Steppenfuchs Reisen

Mongolei der Klassiker

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Mongolei - der Klassiker (21 Tage)

Tour 201

Sie werden bei dieser Mongoleirundreise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden einkehren. Schon alleine, weil der Fahrer sich, sich auf dem Weg vom Norden in den Süden, immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Dies ist jedes Mal eine schöne Gelegenheit, die Gastfreund­schaft der Nomaden zu erleben. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht.

Diese Tour verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Diese Reise ist auch etwas „entschleunigt“, was meint, neben den Fahrtagen, gibt es auch eine Vielzahl von Ruhetagen an einem Ort, um dort die Landschaft zu erkunden.Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbayasgalant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelgenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann.Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über. Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt. Mit etwas Glück, kann man in Bajandsag versteinerte Dinosaurierkno-chen finden. Dieser Teil der Tour folgt den Spuren des legendären Forschers und Entdeckers Sven Hedin.Sie werden bei dieser Reise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden einkehren. Schon alleine, weil der Fahrer sich immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Dies ist jedes Mal eine schöne Gelegenheit, die Gastfreund-schaft der Nomaden zu erleben. Schon beim Eintritt in die Jurte, in die wir immer gegeben werden, erhalten wir den landesüblichen „Milch¬tee“. Später dann auch noch Gebäck und Joghurtprodukte.Bei der Reise rund durch die Mongolei haben Sie immer wieder Zeit für die „kleinen Dinge“ am Wegesrand. Vieles kann vorab nicht geplant werden, was sich unterwegs spontan ergibt. Im Vordergrund steht das Erleben der Mongolei. Dazu gehört auch sich in das andere Zeitgefühl einzubinden. Zeit und die Nutzung der Zeit, sind in der Mongolei mit anderen Inhalten belegt, als in Europa. Lassen Sie sich in dieses an-dere Leben für die Zeit ihres Aufenthaltes entführen.
1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant . Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters.
3.TagDas Kloster Amarbayasgalant ist nach Erdene zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, Gespräche mit den Mönchen. Der Buddhismus ist die Hauptreligion in der Mongolei. In den Zeiten des Kommunismus verboten, dennoch ausgeübt, ist sie heute wieder weit verbreitet. Wir werden im Tempel die Zeremonien erleben und für eine kurze Zeit in diese fremde Welt der Götter eintauchen. Dann geht es über sanfte Hügel weiter in Richtung Bulgan über Erdenet. Von Bulgan aus geht die Fahrt zum erloschenem Vulkan „Uran Togo“
4.TagErholen und wandern in der Region um den Uran Togo. Den Vulkan kann man auch gerne einmal besteigen. Dieser Vulkan ist ein überdeutlicher Zeuge über die tektonische Aktivität im Untergrund der Mongolei. Die gesamte Mongolei ist durchzogen von Grabenrissen und Verwerfungen.

Der heutige Tag steht uns zur Verfügung, um die Landschaft zu erleben. Wir werden von unserem Camp eine Wanderung in die nähere Umgebung unternehmen. Es geht durch endlose Grassflächen und über sanfte Hügel.

5.TagWeiterfahrt Richtung Ögij Nuur, einem sehr schön gelegenen See. Ankunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal etwas reiten.
6.TagEinen ganzen Tag verbringen Sie am Ögij Nuur. Sie haben die Möglichkeit, bei unser Pferdezüchterfamilie, das Fahrzeug gegen einen Pferderücken zu tauschen, oder sie relaxen am See.
7.TagFrühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch der Kloster „Erdene zuu“. Diese Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
8.TagEntlang des Orchons, geht es zur Einsiedelei „Tuushruulen“ mitten im Archangai Gebirge. Diese Einsiedelei gehört noch zum Kloster Erdene Zuu. Einmalig gelegen, wieder neu aufgebaut, gehört sie zum UNESCO Kulturerbe. Wer möchte, kann auch den Aufstieg zur Einsiedelei mit dem Pferd machen. Am Nachmittag werden wir dann Quer durch die Bergwelt zu den Warmen Quellen von Tsenker fahren, an denen wir uns am Abend dann erholen werden.
9.TagFahrt zum Orchonwasserfall. Die Piste geht durch ein einsames Bergtal. Kurz vor dem Orchonwasserfall muss der Orchon durchquert werden. Die Schwierigkeit der Durchquerung hängt vom Wasserstand im Fluss ab
10.TagWeiterfahrt vom Orchonwasserfall in das südliche Archangaigebirge zu den „Naimanuur Seen“ (acht Seen). Die Seen befinden sich auf ca. 2600 mtr. Höhe und liegen in einer wunderschönen Landschaft.
11.TagSie verbringen einen Tag an dem Namainuur See. Die Landschaft lädt ein zum Wandern am See, wenn das Wasser nicht zu kalt ist, können Sie auch gerne baden oder angeln. Die acht miteinander verbundenen Seen, liegen in einem Hochtal, das durch den Ausbruch des Vulkans Khanbayan entstanden ist.
12.TagAnkunft in Arwajcheer, Einkaufen für den Tourenteil in der Gobi. Weiterfahrt zu den Klosterruinen von Ongij
13.TagBesichtigung der Klosterruinen und Weiterfahrt Richtung Bajandsag, oder den „Red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag
14.TagFahrt in die südliche Gobi, zur Sanddüne „Chongoriin Els". Die Strecke führt uns über die östlichen Ausläufer des „Gurvan Sayhan“ Gebirges, dem südlichsten Teil des Altai’s. Mit der Überquerung dieser kleinen Gebirgskette, befinden wir uns jetzt mitten drin in der Gobi. Wir treffen auf Kamelherden und die Besiedlung wird deutlich geringer. Übernachtung am Rand der Düne. Am Abend, Besteigung der bis zu 400 mtr. hohen Düne und Sie werden einen unvergesslichen Sonnenuntergang in der Gobi erleben.
15.TagEinen Tag an den Sanddünen. Wir werden diesen Tag nutzen um uns näher über das Leben der Nomaden in der Gobi zu informieren. Am Vormittag haben sie die Möglichkeit, eine Nomadenfamilie, die Kamel züchtet zu besuchen. Natürlich werden wir auch ganz praktisch mit Transportmittel Nummer eins der Gobi unterwegs sein. Auch hier werden wir bei unserem Besuch herzlich zu einem Tee eingeladen.
16.TagHeute geht es auf der südlichen Seite des „Gurvan Sayhan“ Gebirges zur Geierschlucht. Um diese Schlucht, auf deren Boden noch bis weit in den Sommer Eis vorhanden ist, ranken sich viele geheimnisvolle Geschichten. Das Eis in der Schlucht wird durch einen kleinen Fluss erzeugt. Wer gerne möchte, kann diesen Teil auch auf dem Pferderücken zurücklegen. Am Eingang der Schlucht warten in der Regel schon Nomaden mit ihren Pferden.
17.TagFahrt von Dalandzagad Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Übernachtung in einem sehr schön Gelegenen Tal.
18.TagFahrt in Richtung Ulaanbaatar; Unterwegs Besichtigung zu den großen „Erdmutter – Steinen“ in der mongolischen Steppe
19.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
20.TagDen Vormittag (Dienstag und nach dem Naddamfest, geschlossen) werden wir dazu verwenden und den Schwarzmarkt besuchen. Hier wird mit allem er­denklichen gehandelt. Ein reges buntes treiben erwartet uns. Stoffen, endlose stände mit Bekleidung, Schuhe, Haushaltsartikeln, einfach alles ist hier zu finden. Nach der ausgiebigen Besichtigung, hat jeder die Möglichkeit, die Stadt selbst zu erkunden, einige Souvenirs, oder hochwertige Kaschmirprodukte zu kaufen zu kaufen.
21.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
107.05Fr27.05DoBER
228.05Fr17.06DoBER
325.06Fr15.07DoBER
411.07So31.07SaFRA
518.07So07.08SaFRA
604.08Mi24.08DiFRA
715.08So04.09SaFRA
803.09Do23.09MiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
106.05Fr26.05DoBER
227.05Fr16.06DoBER
319.06So09.07SaBER
410.07So30.07SaFRA
517.07So06.08SaFRA
603.08Mi23.08DiFRA
714.08So03.09SaFRA
802.09Mi22.09DiBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.240 €1.690 €1.290 €
B2.480 €1.880 €1.590 €
C2.670 €2.070 €1.860 €
D2.890 €2.230 €1.930 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 201
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Paradiesisch Schön

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Paradiesisch Schön

Tour 241

„Paradiesisch schön“, ist die richtige Bezeichnung für eine Region in der Mongolei, die viele Überraschungen beherbergt. Der Nordwesten der Mongolei gehört zu den sehr wenig touristisch erschlossenen Gebieten. Im Westen fasst ganz umschlossen vom Altaigebirge mit seinen Ausläufern und im Osten, eingegrenzt durch das Archangaigebirge. Die abgeschlossen Lage hat diese Region in seiner Ursprünglichkeit erhalten.

Nirgends in der Mongolei, kann man die unterschiedlichen Landschaften so eng und komprimiert in einer Region vorfinden, wie im Zavkhan Aimag. Hier grenzen die höchsten Berge, an die größten Wüstenflächen der Mongolei. Dann wieder der Wechsel zur Grassteppe, mit ihren sanften Hügeln und weit ausgreifenden Tälern.

„Paradiesisch schön“, ist die richtige Bezeichnung für eine Region in der Mongolei, die viele Überraschungen beherbergt. Der Nordwesten der Mongolei gehört zu den sehr wenig touristisch erschlossenen Gebieten. Im Westen fasst ganz umschlossen vom Altaigebirge mit seinen Ausläufern und im Osten, eingegrenzt durch das Archangaigebirge. Die abgeschlossen Lage hat diese Region in seiner Ursprünglichkeit erhalten.

Nirgends in der Mongolei, kann man die unterschiedlichen Landschaften so eng und komprimiert in einer Region vorfinden. Hier grenzen die höchsten Berge, an die größten Wüstenflächen der Mongolei. Dann wieder der Wechsel zur Grassteppe, mit ihren sanften Hügeln und weit ausgreifenden Tälern.

Die vergessene Wüste in mitten der Mongolei. Der Wüstenfan kommt hier voll auf seine Kosten, mehr noch, als in der Gobi. In der zentralen Mongolei, befinden sich die größten und weitläufigsten Sandfelder Zentralasien. Teile davon werden wir mit dem Kamel erkunden.

Eine andere Besonderheit, sind die teilweise völlig vom Sand eingeschlossenen und abflusslosen Wüstenseen. Zum Teil schwer zugänglich und deshalb eines der letzten unberührten Rückzugsgebiete für unterschiedliche Vogelarten. Der größte dieser Seen ist der Uvs nuur mit ca. 3.350 qkm Fläche (Bodensee ca. 540 qkm). Ornithologen zähen an dem See bis zu 200 unterschiedliche Vogelarten. Die Salzkonzentration im Uvs nuur ist ca, 5 mal höher, als die im Pazifik.

Die Region grenzt im Osten an die höchsten Berge des Archangai Gebirges. Der „Otgon Tenger“ (4.008 mtr) ist der höchste Berg im Archangai und auch ein wichtiger religiöser Ort. Hier treffen wir auf den Otgon Tenger (jüngster Sohn des Himmels) und wir werden die Region zu Fuß und mit dem Pferd erkunden.

Letztlich kann ich diese Reise allen Mongoleigästen empfehlen, die sich gerne in der unberührten Landschaft bewegen, die Freude am erkunden einer Region haben, die wirklich noch nicht vom Massentourismus erobert wurde. Bei dieser Reise, verzichten wir ganz bewusst auf die „touristischen Mongoleiklassiker“ wie Karakorum und die Gobi, um dafür mehr Zeit für eine einmalige Natur, Landschaft und deren Bewohnern zu haben. Die Reise ist auch dahingehend abwechslungsreich, weil wir nicht nur mit dem Jeep unterwegs sein werden, sondern die Kombination Wandern, Pferd, Kamel und Jeep verspricht viel Abwechslung

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagFrühmorgens Flughafentransfer und ca. zweistündiger Inlandsflug nach Ulaangom (Rotes Tal). Ulaangom ist unser Ausgangspunkt für die Erkundung der Uvs Nuur Senke. Ulaangom ist nur 936 m hoch und somit mit einer der tiefsten Punkte in der Mongolei. Nach dem Inlandsflug, Stadtbesichtigung, es gibt ein kleines Museum mit Exponaten aus der Tier / Pflanzenwelt der Umgebung und von einer in der Nähe gefundenen Grabkammer. Dann fahrt zum nahe gelegenen Uvs nuur.
3.TagAm Vormittag, erkunden wir den Uvs nuur mit seiner vielfältigen Vogelwelt. Der See ist stark Salzhaltig und für viele Zugvögel ein wichtiger Rastplatz. Oft kann man auch Herden der Viehzüchter antreffen, die den Salzbedarf ihrer Tiere decken. Der Uvs nuur wurde in das Weltkulturerbe der UNSECO aufgenommen. Die Region umfasst 12 eigenständige Naturschutzgebiete, ist grenzüberschreitend zwischen der Mongolei und Russland. Die Region zeichnet sich dadurch aus, dass hier dicht gedrängt alle Landschafts- und Vegetationszonen Zentralasiens anzutreffen sind. Weiterfahrt zum nördlichsten Sanddünengebiet der Erde, zur „Böörög Deliyn Els“. In mitten dieser großen Sanddüne befindet sich der Bayan nuur, an dessen Rande wir übernachten werden.
4.TagAm Vormittag haben wir Zeit, am Ufer des Bayan nuur entlang zu wandern, bevor wir dann Richtung Süden zum  Hyargas Nuur weiterfahren. Wir fahren durch die typisch mongolische Grassteppe. Wir werden das Hanhohiynnuruu Gebirge durchqueren. Der  Hyargas Nuur ist ein leicht salzhaltiger, abflussloser See, der sein Wasser durch den Zavhan Fluss erhält. Am östlichen Ufer befindet sich ein Jurtencamp, das wir für die Nacht ansteuern werden.
5.TagHeute haben wir Zeit, in Ruhe den Hyargas Nuur zu erkunden. Die Umgebung ist Heimat vieler salzliebenen (Halophyten) Pflanzenarten und die Heimat einiger seltener Vögel. Am Ufer lassen sich viele interessante Salzablagerungen finden. Natürlich haben wir auch Zeit, bei einer der am Ufer lebenden Nomadenfamilie vorbeizuschauen.
6.TagWir verlassen den Hyargas Nuur am Vormittag um in das westlichste Wüstengebiet der Mongolei zu fahren. Vom See aus geht es erst eine Weile über sandige Passagen, um dann wieder in die mongolische Grassteppe einzutauchen. Unser erstes Ziel ist die kleine Ortschaft Urgamal, wo wir dann auch unsere Vorräte etwas ergänzen können. Jetzt geht es weiter auf der südlichen Seite der Bor Hyary Els Sanddünen. Allerdings sind wir durch den Fluss Hungiy Goll von den riesigen Dünen getrennt. Zwischen diesen Dünen und dem Fluss, tobt ein ständiger Kampf. Der Flugsand, der aus der Weite der Gobi herangetragen wurde, schüttet immer wieder das Flussbett zu und der Sand wird aber immer wieder vom Fluss abgetragen.
7.TagWir besichtigen heute in mitten der Sanddünen ein kleines Naturschauspiel, die Quellen des Mukhartiin Fluss. In Mitten des großen Sandfeldes des Bor Hyary Els, entspringt dieser Fluss mit einem ca. 20 mtr. breiten Quell See.
8.TagExkursionen am Har Nuur, einem See, der von fasst drei Seiten nur von Sanddünen umgeben ist. Der Char Nuur, (mongolisch Хар нуур, Schwarzer See) liegt in der westlichen Mongolei, am Südostrand des „Beckens der Großen Seen“.
9.TagDurch ausgedehnte Graslandschaften, führt uns der Weg an den westlichen Rand des Archahgai Gebirges und zur Bezirkshauptstadt Uliastai. Nachmittags, Ankunft in Uliasatai und Besichtigung des großen „Ovoos“ , der über der Stadt thront. Optional können wir auch das regionale Bezirksmuseum besuchen, mit Exponaten aus der Umgebung.
10.TagAm Vormittag fahren wir ab zum Otgon Tenger. Auf halber Strecke zum Gipfel werden wir unser Lagen errichten. Am gegen Mittag, brechen wir zu einer mehrstündigen Wanderung zum Ho Nuur, einem sehr klarem Gebirgssee, den man nur zu Fuß erreichen kann auf. Der Weg führt uns durch Lärchenwälder. Mit etwas Glück fängt unser Guide im dem klaren Gebirgsbach einige Forellen, die hier sehr zahlreich vorkommen, für das Abendbrot.
11.TagAm Vormittag werden wir von unserem Pferdeführer, die Pferde für den Ritt in Richtung Otgon Tenger übernehmen. Nachdem wir uns, oder besser die Tiere an uns gewöhnt haben, beginnen wir mit dem Ritt. Die Strecke führt uns in der ersten Zeit immer am Zavhanfluss entlang, abwechselnd durch Lärchenwälder und Gebirgsgrasflächen. Allmählich nimmt dann der Baumbestand ab und wir erreichen die Baumlose Tundrenregion des Otgon Tengers. Nachdem wir den Gipfel erreicht haben, schlagen wir unser Lager am Quellsee des Zavhanfluss auf, der sich etwas unterhalb des Gipfels befindet.
12.TagRückritt In Richtung unseres „Basiscamps“. Gegen Nachmittag verabschieden wir uns von unserem Pferdeführer und wir fahren mit dem Jeep zurück nach Ulaistai, das wir am späten Nachmittag erreichen werden.
13.TagAm Vormittag, Flughafentransfer zum Flughafen von Uliastai. Aufgrund der Gebirgslage von Ulaistai, ist der Flugharfen ca. 45 Fahrminunten vom der Stadt entfernt. Inlandsflug ca. zwei Stunden nach Ulaanbaatar, Flughafentransfer und den Rest das Nachmittag zur freien Verfügung.
14.TagFrüh, Flughafentransfer und Rückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird.
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
107.06Mo20.06SoBERA
224.06Do07.07MiFRA*B
309.07Fr22.07DoFRAA
418.07So31.07SaFRAB
501.08So14.08SaFRAA
615.08So28.08SaFRAB
A=Strecke Uliastai – Ulaangom
B=Strecke Ulaangom – Uliastai
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
106.06Mo19.06SoBERA
223.06Do06.07MiFRA*B
308.07Fr21.07DoFRAA
417.07So30.07SaFRAB
531.07So13.08SaFRAA
614.08So27.08SaFRAB
A=Strecke Uliastai – Ulaangom
B=Strecke Ulaangom – Uliastai
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt

Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.220 €1.790 €1.540 €
B2.360 €1.920 €1.610 €
C2.510 €2.190 €1.890 €
D****2.780 €2.490 €2.080 €
    zzgl. Inlandsflug ca. 330 € / p.P.
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Übernachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
Tour Nr: 241
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
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Mongolei der Klassiker

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Mongolei der Klassiker 14 Tage

Tour 200

Diese Tour von Steppenfuchs Reisen , verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Diese Reisen wird von Steppenfuchs Reisen als Individual- oder Kleingruppenreise angeboten.

Diese Tour von Steppenfuchs Reisen, verbindet viele klassische Sehenswürdigkeiten der Mongolei. Sie führt von Ulaanbaatar zunächst in den Norden und anschließend in die Gobi. Diese Tour ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete des Landes erleben möchte. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen der Klöster Amarbajasgant und Erdene Zuu (Karakorum) sowie das Gebiet um die Geierschlucht. Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelegenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann.Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über. Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt. Mit etwas Glück, kann man in Bajandsag versteinerte Dinosaurierknochen finden. Dieser Teil der Tour folgt den Spuren des legendären Forschers und Entdeckers Sven Hedin.

Neben einer abwechslungsreichen Strecke, werden Sie auch die Möglichkeit haben, das Nomadenleben zu erleben. Unser Fahrer, sowie auch der Guide, werden bemüht sein, so oft wie möglich bei den Nomadenfamilien anzuhalten. Das ist eine gute Möglichkeit, sich nach dem Zustand der Strecke zu erkundigen und auch Neuigkeiten aus der Stadt auszutauschen.

Alle Übernachtungen in landestypischen Jurten (zweier Belegung) und/ oder Hotel.

Diese Reise gibt es auch mit einem abgewandelten Programm und Streckenführung, als 21 Tage Reise.

Diese Reise können Sie auch individuell unter dem Steppenfuchs Reisen Privat Programm buchen. Eine Individuelle Rundreise zu Ihren Terminen. Senden Sie uns eine  I…@mongolei.com  wenn Sie an dieser Rundreise unter den Steppenfuchs Reisen Privat Konditionen teilnehmen möchten?

Wer gerne selber fahren möchte. Steppenfuchs Reisen bietet ab der Saison 2020, in Zusammenarbeit mit SIXT mongolia, diese Reise zum selberfahren an. Sie bekommen von uns ein geländegängiges Fahrzeug von SIXT, wir buchen für Sie alle Unterkünfte auf der Strecke, die gesamte Reiseroute mit vielen Nebeninformationen befindet sich auf dem Navi im Fahrzeug und schon können Sie ihre Reise durch die Mongolei in eigener Planung antreten. Einzig Sie benötigen einen Führerschein.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant. Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters.
3.TagDas Kloster Amarbajasgalant ist nach Erdene zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, Gespräche mit den Mönchen und anschließend Weiterfahrt Richtung Uran Togo über Erdenet und der Ortschaft Bulgan. In Erdenet, der Kupfermetropole, wird noch einmal für die weitere Strecke eingekauft. Ankunft am Uran Togoo Vulkan. Der Vulkan erhebt sich mitten aus der mongolischen Steppe. „Uran“ bedeutet im Mongolischen soviel wie – Perfekt, Gut -. Und auch in der Tat, der Vulkankegel erhebt sich sehr deutlich aus dem flachen Umland. Der Vulkankrater hat einen Durchmesser von 600 mtr und ist 50 mtr. Tief. Ein kleiner Wanderweg führt direkt bis zum Kraterrand.
4.TagAnkunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal reiten.
5.TagFrühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster Erdene zuu. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
6.TagDurch sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak – Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt in Richtung zum Ulaangoll Wasserfall, den wir am späten Nachmittag erreichen werden. Wir besichtigen den Wasserfall und haben danach Zeit für eine Wanderung in der herrlichen Landschaft des Orchontals.
7.TagHeute werden wir den nördlichen Rand der Wüste Gobi erreichen. Erst fahren wir noch eine Weile in dem Orchontal entlang bis zur Ortschaft Khujirt.. Danach geht es in Richtung Wüste Gobi. Wir fahren den ersten Teil der Strecke immer entlang des Ongii Flusses. Die Landschaft wird flacher und wüstenähnlicher. Hier werden wir dann die ersten Kamele auf unserer Reise sehen.
8.TagBesichtigung der Klosterruinen. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Dann geht es heute noch nach Bajandsag, oder den „red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag. Zum Sonnenuntergang, erstrahlt der Felsen in einem einmaligen Rot.
9.TagHeute geht es noch etwas tiefer in die Gobi. Von Bajandsag fahren wir entlang des „Gurvan Saih­kan“ Gebirges zur Sanddüne „Chongoriin Els, oder auch singende Düne genannt. Immer wenn der Wind über den scharfen Grad der Düne weht, entsteht ein mehr oder weiniger klagender Ton. Das „spannende“ an dieser Düne ist die Tatsache, das der Wind den Gobisand hinter einem Gebirgszug ablagert und ein Fluss diesen Sand immer wieder verfrachtet. Durch diesen „Kampf“ zwischen Wasser und Sand entstehen immer wieder neue Geländeformationen. Am Abend besteht die Möglichkeit, die bis zu 400 mtr. Hohe Sanddüne zu besteigen und einen herrlichen Sonnenuntergang zu genießen.
10.TagEntlang der südlichen Ausläufer des Altaigebirges, fahren wir zurShivet Am (Am = Schlucht). Diese Schlucht liegt abseits der Touristenwege. Es besteht die Möglichkeit, unterwegs auch bei Nomadenfamilien vorbeizusehen. Weiterfahrt durch das Gurvan Saihkan“ Gebirges zur Geierschlucht. Die Schlucht fängt in einem sehr engem Tal an und in ihr befinden sich noch bis weit in den Sommer große Eismassen. Außerdem können wir hier den Bartgeier sehen, der in dem Gebirge noch in großen Mengen vorkommt. Um diesen Geier ranken sich interessante Sagen und Geschichten. Nachdem wir die Schlucht ausgiebig erforscht haben, fahren wir weiter um heute in einem Jurtencamp zu übernachten.
11.TagFahrt von Dalandzagad, wo wir noch mal einkaufen werden, Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Jetzt verlassen wir langsam die Gobi. Die Landschaft wird merklich grüner. Der Canyon selber ent­stand durch Wind und Wassererosion. Nicht nur das man hier in größeren Mengen Dinosaurierkno­chen finden kann, auch das Farbenspiel ist sehr beeindruckend. Wir werden auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
12.TagJetzt geht es wieder zurück nach Ulaanbaatar. Der letzte Tag in der mongolischen Grassteppe ist angebrochen. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den großen „Erdmutter Steinen“. Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser  Täler verbringen.
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
124.05Mo06.06SoBER
207.06Mo20.06SoBER
324.06Do07.07MiFRA
409.07Fr22.07DoFRA
511.07So24.07SaFRA
618.07So31.07SaFRA
725.07So07.08SaFRA
801.08So14.08SaFRA
915.08So28.08SaFRA
1029.08So11.09SaFRA
1103.09Fr16.09DoBER
1210.09Fr23.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
123.05Mo05.06SoBER
206.06Mo19.06SoBER
323.06Do06.07MiFRA
408.07Fr21.07DoFRA
510.07So23.07SaFRA
617.07So30.07SaFRA
724.07So06.08SaFRA
831.07So13.08SaFRA
914.08So27.08SaFRA
1028.08So10.09SaFRA
1102.09Fr15.09DoBER
1209.09Fr22.09DoBER
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Terminanfrage
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A1.350 €1.290 €990 €
B1.630 €1.430 €1.130 €
C1.820 €1.590 €1.380 €
D1.980 €1.790 €1.640 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
Tour Nr: 200
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Rund ums Archangai

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Rund ums Archangaj

Tour 240

Wenn Sie die Mongolei in ihrer ursprünglichen Form erleben möchten, also nicht nur die Gobi, liegen Sie mit dieser Tour genau richtig. Das Archangaj – Gebirge befindet sich im Zentrum der Mongolei.
Auf dieser Reise erleben Sie die typische mongolische Landschaft, die geprägt ist von endlosem Grasland und Gebirgsmassiven mit herrlichen Gebirgswiesen.

Wenn Sie die Mongolei in ihrer ursprünglichen Form erleben möchten, also nicht nur die Gobi, liegen Sie mit dieser Tour genau richtig. Das Archangaj – Gebirge befindet sich im Zentrum der Mongolei. Auf dieser Reise erleben Sie die typische mongolische Landschaft, die geprägt ist von endlosem Grasland und Gebirgsmassiven mit herrlichen Gebirgswiesen. Pflanzen, die in Europa nur sehr selten vorkommen, gibt es hier noch in ihrer natürlichen Umgebung. Am Terchijn Zagaan Nuur, einem wunderschön gelegenen See, können Sie Ihr Angelglück versuchen und werden garantiert Erfolg haben. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten sind natürlich der Orchon Wasserfall und die alte legendäre Hauptstadt der Mongolei – Karakorum. Der Ursprung des Terchijn Zagaan Nuur ist Vulkanischer Natur und neben diesen schönen See, besuchen wir den erloschenen Horgo Vulkan. Auf dem Hinweg zu diesem Vulkan kommen wir an den Felsenjurten, eigentlich sind das riesige Gasblasen im Lavagestein, vorbei. Hier ist es Brauchtum, das man durch die schmale obere Öffnung kriecht um somit rituell wieder neu geboren zu werden. Die Fahrt über einen der Gebirgspässe des Archangaj führt uns fast bis an die 3.000 Meter-Grenze. Dieser Teil ist fahrtechnisch recht anspruchvoll, weshalb wir uns dann an den heißen Quellen von Schargaldshuut entspannen werden. Für die, die dann noch etwas Abenteuer suchen, besteht die Möglichkeit, die reguläre Strecke zu den Naimanuur Seen, auf einem einmaligen Gebirgsweg abzukürzen, das ist allerdings stark Wetterabhängig und bei Regen nicht zu fahren. Natürlich steht bei dieser Tour auch Karakorum auf dem Programmplan. Übersetzt bedeutet Karakorum soviel wie „Schwarzer Berg“, oder „Schwarzer Stein“. Karakorum, die Wiege des mongolischen Großreiches, bietet viele interessante historische Sehenswürdigkeiten. Aktiv wird in den letzten Jahren von der Universität Bonn in Karakorum eine Ausgrabung vorgenommen. Gleich neben der ehemaligen Hauptstadt, wurde im 15. – 16. Jhr. Das Kloster Erdenee Zuu erbaut. Das Kloster hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Mehrmals zerstört, immer wieder aufgebaut und heute neben dem Gandan Kloster eine der bedeuteten buddhistischen Klöster in der Mongolei. Bei dieser Reise werden sie relativ wenig Fahrstrecke zurücklegen, dafür haben Sie aber insgesamt einen intensiveren Einblick in das Leben der Menschen rund um das Archangaj Gebirge.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAm frühen Morgen werden Sie von unserem Fahrzeug am Hotel abgeholt und die Reise beginnt Richtung Hogon Han Gebirge. Gleich nach der Abfahrt aus der Stadt, werden Sie an eine mongolischem Ovoo halten um nach altem Brauch die Erdgötter für die weitere Reise friedlich zu stimmen.
3.TagWir besichtigen das alte Kloster „Erdene Hamp“ in den Hogon Han Bergen. Die Gründung des Klosters geht auf das 13 Jhr. zurück. Das heutige Kloster ist nicht mehr so groß, wie damals. Von den Hogon Han Berggen, geht die Fahrt weiter zu einer alttürkischen Ausgrabungsstätte „Khöschöö Tsaidam“. Es handelt sich dabei um die Palastruinen eines alttürkischen Generals. Gegen Nachmittag fahren wir noch die restlichen Kilometer zum Ogii Nuur, einem sehr schön gelegenen See in der mongolischen Steppe.
4.TagAm Vormittag werden wir einen Ausflug mit Pferden unternehmen. Alternativ können Vogelbegeisterte auch zur nahe gelegenen Vogelbeobachtungsstation gehen. Gegen Mittag, geht es dann weiter an den nördlichen Rand des Archangai Gebirges. Wir fahren zur warmen Quelle von Tencher. Dort haben wir die Möglichkeit, in den warmen Thermalquellen zu baden.
5.TagAm Morgen geht es zur Bezirkshauptstadt Tsetserleg. Dort werden wir auf dem Markt die nötigen Dinge für die nächsten Tage einkaufen. Ein Kleiner Abstecher führt uns zum Kloster Zayan Gegeen, das wir besichtigen werden. Die Fahrt führt uns dann über Ihk Tamir, einem Monolith in der mongolischen Steppe zum Terchijn Zagaan Nuur. Zuvor halten wir am „Baum der tausend Zweige“ und werden nach mongolischem Brauch unser Wünsche mit einem „Haadak“ an dem Baum befestigen
6.TagAusflüge zu den Vulkanseen und Übernachtung am See. Abends gibt es mit etwas Glück frisch fisch aus dem See
7.TagHeute geht die Fahrt tief ins Archangai Gebirge zum Hon Nuur. Die Pisten sind wenig befahren und die Jurten der Nomaden stehen nur noch vereinzelt in den Gebirgstälern. Immer mal wieder müssen sich unsere Fahrer nach dem Zustand des Weges erkundigen. Das ist auch gleichzeitig eine schöne Gelegenheit für einen Tee bei den Nomaden. Die Piste führt uns hinauf bis fasst an 2500 mtr. Gegen den späten Nachmittag erreichen wir den sehr einsam gelegen See.
8.TagWeiterfahrt ins südliche Archangai. Am Nachmittag erreichen wir den Gebirgsfuß. Weiterfahrt Richtung Kloster Mandal.
9.TagAm Vormittag treffen wir in Bayankhongor ein. Nach dem Besuch des Marktes und dem Einkaufen, fahren wir zu den Heilquellen von Shargalshuut. Diese Quellen, ein größeres Gebiet mit vielen unterschiedlichen Quellen, sind nicht nur in der Mongolei bekannt. Jede dieser Quellen heilt ein bestimmtes Leiden. Wer möchte, kann gerne auch in den warmen Quellen baden gehen.
10.TagÜber wenig befahrende Pisten zu den Naima Nuur Seen (acht Seen). Um zu diesen Seen zu gelangen müssen wir vorher einen sehr hohen Pass überqueren. Die Anstrengung lohnt sich!
11.TagVon den Naiman Nuur Seen geht es durch die Bergwelt des Archangaj-Gebirge zum Orchon – Wasserfall
12.TagIm Orchontal werden wir heute zu der legendären ehemaligen Hauptstadt der Mongolei, Karakorum“ fahren. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster Erdene zuu. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Am Nachmittag geht es dann wieder zu den Hogon Han Gebirge und unser Kreis um das Archangai Gebirge hat sich dann geschlossen.
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Zur freien Gestaltung.
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
107.06Mo20.06SoBER
209.07Fr22.07DoFRA
318.07So31.07SaFRA
401.08So14.08SaFRA
515.08So28.08SaFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Termine 2022
Nr.StartEndeFlugh.
106.06Mo19.06SoBER
208.07Fr21.07DoFRA
317.07So30.07SaFRA
431.07So13.08SaFRA
514.08So27.08SaFRA
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.120 €1.660 €1.190 €
B2.270 €1.880 €1.480 €
C2.440 €2.055 €1.530 €
D2.680 €2.250 €1.710 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Tour Nr: 240
Reisebuchung für die Tour:
Die Person, die Sie bei dem Notfallkontakt angegeben haben, ist darüber informiert, das Steppenfuchs Reisen Sie im Notfall informiert und die Person verfügt über die notwendigen Vollmachten, bzw. Entscheidungskompetenz
Weitere Optionen zur Reise:
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Grosse Mongolei Rundreise

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Grosse Mongolei Rundreise

Tour 204

Bei dieser Tour erleben Sie den grünen Norden und die schroffe Wüstenlandschaft der Gobi. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen des Klösters Amarbajasgant und Erdene zuu (Karakorum), der Khovguul See, oder das „Meer“ der Mongolei und das Gebiet um die Geierschlucht in der Gobi. Bei der Reise rund durch die Mongolei haben Sie immer wieder Zeit für die „kleinen Dinge“ am Wegesrand. Vieles kann vorab nicht geplant werden, was sich unterwegs spontan ergibt. Im Vordergrund steht das Erleben der Mongolei. Dazu gehört auch, sich in das andere Zeitgefühl einzubinden. Zeit und die Nutzung der Zeit, sind in der Mongolei mit anderen Inhalten belegt, als in Europa. Lassen Sie sich in dieses andere Leben für die Zeit ihres Aufenthaltes entführen.

Bei dieser Tour erleben Sie den grünen Norden und die schroffe Wüstenlandschaft der Gobi. Besondere Höhepunkte sind die Besichtigungen des Klösters Amarbajasgant und Erdene zuu (Karakorum), der Khovguul See, oder das „Meer“ der Mongolei und das Gebiet um die Geierschlucht in der Gobi.

Das Klsoter Amarbajasgant liegt nicht weit von der neu erbauten Asphaltstrasse zwischen Darchan und Erdenet in einem sehr schön gelegenen Tal. Die Landschaft und die von dem Kloster ausgehende Ruhe, nehmen jeden Betrachter vollkommen in ihren Bann.

Sie werden Entspannung in der einmaligen Seenlandschaft rund um den Khovsguul See finden. Die Landschaft lädt förmlich ein, zu kleinen Wanderungen. Die Region ist auch das Stammland der „Tsaten“, oder auch Renntiermenschen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Schamanen zu erleben. Vom Khovsguul See fahren wir dann südlich zu dem Nationalpark am Terchin Tsagan Nuur (Weisser See). Wir besteigen den Khoraongo Vulkan und tauchen in die Mythen der vielen kleinen Höhlen am See ein.

Karakorum ist die Wiege der Mongolei und die alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums. Südlich von Karakorum, geht die Landschaft allmählich in die Gobi über.

Innerhalb der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajandsag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt.

Sie werden bei dieser Reise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden einkehren. Schon alleine, weil der Fahrer sich immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Dies ist jedes Mal eine schöne Gelegenheit, die Gastfreundschaft der Nomaden zu erleben. Schon beim Eintritt in die Jurte, in die wir immer gegeben werden, erhalten wir den landesüblichen „Milchtee“.  Später dann auch noch Gebäck und Joghurtprodukte.

Bei der Reise rund durch die Mongolei haben Sie immer wieder Zeit für die „kleinen Dinge“ am Wegesrand. Vieles kann vorab nicht geplant werden, was sich unterwegs spontan ergibt. Im Vordergrund steht das Erleben der Mongolei. Dazu gehört auch, sich in das andere Zeitgefühl einzubinden. Zeit und die Nutzung der Zeit, sind in der Mongolei mit anderen Inhalten belegt, als in Europa. Lassen Sie sich in dieses andere Leben für die Zeit ihres Aufenthaltes entführen.

Bei dieser Reise übernachten Sie nur in Jurtencamps.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt in Richtung Kloster Amarbayasgalant. Unterwegs werden wir den Orchon überqueren. Übernachtung in der Nähe des Klosters.
3.TagDas Kloster Amarbajasgalant ist nach Erdene zuu eines der größten Heiligtümer des Landes und wurde 1996 wieder neu aufgebaut. Besichtigung des Klosters, Gespräche mit den Mönchen und anschließend Weiterfahrt Richtung Uran Togo über Erdenet und der Ortschaft Bulgan. In Erdenet, der Kupfermetropole, wird noch einmal für die weitere Strecke eingekauft. Ankunft am Uran Togoo Vulkan. Der Vulkan erhebt sich mitten aus der mongolischen Steppe. „Uran“ bedeutet im Mongolischen soviel wie – Perfekt, Gut -. Und auch in der Tat, der Vulkankegel erhebt sich sehr deutlich aus dem flachen Umland. Der Vulkankrater hat einen Durchmesser von 600 mtr und ist 50 mtr. Tief. Ein kleiner Wanderweg führt direkt bis zum Kraterrand.
4.TagAnkunft am Ögij Nuur und Übernachtung am See. Mit etwas Glück gibt es zum Abendbrot frischen Fisch. An diesem See haben wir eine Pferdezüchterfamilie und wer möchte, kann auch mal reiten.
5.TagFrühmorgens werden wir von dem unterschiedlichen Gesängen der vielen Vogelarten, die am Ogij Nuur leben geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht die Fahrt weiter nach Karakorum. Unterwegs werden einige historische Ausgrabungsstellen besichtigt (Khöschöö Tsaidam). Hier wird unter türkischer Leitung ein ehemaliger Palast aus dem alttürkischem Reich freigelegt. Die Türken vermuten in dieser Region ihrem Ursprung. Später wurden sie dann von den Mongolischen Stämmen vertrieben. Ausführliche Besichtigung von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt. In Karakorum ist auch das Kloster Erdene zuu. Dieses Kloster gehört mit zu den wichtigsten Klöstern in der Mongolei und wurde teilweise wieder restauriert. Wir werden uns ausstreichend Zeit nehmen um diese einmalige historische Stätte zu besichtigen.
6.TagDurch sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak – Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt in Richtung zum Ulaangoll Wasserfall, den wir am späten Nachmittag erreichen werden. Wir besichtigen den Wasserfall und haben danach Zeit für eine Wanderung in der herrlichen Landschaft des Orchontals.
7.TagHeute werden wir den nördlichen Rand der Wüste Gobi erreichen. Erst fahren wir noch eine Weile in dem Orchontal entlang bis zur Ortschaft Khujirt.. Danach geht es in Richtung Wüste Gobi. Wir fahren den ersten Teil der Strecke immer entlang des Ongii Flusses. Die Landschaft wird flacher und wüstenähnlicher. Hier werden wir dann die ersten Kamele auf unserer Reise sehen.
8.TagBesichtigung der Klosterruinen. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Dann geht es heute noch nach Bajandsag, oder den „red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder. Der Saxaulbaum ist ein sehr langsam wachsender Wüstenbaum. Übernachtet wird in den einmalig geformten Felsen von Bajandsag. Zum Sonnenuntergang, erstrahlt der Felsen in einem einmaligen Rot.
9.TagHeute geht es noch etwas tiefer in die Gobi. Von Bajandsag fahren wir entlang des „Gurvan Saih­kan“ Gebirges zur Sanddüne „Chongoriin Els, oder auch singende Düne genannt. Immer wenn der Wind über den scharfen Grad der Düne weht, entsteht ein mehr oder weiniger klagender Ton. Das „spannende“ an dieser Düne ist die Tatsache, das der Wind den Gobisand hinter einem Gebirgszug ablagert und ein Fluss diesen Sand immer wieder verfrachtet. Durch diesen „Kampf“ zwischen Wasser und Sand entstehen immer wieder neue Geländeformationen. Am Abend besteht die Möglichkeit, die bis zu 400 mtr. Hohe Sanddüne zu besteigen und einen herrlichen Sonnenuntergang zu genießen.
10.TagEntlang der südlichen Ausläufer des Altaigebirges, fahren wir zurShivet Am (Am = Schlucht). Diese Schlucht liegt abseits der Touristenwege. Es besteht die Möglichkeit, unterwegs auch bei Nomadenfamilien vorbeizusehen. Weiterfahrt durch das Gurvan Saihkan“ Gebirges zur Geierschlucht. Die Schlucht fängt in einem sehr engem Tal an und in ihr befinden sich noch bis weit in den Sommer große Eismassen. Außerdem können wir hier den Bartgeier sehen, der in dem Gebirge noch in großen Mengen vorkommt. Um diesen Geier ranken sich interessante Sagen und Geschichten. Nachdem wir die Schlucht ausgiebig erforscht haben, fahren wir weiter um heute in einem Jurtencamp zu übernachten.
11.TagFahrt von Dalandzagad, wo wir noch mal einkaufen werden, Richtung Tsagaan Suwarga Canyon. Jetzt verlassen wir langsam die Gobi. Die Landschaft wird merklich grüner. Der Canyon selber ent­stand durch Wind und Wassererosion. Nicht nur das man hier in größeren Mengen Dinosaurierkno­chen finden kann, auch das Farbenspiel ist sehr beeindruckend. Wir werden auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
12.TagJetzt geht es wieder zurück nach Ulaanbaatar. Der letzte Tag in der mongolischen Grassteppe ist angebrochen. Zum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den großen „Erdmutter Steinen“. Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser  Täler verbringen.
13.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel und zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
14.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
120.06So10.07SaBER*
211.07So31.07SaBER**
318.07So07.08SaBER
404.08Mi24.08DiFRA
509.08Mo29.08SoFRA
615.08So04.09SaFRA
703.09Do23.09MiFRA
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Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
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*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
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Nr.Start  Ende Flugh.
119.06So 09.07SaBER*
210.07So 30.07SaBER**
317.07So 06.08SaBER
403.08Mi 23.08DiFRA
507.08So 27.08SaFRA
614.08So 03.09SaFRA
702.09Mi 22.09DiFRA
 
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*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
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Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.150 €1.860 €1.480 €
B2.290 €1.950 €1.630 €
C2.160 €2.120 €1.720 €
D2.580 €2.290 €1.920 €
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
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