Tournum.410
Eisfestival
Ein Winterabenteuer am Khövsgöl-See
Das Eisfestival: Pferderennen, Ringen und Spirituelles
Wenn Du über die spiegelglatte Eisfläche schaust, wird Dir sofort klar: Hier geht es nicht nur um Sport, sondern um Tradition, Mut und Ausdauer. Pferderennen sind das Herzstück des Festes. Die Pferde tragen spezielle „Spikes“ unter den Hufen, um auf dem glatten Eis nicht ins Rutschen zu geraten – und dennoch ist jeder Ritt ein Nervenkitzel für Dich als Zuschauer. Beim traditionellen Tauziehen oder Sumo-Ringen gibt es dagegen kein Zurück: Teams stürzen ins Rutschen, lachen, kämpfen und feiern gemeinsam, während Du die wilde Energie des Festivals spürst. Die Schamanen der Region begleiten die Spiele mit Tänzen und Ritualen. Ihr Glaube, tief verwurzelt und voller Symbolkraft, prägt das Fest und verbindet das Leben der Nomaden mit der uralten Natur des Nordens. Überall siehst Du farbenprächtige Trachten, rote, grüne und besonders himmelblaue Tücher, die einen faszinierenden Kontrast zum gleißenden Weiß der Berge und des Eises bilden. Es ist ein Schauspiel für die Augen, ein Fest für die Sinne und eine Einladung, Teil dieser einzigartigen Gemeinschaft zu werden.Abendliche Magie am Lagerfeuer
Wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt, werden die Nächte bitterkalt, und das Eis glitzert geheimnisvoll im Schein der Flammen. Rund um das große Lagerfeuer, das im Zentrum der Siedlung lodert, spürst Du die Wärme nicht nur im Körper, sondern auch im Herzen. Eisskulpturen, die tagsüber von den Nomaden geschaffen wurden, leuchten schemenhaft auf, während Folkloregesänge und Geschichten die Zeit überbrücken. Hier wird erzählt von alten Rivalitäten, von Liebe, Mut und manchmal auch von kleinen, spannenden Intrigen unter den Teilnehmern – ein Hauch von „sex and crime“ unter dem funkelnden Winterhimmel. Du genießt heiße Speisen, lernst die Menschen kennen, spürst die Energie der Gemeinschaft und kannst die ungestüme Lebensfreude der Nomaden in vollen Zügen aufnehmen. Es ist ein Abend voller Überraschungen, an dem Tradition, Spiel und ein bisschen Magie aufeinanderprallen – ein Moment, den Du nie vergessen wirst.Dein Abenteuer am Khövsgöl-See planen
Das Eisfest beginnt Anfang März und ist perfekt mit einem Besuch des weiter nördlich gelegenen Rentierfestivals kombinierbar. Du reist zunächst per Flugzeug von der Hauptstadt aus an, bevor es mit Allradfahrzeugen durch verschneite Landschaften und über die zugefrorene Oberfläche des Sees weitergeht. Übernachtet wird in warmen Jurten oder gemütlichen Holzhütten, die Dir trotz der arktischen Temperaturen Behaglichkeit schenken. Tagsüber warten spannende Wettkämpfe: Pferderennen, Schlittschuhrennen, Sumo-Ringen, Tauziehen und sogar Armdrücken auf der Eisscholle, bei dem besonders die Nomadenfrauen ihre Kraft und ihr Geschick zeigen. Abends klingt der Tag am knisternden Lagerfeuer auf dem Eis aus, begleitet von Musik, Geschichten und der herzlichen Gastfreundschaft der Nomaden. Plane mindestens eine Woche ein, um An- und Abreise stressfrei zu gestalten und die vollkommene Magie dieses „herzlich kalten“ Festivals zu erleben.
1. Tag - Ankommen im eisigen Herzen der Mongolei
Ulaanbaatar, die kälteste Hauptstadt der Erde
Tag: 1
Macht, Mysterien und verborgene Geschichten
Im Klostermuseum des Tschojdschin-Lama tauchst Du tiefer ein in die dunkleren Kapitel des mongolischen Buddhismus. Intrigen, politische Machtkämpfe und heimliche Rituale begleiteten das Leben dieses bedeutenden Lamas, dessen Einfluss selbst die weltlichen Herrscher fürchteten. Zwischen Masken, Ritualgegenständen und verborgenen Symbolen liegt ein Hauch von Gefahr in der Luft – ein leises Echo von Verrat und verbotener Macht, das Du unweigerlich spürst. Während der anschließenden Stadtrundfahrt gleitet Ulaanbaatar an Dir vorbei wie ein Film: rau, widersprüchlich und faszinierend. Hier treffen Nomaden auf Großstadtmenschen, Luxus auf Armut, Tradition auf Versuchung. Die Stadt erzählt Geschichten von schnellen Aufstiegen, heimlichen Geschäften und langen Nächten, die man besser nicht laut kommentiert – aber nie vergisst.Rhythmen der Nacht: Musik, Körper und uralte Klänge
Am Abend öffnet sich Dir eine ganz andere Welt. Bei einer traditionellen Folklorevorführung erlebst Du die kulturelle Seele der Mongolei in ihrer sinnlichsten Form. Der Kehlkopfgesang vibriert tief im Körper, die Klänge der Pferdekopfgeige scheinen direkt aus der Steppe zu kommen. Tänzerinnen bewegen sich mit kontrollierter Eleganz, fast hypnotisch, während sogenannte „Schlangenmenschen“ ihren Körper in unmögliche Formen bringen – eine Mischung aus Anmut, Kraft und stiller Provokation. Du spürst: Diese Kultur ist nicht brav oder folkloristisch geschniegelt. Sie ist roh, körperlich und voller Spannung. Zwischen Bühne und Zuschauerraum liegt eine elektrisierende Energie, die Dich noch lange begleiten wird. Mit diesen Eindrücken endet Dein erster Abend – und Du weißt bereits jetzt: Die Mongolei wird Dich nicht mehr loslassen.Unterkunft: entsp. der von Ihnen gewählten Kategorie.
Frühstück:
Mittagessen:
Abendbrot:
2. Tag - Aufbruch in den Norden
Abschied von der Hauptstadt
Tag: 2
Morön und der Weg zum Khövsgöl-See
Am späten Nachmittag erreichst Du Morön, das administrative Zentrum der Region. Die Stadt wirkt rau und funktional, geprägt vom harten Klima und dem Leben am Rand der Wildnis. Hier wird nicht lange geredet, hier wird gemacht. Nach der Ankunft wechseln wir das Fahrzeug und steigen in einen Kleinbus um – robuster, kleiner, bereit für die letzten Kilometer Richtung Khövsgöl-See. Die Straße wird schmaler, der Verkehr dünner, die Landschaft immer ursprünglicher. Wälder rücken näher, Berge zeichnen sich am Horizont ab, und Du spürst, dass Du Dich einem besonderen Ort näherst. Der Khövsgöl-See ist kein gewöhnliches Reiseziel, sondern eine Grenze zwischen Zivilisation und Wildnis. Wenn wir am Abend ankommen, liegt bereits diese besondere Ruhe in der Luft – das Gefühl, weit weg zu sein von allem Vertrauten und ganz nah an etwas Ursprünglichem.Unterkunft: entsp. der von Ihnen gewählten Kategorie.
Frühstück:
Mittagessen:
Abendbrot:
3. Tag - Abenteuerliche Fahrt in den Norden
Der Khövsgöl-See rückt näher
Tag: 3
Heute verlässt Du die Hauptstadt und tauchst ein in die unberührte Bergwelt der nördlichen Mongolei. Die Fahrt von Ulaanbaatar nach Morön ist mehr als nur eine Strecke auf der Landkarte – sie ist der Übergang von urbaner Hektik zu wilder Natur. Aus dem Fenster siehst Du, wie die Häuser der Stadt kleiner werden und die Landschaft zunehmend rauer wird. Wälder, Hügel und schneebedeckte Höhenzüge ziehen vorbei, während die Straße sich in die Berge schlängelt. Unterwegs legen wir kleine Pausen ein, um uns zu stärken, die Beine zu vertreten und die kühle, klare Luft zu genießen. Jede Rast birgt Geschichten: Reisende flüstern über verschwundene Ladungen, verborgene Wege oder mysteriöse Begegnungen am Straßenrand – ein Hauch von Wildnis und Gefahr liegt in der Luft.
Morön erscheint am späten Nachmittag wie ein Relikt der Zeit: ruhig, funktional und rau. Hier spürst Du das Leben am Rande der Zivilisation, wo die Menschen mit der Natur und ihren eigenen Regeln kämpfen. Nach einem kurzen Fahrzeugwechsel steigst Du in einen robusten Kleinbus um, der Dich auf den letzten Kilometern zum Khövsgöl-See bringt. Die Straßen werden schmaler, die Wälder dichter, und je weiter Du in die Wildnis vordringst, desto stärker wächst das Gefühl, dass hinter jeder Kurve ein Geheimnis lauern könnte – eine verlassene Jurte, ein einsamer Nomade oder vielleicht ein unerwartetes Abenteuer in der eisigen Landschaft.
Mit jedem Kilometer spürst Du die Stille, die nur die weite Mongolei schenken kann, die Luft riecht nach Nadelwald und gefrorener Erde, und die Berge um Dich herum wirken wie Wächter einer längst vergangenen Welt. Schließlich eröffnet sich Dir ein erster Blick auf den See, dessen Oberfläche im Winter zu einer glitzernden, unendlichen Eisfläche gefroren ist. Ein Ort, der gleichermaßen Schönheit, Gefahr und Freiheit verkörpert. Am Abend, nach der langen Reise, schlägt die Ruhe dieser Region auf Dich ein – ein Versprechen auf das, was Dich in den nächsten Tagen erwartet: wilde Natur, uralte Traditionen und die herzliche, manchmal unerwartet direkte Gastfreundschaft der Nomaden am Khövsgöl-See.
Unterkunft:Landestypische Jurte, Mahlzeiten
Frühstück:
Mittagessen:
Abendbrot:
4. Tag - Noch einmal hinaus aufs Eis
Geschwindigkeit, Ehrgeiz und Ruhm
Tag: 4
Abschied vom Khövsgöl-See und Rückkehr nach Morön
Am Nachmittag heißt es Abschied nehmen. Langsam löst Du Dich von der eisigen Weite des Sees, der in den letzten Tagen zur Bühne für Mut, Tradition und Menschlichkeit geworden ist. Noch einmal gleitet der Blick über das gefrorene Wasser, bevor wir den Rückweg antreten. Die Geräusche des Festes verstummen, und die Stille der Landschaft kehrt zurück – ruhig, fast ehrfürchtig. Die Fahrt zurück nach Morön wirkt wie ein sanfter Übergang zurück in die Zivilisation. Wälder ziehen vorbei, die Straße schlängelt sich durch die winterliche Bergwelt, und Du lässt die Erlebnisse Revue passieren. Das Eisfest liegt hinter Dir, doch seine Bilder, Geschichten und Spannungen begleiten Dich weiter. In Morön angekommen, spürst Du: Dies war mehr als ein Ausflug – es war ein intensiver Blick in eine Welt, die hart, ehrlich und faszinierend zugleich ist.Unterkunft: entsp. der von Ihnen gewählten Kategorie.
Frühstück:
Mittagessen:
Abendbrot:
5. Tag - Zu Besuch bei den Rentiermenschen des Nordens
Gastfreundschaft, Stille und das einfache Leben
Tag: 5
Am Vormittag verlässt Du die bekannten Wege und begibst Dich in eine der abgelegensten Regionen der Mongolei. Dein Ziel ist eine Tsaaten-Familie, die hier im hohen Norden mit ihren Rentieren lebt. Die Tsaaten, auch als Rentiermenschen bekannt, gehören zu den kleinsten ethnischen Minderheiten des Landes. Ihr Alltag folgt eigenen Regeln, geprägt von den Jahreszeiten, den Tieren und einem tiefen Respekt vor der Natur. Schon die Ankunft fühlt sich an wie eine Reise in eine andere Zeit, weit entfernt von moderner Hektik und festgelegten Strukturen.
Du beobachtest, wie selbstverständlich die Tsaaten mit ihren Rentieren umgehen – ruhig, konzentriert und voller Erfahrung. Zwischen Mensch und Tier besteht eine enge, fast intime Verbindung, die sich nicht erklären lässt, sondern nur erleben. In dieser Welt zählt Vertrauen mehr als Worte, und nicht alles, was hier geschieht, ist für Fremde bestimmt. Manche Geschichten bleiben unausgesprochen, manche Blicke verraten mehr als lange Erzählungen – ein leiser Hauch von Geheimnis liegt in der klaren, kalten Luft.
In der weiten, stillen Landschaft wirst Du von den Nomaden herzlich empfangen und fast selbstverständlich in die Jurte eingeladen. Ein heißer Tee wird gereicht, Hände wärmen sich an der Ofenhitze, während draußen die Rentiere leise schnauben. Die Gastfreundschaft der Tsaaten ist ehrlich und unverstellt, getragen von der Erfahrung, dass man in dieser Region nur gemeinsam überlebt. Gespräche sind ruhig, manchmal bruchstückhaft, doch voller Bedeutung.
Rund um das Winterlager hast Du Zeit, die Umgebung auf Dich wirken zu lassen. Du kannst durch die verschneite Landschaft wandern oder auf dem Rücken eines Rentiers oder Pferdes die Stille erkunden. Hier draußen gibt es keine Ablenkung, nur Raum für Gedanken und Begegnungen. Wenn am Abend das Licht schwindet und die Jurte sich schließt, kehrt eine tiefe Ruhe ein. Du übernachtest in einer traditionellen Jurte, geschützt vor der Kälte, und spürst, wie nah Du dieser besonderen Lebensweise gekommen bist – ehrlich, schlicht und unvergesslich.
Unterkunft: entsp. der von Ihnen gewählten Kategorie.
Frühstück:
Mittagessen:
Abendbrot:
6. Tag - Rückkehr in die Stadt
Zwischen Weite und Wirklichkeit
Tag: 6
Rückkehr in die Stadt – Zwischen Weite und Wirklichkeit
Am Vormittag heißt es Abschied nehmen vom Norden. Du trittst die Rückreise nach Ulaanbaatar an, wahlweise entspannt mit dem Reisebus oder zeitsparend per Inlandsflug. Noch einmal ziehen Wälder, Berge und weite Ebenen an Dir vorbei, während die Eindrücke der letzten Tage langsam nachhallen. Die Stille der Taiga, das Knirschen des Schnees und die Begegnungen mit den Nomaden wirken nach – Bilder, die sich nicht einfach abschütteln lassen.
Je näher Du der Hauptstadt kommst, desto deutlicher spürst Du den Übergang. Aus Einsamkeit wird Bewegung, aus Natur wird Stadt. Am späten Nachmittag erreichst Du Ulaanbaatar, wo Dich Lärm, Verkehr und das pulsierende Leben wieder in Empfang nehmen. Nach dem Check-in bleibt Dir der Rest des Tages zur freien Verfügung – Zeit, um anzukommen, zu reflektieren oder einfach ziellos durch die Straßen zu streifen.
Freiraum, Großstadtlichter und eigene Wege
Jetzt bestimmst Du das Tempo. Vielleicht zieht es Dich in ein Café, wo sich Reisende, Künstler und Geschäftsleute mischen, vielleicht schlenderst Du über einen Markt oder beobachtest das Treiben auf dem Sükhbaatar-Platz. Ulaanbaatar zeigt sich am Abend von seiner rauen, ehrlichen Seite, voller Gegensätze, Geschichten und unausgesprochener Regeln. Nicht alles ist sichtbar, nicht alles harmlos – doch genau das macht den Reiz dieser Stadt aus.
Du lässt den Tag ausklingen, wie es Dir gefällt, mit einem guten Essen, einem Spaziergang oder einfach mit Zeit für Dich selbst. Die Wildnis liegt hinter Dir, aber sie wirkt nach. Und während die Lichter der Stadt aufleuchten, weißt Du: Diese Reise hat Spuren hinterlassen – draußen in der Landschaft und tief in Dir selbst.
Unterkunft: entsp. der von Ihnen gewählten Kategorie.
Frühstück:
Mittagessen:
Abendbrot:
7. Tag - Heimreise
Rückflug in die Heimat
Tag: 7
Früh am Morgen, Flughafentransfer zum neuen Flughafen von Ulaanbaatar. Sie werden von unserem Fahrer ca. drei Stunden vor Abflug von Ihrer Unterkunft Abgeholt. Da die Stadt zu dieser Stunde noch schläft, geht die Fahrt zügig voran. Am Flughafen der übliche Prozedere, Einchecken und dann geht es zurück in die Heimat. Im Geiste werden beim Rückflug mit Sicherheit noch einmal die faszinierenden Moment der Reise vorbeiziehen.
Unterkunft: hoffentlich Zuhause
Frühstück:
Mittagessen:
Abendbrot:
Leistungen
zftz
Landkarte
Termine
Nr.
Start
Tag
-
Ende
Tag
Jahr
--
28.02
Sa
-
06.03
So
2026
--
03.03
Mi
-
09.03
Di
2027
Kurzfristige Terminänderung moglich
| Bemerkungen / Remark | |
|---|---|
| Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar | |
| * | Verlängerung vor./ nach Naadam möglich |
| ** | Incl. Naadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf |
| *** | Individuelle Termine auf Anfrage möglich (info@mongolei.com ) |
| **** | Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können. |
| ***** | Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann. |
| Gelb | Noch wenige Plätze frei |
| Rot | Reise wird durchgeführt |
Preise
Kategorie
2 - 3 Pes.
4 - 5 Pes.
Standard
1.270 €
1.090 €
LUX - Klasse
1.420 €
1.285 €
Inlandsfliug
220 €
einzel Jurte
450 €
| Kategorie / Category | |
|---|---|
| A | In Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Übernachtung und Verpflegung in Ulaanbaatar. Auf dem Land wird in Zelten* übernachtet. Zelten ist zu empfehlen zwischen Anfang Juni – Mitte September / Camping recommended between early June – mid-September |
| B | In Ulaanbaatar organisieren Sie Ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** bei Nomadenfamilien übernachtet. |
| C | In Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse oder Hotel. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten* und Nomadenjurten** bei Nomadenfamilien übernachtet. |
| D | In Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein gutes Frühstück und exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in mongolischen JUrten in Jurtencamps*** übernachtet. |
| Unsere Reisen sind als Gesamtpakete ("Bundles") konzipiert. Einzelne Leistungen aus diesem Gesamtangebot können in der Regel weder separat herausgenommen noch angerechnet werden. Eine Reduzierung des Reisepreises ist daher nicht automatisch möglich, wenn bestimmte Leistungen entfallen, da wir vertragliche Verpflichtungen gegenüber unseren Partnern einhalten müssen. | |
| Indem Sie mit „Steppenfuchs Reisen“ in die Mongolei reisen, haben Sie die Versicherung, die lokale Wirtschaft in der Mongolei zu unterstützen. „Steppenfuchs Reisen“ ist ein Reiseunternehmen mit 100% Firmensitz in der Mongolei und beschäftigt ausschließlich mongolische Mitarbeiter mit sozialer- und Altersabsicherung. |
|
| * | Zelten findet überwiegend im Freiem statt. Natur Toilette und Natur Waschmöglicheiten. Keine Campingplatzatmosphäre |
| ** | Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten |
| *** | Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant |
| **** | Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können. |
| ***** | Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann. |
| Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible | |














