Steppenfuchs Reisen

Altai – Gebirge

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Der Westen - Altaigebirge

Tour 260

Der Altai, im äußersten Westen der Mongolei, ist von der Landschaft her ein klassisches Hochgebirge. Mit dieser Tour begeben Sie sich in die luftigsten Höhen des Landes. Insgesamt stehen die vier höchsten Berge der Mongolei auf dem Programm, dem Tavan Bogd Massiv, Mt. Chuiten mit 4.347m und drei weitere Gipfel. Der Altai besticht vor allem durch seine grandiose Gebirgslandschaft. Einsame Gebirgsseen und malerische Täler werden Sie in ihren Bann ziehen.

Der Altai, im äußersten Westen der Mongolei, ist von der Landschaft her ein klassisches Hochgebirge. Mit dieser Tour begeben Sie sich in die luftigsten Höhen des Landes. Insgesamt stehen die vier höchsten Berge der Mongolei auf dem Programm. Der Altai besticht vor allem durch seine grandiose Gebirgslandschaft. Einsame Gebirgsseen und malerische Täler werden Sie in ihren Bann ziehen. Vom Tawan Bogd („fünf Heilige“), ziehen sich die einzigen Gletscher innerhalb der Mongolei bis weit in das Tal hinab. Das Tavan Bogd Massiv, besteht aus insgesamt fünf Berggipfeln, dem Mt. Chuiten mit 4347m der höchste Berg. Die anderen heißen Naran, BatUlgii, Buraed und Nairamdal („Freundschafts-Gipfel“) Das Altai-Gebirge zieht sich bis weit in den Süden der Mongolei hinein und ist im Wesentlichen mitverantwortlich für das harte Kontinentalklima des Landes. Die Menschen, die in so einer Region leben, sind vom harten Klima geprägt und das karge Leben hat eine besondere Form der Gastfreundschaft hervorgebracht. Da dieses Gebiet im weiten Teilen äußerst schwer zu erreichen ist, kann hier das authentische Nomadenle-ben hautnah erlebt werden. Im Westen der Mongolei leben die moslemischen Kasachen. Die Kasachen sind um 1840 in die Westprovinz der Mongolei eingewandert. Nach der Revolution von 1921 in der Mongolei, sind viele von ihnen in der Mongolei geblieben. Nach der „Wende“ sind allerdings viele von ihnen wieder nach Kasachstan zurückgezogen. Dennoch bilden sie mit 95% der Bevölkerung im Altaigebiet, die größte Minderheit. Den moslemischen Glauben, haben sie beibehalten, allerdings nicht so streng. Ihre Frauen tragen nicht den Schleier. Sie pflegen noch die traditionelle Jagd mit dem Adler betreiben. Folglich ist ein besonderer Höhepunkt in jedem Jahr das Adlerfest. Nicht die gesamte Strecke werden Sie bei dieser Tour mit dem Jeep abfahren. Einige Ziele in der schroffen Gebirgslandschaft werden Sie auf dem Rücken von mongoli¬schen Pferden erreichen. Für diese Tour konnten wir einen erfahrenen mongolischen Bergführer gewinnen, der sich bestens im Altai aus¬kennt. Als Kontrast zu der Bergwelt des Altaigebirges, werden Sei auch einen kleinen Abstecher in eine völlig vergessene Region der Gobi machen. Nachdem wir den südlichen Altai durchquert haben, erleben sie eine Wüstenlandschaft, die nur selten von Touristen besucht wird. Das Gebiet um das Gobi – „B“ Reservat, gehört auch heute noch zu den am wenigsten erschlossenen Wüstengebieten. Diese Landschaft ist die Heimat des vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden. Für diese Reise bebnötigen sie keine besonderen Erfahrungen im Bergsteigen. Sie sollten allerdings über etwas Kondition verfügen.

1.TagVormittags: Ankunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Vorstellungsrunde, Programmbesprechung, Stadtbesichtigung, Besichtigung des Gandan-Klosters, Schwarzer Markt. Abends: Zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
2.TagBesichtigung des Naturkundemuseums, Besichtigung des Bogd Khan-Palastes, Einkaufen für die Fahrt auf dem Markt, Besichtigung des Tschojdshin-Lama-Klosters. Abends: Kleines Kulturprogramm
3.TagAbflug nach Ulgij. Fertigmachen der Fahrzeuge für die Tour. Fahrt an den Khovd Fluss und Übernachten am Flussufer.
4.TagHeute geht es mit den Fahrzeugen direkt hinein in das Altaigebirge in Richtung Tawan-Bogd-Massiv. Wir fahren immer entlang des Khovdflusses. Die Landschaft wird richtig Hochgebirgsmassig und die Jurten der Nomaden werden immer weniger. Unterwegs werden wir uns noch mit frischen Lebensmitteln bei den Nomaden versorgen. Am Späten Nachmittag schlagen wir unser Basislager am Fusse des Tavan Bogd auf.
5.TagBegin mit dem Aufstieg zum Tavan Bogd. Es geht immer am Rande des Gletschers entlang. Für den Aufstieg in dieser einmaligen Landschaft, werden wir insgesamt zwei Tage benötigen. Auf halbem Weg zum Gipfel schlagen wir unser Lager auf.
6.TagSehr früh geht es auf zum Gipfel, den wir gegen den frühen Vormittag erreichen werden. Den Abstieg bis zum Basislager machen wir dann wesentlich schneller und wir erreichen das Lager noch am gleichen Tag gegen den frühen Abend.
7.TagRückfahrt bis zum Tal des Chowd-Gol. Je nach Zustand der Piste führt die Tour direkt im Tal des Chowd-Gol oder in einem seiner Seitentäler entlang, hin zu den in einer  malerisch Landschaft gelegenen Seen Churgan Nuur und Choton Nuur
8.TagAnkunft an den Seen. Aufbau des Basislagers. Weiter geht es mit Pferden rund um die beiden Seen.
9.TagImmer noch geht es auf den Pferden rund um die Seen. Immer wieder haben wir die Möglichkeit, die verstreut lebenden Nomaden in ihren Jurten zu besuchen. Teils um uns nach dem Zustand des Weges zu erkundigen, aber auch zum anderem, um einfach nur Neuigkeiten auszutauschen.
10.TagGegen Nachmittag kommen wir wieder an unserem Basislager an und wir bereiten die Weiterfahrt vor.
11.TagRückfahrt nach Ulgij, Einkaufen und Weiterfahrt Richtung Tsambagarv Massiv mit seinem höchstem Berg, dem Tsast Uul ( 4193 mtr). Der Tsast uul ist ständig mit Schnee bedeckt, davon wird auch der Namen „Schneeberg“ abgeleitet. Übernachtung in der Nähe des Berges.
12.TagDiesen Tag verbringen wir in der Region des Tsast uul. Geplant ist der Aufstieg, aber das hängt etwas vom Wetter ab, ob das möglich ist. Alternativ, bietet die Region mit ihren Zahlreichen Seen ausreichend Möglichkeit, zum Wandern und erholen.
13.TagFahrt nach Khovd, dem Bezirkszentrum. Hier werden die Lebensmittel auf dem Markt ergänzt, bevor es dann weitergeht in Richtung Mönh Hayrhan Uul, dem zweit höchstem Berg der Mongolei. Vorher machen wir aber noch einem Abstecher an den Har Us Nuur, an dessen Ufer wir auch Übernachten werden.
14.TagHeute führt die Fahrt in die Berg- und Schluchtenwelt des südlichen Altaigebirges. Auf dem Weg zum Mönh Hayrhan Uul, besuchen wir noch die Tsenker Höhlen.
15.TagNachdem wir mehrere Flüsse durchquert haben, kommen wir nach ca. 150 Km am Mönh Hayrhan Uul an. Hier schlagen wir unser Lager auf. Diese Berggegend wird sie mit ihren einmaligen Schluchten begeistern.
16.TagAuf- und Abstieg zum Mönh Hayrhan Uul. Vom Gipfel aus hat man einen wunderbaren Blick, bis weit zur chinesischen Grenze. Bei klarem Wetter, kann man die gesamten Ausmaße des Altai’s erahnen.
17.TagHeute unternehmen wir einen kleinen Abstecher an den Rand des Gobi – B Reservates. Aus dem Altaigebirge fahren wir in Richtung Süden in den Randbereich der Wüste Gobi. Hier erleben wir die Faszination „Wüste“. Endlose Weiten geben einen Spannenden Kontrast zu der vorher erlebten Bergwelt
18.TagNach unserem Abstecher in das Gobi „B“ Reservat, geht es wieder durch den südlichen Altai zurück in Richtung der Ortschaft Altay. Die Fahrt geht über wenig befahrene Bergpisten. Immer mal wieder werden wir einen Halt bei den wenigen Nomadenfamilien einlegen, damit sich der Fahrer über den Zustand des Weges erkundigen kann. Diese Pausen geben uns immer wieder die Möglichkeit, mit den Nomaden ins Gespräch zu kommen. Dabei werden sie viel über das Leben und über die harten Bedingungen unter denen die Nomaden leben erfahren.
19.TagAm Vormittag verlassen wir dann endgültig das Altaigebirge. Wir fahren zur Ortschaft Altay. Dort versorgen wir uns auf dem Markt noch einmal mit frischen Lebensmitteln und fahren dann in die zentrale Mongolei, mit ihren endlosen weiten Grasssteppen zur Ortschaft Uliastay. Uliastay ist ein alter, schon unter chininsicher Herrschaft existierender Verwaltungssitz.
20.TagBesichtigung von Uliastay, einer der ältesten Siedlungen in der Mongolei, mit chinesischen, und mongolischen Einflüssen. Die Stadt hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. In der Nähe des Flughafen befinden sich die Überreste der alten chinesischen Stadt. Wir verabschieden uns von unseren Fahrern und gegen Nachmittag, Rückflug aus Ulastay nach Ulaanbaatar
21.TagRückflug
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
1.11.07So31.07SaBER
2.18.07So07.08SaFRA
3.04.08Mi24.08DiFRA
4.15.08So04.09SaBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
1.10.07So30.07Sa BER
2.17.07So06.08Sa FRA
3.03.08Mi23.08Di FRA
4.14.08So03.09Sa BER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A1.580 €1.050 €720 €
B1.755 €1.185 €810 €
C1.895 €1.430 €975 €
D2.020 €1.690 €1.190 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tab-Inhalt

Altai wandern

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Mongolei - Altai wandern

Tour 460

Zu Gast im Westen der Mongolei, erleben Sie die Faszination Altaigebirge, mit dem, Jeep, zu Pferd und zu Fuß. Die Westmongolei hat neben dem Kontrast zwischen der mongolischen und kasachischen Kultur auch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft zu bieten. Kern dieser Landschaft ist das Altaigebirge mit seiner fasst unberührten Natur. Da das Altaigebirge bis heute nur sehr dünn besiedelt und wenig erschlossen ist, hielten sich die menschlichen Einflüsse bisher in Grenzen. Die Bevölkerungsdichte liegt meist bei weniger als einem Einwohner pro qm. In der von uns besuchten Region leben noch weitere ethnische Minderheiten der Mongolei, wie die Tuwa, Torguud, Zakhchin und viele mehr, die dieser Reise ein interessantes und spannendes kulturelles Profil geben werden. Einmalig und mitreisend ist es die Adlerjäger zu erleben, die hier in den weiten Tälern nach Füchsen und anderen Kleintieren jagen.

Zu Gast im Westen der Mongolei, erleben sie die Faszination Altaigebirge, mit dem, Jeep, zu Pferd und zu Fuß. Die Westmongolei hat neben dem Kontrast zwischen der mongolischen und kasachischen Kultur auch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft zu bieten. Kern dieser Landschaft ist das Altaigebirge mit seiner fasst unberührten Natur. Da das Altaigebirge bis heute nur sehr dünn besiedelt und wenig erschlossen ist, hielten sich die menschlichen Einflüsse bisher in Grenzen. Die Bevölkerungsdichte liegt meist bei weniger als einem Einwohner pro Quadratkilometer. In der von uns besuchten Region leben noch weitere ethnische Minderheiten der Mongolei, wie die Tuwa, Torguud, Zakhchin und viele mehr, die dieser Reise ein interessantes und spannendes kulturelles Profil geben werden. Ausgangspunkt dieser Reise ist die westliche Provinzhauptstadt Ölgii. Von dort geht es mit dem Jeep und Pferd in den Altai- Naturpark. Die Region um den Tawan Bogd Uul, ist auch gleichzeitig der Ausgangspunkt für die Erkundung, der Bergwelt um das Tawan Bogd Massiv. Von hier wird der Aufstieg, mit erfahrenen Bergführern zum Gipfel des Tawan Bogd (4374 mtr) gestartet. Der Aufstieg erfolgt über den Ostgletscher. Vom Tawan Bogd Gipfel geht es dann über mehrer Etappen und immer oberhalb von 3.000 mtr. zum Hoton Nuur. Auf halber Hohe werden wir dann von Nomaden erwarten und wir „satteln“ um auf Pferde, die uns bis zum Hoton Nuur bringen werden. An diesem malerischen Bergsee, wird ein Ruhetag eingelegt, der uns die Möglichkeit gibt, mit den Nomaden in der näheren Umgebung in Kontakt zu kommen. Besonders interessant ist immer wieder die Jagd mit dem Adler. Berkutschi, so werden die kasachischen Adlermänner genannt, ziehen mit ihren Greifvögeln in der Einsamkeit des Altaigebirges umher, um Füchse und andere Kleintiere zu jagen. Abschluss dieser Reise wird eine spektakuläre Jeepfahrt durch die Schlucht des Hovd-Flusses werden. Der Fluss uns einzige Abfluss des Hoton Nur, hat in Jahrtausender Arbeit eine Schlucht von einmaliger Schönheit geschaffen. Für diese Reise benötigen alle Teilnehmer eine gute Kondition, etwas an alpinistische– und Gletschererfahrung, sowie Teamgeist. Diese Reise hat in weiten Teilen Expeditions- Charakter.
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Transfer zum Hotel, Vorstellungsrunde, Einführung in den Reiseablauf. Stadtbesichtigung, Besichtigung des Naturkundemuseums, Abends; zur freien Verfügung
2.TagVormittags Abfahrt zu den Klosterruinen von Mandsuschir. Besichtigung der ehemaligen Klosteranlage, Mittagessen und Weiterfahrt nach Ulaanbaatar. Abends; kleines Kulturprogramm.
3.TagFrüh: Abflug nach Ölgii, der westlichsten Provinzhauptstadt in der Mongolei. Gegen Mittag, Ankunft und packen der Fahrzeuge. Besichtigung des Basars, gemeinsames einkaufen für die nächsten Tage. Nachdem alles notwendige erledigt ist, geht es mit unseren Fahrzeugen an den Hovd Fluss. Entspannung am Flussufer.
4.TagFahrt in den Altai- Naturpark, entlang des Hovd Flusses. Die Fahrt geht zum Zagast Nuur (Fischsee) und dann weiter bis zur letzten Yak Farm in diesem Tal.
5.TagEin Tag Erholung, bevor es dann zum Aufstieg zum Huiten Uul und zum Tawaan Bogd uul geht. Einrichten eines kleinen Basislagers.
6.TagSehr früh und in Abhängigkeit vom Wetter, beginnt die Gruppe mit dem Aufstiegt zum Huiten Uul (Kalter Berg). Der Aufstieg erfolgt über den Potanik Gletscher. Für den Aufstieg müssen zwei Tage eingeplant werden.
7.TagAufstieg zum Tawan Bogd Gipfel
8.TagAbstieg zum Basislager
9.TagEin Tag Ruhepause im Basislager
10.TagBeginn mit dem zweiten Teil der Bergtour. Es geht jetzt zum Gipfel des Tsagaan Hayrhan (3628 mtr.). Übernachtet wird in einem Seitental des Tawan Bogd Massivs.
11.TagHochalpine Wanderung zum Rashaany Uul (3668 mtr.) Übernachtung am Fuss des Gipfels.
12.TagZweiter Teil der Hochalpinen Wanderung
13.TagSehr früh, Besteigung des Rashaany Uul und dann Abstieg in Richtung Hoton Nuur
14.TagReservetag
15.TagCa. 20 Km vor dem Hoton Nuur erwarten uns unsere kasachischen Nomaden mit Pferden und die Strecke bis zum See wird auf Pferden zurückgelegt.
16.TagMit den Pferden geht es durch eine unvergleichbare Landschaft um den Hoton Nuur
17.TagDiesen Tag verbringen Sie am Hoton nuur. Zeit zum Entspannen, oder sie besuchen eine kasachische Nomadenfamilie und beobachten das Jagen mit dem Adler.
18.TagRückfahrt mit dem Jeep nach Ölgii, durch das wildromantische Tal des Hovd Flusses
19.TagVormittags verabschieden wir uns in Ölgii von unseren mongolischen Begleitern. Gegen Mittag Rückflug nach Ulaanbaatar, Nachmittag zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
20.TagStadtbeisichtung, Zeit zum Einkaufen von Souvenir, Abschlussabend.
21.TagRückflug.
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
118.07So07.08SaTXL
209.08Mo29.08SoFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.850 €2.060 €1.780 €
B2.990 €2.150 €1.930 €
C3.060 €2.220 €2.020 €
D****3.140 €2.490 €2.120 €
    zzgl. Inlandsflug ca. 350 € / p.P.
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
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Paradiesisch Schön

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Paradiesisch Schön

Tour 241

„Paradiesisch schön“, ist die richtige Bezeichnung für eine Region in der Mongolei, die viele Überraschungen beherbergt. Der Nordwesten der Mongolei gehört zu den sehr wenig touristisch erschlossenen Gebieten. Im Westen fasst ganz umschlossen vom Altaigebirge mit seinen Ausläufern und im Osten, eingegrenzt durch das Archangaigebirge. Die abgeschlossen Lage hat diese Region in seiner Ursprünglichkeit erhalten.

Nirgends in der Mongolei, kann man die unterschiedlichen Landschaften so eng und komprimiert in einer Region vorfinden, wie im Zavkhan Aimag. Hier grenzen die höchsten Berge, an die größten Wüstenflächen der Mongolei. Dann wieder der Wechsel zur Grassteppe, mit ihren sanften Hügeln und weit ausgreifenden Tälern.

„Paradiesisch schön“, ist die richtige Bezeichnung für eine Region in der Mongolei, die viele Überraschungen beherbergt. Der Nordwesten der Mongolei gehört zu den sehr wenig touristisch erschlossenen Gebieten. Im Westen fasst ganz umschlossen vom Altaigebirge mit seinen Ausläufern und im Osten, eingegrenzt durch das Archangaigebirge. Die abgeschlossen Lage hat diese Region in seiner Ursprünglichkeit erhalten.

Nirgends in der Mongolei, kann man die unterschiedlichen Landschaften so eng und komprimiert in einer Region vorfinden. Hier grenzen die höchsten Berge, an die größten Wüstenflächen der Mongolei. Dann wieder der Wechsel zur Grassteppe, mit ihren sanften Hügeln und weit ausgreifenden Tälern.

Die vergessene Wüste in mitten der Mongolei. Der Wüstenfan kommt hier voll auf seine Kosten, mehr noch, als in der Gobi. In der zentralen Mongolei, befinden sich die größten und weitläufigsten Sandfelder Zentralasien. Teile davon werden wir mit dem Kamel erkunden.

Eine andere Besonderheit, sind die teilweise völlig vom Sand eingeschlossenen und abflusslosen Wüstenseen. Zum Teil schwer zugänglich und deshalb eines der letzten unberührten Rückzugsgebiete für unterschiedliche Vogelarten. Der größte dieser Seen ist der Uvs nuur mit ca. 3.350 qkm Fläche (Bodensee ca. 540 qkm). Ornithologen zähen an dem See bis zu 200 unterschiedliche Vogelarten. Die Salzkonzentration im Uvs nuur ist ca, 5 mal höher, als die im Pazifik.

Die Region grenzt im Osten an die höchsten Berge des Archangai Gebirges. Der „Otgon Tenger“ (4.008 mtr) ist der höchste Berg im Archangai und auch ein wichtiger religiöser Ort. Hier treffen wir auf den Otgon Tenger (jüngster Sohn des Himmels) und wir werden die Region zu Fuß und mit dem Pferd erkunden.

Letztlich kann ich diese Reise allen Mongoleigästen empfehlen, die sich gerne in der unberührten Landschaft bewegen, die Freude am erkunden einer Region haben, die wirklich noch nicht vom Massentourismus erobert wurde. Bei dieser Reise, verzichten wir ganz bewusst auf die „touristischen Mongoleiklassiker“ wie Karakorum und die Gobi, um dafür mehr Zeit für eine einmalige Natur, Landschaft und deren Bewohnern zu haben. Die Reise ist auch dahingehend abwechslungsreich, weil wir nicht nur mit dem Jeep unterwegs sein werden, sondern die Kombination Wandern, Pferd, Kamel und Jeep verspricht viel Abwechslung

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagFrühmorgens Flughafentransfer und ca. zweistündiger Inlandsflug nach Ulaangom (Rotes Tal). Ulaangom ist unser Ausgangspunkt für die Erkundung der Uvs Nuur Senke. Ulaangom ist nur 936 m hoch und somit mit einer der tiefsten Punkte in der Mongolei. Nach dem Inlandsflug, Stadtbesichtigung, es gibt ein kleines Museum mit Exponaten aus der Tier / Pflanzenwelt der Umgebung und von einer in der Nähe gefundenen Grabkammer. Dann fahrt zum nahe gelegenen Uvs nuur.
3.TagAm Vormittag, erkunden wir den Uvs nuur mit seiner vielfältigen Vogelwelt. Der See ist stark Salzhaltig und für viele Zugvögel ein wichtiger Rastplatz. Oft kann man auch Herden der Viehzüchter antreffen, die den Salzbedarf ihrer Tiere decken. Der Uvs nuur wurde in das Weltkulturerbe der UNSECO aufgenommen. Die Region umfasst 12 eigenständige Naturschutzgebiete, ist grenzüberschreitend zwischen der Mongolei und Russland. Die Region zeichnet sich dadurch aus, dass hier dicht gedrängt alle Landschafts- und Vegetationszonen Zentralasiens anzutreffen sind. Weiterfahrt zum nördlichsten Sanddünengebiet der Erde, zur „Böörög Deliyn Els“. In mitten dieser großen Sanddüne befindet sich der Bayan nuur, an dessen Rande wir übernachten werden.
4.TagAm Vormittag haben wir Zeit, am Ufer des Bayan nuur entlang zu wandern, bevor wir dann Richtung Süden zum  Hyargas Nuur weiterfahren. Wir fahren durch die typisch mongolische Grassteppe. Wir werden das Hanhohiynnuruu Gebirge durchqueren. Der  Hyargas Nuur ist ein leicht salzhaltiger, abflussloser See, der sein Wasser durch den Zavhan Fluss erhält. Am östlichen Ufer befindet sich ein Jurtencamp, das wir für die Nacht ansteuern werden.
5.TagHeute haben wir Zeit, in Ruhe den Hyargas Nuur zu erkunden. Die Umgebung ist Heimat vieler salzliebenen (Halophyten) Pflanzenarten und die Heimat einiger seltener Vögel. Am Ufer lassen sich viele interessante Salzablagerungen finden. Natürlich haben wir auch Zeit, bei einer der am Ufer lebenden Nomadenfamilie vorbeizuschauen.
6.TagWir verlassen den Hyargas Nuur am Vormittag um in das westlichste Wüstengebiet der Mongolei zu fahren. Vom See aus geht es erst eine Weile über sandige Passagen, um dann wieder in die mongolische Grassteppe einzutauchen. Unser erstes Ziel ist die kleine Ortschaft Urgamal, wo wir dann auch unsere Vorräte etwas ergänzen können. Jetzt geht es weiter auf der südlichen Seite der Bor Hyary Els Sanddünen. Allerdings sind wir durch den Fluss Hungiy Goll von den riesigen Dünen getrennt. Zwischen diesen Dünen und dem Fluss, tobt ein ständiger Kampf. Der Flugsand, der aus der Weite der Gobi herangetragen wurde, schüttet immer wieder das Flussbett zu und der Sand wird aber immer wieder vom Fluss abgetragen.
7.TagWir besichtigen heute in mitten der Sanddünen ein kleines Naturschauspiel, die Quellen des Mukhartiin Fluss. In Mitten des großen Sandfeldes des Bor Hyary Els, entspringt dieser Fluss mit einem ca. 20 mtr. breiten Quell See.
8.TagExkursionen am Har Nuur, einem See, der von fasst drei Seiten nur von Sanddünen umgeben ist. Der Char Nuur, (mongolisch Хар нуур, Schwarzer See) liegt in der westlichen Mongolei, am Südostrand des „Beckens der Großen Seen“.
9.TagDurch ausgedehnte Graslandschaften, führt uns der Weg an den westlichen Rand des Archahgai Gebirges und zur Bezirkshauptstadt Uliastai. Nachmittags, Ankunft in Uliasatai und Besichtigung des großen „Ovoos“ , der über der Stadt thront. Optional können wir auch das regionale Bezirksmuseum besuchen, mit Exponaten aus der Umgebung.
10.TagAm Vormittag fahren wir ab zum Otgon Tenger. Auf halber Strecke zum Gipfel werden wir unser Lagen errichten. Am gegen Mittag, brechen wir zu einer mehrstündigen Wanderung zum Ho Nuur, einem sehr klarem Gebirgssee, den man nur zu Fuß erreichen kann auf. Der Weg führt uns durch Lärchenwälder. Mit etwas Glück fängt unser Guide im dem klaren Gebirgsbach einige Forellen, die hier sehr zahlreich vorkommen, für das Abendbrot.
11.TagAm Vormittag werden wir von unserem Pferdeführer, die Pferde für den Ritt in Richtung Otgon Tenger übernehmen. Nachdem wir uns, oder besser die Tiere an uns gewöhnt haben, beginnen wir mit dem Ritt. Die Strecke führt uns in der ersten Zeit immer am Zavhanfluss entlang, abwechselnd durch Lärchenwälder und Gebirgsgrasflächen. Allmählich nimmt dann der Baumbestand ab und wir erreichen die Baumlose Tundrenregion des Otgon Tengers. Nachdem wir den Gipfel erreicht haben, schlagen wir unser Lager am Quellsee des Zavhanfluss auf, der sich etwas unterhalb des Gipfels befindet.
12.TagRückritt In Richtung unseres „Basiscamps“. Gegen Nachmittag verabschieden wir uns von unserem Pferdeführer und wir fahren mit dem Jeep zurück nach Ulaistai, das wir am späten Nachmittag erreichen werden.
13.TagAm Vormittag, Flughafentransfer zum Flughafen von Uliastai. Aufgrund der Gebirgslage von Ulaistai, ist der Flugharfen ca. 45 Fahrminunten vom der Stadt entfernt. Inlandsflug ca. zwei Stunden nach Ulaanbaatar, Flughafentransfer und den Rest das Nachmittag zur freien Verfügung.
14.TagFrüh, Flughafentransfer und Rückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird.
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
107.06Mo20.06SoBERA
224.06Do07.07MiFRA*B
309.07Fr22.07DoFRAA
418.07So31.07SaFRAB
501.08So14.08SaFRAA
615.08So28.08SaFRAB
A=Strecke Uliastai – Ulaangom
B=Strecke Ulaangom – Uliastai
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
106.06Mo19.06SoBERA
223.06Do06.07MiFRA*B
308.07Fr21.07DoFRAA
417.07So30.07SaFRAB
531.07So13.08SaFRAA
614.08So27.08SaFRAB
A=Strecke Uliastai – Ulaangom
B=Strecke Ulaangom – Uliastai
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt

Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.220 €1.790 €1.540 €
B2.360 €1.920 €1.610 €
C2.510 €2.190 €1.890 €
D****2.780 €2.490 €2.080 €
    zzgl. Inlandsflug ca. 330 € / p.P.
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Übernachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 241
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Endurotour Altaigebirge

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Endurotour Altaigebirge

Tour 150

Bei dieser Motorradtour, beschränken wir uns auf den mongolischen Teil des Altaigebirges Dich erwarten ein einmaliges schönes Bergpanorama, enge Schluchten, wilde Bergflüsse und eine herzliche Bevölkerung. Die Strecke, die wir fahren werden führt direkt rein in das, eher von Touristen selten besuchte, Altaigebirge. Wir werden bis fasst an die chinesische Grenze zur Mongolei kommen um dann auf einer wilden Strecke quer durch den gesamten mongolischen Altai bis zu den höchsten Bergen der Mongolei fahren. Du durchquerst wilde Bergflüsse, zirkelst Dein Motorrad über zerbrochene Brücken und an manchen Stellen geht es nur mit gemeinsamer Anstrengung weiter. Das Altaigebirge lässt sich nicht alleine bezwingen, dazu ist das Altaigebirge eine der größten Herausforderungen für den Biker.

Um das Altaigebirge ranken sich viel Legenden. Es liegt im Schnittpunkt von vier großen Ländern. Ein viertes, das Königreich Shambhala, ist ein mystisches aus dem buddhistischem Glauben. Bei dieser Motorradtour, beschränken wir uns auf den mongolischen Teil des Altaigebirges. Dich erwartet ein einmaliges schönes Bergpanorama, enge Schluchten, wilde Bergflüsse und eine herzliche Bevölkerung.

Die Strecke, die wir fahren werden führt direkt rein in das, eher von Touristen selten besuchte, Altaigebirge. Wir werden bis fasst an die chinesische Grenze zur Mongolei kommen um dann auf einer wilden Strecke quer durch den gesamten mongolischen Altai bis zu den höchsten Bergen der Mongolei fahren. Du durchquerst wilde Bergflüsse, zirkelst Dein Motorrad über zerbrochene Brücken und an manchen Stellen geht es nur mit gemeinsamer Anstrengung weiter. Das Altaigebirge lässt sich nicht alleine bezwingen, dazu ist das Altaigebirge eine der größten Herausforderungen für den Biker.

Diese Motorradtour der „Extraklasse“ richtet sich an den erfahrenen Offroad Biker, an den, der sich schon an anderen Strecken ausprobiert hat und jetzt eine neue Herausforderung sucht. Im Altaigebirge werden die Tagesetappen nicht mehr als 150 KM betragen.

Trotz sorgfältiger Streckenauswahl, kann es sein, das aufgrund lokaler Gegebenheiten, die Strecke nicht passierbar ist. Alternativen müssen dann Vorort gesucht werden. Jeder Teilnehmer hat die nötige Flexibilität für solche Situationen mitzubringen. Diese Tour kann nur im Juli oder August gefahren werden. Vorher hat es, aufgrund der Schneeschmelze noch zu viel Wasser in den Flüssen und danach kann es schon wieder Schnee auf den Pässen haben, so das ein weiterkommen nicht möglich ist.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, einchecken im Hotel, Vorstellungsrunde, Programmbesprechung.Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. ho­hen Buddha Statue, das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Pro­gramm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAm Morgen, Transfer zum Flughafen von Ulaanbaatar und Inlandsflug nach Khovd, die Bezirkshauptstadt am Rande des Altaigebirges. Ankunft in Khovd und wir fahren in die Stadt. Hier werden wir eine kleine Stadtbesichtigung machen, da Khovd ein alter Verwaltungssitz ist. Es gibt ein kleines Museum und die Ruinen der alten Befestigung zu sehen. Nachmittags werden wir unsere Motorräder, die auf dem Landweg nach Khovd gebracht worden, übernehmen und einrichten.
3.TagHeute geht es los. Erst noch ca. 100 KM auf einer neuen Asphaltstraße Richtung Süden. Wir kommen am großen Khu Us Nuur, einem abflusslosen Binnensee vorbei. Unser Tagesziel ist die Höhle von Tsenker. Diese Höhle diente schon vor vielen tausend Jahren als Behausung. Im weiten Umfeld, lassen sich viele Felsenzeichnungen finden.
4.TagNach dem Frühstück geht es los in Richtung der Ortschaft Munhkayrchan. Die Piste ist zum Anfang noch recht einfach und hat wenige Flußdurchfahrten, was sich aber nach wenigen Kilometern ändern wird. Das Tal wird immer enger und somit kreuzt die Piste immer öfter im Tal den Fluss. Wir nähern uns langsam einen der vier tausender Bergen der Mongolei. Dem Munhkayrchan Uul.
5.TagDie Durchquerung des Altaigebirges ist heute unser Tagesziel. Die Piste, die wir zur Verfügung haben, wird nur sehr wenig befahren. Spuren führen auch oft in die Irre und wir erden vor einem Jurtenlager stehen und müssen wieder zurück, um die Richtige Piste zu finden. Auch unsere mongolischen Begleiter können sich hier nicht mehr richtig verständlich machen, da in dieser Region fasst alle Menschen nur kasachisch sprechen. Aber irgendwann an diesem Tag werden wir auf der Südseite vom Altaigebirge ankommen.
6.TagEntlang der Südseite vom Altaigebirge. Endlich nach vielen Kilometern der Einsamkeit wieder Zivilisation. Einige kleine Orte am Weg, wo wir tanken können. Unser Ziel für heute ist die Stadt Bulgan – Khovd. Ein kleines Zentrum ganz in der Nähe der chinesischen Grenze zur Mongolei.
7.TagEine abenteuerliche Piste führt uns vom südlichsten Punkt der Tour durch ein wildromantisches Tal jetzt nordwärts. Wir werden immer wieder größere oder kleinere Flüsse überqueren müssen. Teilweise wird die Piste noch vom Frühjahrshochwasser beschädigt, oder weggespült sein. Gegen Nachmittag werden wir dann die Ortschaft Bulgan erreichen.
8.TagDer heutige Tag wird nicht so anstrengend, wie die vorhergehenden Tage, werden. Dafür erreichen wir mit mehr als 3.100 mtr. den höchsten Punkt unsere Tour. Erst führt die Strecke durch ein sehr schönes Hochtal, dem wir bis zum Ende folgen. Am Ende des Tals erwartet uns dann der „krönende“ Höhepunkt. Extrem steil werden wir auf den Pass mit unseren Motorrädern „krakseln“. Oben angekommen, werden wir von einer herrlichen Aussicht auf das Altaigebirge entlohnt werden. Danach geht es weiter bis zur Ortschaft Delun, in deren Nähe wir übernachten werden.
9.TagWir starten den Tag mit einer Piste, die öfter befahren wird und somit relativ einfach ist. Aber nach ca. 60 KM werden wir nach Westen abbiegen und dann fahren wir Richtung Khoton Lake. Die Strecke bis dorthin wird aber nicht einfach werden.
10.TagEinen weiteren Fahrtag im Altaigebirge. Wir fahren durch enge Bergtäler immer weiter Richtung Norden und werden gegen Nachmittag den malerisch gelegenen Khoton Lake erreichen, an dessen Ufern wir unser Lager aufschlagen werden
11.TagWir verabschieden uns vom Khoton Lake und fahren auf einer andere Strecke wieder zurück. Immer entlang des Sagsai Flusses bis zur Ortschaft Sagsai. Hier gibt es zum Glück eine Brücke über den Fluss und uns bleibt eine hefige Flussdurchquerung erspart. Ziel ist heute die Bezirkshauptstadt Bayan Ulgii.
12.TagUnser letzter Tag im Altaigebirge bricht an. Wir fahren von Bayan Ulgii zurück nach Khovd. Die Strecke ist eine Mischung aus Asphaltstraße und Piste. Zum letzten Mal erleben wir die einmalige Bergwelt des Altaigebirges. Am Nachmittag erreichen wir dann die Bezirkshauptstadt Khovd. Wo wir unsere Motorräder Abgeben und uns bei einem gemütlichen Abendessen erholen.
13.TagRückflug nach Ulaanbaatar. Ankunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Rückgabe der Motorräder, danach zur freien Gestaltung.
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
111.07So24.07SaFRA
225.07So07.08SaFRA
315.08So28.08SaFRA
Bemerkungen / Remark
  
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
  
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
  
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
110.07So23.07SaFRA
224.07So06.08SaFRA
314.08So27.08SaFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
KategoriePreise
A3.550 €
B3.650 €
Inlandsflug370 €
Deposit Fahrzeug**1,000 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird gemischt in Jurtencamps und Zelten übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Barhinterlegung gewünscht. Überweisung Vorab möglich
Tour Nr: 150
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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