Steppenfuchs Mongolei Reisen

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Tournr.413

Im Bann des mongolischen Winters

Wintermagie zwischen Eis und Feuer
Diese Reise führt Dich mitten hinein in den mongolischen Winter – kompromisslos, intensiv und voller Leben. Du erlebst eine Landschaft, die auf den ersten Blick still und unnahbar wirkt, sich Dir aber Schritt für Schritt öffnet. Die Kälte ist allgegenwärtig, klar und trocken, fast berauschend. Sie schärft die Sinne, lässt Farben intensiver wirken und Emotionen tiefer gehen. Hier draußen gibt es kein Verstecken, weder vor der Natur noch vor sich selbst – genau darin liegt die Faszination. Der mongolische Winter ist kein Feind, sondern eine Bühne. Eine Bühne für Begegnungen, für uralte Rituale und für Geschichten, die nur in dieser Jahreszeit erzählt werden. Zwischen eisigem Wind, knirschendem Schnee und dem warmen Licht der Feuer entsteht eine Nähe, die Du so schnell nicht vergisst.
Das Eisfestival am Khövsgöl-See – Schönheit, Stolz und geheime Rivalitäten
Zuerst erreichst Du den meterdick zugefrorenen Khövsgöl-See, eine schimmernde, fast unwirkliche Welt aus Eis und Licht. Unter Deinen Füßen liegt glasklares, tiefblaues Eis, über Dir ein Himmel, der näher scheint als irgendwo sonst. Nomaden aus allen Teilen der Region kommen hier zusammen, und der See verwandelt sich für wenige Tage in einen pulsierenden Treffpunkt voller Leben. Kunstvolle Eisskulpturen funkeln im Sonnenlicht, Lagerfeuer knistern, heißer Tee wandert von Hand zu Hand. Zwischen Spielen, Wettkämpfen und ausgelassener Stimmung liegt jedoch auch eine spürbare Spannung in der Luft. Alte Rivalitäten flammen auf, Blicke verraten Ehrgeiz und Stolz, manchmal auch gekränkte Eitelkeit. Das Eis ist glatt – nicht nur unter den Füßen, sondern auch im zwischenmenschlichen Gefüge. Ein falscher Schritt, ein verlorener Wettkampf, und Gespräche verstummen plötzlich. Genau diese Mischung aus Herzlichkeit und unterschwelliger Dramatik macht das Eisfestival so intensiv und authentisch.
Das Rentierfestival – Nähe, Instinkt und das Gesetz des Nordens
Noch weiter im Norden, nahe der russischen Grenze, erwartet Dich das Rentierfestival – rauer, ursprünglicher und emotional noch dichter. Hier bist Du Gast in einer Welt, in der Mensch und Tier voneinander abhängen. In der klirrenden Kälte steigen Atemwolken auf, während die Rentierherden unruhig scharren und die Nomaden mit ruhiger Autorität ihre Tiere führen. Jede Bewegung sitzt, jeder Griff ist geübt, denn Fehler verzeiht diese Umgebung nicht. Du spürst die Kraft der Tiere, die Spannung vor den Wettkämpfen und die stille Konkurrenz zwischen den Familien. Hier geht es nicht nur um Tradition, sondern um Status, um Zukunft, manchmal um den Fortbestand einer ganzen Familie. Der Winter deckt alles auf – Stärke, Schwäche und verborgene Absichten. Gleichzeitig erlebst Du eine tiefe Verbundenheit, eine Nähe, die in der Wärme der Jurten, beim gemeinsamen Tee und in leisen Gesprächen entsteht.
Eine Reise, die bleibt
Diese Winterreise ist mehr als ein Abenteuer. Sie ist eine Begegnung mit Extremen – mit Kälte und Wärme, mit Stille und Emotion, mit Tradition und menschlichen Abgründen. Du kehrst zurück mit Bildern, die sich eingebrannt haben: flackernde Feuer auf dem Eis, stolze Nomaden, dampfende Rentiere im Morgenlicht. Was bleibt, ist das Gefühl, Teil von etwas Echtem gewesen zu sein. Einer Welt, die nichts beschönigt und nichts versteckt. Der mongolische Winter verändert Dich – leise, nachhaltig und für lange Zeit
Steppenfuchs Reisen - Ulaanbaatar Suhkbaatar Platz
Steppenfuchs Reisen - Ulaanbaatar mongolisches Parlament mit Chingges Khan Denkmal
Ulan Bator - Roter Held
Tag: 13

Nach der Ankunft in Ulaanbaatar und dem Flughafengransfer geht es los, die Stadt zu erkunden. Es erwartet uns die pulsierende Hauptstadt der Mongolei – eine Mischung aus Tradition und Moderne, Vergangenheit und Zukunft. Unser erster Halt führt uns zum Gandan-Kloster, dem spirituellen Herzen der Stadt. Das größte und bedeutendste aktive Kloster des Landes strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus. Die Gebetsmühlen drehen sich im Rhythmus der Mönche, die im tiefen Obertongesang Mantras rezitieren. Ein Hauch von Tibet liegt in der Luft, während wir den imposanten, 26 Meter hohen, vergoldeten Buddha Megjid Nach dieser spirituellen Einstimmung geht es weiter zum neuen Dschingis-Khan-Museum, das an der Stelle des ehemaligen Nationalmuseums gegründet wurde. In diesem modernen, interaktiven Museum verschmelzen die besten Exponate aus mehreren mongolischen Museen zu einer beeindruckenden Ausstellung. Hier erwacht die Geschichte der Mongolei zum Leben: Von den uralten Khunnu bis zum mächtigen Dschingis Khan, von der glorreichen Yuan-Dynastie bis zur heutigen Zeit. 

Zum krönenden Abschluss unserer Reise erwartet uns ein ganz besonderes Erlebnis: die Tumen-Ekh-Show. Im kleinen, gemütlichen Theater erleben wir eine atemberaubende Darbietung traditioneller mongolischer Musik, Tanz und Akrobatik. Die Künstler dieses preisgekrönten Ensembles bringen mit Kehlkopfgesang, Pferdekopfgeigen, farbenfrohen Trachten und anmutigen Tänzen die Seele der Mongolei auf die Bühne. Mitreißende Rhythmen und kunstvolle Bewegungen entführen uns für einen Moment in die grenzenlose Weite der Steppe und die tief verwurzelte Nomaden

Mit diesen unvergesslichen Eindrücken lassen wir unsere Mongoleireise ausklingen – voller neuer Geschichten, lebendiger Erinnerungen und einem tiefen Verständnis für dieses faszinierende Kultur

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Steppenfuchs Reisen - Nein
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Nein
Steppenfuchs Reisen - Gandan Kloster Ulaanbaatar Ulaanbaatar
Steppenfuchs Reisen - Ulaanbaatar
Steppenfuchs Reisen - Mongolische Eisenbahn
Gandan-Kloster – Glaube, Zerstörung und stille Wiedergeburt
Tag: 2
Du betrittst das Gandan-Kloster, das größte aktive Kloster der Mongolei – ein Ort, der sich anfühlt wie ein fernes Echo Tibets mitten in Ulaanbaatar. Gegründet im Jahr 1727, war dieser Ort einst geistiges Zentrum und später Ziel brutaler Zerstörung. In den späten 1930er-Jahren hinterließen politische Gewalt und ideologischer Fanatismus tiefe Wunden, viele Tempel wurden beschädigt oder niedergerissen. Erst ab 1944 kehrte langsam religiöses Leben zurück. Heute leben hier wieder rund 600 Mönche, und der Name „Gandantegtschilen Chied“ – das „Freudvolle Kloster“ – wirkt wie ein trotziges Versprechen an die Zukunft. Das strahlend weiße Migjid-Janraisig-Süm dominiert den Komplex. Im Inneren erhebt sich die 26 Meter hohe Statue der Göttin Janraisig, deren Geschichte so dramatisch ist wie das Land selbst. 1938 wurde die ursprüngliche Statue von sowjetischen Truppen demontiert und eingeschmolzen; Spuren tauchten später in der Eremitage in St. Petersburg auf. 1996 schuf die buddhistische Gemeinschaft mit Spendengeldern aus aller Welt eine neue, vergoldete Statue. Ein stiller Triumph über Unterdrückung – der Eintritt ist optional, die Wirkung bleibt unvergesslich.
Das neue Dschingis-Khan-Museum – Macht, Mythos und Knochen der Vergangenheit
Du wechselst von Spiritualität zu Geschichte und betrittst das neue Dschingis-Khan-Museum, ein modernes Wahrzeichen an der Stelle des früheren Nationalmuseums. Hier vereinen sich Sammlungen aus mehreren Museen der Stadt zu einem Panorama aus über 6.000 Exponaten. Von den frühen Nomadenkulturen über das Weltreich Dschingis Khans bis zu spektakulären Dinosaurierfunden spannt sich der Bogen durch Zeit und Macht. Zwischen Rüstungen, Schriftstücken und Fossilien wird deutlich, wie eng in der Mongolei Natur, Gewalt und Größe miteinander verflochten sind. Dieses Museum erzählt nicht nur Geschichte – es zeigt, wie Mythen entstehen und warum sie bis heute politische Sprengkraft haben.
Naran Tuul Zach – Der Diebesmarkt und das echte Leben
Dann tauchst Du ein in eine andere Welt: den berühmten Schwarzmarkt Naran Tuul Zach, von Einheimischen schlicht „Diebesmarkt“ genannt. Hier findest Du alles – wirklich alles. Lebensmittel, Elektronik, Jurtenmöbel, Sättel, Teppiche, traditionelle Kleidung aus China. Es ist laut, roh und ungefiltert. Preise werden hart verhandelt, Blicke taxieren, Hände wechseln Ware. Dieser Markt ist kein Souvenirparadies. Er ist ehrlich, manchmal ruppig und voller kleiner Risiken. Antiquitäten tauchen auf, echte Schnäppchen auch – aber Aufmerksamkeit ist Pflicht. Genau hier lernst Du, wie die Stadt wirklich funktioniert, fernab polierter Fassaden.
Nachtzug nach Erdenet – Stahl, Kälte und große Träume
Am späten Nachmittag fährst Du zum Bahnhof und steigst in den Nachtzug nach Erdenet. Vor Dir liegt ein Teilstück der legendären Eisenbahnstrecke Moskau–Peking. Der Zug setzt sich ruckelnd in Bewegung, und während draußen die klirrend kalte Nacht vorbeizieht, wird es drinnen gemütlich. Gespräche verebben, das rhythmische Schaukeln übernimmt. Du lässt die Hauptstadt hinter Dir und gleitest durch die Dunkelheit des Nordens. Am nächsten Morgen erreichst Du Erdenet ausgeruht – und wirst bereits von Deinem Guide erwartet. Ein Übergang, der mehr ist als Transport: ein stilles Versprechen auf das, was jenseits der Schienen beginnt.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Kloster Amarbayasgalant
Steppenfuchs Reisen - Mönche im Kloster
Steppenfuchs Reisen - Nomadenkinder im Winter
Aufwachen zwischen Schienen und Steppe
Tag: 3
Ankunft im Norden – Aufwachen zwischen Schienen und Steppe

Ausgeschlafen und klar im Kopf steigst Du am Morgen in Ulaanbaatar aus dem Zug und wirst bereits von Deinem Guide erwartet. Die Nacht auf den Schienen liegt hinter Dir, das gleichmäßige Ruckeln hat Platz gemacht für frische, eisklare Luft. Nach einem landestypischen Frühstück – kräftig, warm und genau richtig für diesen Teil der Welt – lässt Du die Stadt schnell hinter Dir. Vor Dir liegt der Weg nach Amarbayasgalant, hinein in eine Landschaft, die mit jedem Kilometer stiller und weiter wird.

Je weiter Ihr fahrt, desto mehr verändert sich die Stimmung. Häuser verschwinden, Geräusche werden seltener, Gespräche leiser. Es ist diese langsame Entschleunigung, die den Norden der Mongolei so besonders macht – als würdest Du Schritt für Schritt aus der Gegenwart aussteigen.

Amarbayasgalant – Stille, Macht und überlebter Glaube

Als Du das Kloster Amarbayasgalant erreichst, fällt Dir zuerst eines auf: absolute Stille. Eingebettet in ein weites, offenes Tal liegt eines der drei bedeutendsten Klöster der Mongolei – vollständig erhalten und von einer fast unwirklichen Ruhe umgeben. Zwischen 1727 und 1737 erbaut, zeugt die Anlage von einem enormen Macht- und Glaubensanspruch vergangener Zeiten. Die klaren Linien, die Symmetrie und die Farben wirken bis heute eindrucksvoll und zeitlos.

Doch auch dieser Ort hat dunkle Kapitel erlebt. Während der kommunistischen Säuberungen wurden viele der einst über 40 Tempel zerstört, Mönche vertrieben, Rituale verboten. Erst ab 1996 begann der Wiederaufbau. Heute leben hier rund 40 Mönche des Gelbmützenordens – stille Hüter eines Glaubens, der Gewalt, Verfolgung und fastes Vergessen überstanden hat. Seit 1996 gehört Amarbayasgalant zum UNESCO-Weltkulturerbe, nicht nur wegen seiner Architektur, sondern wegen seiner Geschichte des Überlebens.

Rückkehr nach Erdenet – Nachklang eines besonderen Ortes

Nach einer ausführlichen Besichtigung kehrst Du langsam zurück nach Erdenet. Die Eindrücke begleiten Dich – die Stille des Tals, die Narben der Geschichte und die Würde eines Ortes, der sich nicht hat brechen lassen. Gespräche im Fahrzeug bleiben leiser als sonst, jeder hängt seinen Gedanken nach.

In Erdenet angekommen, checkst Du in Dein Hotel ein. Ein Tag voller Geschichte, Spiritualität und leiser Dramatik klingt aus, und Du spürst, dass diese Reise längst mehr ist als nur das Abklappern von Sehenswürdigkeiten. Es sind die stillen Orte wie Amarbayasgalant, die sich festsetzen – und bleiben

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Steppenfuchs Reisen - Ja
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Steppenfuchs Reisen -
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Moderne Fassaden, dunkle Erinnerungen
Tag: 4
Durch den Norden nach Bulgan – Moderne Fassaden, dunkle Erinnerungen

Die Weiterfahrt führt Dich durch den nördlichen Teil der Mongolei, durch weite Landschaften, in denen sich Wälder, offene Steppe und kleine Siedlungen abwechseln. Die Straße wirkt wie eine Linie zwischen Vergangenheit und Gegenwart, und genau dieses Gefühl begleitet Dich, als Du Bulgan erreichst. Die Bezirkshauptstadt zeigt sich modern, funktional und vergleichsweise nüchtern – kein Ort, der mit spektakulären Sehenswürdigkeiten protzt, sondern einer, der vom heutigen mongolischen Alltag erzählt.

Doch hinter dieser modernen Oberfläche verbirgt sich eine Geschichte, die unter die Haut geht. Das Dashchoinkhorlon-Kloster, 1992 errichtet, steht an der Stelle des einst mächtigen Bangiin Khiiree. Hier lebten einst rund 1.000 Mönche, bevor sie 1937 verhaftet und vermutlich hingerichtet wurden – ein Verbrechen, das bis heute nachhallt. Der Neubau ist stiller Erinnerungsort und spiritueller Neuanfang zugleich. Kein Pathos, keine großen Worte, nur das Wissen, dass Glauben in der Mongolei oft mit Mut und Risiko verbunden war.

Uran Togoo – Der perfekte Vulkan inmitten der Steppe

Von Bulgan aus geht es weiter zum Uran Togoo Vulkan, der plötzlich und fast unwirklich aus der flachen Steppe aufragt. „Uran“ bedeutet im Mongolischen so viel wie „perfekt“ oder „gut“ – und selten passt ein Name so genau. Der dunkle Kegel hebt sich klar vom Umland ab, als hätte jemand ihn bewusst hier platziert, um die Monotonie der Ebene zu durchbrechen.

Ein schmaler Wanderweg führt Dich hinauf bis zum Kraterrand. Mit jedem Schritt öffnet sich der Blick, bis Du schließlich in den 600 Meter breiten und rund 50 Meter tiefen Krater hinabschaust. Hier oben weht ein anderer Wind, rau und ehrlich, und Du spürst, wie klein der Mensch in dieser Landschaft ist. Kein Zaun, keine Inszenierung – nur Natur, Stille und das leise Knistern der eigenen Gedanken. Ein Ort, der nichts erklärt und gerade deshalb so eindrucksvoll ist.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
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Stetppenfuchs Reisen - Mongolei im Winter
Steppenfuchs Reisen -
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Auf den Spuren von Wasser, Macht und Vergänglichkeit
Tag: 5
Wasser, Macht und Vergänglichkeit Die Fahrt nach Morön folgt dem Lauf des mächtigen Selenge, mit 992 Kilometern der längste Fluss der Mongolei und eine Lebensader, die ganze Landschaften formt. Ruhig und kraftvoll zieht er durch Täler und Ebenen, gespeist unter anderem vom klaren Wasser des Khovsguul-Sees, bevor er schließlich weit im Norden in den Baikalsee mündet. Während Du ihm folgst, spürst Du, wie sehr dieser Fluss seit Jahrtausenden über Wohlstand, Handel und Überleben entschieden hat – und wie oft er stummer Zeuge von Konflikten, Grenzverschiebungen und menschlichen Schicksalen war. Die Ankunft in Morön fühlt sich an wie ein Übergangspunkt zwischen Zivilisation und Wildnis. Morön ist das administrative Herz des Nordens, funktional, lebendig und doch tief mit seiner Geschichte verwurzelt. Der Ort entstand einst rund um das Kloster Möröngiin Churee, gegründet um 1800 und 1937 zerstört – ein weiteres Opfer der politischen Säuberungen. Das kleine Danzadardscha Chiid, das seit 1990 wieder besteht, ist mehr Symbol als Monument: ein stiller Beweis dafür, dass Spiritualität hier selbst Gewalt und Verbote überlebt hat.
Uushigiin – Hirschsteine, Gräber und uralte Geheimnisse
Ein kurzer Ausflug führt Dich hinaus aus Morön zu den alten Gräberfeldern von Uushigiin. Hier betrittst Du einen Ort, an dem Leben, Tod und Rituale seit der Steinzeit miteinander verwoben sind. Zwischen weiten Grasflächen stehen die berühmten Hirschsteine – geheimnisvolle Monolithe, kunstvoll mit fliegenden Hirschen, Waffen und Symbolen verziert. Niemand weiß genau, welche Rituale hier vollzogen wurden, doch vieles deutet auf Macht, Opfer und eine tiefe Verbindung zwischen Mensch, Tier und Jenseits hin. Während Du zwischen den Gräbern stehst, wirkt die Landschaft still – fast unschuldig. Und doch liegt etwas Unruhiges in der Luft. Diese Steine erzählen von Kriegern, von Tod und vielleicht auch von verbotenen Leidenschaften, von Kulten und Übergangsriten, die nie für fremde Augen bestimmt waren. Uushigiin ist kein Ort für schnelle Fotos, sondern ein Platz, der Fragen stellt und Antworten schuldig bleibt – genau das macht seinen Reiz aus.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
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Steppenfuchs Reisen - Nomadenkinder im Winter
Steppenfuchs Reisen -
Tor zum gefrorenen Norden
Tag: 6
Die Fahrt führt Dich tief hinein in die nördlichen Berge und Wälder der Mongolei, wo sich die Landschaft spürbar verändert. Dichte Lärchenwälder, verschneite Pässe und einsame Täler begleiten Dich auf dem Weg nach Khatgal, jener kleinen Stadt am südlichen Ende des Khuvsgul-Sees. Hier endet die Straße – und beginnt der hohe Norden. Schon unterwegs liegt eine besondere Spannung in der Luft, denn diese Region war nie nur Naturidylle, sondern auch Grenzraum, Durchgangsstation und Schauplatz von Handel, Kontrolle und gelegentlichem Schmuggel. Khatgal selbst wirkt auf den ersten Blick ruhig, fast verschlafen. Doch der Ort hat eine bewegte Vergangenheit. Gegründet 1727 als militärischer Beobachtungsposten, gewann Khatgal rasch an Bedeutung durch den Handel mit Russland. Wo Waren flossen, waren Kontrolle und Gesetz nie weit – und ebenso wenig deren Umgehung. Noch heute erzählen Einheimische von Zeiten, in denen nachts mehr über die Grenze ging als offiziell erlaubt war. Khatgal ist damit nicht nur Ausgangspunkt für Deine Entdeckungen rund um den See, sondern auch ein Ort voller unausgesprochener Geschichten.
Der Khuvsgul-See – Eis, Risiko und pure Freiheit
Von Khatgal aus erreichst Du den Khuvsgul-See, der sich im Winter in eine gigantische, gefrorene Ebene verwandelt. Meterdickes, glasklares Eis bedeckt den „blauen Edelstein der Mongolei“, darunter ruht eines der saubersten Süßwasserreservoirs der Erde. Der Wind fegt über die weiße Fläche, das Eis knackt und singt – ein Geräusch, das Respekt einflößt und gleichzeitig berauscht. Hier spürst Du die rohe Kraft des Winters mit jeder Faser Deines Körpers. Wenn es die Bedingungen erlauben, nehmen wir den „Short Cut“ direkt über das Eis. Eine Abkürzung, die Mut erfordert und Vertrauen schafft. Früher nutzten Händler, Grenzgänger und manchmal auch Verfolgte genau diese Route, um Zeit zu sparen oder Spuren zu verwischen. Heute ist es ein unvergessliches Erlebnis: Du gleitest über die endlose Eisfläche, umgeben von Stille und Weite, und weißt genau, dass dieser Moment nur hier, nur jetzt möglich ist. Der Khuvsgul zeigt sich Dir nicht sanft – sondern ehrlich, kompromisslos und überwältigend.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Steppenfuchs auf dem gefrorenem Khovsgul see
Steppenfuchs Reisen - Pferdeschlitten beim Eisfestival
Der Tag vor dem Eisfest
Tag: 7
Der Vormittag gehört Dir und dem leisen Puls des bevorstehenden Icefestivals. Überall auf dem gefrorenen Khuvsgul-See herrscht konzentrierte Betriebsamkeit: Männer prüfen das Eis, Frauen bereiten Stände vor, Kinder flitzen zwischen Holzstapeln und Fahnen hindurch. Noch ist alles ruhig, fast andächtig, doch Du spürst, dass sich etwas zusammenbraut. Wenn Du möchtest, ziehst Du Dich für eine kleine Wanderung zurück und läufst durch die tief verschneite Landschaft, in der jeder Schritt knirscht und die klare Winterluft Deinen Kopf frei macht. Zwischen den Vorbereitungen hörst Du Geschichten, die man Dir nur hier erzählt: von früheren Eisfesten, bei denen Wetten aus dem Ruder liefen, von Rivalitäten zwischen Dörfern und von Nächten, in denen nach zu viel Wodka nicht nur Fische, sondern auch alte Rechnungen ausgefochten wurden. Der Winter macht ehrlich – und manchmal gnadenlos.
Eisfischen – Tradition, Überleben und ein Hauch Risiko
Am Nachmittag wirst Du selbst aktiv. Gemeinsam mit Einheimischen übst Du Dich im traditionellen Volkssport und wagst Dich aufs Eisfischen. Mit einfachen Werkzeugen wird ein Loch in das meterdicke Eis geschlagen, darunter dunkles, eiskaltes Wasser. Hier geht es nicht um Romantik, sondern um Können, Geduld und ein wenig Glück. Früher entschied der Fang darüber, ob eine Familie satt wurde – oder hungrig blieb. Während Du wartest, ziehen sich Gespräche über das Eis, manchmal rau, manchmal überraschend offen. Es wird gelacht, geflucht und gefachsimpelt, wer wo heimlich den besten Fangplatz kennt. Wenn Du Erfolg hast, landet Dein Fisch am Abend auf dem Teller – frischer geht es nicht. Am knisternden Feuer endet der Tag mit dem Gefühl, Teil dieses Winters geworden zu sein: ehrlich, kalt und intensiv – genau so, wie die Mongolei im Winter wirklich ist.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Eisfestival
Steppenfuchs Reisen - Icefestival Khovsguul see
Steppenfuchs Reisen - Eisskulpturen
Das Eis ruft – wenn der Khovsguul zum Schauplatz wird
Tag: 8
Einmal im Winter, am ersten Märzwochenende, verwandelt sich der Khovsguul-See in eine schimmernde Bühne aus Eis, Kälte und uralter Tradition. Bei Temperaturen weit unter –30 °C strömen Nomaden aus der gesamten Region und aus der Grenzlandschaft zu Russland über hunderte Kilometer zusammen, gezogen von einem Fest, das stärker ist als die Kälte. Du stehst auf meterdickem, glasklarem Eis, während um Dich herum Eisskulpturen wachsen, deren Motive vom harten Leben, von Legenden und von großen Taten der Nomaden erzählen. Der See selbst wird zum Dorf, zum Marktplatz und zur Arena. Zwischen den Skulpturen und Jurten entstehen spontane Begegnungen, leise Abmachungen und alte Rivalitäten flammen wieder auf. Wo viele Menschen, Stolz und Tradition aufeinandertreffen, liegt Spannung in der Luft, und nicht jede Geschichte, die am Feuer erzählt wird, ist harmlos. Der Winter ist ehrlich – er deckt nichts zu, sondern legt alles offen.
Rituale, Wettkämpfe und die dunkle Magie des Nordens
Auf dem zugefrorenen See beginnen ungewöhnliche sportliche Wettkämpfe, bei denen Kraft, Geschick und Erfahrung über Sieg oder Niederlage entscheiden. Du spürst, wie der Boden unter Deinen Füßen lebt, knackt und arbeitet, während das Leben auf dem Eis pulsiert. Dieses Fest ist kein folkloristisches Schauspiel, sondern gelebte Realität, rau und kompromisslos. Besonders intensiv wird es, wenn Schamanen ihre Rituale beginnen. Trommeln hallen über die Eisfläche, Rauch zieht in die klare Luft, und die Grenze zwischen Beobachter und Teilnehmer verschwimmt. Manche geraten in Trance, andere schauen weg – aus Respekt oder aus Furcht vor dem, was hier beschworen wird. Du bist mitten drin, Teil eines Moments, der ebenso faszinierend wie unheimlich ist, und verstehst, warum der Khovsguul-See im Winter nicht nur gefriert, sondern Geschichten sammelt, die man nicht so schnell vergisst.

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Steppenfuchs Reisen - Eisfestival
Steppenfuchs Reisen - Eisskulpturen in Ulaanbaatar
Mitten im Herz des Eisfestivals
Tag: 9
Am Vormittag tauchst Du tief ein in das vibrierende Leben des Eisfestivals. Unter Deinen Füßen liegt meterdickes, glasklares Eis, so transparent, dass Dein Blick bis auf den dunklen Grund des Sees reicht. Die Luft ist messerscharf und flimmert in der Kälte, winzige Eiskristalle tanzen im Sonnenlicht wie Staub aus Glas. Immer wieder hallt das laute Knacken und Knirschen durch die Weite, ein archaischer Klang, der Dich daran erinnert, dass dieser See lebt und seine eigenen Regeln kennt. Zwischen Wettkämpfen, Skulpturen und improvisierten Treffpunkten mischen sich Stolz, Ehrgeiz und alte Geschichten. Wo Preise, Ruhm und Tradition aufeinandertreffen, liegt Spannung in der Luft, und nicht jede Auseinandersetzung bleibt rein sportlich. Ein scharfer Blick hier, ein hitziges Wort dort – das Eisfestival ist nicht nur schön, sondern auch ehrlich und ungeschönt.
Aufbruch in den hohen Norden
Nachdem Du die Faszination des Eises und die winterliche Intensität des Festivals in Dich aufgenommen hast, heißt es Abschied nehmen. Die Motoren starten, und langsam entfernst Du Dich von der funkelnden Eisfläche. Der Weg führt Dich weiter nach Norden, hinein in eine noch abgelegenere, rauere Welt, wo Distanzen groß und Begegnungen selten sind. Die Fahrt nach Renchinlkhümbe zieht sich, die Landschaft wird stiller und dunkler, und erst spät am Abend erreichst Du Dein Ziel. Müdigkeit mischt sich mit Vorfreude, denn Du weißt, dass Dich hier Geschichten erwarten, die nicht für jeden bestimmt sind. Renchinlkhümbe ist kein Ort für Zufälle – wer hierherkommt, sucht das Echte, fernab von Komfort und fernab von allem, was gezähmt ist.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Winter in der Mongolei
Steppenfuchs Reisen -
Steppenfuchs Reisen - Alter Nomade beim Pfeife rauchen
Zwischen Schnee, Stolz und uralter Abhängigkeit
Tag: 10
Heute wirst Du Teil des traditionellen Rentierfestivals, eines der ursprünglichsten Feste im hohen Norden der Mongolei. In der endlosen, verschneiten Landschaft versammeln sich die Nomaden mit ihren Herden, und schon beim ersten Blick wird klar, wie eng Mensch und Tier hier miteinander verbunden sind. Das Rentier ist Fortbewegungsmittel, Lebensgrundlage und Statussymbol zugleich. In der klaren Kälte liegt der Geruch von Rauch, Fell und Schnee in der Luft, während die Tiere ruhig schnauben und die Menschen sich mit kurzen, prüfenden Blicken mustern. Die Wettkämpfe sind intensiv und voller Spannung. Hier geht es um Ehre, Ansehen und manchmal auch um alte Rivalitäten, die an diesem Tag offen ausgetragen werden. Wenn Rentierschlitten über den Schnee jagen oder mit geübten Handgriffen Lasten verzurrt werden, zeigt sich eine beeindruckende Mischung aus Präzision und Instinkt. Nicht alles läuft dabei immer fair oder leise ab – ein Streit um Regeln, ein harter Blick, ein Wort zu viel gehören ebenso dazu wie Musik, Gesang und gemeinsames Lachen. Genau diese Mischung macht das Festival so authentisch.
Einblick in eine Welt ohne Kompromisse
Während Du Dich zwischen den Nomaden bewegst, spürst Du schnell, dass diese Kultur nichts Folkloristisches hat. Das Rentierfestival ist kein Schauspiel für Besucher, sondern gelebter Alltag, verdichtet auf wenige Tage. Die Kleidung ist festlich, aber funktional, die Gesichter wettergegerbt, die Bewegungen ruhig und selbstbewusst. Jeder Handgriff sitzt, denn Fehler können hier Konsequenzen haben – im Winter, fernab jeder Hilfe. Wenn Musik erklingt und die Gemeinschaft zusammenkommt, entsteht eine fast intime Atmosphäre. Nähe, Wärme und Zusammenhalt sind überlebenswichtig, und genau das macht diese Begegnungen so intensiv. Du erlebst eine Kultur, in der Vertrauen zählt und Respekt über allem steht, eine Welt, in der das Leben hart ist – aber ehrlich, direkt und voller stiller Stärke.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Khovsgul See im Winter mit Pferden
Steppenfuchs Reisen -
Der zweite Tag des Rentierfestes
Tag: 11
Spannung, Geschick und Tradition – der zweite Tag des Rentierfestes

Der zweite Tag auf dem Rentierfestival beginnt mit einer atemberaubenden Demonstration von Präzision und Kontrolle. Über das weite, schneebedeckte Tal hallen die Kommandos der Nomaden, während die Rentiere Slalomläufe, Hindernisparcours und Lastentransporte meisterhaft absolvieren. Du spürst die enge Verbindung zwischen Mensch und Tier, die sich über Generationen entwickelt hat. Jeder Schritt, jedes Signal, jede Bewegung erzählt von Vertrauen, Geduld und unerschütterlicher Disziplin, die in dieser harschen Winterlandschaft überlebenswichtig ist. Die Spannung steigt mit jedem Wettkampf – ein falscher Handgriff, ein Moment Unaufmerksamkeit, und die ganze Übung kann scheitern.
Am Nachmittag erreicht die Atmosphäre ihren Höhepunkt bei der feierlichen Siegerehrung. Stolz, Anerkennung und Gemeinschaft liegen in der Luft, wenn die Gewinner geehrt und die prächtig geschmückten Rentiere noch einmal präsentiert werden. Lachen, Applaus und ehrfürchtiges Staunen mischen sich zu einem unvergesslichen Bild der nomadischen Kultur. Du bist Teil dieser intensiven Erfahrung, spürst die Energie und den Herzschlag des Festivals, bevor es zurück in die Zivilisation geht – mit Erinnerungen an eine Welt, die von Tradition, Können und kompromissloser Lebensart geprägt ist.

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Auf dem Weg zurück nach Ulaanbaatar
Tag: 12
Heute sind wir den ganzen Tag unterwegs Richtung Ulaanbaatar. Die winterliche Landschaft zieht in ihrer eisigen Schönheit an uns vorbei: weite Schneefelder und glitzernde Eisschichten prägen die Szenerie, während sich die Sonne sanft über die verschneiten Hügel erhebt. Unterwegs stoßen wir auf vereiste Wege und glatte Abschnitte, die uns an die unbändige Kraft des Winters erinnern. Die Reise ist ruhig, aber eindrucksvoll, und mit jedem Kilometer nähern wir uns der lebhaften Hauptstadt. Am Abend erreichen wir schließlich Ulaanbaatar, erfüllt von den Eindrücken der weiten, verschneiten Landschaften.

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Steppenfuchs Reisen - Ulaanbaatar Suhkbaatar Platz
Steppenfuchs Reisen - Ulaanbaatar mongolisches Parlament mit Chingges Khan Denkmal
Freiheit, Kontraste und Kaschmir
Tag: 13
Gegen Mittag erreichst Du Ulaanbaatar, diese raue, widersprüchliche Hauptstadt zwischen Jurte und Glasfassade, und checkst im Hotel ein. Nach Tagen in Eis, Steppe und Nomadenwelt fühlt sich die Stadt fast wie ein Kulturschock an. Draußen pulsiert das Leben, der Verkehr drängt sich hupend durch breite Alleen, während in den Hinterhöfen Rauch aus kleinen Öfen aufsteigt. Jetzt gehört der Tag Dir – ohne Programm, ohne Vorgaben, nur Dein eigener Rhythmus zählt. Du streifst durch die Straßen, lässt Dich treiben und tauchst ein in eine Stadt, die zugleich modern, chaotisch und überraschend elegant ist. Besonders der mongolische Kaschmir entfaltet seine ganz eigene Verführungskraft: weich, warm und luxuriös, ein stiller Luxus aus der Härte der Steppe geboren. In Boutiquen und auf Märkten prüfst Du Stoffe, feilschst vielleicht um den Preis und erlebst, wie schnell ein harmloses Einkaufsgespräch zur kleinen Verhandlung mit krimineller Energie werden kann – charmant, direkt und immer mit einem Augenzwinkern. Am Ende nimmst Du nicht nur ein besonderes Stück mit, sondern auch das Gefühl, die Stadt für einen Moment wirklich gespürt zu haben.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Nein
Steppenfuchs Reisen - Flug in oder von der Mongolei
Rückflug in die Heimat
Tag: 14

Früh am Morgen, Flughafentransfer zum neuen Flughafen von Ulaanbaatar. Sie werden von unserem Fahrer ca. drei Stunden vor Abflug von Ihrer Unterkunft Abgeholt. Da die Stadt zu dieser Stunde noch schläft, geht die Fahrt zügig voran. Am Flughafen der übliche Prozedere, Einchecken und dann geht es zurück in die Heimat. Im Geiste werden beim Rückflug mit Sicherheit noch einmal die faszinierenden Moment der Reise vorbeiziehen.

Unterkunft: hoffentlich Zuhause

Frühstück:

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Steppenfuchs Reisen - Nein
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Steppenfuchs Reisen - Karte Tour 414

Nr.

Start

Tag

-

Ende

Tag

Jahr

01

23.02

Mo

-

08.03

So

2026

01

22.02

Mo

-

07.03

So

2027

Kurzfristige Terminänderung möglich

Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung vor./ nach Naadam möglich
**Incl. Naadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
***Individuelle Termine auf Anfrage möglich (info@mongolei.com )
****Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können.
*****Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann.
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt

Kategorie

2 - 3 Pes.

4 - 5 Pes.

ab 6 Pers.

ohne Int. Flug

2.790 €

2.560 €

2.280 €

Flug FRA - UBN

670 €

Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Übernachtung und Verpflegung in Ulaanbaatar. Auf dem Land wird in Zelten* übernachtet. Zelten ist zu empfehlen zwischen Anfang Juni – Mitte September / Camping recommended between early June – mid-September
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie Ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** bei Nomadenfamilien übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse oder Hotel. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten* und Nomadenjurten** bei Nomadenfamilien übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein gutes Frühstück und exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in mongolischen JUrten in Jurtencamps*** übernachtet.
Unsere Reisen sind als Gesamtpakete ("Bundles") konzipiert. Einzelne Leistungen aus diesem Gesamtangebot können in der Regel weder separat herausgenommen noch angerechnet werden. Eine Reduzierung des Reisepreises ist daher nicht automatisch möglich, wenn bestimmte Leistungen entfallen, da wir vertragliche Verpflichtungen gegenüber unseren Partnern einhalten müssen.
Indem Sie mit „Steppenfuchs Reisen“ in die Mongolei reisen, haben Sie die Versicherung, die lokale Wirtschaft in der Mongolei zu unterstützen. „Steppenfuchs Reisen“ ist ein Reiseunternehmen mit 100% Firmensitz in der Mongolei und beschäftigt ausschließlich mongolische Mitarbeiter mit sozialer- und Altersabsicherung.
*Zelten findet überwiegend im Freiem statt. Natur Toilette und Natur Waschmöglicheiten. Keine Campingplatzatmosphäre
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können.
*****Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann.
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible

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Steppenfuchs Reisen - Englische Flagge
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 Hinweise Einreise- und Gesundheitsbestimmungen https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/mongolei-node/mongoleisicherheit/222842

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