Steppenfuchs Mongolei Reisen

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Tournr.411

1.000 Camel Festival

Das 1.000-Kamel-Fest
Rhythmus der Gobi zwischen Staub, Stolz und Legenden

Wenn das Kamelfest beginnt, verändert sich die Gobi für wenige Tage grundlegend. Aus der stillen Weite wird eine Bühne, aus vereinzelten Jurten ein pulsierender Treffpunkt der Nomaden. Aus der gesamten Südgobi strömen Familien zusammen, denn dieses Fest ist mehr als Folklore: Es entscheidet über Ansehen, Zuchtwert und Zukunft der Kamele. Die Tiere, noch immer unverzichtbare Transportmittel in dieser Region, werden geschmückt, gebürstet und mit sichtbarem Stolz präsentiert. Du stehst mitten in diesem farbenfrohen Chaos, hörst Verhandlungen, siehst prüfende Blicke – hier geht es um Ehre, Besitz und manchmal um alte Rivalitäten, die nur selten offen ausgesprochen werden.

Der Höhepunkt ist das große Wüstenrennen. Mehr als 1.200 zweihöckrige Kamele gehen an den Start, ein Spektakel, das selbst in dieser Weite überwältigend wirkt und nicht ohne Grund im Guinness-Rekordbuch verzeichnet ist. Staub, Anfeuerungsrufe und das Adrenalin der Reiter liegen in der Luft. Kleine Dramen spielen sich am Rand ab: verlorene Wetten, hitzige Diskussionen, stolze Sieger und schweigende Verlierer. Es ist ein ehrlicher Wettkampf, roh und archaisch, bei dem Glück und Können eng beieinanderliegen.

Klänge, Tänze und die leise Macht der Tradition

Während die Männer ihre Wettkämpfe austragen, tragen die Frauen das kulturelle Herz des Festes. Du erlebst klassische Volkstänze, den tief schwingenden Urtiin Duu – den mongolischen Long Song – und den melancholischen Klang der Pferdekopfgeige. Diese Musik ist kein Beiwerk, sie ist Erinnerung, Stolz und Identität. Nicht ohne Grund erklärte die UNESCO den Long Song 2005 zum Meisterwerk des mündlichen Kulturerbes. In den Gesichtern der Sängerinnen liest Du Geschichten von Entbehrung, Sehnsucht und stiller Stärke – intensiver als jedes gesprochene Wort.

Winterliche Gobi – Schluchten, Knochen und große Stille

Abseits des Festes erkundest Du mit Deinem Fahrzeug die winterliche Gobi. Die Fahrt durch diese scheinbar leere Landschaft offenbart Orte von überraschender Dramatik. In der Geierschlucht liegt selbst im Winter Eis, während sich steile Felswände wie ein natürliches Tribunal über Dir erheben. In Bainzag, den berühmten „Red Cliffs“, wandelst Du durch den Dinosaurierfriedhof, wo einst Knochen aus dem Sand ragten und Schmuggler, Forscher und Abenteurer um ihre Entdeckung kämpften – ein stilles Kapitel aus Wissenschaft, Gier und Ruhm.

Diese Reise schenkt Dir einen ungefilterten Einblick in die nomadische Kultur der Gobi, jenseits von Inszenierung und Klischee. Du erlebst Stolz und Zusammenhalt, aber auch Konkurrenz, Spannung und die raue Ehrlichkeit eines Lebensraums, der nichts verschenkt. Genau darin liegt seine Faszination – und seine Wahrheit.

Steppenfuchs Reisen - Eisskulpturen in Ulaanbaatar
Steppenfuchs Reisen - Eisskulpturen
Ulaanbaatar, die kälteste Hauptstadt der Erde
Tag: 1
Kaum hast Du mongolischen Boden betreten, schlägt Dir die Kälte entgegen. Bei Temperaturen um die –35 °C ist Ulaanbaatar kein Ort für halbe Sachen. Die Luft ist klar, trocken und gnadenlos ehrlich – ein erster Schock für den Körper, aber auch ein Versprechen für das, was Dich erwartet. Nach dem Transfer checkst Du im Hotel ein, lässt die Kälte langsam los und besprichst bei einer heißen Tasse Tee das kommende Programm. Jetzt beginnt Dein mongolisches Abenteuer. Schon bei der ersten Stadterkundung zeigt Ulaanbaatar seine widersprüchliche Seele. Moderne Glasfassaden stehen neben sowjetischem Beton, dazwischen klappern Gebetsmühlen im Wind. Du besuchst das berühmte Gandan-Kloster, spirituelles Herz der Stadt, in dem die gewaltige, 27 Meter hohe Buddha-Statue über allem thront. Ein Ort der Stille, Macht und Geschichte, der Dir spürbar macht, welche Rolle Religion in einem Land spielt, das zwischen Unterdrückung, Wiedergeburt und Selbstbehauptung pendelt.
Macht, Mysterien und verborgene Geschichten
Im Klostermuseum des Tschojdschin-Lama tauchst Du tiefer ein in die dunkleren Kapitel des mongolischen Buddhismus. Intrigen, politische Machtkämpfe und heimliche Rituale begleiteten das Leben dieses bedeutenden Lamas, dessen Einfluss selbst die weltlichen Herrscher fürchteten. Zwischen Masken, Ritualgegenständen und verborgenen Symbolen liegt ein Hauch von Gefahr in der Luft – ein leises Echo von Verrat und verbotener Macht, das Du unweigerlich spürst. Während der anschließenden Stadtrundfahrt gleitet Ulaanbaatar an Dir vorbei wie ein Film: rau, widersprüchlich und faszinierend. Hier treffen Nomaden auf Großstadtmenschen, Luxus auf Armut, Tradition auf Versuchung. Die Stadt erzählt Geschichten von schnellen Aufstiegen, heimlichen Geschäften und langen Nächten, die man besser nicht laut kommentiert – aber nie vergisst.
Rhythmen der Nacht: Musik, Körper und uralte Klänge
Am Abend öffnet sich Dir eine ganz andere Welt. Bei einer traditionellen Folklorevorführung erlebst Du die kulturelle Seele der Mongolei in ihrer sinnlichsten Form. Der Kehlkopfgesang vibriert tief im Körper, die Klänge der Pferdekopfgeige scheinen direkt aus der Steppe zu kommen. Tänzerinnen bewegen sich mit kontrollierter Eleganz, fast hypnotisch, während sogenannte „Schlangenmenschen“ ihren Körper in unmögliche Formen bringen – eine Mischung aus Anmut, Kraft und stiller Provokation. Du spürst: Diese Kultur ist nicht brav oder folkloristisch geschniegelt. Sie ist roh, körperlich und voller Spannung. Zwischen Bühne und Zuschauerraum liegt eine elektrisierende Energie, die Dich noch lange begleiten wird. Mit diesen Eindrücken endet Dein erster Abend – und Du weißt bereits jetzt: Die Mongolei wird Dich nicht mehr loslassen.

Unterkunft: entsp. der von Ihnen gewählten Kategorie.

Frühstück:

Mittagessen:

Abendbrot:

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Steppenfuchs Reisen - Icefestival
Von der Hauptstadt in die Weite des Südens
Tag: 2

Am Morgen lässt Du Ulaanbaatar hinter Dir und hebst Kurs auf die südliche Gobi. Der Nonstopflug in einer kleinen Propellermaschine dauert rund zwei Stunden und fühlt sich an wie ein Übergang in eine andere Welt. Unter Dir wechselt die Landschaft von Steppe zu Stein, von Linien zu endloser Fläche. In Dalandzagad, der Bezirkshauptstadt der Südgobi, erwartet Dich trockene Luft, grelles Licht und dieses besondere Gefühl, am Rand der Zivilisation angekommen zu sein – dort, wo Geschichten oft härter sind und jedes Detail zählt.

Nach der Landung fährst Du hinaus zu Deinem Jurtencamp. Hier beziehst Du Deine eigene Jurte, schlicht, warm und überraschend gemütlich. Während der Wind über das Plateau streicht, erfährst Du beiläufig von alten Schmuggelrouten, verschwundenen Karawanen und davon, warum man in der Gobi nie unbeobachtet reist – selbst wenn weit und breit kein Mensch zu sehen ist. Die Wüste vergisst nichts, sagt man hier, und manchmal gibt sie ihre Geheimnisse nur widerwillig preis.

Sicheldünen – Goldene Linien im Abendlicht

Am Nachmittag brichst Du zu einem ersten Ausflug auf. Die nahegelegenen Sicheldünen liegen wie geschwungene Messer im Sand, elegant und zugleich bedrohlich. Mit jedem Schritt verändert sich der Untergrund, der Sand knirscht leise, und die Sonne taucht die Dünen in warme Gold- und Rottöne. Die Stille ist fast vollkommen, nur unterbrochen vom Wind, der Spuren verwischt – als wolle er sicherstellen, dass niemand zu lange bleibt.

Hier, zwischen Licht und Schatten, begreifst Du, warum die Gobi seit jeher als Ort der Versuchung und der Prüfung gilt. Ein falscher Schritt, eine falsche Entscheidung – und die Wüste zeigt ihre andere Seite. Doch genau diese Spannung macht den Reiz aus: Du stehst am Anfang Deines Gobi-Abenteuers, und die Landschaft flüstert Dir bereits zu, dass dies kein gewöhnlicher Ort ist.

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Steppenfuchs Reisen - 1.000 Camelfestival Einzug der Kamele
Steppenfuchs Reisen - 1000 camel festival
Stolz, Staub und gespannte Erwartungen
Tag: 3
Heute öffnet sich die Bühne für das große Fest der südlichen Gobi. Noch liegt eine beinahe meditative Ruhe über der Ebene, doch Du spürst sie sofort: diese gespannte Erwartung, die in der kalten, glasklaren Luft liegt. Am Vormittag fährst Du hinaus zum Wettkampfgelände, wo sich langsam Nomadenfamilien aus allen Richtungen sammeln. In der feierlichen Eröffnung werden die Kamele gemeinsam mit ihren Reitern präsentiert. Die Tiere sind aufwendig geschmückt, das Fell gebürstet, die Geschirre verziert – jedes Detail ein Zeichen von Stolz, Status und oft auch jahrelanger Zuchtarbeit. Auch die Reiter tragen ihre festlichen Deels, farbenprächtig und würdevoll. Unter garantiert blauem Himmel und bei eisigen Temperaturen entfaltet sich ein Schauspiel, das zugleich archaisch und elegant wirkt. Hinter manchen Blicken verbergen sich alte Rivalitäten, stille Wettkämpfe um Ansehen und vielleicht auch um verlorene Ehre aus vergangenen Jahren. In der Gobi wird nichts vergessen, und ein Sieg kann mehr bedeuten als nur Ruhm – er kann den Rang einer ganzen Familie verändern.
Rennen, Rituale und die andere Seite des Festes
Du verbringst den gesamten Tag auf dem Wettkampfgelände und tauchst tief in das Geschehen ein. Die Kamelrennen wechseln sich mit Folkloredarbietungen ab, Trommeln, Gesang und Tänze begleiten das Geschehen am Rand der Strecke. Immer wieder brandet Jubel auf, dann wieder konzentrierte Stille, wenn sich entscheidet, wer vorne liegt. Staub wirbelt auf, Atemwolken stehen in der Luft, und Du merkst, wie sehr hier Tradition, Ehrgeiz und Gemeinschaft miteinander verwoben sind. Mit dem Einbruch der Dämmerung legt sich langsam Ruhe über das Gelände. Wenn die Sonne hinter dem Horizont versinkt und die Kälte spürbar schärfer wird, kehrst Du zurück zu Deiner Unterkunft. Zurück bleiben die Spuren des Tages – im Sand, in den Gesichtern der Menschen und in den Geschichten, die später am Feuer weitergesponnen werden. Der erste Festtag endet leise, doch Du weißt: Das eigentliche Drama des Wettbewerbs hat gerade erst begonnen.

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Rivalen, Revanche und der lange Atem der Gobi
Tag: 4
Der zweite Tag des Festivals beginnt früher, lauter und spürbar entschlossener. Die Wettkämpfe werden fortgesetzt, und nun geht es um alles: Ehre, Ansehen und manchmal auch um alte Rechnungen. Immer wieder starten Kamelrennen der unterschiedlichen Jahrgänge, junge, wilde Tiere gegen erfahrene, zähe Veteranen der Steppe. Du siehst, wie sich die Stimmung verändert – aus neugieriger Festfreude wird konzentrierter Ernst. Hier kennt jeder jeden, und jeder weiß genau, wer gestern vorne lag und wer heute etwas zu beweisen hat. Die Rennen sind hart umkämpft, Staub und Eis knirschen unter den Hufen, und nicht jeder Zieleinlauf endet ohne hitzige Diskussionen. In der Gobi wird fair gekämpft, aber Fehler, echte oder vermeintliche, werden nicht vergessen. Ein falscher Start, ein stolperndes Kamel, ein zu ehrgeiziger Reiter – Stoff für Geschichten, die noch Jahre später am Feuer erzählt werden.
Zwischen den Rennen – Markt, Machtspiele und leise Geschichten
Zwischen den Wettkämpfen hast Du Zeit, über das Festivalgelände zu schlendern. Hier zeigt sich die andere, oft verborgene Seite des Festes. Familien treffen sich nach Monaten der Trennung, alte Bündnisse werden erneuert, neue Rivalitäten entstehen. Auf dem improvisierten Markt wechseln Waren und manchmal auch Gerüchte die Besitzer. Ein gutes Kamel kann den Wert einer ganzen Herde steigern – oder Neid und Misstrauen säen. Du beobachtest die Menschen, hörst Fragmente von Gesprächen, siehst Blicke, die mehr sagen als Worte. Das Festival ist nicht nur ein sportlicher Wettbewerb, sondern ein soziales Schachspiel mitten in der winterlichen Gobi. Am Ende des Tages hast Du nicht nur spektakuläre Rennen erlebt, sondern einen tiefen Einblick in die Dynamik einer Welt gewonnen, in der Stolz, Tradition und Überleben untrennbar miteinander verbunden sind

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Glanz, Triumph und stille Dramen
Tag: 5
Am Vormittag liegt Spannung in der eisigen Luft der Gobi, wenn die Siegerehrungen des Festivals beginnen. Du stehst mitten auf dem Festplatz, umgeben von jubelnden Familien, Reitern und den prächtig herausgeputzten Kamelen, die nun ein letztes Mal stolz präsentiert werden. Jeder Blick auf die Gewinner erzählt von harter Arbeit, Mut und manchmal riskanten Entscheidungen, die über Ruhm oder Niederlage entschieden haben. Hier wird nicht nur das Tier, sondern die ganze Familie geehrt – ein Moment voller Stolz, aber auch voller unausgesprochener Rivalitäten. Du beobachtest, wie Freude, Stolz und Neid dicht nebeneinander existieren. Manche Sieger lächeln siegessicher, andere verbergen stille Enttäuschung hinter festen Mienen. In der Gobi hat jeder Erfolg Gewicht, jede Niederlage eine Geschichte. Staub wirbelt auf, der Wind trägt Lachen und leise Gesten davon, und Du spürst, dass dieses Fest mehr ist als ein Wettkampf – es ist ein Spiegel einer ganzen Kultur.
Nachmittags bei den Nomaden – Gastfreundschaft zwischen Sand und Stille
Am Nachmittag verlässt Du die Bühne des Festes und tauchst ein in die intimere Welt der Nomaden. Du besuchst eine Familie in ihrer Jurte, weit entfernt vom Trubel des Wettkampfs. Hier spürst Du die Ruhe der Gobi, die gedämpften Geräusche der Tiere, das Knistern des Feuers und den Duft von Milchtee, der Dir sogleich gereicht wird. Jede Bewegung, jedes Gespräch ist geprägt von jahrhundertealter Erfahrung und Respekt vor der Natur. Während Du in der Jurte sitzt, bekommst Du Einblicke in das Alltagsleben der Nomaden, siehst die Vorräte, die Werkzeuge und erfährst Geschichten von Herausforderungen, Rivalitäten und kleinen Erfolgen, die in der Weite der Wüste überlebenswichtig sind. Der Nachmittag ist eine Mischung aus Wärme, Gastfreundschaft und leisen Wahrheiten, die Dir ein Gefühl für die Tiefe und Komplexität der Nomadenkultur vermittelt – eine Erinnerung, die weit über die spektakulären Rennen hinausgeht.

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Steppenfuchs Reisen - Nomadenkinder im Winter
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Stille, Staub und der Blick zurück
Tag: 6
Staub und der Blick zurück Der Morgen beginnt mit dem Abschied von der endlosen Weite der Gobi. Du steigst in den Bus und lässt die kargen Dünen, die windgepeitschten Ebenen und die stillen Jurtenfamilien hinter Dir. Die Straße zieht sich wie ein schmaler Riss durch die winterliche Landschaft, und während die Maschine über den unebenen Boden rumpelt, siehst Du die Spuren des Festivals – Staub, Fußabdrücke, die Umrisse von Kamelen, die gerade noch um die Wette liefen. Es ist ein langsames, fast meditativen Zurückkehren, bei dem die Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal an Dir vorbeiziehen. Die Gobi zeigt sich in diesen Stunden von ihrer geheimnisvollen Seite. Stille wird von vereinzelten Stimmen der Nomaden, dem Rufen von Kamelen oder dem Krächzen eines Vogels unterbrochen, und für einen Moment scheint die Welt weit entfernt von jeder Zivilisation zu sein. Die Geschichten von Stolz, Rivalität und Tradition, die Du während des Festivals erlebt hast, wirken jetzt nach, während die Landschaft an Dir vorbeizieht. Am späten Nachmittag erreichst Du Ulaanbaatar. Die Stadt empfängt Dich mit einem Kontrast aus Leben, Lärm und moderner Geschäftigkeit. Nach Tagen in der unendlichen Weite der Gobi wirkt selbst der kleinste Marktplatz belebter, jede Straße pulsierender. Du bist zurück in der Hauptstadt, doch das Echo der Wüste, der Wind in den Dünen und die Ehrlichkeit der Nomaden bleiben in Dir lebendig – Erinnerungen, die tiefer gehen als jedes Foto.

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Steppenfuchs Reisen - Flug in oder von der Mongolei
Rückflug in die Heimat
Tag: 7

Früh am Morgen, Flughafentransfer zum neuen Flughafen von Ulaanbaatar. Sie werden von unserem Fahrer ca. drei Stunden vor Abflug von Ihrer Unterkunft Abgeholt. Da die Stadt zu dieser Stunde noch schläft, geht die Fahrt zügig voran. Am Flughafen der übliche Prozedere, Einchecken und dann geht es zurück in die Heimat. Im Geiste werden beim Rückflug mit Sicherheit noch einmal die faszinierenden Moment der Reise vorbeiziehen.

Unterkunft: hoffentlich Zuhause

Frühstück:

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Steppenfuchs Reisen - Nein

Nr.

Start

Tag

-

Ende

Tag

Jahr

--

05.02

Do

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11.02

Mi

2026

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04.02

Do

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10.02

Mi

2027

Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung vor./ nach Naadam möglich
**Incl. Naadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
***Individuelle Termine auf Anfrage möglich (info@mongolei.com )
****Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können.
*****Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann.
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt

Kategorie

2 - 3 Pes.

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Standard

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LUX - Klasse

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Einzelperson

alle Preise auf Anfrage

einzel Jurte

auf Anfrage

Inlandsfliug

220 €

Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Übernachtung und Verpflegung in Ulaanbaatar. Auf dem Land wird in Zelten* übernachtet. Zelten ist zu empfehlen zwischen Anfang Juni – Mitte September / Camping recommended between early June – mid-September
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie Ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** bei Nomadenfamilien übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse oder Hotel. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten* und Nomadenjurten** bei Nomadenfamilien übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein gutes Frühstück und exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in mongolischen JUrten in Jurtencamps*** übernachtet.
Unsere Reisen sind als Gesamtpakete ("Bundles") konzipiert. Einzelne Leistungen aus diesem Gesamtangebot können in der Regel weder separat herausgenommen noch angerechnet werden. Eine Reduzierung des Reisepreises ist daher nicht automatisch möglich, wenn bestimmte Leistungen entfallen, da wir vertragliche Verpflichtungen gegenüber unseren Partnern einhalten müssen.
Indem Sie mit „Steppenfuchs Reisen“ in die Mongolei reisen, haben Sie die Versicherung, die lokale Wirtschaft in der Mongolei zu unterstützen. „Steppenfuchs Reisen“ ist ein Reiseunternehmen mit 100% Firmensitz in der Mongolei und beschäftigt ausschließlich mongolische Mitarbeiter mit sozialer- und Altersabsicherung.
*Zelten findet überwiegend im Freiem statt. Natur Toilette und Natur Waschmöglicheiten. Keine Campingplatzatmosphäre
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können.
*****Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann.
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible

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