Steppenfuchs Reisen

Pferde / Kamel und Wüste

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Pferd / Kamel und Wüste

Tour 255

Eine Tour mit Pferd, Kamel und Jeep in der Mongolei mit dem Schwerpunkt Wüste „Gobi“. Diese Reise ist besonders interessant für Personen, die sich für die Wüste begeistern können, aber auch gerne mit den landestypischen Reittieren unterwegs sein möchten. Sie werden den zentralen Teil auf dem Rücken eines Pferdes Kennenlernen, in der Gobi einige Tage auf dem Kamel reiten. Dazwischen immer wieder mit dem Modernen Transportmittel, dem Jeep, in landschaftliche besonders schöne Teile der Mongolei unterwegs sein und damit auch tief in die zum Teil sehr wenig besuchten Regionen der Gobi gelangen.

Eine Tour mit Pferd, Kamel und Jeep in der Mongolei mit dem Schwerpunkt Wüste „Gobi“. Diese Reise ist besonders interessant für Personen, die sich für die Wüste begeistern können, aber auch gerne mit den landestypischen Reittieren unterwegs sein möchten. Sie werden den zentralen Teil auf dem Rücken eines Pferdes Kennenlernen, in der Gobi einige Tage auf dem Kamel reiten. Dazwischen immer wieder mit dem Modernen Transportmittel, dem Jeep, in landschaftliche besonders schöne Teile der Mongolei unterwegs sein und damit auch tief in die zum Teil sehr wenig besuchten Regionen der Gobi gelangen.
Die Mongolei ist reich an Kultur. Im Orchontal haben, schon bevor Chingges Khan dort seine Hauptstadt Karakorum errichtete, alte Kulturen gelebt. Im Orchontal werden wir mit Pferden unterwegs sein. Sie werden mit dem Pferd eine alttürkische Ausgrabung und die Reste der ehemaligen Urigurenhauptstadt „Char balgas“ besuchen und nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt der Mongolei Reiten.
Der Süden der Mongolei wird beherrscht von der einmaligen Landschaft der Wüste Gobi. Die Gobi ist aufgrund ihrer Höhenlage eine Kältewüste und daher nicht mit der Sahara oder anderen Wüsten zu vergleichen. Parallelen wird der Wüstenfreund dennoch finden angesichts der unendlichen, nahezu unbesiedelten Weiten, der einmaligen Sanddünen und schroffer Felsformationen. Wer einmal die klaren Sternennächte in der Gobi erlebt hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen.
Die Fahrt zu dem schwer zu erreichenden, durch Schmelzwasser geformten Canyon am Rande des Nemengt Gebirges zählt mit zu den Höhepunkten auf dieser Tour. Wind und Sand gaben dem Canyon den letzten Schliff. Das Gebiet um das Nemengt Gebirge ist sehr dünn besiedelt. Hier werden Sie kaum noch Nomaden antreffen. Vom Nemengt geht es über wenig befahrende Pisten wieder in den nördlichen Teil. Diese Tour verbindet alle interessanten Punkte der mongolischen Gobi.
Bei Khongorin Else, der singende Sanddüne, werden wir mit Kamelen unterwegs sein. Dieses ursprüngliche Transportmittel der Gobi, ist eher geruhsam, als hektisch. Hier geht es entlang der großen Sanddüne in einem Rundritt durch die Gobi.
Damit es unterwegs keine Probleme mit den Reittieren gibt, werden Sie von erfahrenen Nomaden begleitet. Sie benötigen keine größeren Reiterfahrungen (allerdings wünschenswert), wobei etwas sportlich sollten Sie schon sein. Die mongolischen, Pferde sind eher genügsam und weniger temperamentvoll. Sollten dennoch alle Stricke reißen und Sie Probleme mit dem Hinterteil bekommen, dann können Sie die Tour natürlich auch mit dem Jeep fortsetzen und ihre Kollegen anfeuern.

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer und nach einem Einführungsgespräch und nachdem Beziehen Ihres Zimmers im Hotel, beginnt die Besichtigung von Ulaanbaatar. Sie Besichtigen das berühmte Gandan Kloster, den alten Winterpalast des letzten Königs (Khan) Am Abend besuchen Sie eine Folkloredarstellung mit traditionellen Musikinstrumenten und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagAbfahrt zu den Hognon han Bergen. Unterwegs halten wir bei dem Hustain Nuruu Nationalpark, um uns die Przewalskij Pferde anzusehen. Die Fahrt führt uns durch die typische mongolische Grassteppe.
3.TagWir fahren heute nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des Mongolen Reiches. Am frühen Nachmittag werden wir die Überreste der alten Hauptstadt besuchen und uns das damalige Leben in der Stadt erklären lassen. Eine Ausgrabungsstätte unter deutscher Leitung veranschaulicht die Entwicklung der Stadt besonders gut. Sie haben ausgiebig Zeit um sich alles in Ruhe anzusehen. Der zweite Besichtigungspunkt an diesem Tag ist die Klosteranlage von Erdene Zuu. Das Kloster war das erste buddhistische Kloster in der Mongolei und kann auf Mitte des 15 Jhr. zurückgeführt werden (Fürst Abatai Khan). Der Name des Klosters lässt sich mit „Kostbaren Heiligtums“ übersetzten. Das Kloster wurde nach dem Zerfall von Karakorum gebaut und zum Bau des Klosters wurden die Steine der alten Stadt verwendet. In einem ausgiebigen Rundgang, werden wir die gesamte Klosteranlage besichtigen. Am Nachmittag geht es zum Orchonwasserfall. Die Fahrt führt durch ein ausgesprochen landschaftlich schönes Tal. Wir erkunden den Wasserfall. Der Orchonwasserfall ist erst durch einen Vulkanausbruch entstanden. Die Lavamassen haben den Weg des Orchon’s versperrt und ihn dadurch gezwungen, sich einen neuen Weg zu suchen. Die Landschaft um den Wasserfall ist sehr bewaldet und bildet einen schönen Kontrast zu der mongolischen Grassteppe
4.TagHeute startet die Reittour mit unseren Pferden. Das Gepäck wird auf die bereitstehenden Yak-karren verladen und los geht es mit der Reitetappe. Der Weg führt am ersten Tag über Lavafelder mit Granitsteinen und alten Bäumen. Das Tempo ist nun etwas langsamer, da die Yaks vorauslaufen. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihren Lagerplatz auf einer Lichtung im Wald.
5.TagHeute reiten wir den ganzen Tag im Naturpark Naiman Nuur (Acht Seen). Langsam geht es Bergauf in Richtung den Acht Seen. Wir werden herrliche Bergwiesen und Hochtäler passieren. Allmählich werden die Fahrzeugspuren immer dünner und wir befinden uns mitten im Naturreservat. Unser Nachtlager werden wir kurz vor dem Pass zum ersten der acht Seen aufschlagen.
6.TagMit Pferden unterwegs
7.TagMit Pferden unterwegs
8.TagUnser letzter Tag wo wir mit den Pferden unterwegs sein werden. Der Weg führt uns entlang der Acht Seen. Wir werden einen herrlichen Blick auf die sich ständig abwechselnde Landschaft haben. Am Nachmittag erreichen wir dann unser Ziel, ein kleines Jurtencamp und wir werden uns von unseren Begleitern verabschieden.
9.TagVon Arwaicheer geht es jetzt zu den Klosterruinen von Ongii. Dort werden wir in einem Jurtencamp übernachten, bevor es dann richtig in die Gobi reingeht. Am Nachmittag besichtigen Sie die Klosterruinen. Früher lebten hier fasst 10.000 Mönche, heute nur noch wenige, die bemüht sind, die Klosteranlage wieder aufzubauen. Das Kloster gehörte früher zu den größten Klöstern in der Mongolei. Landschaftlich sehr schön gelegen. Sie werden die Möglichkeit haben, sich mit den jungen Mönchen über den Buddhismus zu unterhalten.
10.TagHeute beginnen wir mit dem Expeditionsteil der Reise in die Gobi. Wir werden erst auf wenigen befahrenen Wegen an dem großen Sandfeld „Guchin Us“ entlangfahren um dort die sich ständig ändernde Durchfahrt zu suchen und dann auch zu nutzen, um weiter nach Süden zum Tevish Uul Bergmassiv zu fahren. Am Tevish Uul befindet sich ein ausgedehntes Gebiet mit vielen sehr gut erhaltenen Felsenzeichnungen, ein Zeichen, das die Vegetation in der Gobi früher einmal viel anders gewesen ist. Wir werden ausreichend Zeit haben, diese Felsenzeichnungen zu erforschen.
11.TagVom Tevish Uul mit seinen Felsenzeichnungen fahren wir weiter südlich, tiefer in die Gobi hinein. Wir werden zwei kleine Ortschaften in der Gobi mit ihren Nomaden besuchen.
12.TagWeiterfahrt – unser Ziel ist jetzt das Nemegt Gebirge, Mit seinem faszinierenden Canyon. Den Canyon werden wir am Abend erreichen.In den Schluchten des Nemengt, findet man sehr viele und gut erhaltene versteinerte Dinosaurierknochen.
13.TagEntlang dem „Schlafenden Kamel“ einer Felsformation in der Gobi, fahren wir immer näher an die Sanddüne „Chongoriin Els“ heran.. Am Abend erreichen wir „Chongoriin Els“, die singenden Dünen und werde am Rande der Düne übernachten. Wir durchfahren die große Sanddüne. Besichtigung der Oase am Fusse der großen Sanddüne und am Abend können wir die Sanddüne auch besteigen um einen herrlichen Sonnenuntergang zu erleben
14.TagIn Khongorin Else, werden wir dann den Jeep gegen das Kamel tauschen und mit den Tieren entlang der Sanddüne unterwegs sein.
15.TagEin weiterer Tag mit den Kamelen unterwegs. Jetzt geht es alles etwas langsamer und gemütlicher zu. Es bleibt genug Zeit, um die Landschaft zu beobachten.
16.TagUnser letzter Tag auf dem Kamel. Am Abend werden wir uns von den Tieren und unseren Nomaden, die uns begleitet haben, trennen.
17.TagEs geht heute nach Bajandsag, oder den „red Cliffs“. Hier wurden die ersten größeren Dinosaurier Funde in der Gobi gemacht. Aus diesem Grunde wird dieser Ort auch gerne als „Dinosauerfriedhof“ bezeichnet. In Bajandsag befinden sich auch ausgedehnte Saxaulwälder.
18.TagWeiterfahrt Richtung Geierschlucht, die wir am Abend erreichen werden. Wanderung durch die Schlucht, in der bis spät im Sommer noch Eis vorhanden ist, welches im Winter durch einen kleinen Fluss erzeugt wird. Außerdem können wir hier den Bartgeier sehen, der in dem Gebirge noch in großen Mengen vorkommt. Um diesen Geier ranken sich interessante Sagen und Geschichten.Weiterfahrt von Tsagaan Suwarga geht es weiter in Richtung Ulaanbaatar durch die mongolische Steppe. In Tsagaan Suwarga werden wir auch die „Petroglyphen“, ein kilometerlanges Band mit lauter Felsenzeichnungen besichtigen. Bei den Felsenzeichnungen, handelt es sich um die ältesten Zeichnungen in der Mongolei.
19.TagZum Ende der Fahrt kommen wir dann zu einem der interessantesten Felsenformationen in der Mongolei, den großen „Erdmutter Steinen“ (Ihk Gazriin Chuluu). Die Felsen liegen in Mitten der Grassteppe verstreut und es öffnen sich uns immer wieder die tollsten Ausblicke und Täler. Die letzte Nacht unter freiem Himmel werden wir in einem dieser Täler verbringen.
20.TagAm Nachmittag kommen wir in Ulaanbaatar an. Den Nachmittag haben Sie für sich zum Einkaufen.
21.TagFrüh Abflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird

Termine 2021

Nr.StartEndeFlugh.
128.05Fr 17.06DoTXL
220.06So 10.07Sa TXL
311.07So 31.07Sa FRA
404.08Mi 24.08Di FRA
509.08Mo 29.08SoFRA
603.09Do 23.09Mi FRA
      
Bemerkungen / Remark
  
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
  
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
  
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price* 14 Tage 
    
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.010 €1.560 €1.220 €
B2.110 €1.710 €1.620 €
C2.390 €2.270 €2.270 €
D2.840 €2.510 €2.380 €
    
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
  
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
  
 Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
 Individuelle Terminanfrage
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