Steppenfuchs Mongolei Reisen

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Tournr.208

Zwischen den Welten

Besser einmal mit eigenen Augen sehen, als tausendmal von anderen hören

Zwei Welten – Eine Reise Durch Die Mongolei

Du verbindest auf dieser Route zwei Welten, die gegensätzlicher kaum sein könnten und doch untrennbar zusammengehören. Vierzehn Tage lang tauchst Du ein in Landschaften, Geschichten und Begegnungen, die sich unauslöschlich einprägen und weit über das hinausgehen, was man erzählen kann.

Die Nächte sind klar und tiefschwarz, das Lagerfeuer wirft flackernde Schatten, und alte Geschichten machen die Runde. Von Karawanen, die verschwanden. Von verbotenen Liebschaften zwischen Nomadenstämmen, die im Schutz der Dunkelheit begannen. Von Schmugglern und Gesetzlosen, die die Weite nutzten, um unterzutauchen. Hier draußen war Freiheit immer auch ein Risiko – und genau das spürt man bis heute.

Hier schlägt das historische Herz des Landes. In der zentralen Mongolei liegt die Wiege des Mongolenreiches, von wo aus Chinggis Khan sein Imperium formte. Seine Krieger waren schnell, gnadenlos effektiv und eng verbunden mit ihren Pferden. Macht, Loyalität, Verrat und Leidenschaft lagen oft nur einen Atemzug auseinander – und viele dieser Geschichten scheinen noch immer über der Steppe zu schweben.

Doch Eej Khad ist nicht nur ein Ort der Hoffnung. Alte Legenden erzählen von verbotenen Ritualen, von heimlichen Begegnungen bei Mondlicht und von schweren Strafen für jene, die die Tabus missachteten. Spirituelle Ekstase, Aberglaube und soziale Kontrolle gingen hier Hand in Hand, und selbst heute spürt man die Spannung zwischen Ehrfurcht und leiser Unruhe, wenn man den Felsen umrundet.

Manchmal erzählen die Menschen von alten Fehden zwischen Familien, von gestohlenen Pferden oder nächtlichen Fluchten über die Steppe. Kleine Dramen, große Gefühle – nie spektakulär ausgeschmückt, sondern leise und eindringlich. Diese Offenheit macht jede Begegnung intensiv und echt.

Wenn Du zurückkehrst, wirst Du merken, dass man manche Dinge nicht erklären kann. Man muss sie gesehen, gerochen und gespürt haben. Und genau das wirst Du hier tun.

Steppenfuchs Reisen - Chingges Khan Statue (Tsonjin Boldog),
Steppenfuchs Reisen Tereltsch-Schildkrötenfelsen
Tereltsch - die mongolische Schweiz
Tag: 1

Ankunft am neuen Flughafen von Ulaanbaatar. Nach den üblichen Einreiseformalitäten fahren wir über die neu gebaute Asphaltstraße Richtung Osten zum Gorchi-Tereltsch-Nationalpark. Auf dem Weg zum Nationalpark, werden wir an einem der vielen kleinen Stände, die Nomaden jedes Jahr im Sommer errichten, Ariak – vergorene Stutenmilch – das Nationalgetränk der Mongolen kosten und gewaltige Adler beobachten können. Bevor wir den Nationalpark erreichen, fahren wir an der grössten Reiterstatue von Chingges Khan – Tsonjin Boldog vorbei. Vom Kopf des Pferdes hat man einen herrlichen Überblick über die Landschaft. Weiterfahrt zum Schlidkrötenfelsen und nicht weit vom Schildkrötenfelsen, befindet sich ein Kleinod, das Aryaval Kloster. Es befindet sich in luftiger Höhe. Das kleine Kloster ist ein Ort der Ruhe und Meditation. Einchecken in unser Jurtencamp und dann kann jeder selber nach Herzenslust über die Edelweiß Felder wandern.

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Frühstück:

Mittagessen:

Abendbrot:

Steppenfuchs Reisen - Nein
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Nein
Steppenfuchs Reisen - Bagagaziriin Chuluu
Steppenfuchs Reisen
Steppenfuchs Reisen - Nomadencamp
Erste Begegnung mit der Weite der Steppe
Tag: 2
Heute erlebst Du Deine erste intensive Begegnung mit der mongolischen Steppe. Mit jedem gefahrenen Kilometer öffnet sich die Landschaft weiter, der Himmel scheint größer zu werden und die Stille gewinnt an Kraft. Dein Weg führt Dich nach Baga Gazriin Chuluu, den sogenannten kleinen Erdemuttersteinen, einem der neun Naturwunder des Dundgobi-Aimag. Schon aus der Ferne zeichnen sich die bizarren Felsen am nördlichen Rand der Gobi ab und lassen erahnen, welch außergewöhnlicher Ort Dich erwartet.
Felsenlabyrinth am Rand der Gobi
Baga Gazriin Chuluu ist eine Landschaft, die wie von einer anderen Welt wirkt. Über Jahrtausende hat der Wind hier ein einzigartiges Labyrinth aus Granitfelsen geformt. Du wanderst zwischen bizarren Türmen, schmalen Durchgängen und offenen Ebenen, immer begleitet vom Spiel aus Licht und Schatten. Jeder Schritt lädt zum Entdecken ein, jeder Blickwinkel eröffnet neue Perspektiven. Die Ruhe dieser Gegend wirkt tief und ursprünglich, als wäre die Zeit hier langsamer vergangen.
Zwischen Himmel, Felsen und Wildtieren
Hoch über dem Felsenmeer erhebt sich der höchste Punkt des Gebietes, das Takhilgiin Khavtsal, der sogenannte Canyon der Opfergaben. Auf rund 1.768 Metern über dem Meeresspiegel öffnet sich Dir ein weiter Blick über Steppe und Gobi-Rand. Mit etwas Glück kannst Du Argali-Wildschafe oder flinke Steinböcke beobachten, die hier oben zwischen den Felsen grasen. In diesem Moment spürst Du, wie eng Natur, Stille und Freiheit in der Mongolei miteinander verbunden sind – ein Erlebnis, das lange nachwirkt und die Faszination dieses Landes eindrucksvoll spürbar macht.

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Frühstück:

Mittagessen:

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Tsagaan suvraga (weisse Stupa)
Steppenfuchs Reisen - Tsagaan Suvarga
Steppenfuchs Reisen - Nomadenfamilie in der Gobi
Steppenfuchs Reisen - Erholung im Jurtencamp
Durch die Weite der nördlichen Gobi
Tag: 3
Du fährst durch die stille, fast endlos wirkende Landschaft der nördlichen Gobi. Der Horizont scheint zu flimmern, die Farben der Wüste wechseln mit dem Stand der Sonne und die Straße verliert sich in der Weite. Diese Fahrt ist mehr als ein Ortswechsel – sie ist ein Eintauchen in eine der ursprünglichsten Regionen der Mongolei, in der Natur und Stille den Takt vorgeben. Mit jedem Kilometer wächst die Spannung, denn vor Dir liegt ein Ort, der zu den spektakulärsten Naturwundern des Landes zählt. Plötzlich tauchen sie am Horizont auf, fremd und majestätisch, wie eine riesige Kulisse aus einer anderen Zeit.
Tsagaan Suvarga – die Weiße Stupa
Die Felsenklippen von Tsagaan Suvarga, übersetzt „Weiße Stupa“, erheben sich unerwartet aus der Ebene der Gobi. Ihre steilen Wände leuchten in Weiß-, Ocker-, Rot- und Gelbtönen, geschaffen durch unterschiedliche Mineralien im Gestein. Diese Farben erzählen eine Geschichte, die mehrere Millionen Jahre zurückreicht und in jeder Schicht sichtbar wird. Die etwa 30 Meter hohen Felsen wirken wie von Künstlerhand geformt. Du wanderst entlang der Abbruchkanten und spürst die Kraft der Erosion, die diese Landschaft über unvorstellbare Zeiträume geprägt hat. Hier wird Geschichte greifbar, nicht in Büchern, sondern direkt unter Deinen Füßen.
Als die Gobi noch Meer war
Kaum vorstellbar und doch wahr: Diese heute so trockene Landschaft lag einst unter dem Meeresspiegel. Noch immer finden sich in den Gesteinsschichten Fossilien und Muschelschalen, stille Zeugen einer fernen Vergangenheit. Während Du die Felsen betrachtest, wird Dir bewusst, wie stark sich die Erde verändert hat und wie klein der Mensch in diesem gewaltigen Zeitmaßstab ist. Tsagaan Suvarga ist ein Ort, der Ehrfurcht weckt. Die Stille, die Farben und die geologische Geschichte verbinden sich zu einem intensiven Erlebnis. Hier spürst Du die Tiefe der Zeit und die raue Schönheit der Gobi – ein unvergesslicher Moment auf Deiner Reise durch die Mongolei.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - an der engsten Stelle der Dungenee Schlucht
Steppenfuchs Reisen -
Steppenfuchs Reisen Wüstenlandschaft in der Gobi
Steppenfuchs Reisen - Meet the camel at the Gobi
Geierschlucht - Bartgeier und Eis in der Wüste
Tag: 4
Ankommen im Herzen der Südgobi

Die Fahrt führt Dich weiter nach Dalandzadgad, der lebendigen Bezirkshauptstadt der Südgobi. Nach Tagen in weiter, nahezu unberührter Landschaft wirkt die Stadt wie ein Kontrast, ohne ihren regionalen Charakter zu verlieren. Du spürst, dass hier das Zentrum des Lebens in der Wüste schlägt. Menschen, Fahrzeuge und kleine Geschäfte erzählen vom Alltag in einer der abgelegensten Regionen des Landes.

Dalandzadgad ist zugleich ein Tor zur Natur der Südgobi. Hier sammelst Du neue Eindrücke, bevor es wieder hinaus in die Landschaft geht. Die Nähe zu Bergen und Wüste macht diesen Ort zu einem spannenden Zwischenstopp auf Deiner Reise.

Ein Museum zwischen Moderne und Natur

Du besuchst das neue Museum der Stadt, das bereits von außen ein Blickfang ist. Die moderne Architektur hebt sich bewusst von der Umgebung ab und bildet einen spannenden Dialog mit der Landschaft. Im Inneren erwartet Dich eine eindrucksvolle Sammlung, die Dir einen umfassenden Einblick in die Fauna und Flora der Gobi-Region gibt. Präparate, Modelle und anschauliche Darstellungen machen die Natur der Wüste greifbar und lebendig.

Während Du durch die Ausstellungsräume gehst, verstehst Du besser, wie anpassungsfähig Pflanzen und Tiere in dieser extremen Umgebung sind. Das Museum ist nicht nur informativ, sondern auch ein Ort, an dem Wissen und Staunen auf besondere Weise zusammenfinden.

Am Rand des Gurvan-Saikhan-Gebirges

Im Anschluss setzt Du Deine Fahrt fort in Richtung der berühmten Geierschlucht, Yolyn Am. Heute erreichst Du zunächst nur den Rand dieses besonderen Naturraums, denn die eigentliche Erkundung ist für den nächsten Tag geplant. Schon jetzt spürst Du jedoch, wie sich die Landschaft verändert. Die Ebenen weichen steileren Hängen, die Luft wirkt kühler und frischer.

Du befindest Dich nun am Nordrand des Gobi-Gurvan-Saikhan-Gebirges, einer der beeindruckendsten Bergketten der Südgobi. Die Vorfreude wächst, denn dieser Ort verspricht intensive Naturerlebnisse. Mit dem Blick auf die dunklen Felsflanken und den stillen Tälern lässt Du den Tag ausklingen – bereit für die Entdeckungen, die Dich morgen erwarten.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Eis in der Geierschlucht
Steppenfuchs Reisen -
Steppenfuchs Reisen -
Steppenfuchs Reisen - Fahrzeugspuren in der Gobi
Steppenfuchs Reisen - Mit Kamelen in der Sanddüne Khongorin Else Unterwerwegs
Von Eis, Sand, Geierschlucht und singende Dünen
Tag: 5
Die faszinierende Geierschlucht

Heute wanderst Du durch die beeindruckende Geierschlucht, Yolyn Am, ein Naturwunder der Gobi, das selbst im Hochsommer von mächtigen Eismassen geprägt ist. Diese Eismassen haben sich über den Winter hinweg angesammelt und werden durch den kleinen Fluss geformt, der sich wie ein silbernes Band durch die Schlucht schlängelt. Beim Wandern spürst Du die kühle Luft, die von den Felsen reflektiert wird, während die Sonne nur vorsichtig durch die steilen Wände dringt. Die Atmosphäre ist geheimnisvoll und zugleich lebendig – ein Ort, an dem Naturgewalt und Ruhe aufeinander treffen.

Die Schlucht verdankt ihren Namen den majestätischen Bartgeiern, die hier über den Felsvorsprüngen kreisen. Mit etwas Glück entdeckst Du diese imposanten Vögel bei ihren lautlosen Gleitflügen und spürst die Nähe der wilden Natur auf ganz besondere Weise. Jeder Schritt in der Schlucht offenbart neue Perspektiven, von glitzernden Eisflächen bis zu den steilen, dunklen Wänden, die die Schlucht wie ein uraltes Amphitheater umgeben.

Durch die Dungenee-Schlucht ins Weite

Du verlässt das Schluchtensystem durch die schmale Dungenee-Schlucht, deren Ausfahrt so eng ist, dass nur knapp ein Fahrzeug hindurchpasst. Die Felswände scheinen die Straße zu umarmen, während Dein Fahrzeug vorsichtig hindurchgleitet. Es ist ein eindrucksvolles Erlebnis, die Natur so unmittelbar zu spüren, als würdest Du durch ein verstecktes Tor in eine andere Welt fahren.

Diese Passage markiert zugleich den Übergang in die weitläufigere Landschaft der Gobi, in der sich die Sanddünen auftürmen und die Sonne die Weite in goldenes Licht taucht. Das Erlebnis dieser Schlucht bleibt Dir als Kontrast zu den offenen Ebenen und dem endlosen Himmel in Erinnerung.

Die singende Düne Khongoryn Els

Am Nachmittag erreichst Du die berühmte singende Düne Khongoryn Els, eine der höchsten und eindrucksvollsten Dünen der Mongolei. Die riesigen Sandwälle erstrecken sich kilometerweit, und der feine Wüstensand erzeugt bei Bewegung ein sanftes, dröhnendes Geräusch – daher der Name „singende Düne“.

Am Abend beginnst Du den Aufstieg, um den Sonnenuntergang in der Gobi zu erleben. Oben angekommen, eröffnet sich Dir ein Panorama, das den Atem raubt: Das Licht verwandelt die Dünen in leuchtende Wellen aus Gold und Rot, die Schatten der letzten Sonne werfen geheimnisvolle Formen in den Sand. Hier oben spürst Du die Weite, Stille und Kraft der Wüste – ein Moment, den Du so schnell nicht vergessen wirst.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Am Ongii Fluss
Steppenfuchs Reisen - Unser Kleinbus in der Senke von Ongii
Von Dinosauriern und Klosterruinen
Tag: 6

Nachdem Du den südlichen Teil der Reise hinter Dir gelassen hast, führt Dich Dein Weg weiter durch die endlose Weite der Mongolei. Schon aus der Ferne erkennst Du den Dinosaurierfriedhof von Bajandzag an der auffälligen orangeroten Färbung der Felsen. Die Landschaft wirkt fast surreal, als ob die Zeit hier stillgestanden hätte. An diesem Ort wurden die ersten großen Dinosaurierskelette der Mongolei entdeckt, und während Du die bizarren Felsen betrachtest, kannst Du Dir gut vorstellen, wie gigantische Kreaturen vor Millionen von Jahren hier durch die Landschaft streiften. Bajandzag ist ein Fenster in die Urgeschichte unseres Planeten und fasziniert durch die Verbindung von Natur, Geologie und Paläontologie.

Über die tischebene Senke von Ongii setzt Du die Fahrt fort zu den gleichnamigen Klosterruinen von Ongii. Die Überreste des Klosters liegen ruhig und eindrucksvoll in der weiten Landschaft, eingebettet zwischen sanften Hügeln und weiter Steppe. Hier spürst Du die Verbindung von Geschichte und Spiritualität: Einst blühte hier das religiöse Leben, heute erzählen nur noch die Ruinen und verstreuten Steine von den Menschen, die hier lebten, beteten und lehrten. Die Atmosphäre ist still und ehrfurchtsvoll, und während Du zwischen den alten Mauern wanderst, öffnet sich ein tiefer Blick in die Kultur und Vergangenheit der Mongolei.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - OrchowWasserfall
Steppenfuchs Reisen - Wasser in der Gobi
Steppenfuchs Reisen -
Von der Wüste ins Archangai-Gebirge
Tag: 7

Heute verlässt Du die endlose Weite der Gobi und das Kloster Ongii, um in das majestätische Archangai-Gebirge zu fahren. Die Landschaft verändert sich spürbar: Die sanften Hügel der Steppe weichen bewaldeten Berghängen, klare Bergluft erfüllt Deine Lungen und das Rauschen des Windes in den Bäumen begleitet Dich auf dem Weg. Jeder Kilometer bringt Dich tiefer in eine Region, in der Natur, Geschichte und Spiritualität eng miteinander verwoben sind.

Dein Ziel ist der Orchon-Wasserfall, auch bekannt als Ulaan Tsutgalan, eingebettet in ein historisch bedeutsames Tal. Der Orchon-Fluss, der sich über 1.120 Kilometer durch die Mongolei schlängelt und in den mächtigen Selenge-Fluss mündet, stürzt hier in einem atemberaubenden Naturschauspiel in die Tiefe. Der Wasserfall wurde vor rund 20.000 Jahren durch Vulkanausbrüche und Erdbeben geformt, wodurch seine einzigartigen Felsformationen entstanden. Beim Anblick des tosenden Wassers spürst Du die Kraft der Natur und die Jahrtausende, die diese Landschaft geprägt haben, hautnah.

Während Du entlang der Ufer wanderst, kannst Du die kühle Gischt auf Deiner Haut spüren und den Blick über die umliegenden Wälder und Hügel schweifen lassen. Orchon-Wasserfall und Tal vermitteln ein Gefühl von Zeitlosigkeit, das die Seele berührt und Dir die Vielfalt der Mongolei – von der trockenen Gobi bis zu den grünen Bergen – eindrucksvoll vor Augen führt.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Im Orchontal
Steppenfuchs Reisen -
Steppenfuchs Reisen -
Steppenfuchs Reisen -
Durch das Archangai-Gebirge ins Orchontal
Tag: 8

Heute führt Dich die Route auf schmalen, kurvenreichen Wegen durch das majestätische Archangai-Gebirge. Die Landschaft zeigt sich von ihrer wildromantischen Seite: sanfte Hügel wechseln sich mit felsigen Höhenzügen ab, deren Silhouetten im Morgenlicht besonders eindrucksvoll wirken. Während Du dem Weg folgst, öffnet sich das malerische Orchontal mit seinen weiten Ebenen, den sanft plätschernden Bächen und einer Natur, die zum Verweilen und Staunen einlädt. Jeder Blick über die Täler und Hänge vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Nähe zur unberührten mongolischen Wildnis.

Die Fahrt durch das Tal ist ein Erlebnis für alle Sinne: das Rauschen des Wassers, der Duft von Kräutern in der Bergluft und die Stille, die nur vom Ruf eines Vogels unterbrochen wird, schaffen eine besondere Atmosphäre. Du spürst, wie die Natur hier noch ursprünglich und kraftvoll ist, und gleichzeitig bereitet sich der Geist auf die kulturellen Höhepunkte vor, die noch folgen.

Historisches Karakorum – die glanzvolle Vergangenheit

Ziel des Tages ist die historische Stadt Karakorum, einst die glanzvolle Hauptstadt des Mongolischen Reiches. Überall in der Umgebung sind die Spuren der Vergangenheit sichtbar: Tempelruinen, alte Mauern und verstreute Artefakte erzählen von einer Epoche, in der Karakorum das Herz eines gewaltigen Imperiums bildete. Beim Erkunden der Überreste tauchst Du ein in die reichhaltige Geschichte und kulturelle Bedeutung dieses Ortes, die bis heute spürbar ist.

Jeder Schritt durch die Stadt wird begleitet von dem Gefühl, auf den Pfaden der großen Khans zu wandeln. Die imposanten Überreste der Tempelanlagen vermitteln nicht nur Wissen, sondern auch Ehrfurcht vor der historischen Dimension dieses Ortes. Karakorum ist ein lebendiges Fenster in die Vergangenheit, das die Macht, Kultur und den Alltag des Mongolischen Reiches auf beeindruckende Weise erfahrbar macht.

Authentische Begegnung mit der Nomadenkultur

Sollte sich die Gelegenheit ergeben, hältst Du bei einer Nomadenfamilie, um einen Einblick in das traditionelle Leben der Mongolen zu erhalten. Der herzliche Empfang, die Gerüche des Rauchfeuers und die einfachen, funktionalen Jurten vermitteln Dir sofort ein Gefühl für die jahrtausendealte Lebensweise der Menschen in der Steppe. Hier erfährst Du, wie Alltag und Ritual eng miteinander verbunden sind und wie Gemeinschaft, Natur und Tradition den Rhythmus des Lebens bestimmen.

Du siehst die Tiere der Familie, probierst vielleicht frische Milchprodukte und beobachtest die Rituale, die den Tagesablauf strukturieren. Diese Begegnung bietet eine authentische Erfahrung der Nomadenkultur, die weit über touristische Darstellungen hinausgeht und Dir die tiefe Verbindung der Menschen zu ihrer Umgebung eindrucksvoll vor Augen führt.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Erdenee Zuu
Steppenfuchs Reisen - Klostermauern von Erdenee Zuu
Steppenfuchs Reisen - Khogno Khan
Steppenfuchs Reisen -
Karakorum – Zentrum des Mongolischen Reiches
Tag: 9
In Karakorum tauchst Du in die Geschichte des Mongolischen Reiches ein. Hier residierten nicht nur Dschingis Khan, sondern auch seine Nachfolger, und die Stadt war einst das pulsierende Zentrum eines gewaltigen Imperiums. Ein Besuch im Archäologischen Museum Karakorum gibt Dir einen faszinierenden Einblick in diese Epoche. Das Museum mag klein sein, doch seine Exponate sind beeindruckend und bieten wahrscheinlich das beste Museumserlebnis außerhalb von Ulaanbaatar. Alte Artefakte, Modelle und Fundstücke erzählen von Macht, Kultur und Alltag in der Zeit der Khans. Während Du durch die Räume gehst, spürst Du die Dimensionen dieses Reiches, das hier vor Jahrhunderten seine Blütezeit hatte. Die Stille der Ausstellungsräume kontrastiert mit der Lebendigkeit, die Karakorum einst prägte, und lässt die Geschichte lebendig werden.
Erdene Zuu – das älteste Kloster der Mongolei
Das Erdene Zuu Kloster, gegründet im Jahr 1586, ist ein Ort voller Spiritualität und Geschichte. In dieser Zeit gewann der Buddhismus in der Mongolei an Bedeutung, und Statuen wie die der Gottheit Gombogur wurden ins Land gebracht und sind bis heute erhalten. Die Anlage besteht aus mehreren Tempeln und einem weitläufigen Komplex von Gebäuden, die nach und nach entstanden. In den Hochzeiten des Klosters lebten über 1.000 Mönche hier. Trotz mehrfacher Zerstörungen und Wiederaufbauten strahlt das Kloster noch heute eine besondere Aura aus. Du gehst durch Innenhöfe, betrachtest kunstvolle Statuen und fühlst die spirituelle Kraft, die diesen Ort seit Jahrhunderten prägt. Erdene Zuu verbindet Geschichte, Religion und Architektur auf eindrucksvolle Weise und lässt Dich tief in die Kultur der Mongolei eintauchen.
Elben Tasarkhai – Kamelritt durch die stille Steppe
Die heutige Fahrt führt Dich in die malerische Region Elsen Tasarkhai, die durch ihre Mischung aus sanften Sanddünen und grünen Steppenlandschaften beeindruckt. Hier erwartet Dich ein besonderes Erlebnis: ein Kamelritt durch die weite, stille Landschaft. Das sanfte Schaukeln der Kamele versetzt Dich in den Rhythmus der Steppe und lässt Dich die Atmosphäre dieser Wüstenlandschaft auf intensive Weise spüren. Während Du auf den Kamelen durch die Dünen gleitest, entfaltet sich vor Dir ein Panorama, das von der Sonne in warme Farben getaucht wird. Die Weite, die Stille und das leise Geräusch der Wüstentiere schaffen ein unvergessliches Erlebnis, das die Seele berührt und Dir das Leben in der Mongolei aus nächster Nähe vermittelt.
Khogno Khan Gebirge und Kloster Erdene Hamp
Anschließend erreichst Du das Khogno Khan Gebirge, dessen steile Felswände und tiefen Schluchten eine markante Silhouette in der Landschaft bilden. Malerisch in diese Berglandschaft eingebettet liegt das Kloster Erdene Hamp, ein kleines, historisch bedeutendes Heiligtum. Hier spürst Du die Ruhe der Berge und die spirituelle Kraft eines Ortes, der seit Jahrhunderten als Rückzugsort für Meditation und Gebet dient. Das Kloster und seine Umgebung vermitteln ein Gefühl von Einkehr und Verbundenheit mit der Natur. Die Felsen, die Wälder und die Stille der Landschaft bilden eine Kulisse, die tief in Erinnerung bleibt und Dir Momente der Reflexion schenkt.
Uvgun Khiid – Ruinen voller Geschichte
Der Weg führt Dich weiter zu den Ruinen des Uvgun Khiid Klosters, einst ein bedeutendes religiöses Zentrum. Trotz der Zerstörungen durch Kriege und Unruhen strahlt der Ort noch heute eine beeindruckende Aura aus. Die verbliebenen Mauern und Statuen erzählen von vergangener Größe und spiritueller Bedeutung. Umgeben von unberührter Natur bietet der Ort Dir einen Moment der Ruhe, um innezuhalten und die Geschichte auf Dich wirken zu lassen. Die Kraft der Landschaft, die Stille der Berge und die Präsenz der alten Mauern machen Uvgun Khiid zu einem Ort der Reflexion, der das Herz der Mongolei spürbar werden lässt.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen -Przewalskij Pferd
Steppenfuchs Reisen -
Steppenfuchs Reisen - Im Norden der Mongolei
Hustain Nuruu – Heimat der Przewalski-Pferde
Tag: 10

Weit über die Grenzen der Mongolei hinaus ist der Nationalpark Hustain Nuruu bekannt für die Wiederansiedlung der fast ausgestorbenen Przewalski-Pferde, die von den Mongolen auch Takhi genannt werden. Diese Tiere stellen das Bindeglied zwischen heutigen Pferden und dem ursprünglichen Wildpferd dar. Benannt wurden sie nach dem russischen Expeditionsreisenden Nikolai Michailowitsch Prschewalski, der 1878 Zentralasien erforschte. Zwischen 1992 und 2000 wurden hier insgesamt 84 Tiere ausgewildert, die sich erfolgreich vermehrten. Bereits 2005 lebten fast 200 wildlebende Przewalski-Pferde im Park – ein beeindruckender Erfolg des Naturschutzes, den Du heute hautnah erleben kannst.

Der Weg zum Nationalpark führt Dich durch die weiten Graslandschaften der Mongolei, wo sich die weißen Jurten der Nomadenfamilien vereinzelt im grünen Meer der Steppe erheben, wie überdimensionale Champignons, die sanft im Wind schwanken. Diese Fahrt vermittelt ein Gefühl für die endlose Weite der Mongolei und die enge Verbindung der Menschen zu ihrer Natur.

Gegen Abend erreichst Du wieder Ulaanbaatar, die pulsierende Hauptstadt. Die Eindrücke des Tages – von den wilden Takhi bis zu den stillen Graslandschaften – begleiten Dich, während die Stadt mit ihrem modernen Leben Dich willkommen heißt. Hustain Nuruu und die Begegnung mit den Takhi bleiben als eindrucksvolles Highlight Deiner Mongoleireise in Erinnerung.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ulaanbaatar Suhkbaatar Platz
Steppenfuchs Reisen - Ulaanbaatar mongolisches Parlament mit Chingges Khan Denkmal
Ulan Bator - Roter Held
Tag: 11

Noch in der Morgendämmerung rollt unser Zug sanft in den Bahnhof von Ulaanbaatar ein. Nach einer erholsamen Nacht in den Schlafwagen erwartet uns die pulsierende Hauptstadt der Mongolei – eine Mischung aus Tradition und Moderne, Vergangenheit und Zukunft. Unser erster Halt führt uns zum Gandan-Kloster, dem spirituellen Herzen der Stadt. Das größte und bedeutendste aktive Kloster des Landes strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus. Die Gebetsmühlen drehen sich im Rhythmus der Mönche, die im tiefen Obertongesang Mantras rezitieren. Ein Hauch von Tibet liegt in der Luft, während wir den imposanten, 26 Meter hohen, vergoldeten Buddha Megjid Nach dieser spirituellen Einstimmung geht es weiter zum neuen Dschingis-Khan-Museum, das an der Stelle des ehemaligen Nationalmuseums gegründet wurde. In diesem modernen, interaktiven Museum verschmelzen die besten Exponate aus mehreren mongolischen Museen zu einer beeindruckenden Ausstellung. Hier erwacht die Geschichte der Mongolei zum Leben: Von den uralten Khunnu bis zum mächtigen Dschingis Khan, von der glorreichen Yuan-Dynastie bis zur heutigen Zeit. 

Zum krönenden Abschluss unserer Reise erwartet uns ein ganz besonderes Erlebnis: die Tumen-Ekh-Show. Im kleinen, gemütlichen Theater erleben wir eine atemberaubende Darbietung traditioneller mongolischer Musik, Tanz und Akrobatik. Die Künstler dieses preisgekrönten Ensembles bringen mit Kehlkopfgesang, Pferdekopfgeigen, farbenfrohen Trachten und anmutigen Tänzen die Seele der Mongolei auf die Bühne. Mitreißende Rhythmen und kunstvolle Bewegungen entführen uns für einen Moment in die grenzenlose Weite der Steppe und die tief verwurzelte Nomaden

Mit diesen unvergesslichen Eindrücken lassen wir unsere Mongoleireise ausklingen – voller neuer Geschichten, lebendiger Erinnerungen und einem tiefen Verständnis für dieses faszinierende Kultur

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Flug in oder von der Mongolei
Rückflug in die Heimat
Tag: 12

Früh am Morgen, Flughafentransfer zum neuen Flughafen von Ulaanbaatar. Sie werden von unserem Fahrer ca. drei Stunden vor Abflug von Ihrer Unterkunft Abgeholt. Da die Stadt zu dieser Stunde noch schläft, geht die Fahrt zügig voran. Am Flughafen der übliche Prozedere, Einchecken und dann geht es zurück in die Heimat. Im Geiste werden beim Rückflug mit Sicherheit noch einmal die faszinierenden Moment der Reise vorbeiziehen.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Nein

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Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung vor./ nach Naadam möglich
**Incl. Naadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
***Individuelle Termine auf Anfrage möglich (info@mongolei.com )
****Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können.
*****Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann.
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt

Kategorie

2 - 3 Pes.

4 - 5 Pes.

ab 6 Pers.

KAT B ohne int. Flug

1.840 €

1.695 €

1.580 €

KAT B mit int. Flug

2.510 €

2.375 €

2.170 €

Nur KAT B möglich

* Reisebuchung bis ende April. Danach Preis auf Anfrage

Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Übernachtung und Verpflegung in Ulaanbaatar. Auf dem Land wird in Zelten* übernachtet. Zelten ist zu empfehlen zwischen Anfang Juni – Mitte September / Camping recommended between early June – mid-September
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie Ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** bei Nomadenfamilien übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse oder Hotel. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten* und Nomadenjurten** bei Nomadenfamilien übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein gutes Frühstück und exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in mongolischen JUrten in Jurtencamps*** übernachtet.
Unsere Reisen sind als Gesamtpakete ("Bundles") konzipiert. Einzelne Leistungen aus diesem Gesamtangebot können in der Regel weder separat herausgenommen noch angerechnet werden. Eine Reduzierung des Reisepreises ist daher nicht automatisch möglich, wenn bestimmte Leistungen entfallen, da wir vertragliche Verpflichtungen gegenüber unseren Partnern einhalten müssen.
Indem Sie mit „Steppenfuchs Reisen“ in die Mongolei reisen, haben Sie die Versicherung, die lokale Wirtschaft in der Mongolei zu unterstützen. „Steppenfuchs Reisen“ ist ein Reiseunternehmen mit 100% Firmensitz in der Mongolei und beschäftigt ausschließlich mongolische Mitarbeiter mit sozialer- und Altersabsicherung.
*Zelten findet überwiegend im Freiem statt. Natur Toilette und Natur Waschmöglicheiten. Keine Campingplatzatmosphäre
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können.
*****Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann.
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible
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