Tournr.200
Mongolei der Klassiker 14 Tage
Kurzbeschreibung
Mongolei Klassiker – 14 Tage: Erlebe die faszinierende Vielfalt der Mongolei auf einer abwechslungsreichen Rundreise von der Gobi
bis in die grünen Landschaften des Khangai. Dich erwarten die bizarren Felsen von Tsagaan Suwarga, die Geierschlucht, die singenden Dünen von Khongoryn Els und die roten Klippen von Bajandsag
. Entdecke die Klosterruinen von Ongii, die Seenlandschaft des Naiman Nuur, den Orchon-Wasserfall sowie Karakorum
und das Kloster Erdene Zuu. Eine Reise voller spektakulärer Landschaften, mongolischer Geschichte, buddhistischer Kultur und authentischer Begegnungen.
Das erwartet dich auf dieser Reise
Gobi erleben: Du durchquerst die faszinierende Wüstenlandschaft mit ihren bizarren Felsformationen, tiefen Schluchten und gewaltigen Sanddünen.
Natur in ihrer ganzen Vielfalt: Von der trockenen Gobi geht es zu den grünen Bergen und klaren Seen des Khangai – ein eindrucksvoller Landschaftswechsel auf einer einzigen Reise.
Mongolische Geschichte entdecken: In Karakorum und Erdene Zuu begegnen Dir die Spuren des Mongolenreiches und die buddhistische Geschichte des Landes.
Buddhistische Kultur erleben: Klöster wie Ongii und Tuvkhun geben Dir Einblicke in die religiöse Tradition und das heutige spirituelle Leben der Mongolei.
Nomaden hautnah begegnen: Unterwegs erlebst Du die traditionelle Lebensweise der Nomaden und die besondere Gastfreundschaft der mongolischen Steppe.
Kontraste erleben: Eis in der Geierschlucht, singende Dünen, Vulkanlandschaften, Wasserfälle und heiße Quellen machen diese Reise zu einer abwechslungsreichen Entdeckungstour durch die Mongolei
Warum diese Reise?
Diese 14-tägige Rundreise ist ideal, wenn Du die wichtigsten Landschaften und kulturellen Höhepunkte der Mongolei kennenlernen möchtest, ohne dafür drei Wochen unterwegs zu sein. Die Route verbindet die spektakulären Landschaften der Gobi mit den grünen Weiten der Zentralmongolei und führt Dich zu bedeutenden Orten wie Karakorum, Erdene Zuu und dem Orchon-Wasserfall. Dabei erlebst Du nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten, sondern begegnest auch Nomaden und bekommst einen authentischen Einblick in das Leben abseits der Städte. Eine abwechslungsreiche Reise für alle, die in zwei Wochen möglichst viel von der Mongolei erleben möchten.
Die Höhepunkte der Reise:
- Baga Gazriin Chuluu – bizarre Granitformationen inmitten der Steppe
- Tsagaan Suwarga – die farbenprächtigen Felsklippen der „Weißen Stupa“
- Geierschlucht (Yolyn Am) – Eis und spektakuläre Berglandschaft in der Gobi
- Khongoryn Els – die gewaltigen „Singenden Dünen“
- Bajandsag – die roten Klippen und das Land der Dinosaurier
- Ongii-Kloster – buddhistische Geschichte und Wiederaufbau in der Gobi
- Naiman Nuur – die faszinierende Seenlandschaft des Khangai
- Orchon-Wasserfall – Naturerlebnis inmitten der mongolischen Steppe
- Erdene Zuu und Karakorum – auf den Spuren des Mongolenreiches
- Tuvkhun-Kloster – spiritueller Ort in den Bergen des Archangai
- Tsenkher – Entspannung in den heißen Quellen
- Uran Togoo – erloschener Vulkan und eindrucksvolle Vulkanlandschaft
- Begegnungen mit Nomaden und Einblicke in das traditionelle Leben der Mongolei
Von der Steppe in die Gobi – Wüste, Felsen und große Naturerlebnisse
Eine Reise zwischen Steppe, Wüste und Geschichte
Diese besondere Tour von Steppenfuchs Reisen ist eine Einladung in das Herz der Mongolei – ideal für alle, die das Land zum ersten Mal entdecken und dabei möglichst viele Facetten seiner Landschaft, Kultur und Geschichte erleben möchten.
Von der lebendigen Hauptstadt Ulaanbaatar
führt die Route zunächst in den Süden, in die faszinierende Gobi-Wüste, vorbei an endlosen Steppen, bizarren Felsformationen und majestätischen Dünen, bis hinauf in den grünen Norden, wo Wälder, Berge und klare Seen warten. Die Reise verbindet ikonische Orte mit versteckten Schätzen, uralte Legenden mit lebendiger Nomadenkultur.
Ein Höhepunkt der Tour ist die Besichtigung des beeindruckenden Klosters Amarbajasgant
, das zu den schönsten buddhistischen Bauwerken Asiens zählt. Ebenso unvergesslich ist der Besuch von Erdene Zuu, dem ältesten Kloster der Mongolei, das direkt an den Ruinen der legendären Hauptstadt Karakorum
liegt – ein Ort, an dem Geschichte spürbar wird und die große Vergangenheit des Mongolenreichs lebendig wird.
Auch die Geierschlucht
(Yolyn Am) im Gurvan-Saikhan-Gebirge ist ein ganz besonderer Ort: ein tief eingeschnittenes Tal mit ganzjährigem Eis, in dem Adler kreisen und wilde Tiere durch die Berge ziehen – ein Ort der Stille, Kraft und Naturschönheit.
Diese Reise wird von Steppenfuchs Reisen sowohl als individuelle Privatreise als auch als Kleingruppentour angeboten. Sie eignet sich ideal für Einsteiger, die die Vielfalt der Mongolei kompakt und dennoch intensiv erleben möchten – eine Reise voller Emotionen, Farben, Begegnungen und Geschichten.
1. Tag - Willkommen in der Mongolei
Auftakt in die Weiten der Steppe
Tag: 1
Nach der Ankunft am modernen internationalen Flughafen von Ulaanbaatar heißt es: Willkommen in der Mongolei! Nachdem wir unser Gepäck in Empfang genommen haben, erwartet uns bereits unser lokaler Reiseleiter von Steppenfuchs Reisen am Ausgang des Flughafengebäudes. Eine kurze Begrüßung, ein erstes Kennenlernen – dann bleibt ein Moment Zeit, um das Nötigste zu organisieren, wie etwa Bargeld an einem der zahlreichen Geldautomaten zu besorgen oder sich ein wenig frisch zu machen.
Da der neue Flughafen bereits weit südlich von Ulaanbaatar liegt – beinahe schon auf halber Strecke zur Wüste Gobi – nutzen wir die günstige Lage und machen uns direkt auf den Weg zu unserem ersten Jurtencamp, das sich inmitten der faszinierenden Felslandschaft der Gobi befindet. Die Erkundung der Hauptstadt lassen wir uns nicht entgehen – dafür bleibt am Ende der Reise noch ausreichend Zeit.
Unsere Fahrt führt uns in eine der eindrucksvollsten Regionen der Zentralkhangai-Steppe – zu den mächtigen Granitformationen von Baga Gazriin Chuluu, den legendären „Erdmutter-Steinen“. Diese imposanten, vom Wind geformten Felsen liegen scheinbar willkürlich über die endlosen Graslandschaften verstreut und erzählen von Jahrtausenden geologischer Geschichte. Immer wieder eröffnen sich weite Ausblicke über die karge, aber eindrucksvolle Landschaft – Täler, Felsformationen und kleine Quellen wechseln sich ab und geben uns einen ersten tiefen Eindruck von der einzigartigen Weite der Mongolei.
Ein Ort, der nicht nur landschaftlich beeindruckt, sondern auch spirituell von Bedeutung ist: Die Felsen gelten den Mongolen als heilig, und nicht ohne Grund erzählt man sich, dass einst sogar Dschingis Khan hier sein Lager aufgeschlagen haben soll.
Inmitten dieser bizarren Felsenlandschaft verbringen wir die erste Nacht in einer traditionellen Jurtenunterkunft – ein authentischer Auftakt zu unserem mongolischen Abenteuer.
Unterkunft: entsp. der von Ihnen gewählten Kategorie.
Frühstück:
Mittagessen:
Abendbrot:
2. Tag - Die Magie der Weißen Stupa
Farben, Felsen, Fossilien
Tag: 2
Unsere Reise führt uns weiter durch die endlosen Weiten der Gobi – vorbei an stillen Ebenen, grasenden Kamelen und der unendlichen Weite des Himmels – bis wir schließlich an einem Ort ankommen, der wirkt, als sei er nicht von dieser Welt: Tsagaan Suwarga, was übersetzt so viel bedeutet wie „Weiße Stupa“.
Vor uns erhebt sich eine etwa 60 Meter hohe und über 400 Meter breite Felsenstufe, die aus uraltem Sedimentgestein besteht. Wind, Sand und Regen haben über Jahrhunderte hinweg aus dem weichen Gestein eine atemberaubende Kulisse aus bizarren Steilhängen, Schluchten und kaskadenartigen Formen geschaffen. Die weißen, rosafarbenen und ockerfarbenen Schichten leuchten je nach Tageslicht in immer neuen Nuancen – ein lebendiges Gemälde der Natur.
Für die Nomaden ist dieser Ort heilig und voller Respekt. Sie nennen ihn ehrfürchtig „die verehrten, liebsten Weißen“, denn Tsagaan Suwarga ist nicht nur ein geologisches Wunder, sondern auch ein spiritueller Ort. Wer genau hinsieht, kann mit etwas Glück versteinerte Muscheln und Fossilien entdecken – stille Zeugen einer Zeit, als hier noch ein Urmeer rauschte.
Besonders eindrucksvoll ist der Sonnenuntergang: Wenn die letzten Strahlen der Sonne über den Canyon streifen, verwandelt sich die Szenerie in ein leuchtendes Farbenmeer aus Gold, Rot und Violett. Ein Moment der Stille, der Ehrfurcht und des Staunens – ein Höhepunkt jeder Mongoleireise.
Hier verbringen wir die Nacht in einem nahegelegenen Jurtencamp und lassen uns von der stillen Schönheit und spirituellen Kraft dieses besonderen Ortes tragen.
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Abendbrot:
3. Tag - Heute bis zur Geierschlucht
Eis und Wüste
Tag: 3
Heute verlassen wir die einsamen Gebirgszüge und gelangen auf der nördlichen Seite des majestätischen „Gurvan Saikhan“-Gebirges in die Zivilisation – zumindest für einen Moment. Unser Weg führt uns nach Dalandzadgad, die aufstrebende Bezirkshauptstadt am Rand der Gobi-Wüste, die sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Zentrum für den Süden der Mongolei entwickelt hat.
Hier besuchen wir das moderne Gobi-Museum, ein Ort, der auf eindrucksvolle Weise das Leben, die Geschichte und die Natur dieser einzigartigen Region erlebbar macht. Faszinierende Exponate zu Flora, Fauna und Fossilien, darunter auch spektakuläre Dinosaurierfunde, bringen uns die geologische und kulturelle Tiefe der Gobi näher.
Nach einem kurzen Stadtrundgang durch das quirlige Zentrum Dalandzadgads, wo Nomaden auf Motorrädern und moderne Cafés auf traditionelle Märkte treffen, lassen wir die Stadt wieder hinter uns und tauchen zurück in die Stille der Natur ein.
Unser Tagesziel liegt unweit entfernt: die Geierschlucht (Yolyn Am), ein schmaler, windgeschützter Canyon, in dem bis weit in den Sommer Eisfelder verborgen liegen. In dieser schroffen, stillen Umgebung schlagen wir unser Nachtlager auf – ein Ort, an dem sich wilde Schönheit und Stille treffen, während über uns vielleicht ein Bartgeier seine Kreise zieht, der sagenumwobene König dieser Lüfte.
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Frühstück:
Mittagessen:
Abendbrot:
4. Tag - Durch die Geierschlucht nach Khongoryn Els
Von Eis und Felsen zur singenden Wüste
Tag: 4
Der Tag beginnt mit einem ganz besonderen Naturerlebnis: eine Wanderung durch die geheimnisvolle Geierschlucht – Yolyn Am –, tief im Herzen des Gobi-Gurvansaikhan-Gebirges. In dieser schmalen Felsschlucht, benannt nach dem Bartgeier (Yol), erwartet uns ein unerwartetes Schauspiel: selbst im Hochsommer liegen hier gewaltige Eismassen, die vom Winter übrig geblieben sind. Ein schmaler Fluss, der sich im Winter in eine Eisfläche verwandelt, schmilzt hier nur langsam im Schatten der steilen Wände – ein faszinierender Anblick inmitten der sonst so heißen Wüste.
Wer möchte, kann den Weg durch die Schlucht auch zu Pferd zurücklegen (optional) – eine ruhige, eindrucksvolle Art, die Natur hautnah zu erleben. Majestätische Felsen, das Plätschern des Wassers und der Blick zum Himmel, der sich nur in einem schmalen Band zwischen den Felswänden zeigt – ein Ort voller Magie und Stille.
Im Anschluss verlassen wir das Gebirge über Dugany Am, einen spektakulären Gebirgspass. Unsere Piste folgt dem Verlauf eines kleinen Flusses, der das Tal über Jahrtausende geformt hat. Je weiter wir vordringen, desto enger wird der Durchgang – an einer besonders schmalen Stelle zwängt sich der Fluss durch eine Felsbarriere – und mit ihm auch unser Fahrzeug. Zentimeterarbeit für den Fahrer, der mit viel Geschick das Fahrzeug haarscharf an den steilen Wänden vorbeilenkt.
Sobald wir die Schlucht hinter uns lassen, öffnet sich plötzlich ein gewaltiges Panorama: die weite, stille Ebene der südlichen Gobi breitet sich vor uns aus – eine atemberaubende Landschaft, die so groß erscheint wie der Horizont selbst.
Am späten Nachmittag erreichen wir Khongoryn Els – die „Singenden Dünen“. Diese imposante Dünenkette ist die größte der Mongolei: über 130 Kilometer lang und bis zu 600 Meter hoch. Am Abend erklimmen wir die Dünen und erleben einen magischen Moment: der Sonnenuntergang über dem Wellenmeer aus Sand, während der Wind eine leise, fast mystische Melodie durch die Dünen trägt – daher ihr Name.
Ein Tag voller Kontraste und Naturwunder – vom ewigen Eis der Geierschlucht bis zur goldenen Weite der Wüste – bleibt uns als unvergessliches Kapitel dieser Reise im Herzen.
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5. Tag - Im Land der Dinosaurier
Sonnenuntergang über den Roten Klippen von Bajandsag
Tag: 5
Heute führt uns die Reise zu einem der geschichtsträchtigsten und landschaftlich eindrucksvollsten Orte der südlichen Gobi: Bajandsag – auch bekannt als die „Red Cliffs“. Bereits aus der Ferne leuchten die roten Sandsteinformationen in warmen Farben – ein Anblick, der jeden Besucher sofort in seinen Bann zieht.
Doch diese Landschaft ist nicht nur atemberaubend schön – sie ist auch von großer wissenschaftlicher Bedeutung. Hier wurden die ersten bedeutenden Dinosaurierfossilien der Mongolei entdeckt, was Bajandsag den Beinamen „Dinosaurierfriedhof“ eingebracht hat. Auch heute noch werden in der Region regelmäßig neue Funde gemacht – mit etwas Glück entdecken Sie vielleicht selbst einen fossilen Abdruck oder versteinerte Knochenstücke zwischen den Felsen.
Neben den geologischen Wundern beherbergt Bajandsag auch eine ganz besondere Pflanzengemeinschaft: die ausgedehnten Saxaulwälder, die in dieser Region gedeihen. Der Saxaulbaum ist ein Überlebenskünstler der Extreme – er wächst sehr langsam, hat ein extrem hartes Holz und ist perfekt an die trockenen Bedingungen der Wüste angepasst. Obwohl er selten größer als ein Meter wird, spielt er eine wichtige Rolle im Ökosystem der Gobi, indem er den Boden festhält und Lebensraum für Tiere bietet.
Am Abend erleben wir einen der magischsten Momente dieser Reise: Wenn die Sonne langsam am Horizont versinkt, beginnen die roten Klippen in intensiven Farbtönen zu glühen – von warmem Orange über glühendes Rot bis zu tiefem Violett. Diese Farbenspiele auf den bizarr geformten Felsen, inmitten absoluter Stille, sind ein unvergessliches Erlebnis für die Sinne.
Unsere Übernachtung in den Felsen von Bajandsag bringt uns der Wüste noch näher. Hier, wo einst die Giganten der Urzeit wandelten, schlafen wir unter einem der klarsten Sternenhimmel der Welt – ein Ort voller Geschichte, Geheimnisse und Schönheit.
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6. Tag - Besuch der Ongii-Klosterruinen
Zwischen Vergangenheit und Neubeginn
Tag: 6
Unsere Reise führt uns in den Süden der Mongolei zu einem Ort voller Geschichte und Spiritualität – den Klosterruinen von Ongii. Einst zählte dieses Klosterensemble zu den größten und bedeutendsten buddhistischen Anlagen der Mongolei. Zwei große Klosterkomplexe lagen sich an den Ufern des Ongii-Flusses gegenüber und beherbergten in ihren Hochzeiten mehr als 1.000 Mönche. In der Zeit der kommunistischen Repressionen wurde die Anlage jedoch fast vollständig zerstört – nur Ruinen sind geblieben.
Doch aus den Überresten der Vergangenheit wächst Hoffnung: Mit Hingabe und großem Engagement arbeiten heute wieder Mönche daran, das Kloster Schritt für Schritt neu aufzubauen. Der Ort ist ein Symbol für den unerschütterlichen Glauben und die Rückbesinnung auf spirituelle Wurzeln.
Wir nehmen uns ausreichend Zeit, um die Ruinen zu erkunden, die stille Weite auf uns wirken zu lassen – und um mit den Mönchen ins Gespräch zu kommen. Ein persönlicher Austausch über den gelebten Buddhismus, ihre Herausforderungen und ihre Vision für die Zukunft bietet faszinierende Einblicke in das spirituelle Leben der Mongolei.
Inmitten der kargen Schönheit der Wüste Gobi erleben wir hier eine eindrucksvolle Verbindung von Geschichte, Kultur und menschlicher Ausdauer.
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7. Tag - Von der Gobi nach Karakorum
Auf den Spuren des Mongolenreiches
Tag: 7
Heute verabschieden wir uns von der Gobi und fahren weiter nach Karakorum (Charchorin), der ehemaligen Hauptstadt des Mongolenreiches. Wo einst das politische Zentrum des riesigen Reiches von Dschingis Khan lag, erinnern heute archäologische Spuren und das moderne Charchorin an die bewegte Geschichte dieses Ortes.
Unser erster Besuch gilt dem Archäologischen Museum von Karakorum. Das vergleichsweise kleine, aber sehr schön gestaltete Museum vermittelt einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte der alten Hauptstadt. Zu sehen sind zahlreiche Funde aus dem 13. und 14. Jahrhundert, darunter Keramik, Münzen, Bronzearbeiten, religiöse Figuren und Steininschriften. Besonders interessant ist das Modell des historischen Karakorums, das zeigt, wie die Stadt um 1250 ausgesehen haben könnte. Grundlage dafür sind unter anderem die Aufzeichnungen des europäischen Missionars Wilhelm von Rubruck.
Anschließend besuchen wir Erdene Zuu Khiid, das älteste buddhistische Kloster der Mongolei. Die weitläufige Anlage wurde bereits im 16. Jahrhundert gegründet und beeindruckt vor allem durch ihre markante Außenmauer mit 108 weiß getünchten Stupas. Im Inneren stehen heute mehrere Tempel und ein Kloster, in dem noch einige Mönche leben. Einst sollen hier rund 1.000 Mönche gelebt und gebetet haben.
Nimm Dir Zeit, die besondere Atmosphäre des Klosterhofs auf Dich wirken zu lassen. Statt einfach von einem Tempel zum nächsten zu gehen, lohnt es sich, einen Moment im Schatten zu sitzen und das ruhige Treiben zu beobachten. Im noch aktiv genutzten Klosterbereich ist das Fotografieren nicht erlaubt. Dafür bietet sich eine andere mongolische Tradition an: Wenn sich die Gelegenheit ergibt, kannst Du hier Airag, die traditionelle vergorene Stutenmilch, probieren.
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Ins Herz der Mongolei – Berge, Klöster und Geschichte
8. Tag - Durch die Berge zum Tuvkhun-Kloster
Zu Gast bei einer Pferdezüchterfamilie
Tag: 8
Durch die beeindruckende Bergwelt des Archangai geht es zum Tuvkhun-Kloster, einer abgelegenen ehemaligen Einsiedelei hoch über dem Tal. Die Gründung geht auf Bogd Zanabazar zurück, der diesen Ort bereits 1648 im Alter von 14 Jahren für ein kleines Kloster auswählte. Nach seiner Zerstörung im Jahr 1688 wurde die Anlage später wieder aufgebaut und 1992 umfassend rekonstruiert. 1996 nahm die UNESCO das Tuvkhun-Kloster in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Das Kloster erreichen wir über einen etwa 45-minütigen Fußweg bergauf durch die Berglandschaft. Wer möchte, kann den Weg auch auf dem Rücken eines Pferdes zurücklegen. Oben angekommen, eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick über die bewaldeten Berge und das darunterliegende Tal.
Am Nachmittag erreichen wir die Jurte unserer gastgebenden Pferdezüchterfamilie. Schon die Ankunft fühlt sich an wie der Eintritt in eine andere Welt. Hier bestimmt noch der Rhythmus der Natur den Alltag, und jahrhundertealte nomadische Traditionen gehören ganz selbstverständlich zum Leben.
Bei einer Tasse Tee kommen wir mit der Familie ins Gespräch und erfahren mehr über ihren Alltag, die Pferdezucht und die besondere Bedeutung der Pferde in der mongolischen Kultur. Wer möchte, kann selbst mit anpacken und sich beim Melken der Stuten oder bei der Herstellung von Airag, der traditionellen vergorenen Stutenmilch, versuchen.
Am Abend sitzen wir gemeinsam in der Jurte, lassen den erlebnisreichen Tag Revue passieren und genießen die besondere Ruhe der Steppe. Draußen spannt sich ein beeindruckender Sternenhimmel über die mongolische Landschaft – ein Abend, wie man ihn wohl nur weitab von jeder Stadt erleben kann.
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9. Tag - Durch die Landschaft des Archangai zu den heißen Quellen
Entspannen im warmen Quellwasser
Tag: 9
Wir setzen unsere Reise durch die abwechslungsreiche Landschaft des Archangai fort und fahren in Richtung Tsenkher. Südlich von Tsetserleg entspringt hier eine der bekanntesten heißen Quellen der Mongolei. Ihr Wasser stammt aus großer Tiefe und tritt mit einer Temperatur von etwa 85 °C an die Oberfläche.
Nach der Ankunft bleibt Zeit, die wohltuende Wärme der Tsenkher-Heißquellen zu genießen und die Eindrücke der vergangenen Tage in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Dem mineralhaltigen Wasser werden traditionell wohltuende Eigenschaften bei Gelenkbeschwerden und Erkrankungen des Nervensystems zugeschrieben.
Der Besuch der Thermalquellen ist optional. Wer lieber an Land bleibt, kann die ruhige Umgebung genießen und einfach einmal die Seele baumeln lassen – mitten in der weiten Landschaft der Mongolei.
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10. Tag - Vom Tuvkhun-Kloster zu den heißen Quellen von Tsenkher
Einsiedelei Tuvhun Kloster und Tsenler Warme Quellen
Tag: 10
Unsere Reise führt uns tief hinein in die beeindruckende Bergwelt des Archangai-Gebirges, wo uns eine abwechslungsreiche Landschaft mit bizarren Felsformationen, weiten Wäldern und unberührter Natur empfängt. In dieser abgeschiedenen Umgebung, auf einem bewaldeten Bergrücken, liegt ein ganz besonderer Ort spiritueller Kraft: das Tuvkhun-Kloster.
Diese ehemalige Einsiedelei, einst vom ersten Bogd Gegeen Zanabazar selbst erbaut, diente ihm im 17. Jahrhundert als Rückzugsort für Meditation und künstlerisches Schaffen. Der Ort gilt als der Geburtsort der religiösen Erleuchtung des späteren geistlichen Führers der Mongolei – des ersten Bogd Khan. Das Kloster wurde aufwendig restauriert und ist heute UNESCO-Weltkulturerbe – ein Ort der Stille und Einkehr, der durch seine besondere Lage auf einem Felssporn und den eindrucksvollen Blick über die umliegende Landschaft tief berührt.
Nach diesem spirituellen Erlebnis fahren wir weiter in Richtung der berühmten Tsenkher heißen Quellen, einem Naturwunder der besonderen Art. Die Quellen liegen malerisch eingebettet in der Landschaft südlich von Tsetserleg, der Provinzhauptstadt von Arkhangai, und sind umgeben von sanften Hügeln und dichten Wäldern.
Das mineralreiche Wasser steigt mit einer Temperatur von etwa 85 °C aus tiefen Erdschichten empor, ohne sich mit dem Bodenwasser zu vermischen – ein seltenes geologisches Phänomen. Seit Jahrhunderten werden den Quellen heilende Wirkungen nachgesagt, insbesondere bei Gelenkerkrankungen und Erkrankungen des Nervensystems. Heute laden sie uns ein zu einer wohltuenden Pause für Körper und Geist.
Am Abend haben wir Zeit, das warme Wasser zu genießen – ob in einem offenen Becken unter freiem Himmel oder ganz für sich allein in einer privaten Jurte mit eigenem Badebereich. Die Ruhe der Natur und die sanfte Kraft der heißen Quellen wirken wie eine Rückkehr zu uns selbst – ein Moment zum Durchatmen, Ankommen und einfach Sein.
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11. Tag -Amarbayasgalant – Kloster inmitten der Einsamkeit
Einblicke in Geschichte und Kultur
Tag: 11
Heute führt Dich die Reise durch die weite Landschaft Nordmongolei nach Bulgan, der Hauptstadt des gleichnamigen Aimags. Die Stadt selbst ist eher modern und bietet nur wenige Sehenswürdigkeiten. Wenn es geöffnet ist, lohnt sich ein Besuch des Aimag-Museums. Dort erfährst Du mehr über die Geschichte und Kultur der Region. Zu den ungewöhnlicheren Exponaten gehören traditionelle Musikinstrumente wie das Kangling. Außerdem erinnert eine Ausstellung an Jügderdemidiin Gurragchaa, den ersten mongolischen Kosmonauten, und zeigt historische Kriegsfotografien.
Auch das Dashchoinkhorlon Khiid ist einen Besuch wert. Das 1992 errichtete Kloster steht an der Stelle des 1937 zerstörten Bangiin Khiiree. Von der ursprünglichen Anlage sind noch einige Stupas erhalten. Heute leben hier rund 30 Mönche.
Von Bulgan fahren wir weiter durch ein einsames und landschaftlich reizvolles Tal zum Amarbayasgalant Khiid. Schon bei der Ankunft spürst Du die besondere Ruhe dieses abgelegenen Ortes. Das Kloster zählt zu den drei bedeutendsten buddhistischen Klöstern der Mongolei und wurde zwischen 1727 und 1737 zu Ehren des großen buddhistischen Gelehrten Zanabazar errichtet.
Besonders beeindruckend ist der vollständig aus Holz gebaute Haupttempel. Während der kommunistischen Zeit wurden die meisten der ursprünglich mehr als 40 Tempel zerstört. Heute ist die Anlage wieder weitgehend restauriert und seit 1996 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Rund 40 Mönche leben inzwischen wieder im Kloster. Zwischen Bergen und Steppe gelegen, ist Amarbayasgalant ein Ort, an dem Geschichte, buddhistische Tradition und die stille Weite der Mongolei auf besondere Weise zusammentreffen.
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12. Tag -Mit dem Nachtzug durch die mongolische Steppe
Kloster Amarbajasgalant und Im Schlafwagen nach Ulaanbaatar
Tag: 12
Am Morgen kehrst Du noch einmal zum Amarbayasgalant Khiid zurück. In der besonderen Atmosphäre des abgelegenen Tals hast Du die Möglichkeit, an einer morgendlichen buddhistischen Zeremonie teilzunehmen und einen Einblick in den tibetisch geprägten Buddhismus der Mongolei zu bekommen. Nach den Jahren des Verbots während der kommunistischen Zeit ist das religiöse Leben heute wieder fester Bestandteil des Klosteralltags.
Anschließend bleibt Zeit, die Umgebung zu erkunden oder einfach die Ruhe dieses außergewöhnlichen Ortes auf Dich wirken zu lassen. Seit dem 18. Jahrhundert liegt Amarbayasgalant im Tal des Iven Gol, das von Einheimischen als „Ort, an dem Gott meditiert“ bezeichnet wird. Heute leben und praktizieren hier wieder zahlreiche Mönche.
Danach fahren wir weiter zum Bahnhof von Hotol. Am Abend steigst Du in den Schlafwagen des Nachtzuges nach Ulaanbaatar – und damit beginnt das letzte große Abenteuer Deiner Reise. Ein Hauch von Nostalgie liegt in der Luft: Die Strecke ist Teil der historischen Verbindung zwischen Moskau und Peking.
Während draußen die dunkle Steppe vorbeizieht, entwickelt das gleichmäßige Rattern der Räder schnell seinen eigenen Rhythmus. Die Abteile sind schlicht, die Landschaft endlos und die Zwischenstopps an kleinen Bahnhöfen gehören ebenso zur Reise wie die Gespräche im Abteil. Hier ist nicht die Geschwindigkeit das Ziel, sondern das Unterwegssein selbst. Eine entschleunigte Fahrt durch die Nacht, die noch einmal ganz andere Eindrücke von der Mongolei vermittelt.
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Abendbrot:
13. Tag - Ulaanbaatar "Roter Held"
Ulan Bator - Roter Held
Tag: 13
Noch in der Morgendämmerung rollt unser Zug sanft in den Bahnhof von Ulaanbaatar ein. Nach einer erholsamen Nacht in den Schlafwagen erwartet uns die pulsierende Hauptstadt der Mongolei – eine Mischung aus Tradition und Moderne, Vergangenheit und Zukunft. Unser erster Halt führt uns zum Gandan-Kloster, dem spirituellen Herzen der Stadt. Das größte und bedeutendste aktive Kloster des Landes strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus. Die Gebetsmühlen drehen sich im Rhythmus der Mönche, die im tiefen Obertongesang Mantras rezitieren. Ein Hauch von Tibet liegt in der Luft, während wir den imposanten, 26 Meter hohen, vergoldeten Buddha Megjid Nach dieser spirituellen Einstimmung geht es weiter zum neuen Dschingis-Khan-Museum, das an der Stelle des ehemaligen Nationalmuseums gegründet wurde. In diesem modernen, interaktiven Museum verschmelzen die besten Exponate aus mehreren mongolischen Museen zu einer beeindruckenden Ausstellung. Hier erwacht die Geschichte der Mongolei zum Leben: Von den uralten Khunnu bis zum mächtigen Dschingis Khan, von der glorreichen Yuan-Dynastie bis zur heutigen Zeit.
Zum krönenden Abschluss unserer Reise erwartet uns ein ganz besonderes Erlebnis: die Tumen-Ekh-Show. Im kleinen, gemütlichen Theater erleben wir eine atemberaubende Darbietung traditioneller mongolischer Musik, Tanz und Akrobatik. Die Künstler dieses preisgekrönten Ensembles bringen mit Kehlkopfgesang, Pferdekopfgeigen, farbenfrohen Trachten und anmutigen Tänzen die Seele der Mongolei auf die Bühne. Mitreißende Rhythmen und kunstvolle Bewegungen entführen uns für einen Moment in die grenzenlose Weite der Steppe und die tief verwurzelte Nomaden
Mit diesen unvergesslichen Eindrücken lassen wir unsere Mongoleireise ausklingen – voller neuer Geschichten, lebendiger Erinnerungen und einem tiefen Verständnis für dieses faszinierende Kultur
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14. Tag - Rückflug in die Heimat
Rückflug in die Heimat
Tag: 14
Früh am Morgen, Flughafentransfer zum neuen Flughafen von Ulaanbaatar. Sie werden von unserem Fahrer ca. drei Stunden vor Abflug von Ihrer Unterkunft Abgeholt. Da die Stadt zu dieser Stunde noch schläft, geht die Fahrt zügig voran. Am Flughafen der übliche Prozedere, Einchecken und dann geht es zurück in die Heimat. Im Geiste werden beim Rückflug mit Sicherheit noch einmal die faszinierenden Moment der Reise vorbeiziehen.
Unterkunft: hoffentlich Zuhause
Frühstück:
Mittagessen:
Abendbrot:
Reise auf einen Blick
🗓 Reisedauer: 14 Tage
🌍 Regionen: Ulaanbaatar – Gobi – Khangai – Zentralmongolei
🏜 Höhepunkte: Tsagaan Suwarga, Geierschlucht, Khongoryn Els, Bajandsag, Naiman Nuur, Karakorum, Erdene Zuu, Kloster Amarbayasgalant
🐫 Erlebnisse: Gobi-Wüste, Sanddünen, Gebirgslandschaften, Nomadenkultur, buddhistische Klöster und mongolische Geschichte
🏕 Übernachtung: Je nach gewählter Kategorie in Hotels/Guesthouses, Jurtenlagern, Nomadenjurten oder teilweise im Zelt
🚙 Reiseart: Geführte Rundreise im Geländefahrzeug, als Privatreise oder Kleingruppe
⭐ Ideal für: Mongolei-Einsteiger, die in kurzer Zeit möglichst viele Landschaften, kulturelle Höhepunkte und die Vielfalt des Landes erleben möchten
❌ Nicht geeignet für: Reisende, die kurze Fahrstrecken, festen Hotelkomfort und wenig Programm erwarten oder ausschließlich eine Erholungsreise suchen
Leistungen
| Leistungsbeschreibung Übersicht | ||||||||
| Kategorie | ||||||||
| Reisezeit und Übernachtung | A | B | C | D | Transport | |||
| Reisezeit im Land | 14 Tage | Int. Flug | – | |||||
| Hotel DZ | – | – | – | 2 | Int. Bahnfahrt | – | ||
| Guesthouse | – | – | 2 | – | Nationaler Flug | – | ||
| Schlafwagen 4 o 2 Bettabt. | – | – | – | – | Nationale Busfahrt | – | ||
| Jurtencamp DZ | – | – | – | 7 | Geländefahrzeug | ✔ | ||
| Gastjurte b.Nomaden | – | 7 | 5 | – | Motorräder BMW 650 | – | ||
| Zelten | 11 | 4 | 6 | 4 | Mountainbike | – | ||
| Selbstorganisiert | 2 | 2 | – | – | Begleitfahrzeug | – | ||
| Pferde | – | |||||||
| Verpflegung | A | B | C | D | Kamel | – | ||
| Restaurant Ulaanbaatar | – | – | – | 1 | Yack-Karren | – | ||
| Frühstück | 11 | 11 | 11 | 13 | – | |||
| Mittag | 12 | 12 | 12 | 12 | ||||
| Abendessen | 11 | 11 | 11 | 11 | Optional Preise auf Anfrage | |||
| Selbstorganisiert | 5 | 5 | 5 | 2 | Intern. Flug | – | ||
| Business Class | – | |||||||
| Service | A | B | C | D | Einzelzimmer | – | ||
| Frühstück b. Ankunft | – | – | – | ✔ | Einzeljurte | – | ||
| Stadbesichtigung UB | – | – | ✔ | ✔ | Einzeljurte | – | ||
| Airp.-/Bahnhofstransfer | – | ✔ | ✔ | ✔ | Einzeljurte | – | ||
| Guide | ✔ | LUX Jurte | – | |||||
| Eintritte Museen | ✔ | Geländefahrzeug westl. | – | |||||
| Eintritte Nat.parks | ✔ | Veg. Essen Flug | – | |||||
| Eintritt Naadamfest | – | Veg. Essen Unterwegs | – | |||||
| Foto-/FilmgebÜhren | – | Reiserücktrittsversicherung | – | |||||
| Alkoh.Getränke | – | |||||||
| 2 l Trinkwasser / Tag | ✔ | |||||||
Landkarte
Termine 2027
Nr.
Start
Tag
-
Ende
Tag
Flugh.
01
23.05
So
-
05.06
Sa
FRA
02
31.05
Mo
-
13.06
So
FRA
03
21.06
Mo
-
04.07
So
FRA
04
05.07
Mo
-
18.07
So
FRA
05
09.07
Fr
-
22.07
Do
FRA
06
15.07
Do
-
28.07
Mi
FRA
07
22.07
Do
-
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| Bemerkungen / Remark | |
|---|---|
| Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar | |
| * | Verlängerung vor./ nach Naadam möglich |
| ** | Incl. Naadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf |
| *** | Individuelle Termine auf Anfrage möglich (info@mongolei.com ) |
| **** | Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können. |
| ***** | Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann. |
| Gelb | Noch wenige Plätze frei |
| Rot | Reise wird durchgeführt |
Termine 2028
Nr.
Start
Tag
-
Ende
Tag
Flugh.
01
21.05
So
-
03.06
Sa
FRA
02
28.05
So
-
10.06
Sa
FRA
03
11.06
So
-
24.06.
Sa
FRA
04
25.06
So
-
08.07
Sa
FRA
05
09.07
So
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22.07
Sa
FRA
06
15.07
Sa
-
28.07
Fr
FRA
07
22.07
Sa
-
04.08
Fr
FRA
08
30.07
So
-
12.08
Sa
FRA
09
05.08
Sa
-
18.08
Fr
FRA
10
14.08
Mo
-
27.08
So
FRA
11
21.08
Mo
-
03.09
So
FRA
12
03.09
So
-
16.09
Sa
FRA
| Bemerkungen / Remark | |
|---|---|
| Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar | |
| * | Verlängerung vor./ nach Naadam möglich |
| ** | Incl. Naadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf |
| *** | Individuelle Termine auf Anfrage möglich (info@mongolei.com ) |
| **** | Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können. |
| ***** | Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann. |
| Gelb | Noch wenige Plätze frei |
| Rot | Reise wird durchgeführt |
Preise
Kategorie
2 - 3 Pers.
4 - 5 Per.
ab 6 Pers.
A
2.270 €
2.150 €
2.095 €
B
2.395 €
2.400 €
2.200 €
C
2.550 €
2.420 €
2.370 €
D
2.680 €
2.570 €
2.450 €
| Kategorie / Category | |
|---|---|
| A | In Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Übernachtung und Verpflegung in Ulaanbaatar. Auf dem Land wird in Zelten* übernachtet. Zelten ist zu empfehlen zwischen Anfang Juni – Mitte September / Camping recommended between early June – mid-September |
| B | In Ulaanbaatar organisieren Sie Ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** bei Nomadenfamilien übernachtet. |
| C | In Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse oder Hotel. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten* und Nomadenjurten** bei Nomadenfamilien übernachtet. |
| D | In Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein gutes Frühstück und exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in mongolischen JUrten in Jurtencamps*** übernachtet. |
| Unsere Reisen sind als Gesamtpakete ("Bundles") konzipiert. Einzelne Leistungen aus diesem Gesamtangebot können in der Regel weder separat herausgenommen noch angerechnet werden. Eine Reduzierung des Reisepreises ist daher nicht automatisch möglich, wenn bestimmte Leistungen entfallen, da wir vertragliche Verpflichtungen gegenüber unseren Partnern einhalten müssen. | |
| Indem Sie mit „Steppenfuchs Reisen“ in die Mongolei reisen, haben Sie die Versicherung, die lokale Wirtschaft in der Mongolei zu unterstützen. „Steppenfuchs Reisen“ ist ein Reiseunternehmen mit 100% Firmensitz in der Mongolei und beschäftigt ausschließlich mongolische Mitarbeiter mit sozialer- und Altersabsicherung. |
|
| * | Zelten findet überwiegend im Freiem statt. Natur Toilette und Natur Waschmöglicheiten. Keine Campingplatzatmosphäre |
| ** | Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten |
| *** | Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant |
| **** | Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können. |
| ***** | Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann. |
| Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible | |
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