Steppenfuchs Reisen

Kloster Mandsushir

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Kloster Mandsushir

Tour 484

Auf der südlichen Seite vom Ulaanbataar Hausberg, dem Bogd Uul, befinden sich die Ruinen des ehemaligen Kosters Mandsushir. Das Kloster befindet sich in einer geschützten Lage in einem Seitental des Bogd Uul’s. Für diesen Ausflug holen wir Sie am Morgen von Ihrem Hotel ab und fahren erst mal auf einer Asphaltstraße zur Ortschaft Zumod. Schon auf dem Weg dorthin werden Sie eine Vielzahl von neuen Eindrücken erleben. Von Zumod führt ein kleiner Weg in den Nationalpark zum Kloster Mandsushir. Diese Kurztour ist eine Schöne Kombination von Kultur und Natur. Optional können Sie auch vom Kloster Mandsushir über den  „Bogd Uul“ in die Stadt zurück wandern. Sie benötigen für diese Wanderung  ca. 4 – 6 Stunden und gutes Schuhwerk.

Nebenbei ist der Bogd Uul das älteste Naturschutzgebiet auf der Erde. Schon 1778 erklärten die damaligen chinesischen Machthaber den Bereich südlich von Ulaanbaatar zum Naturschutzgebiet, da die Stadt Ulaanbaatar nach dem Jurtenprinzip aufgebaut wurde. Was bedeutet, dass die Sicht nach Süden nicht verbaut werden darf. Leider ist dieses Prinzip in den Letzten Jahren durch Korruption und Vetternwirtschaft sehr durchlöchert worden.

Zeit: 08:00 – 17:00

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Kloster Mandsushir und Mutterfelsen (Eej Khad)

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Kloster Mandsushir und Mutterfelsen (Eej Khad)

Tour 485

Ein sehr interessanter Tagesausflug zu den Mutterfelsen (Eej Khad) und zu den Klosterruinen von Mandsushir. Beide Orte stehen für eine unterschiedliche Religiöse Ausrichtung. Auf dem Weg zum Mutterfelsen, kommen wir an den Klosterruinen von Mandsushir vorbei. Dieses alte Kloster liegt einmalig am südlichen Bogd Uul. Geschützt in einem Seitental. Das Kloster wurde 1733 gegründet und hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. In der Blütezeit des Klosters lebten ca. 10.000 Mönche in der mit ca. 20 einzelnen Tempeln sehr weitläufigen Klosteranlage. 1937 wurden im Zuge der Säuberungen viele der Mönche getötet, bzw. verhaftet und erst viel später erschossen. Einen Teil der buddhistischen Schriften haben ihren Weg in die mongolische Nationalbibliothek gefunden und haben die Wirren überstanden. Es braucht seine Zeit, die ausgedehnte Klosteranlag zu erforschen. Ein kleines Museum, gibt einen guten Überblick wie die Klosteranlage früher ausgesehen hat.

Ca. 95 Km oder gut 2 ½ Autostunden von Ulaanbaatar Richtung Süden, befindet sich eines der interessantesten Felsengebiete im Umfeld von Ulaanbaatar, der Mutterfelsen – Eej Khad -. Um diesen Felsen rankt sich in der mongolischen Mythologie eine Menge an Sagen. Von der Struktur her handelt es sich bei dem Felsen um Granitgestein, der sich im Avdar Bayan Uul befindet. Viele Mythen ranken sich um diesen Felsen. Bis 1990 war es verboten, diesen Felsen zu besuchen, oder irgendwelche rituale auszuüben. Von Kommunistischer Seite wurde auch versucht, diesen Felsen zu beseitigen wobei dann die Personen alle auf merkwürdige Weise frühzeitig verstorben sind. Der Sage zufolge kam eine tugendhafte Schafshirten in die Region um hier die Herde weiden zulassen. Nach ihrem Tod, haben sich die Tiere in Steine verwandelt. In der mongolischen Mythologie, hat dieser Felsen die Kraft, Wünsch zu erfüllen. Deshalb fahren auch heute noch viele junge und alte Mongolen zu diesem Felsen, um ihm ihre Wünsche anzuvertrauen. Eej Khad ist eine Reise in die vorbuddhistische Zeit der Mongolei. Bitte haben Sie auch etwas Verständnis für unseren Guide, der mit ihnen unterwegs ist, weil auch heute fährt man nicht einfach nur mal so hin zum Eej Khad, sondern man bereitet sich immer auf diesen Besuch vor.

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Going with the wind

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Going with the wind

Tour 487

Es ist sowohl ein unvergessliches, wie auch faszinierendes Abenteuer, lautlos in den Lüften zu schweben. Dieses schwerelose dahingleiten, nur durch den Wind getrieben, mit einem Ziel, das nur durch den Wind bestimmt wird, begeistert jeden, der es einmal versucht hat. In der einzigartigen Landschaft von Tereltsch bietet Steppenfuchs Reisen Ihnen die Möglichkeit, ein einzigartiges Panorama der mongolischen Landschaft zu erleben.
Nach ca. 60 min. landet unser Ballon, da wo ihn der Wind hingetrieben hat. Nach der Landung werden Sie zum traditionellem Glas Sekt eingeladen und erhalten ihr Zertifikat über die Ballonfahrt. Unser Begleitfahrzeug holt sie ab und die Fahrt geht zurück zum Ausgangspunkt, wo auf Sie ein Frühstück wartet. Die Ballonfahrten werden geführt von international ausgebildeten Ballonfahren, die die notwendige Lizenz zum Passagiertransport besitzen und der Ballon wurde von der mongolischen Luftfahrtbehörde abgenommen.

Unweit vom Schildkrötenfelsen, befindet sich ein Kleinod, das Aryaval Kloster. Es befindet sich in luftiger Höhe. Das kleine Kloster ist ein Ort der Ruhe und Meditation. Ein kleiner Fußweg führt den Hang zum Kloster hinauf. Auf dem Weg zum Kloster müssen wir dann noch eine Hängebrücke überqueren.

Am Nachmittag fahren wir dann noch zur neuen Dshingges Khan Statue (Tsonjin Boldog), die mitten in der Steppe errichtet wurde. Die Statue ist ca. 40m hoch und ist somit die höchste Ritterstatue der Erde. Die Statue wurde an diesem Ort (Tsonjin Boldog) errichtet, weil Chingges Kahn der Sage nach an dieser Stelle seine goldene Peitsche wiedergefunden hat.

Ballonfahren ist eine morgendliche Aktivität, dann wenn der Wind noch nicht aufgefrischt hat. Wir werden Sie sehr früh am Morgen von ihrem Hotel abholen und mit ihnen ca. 1 ½ Std, zum Naturpark Tereltsch hinaus fahren. Dort erleben Sie, wie der Ballon zur Fahrt vorbereitet wird. Ein guter Startplatz wird gesucht, die Ballonhülle wird ausgebreitet und mit heißer Luft gefüllt. Eine kurze, aber wichtige Sicherheitseinweisung erfolgt, bevor es dann in die kühle mongolische Morgenluft aufwärts geht. Ab jetzt gleiten Sie geräuschlos über die einmalige Landschaft von Tereltsch.

Dauer:
04:00 – 16:00

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Naturpark Tereltsch

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Naturpark Tereltsch

Tour 486

Unweit von Ulaanbaatar, ca. eine Autostunde fahrt, befindet sich wohl mit einer der spektakulärsten und bekanntesten Landschaften in der Mongolei. Das Tereltsch Tal, oder auch die mongolische Schweiz genannt. Das Tal ist am Südrand des Khenti Gebirges gelegen und gehört mit zum Gorchi-Tereltsch-Nationalpark. Wir holen Sie für diesen Tagesausflug frühmorgens von ihrem Hotel / Unterkunft ab und fahren dann über die neu gebaute Asphaltstraße Richtung Osten zum Gorchi-Tereltsch-Nationalpark. Wir fahren entlang des Tuul Flusses und werden sofort von einer atemberaubenden Landschaft gefangen genommen. Auf dem Weg zum Nationalpark, werden wir an einem der vielen kleinen Stände, die Nomaden jedes Jahr im Sommer errichten, Ariak – vergorene Stutenmilch – das Nationalgetränk der Mongolen kosten und gewaltige Adler beobachten können. Im Nationalpark ist unser erstes Ziel der berühmte Schildkrötenfelsen. Die Schildkröte steht in der mongolischen Mythologie für Stärke und langes Leben.

Am Nachmittag fahren wir dann noch zur neuen Dshingges Khan Statue (Tsonjin Boldog), die mitten in der Steppe errichtet wurde. Die Statue ist ca. 40m hoch und ist somit die höchste Reiterstatur der Erde. Die Staue wurde an diesem Ort (Tsonjin Boldog) errichtet, weil Chingges Kahn der Sage nach an dieser Stelle eine goldene Peitsche gefunden hat. Chigges Khan ist reitend dargestellt und er blickt Richtung Osten, zu seinem Geburtsort. Die 36 Säulen, die um das Besucherzentrum aufgestellt sind, sollen die 36 Khane (Könige) darstellen, die Chingges Khan untertan waren. Das Denkmal wurde von Bildhauer D. Erdembileg und Architekten J. Enkhjargal entworfen und 2008 aufgestellt.

Dauer:

08:00 – 18:00

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Bei Nomaden

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Hustain Nuruu und Mutterfelsen

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Hustain Nuruu und Mutterfelsen

Tour 490

Wir holen Sie am Morgen, nach dem Frühstück von ihrem Hotel ab und fahren mit ihnen Richtung Westen aus der Stadt zum Hustain Nuruu Nationalpark. Der Nationalpark befindet sich ca. 80 KM entfernt von der Stadtgrenze. Die Gründung des Parks geht auf 1993 zurück, wo ein sehr kleiner Bereich des Gebirges als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde. 2003 wurde dann der Nationalpark auf seine jetzigen Grenzen erweitert. Neben der atemberaubenden Landschaft, unweit der Hauptstadt Ulaanbaatar, wurde hier auch das Przewalski Projekt mit der Auswilderung der Przewalski Pferde angesiedelt. Wir verlassen den Nationalpark in Richtung Süden um dann an dem Tuul Fluss entlang zum Mutterfelsen (Eej Khad)  zu fahren. Dabei fahren wir durch die typische Steppenlandschaft der Mongolei, über endlose Grasflächen, auf denen vereinzelt die Jurten der Nomaden stehen. Bei der einen oder anderen Jurte werden wir eine kurze Pause einlegen und die Familien besuchen. Von der Struktur her handelt es sich bei dem Mutterfelsen (Eej Khad) um Granitgestein, der sich im Avdar Bayan Uul befindet. Der Sage zufolge kam eine tugendhafte Schafshirten in die Region um hier die Herde weiden zulassen. Nach ihrem Tod, haben sich die Tiere in Steine verwandelt. In der mongolischen Mythologie, hat dieser Felsen die Kraft, Wünsch zu erfüllen. Deshalb fahren auch heute noch viele junge und alte Mongolen zu diesem Felsen, um ihm ihre Wünsche anzuvertrauen. Wobei die Grenze zwischen Wunsch und Realität sehr verschwommen ist.

Diese Reise ist eine Kombination von der Tour 483 und 485.

Dauer:
Tag 08:00 abholen am Hotel
Tag gegen 17:00 – 18:00 Ankunft am Hotel

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Bei Nomaden

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Tereltsch Nationalpark – Kloster Mandsushir – Mutterfelsen (Eej Khad)

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Tereltsch Nationalpark - Kloster Mandsushir - Mutterfelsen (Eej Khad)

Tour 491

Sie werden am Morgen von ihrem Hotel abgeholt und die Fahrt beginnt Richtung Osten, zum Gorchi-Tereltsch-Nationalpark . Der Park befindet sich gut eine Autostunde von Ulaanbaatar entfernt. Das Tereltsch Tal, oder auch die mongolischen Schweiz genannt. Das Tal ist am Südrand des Khenti Gebirges gelegen und gehört mit zum Gorchi-Tereltsch-Nationalpark. Gleich nachdem wir Ulaanbaatar verlassen haben, empfängt uns die mongolische Steppe. Wir fahren auf der neu ausgebauten Asphaltstraße Richtung Gorchi-Tereltsch-Nationalpark. Auf dem Weg zum Nationalpark, werden wir an einem der vielen kleinen Stände, die Nomaden jedes Jahr im Sommer errichten, Ariak – vergorene Stutenmilch – das Nationalgetränk der Mongolen kosten und gewaltige Adler beobachten können. Im Nationalpark ist unser erstes Ziel der berühmte Schildkrötenfelsen. Die Schildkröte steht in der mongolischen Mythologie für Stärke und langes Leben. Unweit vom Schildkrötenfelsen, befindet sich ein Kleinod, das Aryaval Kloster. Es befindet sich in luftiger Höhe. Das kleine Kloster ist ein Ort der Ruhe und Meditation. Ein kleiner Fußweg führt den Hang zum Kloster hinauf. Auf dem Weg zum Kloster müssen wir dann noch eine Hängebrücke überqueren. In der Mittagszeit, werden wir uns einen schönen Platz am Ufer des Tuul Flusses für ein Picknick suchen. Am Nachmittag fahren wir dann noch zur neuen Chingges Khan Statue (Tsonjin Boldog), die mitten in der Steppe errichtet wurde. Die Statue ist ca. 40m hoch und ist somit die höchste Reiterstatur der Erde. Die Staue wurde an diesem Ort (Tsonjin Boldog) errichtet, weil Chingges Kahn der Sage nach an dieser Stelle eine goldene Peitsche gefunden hat. Chigges Khan ist reitend dargestellt und er blickt Richtung Osten, zu seinem Geburtsort…….

Diese Tour ist eine Kombination von Tour 485 und 486

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Der Ruf der Steppe

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Der Ruf der Steppe

Tour 492

Wer seinen Fuß in die mongolische Steppe setzt, der betritt nicht nur ein grenzenlos weites Land, er befindet sich in einer anderen Welt. Nicht der Sekundenzeiger ist das Zeitmaß der Steppenbewohner, sondern Tageslauf und Jahreszeit. Mit dieser Reise wollen wir ein Angebot für alle die machen, die sich für das Nomadenleben interessieren und das Leben in der Steppe kennenlernen wollen. Wir fahren über den Mutterfelsen, einer alten buddhistisch naturreligiöser Gedenkstätte. Der Mutterfelsen hat in der Region von Ulaanbaatar eine besondere Bedeutung, da ihm besondere Kräfte zugesprochen werden, die die Wünsche erfüllen, die man dem Felsen anvertraut. Es handelt sich um ein Granitstein, der durch natürliche Erosion in eine vage menschliche Form gebracht wurde. Pilger strömen zu diesem Ort, um Rat zu suchen und sich ihre Träume oder Wünsche erfüllen zu lassen. Viele sonderbare Geschichten ranken sich um diesen Felsen. Die Gläubigen, die hierher reisen, bringen Opfergaben in Form von Keksen, Reis, Milch und Wodka dar. Diese Leckerbissen werden auf Tische gelegt oder großzügig verstreut und auf dem ganzen Gelände verstreut. Folglich ist Eej Khad vielleicht kein Vorbild an Sauberkeit, aber es ist alles Teil der Zeremonie. Wie der Name schon sagt, wird der Felsen mit einer weiblichen Figur verglichen, und viele Pilger sehen ihn als Symbol für mütterlichen Schutz, Großzügigkeit und Weisheit. Die übliche Praxis ist, drei Träume oder Wünsche auszudrücken und den Felsen dreimal zu umkreisen. Eej Khad neigt dazu, Wünsche anzuziehen, die sich auf Fortpflanzung, allgemeines Wohlbefinden, insbesondere für Kinder, und eine reiche Ernte beziehen. Andere behandeln den Felsen als Stellvertreter für ihre verstorbenen Mütter, mit denen sie Gemeinschaft und Trost suchen…….

Dauer:
3 Tage 2 Nächte, mit der Möglichkeit der Verlängerung

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Natürlich Nordwärts

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Natürlich Nordwärts

Tour 493

Erleben Sie die Landschaft nördlich von Ulaanbaatar in ihrer unverfälschten Schönheit. Das Khan-Chentii-Schutzgebiet erreichen wir in einer interessanten Kombination zwischen Bahnfahrt, Reiten, Wandern und alles in einer unberührten Natur. Steppenfuchs Reisen hat für Sie eine Region in der Nähe von Ulaanbaatar ausfindig gemacht, das dem bekannten „Tereltsch“, an nichts nachsteht, außer, dass es noch vom Tourismus völlig unberührt ist. Das Khan-Chentii-Schutzgebiet ist ein Schutzgebiet im Norden der Mongolei an der russischen Grenze, das zu den besonders geschützten Gebieten der Mongolei zählt. Im Süden grenzt an das Reservat der Gorchi-Tereltsch-Nationalpark, der wiederum direkt nördlich von Ulan Bator liegt. Das Reservat wurde 1992 gegründet und schützt eine Fläche von etwa 13.000 Quadratkilometern. 70 % davon sind mit Wäldern bedeckt. Dadurch beherbergt es eine Reihe großer Säugetiere, wie Maralhirsche, Rehe, Moschustiere, Wildschweine und Steinböcke. In weiten Bereichen ist der Naturpark nur mit dem Pferd zugänglich……….

Dauer: 3 Tage 2 Nächte,
mit der Möglichkeit der Verlängerung

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Kurz und Gobi

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Kurz und Gobi

Tour 949

Was ist es, das die Menschen immer wieder magisch zur Wüste Gobi hinzieht? Die Antwort auf diese Frage, findet jeder selber in dieser grandiosen Weite. Die Gobi ist die größte Wüste in Asien. Kein Tourist kann sich eine Reise in die Mongolei ohne einen Besuch in dieser Wüste vorstellen. Sanfte Kies ebenen, endlos weite Steppen, eine Stille, die schon wieder weh tut in den Ohren, ein faszinierendes Spiel des Lichtes in der Landschaft, die einzigartige Nomadenkultur eine unerwartet abwechslungsreiche Fauna und Flora, das alles kann die Wüste Gobi sein. Ausganspunkt der Gobi Erkundung ist Dalandzagad, der zentrale Ort am Rande des Gobi Gurvan Sayhan National Park, mit der berühmte Geierschlucht (Jolyn am). In dieser Schlucht befinden sich noch bis weit in den Sommer große Eismassen, die durch einen kleinen Fluss im Winter aufgebaut wurden. Die große Sanddüne Khongoriin Els, die größte Düne in der mongolischen Gobi, ist ein weiterer Anziehungspunkt. Am Fuße der Düne befindet sich eine kleine Oase. Der Kampf zwischen den Sandmassen und dem Fluss, der den Sand immer wieder verfrachtet, hat viele interessante Gelände Formationen erschaffen. Wir besuchen aus den Dinosaurierfriedhof „Bayanzag“, oder auch red cliffs genannt. Diese Klippen sind für ihre zahlreichen Funde von Dinosaurier Skeletten bekannt geworden. Sven Hedin war einer der ersten, der in Bayanzag auf seiner Expedition auf diese Versteinerungen getroffen ist. In Bayanzag befinden sich aber auch die größten Saxaulwälder der Gobi. Was wäre ein Besuch der Gobi, ohne einen Ritt auf dem Wüstenschiff. Kamele sind auch heute noch all gegenwärtig in der mongolischen Gobi. Bei einer der Nomadenfamilien werden wir einen Ausflug mit dem Kamel in die Gobi unternehmen. Dauer: 4 Tage 3 Nächte mit der Möglichkeit der Verlängerung um 1 – 2 Tage Die An- / Abreise in die Gobi kann wahlweise mit dem Inlandsflug, Reisebus (unsere Empfehlung), oder mit unserem Fahrzeug (original mongolisch) erfolgen.

Weitere Reisen

Steppenfuchs Reisen -

Bei Nomaden

Nomadenkultur erleben mit Steppenfuchs Reisen im Archangaigebirge, Karakorum und Khongon Khan. Leben wie die Nomaden in der Mongolei

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Karakorum und mehr

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Karakorum und mehr

Tour 495

Eine Reise zur alten Hauptstadt des Mongolen Reichs Karakorum, zu den Wurzeln der Turkvölker, sowie eine Fahrt zum herrlich gelegenem Ogii nuur See. Das mongolische Reich unter Chingges Khan war das größte jemals existierende Reich auf der Erde. Zentrum dieser Weltmacht war Karakorum. Gegründet unter Chingges Khan und immer weiter ausgebaut von den folgenden Herrschern. Chingges Khan versammelte in Karakorum viele Fachleute, Wissenschaftler und Künstler. Es muss ein buntes Treiben unterschiedlicher Nationen gewesen sein. Schlüssel für den Erfolg war der „pax Mongolica“ (mongolische Friede) was zu relativ stabilen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Verhältnissen führte und Karakorum aufblühen ließ.

In den Weidegebieten seines dritten Sohnes und Thronfolgers Ögödej gründete Dschingis Khan 1220 die Stadt Karakorum. Zunächst nur Jurtenlager und zentrale Garnison die eigentliche Stadtentwicklung erfolgte erst unter Ögödej Khan……..

Dauer:
3 Tage 2 Nächte, mit der Möglichkeit der Verlängerung

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Steppenfuchs Reisen -

Bei Nomaden

Nomadenkultur erleben mit Steppenfuchs Reisen im Archangaigebirge, Karakorum und Khongon Khan. Leben wie die Nomaden in der Mongolei

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