, ist die Landschaft durch die man fährt interessant und abwechslungsreicher, als man vielleicht denken mag. Ausführlich besichtigen werden Sie die alten Städte Moskau, Kazan, Omsk und Irkutsk, die Meilensteine der Besiedlung der Taiga durch die Russen darstellen. Es ist natürlich klar, dass wir uns für Moskau etwas länger Zeit nehmen, um diese Stadt zu besichtigen. Aber auch Städte wie Nychninovgorod (vormals Gorki), Kazan bieten viele interessante Sehenswürdigkeiten. Gerade Kazan, mit der modernen Mosche ist die nördlichste moslemische Gemeinde in Russland. Gefahren wird die Strecke in einem Ford – Transit (lange Version mit Hochdach). Es besteht auch die Möglichkeit, dass Sie sich selber mal hinter das Steuer setzten, sofern Sie wünschen und einen Internationalen Führerschein haben. Russischkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht unbedingt notwendig. Es ist schwer, bei einer so langen Tour den genauen Reiseablauf vorherzubestimmen. Etwas Flexibilität muss da schon jeder Teilnehmer aufbringen. Obwohl ich die Strecke schon Dutzende Male mit dem Motorrad, PKW und LKW gefahren bin und dabei auch andere Landesteile besucht habe, ist es für mich immer wieder ein Erlebnis. Ich kenne mich auf der Strecke also bestens aus und kann Ihnen deshalb auch versichern, dass alle Geschichten von einer angespannten Sicherheitslage in Russland Schauergeschichten sind. Mir ist noch nie etwas zugestoßen, auch wenn ich allein und mit hochwertigen Fahrzeugen und teurer Fracht unterwegs war.
0.TagNachmittags / Abends eintreffen am Treffpunkt bei Berlin
1.TagAbfahrt in Richtung Polen, Grenzübertritt,
2.TagFahrt bis hinter Warschau. Einkaufen in Warschau
3.TagWeiterfahrt in Richtung Baltische Staaten. Übernachtung in Lettland
4.TagFahrt zur russischen Grenze. Grenzübertritt
5.TagWenn es keine Probleme mit dem Grenzübertritt gibt, geht es gleich weiter in Russland nach Moskau.
6.TagAnkunft in Moskau
7.TagEinen Tag Aufenthalt in Moskau, Staatbesichtigung.
8.TagWeiterfahrt Richtung Nichniy Novgorod, Stadtbesichtigung dieser alten Stadt und Weiterfahrt in Richtung Kazan. Am späten Nachmittag werden wir die Wolga überqueren. Zuvor, gibt es die Möglichkeit, auf einem kleinen Markt besondere Fischspezialitäten incl. Kaviar einzukaufen.
9.TagAm späten Nachmittag werden wir die Wolga überqueren. Zuvor, gibt es die Möglichkeit, auf einem kleinen Markt besondere Fischspezialitäten z.B. Kaviar einzukaufen. Weiterfahrt in Richtung Ufa.
10.TagNachmittags: Ankunft in Ufa und Fahrt Richtung Ural.
11.TagAnkunft in Cheljabinsk. Nun sind wir in Sibierien (Sibirien; alles hinter dem Ural). Stadtbesichtigung und Weiterfahrt in die sibirische Steppe.
12.TagUmfahrung von Kasachstan. Das spart insgesamt vier Grenzabfertigungen und eine Menge Zeit.
13.TagAnkunft in Omsk, Stadtbesichtigung. Der Rest des Tages dient der Entspannung.
14.TagWeiterfahrt in Richtung Novosibirsk
15.TagNachmittags Ankunft in Novosibirsk, Stadtbesichtigung
16.TagStart zur vorletzten Etappe nach Irkutsk. Nun führt die Strecke langsam in den Norden und ins Gebirge. Ankunft in Krasnojarsk
17.TagVon Krasnojarsk aus führt die Strecke immer entlang an der „Transsib“. Dieser Teil ist sehr schön, da er durch viele kleine typisch russische Ortschaften führt.
18.TagWir fahren immer noch Richtung Irkutsk, durch einsame sibirische Wälder.
19.TagAnkunft in Irkutsk, Stadtbesichtigung. Der Rest des Tages dient der Entspannung.
20.TagAusflug von Irkutsk zum nördlichen Baikalsee, Übernachtung am See.
21.TagRückfahrt nach Irkutsk.
22.TagWeiterfahrt Richtung Ulaan Ude. Übernachtung am südlichen Ufer des Baikalsees
23.TagAuf wenig befahrenden Pisten geht es ins Umland des Baikalsees.
24.TagBesichtigung von Ulaan Ude, Übernachtung kurz vor der russ. Grenze
25.TagBeginn der russischen Grenzabfertigung.
26.TagWeiterfahrt Richtung Ulaanbaatar, je nach zeitlichen Möglichkeiten. einige Abstecher in die mongolische Steppe. Fahrt zum Kloster Amarbajasgalant.
27.TagAnkunft in Ulaanbaatar
28.TagStadtbesichtigung Ulaanbaatar , Ausflüge in die Umgebung, Kulturprogramm
29.TagRückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Nr.StartEndeDate
114.05So30.06So2021
222.05So19.06So2022
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price* 2021 / 22
Reise1 – 3 Pers4 – 5 Pers.
Transkontinetal3.900 €3.700 €
Kombination Transkonti.- Sibirien Total5.250 €5.050 €
Bemerkung /Remark
*Preise incl. Rückflug nach Berlin
Tab-Inhalt

Sibirien Total

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Östlich der Sonne

Tour 295

Der „ferne Osten“ Russlands, oder Sibirien, ist die Herausforderung schlechthin. Die gesamte Strecke setzt sich aus drei großen Straßen Abschnitten, der „Baikal-“, „Amur-„ und „Ussuri“ Ma­gistrale zusammen. Die Namen dieser Strassen sind für den Freund der langen Wege Musik in seinen Ohren. Der größte Teil der Strecke ist as­phaltiert, etliche KM müssen aber immer noch auf Schotterpiste zurück­gelegt werden und auch heute noch, führt Sie über weite strecken durch völlig unberührte Landschaften Taiga. Früher musste man für das Teil­stück von Chita nach Khabarovsk sein Fahrzeug auf die Bahn verladen. Erleben Sie Sibirien!

Der „ferne Osten“ Russlands, oder Sibirien, ist die Herausforderung schlechthin. Die gesamte Strecke setzt sich aus drei großen Straßen Abschnitten, der „Baikal-“, „Amur-„ und „Ussuri“ Magistrale zusammen. Die Namen dieser Strassen sind für den Freund der langen Wege Musik in seinen Ohren. Der größte Teil der Strecke ist asphaltiert, etliche KM müssen aber immer noch auf Schotterpiste zurückgelegt werden und auch heute noch, führt sie über weite strecken durch völlig unberührte Landschaften Taiga. Früher musste man für das Teilstück von Chita nach Khabarovsk sein Fahrzeug auf die Bahn verladen.

Ziel ist nach ca. 4.750 KM die Hafenstadt Vladivostok. Der russische Zugang zum Pazifik. Der Name der Stadt lässt sich aus zwei Worten ableiten „wlade“ = beherrschen und „wostok“ = Osten. Die Stadt ist nicht nur der Zugang zu den „warmen Meeren“ für Russland, sondern auch ein wichtiges Industrie und Militärzentrum. Bevor wir aber das östlichste Zentrum in Russland erreichen, steht allen Teilnehmern das längste Abenteuer Taiga bevor.

Die Reise ist in vielen Dingen eine Pilottour. Viele Dinge, die vorher nicht genau geplant werden können, können den Ablauf der Reise beeinträchtigen. Somit wird von Allen Teilnehmern ein hohes Maas an Flexibilität erwartet.

Die Strecke führt von Ulaanbaatar erst an den Baikalsee, Ulaan Ude (Ro-tes Tor), Chita, Khabarovsk, sind größeren Städte, die wir durchfahren werden, bevor das Ziel Vladivostok erreicht wird.

Gefahren wird die Strecke in einem Ford – Transit (lange Version mit Hochdach). Es besteht auch die Möglichkeit, dass Sie sich selber mal hinter das Steuer setzten, sofern Sie wünschen und einen Internationalen Führerschein haben. Russischkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht unbedingt notwendig. Übernachtet wird unterwegs je nach Situation in Zelten, oder einfachen Herbergen an der Strasse

0.TagFlug von Deutschland nach Ulaanbaatar
1.TagFrühmorgens Ankunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer und Stadtbesichtigung
2.TagFahrt zur russischen Grenze und Grenzabfertigung Mongolei / Russland
3.TagFahrt über sehr wenig befahrende Pisten in Richtung Chita. Wir fahren in eine von Touristen kaum besuchten Teil von Sibirien
4.TagWeiterfahrt Richtung Chita, auf zum Teil unbefetigten Pisten
5.TagWir erreichen die Hauptstrasse von Ulaan Ude nach Chita. Weiterfahrt in Richtung Chita.
6.TagAnkunft in Chita und Stadtbesichtigung
7.TagHeute beginnen wir mit der längsten Etappe auf der Tour. 2.180 KM quer durch Sibirien. Die Strasse beginnt sehr gut, aber das ändert sich dann recht schnell. Die Tagesetappe wird ca. 300 Km betragen.
8.TagWeiterfahrt nach Takhtamygda
9.TagWir passieren den Abzweig der Strasse nach Magadan (ca. 2600 KM ) oder auch Kolyma Magistrale. Diese Strasse hat traurige Berühmtheit erlangt, da sie fasst ausschließlich durch Zwangsarbeiter gebaut wurde.
10.TagWir erreichen die Ortschaft „Schimanowsk“
11.TagAnkunft in Chabarowsk. Hier überqueren wir auch den Amur auf einer ca. 3 KM langen Brücke..
12.TagBeginn mit der letzten Etappe in Richtung Vladivostok.
13.TagAuf wenige befahrenden Wegen fahren wir an die Pazifikküste
14.TagFahrt durch den Ussuri Nationalprk.
15.TagFahr auf der südlichen Halbinsel von Vladivostok, nachmittags Ankunft in Vladivostok
16.TagEin Tag in Valdivostok mit Stadtbesichtigung usw.
17.TagRückflug über Moskau nach Deutschland
*)Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Nr.StartEndeDate
114.06So30.06So2021
220.06So06.07So2022
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Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price* 2021 / 22
Reise1 – 3 Pers4 – 5 Pers.
Sibirien Total2.700 €2.530 €
Kombination Transkonti.- Sibirien Total5.250 €5.050 €
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*Preise incl. Rückflug nach Berlin
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Baikalsee und Mongolei

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Baikalsee und Mongolei

Tour 271

Der Baikalsee hat viele Namen, „Blaue Perle Sibiriens“, das „heilige Meer Sibirien“ oder „Träne Sibiriens“. Das Wort „Baikal“ leitet sich vom mongolischen Wort „Baigal“ ab, was „Schön“ bedeutet. Und dieser Name trifft genau für diesen einmaligen See zu. Schlicht und einfach „Schön“.

Diese Tour beginnt in Irkutsk, Sie erleben diese, durch viele historische Einflüsse geprägte Stadt. Verbannungsort für die „Dekabristen“, die schon weit vor Lenin die Revolution gegen den autokratischen Führungsstil des Zarens Nikolaus I, erfolglos verübt hatten. Vornehmlich Adlige, die nach Irkutsk verbannt wurden und hier, fernab vom Moskau, ihre Kultur weiter pflegten.

Sie besuchen den Baikalsee, erleben die einmalige Faszination, die dieser See auf jeden Besucher ausübt und werden mit der legendären Transsibirischen Eisenbahn, viele Kilometer an dem See entlangfahren.

In der Mongolei erleben Sie die einmalige Nomadenkultur, mit ihrer herzlichen Gastfreundschaft. In der Weite der Grassteppe können Sie die Ruhe förmlich hören. Wir werden erst den zentralen Teil, mit Karakorum besuchen und dann in die Gobi fahren. Hier erleben Sie eine völlig andere Landschaft und Lebensform. Den Rhythmus des Lebens und Handels, gibt hier die Natur vor. Fernab jeglicher Zivilisation, werden wir bei Nomadenfamilien zu Besuch sein. Dort erleben wir den Alltag der Gobi Nomaden, die mit ihren Jurten, wie einsame Inseln in der Weite der Wüste leben.

Diese Tour verbindet alle interessanten Punkte der mongolischen Gobi und gibt einen tiefen Einblick in das Nomadenleben in der Gobi. Die Tour hat in Weiten Teilen Expeditionscharakter, da sie in sehr wenige bewohnte Gebiete der Gobi führt. Das bedeutet auch, dass es zu kurzfristigen Streckenänderungen auf grund der Pistensituation kommen kann.

1.TagAm Morgen erreichen wir mit einem Flug über Moskau, Irkutsk und werden zu unserem Hotel in der Stadt gebracht. Irkutsk wird auch als das „Paris Sibiriens“ bezeichnet, da die Stadt bei der Erschließung Sibiriens und dem Handel mit den Schätzen Sibiriens eine zentrale Rolle gespielt hat. Am Nachmittag unternehmen wir einen Stadtrundgang in der quirligen Stadt.
2.TagWir starten am Morgen zu unserer Fahrt zum Baikalsee. Die Fahrt dauert ca. zwei Stunden (ca. 70 KM). Die Strecke führt entlang des Angara Flusses der auch gleichzeitig der einzige Abfluss aus dem Baikalsee ist. Wir kommen an der Staustufe des Angaras vorbei und auf dem Weg zum Baikalsee werden wir einen etwas ausführlicheren Zwischenstopp im Freilichtmuseum Talzy einlegen. Das Museum ist auf eine private Initiative des Historiker W. Swinin und die Moskauer Architektin G. Oranskaja zurückzuführen. Es wurden hier bisher 36 unterschiedliche Gebäude aus der Region zusammengetragen. In der Mehrzahl Holzhäuser, sowie Buriatische Jurten wurden originalgetreu wieder aufgebaut und auch eingerichtet. Somit bekommt man einen schönen Einblick in das sibirische Leben. Am Nachmittag werden wir in Listvianka am Baikalsee ankommen. Den Tag Schließen wir mit einem Rundgang durch den Ort und am Ufer des Baikalsees ab.
3.TagDen Tag verbringen wir in der Ortschaft Listvianka. Wir werden das Limnologische Museum besuchen wo wir uns über den Baikalsee, die Tier und Pflanzenwelt des See informieren können. Nicht weit von dem Museum ist der bekannte Schamanenfelsen um den sich eine interessante Legende vom „Vater Baikal und seiner Tochter Angara“ rankt. Unser Mittagessen nehmen wir am Strand des Baikalsee als zünftige Brotzeit mit frisch geräuchertem Omul (Baikalsee Fischspezialität) ein und am Nachmittag steht dann noch ein Bootsausflug auf dem See auf dem Programm.
4.TagAm Vormittag werden wir nach Irkutsk zurückfahren und nachdem wir in unserem Hotel ein gescheckt haben, besteht die Möglichkeit, die Stadt eigenständig zu erforschen und ggf. auch einige Souvenirs zu erstehen.
5.TagAm frühen Morgen, Bahnhofstransfer und wir besteigen die legendäre „Transsib“ und fahren Richtung Mongolei. Die Zugfahrt dauert ca. 24 Std. und bringt uns von dem tiefen Grün der Kiefernwälder Sibiriens in die mongolische Steppenlandschaft. Zuerst fahren wir mehrere Stunden entlang am Baikalsee und werden eine Wunderbare Aussicht auf den See haben da die Gleise direkt am See entlang führen. Nachdem wir in Ulan Ude einen kurzen Zwischen-halt hatten, weil hier die Lokomotive gewechselt werden muss, geht es auf einer Eingleisigen Strecke in Richtung Mongolei.
6.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer und nach einem Einführungsgespräch und nachdem Beziehen Ihres Zimmers im Hotel, beginnt die Besichtigung von Ulaanbaatar. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue, der größten Staue auf der Welt, das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
7.TagAbfahrt aus Ulaanbaatar. Sie werden von unserem Team und ihren Fahrzeugen abgeholt. Gleich hinter der Stadt, fängt die mongolische Grassteppe an. Heute werden Sie den ersten Eindruck vom Leben in dieser Weite bekommen. Der erste Zwischenstopp ist an einem „Ovoo“, einer naturreligiösen Kultstätte. Nach altem Brauch, damit die Reise gelingt, werden wir diesen „Steinhaufen“ dreimal umrunden, damit die Erdgötter positiv gestimmt werden. Das heutige Ziel, Karakorum werden wir gegen frühen Nachmittag erreichen. Zuvor passieren wir die der alte fossilen Sanddüne „Mongole Else“, wo wir einen Halt einlegen werden um Kamele und Nomaden zu besuchen.
8.TagAm Vormittag werden wir die Überreste der alten Hauptstadt besuchen und uns das damalige Leben in der Stadt erklären lassen. Eine Ausgrabungsstätte unter deutscher Leitung veranschaulicht die Entwicklung der Stadt besonders gut. Sie haben ausgiebig Zeit um sich alles in Ruhe anzusehen. Der zweite Besichtigungspunkt an diesem Tag ist die Klosteranlage von Erdene Zuu. Das Kloster war das erste buddhistische Kloster in der Mongolei und kann auf Mitte des 15 Jhr. zurückgeführt werden (Fürst Abatai Khan). Der Name des Klosters lässt sich mit „Kostbaren Heiligtums“ übersetzten. Das Kloster wurde nach dem Zerfall von Karakorum gebaut und zum Bau des Klosters wurden die Steine der alten Stadt verwendet. In einem ausgiebigen Rundgang, werden wir die gesamte Klosteranlage besichtigen. Am Nachmittag, fahren wir dann weiter durch das Orchontal ins Archangaigebirge hinein und es geht dann weiter, immer entlang am Orchon Fluß zum Ulaan Goll Wasserfall (roter Fluss). Übernachtet wir in der Nähe des Orchon Wasserfalls.
9.TagVom Orchon Wasserfall geht es heute in Richtung Gobi. Dabei passieren wir die südlichen Ausläufer des Archangai Gebirges. Das erste Etappenziel für heute ist die Bezirkshauptstadt Arwaicheer. Dort besichtigen wir den Markt, wo auch gleich unsere Vorräte für den letzten Teil der Reise aufgefrischt werden. In der Zeit, wo die Kochmannschaft einkauft, können Sie in aller Ruhe über den Markt bummeln. Es geht dann in Richtung Kloster Ongii, das wir am Nachmittag erreichen werden.
10.TagAm Vormittag besichtigen Sie die Klosterruinen. Früher lebten hier fasst 10.000 Mönche, heute nur noch wenige, die bemüht sind, die Klosteranlage wieder aufzubauen. Das Kloster gehörte früher zu den größten Klöstern in der Mongolei. Landschaftlich sehr schön gelegen. Sie werden die Möglichkeit haben, sich mit den jungen Mönchen über den Buddhismus zu unterhalten. Nach dem Besuch des Klosters fahren wir durch die Gobi zu den „Red Cliffs“ oder auch Dinosaurierfriedhof nach Baiandzag. In dem Sandstein dieser einmaligen Felsformationen findet man sehr viel versteinerte Dinosaurierkno-chen. Zum ersten Mal wurden diese Funde von Sven Hedin dokumentiert. Darüber hinaus kommen hier die größten Saxaulwälder der Mongolei vor. Der Saxaulbaum ist ein überaus langsam wachsender, aber an das extreme Klima bestens angepasster Baum.
11.TagDen Vormittag werden wir dazu nutzen, eine Kamelzüchterfamilie zu besuchen. Die Kamele in der Gobi sind bestens an die harten klimatischen Bedingungen angepasst. In Herden oder vereinzelt, ziehen sie durch die Wüste. Bei einem Milchtee, der leicht salzig schmeckt, erfahren Sie viel über das Leben in der Gobi. Danach geht es weiter zu der Bartgeierschlucht. Viele Geschichten, von Liebe und Tod, ranken sich um diese Schlucht. Wir werden in diese Schlucht hineingehen, in der sich auch noch im Hochsommer viel Eis, das von einem kleinen Fluss im Winter aufgebaut wird, befindet.
12.TagVon der Bartgeierschlucht fahren wir heute in Richtung Norden. Am Vormittag haben wir noch mal die Möglichkeit auf dem Markt von Dalandzagad, unsere Vorräte für die restliche Strecke aufzufrischen. Die Stadt ist das einzige Versorgungszentrum in der gesamten Gobi Region. Es geht dann weiter in Richtung Tsagaan Suwarga. Hier hat die Erosion ein Felsgebiet mit einem wunderschönen Farbenspiel freigelegt.
13.TagAm Vormittag fahren wir dann in Richtung Ulaanbaatar. Ulaanbaatar werden wir am Mittag erreichen. Den Nachmittag haben Sie dann Zeit, in der Stadt noch einige Kleinigkeiten und Souvenirs einzukaufen.
14.TagFrüh Flughafentransfer und Rückflug nach Deutschland
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Keine festen Termine Mittwoch Abflug aus Deutschland 14 Tage später Mittwoch Ankunft in Deutschland Beste Reisenzeit: Mai – mitte OktoberAndere Termine bitte Anfragen. Da der Reisetermin mit der Zugverbindung abgeglichen werden muss. Der Zug Irkutsk – Ulaanbaatar fährt nicht täglich.
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.
C2.780 €2.450 €
D2.890 €2.590 €
Inlandsflug160 €
Bahnfahrt II KL130 €
Zuschlag I Kl100 €
Kategorie / Category
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 271
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Mongolei und Baikalsee

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Mongolei und Baikalsee

Tour 270

Diese Tour verbindet zwei kulturelle und landschaftliche Regionen, die abwechslungsreicher kaum sein können. Die Wüste Gobi in der Mongolei und die „blaue Perle“ in Sibirien den Baikalsee. Wir möchten Sie mitnehmen auf eine abwechslungsreiche und spannende Reise. Mit dem Geländefahrzeug fahren wir in die zentrale Mongolei und besuchen die ehemalige Hauptstadt des Mongolen Reiches, Karakorum. Erleben Sie die unbeschreiblichen Weite der mongolischen Grassteppe die Wüste Gobi und lernen Sie das Leben der Nomaden kennen. Mit dem Zug auf der legendären „Transsib“ geht es dann zum Baikalsee. Der Name stammt von dem mongolischen Wort „baigal“ (schön) ab und beschreibt den See mit einem Wort.

Wir starten mit unserer Tour in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, von dort geht es direkt hinein in die Wüste Gobi mit der für sie einmaligen Wüstenlandschaft, Kamele, Nomaden und Dinosaurierfunde. Mit dem Geländefahrzeug fahren wir dann in die zentrale Mongolei und besuchen die ehemalige Hauptstadt des Mongolen Reiches, Karakorum. Erleben Sie die unbeschreiblichen Weite der mongolischen Grassteppe und lernen Sie das Leben der Nomaden kennen.

Mit dem Zug auf der legendären „Transsib“ geht es dann zum Baikalsee. Der Name stammt von dem mongolischen Wort „baigal“ (schön) ab und beschreibt den See mit einem Wort. Majestätisch und Ruhig liegt er eingebettet von Kiefernwäldern und Gebirgszügen. Irkutsk, mit eine der ältesten Städte in Sibirien, ist unser Ausgangspunkt für die Erkundung des Baikalsees. Höhepunkt ist sicherlich die Bootstour auf dem See.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAm Morgen fliegen wir mit einem Inlandsflug nach Dalandzagad, unserem Ausgangspunkt für die Erkundung der Gobi. Nach einem kurzem Stadtrundgang, Fahrt zur Bartgeierschlucht und Wanderung durch die Bartgeierschlucht. In der Schlucht befinden sich bis weit in den Sommer hin­ein noch große Eismassen, die im Winter von einem kleinen Fluss geschaffen wurden. Sie haben hier auch die Möglichkeit, Bartgeier, Steinböcke und andere Tiere zu beobachten. Ein kleines Museum am Eingang der Schlucht gibt Auskunft über die Tierwelt und die bewegte Vergangenheit der Gobi.
3.TagUmfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges in Richtung Bulgan und Bajandsag. In der Region um Bajandsag mit seinen roten Sandsteinformationen, wurden die ersten Dinosaurier Knochen in der Mongolei gefunden. Mit etwas Glück können Sie auch welche finden. Bei Bajandsag befinden sich auch die größten Saxaulwälder in der Mongolei. Der Saxaulbaum (Salzkraut), ist ein äußerst langsam wachsender Hartholzbaum, der normalerweise nicht größer als 30 – 40 cm wird. Übernachtung in den einmaligen Felsformationen von Bajandsag.
4.TagFahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den größten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.
5.TagAbfahrt Richtung Arwajcheer. Jetzt verlassen wir die Gobi und kommen in das mongolische Zentralland. Arwaicheer ist die Bezirkshauptstadt am südlichen Rand des Archangai Gebirges. Hier werden wir unsere Vorräte für die nächsten Tage auf dem Markt ergänzen, bevor es zu den Orchonwasserfällen weiter geht. Gleich nach Arwaicheer, führt uns die Piste bis auch 2500 mtr. hinauf und wir sind das erste mal seit längerem von richtigem Wald umgeben. Fahrt zu den Orchonwasserfällen. Diese Wasserfälle sind durch Vulkanische Aktivitäten entstanden und das gesamte Orchontal ist ausgesprochen schön. Es wird heute auch genügend Zeit für eine Wanderung in der Umgebung der Wasserfälle sein.
6.TagDurch das landschaftlich schöne Orchontal geht es heute zur ehemaligen Hauptstadt der Mongolei nach Karakorum. Das älteste buddhistische Kloster der Mongolei liegt im Öwörchangai-Aimag bei Charchorin: Erdene Zuu Khiid. Es ist eine beeindruckende Anlage, die bereits im 16. Jahrhundert gegründet wurde und heute als touristischer Höhepunkt dieser Gegend gilt. Die jetzige Außenmauer besteht aus 108 Stupas aus dem 17. Jahrhundert, die weiß getüncht sind und sich daher wunderschön aus der Landschaft abheben. Im Innengelände befinden sich heute vier Tempel und ein Kloster, in dem auch noch ein paar Mönche leben. Einst sollen hier etwa 1000 Mönche gelebt, gearbeitet und gebetet haben. Im Innenhof von Erdene Zuu herrscht entspannte Stimmung. Es empfiehlt sich, nicht einfach nur von Tempel zu Tempel zu wandern, sondern sich auch einfach in den Schatten zu setzen und das rege Treiben der anderen zu beobachten. In dem Bereich, der heute auch noch als Kloster dient, dürfen keine Fotos gemacht werden. Dafür gibt es hier die berühmte vergorene Stutenmilch Airag zu kosten.
7.TagVon Karakorum fahren wir zu der Felsformation von Hogno Han. Hogno Han ist ein für die Mongolei relatives kleines Gebirge, das durch vulkanische Aktivität entstanden ist. Es besteht die Möglichkeit, ausgedehnte Wanderungen in diesem durch Wind und Frosterosion zerklüfteten Gebirge zu unternehmen. Wir werden das kleine Kloster Erdene Hamp am Fuße des Gebirges besichtigen. Von dem einstmals recht großem Kloster ist leider nicht mehr soviel übrig geblieben. Das religiöse leben findet jetzt leider nur noch in einem sehr kleinem teil statt. Das Kloster spiegelt die Verbundenheit der Nomaden mit dem Buddhismus wieder. Ein kleiner Fußweg führt uns dann höher den Berg hinauf. Hier können wir dann die Reste des ehem. Klosters (UVGUN Khiid), das wesentlich größer war, besichtigen. Am Nachmittag erreichen wir dann den Naturpark Hustain Nuruu, wo wir die Möglichkeit haben, die Przewalski-Pferde die hier in einem einmaligen Projekt ausgewildert werden, zu beobachten. Przewalski-Pferd ist das Bindeglied zwischen den Urpferden und dem heutigem Hauspferd, das fasst ausgestorben war und nur in wenigen Exemplaren in der Mongolei und den Zoos überlebt hat.
8.TagRückfahrt nach Ulaanbaatar. Auf einer Asphaltstraße geht es jetzt zurück nach Ulaanbaatar. Wir werden gegen Nachmittag in der Stadt ankommen und Sie haben die Möglichkeit noch einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen.
9.TagAm frühen Morgen, Bahnhofstransfer und wir besteigen die legendäre „Transsib“ und fahren Richtung Baikalsee. Die Zugfahrt dauert ca. 24 Std. und bringt uns von der mongolischen Steppenlandschaft in das tiefe grün der Kiefernwälder Sibiriens.
10.TagAm Morgen fahren wir mehrere Stunden entlang am Baikalsee und werden eine Wunderbare Aussicht auf den See haben da die Gleise direkt am See entlang führen. Gegen Mittag erreichen wir dann Irkutsk und werden zu unserem Hotel in der Stadt gebracht. Irkutsk wird auch als das „Paris Sibiriens“ bezeichnet, da die Stadt bei der Erschließung Sibiriens und dem Handel mit den Schätzen Sibiriens eine zentrale Rolle gespielt hat. Am Nachmittag unternehmen wir einen Stadtrundgang in der quirligen Stadt.
11.TagWir starten am Morgen zu unserer Fahrt zum Baikalsee. Die Fahrt dauert ca. zwei Stunden (ca. 70 KM). Die Strecke führt entlang des Angara Flusses der auch gleichzeitig der einzige Abfluss aus dem Baikalsee ist. Wir kommen an der Staustufe des Angaras vorbei und auf dem Weg zum Baikalsee werden wir einen etwas ausführlicheren Zwischenstopp im Freilichtmuseum Talzy einlegen. Das Museum ist auf eine private Initiative des Historiker W. Swinin und die Moskauer Architektin G. Oranskaja zurückzuführen. Es wurden hier bisher 36 unterschiedliche Gebäude aus der Region zusammengetragen. In der Mehrzahl Holzhäuser, sowie Buriatische Jurten wurden originalgetreu wieder aufgebaut und auch eingerichtet. Somit bekommt man einen schönen Einblick in das sibirische Leben. Am Nachmittag werden wir in Listvianka am Baikalsee ankommen. Den Tag schliessen wir mit einem Rundgang durch den Ort und am Ufer des Baikalsees ab.
12.TagDen Tag verbringen wir in der Ortschaft Listvianka. Wir werden das Limnologische Museum besuchen wo wir uns über den Baikalsee, die Tier- und Pflanzenwelt des See informieren können. Nicht weit von dem Museum ist der bekannte Shamanenfelsen um den sich eine interessante Legende vom „Vater Baikal und seiner Tochter Angara“ rankt. Unser Mittagessen nehmen wir am Strand des Baikalsee als zünftige Brotzeit mit frisch geräuchertem Omul (Baikalsee Fischspezialität) ein und am Nachmittag steht dann noch ein Bootsausflug auf dem See auf dem Programm.
13.TagAm Vormittag werden wir nach Irkutsk zurückfahren und nachdem wir in unserem Hotel ein gescheckt haben, besteht die Möglichkeit, die Stadt eingenständig zu erforschen und ggf. auch einige Souvenirs zu erstehen.
14.TagFrüh Flughafentransfer und Rückflug nach Deutschland
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Keine festen Termine

Mittwoch Abflug aus Deutschland 14 Tage später Mittwoch Ankunft in Deutschland Beste Reisenzeit: Mai – mitte OktoberAndere Termine bitte Anfragen. Da der Reisetermin mit der Zugverbindung abgeglichen werden muss.

Der Zug Irkutsk – Ulaanbaatar fährt nicht täglich.

Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.
C2.630 €2.450 €
D2.780 €2.590 €
Inlandsflug160 €
Bahnfahrt II KL130 €
Zuschlag I Kl95 €
Kategorie / Category
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 270
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Motorradtour Ulaanbaatar – Vladivostok

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Sibirien Total Ulaanbaatar - Vladivostok

Tour 165

Der „ferne Osten“ Russlands, oder Sibirien, ist für den Motorradfahrer die Herausforderung schlechthin. Die gesamte Strecke setzt sich aus drei großen Strassenabschnitten, der „Baikal-“, „Amur-„ und „Ussuri-“ Magistrale zusammen. Die Namen dieser Strassen sind für den Freund der langen Wege Musik in seinen Ohren. Der größte Teil der Strecke ist asphaltiert, etliche KM müssen aber immer noch auf Schotterpiste zurückgelegt werden und auch heute noch, führt sie über weite Strecken durch völlig unberührte Landschaften der Taiga. Besonders reizvoll ist die Erkundung der Usurischen Halbinsel auf alten Militärpisten die aus dem zweiten Weltkrieg stammen.

Ziel ist nach ca. 4.750 KM die Hafenstadt Vladivostok. Der russische Zugang zum Pazifik. Der Name der Stadt lässt sich aus zwei Worten ableiten „wlade“ = beherrschen und „wostok“ = Osten. Die Stadt ist nicht nur der Zugang zu den „warmen Meeren“ für Russland, sondern auch ein wichtiges Industrie und Militärzentrum. Bevor wir aber das östlichste Zentrum in Russland erreichen, steht allen Teilnehmern das längste Abenteuer in der Taiga bevor.

Der „ferne Osten“ Russlands, oder Sibirien, ist für den Motorradfahrer die Herausforderung schlechthin. Die gesamte Strecke setzt sich aus drei großen Strassenabschnitten, der „Baikal-“, „Amur-„ und „Ussuri-“ Magistrale zusammen. Die Namen dieser Strassen sind für den Freund der langen Wege Musik in seinen Ohren. Der größte Teil der Strecke ist asphaltiert, etliche KM müssen aber immer noch auf Schotterpiste zurückgelegt werden und auch heute noch, führt sie über weite Strecken durch völlig unberührte Landschaften der Taiga. Besonders reizvoll ist die Erkundung der Usurischen Halbinsel auf alten Militärpisten die aus dem zweiten Weltkrieg stammen.

Ziel
ist nach ca. 4.750 KM die Hafenstadt Vladivostok. Der russische Zugang zum Pazifik. Der Name der Stadt lässt sich aus zwei Worten ableiten „wlade“ = beherrschen und „wostok“ = Osten. Die Stadt ist nicht nur der Zugang zu den „warmen Meeren“ für Russland, sondern auch ein wichtiges Industrie und Militärzentrum. Bevor wir aber das östlichste Zentrum in Russland erreichen, steht allen Teilnehmern das längste Abenteuer in der Taiga bevor.
Die Reise ist in vielen Dingen eine Pilottour. Viele Dinge, die vorher nicht genau geplant werden können, können den Ablauf der Reise beeinträchtigen. Zwar kann Steppenfuchs Reisen in der Zwischenzeit auf sehr viel Erfahrung auf dieser Strecke zurückgreifen, dennoch wird von allen Teil-nehmern ein hohes Maß an Flexibilität erwartet.
Die Strecke führt von Ulaanbaatar erst in sehr entlegene Gebiete von der russischen Teilrepublik Burjatien (russisch Бурятия), nach Chita. Birobidschan, Khabarovsk, sind größere Städte, die wir durchfahren werden, bevor das Ziel Vladivostok erreicht wird.
Diese Tour wird mit geländegängigen Motorrädern gefahren, wobei Sie auch Ihr eigenes Bike nutzen können. In diesem Fall unterstützt „Steppenfuchs“ Sie bei der Organisation des Rücktransportes. Die Tour wird von unserem erprobten Begleitfahrzeug begleitet, in dem das Gepäck, Verpflegung und Ersatzteile transportiert werden (ab vier Teilnehmer). Übernachtet wird unterwegs je nach Situation in Zelten, oder einfachen Herbergen (nicht im Preis incl.) an der Straße.
Interessant ist auch die Kombination dieser Tour mit der Tour von Berlin – Ulaanbaatar, oder die Weiterführung von Vladivostok nach Magadan auf der „Straße der Knochen“.

0.TagFlug von Deutschland nach Ulaanbaatar
1.TagFrühmorgens Ankunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer und Stadtbesichtigung
2.TagFahrt zur russischen Grenze und Grenzabfertigung Mongolei / Russland
3.TagFahrt über sehr wenig befahrende Pisten in Richtung Chita. Wir fahren in eine von Touristen kaum besuchten Teil von Sibirien
4.TagWeiterfahrt Richtung Chita, auf zum Teil unbefestigten Pisten
5.TagWir erreichen die Hauptstraße von Ulaan Ude nach Chita. Weiterfahrt in Richtung Chita.
6.TagAnkunft in Chita und Stadtbesichtigung
7.TagHeute beginnen wir mit der längsten Etappe auf der Tour. 2.180 KM quer durch Sibirien. Die Strasse beginnt sehr gut, aber das ändert sich dann recht schnell. Die Tagesetappe wird ca. 300 Km betragen.
8.TagWeiterfahrt nach Takhtamygda
9.TagWir passieren den Abzweig der Strasse nach Magadan (ca. 2600 KM ) oder auch Kolyma Magistrale. Diese Strasse hat traurige Berühmtheit erlangt, da sie fasst ausschließlich durch Zwangsarbeiter gebaut wurde.
10.TagWir erreichen die Ortschaft „Schimanowsk“
11.TagAnkunft in Chabarowsk. Hier überqueren wir auch den Amur auf einer ca. 3 KM langen Brücke..
12.TagBeginn mit der letzten Etappe in Richtung Vladivostok.
13.TagAuf wenige befahrenden Wegen fahren wir an die Pazifikküste
14.TagFahrt durch den Ussuri Nationalpark.
15.TagFahrt auf der südlichen Halbinsel von Vladivostok, nachmittags Ankunft in Vladivostok
16.TagEin Tag in Valdivostok mit Stadtbesichtigung usw.
17.TagRückflug über Moskau nach Deutschland
*)Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine / Preise: Sibirien totalAnz. Pers.Reisepreis*)LeihfahrzeugGesamtMitfahrer PKW*
14.06. – 30.06.202101 – 05 Pers2.350 €4.760 €7.110 €1.500 €
06 – 10 Pers1.960 €4.620 €6.580 €
Kombination: Transkontinental + Sibirien total
16.05. – 30.06.202101 – 05 Pers3.480 €6.910 €10.390 €2.500 €
06 – 10 Pers3.290 €6.740 €10.030 €
Kombination: Sibirien total + Road of the bones
14.06 – 25.07.202101 – 05 Pers3.450 €6.590 €10.040 €2.950 €
*) o.Rückflug**) m.Rückflug
Termine / Preise: Sibirien totalAnz. Pers.Reisepreis*)LeihfahrzeugGesamtMitfahrer PKW*
20.06. – 06.07.202201 – 05 Pers2.350 €4.760 €7.110 €1.500 €
06 – 10 Pers1.960 €4.620 €6.580 €
Kombination: Transkontinental + Sibirien total
22.05. – 06.07.202201 – 05 Pers3.480 €6.910 €10.390 €2.500 €
06 – 10 Pers3.290 €6.740 €10.030 €
Kombination: Sibirien total + Road of the bones
20.06 – 31.07.202201 – 05 Pers3.450 €6.590 €10.040 €2.950 €
*) o.Rückflug**) m.Rückflug
Tour Nr: 165
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Motorradtour Berlin – Ulaanbaatar

Transkontinental Berlin - Ulaanbaatar

Tour 160

Es ist schwer zu beurteilen, welcher Streckenabschnitt der schönste oder spannendste ist auf dieser Motorradtour durch Russland und Sibirien in die Mongolei nach Ulaanbaatar. Jeder Teil der Strecke hat seine Reize. Der erste Teil, mit seinem Wandel von Westeuropa zu Osteuropa, hier ist alles erstmal Neu für uns. Der zentrale Teil mit seinen unendlichen Weiten. Gerade die sibirische Tiefebene ist hier ein besonders Erlebnis für eine schier unendliche Landschaft. Dann im letzten Abschnitt, das sibirische Bergland und vor allem der Baikalsee, die „Perle“ Russlands. Und letztlich die mongolische Steppe. Die Traumstraße des Ostens, so könnte man die Strecke bezeichnen. Die Motorradtour führt von Berlin aus über Polen und die Baltischen Staaten nach Moskau, durch den Ural, viele Orte in Russland an den Baikalsee, und von dort aus weiter bis nach Ulaanbaatar. Einer der Höhepunkte dieser Tour, ist zweifelsohne die Abfahrt zum Baikalsee, nachdem man zuvor die mächtigen Höhenzüge, die den See umgeben, erklommen hat. Hier windet sich die Straße in schmalen Serpentinen hinunter ans Ufer.

Die Traumstraße des Ostens, so könnte man die Strecke bezeichnen, die von Berlin über den europäischen und sibirischen Teil Russlands nach Zentralasien, in die Mongolei führt.
Die Strecke führt von Berlin aus über Polen und die Baltischen Staaten nach Moskau, durch den Ural, viele Orte in Russland an den Baikalsee, und von dort aus weiter bis nach Ulaanbaatar. Einer der Höhepunkte dieser Tour, ist zweifelsohne die Abfahrt zum Baikalsee, nachdem man zuvor die mächtigen Höhenzüge, die den See umgeben, erklommen hat. Hier windet sich die Straße in schmalen Serpentinen hinunter ans Ufer. Aber auch in Sibirien, ist die Landschaft durch die man fährt, interessant und abwechslungsreicher, als man vielleicht denken mag. Ausführlich besichtigen werden Sie die alten Städte Omsk und Irkutsk, die Meilensteine der Besiedlung der Taiga durch die Russen darstellen.
Es ist schwer zu beurteilen, welcher Streckenabschnitt der schönste oder spannendste ist. Jeder Teil der Strecke hat seine Reize. Der erste Teil, mit seinem Wandel von Westeuropa zu Osteuropa, hier ist alles erstmal Neu für uns. Der zentrale Teil mit seinen unendlichen Weiten. Gerade die sibirische Tiefebene ist hier ein besonders Erlebnis für eine schier unendliche Landschaft. Dann im letztem Abschnitt, das sibiri-sche Bergland und vor allem der Baikalsee, die „Perle“ Russlands. Und letztlich die mongolische Steppe.
Für den gesamten Ablauf der Reise muss jeder Teilnehmer schon et-was Flexibilität mitbringen. Oft entscheiden wir auch unterwegs, dass wir den Ablauf etwas abändern, weil uns evtl. bestimmte Teile eher interessieren, oder das Wetter uns dazu zwingt. Gerne fahren wir auch mal kleine Nebenwege, die sind Motorradfreundlicher, weil dort viel weniger Verkehr vorhanden ist.
Diese Tour ist ohne größere Probleme mit normalen Straßenmotorrädern zu befahren, wobei Sie auch Ihr eigenes Bike nutzen können. In diesem Fall organisiert „Steppenfuchs“ für Sie den Rücktransport per Container.
Russland wandelt sich durchaus und der Straßenverkehr nimmt rapide zu, vor allem der LKW verkehr. Es macht nicht unbedingt Spaß, immer zwischen lauter LKW’s zu fahren. Aus diesem Grund haben wir die Streckenführung angepasst und werden so viel wie möglich auf Nebenstrecken, oder auf der alten Strecke fahren. Hier macht sich die umfangreiche Russland Erfahrung von Steppenfuchs Reisen bezahlt.
Ich freue mich schon jetzt darauf, Sie auf dieser Tour selbst zu begleiten. Obwohl ich die Strecke schon Dutzende Male mit dem Motorrad, PKW und LKW gefahren bin und dabei auch andere Landesteile besucht habe, ist es für mich immer wieder ein Erlebnis.

0.TagNachmittags / Abends eintreffen am Abfahrtort
1.TagAbfahrt in Richtung Polen, Grenzübertritt. Weiterfahrt bis hinter Posen. die Fahrt durch Polen “zieht” sich bekanntlich, wegen der vielen kleinen Dörfer, die wir passieren müssen.
2.TagWeiterfahrt Richtung Litauen, Besichtigung von Kaunas. Wir passieren die masurische Seeplatte und werden hauptsächlich auf kleineren Straßen unterwegs sein
3.TagFahrt zur russischen Grenze. Grenzübertritt. Der Grenzübertritt nach Russland, ist immer eine spannende Sache und bringt uns dann gleich in eine andere Welt.
4.TagAnkunft in Moskau
5.TagEinen Tag Aufenthalt in Moskau, Stadtbesichtigung. Moskau das Herz Russlands, eine Megacity und hier werden wir uns einen Tag etwas von den ersten 2000 Km erholen.
6.TagWeiterfahrt Richtung Valdimir und Nichniy Nowgorod, Stadtbesichtigung von Vladimir. Vladimir ist eine der ältesten russ. Städte. Weiterfahrt in Richtung Nichniy Nowgorod.
7.TagBesichtigung von Nichniy Nowgorod und Weiterfahrt in Richtung Kazan. Am späten Nachmittag werden wir die Wolga überqueren. Zuvor, gibt es die Möglichkeit, auf einem kleinen Markt besondere Fischspezialitäten z.B. Kaviar einzukaufen. Besichtigung von Kazan. Hier befindet sich die nördlichste Moschee in Russland.
8.TagFahrt nach Ischewsk und weiterfahrt Richtung Ural. Die Stadt ist besonders durch die Waffenindustrie geprägt. Der prominente russische Waffenkonstrukteur Michail Kalaschnikow lebte bis zu seinem Tod dort.
9.TagQuer durch das Ural Gebirge
10.TagQuer durch das Ural Gebirge
11.TagAnkunft in Ekatarinenburg, nun sind wir in Sibirien (Sibirien, alles hinter dem Ural). Zuvor passieren wir die Kontinentalgrenze Europa – Asien. Stadtbesichtigung von Ekatarinenburg. Hier wurde die Familie Romanov (letzte Zaren von Russland) ermordet. Weiterfahrt in die sibirische Steppe.
12.TagAnkunft in der region von Tjumen. Nun sind wir in Sibirien (Sibirien; alles hinter dem Ural). Stadtbesichtigung und Weiterfahrt in die sibirische Steppe.
13.TagUmfahrung von Kasachstan. Das spart insgesamt vier Grenzabfertigungen und eine Menge Zeit.
14.TagAnkunft in Omsk, Stadtbesichtigung. Der Rest des Tages dient der Entspannung.
15.TagWeiterfahrt in Richtung Novosibirsk. Wir werden den ersten Teil auf der alten Tasse der M 51 zurücklegen
16.TagWeiterfahrt in Richtung Novosibirsk
17.TagNachmittags Ankunft in Novosibirsk, Stadtbesichtigung
18.TagStart zur vorletzten Etappe nach Irkutsk. Nun führt die Strecke langsam in den Norden und ins Gebirge. Ankunft in Krasnojarsk
19.TagVon Krasnojarsk aus führt die Strecke immer entlang an der „Transsib“. Dieser Teil ist sehr schön, da er durch viele kleine typisch russische Ortschaften führt.
20.TagFahrt durch Sibirien
21.TagWir fahren immer noch Richtung Irkutsk, durch einsame sibirische Wälder.
22.TagAnkunft in Irkutsk, Stadtbesichtigung. Der Rest des Tages dient der Entspannung.
23.TagAusflug zum Baikalsee
24.TagWeiterfahrt Richtung Ulaan Ude. Übernachtung am südlichen Ufer des Baikalsees
25.TagWeiterfahrt über Ulaan Ude in die Region der russ. mongolischen Grenze
26.TagBeginn der russischen Grenzabfertigung.
27.TagWeiterfahrt Richtung Ulaanbaatar
28.TagStadtbesichtigung Ulaanbaatar, Ausflüge in die Umgebung, Kulturprogramm
29.TagRückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
**) DieTour wird erst ab sech personen mit einem Begleitfahrezug gefahren.

Termine / Preise: Transkontinental
Anz. Pers.Reisepreis*LeihfahrzeugGesamt **Mitfahren im PKW*
16.05. – 13.06.202101 – 05 Pers2.570 €5.920 €8.490 €1.750 €
06 – 10 Pers2.410 €5.840 €8.250 €
 
Kombination: Transkontinental + Sibirien total
16.05. – 30.06.202101– 05 Pers3.480 €6.910 €10.390 €2.500 €
06 – 10 Pers3.290 €/td>6.740 €10.030 €
*) o.Rückflug**) m.Rückflug
Termine / Preise: Transkontinental
Anz. Pers.Reisepreis*LeihfahrzeugGesamt **Mitfahren im PKW*
22.05. – 19.06.202201 – 05 Pers2.570 €5.920 €8.490 €1.750 €
06 – 10 Pers2.410 €5.840 €8.250 €
Kombination: Transkontinental + Östlich der Sonne
16.05. – 06.07.202201– 05 Pers3.480 €6.910 €10.390 €2.500 €
06 – 10 Pers3.290 €/td>6.740 €10.030 €
*) o.Rückflug**) m.Rückflug
Tour Nr: 160
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Motorradtour “Road of the Bones”

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Motorradtour "Road of the bones"

Tour 167

Road of the bones”, steht für 3,177 Km Abenteuer pur auf dem Motorrad. Die etwas besondere Motorradtour beginnt in Vladivostok, wo sich die Teilnehmer treffen. Zunächst fahren wir durch die ussurische Halbinsel nach Chabarowsk um dort den gewaltigen Armur zu überqueren um weiter zur autonomen jüdischen Republik Birobidschan zu fahren. In Skoworodino wird es dann Ernst mit der Herausforderung. Hier beginnt die „Road of the bones “. Vor uns liegen 3.177KM Piste durch das nördliche Sibirien nach Magadan, nicht das Ende der Welt, aber kurz davor. Einzige größere Stadt auf dem weg ist Yakutsk an der Lena. Yakutsk erreichen wir noch auf der „Lena“ Magistrale, eine relativ gut befestigte Piste. Nach guten 1.400 Km erreichen wir bei Nizhny Bestyakh die Fähre nach Yakutsk und auch den Anfang des Kolyma Highway. Die nächste Etappe bis nach Magadan führt uns dann endgültig in die sibirische Wildnis. Erste große Etappe ist die Fähre über den Aldan Fluss. Die gesamte Strecke ist nicht asphaltiert, sondern besteht aus mehr oder weniger gut gepflegter Piste. Die Reise ist in vielen Dingen eine Pilottour. Viele Dinge, die vorher nicht genau geplant werden können, können den Ablauf der Reise beeinträchtigen. Zwar kann Steppenfuchs Reisen in der Zwischenzeit auf sehr viel Erfahrung auf dieser Strecke zurückgreifen, dennoch wird von allen Teilnehmern ein hohes Maas an Flexibilität erwartet.

“Road of the bones” diesen Namen hat die wohl längste Straße, die in Sibirien nach Norden führt, nicht ohne Grund bekommen. Angefangen wurde der Bau der Straße mit der Entwicklung des Bergbaus in Nordsibirien. Zum Bau der Straße wurden die Strafgefangenen der vielen „Gulags“ in Sibirien eingesetzt und es arbeiteten bis zu 200.000 Strafgefangene unter den schlimmsten Verhältnissen an der Straße. Ein Großteil der toten Zwangsarbeiter wurde gleich Vorort in das Fundament der Straße beerdigt, daher der Beiname „Road of the bones“
Zunächst fahren wir durch die Ussurische Halbinsel nach Chabarowsk um dort den gewaltigen Armur zu überqueren um weiter zur autonomen jüdischen Republik Birobidschan zu fahren. Von jetzt angeht es immer weiter nordwestlich, erst auf der alten Trasse, dann auf der neu gebauten Straße.
In Skoworodino wird es dann Ernst mit der Herausforderung. Hier beginnt die „Road of the bones . Vor uns liegen 3.177KM Piste durch das nördliche Sibirien nach Magadan, nicht das Ende der Welt, aber kurz davor. Einzige größere Stadt auf dem weg ist Yakutsk an der Lena. Yakutsk erreichen wir noch auf der „Lena“ Magistrale, eine relativ gut befestigte Piste. Nach guten 1.400 Km erreichen wir bei Nizhny Bestyakh die Fähre nach Yakutsk und auch den Anfang des Kolyma Highway. Yakutsk, die Hauptstadt der russischen Teilrepublik Jakutiens, ging aus einer Kosakensiedlung hervor und befindet sich auf der westlichen Seite der Lena. Die Stadt kann nur im Sommer mit einer Fährfahrt von ca. 45 Min. erreicht werden. Hier legen wir eine kleine Pause ein.
Die nächste Etappe bis nach Magadan führt uns dann endgültig in die sibirische Wildnis. Erste große Etappe ist die Fähre über den Aldan Fluss. Die gesamte Strecke ist nicht asphaltiert, sondern besteht aus mehr oder weniger gut gepflegter Piste. Für diesen Teil der Strecke werden wir ca. 10 Tage Zeit haben, die wir auch sicherlich brauchen werden, da wir mit Sicherheit auch einige Überraschungen erleben werden. so mussten wir z.B. mal einige Tage warten, weil ein Teil der Straße durch starken Regen Weggespült wurde und wir so einmal in den Genuss einer außerordentlich lange Fährfahrt gekommen sind uvm.
Die Reise ist in vielen Dingen eine Pilottour. Viele Dinge, die vorher nicht genau geplant werden können, können den Ablauf der Reise beeinträchtigen. Zwar kann Steppenfuchs Reisen in der Zwischenzeit auf sehr viel Erfahrung auf dieser Strecke zurückgreifen, dennoch wird von allen Teilnehmern ein hohes Maas an Flexibilität erwartet.
Diese Tour wird mit geländegängigen Motorrädern gefahren, wobei Sie auch Ihr eigenes Bike nutzen können. In diesem Fall unterstützt „Steppenfuchs Reisen“ Sie bei der Organisation des Rücktransportes.

0.TagFlug von Deutschland nach Vladivostok
1.TagFrühmorgens Ankunft in Vladivostok, Flughafentransfer und Stadtbesichtigung
2.TagFahrt von Vladivostok in Richtung Chaberovsk
3.TagChaberovsk Ankunft und Stadtbesichtigung.
4.TagIrgendwo an der M 58
5.TagIrgendwo an der M 58
6.TagVom Start der M 56 bis nach Jakutsk sind es 1200 KM
7.TagIrgendwo an der M 56
8.TagIrgendwo an der M 56
9.TagIrgendwo an der M 56
10.TagÜberquerung der Lena und Ankunft in Jakutsk
11.TagEin Tag Erholung in Jarkutsk
12.TagAbfahrt von Yakutsk in Richtung Magadan.
13 TagIrgendwo an der M 56
14.TagÜbersetzen über den Aldan
15.TagIrgendwo an der M 56
16.TagIrgendwo an der M 56
17.TagAm Nachmittag erreichen wir die erste größere Ortschaft Ust Nera
18.TagIrgendwo an der M 56
19.TagIrgendwo an der M 56
20.TagIrgendwo an der M 56
21.TagIrgendwo an der M 56
22 TagReservetag
23 TagMagadan
24 TagRückflug über Moskau nach Deutschland
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesend
Termine / Preise: Road oft he Bones Reisepreis* Leihfahrzeug Gesamt** Mitfahrer PKW*)
02.07.- 25.07.20212.340 €5.860 €8.200 €2.300 €
Kombination: Sibirien total + Road of the bones
14.06 – 25.07.20213.450 €6.590 €10.040 €2.950 €
*) o.Rückflug**) m.Rückflug
Termine / Preise: Road oft he Bones Reisepreis* Leihfahrzeug Gesamt** Mitfahrer PKW*)
08.07.- 31.07.20222.340 €5.860 €8.200 €2.300 €
Kombination: Sibirien total + Road of the bones
20.06 – 31.07.20223.450 €6.590 €10.040 €2.950 €
*) o.Rückflug**) m.Rückflug
Tour Nr: 167
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
Formular als PDF Datei download

Motorradtour Seidenstrasse

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Motorradtour Seidenstrasse

Tour 167

Der Ruf der Seidenstrasse eilt dieser Tour voraus. Wir werden eine der schönsten Strecken in Zentralasien in Angriff nehmen. Wir haben uns für diese Tour, die Strecke ausgesucht, die wir ohne grosse politische Komplikationen fahren können. Auf dem Weg nach Deutschland werden wir die Kulturen von zentral Asien, dem Kaukasus und Südost Europa kennenlernen. In den Orten mit historischem Hintergrund werden wir gerne auch zwei – drei Tage verweilen um uns alles anzuschauen. Insgesamt ist es schwer, einen genauen Reiseplan bei so einer langen tour festzulegen, zumal sie auch wieder zurückführt und wir nach hinten etwas „Luft“ haben. Die Reise ist, was die Strecke angeht eine Pilottour. Viele Dinge, die vorher nicht genau geplant werden können, können den Ablauf der Reise beeinträchtigen. Das gilt auch für die vielen Visafragen, die geklärt werden müssen. Zum Teil können wir das auf dem weg erledigen, einen großen Teil der Visa müssen aber im Vorfeld besorgt werden.

Der Ruf der Seidenstrasse eilt dieser Tour voraus. Wir werden eine der schönsten Strecken in Zentralasien in Angriff nehmen. Es werden viele 1.000 KM in der Landschaft gefahren, die schon seit vielen Jahrhunderten unser Leben und unsere Kultur beeinflusst. Diese einmalige Landschaft brauchst Du nicht erfinden, Du musst sie nur entdecken und erforschen.Die Seidenstrasse besteht ja nicht nur aus einer Strasse, sondern aus einem Geflecht von vielen unterschiedlichen Wegen. Wir haben uns für diese Tour, die Strecke ausgesucht, die wir ohne grosse politische Kom-plikationen fahren können. Das meint im Einzelnem, Start in Ulaanbatar, dann zum Altaigebirge. Von dort geht es über Russland und Kasachstan in den Süden nach Almaty. Entlang und zum Teil auch mittendrin, fahren wir dann am Nordrand des Pamir Gebirges weiter nach Osh, dem legen-därem Karawanenknotenpunkt, nach Taschkent, Samarkand und Buchera. Alles, alte und bekannte Orte an der Seidenstrasse. Durch Turkmenistan geht es zum Kaspischen Meer, das wir mit der Fähre überqueren. Weiter, quer durch den Kaukasus zum Schwarzen Meer um letztlich von Batumi mit der Fähre nach Odessa überzusetzen. Der Rest des Weges führt uns dann durch Teile von Südost Europa. Soweit der Plan. Es wird sich Unterwegs zeigen, was wir davon umsetzen können.Auf dem Weg nach Deutschland werden wir die Kulturen von zentral Asien, dem Kaukasus und Südost Europa kennenlernen. In den Orten mit historischem Hintergrund werden wir gerne auch zwei – drei Tage verwei-len um uns alles anzuschauen. Insgesamt ist es schwer, einen genauen Reiseplan bei so einer langen Tour festzulegen und wir nach hinten etwas „Luft“ haben.Die Reise ist, was die Strecke angeht eine Pilottour. Viele Dinge, die vorher nicht genau geplant werden können, können den Ablauf der Reise beeinträch¬tigen. Das gilt auch für die vielen Visafragen, die geklärt wer-den müssen. Zum Teil können wir das auf dem Weg erledigen, einen großen Teil der Visa müssen aber im Vorfeld besorgt werden. Die Strecke ist bei auf einige KM in der Mongolei und im Pamir Gebirge auf Asphaltstraße. Die Länge der Tagesetappen beträgt ca. 250 – 300 Km am Tag. Die beiden Meere werden wir auf der Fähre überqueren. Zwar kann Steppenfuchs Reisen in der Zwischenzeit auf sehr viel Erfahrung in dieser Region zurückgreifen, dennoch wird von allen Teilnehmern ein hohes Maß an Flexibilität erwartet. Bei dieser Tour sind Teamfähigkeit und eine hohe Belastbarkeit, Voraussetzung. Bei dieser Tour gibt es keinen Spielraum für Fehler.Diese Tour kann nur mit dem eigenen Motorrade gefahren werden und sie bietet sich vor allem für die Fahrer an, die mit ihrem eigenen Motor-rade in die Mongolei gekommen sind. Wir fahren die Tour von Ost nach West, somit in der geschichtlichen „Originalversion“ und wieder zurück nach Deutschland. Total werden wir mehr als 12.000 KM auf dem Motorrad zurücklegen. Das bedeutet, dass zumindest Reifen und Bremsen entw. Vorbereitet sein sollten. /div
0.TagFlug von Deutschland nach Ulaanbaatar
1.TagTransfer vom Flughafen nach Ulaanbaatar, kleine Stadtbesichtigung, Vorbereiten der Motorräder entspannen.
2.TagBeginn mit der Tour in Richtung Altai Gebirge.
3.TagBayankhongor – Altai. Das ist unsere erste und wahrscheinlich letzt Offroadstrecke auf der Tour.
4.TagAltai (Ortschaft) bis nach Khovd, das Zentrum vor dem Altaigebirge.
5.TagVon Khovd geht es weiter in das Altaigebirge.
6.TagBayan Olgii und weiter bis zur mongolisch / russischen Grenzabfertigung. Ein erlebnis der besonderen Art, was wir insgesamt neun Mal erleben werden. Nach der Grenzabfertigung, Weiterfahrt durch das einmalige russische Altai Gebirge bis ca. nach Inja.
7.TagWeiterfahrt Richtung Kasachstan
8.TagJetzt sollten wir in Astana ankommen. Dieser etwas zu modernen und futuristischen Hauptsadt von Kasachstan
9.TagEin Tag Pause in Astana. Hier klären wir die Frage nach dem turkmenischem Visum.
10.TagWeiterfahrt in Richtung Almaty
11.TagAm Nachmittag kommen wir in Almaty, der ehemaligen Hauptstadt von Kasachstan an.
12.TagEin Tag in Almaty zum Erholen, Reparieren, Relaxen.
13 TagWeiterfahrt in Richtung Bishkek, wo wir am Abend ankommen.
14.TagVon Bishkek geht es jetzt in Richtung Pamir Gebirge. Unser nächstes Ziel ist Osh.
15.TagAnkunft in Osh, dem alten Karawanen Knotenpukt in dieser Region.
16.TagEin Tag Pause im Osh zum Vorbereiten der Motorräder für den Pamir Highway
17.TagWir starten mit dem Pamir Higway von Osh. Ca. 1.250 Km auf der zweit höchsten Strasse auf dieser Erde.
18.TagAuf dem Pamir Highway
19.TagAuf dem Pamir Highway
20.TagAuf dem Pamir Highway und Ankunft in Duschanbe
21.TagEin Tag Pause in Duschanbe
22.TagWeiterfahrt nach Samakand
23.TagBeschtigung von Samakand
24.TagWeiterfahrt nach Buchera
25.TagBesichtigung von Buchera
26.TagFahrt zur turkmenischen Grenze, Grenzabfertigung und Weiterfahrt nach Mary.
27.TagKurze Beischtigung von Mary und Fahrt nach Ashgabat, der Turkmenischen Hauptstadt.
28.TagWenn wir gut sind, schaffen wir die Strecke von Ashgabat nach Turkmenbashi an einem Tag und geinnen einenTag am Kaspischen Meer
29.TagWarten auf die Fähre nach Baku
30.TagFährfahrt nach Baku
31.TagAnkunft in Baku, Zollabfertigung und Fahrt nach Baku
32.TagWir fahren in nördlichem Kaukasus bis kurz vor die Grenze von Georgien
33.TagGrenzabfertiung Georgische Einreise und Fahrt nach Tiflis.
34.TagEin Tag Pause in Tiflis
35.TagFahrt nach Batumi, der grössten Hafenstadt in Georgien.
36.TagEinschiffen und Fährfahrt nach Odessa
37.TagFährfahrt nach Odessa
38.TagAnkunft in Odessa, Zollabfertigung und Fahrt nach Odessa
39.TagEin Tag in Odessa
40.TagWeiterfahrt Richtung Polen
41.TagWeiterfahrt Richtung Polen
42.TagGrenzabfertigung Polen / Ukraine und Weiterfahrt in Richtung Deutschland
43.TagWeiterfahrt in Richtung Deutschland
44.TagAnkunft in Deutschland und der letzte Abend für die Gruppe
45.TagVerabschiedung von allen und jeder fährt jetzt wieder seinen eigenen Weg
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine / Preise: Seidenstrasse Reisepreis
03,09.- 15,10.20213.280 €
Kombination: Berlin – Ulaanbaatar + Seidenstrasse 
16.05.- 13.06.2021 / 03.09.- 15.10.20214.780 €
Termine / Preise: Seidenstrasse Reisepreis
09,09.- 21,10.20223.280 €
Kombination: Berlin – Ulaanbaatar + Seidenstrasse 
22.05.- 19.06.2022 / 09.09.- 21.10.20224.780 €
Tour Nr: 167
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Endurotour – Siberian Challenge

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Endurotour - Siberian Challenge

Tour 168

Mit dem Motorrad auf Nebenwegen durch Sibirien, wäre eine treffende Bezeichnung. Von Magadan auf Nebenwegen nach Ulaanbaatar und dann noch am nördlichen Baikalsee vorbei. Eine Motorradtour der Superlative. Wir starten mit dieser Tour in Magadan, von dort geht es auf dem Kolyma Highway oder besser bekannt als „the road of the bones“ in Richtung Yakutsk. Die Strecke führt durch eine einmalige Landschaft von Nordsibirien. Von Yakutsk aus geht die Fahrt weiter für gute 1.000 Km in Richtung Süden, bis wir bei der Stadt Tynda die legendäre BAM (Baikal – Amur Magistrale) erreichen. Nach Yakutsk, ist Tynda die letzte größere Ortschaft vor unserem nächsten Ziel, dem nördlichen Baikalsee. War die Strecke vorher schon abenteuerlich, so wird sie es ab Tynda erst recht. Jetzt liegen ca. 1.200 KM Strecke vor uns wo wir immer wieder vor neuen Herausforderungen stehen werden. Größtenteils können wir fehlende Brücken durch Nutzung der Eisenbahnbrücken ersetzen, was aber nicht immer möglich ein wird, was dann zu spannenden Flußdurchfahrten führt. Geplant ist, dass wir die letzte Etappe bis nach Irkutsk auf der westlichen Seite des Baikalsees fahren. Ob wir die wesentlich viel anspruchsvollere östliche Route nehmen werden, können wir nur Vorort entscheiden, nachdem wir die aktuellen Informationen über den Zustand eingeholt haben. Die Option halten wir uns jedenfalls offen. Die westliche Route bis nach Ulaanbaatar ist dann ein netter Abspann zu den vorhergehenden Teilstücken. Wir machen auf dem Weg nach Irkutsk noch einen Abstecher zur Insel Olchon um dann am südlichen Baikalsee Richtung Mongolei Und Ulaanbaatar zu fahren.

Sibirien auf Nebenwegen, wäre eine treffende Bezeichnung. Von Magadan auf Nebenwegen nach Ulaanbaatar und dann noch am nördlichen Baikalsee vorbei. Wir starten mit dieser Tour in Magadan, von dort geht es auf dem Kolyma Highway oder besser bekannt als „the road of the bones“ in Richtung Yakutsk. Die Strecke führt durch eine einmalige Landschaft von Nordsibirien. Aber wir kommen auch an den Zeitzeugen der jüngeren Geschichte Russlands, den vielen „Gulag’s“, in dieser Region vorbei. Viele Zwangsarbeiter sind in der stalinistischen Zeit beim Bau der Straße gestorben und gaben ihr den makabren Beinamen. Yakutsk, unsere erste größere Stadt auf der Tour, erreichen wir nur durch eine Fährfahrt über die Lena. Hier haben wir einen Tag zum Entspannen. Von Yakutsk aus geht die Fahrt weiter für gute 1.000 Km in Richtung Süden, bis wir bei der Stadt Tynda die legendäre BAM (Baikal – Amur Magistrale) erreichen. Nach Yakutsk, ist Tynda die letzte größere Ortschaft vor unserem nächsten Ziel, dem nördlichen Baikalsee. War die Strecke vorher schon abenteuerlich, so wird sie es ab Tynda erst recht. Jetzt liegen ca. 1.200 KM Strecke vor uns wo wir immer wieder vor neuen Herausforderungen stehen werden. Größtenteils können wir fehlende Brücken durch Nutzung der Eisenbahnbrücken ersetzen, was aber nicht immer möglich ein wird, was dann zu spannenden Flußdurchfahrten führt. So werden wir uns mit unterschiedlicher Geschwindigkeit immer entlang der BAM fortbewegen und letztlich das Nordufer des Baikalsees erreichen. Geplant ist, dass wir die letzte Etappe bis nach Irkutsk auf der westlichen Seite des Baikalsees fahren. Ob wir die wesentlich viel anspruchsvollere östliche Route nehmen werden, können wir nur Vorort entscheiden, nach-dem wir die aktuellen Informationen über den Zustand eingeholt haben. Die Option halten wir uns jedenfalls offen. Die westliche Route bis nach Ulaanbaatar ist dann ein netter Abspann zu den vorhergehenden Teilstücken. Wir machen auf dem Weg nach Irkutsk noch einen Abstecher zur Insel Olchon um dann am südlichen Baikalsee Richtung Mongolei Und Ulaanbaatar zu fahren. Die Reise ist, was die Strecke angeht eine Pilottour oder besser scouting Tour. Viele Dinge, die vorher nicht genau geplant werden können, können den Ablauf der Reise beeinträchtigen. Sofern wir keine Asphaltstraße fahren, sind ist die Länge der Tagesetappen auf 150 – 200 Km kalkuliert. Zwar kann Steppenfuchs Reisen in der Zwischenzeit auf sehr viel Erfahrung in dieser Region zurückgreifen, dennoch wird von allen Teilnehmern ein hohes Maas an Flexibilität erwartet. Bei dieser Tour sind Erfahrung im Geländefahren mit dem Motorrad, Teamfähigkeit und eine hohe Belastbarkeit, Voraussetzung. Bei dieser Tour gibt es keinen Spiel-raum für Fehler. Diese Tour wird mit geländegängigen Motorrädern gefahren, wobei Sie auch Ihr eigenes Bike nutzen können. In diesem Fall unterstützt „Steppenfuchs“ Sie bei der Organisation des Transportes. Übernachtet wird unterwegs je nach Situation in Zelten, oder einfachen Herbergen (nicht im Preis incl.) an der Straße. Interessant ist auch die Kombination dieser Tour mit der Tour Sibirien Total (Ulaanbaatar – Vladivostok).

0.TagFlug von Deutschland nach Magadan
1.TagFrühmorgens Ankunft in Magadan, Flughafentransfer und Stadtbesichtigung
2.TagBeginn mit der Tour in Richtung Yakutsk.
3.TagUnterwegs auf der „Road oft he Bones“
4.TagUnterwegs auf der „Road oft he Bones“
5.TagUnterwegs auf der „Road oft he Bones“
6.TagWir erreichen Ust-Nera. Die ersten 890 Km sind Geschäft.
7.TagUnterwegs auf der „Road oft he Bones“
8.TagUnterwegs auf der „Road oft he Bones“
9.TagUnterwegs auf der „Road oft he Bones“
10.TagUnterwegs auf der „Road oft he Bones“
11.TagAnkunft in Yakutsk
12.TagEin Tag in Yakutsk zum Erholen, reparieren oder relaxen.
13 TagAbfahrt auf dem Kolyma Highway Richtung Süden.
14.TagUnterwegs auf dem Kolyma Highway
15.TagUnterwegs auf dem Kolyma Highway
16.TagUnterwegs auf dem Kolyma Highway
17.TagWir passieren die Ortschaft Tynda und fahren jetzt parallel zur BAM.
18.TagAuf dem Weg in Sibirien
19.TagAuf dem Weg in Sibirien
20.TagAuf dem Weg in Sibirien
21.TagAuf dem Weg in Sibirien
22 TagAuf dem Weg in Sibirien
23 TagAuf dem Weg in Sibirien
24 TagWir erreichen Sewerobaikalsk am nördlichen Baikalsee
25 TagFahrt Richtung Irkutsk
26 TagFahrt Richtung Irkutsk
27 TagFahrt zur Insel Olchon
28 TagEinen Tag auf der Insel Olchon
29 TagAnkunft in Irkutsk
30 TagWeiterfahrt am südlichen Baikalsee
31 TagFahrt auf wenig befahrenen Pisten Richtung mongolische Grenze
32 TagFahrt bis zur mongolischen Grenze
33 TagGreenzübertritt und Fahrt bis nach Darkhan
34 TagAnkunft in Ulaanbaatar
35 TagEin Tag in Uaanbaatar mit Stadbesichtigung und Abschlussabend
36 TagRückflug über Moskau nach Deutschland
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesend
Termine / Preise: Siberian challenge Reisepreis* Leihfahrzeug Gesamt** Mitfahrer PKW*)
27.07. – 31.08.2021 3.490 € 5.370 € 8.860 € 2.700 €
     
Kombination: Siberian challenge + Road of the bones
02.07. – 31.08.2021 4.970 € 9.510 € 14.480 € 0 €
 
 *) o.Rückflug**) m.Rückflug  
Termine / Preise: Siberian challengeReisepreis*LeihfahrzeugGesamt**Mitfahrer PKW*)
02.08. – 06.09.20223.490 €5.370 €8.860 €0 €
Kombination: Siberian challenge + Road of the bones
08.07. – 06.09.20224.970 €9.510 €14.480 €0 €
*) o.Rückflug**) m.Rückflug
Tour Nr: 168
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Motorradtour zum Baikalsee

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Motorradtour zum Baikalsee

Tour 170

Eine Motorradtour von der Mongolei zum Baikalsee. Neben dem Kloster Amarbajasgalant, das im Norden der Mongolei in einem sehr schönen weitgestrecktem Tal liegt, ist selbstredend der Baikalsee einer der Höhepunkte auf dieser Tour. Der See ist das größte Süßwasserreservat und gleichzeitig einer der tiefsten Gewässer unseres Planeten. Die Mongolei und die Region südlich des Baikalsees gehören historisch gesehen zum gleichen nomadischen Kulturraum. Sie sind allerdings schon seit der Mitte des 17. Jahrhunderts durch politische Umstände getrennt. Viele Geschichten und Sagen ranken sich um den Baikalsee. Die Landschaft, in der er eingebettet ist, gehört wohl mit zu den atemberaubendsten in Russland. Der See selbst zieht jeden seiner Besucher mit seiner Größe und majestätischen Ruhe in seinen Bann. Weite Bereiche um den See sind auch heute noch fast menschenleer.

Die Mongolei und die Region südlich des Baikalsees gehören historisch gesehen zum gleichen nomadischen Kulturraum. Sie sind allerdings schon seit der Mitte des 17. Jahrhunderts durch politische Umstände getrennt. Von Ulaanbaatar kommend, verändert sich die Landschaft allmählich von einer Steppenlandschaft hin zur sibirischen Taiga. Neben dem Kloster Amarbajasgalant, das im Norden der Mongolei in einem sehr schönen weitgestrecktem Tal liegt, ist selbstredend der Baikalsee einer der Höhepunkte auf dieser Tour. Der See ist das größte Süßwasserreservat und gleichzeitig einer der tiefsten Gewässer unseres Planeten. Viele Geschichten und Sagen ranken sich um ihn. Die Landschaft, in der er eingebettet ist, gehört wohl mit zu den atemberaubendsten in Russland. Der See selbst zieht jeden seiner Besucher mit seiner Größe und majestätischen Ruhe in seinen Bann. Weite Bereiche um den See sind auch heute noch fast menschenleer. Die an seinem Südufer malerisch gelegene Stadt Irkutsk ist eine sehr alte und sehenswerte Ortschaft in Sibirien. Ursprünglich war diese Stadt der Ausgangspunkt für das Vordringen der Russen weiter bis zum Pazifik, Dazu musste der See per Fähre oder über das Eis überquert werden, da erst in den 50er Jahren die Straße am südlichen Ufer fertig gestellt wurde. Bei dieser Tour werden wir das Ost- und auch das Westufer erkunden. Wir werden mit der Fähre zur Insel Olchon, die noch weitgehend Touristisch unerschlossen ist übersetzen.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im hotel, Vorstellungsrunde, Programmbesprechung, Stadtbesichtigung, Abends, kleines Kulturprogramm
2.TagAbfahrt in Richtung Baikalsee, bis kurz vor die russiche Grenze.
3.TagGrenzabfertigung Mongolei und Russland und weitrerfahrt Ricghtung Ulaan Ude
4.TagIwolginski Dazan „Kloster Glück und die Fülle der Freude bringendes Rad des Lernens“ ist ein buddhistisches Kloster in Burjatien, Russland. Der Dazan befindet sich knapp 30 Kilometer von der burjatischen Hauptstadt Ulan-Ude entfernt in der Nähe des Dorfes Werchnjaja Iwolga. Es ist das Zentrum der Buddhistischen Traditionellen Sangha Russlands (siehe Sangha) und Sitz des XXIV. Pandito Hambo-Lama Damba Ajuschejew. Nach den Zerstörungen in stalinistischer Zeit wurde es wieder aufgebaut. Zu den äbten des Klosters zählt Chambo Lama Itigilow. Das Kloster ist eine der größten und wichtigsten buddhistischen Tempelanlagen Russlands. Als Dazan ist es auch eine Universität. In den vier Fakultäten werden Philosophie, Theologie, buddhistische Medizin und Malerei unterrichtet.
5.TagEinen Tag in der nordöstlichen Region am Baikalsee
6.TagEinen Tag in der Region der Selengemündung. Der Selenge ist der Hauptzufluss für den Baikalsee. Besuch des Posolsky Klosters
7.TagAm Baikalsee; Übernachtung am See
8.TagFahrt nach Irkutsk, Stadtbesichtigung, Fahrt in die nordwestliche Region des Sees
9.TagFahrt zur einmalig gelegen Insel Olchon. Übersetzen mit der Fähre und besuch
10.TagAusflüge auf der Insel u.a. zum Burchanfelsen (Schamanenfelsen)
11.TagRückfahrt nach Irkutsk
12.TagAusflug in die Umgebung des Baikalsees (Nordwesten)
13.TagRückfahrt vom See aus über Irkutsk in Richtung Ulaan Ude. Je nach Straßenzustand werden wir eine Piste quer durch den Gebirgszug am Baikalsee in Richtung Kyachta nehmen.
14.TagFahrt vond er kleinen Ortschaft Babuschkin in Richtung Mongolei.
15.TagWeiterfahrt in Richtung Mongolei
16.TagFahrt durch die Gebirgswelt am Baikal See
17.TagFahrt zur Grenze Mongolei / Russland
18.TagGrenzabfertigung Russland – Mongolei
19.TagFahrt von der Grenze nach Ulaanbaatar
20.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im hotel, Rückgabe der Motorräder, Kulturprogramm, Abschlussveranstaltung
21.TagFrüher Abflug
*) Dieser Reiseablauf kann leicht abgeändert sein. Den verbindlichen Reisablauf entnehmen Sie bitte dem Ihnen zugesendeten Detailprogramm bei der Reisebuchung

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
104.08Mi24.08Di
Bemerkungen / Remark
  
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
  
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
  
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt

Termine 2022

Nr.StartEndeFlugh.
103.08Mi23.08Di
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Tour Nr: 170
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Preise / Price*
KategoriePreise
A5.820 €
B5.970 €
Mitfahren im Begleitfahrzeug2.800 €
Inlandsflug– €
Deposit Fahrzeug**1,000 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird gemischt in Jurtencamps und Zelten übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Barhinterlegung gewünscht. Überweisung Vorab möglich