Steppenfuchs Reisen

Paradiesisch Schön

Steppenfuchs Reisen - Unser Bus vor einer Nomadenjurte
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Paradiesisch Schön

Tour 241

„Paradiesisch schön“, ist die richtige Bezeichnung für eine Region in der Mongolei, die viele Überraschungen beherbergt. Der Nordwesten der Mongolei gehört zu den sehr wenig touristisch erschlossenen Gebieten. Im Westen fasst ganz umschlossen vom Altaigebirge mit seinen Ausläufern und im Osten, eingegrenzt durch das Archangaigebirge. Die abgeschlossen Lage hat diese Region in seiner Ursprünglichkeit erhalten.

Nirgends in der Mongolei, kann man die unterschiedlichen Landschaften so eng und komprimiert in einer Region vorfinden, wie im Zavkhan Aimag. Hier grenzen die höchsten Berge, an die größten Wüstenflächen der Mongolei. Dann wieder der Wechsel zur Grassteppe, mit ihren sanften Hügeln und weit ausgreifenden Tälern.

„Paradiesisch schön“, ist die richtige Bezeichnung für eine Region in der Mongolei, die viele Überraschungen beherbergt. Der Nordwesten der Mongolei gehört zu den sehr wenig touristisch erschlossenen Gebieten. Im Westen fasst ganz umschlossen vom Altaigebirge mit seinen Ausläufern und im Osten, eingegrenzt durch das Archangai-gebirge. Die abgeschlossen Lage hat diese Region in seiner Ur-sprünglichkeit erhalten.

Nirgends in der Mongolei, kann man die unterschiedlichen Landschaften so eng und komprimiert in einer Region vorfinden. Hier grenzen die höchsten Berge, an die größten Wüstenflächen der Mongolei. Dann wieder der Wechsel zur Grassteppe, mit ihren sanften Hügeln und weit ausgreifenden Tälern.

Die vergessene Wüste in mitten der Mongolei. Der Wüstenfan kommt hier voll auf seine Kosten, mehr noch, als in der Gobi. In der zentralen Mongolei, befinden sich die größten und weitläufigsten Sandfelder Zentralasien. Teile davon werden wir mit dem Kamel er-kunden.

Eine andere Besonderheit, sind die teilweise völlig vom Sand eingeschlossenen und abflusslosen Wüstenseen. Zum Teil schwer zugänglich und deshalb eines der letzten unberührten Rückzugsgebiete für unterschiedliche Vogelarten. Der größte dieser Seen ist der Uvs nuur mit ca. 3.350 qkm Fläche (Bodensee ca. 540 qkm). Ornitologen zähen an dem See bis zu 200 unterschiedliche Vogelarten. Die Salz-konzentration im Uvs nuur ist ca 5-mal höher, als die im Pazifik.

Die Region grenzt im Osten an die höchsten Berge des Archangai Gebirges. Der „Otgon Tenger“ (4.008 mtr) ist der höchste Berg im Archangai und auch ein wichtiger religiöser Ort. Hier treffen wir auf den Otgon Tenger (jüngster Sohn des Himmels) und wir werden die Region zu Fuß und mit dem Pferd erkunden.

Letztlich kann ich diese Reise allen Mongoleigästen empfehlen, die sich gerne in der unberührten Landschaft bewegen, die Freude am erkunden einer Region haben, die wirklich noch nicht vom Massentourismus erobert wurde. Bei dieser Reise, verzichten wir ganz be-wusst auf die „touristischen Mongoleiklassiker“ wie Karakorum und die Gobi, um dafür mehr Zeit für eine einmalige Natur, Landschaft und deren Bewohnern zu haben. Die Reise ist auch dahingehend abwechslungsreich, weil wir nicht nur mit dem Jeep unterwegs sein werden, sondern die Kombination Wandern, Pferd, Kamel und Jeep verspricht viel Abwechslung

1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.TagFrühmorgens Flughafentransfer und ca. zweistündiger Inlandsflug nach Ulaangom (Rotes Tal). Ulaangom ist unser Ausgangspunkt für die Erkundung der Uvs Nuur Senke. Ulaangom ist nur 936 m hoch und somit mit einer der tiefsten Punkte in der Mongolei. Nach dem Inlandsflug, Stadtbesichtigung, es gibt ein kleines Museum mit Exponaten aus der Tier / Pflanzenwelt der Umgebung und von einer in der Nähe gefundenen Grabkammer. Dann fahrt zum nahe gelegenen Uvs nuur.
3.TagAm Vormittag, erkunden wir den Uvs nuur mit seiner vielfältigen Vogelwelt. Der See ist stark Salzhaltig und für viele Zugvögel ein wichtiger Rastplatz. Oft kann man auch Herden der Viehzüchter antreffen, die den Salzbedarf ihrer Tiere decken. Der Uvs nuur wurde in das Weltkulturerbe der UNSECO aufgenommen. Die Region umfasst 12 eigenständige Naturschutzgebiete, ist grenzüberschreitend zwischen der Mongolei und Russland. Die Region zeichnet sich dadurch aus, dass hier dicht gedrängt alle Landschafts- und Vegetationszonen Zentralasiens anzutreffen sind. Weiterfahrt zum nördlichsten Sanddünengebiet der Erde, zur „Böörög Deliyn Els“. In mitten dieser großen Sanddüne befindet sich der Bayan nuur, an dessen Rande wir übernachten werden.
4.TagAm Vormittag haben wir Zeit, am Ufer des Bayan nuur entlang zu wandern, bevor wir dann Richtung Süden zum  Hyargas Nuur weiterfahren. Wir fahren durch die typisch mongolische Grassteppe.wir werden das Hanhohiynnuruu Gebirge durchqueren. Der  Hyargas Nuur ist ein leicht salzhaltiger, abflussloser See, der sein Wasser durch den Zavhan Fluss erhält. Am östlichen Ufer befindet sich ein Jurtencamp, das wir für die Nacht ansteuern werden.
5.TagHeute haben wir Zeit, in Ruhe den Hyargas Nuur zu erkunden. Die Umgebung ist Heimat vieler salzliebenen (Halophyten) Pflanzenarten und die Heimat einiger seltener Vögel. Am Ufer lassen sich viele interessante Salzablagerungen finden. Natürlich haben wir auch Zeit, bei einer der am Ufer lebenden Nomadenfamilie vorbeizuschauen.
6.TagWir verlassen den Hyargas Nuur am Vormittag um in das westlichste Wüstengebiet der Mongolei zu fahren. Vom See aus geht es erst eine Weile über sandige Passagen, um dann wieder in die mongolische Grassteppe einzutauchen. Unser erstes Ziel ist die kleine Ortschaft Urgamal, wo wir dann auch unsere Vorräte etwas ergänzen können. Jetzt geht es weiter auf der südlichen Seite der Bor Hyary Els Sanddünen. Allerdings sind wir durch den Fluss Hungiy Goll von den riesigen Dünen getrennt. Zwischen diesen Dünen und dem Fluss, tobt ein ständiger Kampf. Der Flugsand, der aus der Weite der Gobi herangetragen wurde, schüttet immer wieder das Flussbett zu und der Sand wird aber immer wieder vom Fluss abgetragen.
7.TagWir besichtigen heute in mitten der Sanddünen ein kleines Naturschauspiel, die Quellen des Mukhartiin Fluss. In Mitten des großen Sandfeldes des Bor Hyary Els, entspringt dieser Fluss mit einem ca. 20 mtr. breiten Quell See.
8.TagExkursionen am Har Nuur, einem See, der von fasst drei Seiten nur von Sanddünen umgeben ist. Der Char Nuur, (mongolisch Хар нуур, Schwarzer See) liegt in der westlichen Mongolei, am Südostrand des „Beckens der Großen Seen“.
9.TagDurch ausgedehnte Graslandschaften, führt uns der Weg an den westlichen Rand des Archahgai Gebirges und zur Bezirkshauptstadt Uliastai. Nachmittags, Ankunft in Uliasatai und Besichtigung des großen „Ovoos“ , der über der Stadt thront. Optional können wir auch das regionale Bezirksmuseum besuchen, mit Exponaten aus der Umgebung.
10.TagAm Vormittag fahren wir ab zum Otgon Tenger. Auf halber Strecke zum Gipfel werden wir unser Lagen errichten. Am gegen Mittag, brechen wir zu einer mehrstündigen Wanderung zum Ho Nuur, einem sehr klarem Gebirgssee, den man nur zu Fuß erreichen kann auf. Der Weg führt uns durch Lärchenwälder. Mit etwas Glück fängt unser Guide im dem klaren Gebirgsbach einige Forellen, die hier sehr zahlreich vorkommen, für das Abendbrot.
11.TagAm Vormittag werden wir von unserem Pferdeführer, die Pferde für den Ritt in Richtung Otgon Tenger übernehmen. Nachdem wir uns, oder besser die Tiere an uns gewöhnt haben, beginnen wir mit dem Ritt. Die Strecke führt uns in der ersten Zeit immer am Zavhanfluss entlang, abwechselnd durch Lärchenwälder und Gebirgsgrasflächen. Allmählich nimmt dann der Baumbestand ab und wir erreichen die Baumlose Tundrenregion des Otgon Tengers. Nachdem wir den Gipfel erreicht haben, schlagen wir unser Lager am Quellsee des Zavhanfluss auf, der sich etwas unterhalb des Gipfels befindet.
12.TagRückritt In Richtung unseres „Basiscamps“. Gegen Nachmittag verabschieden wir uns von unserem Pferdeführer und wir fahren mit dem Jeep zurück nach Ulaistai, das wir am späten Nachmittag erreichen werden.
13.TagAm Vormittag, Flughafentransfer zum Flughafen von Uliastai. Aufgrund der Gebirgslage von Ulaistai, ist der Flugharfen ca. 45 Fahrminunten vom der Stadt entfernt. Inlandsflug ca. zwei Stunden nach Ulaanbaatar, Flughafentransfer und den Rest das Nachmittag zur freien Verfügung.
14.TagFrüh, Flughafentransfer und Rückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird.
Termine 2021
Nr.StartEndeFlugh.
107.06Mo20.06SoTXLA
224.06Do07.07MiFRA*B
309.07Fr22.07DoFRAA
418.07So31.07SaFRAB
501.08So14.08SaFRAA
615.08So28.08SaFRAB
A=Strecke Uliastai – Ulaangom
B=Strecke Ulaangom – Uliastai
Bemerkungen / Remark
Angegeben immer An / Ab Ulaanbaatar
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
Individuelle Terminanfrage
*Verlängerung Nadaam möglich
**Incl. Nadaamfestival. Leicht geänderter Reiseablauf
GelbNoch wenige Plätze frei
RotReise wird durchgeführt
Preise / Price*
   
Kategorie2 – 3 Pers4 – 5 Pers.ab 6 Pers
A2.220 €1.790 €1.540 €
B2.360 €1.920 €1.610 €
C2.510 €2.190 €1.890 €
D****2.780 €2.490 €2.080 €
     zzgl. Inlandsflug ca. 330 € / p.P.
Kategorie / Category
AIn Ulaanbaatar organisieren Sie folgende Dinge selber, Flughafen- / Bahnhofstransfer, Über-nachtung und Verpflegung. Auf dem Land wird in Zelten übernachtet.
BIn Ulaanbaatar organisieren Sie ihre Übernachtung und Verpflegung selber. Auf dem Land wird in Nomaden Jurten** übernachtet.
CIn Ulaanbaatar Übernachtung in einem einfachen Guesthouse. Die Verpflegung in Ulaanbaatar organisieren Sie selber. Auf dem Land wird gemischt in Zelten und Nomadenjurten** übernachtet.
DIn Ulaanbaatar übernachten Sie in einem Mittelklasse Hotel, haben ein exzellentes Mittagessen. Auf dem Land wird nur in Jurtencamps*** übernachtet.
*Alle Preisangaben ohne internationale Flüge
**Gastjurten bei Nomadenfamilien, einfache sanitäre Gegebenheiten
***Jurtencamps, Zweibettjurte, separate Duschen und WC, Restaurant
****Jurtencampübernachtung nicht an allen Tagen möglich
  
Individuelle Termine ab 2 Personen möglich
 Individuelle Terminanfrage

 

 

 

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