Steppenfuchs Mongolei Reisen

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Tournr.493

Natürlich Nordwärts

Mit der Eisenbahn in den wilden Norden
Du verlässt Ulaanbaatar nicht einfach – Du entgleitest der Stadt auf Schienen. Früh am Morgen bringt man Dich zum Bahnhof, wo Händler, Reisende und Eisenbahner ein raues, ehrliches Schauspiel liefern. Der Zug setzt sich schwerfällig in Bewegung, Metall quietscht, Gespräche verstummen, und langsam öffnet sich der Norden der Mongolei. Diese Bahnfahrt ist kein Transport, sondern ein Übergang – von Asphalt zu Erde, von Ordnung zu Freiheit. Stundenlang folgt der Zug dem Haraa Gol, dem „Schwarzen Fluss“, durch eine Landschaft, die wirkt, als hätte sie die Zeit vergessen. Wälder, Flussauen und einsame Gehöfte ziehen vorbei, während Dein Guide mit dem Schaffner einen unscheinbaren Haltepunkt abstimmt. Bei Kilometer 284 hält der Zug extra für Dich. Kein Bahnhof, kein Schild – nur Steppe, Stille und ein schmaler Pfad zu Deinem Jurtencamp. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, fernab jeder touristischen Inszenierung.
Zwischen Jurten, Pferden und leiser Gesetzlosigkeit
Der Nachmittag gehört Dir und der Landschaft. Du wanderst durch unberührte Natur, atmest Harz und Gras, und lernst die Nomaden der Umgebung kennen. Ihre Pferde sind wachsam, ihre Blicke offen, ihre Geschichten nicht immer harmlos. Wo kaum jemand hinsieht, galten schon immer eigene Regeln, und genau das macht den Reiz dieser Region aus. Du entspannst Dich, während die Sonne langsam tiefer sinkt und der Norden rauer, ehrlicher wirkt als alles, was Du bisher gesehen hast. Am nächsten Morgen übernimmst Du Dein Pferd. Dein Horseman zeigt Dir ruhig, aber bestimmt, was hier zählt – Respekt, Balance und Aufmerksamkeit. Dann reitest Du los, zunächst entlang des Haraa Gol, später tiefer hinein in den Khan-Chentii-Naturpark. Wälder schließen sich, Pfade verschwinden, und die Zivilisation wird zu einem Gerücht. Am späten Nachmittag erreichst Du Deinen Übernachtungsplatz – entweder in einem einfachen Jurtencamp oder bei einer Nomadenfamilie, wo Gastfreundschaft und Misstrauen oft nah beieinanderliegen.
Durch das Herz des Khan-Chentii-Schutzgebiets
Nach einer Nacht voller Naturgeräusche setzt Du Deinen Ritt fort. Der Weg führt weiter nach Norden, näher an die russische Grenze, durch eines der ursprünglichsten Schutzgebiete der Mongolei. 70 Prozent dieser Region sind bewaldet, ein seltener Reichtum im Land der Steppe. Mit etwas Glück erspähst Du Maralhirsche, Rehe oder Wildschweine – Tiere, die hier nicht beobachtet, sondern respektiert werden wollen. Große Teile des Parks sind nur zu Pferd erreichbar, und genau so fühlt es sich an: exklusiv, roh und kompromisslos. Am frühen Nachmittag reitest Du ostwärts zu Deinem Treffpunkt mit dem Fahrzeug. Der Abschied vom Pferd und vom Horseman ist leise, fast widerwillig. Dann bringt Dich das Auto zurück nach Ulaanbaatar, wo Du gegen 18:00 Uhr ankommst – mit Staub an den Stiefeln und Geschichten im Kopf, die man nicht jedem erzählt.
Ein Schutzgebiet ohne Maske
Das Khan-Chentii-Schutzgebiet wurde 1992 gegründet und umfasst rund 13.000 Quadratkilometer bis an die russische Grenze. Es grenzt direkt an den Gorchi-Tereltsch-Nationalpark, wirkt aber wie dessen vergessener, wilder Bruder. Hier ist nichts glattpoliert, nichts für schnelle Selfies. Diese Reise verlangt Grundkenntnisse im Reiten oder eine gute körperliche Fitness – und die Bereitschaft, sich auf eine Region einzulassen, die noch immer nach ihren eigenen Regeln lebt. Dauer: 3 Tage / 2 Nächte, Verlängerung möglich.
Steppenfuchs Reisen - Mongolischen Eisenbahn bei Darkhan
Steppenfuchs Reisen
Steppenfuchs Reisenj _ Mittagessen unterwegs
Mit der Eisenbahn hinaus aus der Ordnung
Tag: 1

Pünktlich um 9:00 wirst Du von Deinem Hotel abgeholt und zum Bahnhof von Ulaanbaatar gebracht. Schon bevor der Zug fährt, beginnt das Erlebnis: Händler rufen, Familien verabschieden sich lautstark, Uniformen mischen sich mit staubigen Jacken. Dann setzt sich der Zug langsam in Bewegung, Metall quietscht, Gespräche verstummen – und die Stadt fällt Stück für Stück von Dir ab. Diese Bahnfahrt ist kein Transfer, sie ist ein Übergang in eine andere Welt.

Etwa drei Stunden lang folgt die Strecke dem Haraa Gol, dem Schwarzen Fluss, durch eine Landschaft, die gleichzeitig friedlich und unberechenbar wirkt. Wälder wechseln sich mit offenen Ufern ab, das Wasser glitzert harmlos, während Dein Guide dem Schaffner zuflüstert, wo Ihr aussteigen werdet. Nicht jeder Halt steht im Fahrplan, und genau darin liegt der Reiz. Bei Kilometer 284 stoppt der Zug extra für Euch an einem unscheinbaren Punkt in der Wildnis. Kein Bahnhof, kein Schild – nur Steppe, Stille und das Gefühl, dass hier draußen andere Regeln gelten.

Du steigst an einem kleinen, fast vergessenen Haltepunkt aus. Der Zug verschwindet so schnell, wie er gekommen ist, und plötzlich bist Du allein mit der Landschaft. Ein kurzer Fußweg führt Dich zu Deinem Jurtencamp. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, fernab von Asphalt, Kontrolle und Komfort – an einem Ort, der so ursprünglich ist, dass selbst die Eisenbahn nur auf Zuruf anhält.

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Frühstück:

Mittagessen:

Abendbrot:

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Steppenfuchs Reisen - Ja
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Steppenfuchs Reisen -
Steppenfuchs Reisen - Pferde bei Nomadenfamilien
Steppenfuchs Reisen - nomaden am Flussufer
Zwischen Stille, Pferden und der Freiheit der Steppe
Tag: 1

Der Nachmittag gehört ganz Dir und der unberührten Natur des Khan-Chentii-Gebiets. Du wanderst durch eine Landschaft, die nicht inszeniert ist, sondern einfach da ist: weite Täler, leise Wälder, das entfernte Rauschen eines Flusses. Mit jedem Schritt fällt der Lärm der Zivilisation weiter von Dir ab. Hier draußen gibt es keinen Zeitdruck, nur Licht, Wind und das Gefühl, endlich angekommen zu sein.

In der Nähe leben Nomadenfamilien, deren Alltag seit Generationen kaum verändert ist. Du lernst ihre Pferde kennen, kräftige, ausdauernde Tiere mit wachem Blick, die mehr Freiheit kennen als jeder Stall in Europa. Zwischen Mensch und Tier entsteht ein stilles Einverständnis, vorsichtig, neugierig, respektvoll. Vielleicht erzählt Dir jemand beiläufig von einem gestohlenen Pferd aus alten Zeiten oder von nächtlichen Begegnungen, über die man nur leise spricht. Die Steppe vergisst nichts – und genau diese Mischung aus Ruhe, Geschichten und unterschwelliger Spannung macht diesen Nachmittag so eindrücklich.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
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Steppenfuchs Reisen - Yacks auf der Weide
Steppenfuchs Reisen - Pferdetour im Khenti Gebirge
Steppenfuchs Reisen -
Im Sattel durch das wilde Herz des Khan-Chentii
Tag: 2

Der Morgen beginnt klar und kühl, die Steppe liegt noch im Halbschlaf, als Du Dein Pferd übernimmst. Dein Horseman, ein Mann mit wettergegerbtem Gesicht und ruhiger Stimme, zeigt Dir die wichtigsten Handgriffe – knapp, präzise, ohne viele Worte. Hier zählt Vertrauen mehr als Technik, denn das Pferd ist kein Sportgerät, sondern ein Partner. Kaum sitzt Du im Sattel, setzt sich die Karawane in Bewegung und Du spürst, wie sich Dein Rhythmus an den des Tieres anpasst.

Zunächst reitest Du entlang des Haraa Gool, dessen Wasser im Morgenlicht träge glitzert. Dann führt der Weg tiefer hinein in den nördlichen Teil des Naturparks, dorthin, wo keine Straßen mehr existieren und Geschichten nicht aufgeschrieben, sondern weitergegeben werden. Diese Wälder und Täler haben schon Verfolgte verborgen, Schmuggler durchgelassen und Liebesgeschichten gesehen, die besser geheim blieben. Heute gehört dieser Weg Dir – begleitet nur vom Hufschlag, dem Atem Deines Pferdes und dem leisen Gefühl, dass hier draußen alles möglich ist.

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Steppenfuchs Reisen - Ja
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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Lagerfeuer
Steppenfuchs Reisen -
Steppenfuchs Reisen - Archangai Gebirge
Abend zwischen Jurte, Feuer und uralten Geschichten
Tag: 2

Am späten Nachmittag senkt sich das Licht weich über die Hügel des Khan-Chentii, die Schatten werden länger und Du erreichst den Ort, an dem Du die Nacht verbringst. Entweder erwartet Dich ein schlichtes Jurtencamp, eingebettet in die Landschaft, oder Du wirst von einer Nomadenfamilie aufgenommen, die hier fernab jeder Straße lebt. Beides bedeutet Ankommen in einer Welt, in der Zeit keine Rolle spielt und Gastfreundschaft kein Wort, sondern ein Versprechen ist.

Wenn das Feuer knistert und der Tee in kleinen Schalen gereicht wird, öffnen sich die Geschichten. Von Wintern, die Menschen an ihre Grenzen brachten, von verbotenen Lieben, die im Schutz der Nacht gelebt wurden, und von Zeiten, in denen der Naturpark Rückzugsort für Gejagte war. Hier draußen verschwimmen Romantik und Gefahr, und genau das macht diesen Abend so intensiv. Du schläfst ein unter einem Himmel voller Sterne, wissend, dass Dich am Morgen wieder der Weg, das Pferd und das Abenteuer rufen.

 
 

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Abendbrot:

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Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Naadampferde
Steppenfuchs Reisen - Pferde zähmen
Steppenfuchs Reisen - Gebirge in der Abendsonne
Weiterreiten ins Herz der Wildnis
Tag: 3

Nach einer Nacht in einer einmaligen, tief stillen Natur, in der nur der Wind durch die Wälder zieht und das Schnauben der Pferde den Morgen ankündigt, sattelst Du erneut auf. Der Ritt führt Dich weiter nach Norden, tiefer hinein in den Khan-Chentii-Nationalpark, dorthin, wo Wege zu bloßen Spuren werden und die Landschaft spürbar wilder ist.

Du folgst schmalen Pfaden durch lichte Wälder, querst kleine Flussläufe und reitest über offene Hochflächen, auf denen sich das Gefühl völliger Freiheit ausbreitet. Hier draußen bist Du Teil der Landschaft, nicht ihr Besucher. Immer wieder erzählen Dir die Begleiter von Schmugglern, Flüchtigen und Einsiedlern, die diese Gegend einst als Versteck nutzten – Geschichten zwischen Gesetzlosigkeit und Überlebenskunst, die dem Ritt eine leise Spannung verleihen. Schritt für Schritt wächst das Gefühl, dass diese Wildnis nichts vergisst, aber jene belohnt, die ihr mit Respekt begegnen.

Unterkunft: – / –

Frühstück:

Mittagessen:

Abendbrot:

Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Ja
Steppenfuchs Reisen - Nein
Steppenfuchs Reisen - Fahrspuren in der Steppenlandschaft
Steppenfuchs Reisen -
Steppenfuchs Reisen - Naadamvorfreude in Ulaanbaataar
Rückkehr nach Ulaanbaatar
Tag: 3

Gegen frühen Nachmittag lenkst Du Dein Pferd behutsam Richtung Osten, wo unser Treffpunkt mit dem Fahrzeug wartet. Der Abschied von Deinem Pferdeführer fällt schwer, denn nach Tagen in der unberührten Natur sind die Geschichten, das Wissen und die stille Freundschaft, die während des Ritts entstanden sind, Teil Deines Erlebnisses geworden. Die letzten Schritte durch die endlose Steppe wirken fast wie ein Nachklang des Abenteuers, ein Moment, in dem Du noch einmal die Einsamkeit und Freiheit der Mongolei spürst, bevor der Alltag zurückkehrt.

Am Treffpunkt angekommen, steigst Du ins Fahrzeug, und wir fahren die letzten Kilometer zurück nach Ulaanbaatar. Die Stadt erscheint fast surreal nach Tagen in der Wildnis: der Lärm, die Menschenmengen, das hektische Treiben – ein starker Kontrast zu der stillen, geheimnisvollen Natur, die Du hinter Dir lässt. Gegen 18:00 Uhr erreichst Du Dein Hotel, erschöpft, aber erfüllt von einer Reise, die Geschichten von Freiheit, Abenteuer und einem Hauch von „wilder Mongolei“ in Dir hinterlässt.

Unterkunft: – / –

Frühstück:

Mittagessen:

Abendbrot:

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Nr.

Start

Tag

-

Ende

Tag

Flugh.

Jeder Termin ist möglich

Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
*Verlängerung vor./ nach Naadam möglich
**Incl. Naadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
***Individuelle Termine auf Anfrage möglich (info@mongolei.com )
****Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können.
*****Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann.
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt

Kategorie

1 Pers.

2 Pers.

3 Pers.

4 Pers.

Übernachtung im Zelt *

Nicht Möglich

ÜB Jurten bei einer Nomadenfamilie **

auf Anfrage

Übernachtung im Jurtencamp ***)

auf Anfrage

Leistungen / Services

Abholen vom Hotel

Deutsch / Englisch sprachiger Guide

Eintritt in den Nationalpark

Fahrzeug mit Fahrer

Frühstück

☺ 2x

Mittagessen

☺ 3x

Abendessen

☺ 2x

2 Ltr. Trinkwasser

Übernachtung in Jurten

Optional

Folkloreprogramm

50 € p.P.

Cashmere shopping

15 € p.P.

Ausleihen

Schlafsack + Isomatte

15 € p.P.

Bemerkungen

*

Mai - ende Sept. möglich. Sie benötigen Schlafsack und Isomatte, Mongolisches Essen

* *

Ganzjährig möglich. Sie benötigen Schlafsack und Isomatte, Mongolisches Essen

* * *

Mai - ende Aug. möglich, internationales Essen

Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Übernachtung und Verpflegung in Ulaanbaatar. Auf dem Land wird in Zelten* übernachtet. Zelten ist zu empfehlen zwischen Anfang Juni – Mitte September / Camping recommended between early June – mid-September
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie Ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** bei Nomadenfamilien übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse oder Hotel. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten* und Nomadenjurten** bei Nomadenfamilien übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein gutes Frühstück und exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in mongolischen JUrten in Jurtencamps*** übernachtet.
Unsere Reisen sind als Gesamtpakete ("Bundles") konzipiert. Einzelne Leistungen aus diesem Gesamtangebot können in der Regel weder separat herausgenommen noch angerechnet werden. Eine Reduzierung des Reisepreises ist daher nicht automatisch möglich, wenn bestimmte Leistungen entfallen, da wir vertragliche Verpflichtungen gegenüber unseren Partnern einhalten müssen.
Indem Sie mit „Steppenfuchs Reisen“ in die Mongolei reisen, haben Sie die Versicherung, die lokale Wirtschaft in der Mongolei zu unterstützen. „Steppenfuchs Reisen“ ist ein Reiseunternehmen mit 100% Firmensitz in der Mongolei und beschäftigt ausschließlich mongolische Mitarbeiter mit sozialer- und Altersabsicherung.
*Zelten findet überwiegend im Freiem statt. Natur Toilette und Natur Waschmöglicheiten. Keine Campingplatzatmosphäre
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Unsere Reisetermine sind nur Vorschläge und orientieren sich am Flugplan des MIAT. Sollten Sie einen günstigeren Flugtermin finden. Teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir unsere Termine entsprechend anpassen können.
*****Verbindlich ist ausschließlich der Reiseablauf, den du mit deinen Buchungsunterlagen erhältst. Die auf der Website dargestellten Programme sind nicht verbindlich, da es – auch während der laufenden Saison – zu Änderungen kommen kann.
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich / Individual bookings from 2 persons possible

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